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Thema: Mythos Nahrungsmittel

  1. #181
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Jetzt könnte man noch die Wildkräuter vergleichen....
    Da sind wir locker bei den Wert von 1985, also der linken Tabelle...



    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #182
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Das wird in einigen Punkten schon stimmen, aber das ist eben auch so eine Sache mit den Studien (Statistiken)!

    http://www.apotheken-umschau.de/Brokkoli

    Interessanter wäre die Sache mit den Lichtphotonen.

    LG
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  3. #183
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Wieder mal etwas was wir unter dem Thema
    "Vegane Ernährung und Mythos" ablegen können

    Kendrick Farris, The Only Male U.S. Weightlifter In The Olympics, Is Totally Vegan
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #184
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Chinesische Unternehmen produzieren giftiges Reis-Imitat mit Kunststoff

    Chinesische Unternehmen produzieren Reis-Imitat in Massen
    - dies kann beim Verzehr einige ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen.




    Grundnahrungsmittel Reis - Ist es gefälschter Reis, oder ist er echt?Foto: MANAN VATSYAYANA/AFP/Getty Images

    Chinesische Unternehmen produzieren Reis-Imitat in Massen – dies kann einige ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. Chinas Wuchang Reis ist sehr beliebt und gut bekannt wegen seinem duftenden Geruch und ausgeprägten Geschmack und kostet fast den doppelten Preis als normaler Reis.
    Weil die Nachfrage nach Wuchang Reis so hoch ist, beginnen Unternehmen die Gelegenheit zu nutzen und gefälschten Reis zu erschaffen, welchen sie für den gleichen hohen Preis verkaufen.
    Es wird vermutet, dass China diesen künstlichen “Wuchang Reis" seit mindestens vier Jahren produziert, wobei das beliebte Produkt mit Kartoffeln, Süßkartoffeln und einigen giftigen Kunststoffen imitiert wird. Es sieht genauso aus wie das Original, in Bezug auf die Form und Größe; jedoch bleiben die Kunststoffpartikel nach dem Kochen hart und sind in ernster Weise schlecht für die Gesundheit.

    Gefälschter "Wuchang Reis"

    Ein verdeckt arbeitender Journalist fand heraus, dass, wenn der gefälschte Reis produziert wird, die chinesischen Unternehmen eine kleine Menge vom realen Wuchang Reis mit Kunststoff-Reis mischen, übersprühen dies dann mit einem Duft um das Original weiter zu kopieren und verpacken es in der gleichen Weise.
    Es wird vermutet, dass während 800.000 Tonnen tatsächlicher Wuchang Reis jedes Jahr produziert werden, eine erschreckende Anzahl von 10 Millionen Tonnen "Wuchang" jährlich verkauft wird – was bedeutet, dass mehr als 9 Millionen Tonnen des "Wuchang Reis" der jedes Jahr gekauft wird, gefälscht ist.

    Laut The-Korea-Times, haben Händler erklärt, dass künstlichen Reis zu verkaufen extrem profitabel ist, vor allem in der enormen Mengen, die derzeit gefragt sind. Die Unternehmen haben es geschafft durchzukommen und dieses synthetisches Produkt für mehr als vier Jahre zu verkaufen, bis sie vor kurzem damit anfingen, es an Länder außerhalb von China zu verkaufen, wie Indien, Vietnam und Singapur.
    Die nationale Behörde für Lebensmittel der Republik der Philippinen ist nun in dem Prozess Berichte von Kunststoff Reis zu untersuchen und verwendet ein Spektroskopie-Gerät um zu erkennen, ob der Reis legitim ist oder nicht. Eine Warnung wurde auch erteilt.

    Gefahren beim Konsum von Kunststoff

    Nur drei Schüsseln dieses gefälschten "Wuchang Reis" zu essen wird vermutet, das gleiche zu sein, wie eine ganze Plastiktüte zu verzehren, was zu schweren und sogar tödlichen Verdauungs-Problemen führen kann, vor allem, wenn er täglich konsumiert wird, wie es oft der Fall ist.

    In der Tat, verbrauchen die meisten Menschen in China mehr als ein halbes Pfund Reis jeden Tag und die jüngsten Gesundheits-Kontroversen hatten die Frage ans Licht gebracht, ob es sicher ist Kunststoffverpackungen in der Lebensmittelindustrie zu nutzen – ganz zu schweigen von Kunststoff Reis zu essen!
    Die Forschung hat potenziell schwerwiegende gesundheitliche Risiken im Zusammenhang mit Bisphenol A gefunden und einer Klasse von Chemikalien, den sogenannten Phthalaten, die üblicherweise in Kunststoffen verwendet werden. Bisphenol A hat die Fähigkeit, die Funktionen der Hormone zu stören, insbesondere Östrogen. Es wurde in mehreren Tierstudien mit den Auswirkungen auf die Entwicklung der Fortpflanzungsfähigkeit in Verbindung gebracht.
    Phthalate sind eine Gruppe von "Weichmachern“, die in verschiedenen Produkten zu finden sind, obwohl sie in der EU seit 2005 verboten worden sind. Phthalate können auch Hormone stören; doch im Gegensatz zu Bisphenol A ist es das Testosteron, welches betroffen ist.

    Jeder von uns hat wahrscheinlich eine nachweisbare Menge von beiden Phthalaten und Bisphenol A in seinem Körper, aufgrund der Kontamination von Lebensmitteln, die in Kunststoffbehältern gelagert werden. Der Kunstoff-Reis wird jedoch, wenn er konsumiert wird, zu einem beträchtlichen Maß die Belastungen der Menschen erhöhen.
    Bisher hat es in der U.S.A noch keine Berichte über Kunststoff-Reis gegeben; die Tatsache jedoch, dass der Reis exportiert und außerhalb von China konsumiert wurde, lässt die Frage aufkommen, ob die Länder sich genug über ihre Nahrungsquellen informieren, bevor sie Waren importieren.


    Quelle


    Sauerei wenn das tatsächlich so ist!!!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  5. #185
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Urgetreide gesünder als moderne Getreidesorten

    Wer sich bisher darum bemühte, statt herkömmlichem Getreide alte Getreidesorten in seine Ernährung einzubauen, wurde gerne belächelt und als extrem betrachtet. Schliesslich könne man alles übertreiben. Dass die Wahl von Urgetreidesorten jedoch sehr intelligent und vorausschauend ist, zeigte jetzt eine Studie, die sich den unterschiedlichen Wirkungen von alten und modernen Getreidesorten auf verschiedene Blutwerte widmete. Denn Urgetreide sind gesünder – besonders für's Herz!

    Alte Getreidesorten beugen Herzinfarkt und Schlaganfall vor

    Der Verzehr von Brot, das aus alten Getreidesorten gebacken wurde, kann – im Gegensatz zu Brot aus modernen Getreidesorten – den Cholesterinspiegel und die Blutzuckerwerte senken, so eine Studie, die im August 2016 im International Journal of Food Sciences and Nutrition veröffentlicht wurde. Bei beiden Werten handelt es sich um die wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall, so dass davon ausgegangen werden kann, dass ein Brot aus Urgetreide diesen beiden so häufigen Todesursachen vorbeugen kann.

    Alte Getreidesorten: Mehr Antioxidantien, mehr Mineralstoffe

    In den letzten Jahren hielten etliche Urgetreidesorten verstärkt Einzug insbesondere auf dem Biomarkt. Biobäcker bieten immer wieder Brote aus Emmer, Einkorn, Waldstaudenroggen oder alten Dinkelsorten an. Ob diese jedoch tatsächlich besser und gesünder sind, war bislang nicht sicher bzw. nicht wissenschaftlich überprüft worden. Auch war nicht klar, ob es nun – aus gesundheitlicher Sicht – einen bedeutenden Unterschied macht, konventionelles Getreide oder Biogetreide zu bevorzugen.
    Im Vergleich zu modernen Getreidesorten liefern Urgetreide in jedem Fall deutlich mehr Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Sie enthalten mehr B-Vitamine und mehr Vitamin E sowie mehr Mineralien (Magnesium, Eisenund Kalium) – allesamt Faktoren, die vor chronischen Krankheiten schützen können.
    Nichtsdestotrotz behaupteten die üblichen kritischen Stimmen, alte Sorten seien womöglich gesundheitsschädlich, und zwar gerade aufgrund des höheren Anteils sekundärer Pflanzenstoffe, was sich jetzt jedoch mit vorliegender Studie der Universität von Florenz als Trugschluss entpuppte.

    Bessere Blutwerte nach dem Verzehr von Brot aus alten Getreidesorten

    An der randomisierten Studie nahmen 45 gesunde Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von 50 Jahren teil.
    In der ersten Phase der Studie assen die Teilnehmer statt ihres üblichen Brotes ab sofort acht Wochen lang Brot aus einer alten Weizensorte namens Verna. 22 assen Brot aus Bio-Verna, 23 bekamen Brot aus konventionell angebautem Verna.
    Anschliessend assen alle – für weitere acht Wochen – Brot aus der modernen Weizensorte Blasco. Und zum Schluss assen die Teilnehmer erneut Brot aus Urgetreide, wiederum acht Wochen lang.

    Sowohl zu Beginn der Studie als auch nach jeder achtwöchigen Phase nahmen die Forscher Blutproben. Sie untersuchten die Blutfettwerte, den Cholesterinspiegel, die Blutzuckerwerte und alle anderen Herz-Kreislauf-Marker.
    Der Gesamtcholesterinspiegel, das LDL-Cholesterin und die Blutzuckerwerte sanken signifikant nach den ersten acht Wochen, also nach dem Verzehr von Brot aus alten Getreidesorten – und zwar unabhängig davon, ob dieses nun konventionell oder biologisch erzeugt worden war. (Rückstände von Spritzmitteln wirken sich meist nicht direkt auf die üblichen Herz-Kreislauf-Marker aus, so dass es nicht verwundert, wenn sich diesbezüglich kein Unterschied zeigte.)

    Auch konnte man nach dem Urgetreideverzehr eine beträchtliche Zunahme der zirkulierenden sog. endothelialen Progenitorzellen feststellen. Diese reparieren beschädigte Blutgefässe und helfen bei der Regeneration von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es gilt: Je höher die Zahl dieser Zellen, umso niedriger das Risiko für eine Krankenhauseinweisung oder für Tod durch kardiovaskuläre Ereignisse.
    Beim Verzehr von modernen Getreidesorten zeigten sich diese Verbesserungen der Blutwerte nicht. Es liegt somit die Vermutung nahe, dass es sich absolut lohnt, Brot aus alten Getreidesorten zu bevorzugen. Fragen Sie bei Ihrem Biobäcker danach!

    Urgetreide: weniger Protein, weniger Gluten, gesünder

    Die in der Studie verwendete Urweizensorte Verna war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Denn – wie alle alten Getreidesorten – ist sie weniger produktiv, bringt also weniger Erträge als moderne Weizensorten. Verna konnte nur dank der Bemühungen der Florenzer Universität über die letzten Jahrzehnte hinweg unverändert bewahrt werden.
    Verna zeichnet sich durch einen – im Vergleich zu modernen Weizensorten – um mindestens 2 Prozent niedrigeren Proteingehalt aus. Darüber hinaus ist das Protein in Verna anderes zusammengesetzt als das Protein moderner Weizensorten. Während moderne Weizenmehle aus 8 bis 9 Prozent Gluten bestehen, enthält Verna-Mehl nur 0,9 Prozent Gluten. Menschen mit einer Glutensensitivität oder mit unspezifischen Verdauungsbeschwerden können daher alte Getreidesorten oft viel besser vertragen.
    Informationen zur (zöliakieunabhängigen) Glutensensitivität finden Sie hier: Sechs Zeichen für Glutenintoleranz

    Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

    Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?
    Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.
    Quelle

    Und hat man mal etwas länger ausschliesslich Ur-Getreide gegessen, merkt man den Unterschied spürbar...
    Abgeschlagen, man kommt nicht in gang, Hirn fühlt sich auch anders an.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #186
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    90 Jahre altes Buch enthüllt:
    DAS wusste man damals schon von Gesundheit und Krankheiten




    Das alte Buch - hier Online anschauen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  7. #187
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    Multi-Vitamin-Reis gegen „versteckten Hunger“?

    Wissenschaftler der Eidgenösssichen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben eine gentechnisch veränderte Reissorte vorgestellt, die in ihren Körnern sowohl Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A erzeugt als auch die Spurenelemente Eisen und Zink anreichert. Damit ließe sich der „versteckte Hunger“ in Entwicklungsländern wirkungsvoll eindämmen, heißt es in der Mitteilung der Hochschule.

    Das hieß es bereits vor 20 Jahren, als ETH-Wissenschaftler erstmals eine Reissorte entwickelten, die Beta-Carotin bildete. Im Jahr 1999 wurde dieser ‚Golden Rice' öffentlich präsentiert, mit dem Versprechen, damit den Vitamin A –Mangel in Entwicklungsländern wirkungsvoll zu bekämpfen. Bis heute wird der Golden Rice nicht kommerziell angebaut. Das internationale Reisforschungsinstitut IRRI auf den Philippinen hat in den letzten Jahren versucht nachzuweisen, dass der Gentech-Reis für den Verzehr geeignet ist. In diesem Jahr hat es nun erstmals Zulassungsanträge gestellt, unter anderem in den USA und auf den Philippinen.
    Die ETH hatte nach dem Golden Rice 2009 einen Gentech-Reis präsentiert, dessen Eisengehalt im geschälten Korn um das Sechsfache erhöht war. „Ziel der Wissenschaftler ist es nun, noch eisenhaltigere Reiskörner herzustellen - und den Reis später Kleinbauern und Selbstversorgern kostenlos zur Verfügung zu stellen“, zitierte damals die Neue Züricher Zeitung (NZZ). Von einem Anbau der Reissorte ist nichts bekannt.
    Nun also haben die ETH-Wissenschaftler einen Multinährstoff-Reis vorgestellt. Bisher wurden die Pflanzen erst im Gewächshaus angebaut und auf ihren Nährstoffgehalt untersucht. Es sei geplant, ausgewählte Linien unter kontrollierten Bedingungen im Freiland zu testen, schreibt die Hochschule. Dabei soll sich zeigen, „ob die gewünschten und auch die agronomischen Eigenschaften erhalten bleiben und genauso gut funktionieren wie im Gewächshaus.“ Gegenüber der NZZ machte die ETH genauere Angaben. Freigesetzt werde der Reis „voraussichtlich nächstes Jahr“ Es würden aber sicher noch fünf Jahre vergehen, „ehe der Multinährstoff-Reis zur Eindämmung des versteckten Hungers eingesetzt werden kann“.
    Maßnahmen gegen Armut und für eine ausgewogene Ernährung würden Mangelkrankheiten schneller beenden, argumentieren Entwicklungsorganisationen immer wieder. Umweltschützer weisen zudem auf die Risiken hin, dass sich das genmanipulierte Erbgut in andere Reissorten und wilde Reispflanzen einkreuzen könnte – mit ungeahnten Folgen. Dirk Zimmermann, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace brachte es in Hinblick auf den Golden Rice auf folgenden Nenner: „Besagter Reis ist weiterhin nur ein Forschungsprojekt mit gut geölter PR-Maschinerie.“

    Ebenfalls seit Jahren wird als Mittel gegen Vitamin A – Mangel den Medien eine gentechnisch veränderte Banane aufgetischt. Entwickelt haben sie Wissenschaftler der Technischen Universität Queensland in Australien, finanziell unterstützt von der Bill-&-Melinda-Gates Stiftung. Millionen von Leben soll die Golden Banana retten, versprechen deren Befürworter. In Uganda würden erste Tests laufen und 2021 könnten Bauern die Gentech-Banane offiziell anbauen. Doch gegen diese Pläne gibt es Widerstand.
    „Genmanipulierte Nutzpflanzen werden als die Lösung der afrikanischen Landwirtschaft gesehen, aber das Gegenteil ist der Fall“, zitiert die Aargauer Zeitung Sabrina Masinjila vom Afrikanischen Zentrum für Biodiversität in Tansania. Die Gentech-Bananen würden eine uniforme, industrielle Art der Landwirtschaft verkörpern und Monokultur fördern, die wiederum die Ausbreitung von Krankheiten und Ungeziefer unterstütze. „Eine breite Auswahl an Nutzpflanzen, darunter Obstsorten und Gemüse, sind die wirklichen Lösungen für die Nahrungsmängel“, sagt die Afrikanerin.

    Quelle: http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32703/

    Liebe Grüße
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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Die Apotheke Gottes - Die Signaturenlehre





    Unsere Vorfahren hatten einen intuitiven Zugang zur Wirkung von Früchten, bzw. Pflanzen und erkannten aufgrund der Betrachtung ihrer Signatur, also hinsichtlich bestimmter äusserer und innerer Kennzeichen, ihr Wesen und damit ihre Wirkung für den Menschen. Die Signaturenlehre stößt heute wieder auf größeres Interesse. Sie ist ein Weg, das Wesen der Pflanzen auf eine ganzheitliche Weise zu verstehen. Vom Wesen der Pflanze schliesst der Heilkundige auf ihre Wirkkraft. Eine Pflanze besitzt eine körperlich-seelische Doppelwirkung und erst wenn diese beiden Faktoren eine Entsprechung zum körperlich-seelischen Zustand des Menschen aufweisen, kann von einer ganzheitlichen Heilwirkung gesprochen werden. eine MOYO Film - Videoproduktion

    LG
    Geändert von green energy (01.10.2017 um 05:53 Uhr)

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    AW: Mythos Nahrungsmittel

    Wein ist zwar kein Nahrungsmittel, aber ich lege es doch hier ab

    Der Mythos vom Nutzen des roten Weines - Wladimir Zhdanov

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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