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Thema: Die Enteignung der Bürger ohne Gegenwehr (oder das Kaninchen und die Schlange!)

  1. #1
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    Die Enteignung der Bürger ohne Gegenwehr (oder das Kaninchen und die Schlange!)

    Wie das Kaninchen vor der Schlange

    Im Angesicht der Schlange ist das Kaninchen unfähig sich zu bewegen, es ist starr vor Angst.
    So verhalten sich auch Menschen in furchteinflößenden Situationen.
    Die Redensart umschreibt dann ein wenig spöttisch ihre Unfähigkeit zum Handeln.

    Quelle: http://www.phraseo.de/phrase/wie-das...-der-schlange/
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    Wo bleibt unsere Gegenwehr? Wenn da nichts kommt, und das möglichst schnell, machen die das!

    Die wachsende Startrampe für den kommenden Enteignungs-Feldzug


    Gestern haben wir hier über das Rezept des IWF für eine einmalige Vermögenssteuer berichtet. Es steht im Fiscal Monitor-Bericht des Währungsfonds von diesem Oktober. Ein Leser (DANKE “Yoshikawa”) machte mich darauf aufmerksam, dass die Boston Consulting Group bereits im September 2011 dasselbe Konzept zu Papier brachte. Mit dem Titel “Back to Mesopotamia” deklinierten damals die Autoren der Beratungs-Gesellschaft Punkt für Punkt die Gefechtslage im weltweiten Schuldenchaos durch. Ihre Ausgangs-Feststellung: “We believe that some politicians and central banks—in spite of protestations to the contrary—have been trying to solve the crisis by creating sizable inflation, largely because the alternatives are either not attractive or not feasible.”
    Diese “nicht attraktiven” oder “nicht durchführbaren” Alternativen waren die folgenden:
    Defizit-Verringerung und Sparpolitik (Austerität): Laut Boston Consulting ein Rezept für eine “lange und tiefe Rezession und soziale Unruhen.”
    Höheres Wachstum: Wegen der Vergreisung der Gesellschaft und der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit in einigen europäischen Ländern für die Eurozone keine realistische Herangehensweise.
    Schuldenschnitt: Nicht machbar, weil Banken zu schwach sind, einen größeren Forderungsverzicht durchzustehen.
    Finanz-Repression: Zinsen, die niedriger als das BIP-Wachstum sind, können nicht über Jahre hinweg durchgehalten werden.
    Die Autoren gingen davon aus, dass die Notenbanken als die letzten verbliebenen Institutionen gesehen werden, die noch die Finanzmärkte stabilisieren und Wachstum herbeiführen können. Schon damals, vor zwei Jahren, konstatierten sie zurecht, dass die ultra-lockere Geldpolitik nachlassende Wirkung zeigt.
    Schlussfolgerung: Eine Schulden-Konsolidierung muss her. Aber wie bezahlen ? Und hier kam der entscheidende Satz, der sinngemäß auch im IWF-Papier nachzulesen ist:
    “Restructuring the debt overhang in the euro zone would require financing and would be a daunting task. In order to finance controlled restructuring, politicians could well conclude that it was necessary to tax the existing wealth of the private sector.
    Wie groß der Vermögensschnitt im jeweiligen Land sein müsste (Eurozone und USA), das rechneten die Autoren auch gleich aus (siehe GRAFIK):
    Gedacht wird bei dieser Blaupause offenbar nicht nur an eine einmalige Steuer auf Wertpapiere, sondern auch auf andere Anlage- und Vermögensformen, darunter Immobilien:
    “Additional Fiscal Measures. Although the tax on financial assets would reflect the hidden losses of those assets, governments would need to implement an additional tax on real estate to ensure that property owners contribute to the overall restructuring.”

    Wir ahnen – auch ohne Nobelpreis für Ökonomie in unseren Taschen – wie eine solche Schuldenkonsolidierung funktionieren und wohin das beschlagnahmte Vermögen fließen würde:
    In die Taschen der Anleihehalter, die ihre maroden Papiere plötzlich zum Nominalpreis an die jeweilige Regierung der Schuldenstaaten zurückgeben könnten. Banken würden davon wohl am stärksten profitieren.
    Und wir ahnen, wie die Diskussion unter den Regierungschefs der Eurozone verlaufen würde: “Liebe Angela, nu sei doch nicht gleich wieder so bockig, Deinen Schäfchen werden nur lächerliche 11% abgeknipst, da können wir gleich noch ein paar Prozentpunkte Solidaritätszuschlag für den maroden Süden drauflegen, damit die armen Spanier nicht 56% und die Italiener nicht gleich 24% abgeschnitten bekommen.
    Zwei Dinge: Erstens diskutiert das Boston Consulting-Papier nicht, welche Alternative es noch gibt. Das ist die, mit der ich mir hier seit Jahren die Lippen verbrenne: Eine Verstaatlichung der Banken. Das hätte gleich in der Finanzkrise passieren müssen.
    Es hätte Zeit zum Aufräumen gegeben, hätte die für Verbraucher schädliche Lobbyarbeit der Geldhäuser beseitigt, das Boni-Problem gelöst und die Finanzmarkt-Reformen erleichtert. Spekulation mit Agrarprodukten, oder verschleppte und überteuerte Auslieferung von Metallen aus Banken-eigenen Lagerhallen, Libor-Manipulation und vieles mehr wären auf der Stelle ausgemerzt gewesen.
    Und wenn die ganze Branche bereinigt gewesen wäre – wahrscheinlich erst in Jahren – einschließlich der späten, aber nicht zu späten Bestrafung der Kriminellen, die die Finanzkrise mit herbeiführten – hätte man die Banken wieder an die Börse bringen können.
    Zweiter Punkt: An dem Boston Consulting-Papier war mit Daniel Stelter ein Senior Partner des Berliner Büros der BC-Group als Autor beteiligt. Chef des Berliner Büros als Managing Director war damals Levin Holle, der drei Monate nach Publikation des Papiers in das Berliner Finanzministerium wechselte und dort seitdem die Abteilung Finanzmarktpolitik leitet.

    Damit übernahm ein Enteignungs-Befürworter eine der kritischsten Positionen in der Bundesregierung für das Management der Eurokrise.
    Hier zeigen sich zwei entscheidende Dinge: Erstens, die Drehtüren zwischen Finanzindustrie sowie Wirtschafts-Think Tanks und der politischen Elite. Zweitens die Tatsache, dass dieses Papier, dessen Kernüberlegung sich bis in den neuen Fiskalbericht des IWF fortsetzt, keine theoretische Trockenübung war.
    In Zypern haben wir mit dem Kontenklau eine erste Umsetzung dieses Bail-Ins erlebt. In Polen steht er mit der Konfiszierung von Staatsanleihen bei Pensionsfonds in massivem Umfang an.
    Aus der Blaupause sind längst die ersten brisanten Vorstöße geworden. – Die Begehrlichkeiten werden mit der Schuldenlast wachsen. Die Skrupel sinken schon deutlich. Die Opfer wehren sich bislang nicht. Ein Gebräu für eine Katastrophe.

    Quelle: http://blog.markusgaertner.com/2013/...nungs-feldzug/
    Ob nun Verstaatlichung der Banken und/oder Trennbankensystem sowie weitere denkbare Maßnahmen, es hätte diese Möglichkeiten gegeben und es gibt sie immer noch!
    Der entscheidende Punkt ist, dass die, die dahinter stecken (Banker, Politiker, etc.) das gar nicht wollen!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #2
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    Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

    ie große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.


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    Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 17.10.13, 03:50 | 603 Kommentare
    Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.


    Die Architektin des neuen Plans: IWF-Chefin Christine Lagarde verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten. Die Bürger sollen zahlen, damit die Spiele weiter gehen können. (Foto: dpa)

    Dieser Vorstoß sollte jeden deutschen Sparer alarmieren.
    Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden. Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).


    Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.
    Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.
    Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.


    Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.
    weiterlesen:http://deutsche-wirtschafts-nachrich...spar-guthaben/

    Das Raubrittertum ist zurück! Die größte Verbrecherbande der Welt will für die "sch... ELITE"
    Die Sparer ausrauben und an der Steuerschraube drehen!
    Die scheinen noch immer nicht zu begreifen das es für sie 1 Minute vor 12 ist!

    Das Argument "nach dem ersten Weltkrieg hat es auch fuktioniert" kann ja nur ein Scherz sein
    oder haben die andere Geschirtsbücher???

    Die wollen einfach nicht einsehen das sie diesen Spiel schon verloren haben !


    LG

  3. #3
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    IWF: legalisiertes organisiertes Verbrechen - drohende Enteignung "Faschismus mit Ansage"

    In den letzten Jahren zeigten die fürst*lich geschmierten Po*lit*iker der inter*nationa*len Ban*ker*eli*te mehr und mehr ihr wahres Gesicht und ou*te*ten sich fast durch die Bank als ab*so*lut skrupellose, ge*wis*sen*lo*se und grotten*ver*kom*me*ne Be*trü*ger, Diebe und Landes- und Volks*ver*rä*ter in bis*her nicht da*ge*we*se*nen Di*men*si*o*nen. Auch der IWF will nicht außen vor*ste*hen, er wittert eine vielleicht ein*ma*li*ge Chan*ce zum großen Abkassieren, be*vor die Menschen auf die Bar*ri*ka*den gehen und dieses System beenden, weil sie wissen, dass sie ansonsten von den Bankstern und ihren Konzernen beendet werden.

    Die gottlosen, elitehörigen Politdienstleister haben in*zwi*schen jede Scheu ver*lo*ren und be*lü*gen, betrügen, be*klau*en, ver*schul*den, ver*ar*men, ent*rech**ten die Wäh*ler immer un*ge*nier*ter. Die Bürger werden wie Leib*ei*ge*ne und nur noch als Mittel zum Zweck be*trach*tet. Sie sollen zah*len und fressen, was man ihnen vorsetzt wird und ansonsten bitte sehr das Maul halten.
    Eine wildgewordene Bande von Politgangstern scheint ernsthaft der Meinung zu sein, nach Gutsherrenart über das Vermögen der Bürger verfügen zu können, um es an*schließend ihren wahren Herren, den Bankstern, aushändigen zu können.
    Geltendes Recht wird dazu je nach Bedarf der Bankster gebogen, wie es gerade beliebt, ihre Mitarbeiter sitzen direkt in den Ministerien und erarbeiten in ihrem Sinne Gesetzestexte, die nicht selten eins zu eins von der Politik übernommen werden; die Bil*lig*keit, also das Rechts*empfinden der Mehrheit der Menschen für das, was gerecht und ungerecht ist, und was richtig und falsch ist, ist inzwischen ganz auf der Strecke ge*blie*ben. Es herrscht das Recht derer, die am besten Geld drucken können. Geld regiert die Welt. Es herrscht der blanke Faschismus.
    Welchen Zwecken die Einlagen der Bestohlenen diesen dient, ob als Notgroschen, für den Ur*laub, als Altersvorsorge, zur Risikovorsorge für Krankheiten oder als Rücklage für ein schickes, neues, klimaneutrales Holzfahrrad mit Autobahnoption der Marke "Öko*Fascho*Turbo" spielt dabei keine Rolle. Man ist nicht wählerisch und greift überall zu.
    "What Used to Be Unthinkable Is the New Norm

    “...the game itself changed. By raiding the depositors’ accounts, a major central bank has gone where they would not previously have dared. The Rubicon has been crossed.” -- Eric Sprott and Shree Kargutkar, “Caveat Depositor”" [Quelle]
    Es käme der Politik niemals in den Sinn, unser sozio**öko**no**mi**sches, ei*gen*tums- und zins*ba*sier*tes Werte-/Geldsystem zu ändern, was zu*ge*ge*be*ner*maßen keine leichte Aufgabe wäre. Man bestiehlt stattdessen einfach die, die keine Armeen, Söldner oder private Sicher*heits*dienst*leister zur Verteidigung mobilisieren können, ihren bescheidenen Wohl*stand durch harte Arbeit erreicht haben und nicht durch selbst*ge*neh*mig*te satte Diäten, fette Über*gangs*gel*der und un*an*stän*dig ho*he Pensionen auf Kosten dummer Dritter wie die Volksverträter, durch den Druck von Millionen oder Milliarden auf Tastendruck oder schlich*t und einfach Betrug und Diebstahl wie die Bankster. Die Bürger sind zum Schlachten da wie Vieh, es war schon immer so, denn nicht?

    Zudem fühlt sich die undemokratische, bürgerfeindliche Junta durch eine alle paar Jahre stattfindende Farce mit der Bezeichnung Wahl offenbar legitimiert, fast jede nur vor*stell*bare Schandtat zu begehen; sie machen im Grunde genau das, was sie im Interesse der Banker tun sollen und werden wahrscheinlich nur noch durch eine Lösung wieder kontrollierbar: eine endgültige.

    Leider werden die Bürger in den jeweiligen Nationalstaaten, ganz besonders im Schein*staat BRiD, dem Zahlmeister der Welt, trotz übelster Erfahrungen mit den Politagenten der alliierten Siegermächte, deren Recht hier auch fast 70 Jahre nach einem Waffen*still*stand immer noch gültig ist, einfach nicht klug und meinen aus nicht wirklich nach*voll*zieh*baren Gründen, die Politbetrüger einfach deshalb wieder und wieder wählen zu müssen, weil sie sich zur Wahl stellen, auf Wahlplakaten erscheinen: "Wählt uns", ihr Deppen, wir halten noch weniger Versprechen als die anderen, hähähä.

    Das durchschnittliche Wahlschaf würde wahrscheinlich auch Schutzgelderpresser wählen, wenn diese sich zur Wahl stellen würden. Dabei wäre das einzig Richtige, den Politsaustall gnadenlos auszumisten, wobei diese elenden Kreaturen in Wahrheit natürlich ein ganz anderes Schicksal verdient haben angesichts dessen, was sie alles auf dem Kerbholz haben.

    Bisher unverständlicherweise ausgebliebene massive und gewalttätige Volksaufstände angesichts der unfassbaren Affronts in den vor allem westlichen Staaten angesichts der bereits praktizierten Raubzüge und dem Aussprechen unbegrenzter Haftungsgarantien (ESM) und den auch dadurch bedingt mehr als düsteren Zukunftsperspektiven, scheint die auf bandenmäßigen Betrug, schweren Raub und Diebstahl spezialisierte inter*na*ti*o*na*le Finanz*verbrecher*organi*sation IWF nun als Einladung zur Enteignung aufzufassen:
    Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), der nicht nur die Interessen des reichen Westens gegenüber der armen Welt durchsetzt, macht den Sparern in Euroland Hoffnung auf 10 Prozent. Nicht etwa Zinsen wie Freunde von arbeitslosen Einkommen hofften, sondern eine 10-prozentige „Schulden-Steuer“ auf das Ersparte auch von Eurolands Krethis und Plethis. Also auf Dein und mein eventuell Erspartes.

    Es soll sich um eine einmalige Abgabe handeln, nicht um eine jährlich wiederkehrende Steuer. Sagt man zumindest, aber sicher kann man nicht sein. Der IWF ist bei jeder Schweinerei mit dabei, und brütet die Details aus, wie Umverteilung von unten nach oben durchzuführen ist, und die Betroffenen glauben zu machen es handele sich irgendwie um eine "Rettung". Wenn es darum geht Staaten, die in einer finanziellen Klemme stecken, zu "retten," werden zuallererst Auflagen ausgeheckt, wie sie ihre Sozialausgaben zu streichen haben. Davon sind wiederum zuerst und dauerhaft alle Krethis und Plethis in respektiven Staaten betroffen. Also diejenigen, die bereits vor einer Krise für einen Appel und Ei geschuftet haben, um die Taschen ihrer Sklavenhalter und der kriminellen Finanzmafia zu füllen." [Quelle]
    Die Gelegenheit ist günstig, die rund um die Uhr von den Mainstreammedien belogenen, betrogenen, desinformierten und mani*pu*lier*ten Zahl- und Wahlschafe haben immer noch absolut keinen Plan, was passiert. Für viele ist das Undenkbare genau das, es ist einfach nicht denkbar.
    "The International Monetary Fund is suggesting that countries tax the rich to fix deficit. This proposal is a Trojan Horse. On the surface, this sounds like a wonderful idea. The rich will not be taxed more, you will be. This proposal will allow the banks to reach further into your pocket. And the best thing of all for the banksters is that no false flag attack is required in order to keep on stealing from us." [Quelle]
    Während der "Bail in" bereits seit geraumer Zeit bekannt ist und Teil der neuen EU-Dok*trin zur nachhaltigen Beraubung der Bürger zugunsten der Banken ist, nennen die Berufs*kri*mi*nel*len des IWF ihre Variante "allgemeine Schulden-Steuer", letztlich ist es nichts anderes als ein "Bail in". Allerdings wird mit der IWF-Idee der Begriff einer Steuer ein*ge*führt. Damit könnte vielleicht bereits elegant die kommende Klimasteuer vorbereitet werden, die so sicher kommen wird, wie das Amen in der Kirche.

    Video: "The World Bank & The IMF Serves As A Tool For Big Corporations
    So Does The Pentagon & CIA & NSA!



    Der IWF will also eine Art Solidaritätsbeitrag, aber nicht für den Aufbau Ost sondern für das Fett- und Fetter*mästen der ohnehin schon mehr als feisten Banksterschweine der Fi*nanz-"In*dus*trie". "Habt Erbarmen mit den armen Banken, Bürger. Gebt reichlich, sonst bleibt ihnen nur, Geld aus dem Nichts zu zaubern."

    Der "Bail in" dient der "Rettung" angeblich kranker Banken, die es aber in diesem System gar nicht geben sollte, denn wie gesagt: Banken - nur Banken! - kassieren Zinsen für Kreditgeld aus dem blanken Nichts! Was wollen diese Diebe noch? Ist ein Tastendruck zum Drucken von Kreditgeld und das anschließende Kassieren ohne Ende noch zu viel verlangt? Muss es noch eine "allgemeine Schulden-Steuer" obendrauf geben?

    Übrigens, ganz nebenbei, Banken haben Eigentümer, hätten Sie das gedacht?

    Ein großangelegter "Bail in" wäre einer der größten, legalisierten Diebstähle an der All*ge*mein*heit zugunsten der Bankster. Sonst aber würde sich überhaupt nichts ändern. Sie hätten einfach nur noch mehr und wir noch weniger. Die Banken könnten weiterzocken wie bisher und auch sonst alles tun, was sie jetzt schon tun und am besten können, staatlich geschützt: zocken, betrügen, stehlen und sich "retten" lassen. Das System bliebe also genau, wie es ist, die Süchtigen bekämen nur mal einen ordentlichen Schuss zwischendurch. Es wird mit einem "Bail in" Zeit gekauft, bis der nächste Schuss fällig ist. Eine Bankstersteuer wäre das Methadon für die Finanz-"Industrie"; das Problem würde damit aber nicht gelöst werden, stattdessen zahlen wir alle bis zum Sankt Nimmerleinstag und werden am Ende alles verlieren.
    "There is absolutely no integrity in the banking system. There is no honor among these thieves. A scientific, technocratic mafia runs the banking system. These money changing criminals will keep enticing you to put your hard-earned money into their privately run lairs of thievery." [Quelle]
    Im Pseudostaat BRiD haben uns die Agenten der Banker bereits die Schulden*bremse - eine indirekte Bankstersteuer - in die nicht existierende Verfassung geschrieben, d. h. ein mehr als üppiger Teil des Geldes, das der Staat einnimmt, fließt direkt als Zinszahlungen an die Bankster weiter, die das Kreditgeld - man gönnt sich ja sonst nichts - aus dem Nichts gezaubert haben. Dürfen Sie das auch? Haben Sie mal versucht, Geld zu verleihen und dafür Zinsen zu kassieren, das es gar nicht gibt, wie das die Bankster machen?

    Auf jeden Fall werden durch die Schul*den*gren*ze die Prioritäten klar geregelt, die Politik hat eindeutig Stellung bezogen. Die Infrastruktur im Lande (Straßen, Brücken, Schulen...) kann ruhig warten, denn es heißt: "Bankster first! Always!" Dieser Staat, gelenkt von kriminellen, elitehörigen Politblindgängern, weiß eben, was sich gehört.

    Mit der "allgemeinen Schulden-Steuer" werden die Bürger in Zukunft einmal mehr zum Garanten der Gewinne der Bankster, der jetzt bereits real existierende Wahnsinn ist noch lange nicht genug. Die "allgemeine Schulden-Steuer" ist eine Bankensteuer, so wie es bereits eine Kirchensteuer gibt, die der Staat für die Kirchen einzieht. Fehlt eigentlich nur noch, dass die Kli*ma*sekte ebenfalls eine eigene Klimasteuer bekommt, die auch genau so genannt wird, aber das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.

    Erinnern wir uns, dass die Nullchecker in der Politik mit der gehorsamen Unterstützung der ebenfalls kapitalhörigen Mainstreammedien bereits den Target2-, den EFSF- und den ESM-Vertrag durchgewunken haben mit praktisch unbegrenztem Haftungspotential. Dazu kommen dann noch unzählige PPP- und CBL-Verträge und massenhaft anderer Wahnsinn, der uns alle Billionen kostet und den Ruin dieses Landes zur Folge haben wird.

    Eine eigene Bankstersteuer für die dahindarbenden Bankster direkt auf dem Ge*halts*zet*tel neben Lohnsteuer, Klimasteuer, Politikersteuer, Mediensteuer, Monsantosteuer und Luft*hol*steuer sollte also niemanden nicht wirklich überraschen, natürlich priorisiert und mit Min*dest*betrag, so wie die von der CDU angestrebte Kopfpauschale in der Kranken*ver*sicherung, es soll ja schließlich gerecht zugehen, Millionäre zahlen natürlich dasselbe wie die, auf deren Kosten sie leben.

    Fazit: Es wird immer abenteuerlicher auf dieser scheinbar nur noch von Bekloppten, Voll*idioten und Verbrechern beherrschten Welt. Eine als "allgemeine Schulden-Steuer" ge*tarn*te Bankstersteuer würde dem grassierenden Irrsinn, der in diesem Lande herrscht, die Krone aufsetzen.

    Wer noch nicht weiß, wie unser Geldsystem funktioniert, wie sehr also die armen, armen Finanzzauberer Gottes auf eine "allgemeine Schulden-Steuer" angewiesen sind, schaut sich vielleicht einfach mal in Ruhe diese Videos an. Die folgende Graphik gibt einen ersten Überblick.

    Graphik: Hardcopy
    Der Weltgeldbetrug, von dem ausschließlich die Banken, ihre Konzerne und korrupte Po*li*ti*ker profitieren, weil diese den Banken das Geldzauberprivileg per Gesetz eingeräumt ha*ben, geht ganz einfach, hier erklärt am Beispiel der FED; aber es ist fast überall so (siehe auch Video mit Prof. Hörmann unten):

    1. Der Staat/die Politik benötigt Geld für eine Finanzierung, und das Schatzamt druckt einen Schuldschein/Schuldverschreibung mit der Bezeichnung Staatsanleihe. Alle Staatsanleihen zusammen machen im wesentlichen die expliziten Schulden eines Landes aus; implizite Schulden kommen hinzu, das sind in der Zukunft liegende Verpflichtungen wie Pensionen. In der BRD betragen die expliziten Schulden ca. 2,2 Billionen Euro und die impliziten Schulden ca. 10 Billionen Euro. In den USA ist es ein wenig mehr: 17 Billionen US-Dollar explizit und lächerliche 221 Billionen US-Dollar implizit. Allein daran lässt sich erkennen, wie lange die "allgemeine Schulden-Steuer" halten wird, d. h. bis neue Begehrlichkeiten auf die Leibeigenen zukommen.
    2. Die Staatsanleihen werden an private Banken verkauft mit dem Versprechen, für die geliehene Summe Zinsen zu bezahlen. Geld, das man sich beim Bürger in Form von Steuern und Abgaben zurückholt oder durch den Verkauf von Staatseigentum beschafft (Privatisierung). Die Banken wiederum können die nationalen Schulden mit einem Profit an die FED verkaufen; sie besitzen die FED wahrscheinlich. Niemand weiß das genau.
      Geldzauberer FED/Banken:
      Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater, es werde Geld.
      Die FED zückt dazu einen durch nichts gedeckten Scheck und kauft damit den Schuld*schein. Ein Schuld*schein kauft also einen an*de*ren. Den Scheck gibt die FED der Geschäftsbank, die daraus Geld entstehen lässt in einem heiligen Akt der Geld*zau*be*rei (Stichwort: Offenmarktgeschäft). Halleluja. Die*ser Vorgang kann sich endlos wie*der*ho*len. Nach und nach erhöhen sich sowohl die Staatsanleihen bei der FED wie das Geld beim Schatzamt. Das Schatzamt übergibt das Geld an die Ministerien, die es benötigen.
    3. Die Regierung gibt das Geld dann aus für Versprechungen, öffentliche Aufträge, Sozialprogramme und Kriege. Die Angestellten des Staates, die Auftragnehmer und Soldaten bringen ihr Geld zur Bank.
    4. Durch das fraktionale Reservesystem machen die Geschäftsbanken aus dem Geld der Einleger ein Vielfaches, in em sie einen kleinen Teil der Einlegergelder für die Vergabe neuer Kredite verwenden. Diese Kredite können wiederum selbst Grundlage für neue Kredite sein. Es findet eine exponentielle Geldvermehrung statt. Immer gegen Zinsen wohlgemerkt.
    5. Menschen zahlen Steuern an die IRS, die diese wiederum an das Schatzamt weitergibt, so dass das Schatzamt die Zinsen bezahlen und ggf. Staatsanleihen zurückkaufen kann. Die FED macht also riesige Profite, ohne je einen einzigen Cent besitzen zu müssen.
    6. Das System ist so angelegt, dass die Schulden exponentiell immer weiter steigen, bis es irgendwann in ferner Zukunft zusammenbricht. Politiker wollen den Zusammenbruch ungern während ihrer Amtszeit haben. Sie verschulden den Staat also immer weiter, bis es dann beim nächsten knallt. Knallen wird es definitiv.
    7. Die geheimen Eigentümerbanken der FED machen ihren Schnitt
      • durch den Verkauf der nationalen Schulden an die FED
      • durch die Zinsen, die ihnen die FED für die von ihr gehaltenen Papiere bezahlt
      • durch eine 6-prozentige Dividende auf ihr Investment.


    Schlimm, nicht wahr? Wir sollten noch zusätzlich sammeln für die armen, armen Bankster, sie sind wirklich auf eine "allgemeine Schulden-Steuer" angewiesen wie kein anderer Wirt*schafts*teil*nehmer. Klar, dass sie aber auch in Zukunft unbedingt weiterhin als einzige Kre*dit*geld aus der dünnen Luft sollten schnippen dürfen um dafür Zinsen verlangen zu können. Wie sollen sie sonst überleben? Arbeiten? Also das geht ja gar nicht. Alles Geld den Bank*stern. Wir, die 99 Prozent, leben schließlich nur aus einem einzigen Grund: um die Zinsen für die Bankster zu erwirtschaften. Gott will es.
    "Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

    Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

    [..]

    Wie wir bereits vor Monaten ausgeführt haben, will Schäuble die Euro-Rettung nach dem Muster des „Soli“ bei der deutschen Wiedervereinigung durchführen. In Europa heißt das nicht mehr Soli, sondern „Bail-In“ und „Bail-Out“. Die Bail-Ins – also die Enteignung der Bank-Kunden, soll den Bürger auf eine falsche Fährte schicken: Er soll glauben, dass die Banken selbst zahlen. Doch die Banken haben ihr Geld bei den Schattenbanken angelegt. Dies geschieht in Form von Kunstprodukten, die die Banken für sich selbst geschaffen haben. Man nennt sie Derivate. Die Derivate sind bei der großen Enteignung ausgenommen: Per Gesetz sind sie bei einer Banken-Pleite geschützt (mehr zu diesem gespenstisch-rationalen Prozess – hier).

    Für die Herren und Damen der neuen Welt-Finanzordnung ist eine „Schulden-Steuer“ „eine effiziente Lösung“ für das Schuldenproblem in Europa.

    Die angedachte Steuer soll die Verschuldung der Krisenländer auf ein Niveau der Schuldenquote vor der Krise bringen." [Quelle]
    Abschließend noch einmal die Frage, mit welchem Recht Bankster als einzige Wirt*schafts*teil*nehmer nicht nur bevorzugt werden sondern darüber hinaus auch noch fett- und fet*ter*ge*mästet werden mit dem Geld, das man den Einlegern direkt vom Konto stiehlt?

    Da sich am System und den Rahmenbedingungen nichts ändert mit einer "allgemeinen Schulden-Steuer", werden wir im Handumdrehen wieder an dem Punkt sein, wo wir uns jetzt bereits befinden. Diesen Punkt hatten wir schon unendlich viele Male die letzten paar tausend Jahre.

    Merken diese durchgeknallten Politparasiten eigentlich noch was? Halten sie uns alle für dämlich? Meinen sie, sie könnten uns wie Vieh behandeln, das man nach Lust und Laune schlachten kann, nur damit der Edelmann in Saus und Braus leben kann und in der Gewiss*heit, dass ihm (bald) die Welt (komplett) gehört?

    Sie können uns nicht ewig zum Vorteil derer beklauen, die als einzige Geld aus dem Nichts zaubern dürfen, sich an den Zinsen dumm und krumm verdienen, bald die gesamte Welt im Sack haben und trotzdem einfach nicht den Hals vollbekommen!

    Es muss jetzt massiver Widerstand auf globaler Ebene erfolgen. Dem amoklaufenden Polit-Irrenpack muss endlich die rote Karte gezeigt werden.

    No taxation without representation (dt. etwa: „Keine Besteuerung ohne [gewählte politische] Vertretung“). Die Politiker vertreten bereits seit sehr langer Zeit ohnehin nicht mehr die Interessen der Mehrheit der Menschen sondern nur noch Partikularinteressen, die FDP ist das beste Beispiel für diese perfide Politik für das Kapital. Da man nun sogar ganz offen einseitig die weitere Bereicherung der Bankster per Gesetz fordert, gilt dieser Grundsatz erst recht. Oder waren am Wahltag nur Bankster in den Wahllokalen, die ihre Politiker gewählt haben?

    Die zum Himmel stinkende Art und Weise der Staatsfinanzierung und die bereits jetzt existierende, versteckte Klimasteuer sind bereits mehr als genug Betrug.

    Jetzt reicht es! Eine Bankstersteuer darf und wird es nicht geben!

    ► alles lesen bei DWN

    Siehe auch:

    • Irland: Rentner und Jugendliche müssen für die Banken zahlen
    • "Jetzt wird auch im Kapitalismus enteignet." "Wir sollten etwas für das Urheberrecht verlangen."
      "Gebraucht wird das Geld um "die Nachhaltigkeit der Schulden wiederherzustellen," und das soll auch noch vor Charme triefen. Nicht um Schulden abzubauen, nein, um sie wieder "nachhaltig" charmig zu machen. Mit dieser manipulativen Volksverarschungssprache können natürlich 99 Prozent von uns Laien sowieso nichts anfangen, und mindestens 98 Prozent der sogenannten Wirtschaftsexperten auch nicht. Auch wenn die so tun als könnten sie. Die tun ja auch so als sei der jährliche Wirtschaftspreis der jährlich in Stockholm verliehen wird, ein Nobelpreis, obwohl Alfred Nobel diese Gilde der Taschenspieler bewusst nicht mit einem Nobelpreis bedachte, da er sie zutiefst verachtete. Warum wir diesmal wieder zur Kasse gebeten werden, ist aus den gleichen Gründen warum wir die letzten Jahre schon permanent zahlen durften. Mit Schulden-Steuer und Zwangsabgaben soll die nächste "Bankenrettung" finanziert werden, in die uns die Zocker schon wieder getrieben haben. Mehr Komplexität also so versteckt sich nicht hinter den Wortungetümen der Kasinoverbrecher. Weder die "nichtausgebildete Finanzwissenschaftlerin" Merkel, noch Obama, Hollande, Cameron oder irgendein anderer politischer Versager, hat es geschafft die Finanzmafia an die Kandare zu nehmen und ihr gezeigt was eine Harke ist. Und sie werden es auch nicht in einem System schaffen, das für Zocker kreiert wurde und in dem Bankenzocker die herrschende Klasse ist."
    • Don’t Leave Your Money in the Bank Without Reading This First
    • IWF plant Massen-Enteignung
      "Um das Schulden-Niveau der Staaten wieder auf 2007-Niveau zu bringen taxiert der IWF die Abgaben-Höhe in einem Beispiel auf 10% und beruft sich dabei auf eine Fallrechnung von 15 Euro Ländern.

      Bereits im Frühjahr kamen die "Experten" der Boston Consulting Group in der Studie "Back to Mesopotamia" zu einem ähnlichen Ergebnis. Um die Schuldenverhältnisse im Euro-Raum wieder zu normalisieren schlugen sie eine einmalige Vermögensabgabe von 10-30% vor." [Da fehlen einem die Worte!]
    • Bail-in: Die kriminelle Aufopferung der Bürger
      "Die durch faule Immobilienkredite ausgelöste schwedische Bankenkrise Anfang der 1990er Jahre wurde dadurch „gelöst“, daß die Banken Kredite, Kreditlinien und Bürgschaften kurzfristig kündigten und damit den Bankrott von 60.000 Firmen verursachten. 400.000 Menschen verloren so ihre Arbeit.

      Und als im Juli 2013 der Finanznotverwalter Kevin Orr für die Stadt Detroit Insolvenz anmeldete, hatte er kurz zuvor noch mit den Gläubigerbanken ausgehandelt, daß sie freiwillig auf 15-20% ihrer Forderungen verzichten, während nach der Insolvenz die städtischen Angestellten um 95% ihrer Rente gebracht wurden.

      Diese kriminelle Aufopferung der Bürger kann aber die Krise gar nicht lösen, sondern nur verstärken. Die auf 1-2 Billiarden Dollar geschätzte internationale Derivatblase wird unweigerlich platzen und alles produktive Potential hinwegfegen, was nicht schon vorher von bail-ins und Sparpolitik zerstört wurde. Wenn aber solche Summen im Feuer stehen, wird auch niemand mehr die Einlagen bis 100.000 Euro garantieren können. Es gibt nur einen Ausweg: Das Glass-Steagall-Trennbankensystem sofort in den USA und Europa einführen." [Achtung: 1 Billiarde = 1.000 Billionen; Hervorhebung hinzugefügt]
    • Der Bankunion-Skandal
      "Europäische Bankenaufsicht kommt - und damit kommt die Bankenunion durch die Hintertür. AfD: Deutsche Steuerzahler haften für europäische Banken. Allein in den sechs Krisenländern haben Banken Kredite von rund 9 Billionen Euro vergeben, davon sind mindestens eine halbe Billion toxisch."
    • »Merkel ist nicht Deutschland, sondern eine Verräterin an unserer Nation und ganz Europa«
    • Target2 - die finanzielle Atombombe im Euroraum: Größter Crash seit der Weltwirtschaftskirse 1929 steht bevor!
    • EU »endet innerhalb weniger Jahre in einer feudalistischen Diktatur«
    • Euro-"Rettung": Es geht um ihr gesamtes Ver*mögen!

    Video: Wie Geld entsteht: Fiat Money / Schuldgeld - Prof. Dr. Franz Hörmann



    "Die Banken können beliebig Luftgeld durch Kredite erzeugen, solange es das Mindestreservesystem erlaubt. Sie müssen also einen bestimmen Prozentsatz dieser Kredite in Form von sog. echter Liquidität bei der Zentralbank hinterlegen. Es ist natürlich jetzt die Frage, was man darum wieder versteht. Denn einerseits kann das wieder so ein Kredit als Schuldgeld sein, das eine andere Bank erzeugt hat, es können aber natürlich auch Staatsanleihen sein, also wieder Schuldscheine. Also es decken Schuldscheine wieder Schuldscheine im Mindestreservesystem." [Quelle]

    Quelle: http://stopesm.blogspot.de/2013/10/i...l#.UmOFbRBQjh0
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  4. #4
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    Banker

    Wies ab minute 2:30 beschrieben wird...so sollte auch hierzulande mit korrupten Bankern verfahren werden :



    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #5
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    IWF will über neue Welt-Regierung Zugriff auf Spar-Guthaben

    Der Internationale Währungsfonds will die Souveränität der Nationalstaaten weltweit durch ein neutrales Gremium von Fachleuten ersetzen. Die Weltregierung soll in der Lage sein, Nationalstaaten vorzuschreiben, welche Finanzpolitik sie zu machen haben. Über eine solche „Regierung“ würden die Finanz-Eliten direkten Zugriff auf die Spar-Guthaben und Vermögen der Bürger erhalten.



    Der IWF hat ein interessantes Papier vorgelegt, in dem die Autoren Jonathan D. Ostry und Atish R. Ghosh eine Lösung der globalen Finanzkrise durch eine Welt-Regierung aus Technokraten vorschlagen.
    Nach der Schuldensteuer von 10 Prozent für alle (mehr hier) ist dies der nächste interessante Vorstoß zu Veränderung des globalen Machtgefüges.


    Unter dem Titel „Hindernisse auf dem Weg zur Koordination der internationalen Politik und wie sie überwunden werden können“ entwickeln die IWF-Vordenker einen bestechend einfachen Plan:
    Sie analysieren, dass die Bereitschaft der Staaten, mit anderen Staaten zu kooperieren, nicht sehr ausgeprägt ist. In ruhigen Zeiten werde nicht kooperiert, weil man keine Notwendigkeit sieht, mit anderen Staaten zu kooperieren. In Krisenzeiten dagegen verfallen von der Krise betroffene Staaten in Hektik, oft sind die Maßnahmen, die verschiedene Staaten ergreifen, widersprüchlich und führen daher nicht zum Erfolg.


    Auch die punktuelle, freiwillige Zusammenarbeit von Staaten, wie der IWF sie in einem Projekt MAP (mutual asssessment of policies) moderiert hat, ist aus Sicht des IWF nicht zufriedenstellend verlaufen.
    Daher schlägt der IWF ein zweistufiges Verfahren zur Errichtung einer technokratischen Weltregierung vor. Beide Stufen sind dem Vorgehen verwandt, wie wir es von der Troika in Europa kennen.


    Sie erste Stufe ist die Einrichtung von „neutralen Gutachtern (assessor)“: Diese sollen den Nationalstaaten politische und wirtschaftliche Konzepte präsentieren, und gegebenenfalls auch konkrete Handlungsoptionen „vorschlagen“.


    Der IWF räumt ein, dass es schwer sein dürfte, Technokraten zu finden, die wirklich von allen als „neutral“ eingeschätzt werden. Daher gehe es mehr um die Frage der „Glaubwürdigkeit“ als der Neutralität.


    Die Rolle der Gutachter ist bemerkenswert: Sie sollen im Kern die nationalen Politiker kontrollieren. Denn nicht alles, was für einen Nationalstaat zu mehr Wohlstand führt, ist auch weltweit wünschenswert. Hier soll der Gutachter den Nationalstaaten rechtzeitig aufzeigen, ob eine bestimmte Politik – mag sie national noch so vielversprechend sein – auch international toleriert werden würde.
    Um von dem leidigen Problem der mangelnden Einsicht bei lokalen Politikern für globale Zusammenhänge endlich wegzukommen, schlägt der IWF vor, dass es „Wegweiser (guideposts“) gibt, mit denen den Staaten klar gemacht wird, in welche Richtung ihre Politik zu erfolgen hat.


    Im Wesentlichen sind dies zwei Wegweiser: Der eine betrifft die Währungen. Es muss sichergestellt werden, dass es eine weltweit einheitliche Währungspolitik gibt. Dieser Gedanke führt zwangsläufig dazu, dass es am Ende nach der Vorstellung des IWF nur noch eine Weltwährung geben kann. Dies hatte Angela Merkel schon vor einigen Jahren im Hinblick auf einen G 20-Gipfel ganz unumwunden im Deutschen Bundestag angekündigt.


    Der IWF geht zwar noch nicht so weit, in dem Papier eine einheitliche Währung zu fordern. Doch der IWF präsentiert die Idee, dass für die Stabilität des Weltwährungssystems „Werkzeuge“ des IWF eingesetzt werden könnten, um festzustellen, ob eine nationale Währung tatsächlich den Fundamental-Daten eines Landes entspricht.


    Der zweite Wegweiser ist eine Kontrolle der Kapitalflüsse durch den IWF, um weltweite Blasen-Bildungen zu verhindern. Staaten, die Kapital exportieren, sollten gezwungen werden, die Kapital-Kosten so zu erhöhen, dass riskante Wetten nicht mehr attraktiv sind. Staaten, in die zu viel Geld fließt – wie am Höhepunkt der Euro-Krise nach Deutschland – sollten verpflichtet sein, die Kapitalzuflüssen mittels Kapitalverkehrskontrollen zu stoppen.


    Das Konzept des IWF zur Errichtung einer weltweit operierenden Zentralregierung schließt an die jüngsten technokratischen Weichenstellungen des IWF aus dem Jahr 2012 an: Damals hatte der IWF die „Integrated Surveillance Decision“ (ISD) – eine Art freiwillige Überwachungs-Verpflichtung der Mitgliedsstaaten – verabschiedet. Diese Richtlinie ermöglicht es dem IWF, „sich effektiver in der Innenpolitik und Wirtschaftspolitik“ einzelner Staaten „zu engagieren“.


    Nun macht der IWF den entscheidenden nächsten Schritt. In dem Papier schreiben die Autoren:
    „Die ISD (freiwillige Überwachungs-Verpflichtung), die kürzlich von den Mitgliedsstaaten angenommen wurde, legt nahe, dass Staaten einer Politik den Vorzug geben, die weniger negative Auswirkungen auf andere Staaten haben, aber dennoch die nationalen Ziele erreichen. Unsere vorgeschlagenen Wegweiser würden Staaten zwingen, einer Politik abzuschwören, die starke negative Auswirkungen auf andere Staaten haben – auch wenn die betreffende Nation dafür einen Preis zu bezahlen hätte.“


    Der IWF hat also seine Idee weiterentwickelt: Künftig sollen die globalen Interessen vor den nationalen Interessen stehen. Politiker wären verpflichtet, im Entscheidungsfall zu Ungunsten der eigenen Bürger zu entscheiden, um vom IWF identifizierte Nachteile für die Weltgemeinschaft zu verhindern.
    Überwacht würde diese gravierende, weltweite Aufgabe von nationaler Souveränität von einem technokratischen Regime des IWF. Die nationalen Regierungen wären gezwungen, Befehle von anonymen Gremien in Empfang zu nehmen und ihre gesamte Politik danach auszurichten.
    Der IWF verfolgt seit langem eine Politik der globalen Kontrolle über Schulden, Austerität und Privatisierung. Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat das beklemmende Konzept, das auch soziale Unruhen bewusst in Kauf nimmt, hier ausführlich beschrieben.


    Wenn der IWF ein solches Papier, das faktisch zur Unterwerfung aller nationalen Politik unter das Diktat einer globalen Finanz-Elite aufruft, in die Welt setzt, macht er das mit Kalkül: Der IWF will, dass die Politiker sich an diesen Plan halten. Bei der 10 Prozent-Schuldensteuer dauerte es nur wenige Tage, bis die ersten Politiker begeistert zustimmten (mehr hier).


    Tatsächlich soll die Weltregierung am Ende in der Lage sein, den lokalen Politikern vorzuschreiben, wann sie ihre Bürger zu enteignen haben. Schließlich kann es ein Ergebnis des übergeordneten Weltinteresses der Finanz-Eliten sein, dass die Deutschen oder Niederländer oder Italiener enteignet werden.


    Die vorgeschlagenen Wegweiser sollen Staaten zwingen, „einer Politik abzuschwören, die starke negative Auswirkungen“ auf das übergeordnete Interesse haben – „auch wenn die betreffende Nation dafür einen Preis zu bezahlen hätte.“


    Die „Wegweiser“ des IWF wären nichts anderes als ein „Welt-Gesetz“, welches nicht mehr für die Bürger direkt, sondern für die Politiker verbindlich wäre: Sie müssten die jeweilige Politik nicht mehr an den Interessen ihrer Wähler, sondern für die globalen Finanzeliten ausrichten.


    Die Staaten haben sich weltweit durch die Schuldenkrise in eine aussichtslose Lage manövriert. Die meisten Staaten werden über kurz oder lang keine Wahl haben, als die Vorherrschaft des IWF zu akzeptieren – und seinen Anweisungen Folge zu leisten.


    Der erste Akt des neuen Weltgesetzes wird die Lösung der weltweiten Schuldenkrise sein. Durch die Gutachter und die Wegweiser will der IWF den Zugriff auf die Vermögen der Sparer sicherstellen: Denn nur durch ihre Enteignung kann die weltweite Schuldenkrise gelöst werden.


    Der IWF schreibt in seinem Papier, dass durch die Finanzkrise die Instrumente der Politik stumpf geworden sind. Es gäbe mehr Ziele als Instrumente.


    Doch der Schock, den die Finanzkrise ausgelöst habe, sei groß genug, um die Regierungen zu einer koordinierten Zusammenarbeit zu zwingen.


    Mit Welt-Regierung und Welt-Gesetz bietet sich der IWF als Retter an.


    Es ist eine Frage der Zeit, bis die Ertrinkenden nach der Hand greifen, die ihnen Rettung verheißt.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...spar-guthaben/

    kann vieleicht irgendjemand Christine Lagarde in der Küche anketten?

    LG

  6. #6
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    Saxo-Bank erwartet Zwangsabgabe für Sparer in Europa bereits 2014

    Die Ratlosigkeit der Euro-Politiker wird nach Ansicht der Saxo-Bank bereits im kommenden Jahr zur Einführung einer Zwangsabgabe auf Sparguthaben über 100.000 Euro führen. Die Politik dürfte versuchen, die flächendeckende Enteignung als Reichensteuer zu verkaufen - um keine Panik bei den Sparern auszulösen.

    Die dänische Saxo-Bank rechnet damit, dass die EU bereits im kommenden Jahr eine Zwangsabgabe für alle Sparer einführen muss. Nach Ansicht der Analysten wird es in der Euro-Zone im Jahr 2014 kein Wachstum geben. Dafür dürfte sich eine Deflation breit machen. Weil diese besonders den Finanzsektor bedroht, rechnet die Bank mit einer Panik unter den EU-Politikern. Diese haben beim jüngsten Gipfel erste Auflösungserscheinungen erkennen lassen (hier).


    Die Banken-Union ist ebenfalls ein Rohrkrepierer, der, wenn überhaupt, frühestens in zehn Jahren funktionsfähig sein wird (hier). Gerade die Banken werden jedoch im kommenden Jahr mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die Saxo-Bank erwartet daher auch zahlreiche Enteignungen (Bail-In) für Kontoinhaber.


    Daher erwartet die Saxo-Bank, dass schon im kommenden Jahr alle Sparguthaben über 100.000 Euro mit einer Zwangsabgabe belegt werden. Die Abgabe wird zwischen 5 und 10 Prozent liegen.


    Die Bank geht davon aus, dass die europäischen Politiker versuchen werden, den Bürgern die Abgabe als eine Art Reichensteuer zu verkaufen, um kein Unruhe aufkommen zu lassen.


    Für die Saxo-Bank, die für ihre unkonventionellen und schonungslosen Analysen bekannt ist, ist das IWF-Papier mit der Idee einer Zwangsabgabe ein Indiz, dass die Umsetzung nicht mehr lange auf sich warten wird lassen (hier). Sollte sich Angela Merkel mit ihrem Plan, IWF-Chefin Christine Lagarde an die Spitze der EU-Kommission zu hieven, durchsetzen, könnte Lagarde die Gedankenspiele des IWF in die Praxis umsetzen.


    Ob auch Sparguthaben unter 100.000 Euro betroffen sein werden, hat die Bank nicht ermittelt.
    Für die Dänen ist Europa dann wieder bei einem kommunistischen Wirtschaftsordnung angekommen, in der das Privateigentum nicht mehr geschützt ist.

    Zwangabgabe JA! Bei Energiekonzernen, Großbetrieben die nachweislich nich in der
    EU versteuern, Bankster und Börsenschwindlern die uns das eingebrockt haben,
    Politikergehälter da diese das ganze geduldet haben!
    Abschaffung der Zinsen die sowieso umgangen werden!
    Oder habt Ihr schon mal einen Kredit um 0.25% plus einen Aufschlag von 0,5% bekommen?
    Das Ganze ist keine kommunistische Wirtschaftsordnung sonder eine
    BANKENDIKTATUR!
    LG

  7. #7
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    Merkel-Vertrauter: Die Enteignung der Sparer ist notwendig

    Ein enger Vertrauter von Angela Merkel hat die Enteignung der deutschen Sparer als notwendig bezeichnet, um die Euro-Zone zu stabilisieren. Zwar räumt die CDU ein, dass die niedrigen Zinsen das Problem nicht dauerhaft lösen. Doch Merkel lässt keinen Zweifel daran, dass die finanzielle Repression gegen die Bürger fortgesetzt wird.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ist-notwendig/
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  8. #8
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    Back to Mesopotamia oder warum die Zwangsenteignung unausweichlich ist

    Die Zwangsenteignung wird kommen! Weil es gar nicht mehr anders geht!
    Das wurde und wird weiterhin durch das endlose Drucken von "Schein"-Geld forciert!

    Dann werden hier Dinge geschehen, die sich bisher niemand vorstellen konnte!

    Die Erde ist rund und dreht sich um die Sonne, das ist mittlerweile anerkannt. Dem war nicht immer so. Noch zu Zeiten von Galileo Galilei, führte der Standpunkt die Sonne drehe sich um die Erde, während der Inquisition zu einem Widerruf um das geozentrische Weltbild zu schützen. Erst Kopernikus und Keppler sorgten für einen gedanklichen Wandel hin zum heliozentrische Weltbild. Damals versuchte die Kirche damit die eigenen Dogmen zu verteidigen, trotz besseren Wissens. Heute sind es andere, die ein dogmatisches Weltbild verteidigen.

    Es gab unzählige Mahner, Medien wie auch IKN, die gebetsmühlenartig vor der Verschuldungsspirale gewarnt haben. Die Krise in der wir uns aktuell befinden, ist eigentlich schon viele Dekaden alt. Sie entstand nicht durch Subprimekredite wie man versucht den Menschen zu erklären, diese waren nur eine absehbare Folge des fortgesetzten Raubtierkapitalismus.
    Die entfesselten Notenbanken und die dahinter stehenden Konzerne haben in einem unglaublichen Maß mit leeren Versprechen die Vermögen der Menschen enteignet. Die leeren Versprechen waren einfach nur ungedeckte Schecks, gemeinhin auch als Geld bezeichnet. Jeder der sich zumindest ansatzweise mit Ökonomie beschäftigt hat weiß eins mit Sicherheit, der Scheck ist nur so gut wie die Solvenz des Schuldners. Hier könnte man ins Detail gehen, die Leser meiner Webseite dürften jedoch hinlänglich mit dem Wahnsinn der Geldschöpfung und des Geldsystems vertraut sein. Wem das noch fehlt, dem sei der folgende Link empfohlen:
    Kommen wir zurück zum Schuldner und dem “Scheingeld”. Durch den schier unendlichen Bedarf vieler Staaten an Liquidität, werden mittels Staatsanleihen und weiterer Instrumente die Bürgenr als Pfand hinterlegt. Welcher Staat hat denn heute noch wirklich eigenes Vermögen das er als Sicherheit bieten kann? Große Teile der Staatsvermögen sind entweder schon privatisiert oder werfen nicht einmal genug ab um den außer Kontrolle geratenen Staatsapparat auch nur im Ansatz zu finanzieren. Was also ist die Sicherheit, die der Staat für die Geldschöpfung hinterlegt? Das Asset sind die Steuerzahler und deren Vermögen.
    “Glücklicherweise” gibt es in Staaten wie Deutschland oder Italien auch tatsächlich noch solche Vermögen, in vielen anderen Nationen sieht es da schon wesentlich finsterer aus. Damit dringen wir vor, zum eigentlichen Kern des Artikels. Die Studie der Boston Consulting Group mit dem Titel “Collateral Damage: Back to Mesopotamia” stammt aus 2011 und zeigt auf, dass der große Schuldenschnitt und damit auch die Zwangsenteignung unausweichlich ist. Die BCG ist eine sehr mächtige und vor allem gut informierte Firma, die strikt in Hand der Partner und Senior Partner liegt. Das sind nicht irgendwelche Fuzzys die mal ein Strategiepapier veröffentlichen.
    Kommen wir kurz zu den wesentlichen Aspekten der Studie (Back to Mesopotamia) und analysieren das ein wenig.
    Back to Mesopotamia (2011) – Die Fakten



    • Die Sparpolitik führt zu einer langanhalten schweren Rezession und sozialen Unruhen
    • Wachstum ist ohne Lösung des Schuldenproblems nicht zu erreichen
    • Eine Restrukturierung der Schulden ist nicht machbar, da der Bankensektor weitere Verluste nicht verkraftet.
    • Inflation schwächt die Bürger der Mittelschicht und schadet damit dem Wachstum
    • Nicht nur die Überschuldung der Nationalstaaten ist ein Problem, auch Unternehmen und Bürger stellen eine enorme Gefahr da
    • Die Zentralbanken erscheinen als letzte Institution die eine Lösung des Problems herbeiführen könnten, aber ihre Versuche zeigen immer weniger Wirkung. Sie waren nicht in der Lage entsprechende Impulse für Stabilität und Wachstum zu setzen, was bleibt ist die reale Gefahr einer Inflation.
    • Die Banken in der Eurozone sind unterkapitalisiert und stehen erheblichen Verlusten im Bereich der Staatsanleihen und Privatkrediten gegenüber. Regierungen werden gezwungen einzuspringen und sie zu rekapitalisieren.
    • Um die Verschuldung in einen tragbaren Rahmen (erkläre ich im Laufe des Artikels) zu bekommen, müssen die Schulden und damit auch die Vermögen in der EU um 6,1 Billionen Euro reduziert werden.
    • Abschreibungen und Enteignungen sind notwendig um eine Tragfähige Lösung zu erzielen.

    Dabei will ich es zunächst belassen, möchte aber noch kurz auf die Lösungsstrategie der Studie eingehen. Insgesamt – natürlich ausgeschlossen der Finanzsektor – schlägt das Papier vor, eine 60/60/60 Schuldenquote zu forcieren. Das bedeutet, der Verschuldungsgrad im Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt von Staat, Privathaushalten und Unternehmen, darf 60 % nicht überschreiten. Dafür wäre ein Haircut – das war Stand 2009 – von 6,1 Billionen Euro Notwendig. Natürlich ist es unnötig zu erklären, die Schulden sind seit dem noch um einiges gestiegen. Hier die Grafik der BCG:
    Quelle: Back to Mesopotamia BCG 2011

    Zur Erklärung schreibt die BCG noch:
    Vom Dose die Straße herunterkicken zur Restrukturierung der Schulden in der Eurozone.
    Wenn der Anstieg der gesamten Schuden in der Eurozone schneller wächst als die Wirtschaft, könnten die Politiker daraus schließen, dass eine Umstrukturierung unausweichlich ist. Damit das funktionieren kann, müssten sie alle Schulden umstrukturieren, auf ein maximales Level von 180 % je Staat kombiniert aus den Schulden des Staates, der Unternehmen (ohne Finanzsektor) und den privaten Haushalten im Bezug auf das BIP. Die Zinsen müssten bei 5 % liegen und die Wirtschaft um etwa 3 % wachsen.
    Nun, das mit dem unendlichen Wachstum auf einem endlichen Planeten scheinen die Consultants bei der BCG auch noch nicht begriffen zu haben, darum geht es im Kern dieses Artikels allerdings auch nicht.
    Der IWF kam medienwirksam erstmal Anfang diesen Jahres mit einer Zwangsenteignungabgabe um die Ecke geschoben, dort war noch von 10 % die Rede. Wenig später kamen dann bereits nivellierte 30 % in Umlauf, womit wir wieder beim theoretischen Teil angelangen. Laut Statistik haben ein Bettler und ein Millionär jeweils eine halbe Million. Damit ist eigentlich alles dazu gesagt.
    Die ersten verlogenen Medien kamen nun aus ihren Löchern gekrochen und titelten mit Schlagzeilen wie “Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird“ oder “Vermögensabgabe: Bei Europas Bürgern sind 3853 Milliarden zu holen”. Waren das nicht genau jene Medien, die auch nach der Studie der BCG noch die Welt und Wirtschaft in rosaroten Farben malten? Hatte man dort etwa die ganze Zeit nicht gesehen was vor sich geht? Das wage ich zu bezweifeln, es soll sogar Geheimabkommen zwischen Medien und dem Kanzleramt gegeben haben um eine ehrliche Berichterstattung zu verhindern.
    Quelle: Focus Webseite

    Es kommen immer mehr Artikel in den Leidtmedien und diese werden auch deutlicher. Damit schützt man sich vor dem Angriff, man habe nicht informiert. Auch in den Verlagshäusern weiß man, wenn der Mob wütend ist, wird es brenzlig. Unter den gegebenen Umständen, wird nicht viel mehr übrig bleiben als in dem Papier von der BCG skizziert. Die Höhe der Enteignung dürfte allerdings eben so variieren, wie jene denen das Vermögen abgenommen werden wird. Mit leeren Versprechen und wertlosen Schuldscheinen (Geld) hat das Kapital in den vergangenen Jahren alles was Werthaltig ist an sich gerafft. Gedeckt und Unterstützt durch die Politik. Warum wohl ist das Geld von den Zentralbanken nicht bei den Bürgern und Unternehmen angekommen sondern in die Aktienmärkte geflossen, was zu einer unglaublichen Reflationsrally geführt hat? Die Enteignung war ein Teil des Plans, so zumindest meine bescheidene und beschränkte Sichtweise.
    Es dürfte nicht mehr sehr lange dauern, dann werden harte Fakten geschaffen und die EU-Nationen zu einem Super-Transferstaat zusammen gezwängt. Da hilft dann auch kein Jammern und kein Zetern mehr, dank modernster Überwachung werden die Proteste schon im Keim erstickt werden. EUGENDFOR, INDECT und andere Sauereien werden erst dann zu wahrer Blüte erwachen.


    Quelle: http://www.iknews.de/2014/06/19/back...weichlich-ist/
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  9. #9
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    „Wir erleben die massive finanzielle Repression"

    Im Interview mit dem Ludwig-Mises-Institut kritisiert DWN-Herausgeber Michael Maier eine „Internationalisierung des staatlichen Gewalt-Systems“, das auf eine massive finanzielle Repression hinausläuft. Das System hofft, sich bei den Sparern zu holen, was durch Schuld-Politik und Manipulationen verspielt wurde.

    Der Bank-Run in Bulgarien zeigt: Die finanzielle Repression ist in vollem Gange. Auch wenn die Euro-Retter und globalen Schulden-Politiker den Bürgern einzureden versuchen, dass die Lage unter Kontrolle sei, so wird den meisten langsam klar, dass die Schulden-Orgie nicht friedlich zu lösen ist.


    Aus Anlass seines neuen Buchs hat das Ludwig-Mises-Institut den Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, Michael Maier, interviewt. Maiers Fazit zu den Folgen der Krise:


    „Es wird an allen Ecken und Enden manipuliert. Mit normalem Hausverstand können Sie heute kaum noch vernünftig investieren. Das gilt für Immobilien, Rohstoffe, Gold und sogar für das mündelsichere Sparbuch. Wenn die Manipulationen auffliegen, werden die Märkte einbrechen – und nur die Insider werden sich schon vorher verabschiedet haben. Ich gehe von weiteren, massiven Steuern aus, die unter dem Titel „Reichensteuer“ eingeführt werden, faktisch aber den Mittelstand treffen. Und schließlich rechne ich mit einer saftigen Vermögensabgabe – die auf alle Vermögen kommen wird, die die Steuerbehörden zuordnen können. Schuldenkrisen wurden in der Geschichte immer so gelöst. Warum sollte das diesmal anders sein?“
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...le-repression/

    Lesen Sie bitte das ganze Interview auf der Website des Mises-Instituts Deutschland – hier.


    Bulgarien: Sparer stürmen Großbank, die plötzlich kein Geld mehr auszahlen kann

    Es war ein klassischer Bank-Run: Die bulgarischen Sparer haben am Freitag die Filialen der Großbank Corpbank gestürmt. Die Zentralbank musste einschreiten und garantierte den Sparern die Einlagen. Die Lage ist für das System kritisch, weil die Corpbank erst kürzlich die Genehmigung erhalten hatte, den bulgarischen Teil der Credit Agricole zu übernehmen. Die Bank ist offenkundig zahlungsunfähig.

    Ein massiver Kundenansturm bei der bulgarischen Großbank Corpbank hat die Zentralbank des osteuropäischen Landes auf den Plan gerufen. Die Notenbank übernahm nach eigenen Angaben bei dem viertgrößten Finanzinstitut Bulgariens vorübergehend die Kontrolle. Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Corporate Commercial Bank (Corpbank) werden für die kommenden drei Monate abgesetzt, wie die Zentralbank am Freitag mitteilte. Vor dem Hauptsitz der Corpbank in der Hauptstadt Sofia warteten viele Sparer, die ihr Geld abheben wollten. Das Institut hatte die Zentralbank am Morgen darüber informiert, dass sie alle Zahlungen und Bankaktivitäten aufgrund eines Liquiditätsengpasses einstellen muss.


    Die Original-Mitteilung der bulgarischen Zentralbank lässt keinen Zweifel daran, dass die Situation kritisch ist:


    Today, at 11.40 a.m., the Bulgarian National Bank received a written notice from the management of Corporate Commercial Bank AD (CCB) that CCB’s liquidity had been depleted and the bank had suspended making payments and conducting all types of banking transactions. On these grounds and with a decision of the BNB Governing Council, Corporate Commercial Bank AD has been placed under conservatorship. From that moment on the CCB’s shareholders have been divested of their rights and conservators have been appointed at the bank.

    The Central Bank’s management is in direct communication with the major government institutions.
    In the meantime, the minority owner of CCB – VTB Capital – has declared its interest in having talks with the BNB for possibly bailing CCB out
    .

    Die Corpbank-Aktie wurde am Freitagnachmittag vom Handel an der Aktienbörse in Sofia ausgesetzt. Die Zentralbank versuchte nach dem Ansturm, die Sparer zu beruhigen: Corpbank sei nicht pleite, die Einlagen der Kunden seien garantiert. Zudem sei der Bankensektor nicht stark vernetzt. Wie ernst die Lage ist, zeigt, dass die russische VTB Bank bereits signalisiert hat, Corpbank unterstützen zu wollen.


    Im Mai hatte die Corpbank die Genehmigung von der Zentralbank erhalten, die bulgarische Sparte der französischen Großbank Credit Agricole zu übernehmen.
    Beobachter erwarten weitere ähnliche Vorfälle aufgrund der globalen Schuldenkrise (mehr zu einer massiven finanziellen Repression als Folge – hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rer-beruhigen/

    LG

  10. #10
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    Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer

    Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor. Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen. Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...as-der-sparer/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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