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Thema: gefälschte Statistiken zur Manipulation des Volkes

  1. #1
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    gefälschte Statistiken zur Manipulation des Volkes

    Ich will mal das Thema der gefälschten Statistiken herausheben, weil es eine erhebliche Bedeutung für das Denken und Verhalten der Leute hat.

    Viele glauben diesen Zahlen und wiederholen diese unbedacht oder laufen einfach der "vermeintlichen" Masse nach!

    In den Artikel wird uns etwas vorgedacht/-gemacht, was so nicht stimmt und nur zur Beeinflussung dient.

    Das fängt an bei Arbeitlosenstatistiken und geht nicht endend weiter über Wahlprognosen, Inflationszahlen, Managergehälter, usw., usw.

    So schädlich sind falsche Umfragestatistiken

    Statistiken können ungemein nützlich sein. Sie können aber auch schaden, wenn sie ein falsches Bild der Realität vermitteln, dadurch Probleme kaschieren und dringenden Handlungsbedarf untergraben. Aktuelles Beispiel ist der verzerrte „Gehaltsreport 2013“ des manager magazins mit einer Differenz zur Realität von über 150 Prozent.Ich werde immer wieder gefragt, wie der Unterschied zwischen den Jubelmeldungen von Regierung und regierungsnahen Medien gegenüber der persönlichen Wahrnehmung des eigenen Umfelds zustande kommt. GfK-Konsumklimaindex, Rentenstatistiken, Gehaltsreporte – Deutschland ist offiziell ein Wunderland. Warum kennen dann so viele Menschen in ihrem Umfeld so wenige Bewohner dieses angeblichen Wunderlands? Weil es tatsächlich nur Wenige sind, die einen hohen Wohlstand genießen können, wie wir im Buergerstimme-Artikel „Aufschwung ohne Systemsklaven“ nachwiesen.Zahlen aus dem Wirtschafts-Wunderland

    Nehmen wir als aktuelles Beispiel den „Gehaltsreport 2013“ des manager magazins. Demnach soll der Median des Jahresgehalts von Angestellten bei 57.500 € liegen. Das heißt: Die Hälfte aller Angestellten verdient angeblich über 57.500 €. Unterstrichen wird die vermeintliche Aussagekraft dieses Wertes durch die hohe Zahl von 107.000 Teilnehmern.Realitäts-Check

    Machen wir einen Realitäts-Check und vergleichen diese Zahlen mit der einzigen belastbaren Statistik über Einkommen – der Einkommensteuerstatistik der Finanzämter. Hier finden sich nur harte Fakten, weil sie ausschließlich aus Daten der Steuererklärungen der Erwerbstätigen zustande kommen. Im Falle der Angestellten sind diese Daten also identisch mit den Inhalten der Lohnsteuerkarte, in denen es keine Spielräume für Steuertricks wie bei Selbständigen gibt.Laut der aktuellsten Einkommensteuerstatistik vom 12.10.2011 verdient die Hälfte der insgesamt 38,4 Millionen Steuerpflichtigen weniger als 22.500 Euro jährlich – und zwar nicht pro Person, sondern pro Haushalt. Das heißt: Die 57.500 € Jahreseinkommen, die das manager magazin veröffentlicht, liegen also um 156 Prozent über den tatsächlichen Einkommen der Angestellten. Berücksichtigt man die Tatsache, daß Haushaltsmitglieder von den Finanzämtern gemeinsam steuerlich veranlagt werden, liegen die Zahlen des manager magazins um mindestens das 3-fache über der Realität.Fehlerquellen – „Die im Dunkeln sieht man nicht“

    Wie kommen solche Verzerrungen zustande? Dafür gibt es mehrere Fehlerquellen:
    • Die Befragten sind nicht repräsentativ, da es sich nur um Leser eines Magazins für Besserverdiener handelt.
    • Nur ein Teil der Befragten antwortet.
    • Der Wahrheitsgehalt der Angaben wird von niemandem geprüft.
    • Die Angaben der Befragten sind daher erfahrungsgemäß geschönt, um die eigene Situation besser darzustellen als sie ist. Während Wohlhabende gern prahlen, schämen sich die materiell weniger Erfolgreichen aufgrund des gesellschaftlich-medialen Drucks.

    Durch die gleichen Fehler entstehen auch die verzerrten „Konsumklima“-Statistiken der „Gesellschaft für Konsumforschung“ GfK. GfK-Statistiker führen ihre Umfragen in Shopping-Malls und Einkaufsstraßen durch, also unter einem hohen Anteil Menschen, die Geld zum „Lust-Shoppen“ haben. In Stadtteile mit finanzschwachen Bewohnern oder vor Aldi- und Lidl-Filialen begeben sich GfK-Statistiker nicht. Die Datenbasis ist also nicht repräsentativ.Zudem wirkt gerade in persönlichen Gesprächen der psychologische Effekt besonders drastisch, daß einkommensschwache Menschen ihre finanzielle Situation entweder besser darstellen als sie ist oder (in den meisten Fällen) schweigen und sich der Statistik entziehen. Deshalb sind auch sämtliche Umfrage-basierten Statistiken des Statistischen Bundesamts („Mikrozensus“) oft zu weit von der Realität entfernt.Mit dem Schweigen der finanzschwachen Masse sind wir bei der berühmten Zeile aus Bertolt Brechts Lied von „Mackie Messer“ (Dreigroschenoper): „Die im Dunkeln sieht man nicht.“Gleiches gilt in so vielen Bereichen. Man sieht Altersarmut nicht, wenn Menschen mit Armutsrenten in ihren Wohnungen sitzen, statt sinnlos durch Shoppingcenter zu flanieren, um sich Dinge anzuschauen, die sie sich nicht leisten können. Journalisten, die Deutschlands Wohlstand an den teuren Autos auf Autobahnen und in ihrem eigenen gehobenen Wohnumfeld ablesen wollen, übersehen, daß sich 80 Prozent der unter 40-Jährigen keinen Neuwagen leisten können und rd. 2 Drittel aller PKWs Firmenwagen sind, die Privatleute nicht kaufen würden. Daß im Einzelhandel „Tote Hose seit 1994“ herrscht, sehen die meisten Journalisten auch nicht, usw.Schlaflied-Journalisten

    Und damit sind wir beim Problem: Journalisten, die diesen Beruf besser nicht ergriffen hätten. Wer nicht als journalistische „4. Gewalt im Staate“ den Mächtigen auf die Finger schaut sowie Probleme benennt und stattdessen geschönte Nachrichten verbreitet, wirkt als negativer Multiplikator.Politiker, die z.B. wie üblich nicht weiter über einen Artikel /Sachverhalt nachdenken und wie im aktuellen Beispiel im manager magazin lesen, daß die Hälfte aller Angestellten über 57.500 € verdienen, sehen sich in ihrer Haltung bestätigt, daß es keinen Handlungsbedarf bei den Einkommen von Angestellten gibt. Wer über einen steigenden Konsumklimaindex liest, sieht keinen Handlungsbedarf beim Mindestlohn, usw. Das gilt für Politiker wie auch für Wähler.Zu viele Journalisten in regierungsnahen Medien (fast durchweg in den Wirtschafts- und Politik-Redaktionen) singen den Wählern ein Schlaflied. Zeit, endlich aufzuwachen.Ich schließe mit 3 Zitaten:„Nennen Sie mir ein Land, in dem Journalisten und Politiker sich vertragen, und ich sage Ihnen, da ist keine Demokratie.“ (Hugh Carleton Greene)“Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.” (Kurt Tucholsky)“Journalismus ist, das zu drucken, was andere nicht gedruckt haben wollen. Alles andere ist Öffentlichkeitsarbeit.” (George Orwell)

    Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2...gestatistiken/
    Super Zitate!

    Liebe Grüße
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  2. #2
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    Mediale Hinrichtungen |

    Mediale Hinrichtungen




    Wenn eine Weltmacht wie die USA Ihre Vorherrschaftsstellung erhalten und ausbauen will, was wird sie dann tun? Richtig, sie wird nach neuralgischen Punkten, das meint nach Schwachstellen ihrer größten Rivalen suchen und diese vorab geschickt einer medialen Exekution zu überliefern. Wer die größten Rivalen der USA sind weiß heute jeder: es sind Russland, Iran und China. Aber auch Saudi-Arabien ist aus dem gleichen Grund wie schon Libyen gefährlich geworden. Wie sich schon Libyen vollständig von seiner Staatsschuld befreit und somit vom Dollar unabhängig gemacht hatte, ist auch Saudi-Arabien mit seinen 3.6 % Staatsschulden diesem verheißenen Land gefährlich nahe gekommen.
    Vergleichen wir nun einmal all diese Fakten mit den Welt-Nachrichten vom 27. März 2014. Erleben Sie dort Live mit, wie vom 1. Knopf an strategisch an der Demütigung von Hauptrivalen geknüpft wird. Der neueste Bericht von Amnesty International zeigt wieder, wie man das macht: es beginnt ganz unscheinbar mit dem Bericht, dass letztes Jahr weltweit 778 Menschen hingerichtet wurden. Soweit so schlecht. Dann aber geht's direkt zur Sache. Jetzt wird diese an sich kleine Zahl gezielt aufgeblasen und ausgeschlachtet. So heißt es weiter: ich zitiere: »Das ist die offizielle Zahl. Vermutlich aber wurden viel mehr Todesurteile vollstreckt, wohl mehrere 1000. « Und jetzt kommt's:
    »Die meisten Hinrichtungen hatte wohl China zu verantworten, das in der Statistik von Amnesty International nicht aufgelistet ist.« Sehen Sie, wie das geht? Auf einer bloßen Vermutung wird sogleich eine Hypothese, sprich Unterstellung aufgebaut. Die Selbstrechtfertigung für diese Hypothese ist simpel: beachten Sie auch während dem nächsten Zitat, wie durch bloße Vermutungen dennoch knallharte Unterstellungen herangebildet werden. Ich zitiere: »China behandle Angaben zur Todesstrafe wie ein Staatsgeheimnis, schreibt die Menschenrechtsorganisation. Amnesty International schätzt, (schätzt!) dass in diesem Riesenreich auch letztes Jahr Tausende von Gefangenen getötet worden seien, viel mehr als im ganzen Rest der Welt.« Sehen Sie, verehrte Zuschauer und schon ist eine Verleumdung geboren. Das Mediengläubige Volk wird diese Verleumdung von eben diesem Zeugungsmoment an jedem Stammtisch herum erzählen - und die Seele der Völker beginnt zu kochen - zu kochen gegen wen noch einmal genau? Gegen China natürlich! Doch die strategische Demütigung der Hauptrivalen geht noch weiter. Beachten Sie, wer da noch weiter ins Spiel kommt: ich zitiere wieder: »Abgesehen von China sind es einige wenige Länder, in denen 80 % der Hinrichtungen weltweit vollstreckt worden sind. Nämlich Iran, Irak und Saudi-Arabien.« Zitat Ende. Und schon haben wir alle Haupt-Rivalen hübsch zusammen. Das Sahnehäubchen setzte Amnesty International schließlich dem Iran auf. Auch dem Iran gegenüber rechnet die Organisation mit hunderten von inoffiziellen, also nicht bestätigten Todesurteilen. Naja, kann man ja trotzdem schon mal laut in die Welt hinaus schreien, was man da an lauter Vermutungen mit sich herumschleppt. Natürlich endet dieser Bericht dann auch mit einem Hinweis auf einen insgesamt eher positiven Trend in allen übrigen Ländern. Und wenn man sich auch mit freuen kann, dass in insgesamt 140 Staaten die Todesstrafe abgeschafft wurde, so bleibt doch die große Trauer über die Tatsache bestehen, dass die Massenmedien von Tag zu Tag mehr Menschen auf dem Gewissen haben: zum einen, weil die Zahl von Selbst-Hinrichtungen wegen Medien Mobbing von Tag zu Tag ansteigt, zum anderen, weil durch die Medien Kriegshetze ständig 10 tausende in den Kriegen umkommen.



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  3. #3
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    AW: gefälschte Statistiken zur Manipulation des Volkes

    KenFM zeigt:

    Die dunkle Seite der Wikipedia.
    Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer


    Seit 2014 wird der Brockhaus, eines der renommiertesten Enzyklopädien der Welt, nicht mehr überarbeitet herausgegeben, also auf Papier gedruckt. Viele werden das gar nicht mitbekommen, denn sie informieren sich längst bei der Konkurrenz: Wikipedia, der größten Online-Enzyklopädie der Welt. Das revolutionäre an Wikipedia gegenüber dem Brockhaus ist die Art und Weise, wie Informationen gesammelt und archiviert werden. Die Datenbank der Wikipedia basiert auf der Schwarmintelligenz. Jeder kann einen Artikel anlegen, redigieren oder ergänzen. Damit man sich auf das Wissen von Wikipedia verlassen kann, existiert hinter der Datenbank ein Korrektiv, das Änderungen sämtlicher Nutzer vor der Freischaltung überprüft. Sinn und Zweck dieser Struktur hinter Wikipedia ist, dass die Datenbank neutral und wissenschaftlich korrekt bleibt. Nur ist sie das wirklich?

    In naturwissenschaftlichen Bereichen lautet die Antwort eindeutig ja. Hier ist Wikipedia durchaus eine Quelle, die als vorbildlich bezeichnet werden kann. Geht es allerdings um aktuelles Zeitgeschehen oder Personen, die sich mit aktuellem Zeitgeschehen auseinandersetzen, wird Wikipedia immer dann parteiisch, wenn Artikel, die sich zum Beispiel mit Terrorismus beschäftigen, vom Mainstream abweichen. Immer, wenn eine wissenschaftliche Arbeit in der Analyse einem US-amerikanischem Weltbild zuwider läuft, wird ausschließlich die Sicht der US-Organisation Wikipedia veröffentlicht. Der Autor der alternativen Sicht erhält im Gegenzug schnell einen Eintrag als Verschwörungstheoretiker oder wird zusammen mit Holocaust-Leugnern aufgelistet.

    Dieses Mobbing dient der Verleumdung und hat System. Die Filmemacher Markus Fiedler und Frank-Michael Speer weisen in ihrer Dokumentation „Die dunkle Seite der Wikipedia“ nach, dass hinter der Struktur der deutschsprachigen Wikipedia ein spezieller Personenkreis agiert, der es sich zur Aufgabe gemacht hat oder womöglich auch beauftragt wurde, jegliche Kritiker US-amerikanischer Politik zu diskreditieren. Die Leistung der beiden Filmemacher besteht vor allem darin, die anonymen Wächter zu enttarnen.

    http://www.kenfm.de
    LG

  4. #4
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    AW: gefälschte Statistiken zur Manipulation des Volkes

    ARD-Umfrage: 91 Prozent der Deutschen wollen stärker bewacht werden

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die neuen Umfragen der ARD geben der Bundesregierung in jeder Hinsicht recht: 9 von 10 Deutschen begrüßen, dass es mehr Polizei auf den Straßen gibt. Die Regierungsparteien freuen sich über eine gemeinsame Zwei-Drittel-Mehrheit. Den Krieg gegen den IS sollen andere führen. Tatsächlich sind diese Umfragen kein Spiegel der Meinung der Bevölkerung, sondern geben Hinweise auf die künftige Politik.


    Die Bundeskanzlerin zu Gast beim Rundfunk: Anne Will und Angela Merkel. (Foto: dpa)

    Die neueste Umfrage der öffentlich-rechtlichen ARD ergibt, dass die Bundesregierung so viel Zustimmung erfährt wie noch nie – und das in jeder Hinsicht. Die Details zeigen, wie Umfragen benutzt werden, um politische Entscheidungen zu rechtfertigen, die das Land gravierend verändern. Umfragen, speziell von den mit einer Zwangsgebühr finanzierten Sendern, gelten im postdemokratischen System als wegweisend für die Politik – weil sie nicht überprüft werden können, aber einen starken Konformitäts-Druck erzeugen.
    Vor diesem Hintergrund ist der neueste Deutschland-Trend zu lesen.

    Die Bundesregierung ARD teilt mit:

    Neun von zehn Deutschen (91 Prozent) halten die nach den Pariser Anschlägen verschärften Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland für angemessen. Lediglich fünf Prozent befürchten eine zu starke Beeinträchtigung ihrer Grundrechte, etwa durch Anordnungen wie verstärkte Polizeipräsenz und Personenkontrollen. Diese Haltung zieht sich durch alle Bevölkerungsgruppen und Parteianhänger.“

    Das bedeutet: Die Leute sind in einem Panik-Modus, der nach den Pariser Anschlägen auch verständlich ist. Bundesregierung und EU-haben das Terror-Problem in den vergangenen Jahren präventiv nicht gelöst. Die schon vor der Flüchtlingskrise zur Norm gewordene unkontrollierte Einreise wie die sich in Frankreich zeigende katastrophale Polizei-Arbeit gegen Extremisten und die mangelnde Integration erzwingen nun den Polizeistaat: Naturgemäß sind die Deutschen dankbar, dass sie be- und überwacht werden. Das tagelange mediale Bespielen des Themas – trotz insgesamt dünner Nachrichtenlage – in den Sendern hat die Leute entsprechend konditioniert. Kritiker der politischen Maßnahmen werden in Zeiten des Terrors sehr schnell als „vaterlandslose Gesellen“ abqualifiziert.

    Die Absicht der Umfragen ist in der Aufbereitung der Antworten deutlich zu erkennen. So meldet die ARD, dass außer der AfD alle Parteien stagnieren. Dies führt zu einer bemerkenswerten Interpretation durch den Sender:
    Insgesamt erhält die Regierungskoalition 62 Prozent der Wählerstimmen.“

    Somit sollten sich alle Demokratie-Fans eines vor Augen führen: Es ist völlig egal, wen sie wählen, es wird sich nichts ändern. Auffällig in diesem Zusammenhang: Die ARD behauptet, die Regierung „erhält“ 62 Prozent „aller Wählerstimmen“. Tatsächlich hat die Regierung die Stimmen von 62 Prozent aller Befragten erhalten.
    Die dritte „Erkenntnis“ der Umfrage: Deutschland lässt weiter die Russen und die Franzosen die Kastanien aus dem Feuer holen:

    „Die Hälfte der Bundesbürger (52 Prozent) spricht sich momentan gegen eine direkte Bundeswehr-Beteiligung an Kampfeinsätzen gegen den so genannten Islamischen Staat aus. Bei 41 Prozent der Wahlberechtigten stößt eine deutsche Beteiligung auf Zuspruch.“

    Solcherart bestärkt kann Angela Merkel beruhigt ins Wochenende fahren und ihr zehnjähriges Amtsjubiläum ohne Sorge um einen Machtverlust begehen. Tatsächlich sagen die Umfragen über die Meinung der Bevölkerung nichts aus, weil man eigentlich alle massenpsychologischen Einflussfaktoren abziehen müsste. Wenn man Umfragen der Bundesregierung ARD als Hinweis auf die künftige Politik liest, dann haben sie allerdings einen hohen Informationswert.
    Wie war hier die Fragenstellung?
    ... würden sie "Merkel" wiederwählen wenn sie GEZ abschafft?
    ...bei diesem Wunschergebnis bekommt sogar Merkel einen Lachkrampf!

    LG


  5. #5
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    Union legt zu, AfD verliert erstmals seit Wochen

    Diesen, sogenannten Trend gibt es nicht!
    Seht Euch die Leute draussen an, überall wo man hinkommt wird getuschelt! Aber es ist ein lautes Tuscheln! Die Unruhe ist körperlich spürbar!

    Diese Meldungen sind die pure Volks-Manipulation!

    Trend zeichnet sich ab

    Die Union im Aufwind, für die AfD geht es abwärts - dieser Trend bestätigt sich in der jüngsten Sonntagsfrage.


    CDU und CSU haben laut einer aktuellen Emnid-Umfrage in der Wählergunst wieder zulegen können, während die AfD Stimmen verliert. Der ARD-"Deutschlandtrend" aus der letzten Woche lieferte bereits ähnliche Ergebnisse.

    AfD verliert erstmals seit Wochen

    Emnid sieht die Union bei 36 Prozent und damit einen Prozentpunkt höher als in der Vorwoche. Die SPD bleibt unverändert bei 24 Prozent. Die AfD verliert erstmals seit vier Wochen wieder und komme mit elf Prozent auf einen Punkt weniger als zuvor. Das berichtet "Bild am Sonntag".

    Die Grünen liegen weiterhin bei zehn Prozent, während die Linke einen Punkt auf neun Prozent nachgibt. Die FDP gewinnt einen Punkt auf fünf Prozent hinzu. Die sonstigen Parteien kommen auf fünf Prozent.
    Im ARD-"Deutschlandtrend" erreicht die Union sogar 37 Prozent, die AfD verliert zwei Punkte und liegt bei zehn. Die SPD gibt einen Prozentpunkt ab und landet bei 23.



    Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-"Morgenmagazins". Befragt wurden am 23. und 24. Februar 1028 Menschen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/d...it-wochen.html
    Diese 1028, wenn es denn überhaupt so viele waren, möchte ich mal kennenlernen!

    LG
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  6. #6
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    AW: gefälschte Statistiken zur Manipulation des Volkes

    1028 Leuts aus Deutschland wurden befragt ? ..... na das iss jan Ding !..... Heisse 0,0016 % aller Wahlberechtigten (rund 61 Mio) Deutschlands.... Diese Statistik ist ja seeeehr repräsentativ
    .....Hut ab vor dieser Agentur "Statista".....Mit solcher Verarsche auch noch ungestraft Geld verdienen kann net jeder........

    Apropos...hier ein Interview mit dem Geschäftsführer von Statista ...... besonders interessant wirds ab 1:30 ; ) :


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  7. #7
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    Hohlbirne des Monats

    Hat dieser Schwachmat sich jemals selber reden gehört???

    Der Ami sagt dazu: Ooohh my god!!!

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    Um es etwas leichter zu ertragen bringe ich ein bißchen Humor mit hinein!

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    LG
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    AW: Hohlbirne des Monats

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    Hat dieser Schwachmat sich jemals selber reden gehört???

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    LG
    Nuja...so maipuliert man Wähler....raubt ihnen die "freie" Wahl...Frei nach dem Motto "Na wenn das "Alle" so sehen.......
    ...Oder man könnte darin auch eine Art Vorbereitung zur Wahlmanipulation (Fälschung) sehn......Denn hinterher kann man immer sagen : " Davor gabs doch ne Statistik die das Ergebnis
    der Wahl doch exakt vorhergesagt hat " ..........Wenn de Mich fragst @AreWe? Ich als Aussenstehender Beobachter der Deutschen Politik betrachte mittlerweile sogar die
    Österreichischen Regierungsmitglieder als die die grössere Eier haben als die Deutschen ...... und das soll was heissen bei den phrasendreschenden Luschen die wir Hierzulande im schönen Ösistan haben...
    Geändert von Stone (29.02.2016 um 01:01 Uhr)
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  9. #9
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    Die Meinungsmonopolisten: Wie Umfragemacher unsere Wahlen entscheiden

    Wer die Herdentier-Mentalität nicht langsam begriffen hat, kann mir nur Leid tun.
    Wir werden über die Medien/Umfragen manipuliert und haben dann Angst, das schwarze Schaf zu sein, das nicht mitrennt.
    In Wirklichkeit wird dadurch unsere freie Meinung unterdrückt!

    Der 13. März rückt näher: Wer hat dann in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz eigentlich die Wahl? Parteien, Bürger – oder eher Meinungsforscher? Sie beeinflussen mit Umfragen schon im Voraus, wen wir später wählen werden. Dahinter steckt eine dubiose Industrie, die wie eine Planwirtschaft arbeitet.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...A40547939712CE
    LG

    P.S. Stellt Euch vor alle "Nichtwähler" würden AfD wählen! Die Merkel hätte sofort einen Herzkasper! Problem gelöst!
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    AfD bei Sonntagsfrage jetzt drittstärkste Kraft

    Ach, ist das herrlich, die berühmten "repräsentativen" 1000 wurden mal wieder befragt!

    Nun, berücksichtigen wir, dass man sich da absichtlich wieder um 4-5% "verschätzt" hat (wie neulich) und die CDU/SPD auch weniger hat, dann ..., ja dann wird das hier noch super spannend werden!

    Das gibt Ärger an den Fleischtöpfen!

    Die Erfolge bei den Landtagswahlen geben der AfD auch bundespolitisch Aufwind. Würde am Sonntag gewählt, käme die Partei dem "Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin" zufolge auf 13 Prozent.

    Damit wäre die Alternative für Deutschland hinter Union und SPD drittstärkste Kraft. Im Vergleich zum "Deutschlandtrend" von Ende Februar gewinnt die AfD damit zwei Prozentpunkte hinzu.
    Die Union kommt auf 34 Prozent der Stimmen (minus zwei), die SPD auf 22 Prozent (minus eins). Für die Grünen würden zwölf Prozent (plus zwei) der Befragten stimmen. Die Linke käme auf acht (minus eins), die FDP auf sieben Prozent (plus eins).

    Der "Deutschlandtrend" ist eine Umfrage von Infratest dimap für das ARD-"Morgenmagazin". Befragt wurden am 21. und 22. März 1000 Bundesbürger.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/d...ste-kraft.html
    LG
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