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Thema: BILDUNG

  1. #31
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    Newsletter 03-2017 GENopoly für Schulkinder

    Da andererseits eine schulische Verblödung betrieben wird, so dass Lesen, Schreiben, Rechnen zum Problem wird, mache ich mir da aktuell keine Sorgen um die Kinder!
    Ich denke eher, dass es zur Akzeptanz dessen beitragen soll, was bereits über viele Jahrzehnte entgegen Gesetzen und Vernunft im Hintergrund betrieben wird.

    Liebe Interessierte,
    in den 1990er Jahren erschien der Science-Fiktion-Horror-Roman des US-Amerikaners Michael Crichton "Dino-Park" (verfilmt unter dem Titel "Jurassic Park" von Steven Spielberg) , in dem bereits beschrieben wird, dass es eines Tages Experimentierkästen für Schulkinder geben wird, um auszuprobieren, wie Gentechnik funktioniert. Das, was damals als wissenschaftlich-spekulativ angesehen wurde, ist inzwischen zur Realität geworden. Der US-amerikanische Markt bereitet jetzt Kinder und Jugendliche auf den Einsatz von speziellen Verfahren (Genome-Editing-Verfahren wie CRISPR-Cas) vor, damit auf einfache und preiswerte Art und Weise ermöglicht werden kann, das Erbgut von lebenden Organismen gezielt zu verändern. Mit Hilfe von Biologiebaukästen können die Jugendlichen zu Hause und ohne zusätzliche Geräte das Erbgut von Organismen wie z.B. E. coli-Darmbakterien verändern. Angesichts dieser Möglichkeiten bekommt der Begriff „Hochrisiko-Technologie“ eine neue Dimension. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor derartigen Experimenten: Diese sind nach dem Gentechnik-Recht unzulässig und mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro strafbewehrt. Sollten bei derartigen Experimenten gentechnisch veränderte Organismen wie Bakterien freigesetzt werden, kann eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren verhängt werden. GENopoly-Gefahr damit gebannt?

    Quelle: http://esgehtanders.de/newsletter-03...r-schulkinder/
    LG
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  2. #32
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    Mehr weibliche Lehrer erteilen weniger Unterrichtsstunden: Wie Genderismus die Bildung ruiniert

    Correctiv.org, die HateSpeech-Säuberer von Facebook, die sich selbst angedient haben, behaupten von sich, sie würden kritischen, unabhängigen Journalismus betreiben. Um dies unter Beweis zu stellen, haben sie eine Artikelserie zu Unterrichtsausfall in der Schule zusammengestellt. Im neuesten Beitrag lamentiert Lehrer L darüber, dass nicht genügend Lehrer an der Schule beschäftigt seien, an der er arbeitet, und deshalb Unterricht ausfalle bzw. so manipuliert werde, dass der Unterrichtsausfall nicht auffalle.Der Journalismus von Correctiv.org hört hier auf. Kritischer Journalismus, dem es um den Gegenstand geht, fängt hier an, und zwar mit der Frage: Warum die Schulen angeblich zu wenig Personal haben? Oder noch grundsätzlicher: Ob der vermeintliche Personalmangel tatsächlich die Ursache für den Ausfall von Unterricht ist. Statt also das Horn zu blasen, das ver.di gefällt und das Lied „Wir brauchen mehr Lehrer“ spielt, wäre es die Aufgabe kritischen Journalismus, hier in die Tiefe zu gehen.

    So zum Beispiel.
    Im Schuljahr 2002/03 waren an deutschen allgemeinbildenden Schulen 744.423 Lehrer beschäftigt. Die 744.423 Lehrer haben insgesamt 13.892.724 Schulstunden erteilt. Das macht 18,7 Schulstunden pro Lehrer.
    Im Schuljahr 2015/16 waren an deutschen allgemeinbildenden Schulen 754.744 Lehrer beschäftigt, also 10.321 Lehrer mehr als noch im Schuljahr 2002/03. Die 754.744 Lehrer haben 13.884.824 Schulstunden erteilt, also weniger als von weniger Lehrern im Schuljahr 2002/03 erteilt wurden. Pro Lehrer kamen im Schuljahr 2015/16 18,4 Schulstunden zusammen.
    Hätten die 10.321 mehr Lehrer, die im Schuljahr 2015/16 beschäftigt waren, dieselbe Stundenanzahl unterrichtet, wie dies die Lehrer im Jahre 2002/03 getan haben, dann hätten sie satte 198.699 Stunden mehr unterrichtet, nämlich 14.083.523 Unterrichtsstunden.
    Dass mehr Lehrer weniger Unterrichtsstunden erteilen, ist eine der Früchte des Genderismus und der manischen Fixierung auf die Work-Life-Balance, die Bevorzugung von Frauen und die Propagierung von Teilzeitarbeit. Im Schuljahr 2002/03 betrug der Anteil weiblicher Lehrer bereits 66,4%. Im Schuljahr 2015/16 ist er auf 72,7% angewachsen, also um 6,3%. Mehr weibliche Lehrer im Jahr 2015/16 unterrichten somit weniger als weniger weibliche Lehrer im Schuljahr 2002/03, und zwar deshalb, weil viele weibliche Lehrer ihren Beruf nebenher ausüben. Die Balance geht eindeutig in Richtung Freizeit, weg vom Beruf.
    Die Anzahl der Lehrer hat somit keinerlei Effekt auf den Unterrichtsausfall. Der Unterrichtsausfall, das legen diese kurzen Analysen nahe, ist ein Produkt des Genderismus, der alle gesellschaftlichen Bereiche, in denen er sich einnistet, nachhaltig zerstört.
    Der Zusammenhang von mehr Angestellten und weniger Leistung ist auch in der Medizin vorhanden. Dort erbringen immer mehr Ärzte immer weniger Stunden ärztlicher Versorgung, was abermals der Tatsache geschuldet ist, dass der Anteil weiblicher Ärzte seit Jahren steigt.

    Die im Artikel verwendeten Daten entstammen der Fachserie 11 des Statistischen Bundesamtes für die jeweiligen Schuljahre.

    Quelle: https://sciencefiles.org/2017/04/28/...dung-ruiniert/
    Liebe Grüße
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  3. #33
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    Technologie in unseren Schulen schadet mehr, als sie nützt

    Ralf Lankau, Professor für Mediengestaltung und Medientheorie an der Hochschule Offenburg, über die Petition "Schulpakt Digital ist ein Irrweg der Bildungspolitik - denn Digitaltechnik an Schulen schadet mehr, als sie nützt"

    Sie haben zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen offenen Brief an die Kultusminister verfasst mit dem Tenor "Technologie an Schulen schadet mehr, als sie nützt" - und dazu eine Unterschriftenaktion gestartet. Wieso gerade jetzt?
    Ralf Lankau: Im Oktober 2016 hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den Digitalpakt#D angekündigt. Was zunächst positiv klingt - 5 Milliarden Euro für Schulen -, erweist sich als Trojanisches Pferd, denn dieses Geld darf ausschließlich für Hardware ausgegeben werden.
    Am 1. Juni 2017 hat nun die Kultusministerkonferenz den "Schulpakt Digital" verabschiedet und ordnet sich den Berliner Vorgaben komplett unter. Eine falsche Entscheidung, werden doch nur Partikularinteressen der IT-Wirtschaft und der Arbeitgeberverbände bedient. Auch wird damit die grundgesetzlich verankerte Methodenfreiheit der Lehrenden missachtet. Und vor allem ist es weder pädagogisch noch bildungspolitisch zu begründen, Geräte der Unterhaltungsindustrie verpflichtend in den Unterricht zu integrieren.
    Woran machen Sie fest, dass Digitaltechnik im Unterricht keinen Nutzen hat?
    Ralf Lankau: Dazu gibt es viele Studien, angefangen von der OECD- über die PISA-Studie 2015 bis zu John Hatties Meta-Studie "Visible Learning".1 Oder nehmen wir das kürzlich veröffentlichte Gutachten "Bildung 2030" des Aktionsrats Bildung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft.
    Was steht in dem Gutachten drin?
    Ralf Lankau: Auf Seite 78 von "Bildung 2030" wird eine Studie zitiert, der zufolge hiesige Grundschulkinder, die mindestens einmal wöchentlich Computer im Unterricht nutzten, in den Domänen Mathematik und Naturwissenschaften sogar statistisch signifikant niedrigere Kompetenzen aufwiesen als diejenigen, die seltener als einmal pro Woche mit dem Computer hantierten.2
    Gilt das auch für simple Lernaufgaben?
    Ralf Lankau: Hans W. Giessen, Professor an der Universität des Saarlandes, hat bei einem Experiment zum Vokabellernen festgestellt, dass traditionelle Lernformen zu deutlich besseren Ergebnissen führen als das Lernen am Monitor. Selbst Andreas Schleicher, Direktor des Direktorats für Bildung der OECD, schlussfolgert daher in einem Interview mit einer australischen Zeitung: "Wir müssen es als Realität betrachten, dass Technologie in unseren Schulen mehr schadet als nützt." Vor diesem Hintergrund sind die immensen Anschaffungs- und Folgekosten für die Digitaltechnik, deren Produktion übrigens auch aus ökologischer Sicht mit Problemen verbunden ist, besonders kritisch zu sehen.
    Finanziell werden die Schulen de facto handlungsunfähig

    Wie weit reichen die vom Bundesbildungsministerium versprochenen 5 Mrd. Euro?
    Ralf Lankau: Nach Berechnungen von Andreas Breiter und Kollegen (Uni Bremen) für die die Bertelsmann-Stiftung reicht dieses Geld für gerade einmal 18 Prozent der tatsächlichen Kosten für das Szenario, dass sich fünf Schulkinder im Unterricht einen Rechner teilen müssen, und für nur sieben Prozent, wenn jeder Schüler ein Notebook oder Tablet gestellt bekommt. Demnach müssten die Schulen aus ihrem Budget mehrere 10.000 € bzw. einige 100.000 € in Digitaltechnik investieren - pro Jahr wohlgemerkt. Dadurch werden die Budgets der beteiligten Schulen für Jahre im Voraus für Digitaltechnik verplant - und stehen damit für nicht technikbasierte pädagogische Konzepte nicht zur Verfügung. Die Schulen werden de facto handlungsunfähig.
    Befürworter von Digitaltechnik in Schulen weisen aber darauf hin, dass wir unsere Kinder auf das Leben neben und nach der Schule vorzubereiten hätten. Daher sei es fahrlässig, sich der Computerisierung des Unterrichts zu widersetzen.
    Ralf Lankau: Hier wird nicht nur übersehen, dass Digitaltechnik im Unterricht nachweislich "mehr schadet als nützt", um noch mal Andreas Schleicher von der OECD zu zitieren. Auch kann es nicht Aufgabe von öffentlichen bzw. staatlichen Bildungseinrichtungen sein, Kinder und Jugendliche den Gebrauch von Geräten der Unterhaltungselektronik beizubringen - das können sie schon - oder den medialen Konsum zu fördern. Sie nutzen digitale Endgeräte bereits mehrere Stunden täglich - und gewöhnen sich an die Fremdbestimmung durch Algorithmen, Apps und Avatare.
    Das primäre Ziel von Schule aber ist - neben der Sozialisierung in der Gemeinschaft - die Vermittlung von Wissen und Fachwissen, von Können und Fertigkeiten als Basis der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Dazu müssen sie die Dinge, mit denen sie sich beschäftigen, auch im Wortsinn begreifen, was mit einer Welt hinter der Mattscheibe von Display und Touchscreen nicht gelingen kann.

    weiter hier: https://www.heise.de/tp/features/Tec...t-3766725.html
    ein Kommentar:

    Interessantes Experiment mit Kleinkindern

    Ich habe mal vor einiger Zeit einen Doku-Film gesehen, in dem folgendes Experiment mit 2 Gruppen von Kleinkindern gemacht wurde (Die Aufgabe, die die Kinder erledigen sollten, war so angelegt, dass es für die Altersgruppe nicht möglich sein sollte, die Aufgabe ohne vorherige Anleitung zu lösen):
    1. Gruppe
    Den Kindern der 1. Gruppe wird von einer erwachsenen Person gezeigt, wie aus verschiedenen Bausteinen und Steckelementen ein "Werk" zusammengesetzt wird.
    2. Gruppe
    Den Kindern der 2. Gruppe wird von der gleichen Person am Bildschirm ein Film vorgeführt, wie sie aus den gleichen Bausteinen und Steckelementen das "Werk" zusammensetzt.
    Nächster Tag:
    Die Kinder beider Gruppen bekommen die Aufgabe, selbst aus den Bausteinen und Steckelementen das "Werk" zusammenzusetzen.
    Ergebnis:
    Fast allen Kindern der 1. Gruppe gelingt es, das "Werk" aus den Bausteinen und Steckelementen zusammenzusetzen.
    Von den Kindern der 2. Gruppe, die die Vorführung nur am Bildschirm erlebt hatten, gelingt es keinem, die Aufgabe zu lösen.
    Liebe Grüße
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    Sinkendes Bildungsniveau: Abiturienten scheitern bereits am Bruchrechnen

    Das ist kein Zufall, sondern politisch geplant!

    Wie die Wirtschaftswoche in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, mangelt es deutschen Abiturienten an grundlegenden mathematischen Kenntnissen. Das Volk der Tüftler und Bastler, das bahnbrechende technische Meisterleistungen von der Schiffschraube bis zum Motor erbracht hat, schafft heute nicht einmal das Bruchrechnen.
    Schüler haben nur 3-Tage-Woche
    Erfahrene Lehrer wundert es nicht, denn die Bildungsziele der letzten Jahrzehnte änderten sich vom Leistungsanspruch in den gelehrten Fächern hin zum „sozialen Miteinander“. So etwa in einer öffentlichen Schule mit hohem bildungsbürgerlichem Anteil in Köln. Schon am Elternabend für die Tafelklassler wird das „soziale Miteinander“ betont und erklärt, wie es den Schulalltag bestimmt:
    Einen Tag verbringen die Tafelklassler im Wald, um nach Montessori-Pädagogik den Unterrichtsstoff „zu erfassen“. An einem zweiten Tag stehen Werken, Turnen und gemeinsames Musizieren auf dem Programm. „Da ist es dann schwer, die Kinder zum Schreiben zu motivieren“, beklagt sich eine betroffene Mutter. Kurz und gut, die Tafelklassler haben eine 3-Tage-Woche. Zu wenig, um die Fähigkeiten in Schreiben, Lesen und Rechnen zu erlernen.
    Fehlende Kenntnisse in Mathematik
    Mit mangelnden Kenntnissen von der Grundschule ausgestattet, wechseln viele – in Städten der Großteil, teils mit enormem Druck von Seiten der Eltern – in das Gymnasium oder die Realschule. Und dort nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Ohne Grundlagen, Intelligenz, Leistung und Fleiß bleiben die Ergebnisse beim Bruchrechnung, bei Potenz- und Wurzelrechnung, binomischen Formeln, Logarithmen, Termumformungen sowie bei der Elementargeometrie und Trigonometrie, wie die Studie zeigt, zwangsläufig zurück.
    "Schuld daran ist die den Schulen seit PISA verordnete Kompetenzorientierung mit dem Verzicht auf die Vermittlung grundlegender fachlicher Inhalte", so die Experten.
    Abituranforderungen sinken kontinuierlich
    So wurden in der BRD die rein fachlichen Anteile in den Lehramtsstudiengängen seit PISA 2000 teilweise um bis zu 45 Prozent reduziert. Gefüllt wurde diese Lücke mit bildungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Anteilen.
    Trotzdem schaffen immer mehr Schüler das Abitur, oft mit sehr guten Noten. Abiturzeugnisse erhalten inzwischen etwa 40 Prozent der Schulabgänger, vor 20 Jahren waren es weniger als 30 Prozent. Seit vielen Jahren werden still und leise die Anforderungen an die Reifeprüfung, insbesondere an den Gymnasien, gesenkt.
    Die Ergebnisse zeigen sich nicht nur nach dem Abitur, sondern auch schon in der PISA-Studie. In den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften sank der Leistungsstand deutscher Schüler der letzten PISA-Studie 2015 im Vergleich zu jenen von vor drei und sechs Jahren.

    Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/...m-Bruchrechnen
    Vorkurse ???????

    Immer mehr Vorkurse nötig : Vielen Abiturienten in SH mangelt es an Tiefe und Reife für ein Studium

    Fachliche Mängel und Lücken: Universitäten in Schleswig-Holstein sehen sich als Reparaturbetrieb für die Schule.


    weiter hier: https://www.shz.de/regionales/schles...d17318701.html
    LG
    Geändert von AreWe? (vor 3 Tagen um 07:50 Uhr)
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