Seite 1 von 5 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 46

Thema: Ungarns neuer Weg! Eine Lehrstunde gegen den IWF, Banken, Monsanto ...

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Ungarns neuer Weg! Eine Lehrstunde gegen den IWF, Banken, Monsanto ...

    UNGARN jagt IWF aus dem Land

    Ungarn wirft Rothschild-Ketten ab und gibt eigenes Geld aus!
    Schon 2011 ging der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schulden-Schiene organisiert hatten, strafrechtlich vor. Mit diesem Schritt hatte sich Orbán ins Fadenkreuz der Machthebräer manövriert, denn damit griff er das “Heiligste” des Welt-Schulden-Programms an. Es war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können.
    Dem Internationalen Währungsfond wurde gesagt, das Land zu verlassen – Ungarn gibt eigenes Geld aus.
    Ungarn macht Geschichte ersten Ranges.

    weiter hier: http://bilddung.wordpress.com/2013/0...-aus-dem-land/

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Ungarns Regierungschef erhöht den Druck auf die Banken

    Und weiter geht's!

    Fremdwährungskredite

    Ungarns Regierungschef Orban stellt den Banken ein Ultimatum bis November, um überschuldeten Haushalten einen günstigen Umtausch von Devisenkrediten in Forint anzubieten. Die Verluste sollen die Banken tragen.

    Im Seilziehen der ungarischen Regierung mit den Banken um eine Entlastung Tausender in Not geratener Fremdwährungsschuldner hat Ministerpräsident Viktor Orban den Druck erhöht. Anlässlich der Parlamentseröffnung nach der Sommerpause Anfang Woche sagte der Regierungschef, die Ära der Kolonisierung sei vorbei und das System der Fremdwährungskredite müsse verschwinden. Dabei wiederholte er auch ein bereits zuvor geäussertes Ultimatum, wonach die Banken den Schuldnern bis Anfang November einen günstigen Kurs zum Tausch von Fremdwährungskrediten in Forint-Darlehen anbieten müssen. Andernfalls werde die Regierung das Problem selbst lösen, sagte Orban.

    «Moralische Pflicht»

    Laut einer Statistik der ungarischen Finanzmarktaufsicht haben zurzeit fast 600 000 Personen einen Kredit in Schweizer Franken oder Euro laufen. Aufgrund der seit fünf Jahren anhaltenden Schwäche des Forints haben Zehntausende Schwierigkeiten, die Schulden zu begleichen. 120 000 Immobilienbesitzer sind laut der Finanzmarktaufsicht mit ihren Ratenzahlungen in Verzug. In den vergangenen Wochen hat sich eine Protestbewegung betroffener Schuldner immer lauter bemerkbar gemacht, und vor dem Hintergrund der im nächsten Frühling anstehenden Parlamentswahlen hat die ungarische Regierung bereits im Juli ein Massnahmenpaket zulasten der Banken beraten. Die meist ausländischen Finanzinstitute sollen dabei einen Grossteil der entstehenden Verluste in Milliardenhöhe tragen. Seither verhandelt der ungarische Bankenverband mit der Regierung darüber, wie die Ausfälle zwischen den Banken, der Regierung und den Schuldnern aufgeteilt werden sollen. Orban stellt sich auf den Standpunkt, die Geldinstitute hätten die Naivität der Kreditnehmer missbraucht und in den Verträgen alle Kursrisiken auf diese abgewälzt. Diese Fehler nun zu beheben, sei eine moralische Pflicht der Banken.
    Verluste in Millionenhöhe

    Demgegenüber warnte der Chef des Bankenverbandes am Dienstagabend vor den Folgen von Orbans Ultimatum. Eine Konvertierung der Devisenkredite dürfe nur stufenweise über mehrere Jahre erfolgen, eine rasche Lösung sei unrealistisch. Andernfalls bestehe die Gefahr einer dramatischen Schwächung des Forints, da zur Umwandlung der Kredite Schweizer Franken im Umfang von über 10 Mrd. nötig seien.
    Von der zusätzlichen Belastung wären vor allem die beiden österreichischen Finanzinstitute Raiffeisen Bank International (RBI) und Erste Bank Group betroffen, die einen Grossteil der Fremdwährungskredite in ihren Büchern haben. Beide Institute wollten sich am Mittwoch gegenüber Medien nicht äussern und die Verhandlungen mit der Regierung abwarten. Bereits vor anderthalb Jahren wurden Kreditgeber gesetzlich verpflichtet, einem Teil der Fremdwährungsschuldner zu einem günstigen Kurs die Umwandlung in Forint zu ermöglichen.
    ●●●

    In Ungarn tätige Banken leiden seit drei Jahren zudem unter einer hohen Sondersteuer. Trotz Personalabbau und Filialschliessungen mussten RBI und Erste Bank Group deshalb im Nachbarland in den letzten Jahren Verluste in der Höhe von Hunderten Millionen Euro hinnehmen.

    Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft...en-1.18148656#
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #3
    Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.721
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    162 Post(s)
    Renommee: 113077
    ...schön langsam wird mir klar warum Orban von unseren Mainstreams quasi "verteufelt" wurde.......
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #4
    Moderator Avatar von Aaljager
    Registriert seit
    21.04.2012
    Beiträge
    1.231
    Mentioned
    115 Post(s)
    Renommee: 67130
    Stark AreWe?, dies ist mal deutlich und für die Finanzjongleure allerorts auf der Erde ein erlebter Alptraum. Endlich sollen Sie mal für Ihre Gier zahlen und nicht wie sonst überall die anderen.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Hungary Destroys All Monsanto GMO Corn Fields

    Hungary has taken a bold stand against biotech giant Monsanto and genetic modification by destroying 1000 acres of maize found to have been grown with genetically modified seeds, according to Hungary deputy state secretary of the Ministry of Rural Development Lajos Bognar.

    Unlike many European Union countries, Hungary is a nation where genetically modified (GM) seeds are banned. In a similar stance against GM ingredients, Peru has also passed a 10 year ban on GM foods.
    Almost 1000 acres of maize found to have been ground with genetically modified seeds have been destroyed throughout Hungary, deputy state secretary of the Ministry of Rural Development Lajos Bognar said.
    The GMO maize has been ploughed under, said Lajos Bognar, but pollen has not spread from the maize, he added.
    Unlike several EU members, GMO seeds are banned in Hungary. The checks will continue despite the fact that seek traders are obliged to make sure that their products are GMO free, Bognar said.
    During the invesigation, controllers have found Pioneer Monsanto products among the seeds planted.
    The free movement of goods within the EU means that authorities will not investigate how the seeds arrived in Hungary, but they will check where the goods can be found, Bognar said. Regional public radio reported that the two biggest international seed producing companies are affected in the matter and GMO seeds could have been sown on up to the thousands of hectares in the country.
    Most of the local farmers have complained since they just discovered they were using GMO seeds.

    Quelle: http://www.globalresearch.ca/hungary...fields/5342913


    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    6.181
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    42 Post(s)
    Renommee: 141227
    Die Massenmedien zerreisen Orban schon seit Monaten.

    Zb. Spiegel Online hat eine ganze Galerie von Artikel gegen Orban
    http://www.spiegel.de/thema/viktor_orban/

    Fast gar nichts zu finden ist das Ungarn mit China große Geschäfte macht, und
    Ungarische Staatsanleien kauft.

    Vieleicht wird er auch bald als "Schurkenstaat" behandelt.
    Als Nazi und Diktator wird er schon beschrieben.

    Zur Ausweisund des IWFs
    sagen auch " Gratulation Vikor Orban "

    LG

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Draghis Sorgen mit Ungarn

    Ja, was ist denn nur mit Systemrisiken gemeint?

    Etwa das faule System wie die Finanzwelt sich mit Hilfe der Politiker auf Kosten der Bürger im Casino bereichert?

    Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat sich in den Streit um die in Ungarn geplante zwangsweise Konvertierung von Fremdwährungskrediten eingeschaltet. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters gab das ungarische Wirtschaftsministerium am Mittwoch bekannt, Draghi habe Informationen über die entsprechenden Pläne der Regierung verlangt und man habe ihm schriftlich geantwortet. Über den Inhalt des Schreibens wurde nichts bekannt.Bereits am Montag hatte die österreichische Tageszeitung «Der Standard» geschrieben, Draghi habe den ungarischen Regierungschef Viktor Orban vor unkoordinierten Schritten gewarnt. Demnach ist (Goldmann)-Draghi in seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses für Systemrisiken (ERSB) aktiv geworden, wie Österreichs Notenbankchef Ewald Nowotny der Zeitung am Rande des Treffens des Internationalen Währungsfonds in Washington mitteilte. Besteht die Gefahr von Systemrisiken, kann Draghi in dieser Funktion auch Nicht-Euro-Staaten ermahnen.

    «Der Standard» sah in Draghis Warnschuss eine wichtige Unterstützung für Österreichs Banken, die einen Grossteil der Fremdwährungskredite in ihren Büchern halten. Laut einer Statistik der ungarischen Finanzmarktaufsicht haben zurzeit fast 600 000 Personen einen Kredit in Schweizerfranken oder Euro laufen. Aufgrund der seit fünf Jahren anhaltenden Schwäche des Forints haben Zehntausende Schwierigkeiten, die Schulden zu begleichen. Vor dem Hintergrund der im kommenden Frühling stattfindenden Parlamentswahlen will Orban dieses Problem lösen – hauptsächlich zulasten der Banken. Vor einem Monat stellte er den Finanzinstituten ein Ultimatum, wonach sie Schuldnern bis Anfang November einen günstigen Kurs zum Tausch von Fremdwährungskrediten in Forint-Darlehen anbieten müssen. Andernfalls werde die Regierung intervenieren.
    Der Chef des ungarischen Bankenverbandes forderte bereits damals, dass die Konvertierung der Devisenkredite nur stufenweise über mehrere Jahre erfolgen dürfe. Eine rasche Lösung sei unrealistisch. Andernfalls bestehe die Gefahr einer dramatischen Schwächung des Forint, da zur Umwandlung der Kredite Schweizerfranken im Umfang von über 10 Mrd. nötig seien. Damit hängt auch die internationale Tragweite der Pläne Orbans zusammen. Laut dem Zeitungsbericht hat Budapest zugesagt, die Massnahmen mit den europäischen Partnern zu koordinieren.

    Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft...arn-1.18169363
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Ungarn kommt Schuldnern erneut zu Hilfe

    Ungarns Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Kreis derjenigen, die Anspruch auf einen günstigen Wechselkurs haben, erweitert. Die «Lösung» des Problems der Fremdwährungskredite ist dies aber wohl noch nicht.

    Zur Entlastung Tausender in Not geratener Fremdwährungsschuldner hat das Parlament in Budapest am Dienstag einen erst am Vortag von der Regierungspartei Fidesz vorgelegten Gesetzesentwurf verabschiedet. Mit der neuen Regelung sollen rund 150 000 weitere Hypothekarschuldner vom staatlich festgesetzten Wechselkurs von 180 Forint pro Schweizerfranken und 250 Forint pro Euro profitieren. Dazu wird die geltende Einschränkung aufgehoben, wonach nur jene Kreditnehmer Anspruch auf die vorteilhaften Bedingungen erheben können, die mit ihren Ratenzahlungen nicht mehr als 90 Tage in Verzug sind und mit maximal 20 Mio. Ft. verschuldet sind. Zudem soll die Aussetzung von Zwangsräumungen bis Ende April 2014 verlängert werden.Ultimatum abgelaufen

    Die Differenz zwischen dem begünstigten Kurs und dem Marktpreis wird auf einem Sammelkonto verbucht, die Zinsen begleichen der Staat und die Banken je zur Hälfte. Die Kreditnehmer müssen ihren Anteil dagegen erst nach einer langen Frist begleichen. In Ungarn haben in den Jahren 2000 bis zirka 2009 Hunderttausende vermeintlich günstige Kredite in Fremdwährungen aufgenommen, vor allem in Franken und Euro. Da die Landeswährung Forint seit 2008 aber stetig an Wert verloren hat, können bereits über 25% der Immobilienbesitzer ihre Hypotheken nicht mehr bedienen. Wegen der überschuldeten Privathaushalte kommt die Wirtschaft nicht aus der Krise, und die entstandene Protestbewegung beunruhigte die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban vor allem auch im Hinblick auf die Parlamentswahlen, die voraussichtlich im kommenden April stattfinden werden.
    Orban hatte deshalb nach der Sommerpause den Druck auf die Banken erhöht und ihnen ein Ultimatum bis zum 1. November gesetzt, um den Schuldnern einen günstigen Kurs zum Tausch ihrer Fremdwährungskredite in Forint-Darlehen anzubieten. Andernfalls werde die Regierung selbst eine Lösung erarbeiten. Vor dem Hintergrund der vergleichsweise bereits hohen Sondersteuern für Banken stiess das Vorgehen bei Finanzinstituten und Experten auf Kritik. Zuletzt hatte auch EZB-Chef Mario Draghi in seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses für Systemrisiken (ERSB) Ungarn vor unkoordiniertem Handeln gewarnt.

    Nur ein «Facelifting»

    Vor gut einer Woche hatte der ungarische Bankenverband einen Vorschlag präsentiert, dieser wurde von Finanzminister Mihaly Varga aber für ungeeignet befunden und abgelehnt. Die nun verabschiedete Vorlage bedeutet für die Finanzinstitute zwar eine zusätzliche Belastung, geht aber bedeutend weniger weit als zunächst befürchtet und enthält etwa keine zwangsweise Konvertierung ohne Beteiligung des Staates. Laut Experten ist dies nicht die von der Regierung angekündigte Lösung, sondern allenfalls ein «Facelifting», wie ein Analytiker gegenüber Reuters erklärte. Das Finanzportal Portfolio geht deshalb davon aus, dass die Regierung in den kommenden Monaten bis zur Wahl weitere kleinere und grössere Massnahmen präsentieren werde – vorwiegend aus politischen Gründen.

    Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft...lfe-1.18179808
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Ungarn und sein Land!

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.016
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    180 Post(s)
    Renommee: 195054

    Ungarische Abgeordnete entfernen EU-Flaggen aus dem Parlament

    Zwei ungarische Abgeordnete haben EU-Flaggen aus dem Fenster des Parlaments-Gebäudes geworfen. Der Skandal ereignete sich während einer regulären Parlamentsdebatte. Die beiden Abgeordneten sehen in der EU-Flagge ein „Symbol des Kolonialismus“.

    Zwei Abgeordnete des ungarischen Parlaments entfernten die beiden EU-Flaggen aus dem Plenarsaal des Parlaments. Tamas Gaudi-Nagy von der nationalistischen Bewegung für ein besseres Ungarn (Jobbik) und der unabhängige Parlamentarier Balazs Lenhardt warfen die Flaggen aus dem Fenster.
    Zuvor hatte Gaudi-Nagy die ungarische Regierung dafür kritisiert, dass sie Ausländern den Erwerb von Ackerland erlaubt. Das entsprechende Gesetz nannte er Landesverrat, berichtet Népszabadság. Die EU-Flagge sei ein „Symbol des Kolonialismus“ und im ungarischen Parlament nicht akzeptabel.
    Als seine Redezeit abgelaufen war und ihm das Mikrofon abgestellt wurde, stürmte Gaudi-Nagy in eine Ecke des Plenarsaals und griff sich die EU-Flagge. Der Abgeordnete Lenhardt schloss sich an und holte die zweite im Parlament befindliche EU-Flagge. Sie verließen den Saal warfen die Flaggen gemeinsam aus dem Fenster.
    Später wurden die Flaggen wieder im Plenarsaal aufgestellt. Das Parlament prüft eine Strafe gegen die beiden Abgeordneten.



    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...dem-parlament/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Seite 1 von 5 12345 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •