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Thema: EZB - Europäische Zentralbank

  1. #31
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    AW: EZB - Europäische Zentralbank

    Draghi nennt die Bedingungen für den Zerfall der Euro-Zone

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    EZB-Präsident Mario Draghi hat sich erstmals zu den Bedingungen eines Austritts aus dem Euro geäußert, Es geht um gewaltige Summen - die vor allem Deutschland verlieren könnte.

    Deutschland ist der größte Gläubiger im Eurosystem, Italien verzeichnet die größten Defizite. (Grafik: Zerohedge.com)

    Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat sich erstmals öffentlich und relativ konkret zu möglichen Austritten von Mitgliedsstaaten aus der Eurozone geäußert. „Wenn ein Land das Eurosystem verlässt, müssen die Forderungen oder Verbindlichkeiten der jeweiligen nationalen Zentralbank gegenüber der EZB in ganzer Höhe beglichen werden“, schrieb Draghi an die Abgeordneten Marco Valli und Marco Zanni aus dem EU-Parlament, wie Reuters in seinem englischsprachigen Dienst berichtet.

    Draghi führte nicht aus, in welcher Währung die Begleichung der Schulden oder Forderungen erfolgen soll. Auch äußerte sich der EZB-Präsident nicht dazu, wie die Zentralbank reagieren würde, falls sich die Regierung des austretenden Landes weigert, ihre Verbindlichkeiten zu bezahlen.

    Der Hinweis Draghis auf das Eurosystem bezieht sich auf die sogenannten „TARGET 2“-Salden, welche die Zahlungsflüsse zwischen den nationalen Notenbanken im Eurosystem abbilden. Mit Abstand die höchsten Verbindlichkeiten gegen das System hat Italien, dessen Zentralbank ein Defizit von 358,6 Milliarden Euro verzeichnet. Die Bundesbank hingegen hat mit etwa 754 Milliarden Euro die höchsten Forderungen gegen das gemeinsame Zahlungssystem. In dem Brief schreibt Draghi, dass diese „Ungleichheiten Folgen des Anleihekaufprogramms der EZB“ seien. Weil „viele Verkäufer ausländische Investoren mit Konten in Deutschland“ seien, resultiere eine Verzerrung.

    Die Kommentare Draghis sind unmissverständlich eine Warnung an Italien, wo die Euro-kritische Partei Fünf Sterne in den neuesten Umfragen vorne liegt. Die Partei strebt ein Referendum an, in dem über einen Austritt aus der Währungsunion abgestimmt werden soll.
    Bisher war das Target 2-System als wasserdicht betrachtet worden, weil niemand mit einem Euro-Austritt eines Mitglieds gerechnet hatte. Allerdings war immer klar, dass der Austritt eines Landes das System zum Einsturz bringen könnte. Denn es wäre ein jahrelanger Rechtsstreit, mit dem die Gläubiger ihre Forderungen eintreiben müssten. Während das Verfahren für einen EU-Austritt rechtlich wenigstens im Rahmen geregelt ist, gibt es für den Euro-Austritt keinerlei rechtliche Regelungen. Es sind auch keine Pläne bekannt, eine solche eingedenk der zunehmenden Verwerfungen im Euro zügig zu entwickeln.

    Ebenso fehlt nach wie vor eine Regelung für den Fall einer Staatspleite. Eine solche war 2011 im Zuge der Griechenland-Krise wortreich gefordert worden – geschehen ist jedoch nichts, weshalb ein Austritt ungeordnet und mit unabsehbaren Folgen geschehen müsste.

    Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.
    ...die Herrschaften haben jeden Bezug zur Realität verloren!

    LG

  2. #32
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    AW: EZB - Europäische Zentralbank

    EU Rechnungsprüfern wurde verweigert, im Rahmen einer Untersuchung EZB Unterlagen einzusehen


    Wie enthüllt wurde, weigerte sich die Europäische Zentralbank, Rechnungsprüfern der Europäischen Union Beweise auszuhändigen, als diese zu einer Inspektion erschienen. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 4. Februar 2017





    Der schockierende Mangel an Transparenz gegenüber der Behörde, welche die Verwaltung der EU Finanzen überwacht, wird von den europäischen Finanzministern weitgehend akzeptiert.

    Im Jahr 2012 entschied die EU Führung, dass Banken in der Eurozone unter die Aufsicht des Einheitsüberwachungsmechanismus (SSM) gestellt werden, wobei die zentrale Rolle darin von der EZB gespielt wird.

    Allerdings hat ein neuer "Sonderbericht" der Massanhme ein vernichtendes Urteil ausgestellt.

    Der britische Finanzminister Philip Hammond war am letzten Freitag in Brüssel, als die EU Finanzminister der sogenannten "Eurogruppe" sich trafen, um den phantasievoll betitelten Bericht "Der Einheitsüberwachungsmechanismus - Ein guter Beginn, allerdings sind Verbesserungen notwendig" zu besprechen.

    Nach dem Treffen sagten die EU Finanzwächter, dass sie die Erkenntnisse des Berichts anerkennen, der offen feststellt, dass die EZB sich weigerte, Beweise an eine Untersuchungskommission auszuhändigen.

    Die Bank, die derzeit vom Italiener Mario Draghi geleitet wird, kündigte im letzten Monat an, dass sie weiterhin Geld drucken wird, um den Euro bis 2018 zu stabilisieren.

    Allerdings zeigt der neue Bericht, dass die EZB gegenüber den Steuerzahler keinerlei Transparenz zeigt.

    Eurogruppenpräsident Jeroen Dijsselbloem sagte, dass alle Politiker am Tisch mit dem Inhalte des Berichts übereinstimmten.

    Und er nannte die Einschätzung daraus sogar eine "großartige Arbeit", auch wenn eines der Kapitel darin ganz klar zeigt, dass die Zentralbank sich weigert, mit den Rechnungsprüfern zusammenzuarbeiten.

    Kapitel 19 des Berichts ist betitelt mit "Schwierigkeiten beim Zugriff auf Beweise für die Rechnungsprüfung" und enthüllt die erstaunliche Tatsachen hinsichtlich des Transparenzmangels. Es heisst:
    "Die EZB reichte nur sehr wenige Informationen an uns weiter, die wir benötigten, um die Effizienz der operativen Tätigkeiten der EZB in ihrem gesamten Aufgabenbereich einschätzen zu können, darunter die Effizienz der gemeinsamen Überwachungsgruppe (JST), der operativen Effizienz der Planung und Umsetzung von Überwachungsaktivitäten, des Entscheidungsprozesses und des tatsächlichen Vorgehens bei vor-Ort-Inspektionen."
    Die Minister aber weigerten sich dazwischen zu gehen, oder Herrn Draghi zur Verantwortung zu ziehen - der zur Zeit selbst in Skandale im Zusammenhang mit der Monte dei Paschi di Siena Bank verwickelt ist. Präsident Dijsselbloem sagte:
    "Wir tauschten unsere Ansichten zu den Empfehlungen aus dem Bericht über den Einheitsüberwachungsmechanismus des Europäischen Rechnungsprüfungshofes aus.

    Wir stimmen mit der Gesamteinschätzung des Berichts voll überein.

    Und ich muss sagen, dass die EZB sehr effektiv darin war, den SSM in einer so kurzen Zeit umzusetzen.

    Wirklich großartige Arbeit.

    Der Bericht liefert uns auch eine Reihe von Empfehlungen für weitere Verbesserungen und die EZB hat sehr deutlich gesagt, dass sie diese Empfehlungen annehmen und an den Verbesserungen arbeiten wird und wir werden in den nächsten Monaten im Rahmen unseres regelmässigen Dialogs mit dem SSM Bilanz ziehen."
    Finanzminister Philip Hammond bekräftigte seine Unterstützung für die EU, als er mit Journalisten im Umfeld des Treffens sprach, wobei ihn das Verhalten der EZB ganz offenbar nicht berührte.

    Bei der EZB fand sich niemand, der auf eine Kommentaranfrage antwortete.

    Allerdings schlussfolgerte der Bericht, dass die Einschätzung scheiterte, da er feststellt:
    "Die von der EZB bereitgestellten Informationen haben nicht ausgereicht, um eine volle Einschätzung darüber abgeben zu können, ob die EZB den SSM in den Bereichen Regeleinhaltung, externer Überwachung und Vor-Ort-Inspektionen effizient leitet."
    Der konservative EU Abgeordnete David Campbell Bannerman sagte, die Situation zeige "einen schockierenden Mangel an Transparenz". Er fügte an:
    "Und noch mehr schockierende Mängel an Transparenz und Rechenschaft durch EU Institutionen.

    Das liegt vermutlich daran, dass der Euro kurz vor dem Abgrund steht und alles darauf hindeutet, dass er in den kommenden 18 Monaten abstürzen wird - wie es selbst EU Herr Malloch, der neue US Botschafter bei der EU, prognostiziert."
    Die Europäische Zentralbank antwortete nicht auf Kommentaranfragen.
    weiter: http://1nselpresse.blogspot.co.at/20...eigert-im.html
    Wie kann die EZB es verweigern?
    Wenn ein Unternehmen, bei einer Finanzprüfung die Einsicht in die Unterlagen verweigert!
    ...dann kommt am selben Tag die Finanzfahndung, ohne viel zu Fragen stellen sie Firma, Haus und Hof auf den Kopf, beschlagnahmen
    alle Unterlagen und veranlassen meistens noch, dass der Unternehmer mit seinen Führungsstab die U-Haft verhängt wird!

    LG

  3. #33
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    Der 750-Milliarden-Euro-Handschlag: Bereitet Draghi Deutschlands Euro-Austritt vor?

    Zwei italienische Europaabgeordnete haben in der letzten Woche einen bemerkenswerten Brief von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, erhalten. Der Brief ist bemerkenswert, weil Draghi in völliger Abwendung von der bisherigen Sprachregelung der EZB offen über die Möglichkeit sprach, dass ein Staat aus dem Euro austreten könnte.

    Das ist etwa so als ob die Königin von England über die Einführung einer Räterepublik spräche. Stets hat die EZB betont, dass ein Austritt aus dem Euro in den Europäischen Verträgen nicht vorgesehen sei. Damit erübrige sich jede weitere Diskussion.
    Roma locuta, causa finita. So war es bislang. Seit letzter Woche ist es anders. Da schrieb Mario Draghi ziemlich unvermittelt am Ende eines ansonsten eher technischen Briefes: „Falls ein Staat aus dem Eurosystem austritt, müssten die Forderungen und Verbindlichkeiten seiner Zentralbank gegenüber der EZB vollständig erfüllt werden.“
    Gegenüber den Italienern soll das eine Drohung sein. Denn die italienische Zentralbank schuldet der EZB im Rahmen des sogenannten Target-Systems rund 350 Milliarden Euro. Deshalb ist Draghis Bemerkung von vielen Beobachtern als ein Versuch aufgefasst worden, Italien von einem Euro-Austritt abzuschrecken.

    weiter hier: http://www.focus.de/politik/experten...d_6594547.html
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  4. #34
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    Draghi macht Trump als Schuldigen für den nächsten Crash aus

    Schuld sind die FED und die EZB, die jeweiligen Vortänzer der Vergangenheit und deren Marionettenspieler im dunklen Hintergrund!

    EZB-Chef Draghi deutet an, dass eine mögliche Lockerung der Bankenregeln in den USA zu einem Crash führen könnte. Die Debatte erweckt den Anschein, als sei die Suche nach einem Sündenbock für den nächsten Crash bereits in vollem Gang.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  5. #35
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    AW: Draghi macht Trump als Schuldigen für den nächsten Crash aus

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Schuld sind die FED und die EZB, die jeweiligen Vortänzer der Vergangenheit und deren Marionettenspieler im dunklen Hintergrund!



    LG
    Russland ist Schuld
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #36
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    Die Geldpresse läuft weiter: Europäische Zentralbank hält an Null-Zins-Politik fest

    Zum größtmöglichen Nutzen der Elite und zum größtmöglichen Schaden der kleinen Leute!

    Und zum Abschluß, wenn alles zusammenbricht, zum größtmöglichen Chaos zur Errichtung der NWO!

    Früher ließen Regierungen in Krisenzeiten einfach Geld drucken. Heute läuft das elektronisch ab. Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hat angekündigt, im Gegensatz zur FED weiter die Null-Zins-Politik weiter zu treiben.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/48...e-zentralbank/
    LG
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  7. #37
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    Geldflut: EZB plant den Ausstieg

    Wie ich schon in meinem Artikel „Gefahr einer Zinsrally ist real“ im Februar schrieb, sehe ich eine Zinsrally am Horizont aufsteigen. Diese würde weitreichende Folgen für das gesamte Kreditwesen nach sich ziehen und auch einen erhblichen Einfluss auf die ausgearteten Staatsverschuldungen haben. Aktuelle Meldungen zur Europäischen Zentralbank legen nahe, dass es noch in diesem Jahr losgehen könnte. Natürlich verbirgt man sich wie immer hinter Worthülsen, die Nachricht jedoch ist relativ einfach zu verstehen.

    Zunächst muss man festhalten, die EZB verwässert den Markt nicht nur mit Krediten im Nullzinsbereich, auch die massiven Aufkaufprogramme ausfallgefährdeter Anleihen stellen eigentlich ein Novum und No-go dar.
    Die EZB ist per-se nur ein Erfüllungsgehilfe und die Bürgen hinter all den Maßnahmen ist in letzter Instanz der Steuerzahler. Bereits die bisher in den Katakomben angehäuften toxischen Papiere reichen um die Bilanz der EZB zu pulverisieren und die Haftungskette ordentlich in Schwung zu bringen, daher hielt man vermutlich auch so lange an diesem Wahnsinn fest.
    Natürlich gibt es eigentlich keine Steigerung zu „Pleite“, allerdings gestaltet sich das im Falle der EZB doch etwas aufwendiger. Mit jedem Ausfall eines Anteilseigners – hier die nationalen Notenbanken, verteilt sich die Last nach einem Schlüssel auf die Verbliebenen. Je höher also die Last, umso höher die Wahrhscheinlichkeit einer verheerenden Kausalkette – für alle Beteiligten.
    In einer Reutersmeldung heißt es zur EZB:
    Inflation nähert sich dem Ziel von EZB-Chef Draghi
    Die Inflation in der Euro-Zone ist auf dem Vormarsch und bereits nahe der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB).
    […]
    Die Währungshüter planen noch bis mindestens Dezember, Wertpapiere im Umfang von 60 Milliarden Euro pro Monat aufzukaufen, um damit die Wirtschaft anzuschieben und für einen nachhaltigen Preisauftrieb zu sorgen. An den Finanzmärkten wird darüber spekuliert, dass sie ab Januar 2018 damit beginnen werden, diese Summe abzuschmelzen und 2018 eine Abkehr von der Nullzinspolitik einzuleiten.[1]
    Zunächst muss man dem Laien natürlich klarmachen, Inflation bedeutet Entwertung seiner Kaufkraft. Er muss also mehr Arbeiten um den gleichen Lebensstandard zu erhalten oder seinen Lebensstil den gestiegenen Ausgaben anpassen. Inflation ist keine Naturgewalt, sie wird von Notenbanken als Erfüllungsgehilfen der Regierungen künstlich und mutwillig erzeugt. Um die Ausgabenwut der Regierungen zu finanzieren, werden die Steuerzahler bis zur Ohnmacht geschröpft. Das war schon immer so und wird sich vermutlich auch nie ändern.
    Die Verlautbarung der EZB liest sich wie eine Offenbarung. Einzig eine Abkehr der FED von der straffung der Geldpolitk, könnte den Ausbruch der Zinsrally in meinen Augen noch verhindern. Das allerdings wäre ein fatales Zeichen für die Märkte und daher rechne ich eher nicht damit.

    Quelle: http://www.iknews.de/2017/05/17/geld...-den-ausstieg/
    Liebe Grüße
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  8. #38
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    AW: Die Geldpresse läuft weiter: Europäische Zentralbank hält an Null-Zins-Politik fest

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
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    Alles läuft auch Hochtouren....
    .... Uffff....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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