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Thema: Typisch Österreichische Regierung

  1. #1
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    Typisch Österreichische Regierung

    Ein Land das sich mit mehr als 50 % Wasserkraft den Täglichen Strom Erzeugt wird wiedermal gequängelt......lest selber :


    Erneuerbare Energie: EU-Kommission klagt Österreich





    Bild: APA/GEORG HOCHMUTH



    EU-weit soll der Anteil erneuerbarer Energieträger bis 2020 auf 20 Prozent steigen. Brüssel will Österreich wegen mangelhafter Umsetzung der Richtlinie nun zu Strafzahlungen verdonnern.



    Die EU-Kommission klagt Österreich wegen mangelhafter Umsetzung der Richtlinie zu Erneuerbaren Energien vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Die Brüsseler Behörde schlug zugleich Strafzahlungen in Höhe von täglich 40.512,00 Euro für Österreich vor. Sollte das EU-Gericht im Sinne der Kommission entscheiden, müssten die Bußgelder vom Tag des Urteils bis zur Umsetzung der Richtlinie gezahlt werden.
    Mehr zum Thema:





    Die Höhe der Bußgelder müssen im Fall einer Verurteilung Österreichs letztlich die EU-Richter festsetzen. Die Richtlinie hätte von den EU-Staaten bis 5. Dezember 2010 umgesetzt werden müssen. Mit ihr will die EU sicherstellen, dass der Anteil erneuerbarer Energieträger EU-weit bis 2020 auf 20 Prozent ausgebaut wird.
    Die EU-Kommission zählt eine Reihe von Mängeln auf - unter anderem beim Netzzugang. Konkret geht es um den Artikel 16 der Erneuerbaren-Richtlinie, erklärt Marlene Holzner, Sprecherin des zuständigen EU-Energiekommissars Günther Oettinger. Diese sieht vor, dass die Erzeuger von Erneuerbarer Energie prioritären Zugang zum Stromnetz haben. Es müssten klare Regeln festgelegt werden zum Zugang und zu den anfallenden Kosten. Die Produzenten müssen demnach auch Informationen zur Kostenschätzung, zum Zugang und zur Kapazität bekommen.

    Nachhaltigkeitskriterien für Biosprit

    Darüber hinaus geht es in dem EU-Verfahren auch um die Nachhaltigkeitskriterien für Biokraftstoffe und entsprechende Kontrollsysteme. Die EU-Kommission kritisiert nach Angaben der Sprecherin, dass in Österreich nicht alle gesetzlichen Bestimmungen ein solches System sicherstellen würden. Bei der Anrechnung von Biokraftstoffen muss etwa überprüft werden, dass bei der Herstellung kein Wald abgeholzt wurde. Die Überprüfung im Namen der EU kann durch private Umweltschutzorganisationen erfolgen.
    Die Umsetzung der entsprechenden Gesetze ist in Österreich zum Teil Sache der Bundesländer. Bis zum 6. November habe Österreich zwar eine höhe Anzahl von Maßnahmen zur Umsetzung der EU-Richtlinien notifiziert, sagte Marlene Holzner, die Sprecherin des zuständigen EU-Energiekommissars Günther Oettinger. Die Umsetzung sei aber nur teilweise erfolgt. Welche Bundesländer säumig sind, konnte die Sprecherin nicht sagen.
    (APA)
    Quelle : http://diepresse.com/home/politik/eu...agt-Osterreich

    .....Ich als Österreicher schäme mich für "meine" Regierung.....Die ich zum Glück so nicht gewählt habe.....
    Was ich mich frage ist...was bitteschön ist der Grund für diese Strafe ?... ham wir was von der EU erhalten das diese unnütze Institution Dem Staate Österreich eine "Strafe" auferlegen kann ?...
    ...Wie lautet der betreffende Vertrag dazu ?..... Und hat der Österreichische Staat nicht eher schon weit mehr dieser Institution gezahlt als der Staat zurückbekam ?....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #2
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    Österreich wird 2014 erneut bis zu 30 Mrd. Euro Kapital aufnehmen

    Die Republik Österreich wird im kommenden Jahr auf den internationalen Kapitalmärkten 28 bis 30 Mrd. Euro frisches Kapital aufnehmen. Heuer waren es rund 29 Mrd. Euro. Von den 28 bis 30 Mrd. Euro werden 2014 rund 22 bis 26 Mrd. Euro auf Bundesanleihen entfallen. 2013 waren es rund 23 Mrd. Euro, geht aus dem im Internet veröffentlichten Finanzierungsplan 2014 der Bundesfinanzagentur ÖBFA hervor.

    Der Anteil Österreichs am gesamten geplanten Aufnahmevolumen in der Eurozone liegt unter 3 Prozent. Für das kommende Jahr sind auch wieder - jeweils zu Monatsbeginn - zwölf Auktionstermine für Bundesanleihen vorgesehen.

    Für seine Neuverschuldung habe Österreich 2013 nur 1,5 Prozent Zinsen gezahlt, ein historischer Tiefstand, betonte ÖBFA-Chefin Martha Oberndorfer in einem "Kurier"-Interview (Freitagausgabe). Heuer werde sich der Zinsaufwand auf rund 7,6 Mrd. Euro belaufen. Die Laufzeit neuer Emissionen sei mit 10,4 Jahren überdurchschnittlich hoch gewesen.

    Mehr als 95 Prozent der Schulden hätten einen festen Zinssatz, damit würde sich bei Zinssteigerungen nichts ändern. Betroffen wären nur Altschulden, die fällig werden, und die laufende Neuverschuldung. Die durchschnittliche Laufzeit der Schulden liege per Ende November bei 8,7 Jahren.

    Gesetzlich mögliche Bundesanleihen mit 70 Jahren Laufzeit stehen laut Oberndorfer derzeit nicht auf der Agenda. Der Käuferkreis - im Wesentlichen Lebensversicherungen und Pensionskassen - sei zwar potent, aber sehr klein und die Zinsen seien nicht einmal für diese Gruppen attraktiv.

    Quelle:

    (APA) http://www.boerse-express.com/pages/1405650

    Na Geld spielt keine Rolle, bezahlen müssen eh die Anderen.
    http://staatsschulden.at/
    LG

  3. #3
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    Budgetloch

    @grenn energy ... das wird doch net das schwarz rote nichtexistente halb transparente Budgetloch sein ? looooooooooooooooooool....... grenn.... ich schnapp mir bald ein nasses Handtuch... das wird reichen für die Luschen im Parlament....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #4
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    Treffend

    Zutreffend auf die Ö und D Groko :


    Gro-K.O.!

    Rockefeller'n'Rothschild, oder: Die GroKo vor der GroKo, und warum wir
    uns daran längst hätten gewöhnen können.

    „Die GroKo an der Wallstreet" war die Schlagzeile des Tages im Mai
    2012. Jubiliert! Lasst die Austern öffnen, den Champagner herbei karren,
    spendiert den Nasen eine Line! Das war unsere erste Reaktion. Damals.

    „Würde diese GroKo je getoppt werden können?", fragten wir uns
    seinerzeit. JA, wissen wir heute, und sind erneut völlig aus dem
    Häuschen mit den immer teurer werdenden Mieten.

    Lebe eine Alternative, die die Global Player unfähig dastehen lässt, da
    diese sie mit etwas konfrontiert, das sie paralysiert.

    Stelle den Konsum ein. Das Angebot kann dich mal. Total rektal.

    Nichts bringt dieses System mehr in Unruhe wie ein Zustand, den man als
    „wunschlos Glücklich" bezeichnen könnte. Die alles stabilisierende Droge
    der Machtpyramide ist das Konsumgut. Gepusht durch Werbung. In dem
    Moment, wo du es ablehnst, stets als Kunde ferngelenkt zu agieren, kann
    das Konsumgut als chronisches Betäubungsmittel einpacken. Es verliert
    seine Wirkung. Sofort. Befreie dich vom Überfluss.

    Geist ist Geil. Und kostet nüscht.



    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #5
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    Aus Protest hisst Uni schwarze Fahne

    Die Universitätenkonferenz hat mit Beginn ihrer Sitzung am Montag beschlossen, als Zeichen des Protests für den Verlust des eigenständigen Wissenschaftsministeriums die Unis schwarz zu beflaggen. Das ist einer von mehreren Protesten gegen die neue Bundesregierung.



    Während in Wien die neue Regierung von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt wurde, formierte sich öffentlicher Widerstand. Studenten protestierten vor dem Ballhausplatz, an den Unis in ganz Österreich wurde am Montag die schwarze Fahne gehisst - mehr dazu in Fischer gelobt Regierung an.

    Rektor kann es nach wie vor nicht fassen

    „Die Abschaffung des Wissenschaftsministeriums als eigenes Ressort ist ein fatales Signal, sowohl nach innen - praktisch die gesamte Wissenschafts-Community ist enttäuscht - und natürlich auch nach außen, weil sich der Stellenwert der Wissenschaft in einer Gesellschaft natürlich auch durch Sichtbarkeit im Rahmen eines eigenen Ressorts in der Bundesregierung ausdrückt. Ich war persönlich auch sehr überrascht, zumal sowohl ÖVP als auch SPÖ vor dieser Einigung immer wieder betont haben, dass Forschung und Wissenschaft wichtige Zukunftsthemen seien“, sagt Rektor Tilmann Märk.
    Die Meinung Märks teilt mit Günther Platter (VP) übrigens auch der Tiroler Landeshauptmann. Er sparte dabei auch nicht mit Kritik am eigenen Parteichef - mehr dazu in Platter „zornig“ auf eigenen Parteichef. Enttäuscht von der Abschaffung „seines“ Ministeriums war naturgemäß auf Karlheinz Töchterle - mehr dazu in Töchterle: „Schlechte Symbolik für Wissenschaft“.
    Freier Diskurs muss gewährleistet sein

    Auch die Hochschülerschaft an der Medizinischen Universität Innsbruck sprach sich gegen die Verlagerung der Universitätsagenden in das Wirtschaftsministerium aus. „Diese enorm kurzsichtige Handlung der neuen Regierung ist ein Beweis für die Geringschätzung der Wissenschaft und des österreichischen tertiären Bildungssektors. Es muss ein freier Diskurs zwischen Hochschul- und Wirtschaftsinteressen gewährleistet sein und diese dürfen einander auf keinen Fall untergeordnet werden.“, so die Hochschülerschaft.

    Quelle: http://tirol.orf.at/news/stories/2620689/

    Wenn die Wirtschaftsinteressen durch das Wirtschaftsministerium vertreten wird ist der Wolf zum
    Hirten bestellt.
    Gibt es da nich neutrale Studien, Gutachten,.....?

    LG

  6. #6
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    Zwei Amtsübergaben mit ein paar Tränen und guten Vorsätzen

    WIEN. Spindelegger lobt Fekter, die bei ihrem Abschied vom Finanzministerium Emotionen zeigt. Schwedische Glückwünsche für Kurz.



    Gute Worte, Blumen, eine zu Tränen gerührte Ex-Ministerin, zuletzt die Übergabe des Schlüssels zum Finanzministerium: Der Wechsel von Maria Fekter zu Michael Spindelegger verlief emotional. "Da warst eine hervorragende Finanzministerin", lobte Spindel-egger die Vorgängerin (wobei sein Verhältnis zu ihr gespannt ist). Sie habe "keine halben Sachen gemacht und ganze Arbeit geleistet".


    Fekter bedankte sich bei ihren Mitarbeitern, wobei sie – ganz gegen ihre Gewohnheit – öffentlich Rührung zeigte. Als künftige Kultursprecherin der ÖVP werde sie "nur mehr Wohlfühltermine wahrnehmen", in die Oper, ins Theater oder ins Museum gehen. Dem neuen Finanzminister gab sie die Empfehlung mit, er solle den "Schuldenberg" abtragen und das Vermögen der Österreicher mehren.


    Spindelegger hatte noch einen zweiten Übergabetermin: Im Außenministerium führte er seinen Nachfolger Sebastian Kurz in das neue Amt ein. Der 27-Jährige ist der jüngste Außenminister der EU.


    Das wissen inzwischen seine Kollegen in Europa. Ein Willkommensgruß kam bereits am Sonntag aus Schweden von Carl Bildt. Der 64-jährige Konservative gratulierte Kurz auf Twitter zur neuen Aufgabe. Kurz schrieb zurück: "Vielen Dank! Eine große Herausforderung, auf die ich mich freue. Wäre eine Freude, Sie bald zu treffen." – Bis dahin werden ein paar Tage verstreichen. Wegen der Angelobung nahm Kurz gestern noch nicht am Außenministerrat in Brüssel teil.

    Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichte...art385,1264289

    Postenschacherei vorbei, Steuern werden erhöht, Autofahrer und Raucher noch mehr abgezockt, Reiche werden weiter verschohnt, Verwaltungsreformen bleiben aus, Politikergehälter und Privilegien unangetastet und ein paar Krokodilsträhnen zum Abschied.
    Und die Kacke ist weiter am dampfen!

    LG

  7. #7
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    Böse Der Förderwahn

    Förderungen für Elektroautos in Österreich

    Elektroautos werden inzwischen von fast allen namhaften Autoherstellern produziert und sind daher für alle Autofahrer eine Möglichkeit Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.

    Es gibt die folgenden Förderungen für den Kauf und Betrieb von Elektroautos in Österreich.


    1. In Österreich werden alle Elektroautos indirekt gefördert indem die für Verbrennungsmotoren fällige NoVA gespart werden kann. Damit fallen bis zu 16% der Anschaffungskosten weg.
    2. Wenn man Autostrom “tankt”, gibt es natürlich weder Mineralölsteuer, noch hohe Spritpreise. Je nach Modell kann man daher für ca. 5€ 100km weit fahren.
    3. Besitzt man einen Photovoltaikanlage zuhause, kann man sich große Teile des Autostroms selbst herstellen. Die Anschaffungskosten sind beträchtlich, die Unabhängigkeit ist diesen Aufwand jedoch wert.


    1. NOVA ist eine Normverbrauchsabgabe und richtet sich nach dem CO² -Werten
    E - Atos haben keine CO² Werte
    2. Mineralölsteuer habe ich sehr wohl im Strompreis inkludiert wenn der Strom aus Öl
    gewonnen wird.
    3. 1 kWp PV erzeugt im Jahr ca 1000 kWh (€220,--) im Jahr. Kosten nach Abzug der Förderung
    ca € 2000,-- p. kW. konkret ist das 10 Jahre Strom im vorraus bezahlen wenn ich
    Selbsterzeuger bin


    Die Förderungen in den einzelnen Bundesländern siehe Liste:
    http://www.elektroautos.co.at/foerde...ektroauto-1070
    Leider in Wien, Salzburg und Nö für dieses Jahr schon erschöpft

    Hier muß man wohl annehmen das da gegen die E-Autos gearbeitet wird.
    Auch die Förderhöhe (ca25% bei E-Scoouters und ca 5% bei E -Auto


    Und dann DAS!?

    Ölheizung Die Förderung im Überblick

    Als Besitzer einer Ölheizung steht Ihnen das neue Förderprogramm zur Verfügung. Wenn Sie auf ein modernes Öl-Brennwertgerät umsteigen, unterstützt Sie die „Heizen mit Öl GmbH“ mit einer einmaligen, nicht rückzahlbaren Förderung in der Höhe von

    2.000 Euro, wenn Sie einen alten Ölkessel zwischen Baujahr 1981 bis 2002 besitzen.

    3.000 Euro, wenn Sie einen alten Ölkessel mit Baujahr 1980 oder älter besitzen.

    5.000 Euro, bei einer neuen Kesselnennwärmeleistung von 50 kW und mehr.

    Details entnehmen Sie bitte den Förderrichtlinien.

    Achtung: Bei der Inanspruchnahme einer Förderung in der Höhe von € 3000 oder € 5000 sind die entsprechenden Nachweise zu erbringen (siehe Unterlagen einreichen)

    Die neuen Förderhöhen gelten ab 1.1.2013 bis zum Ausschöpfen der zur Verfügung stehenden Mittel, längstens aber bis zum 31.12.2013. Vor diesem Datum zugesagte Förderungen können nicht in ihrer Höhe geändert werden.

    Die Förderungen können nicht kumulativ beantragt werden.
    So einfach kommen Sie zu Ihrer Förderung:

    Anmelden
    Sie kontaktieren telefonisch, schriftlich oder elektronisch die Heizen mit Öl GmbH und erhalten ein Antragsformular. Dieses Antragsformular können Sie auch auf unserer Homepage www.heizenmitoel.at abrufen. Bitte senden Sie das vollständig ausgefüllte Antragsformular nach Erhalt an die Heizen mit Öl GmbH, 1020 Wien, Untere Donaustr. 13-15/3.OG.
    weiterlesen: https://ssl.heizenmitoel.at/foerderung/

    Es gibt eine Reihe effezienter und kostengünstige Heizsysteme die gar nicht oder nur minimal
    gefördert werden
    Das kommt man sich so richtig vera.... vor!

    Es lebe die Ölindustie und Ihre wohlgesinnten Beamten!


    LG
    Geändert von green energy (17.12.2013 um 13:35 Uhr)

  8. #8
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    Sebastian Kurz

    Sacht mal Landsleuts... denkt ihr das dieser Maturant ! "Sebastian Kurz" überhaupt einen erfahrenen Diplomaten richtig Grüssen kann ????!?!?!?
    Das soll unser neuer AUSSENMINISTER sein ??!?!?!?!.... so Schön so Jung so toll wie KHG ??!?!?!?! Diese Lachfigur ?!?! ohne Erfahrung ?.... Schön langsam schäme ich mich für die die
    Das Geschick MEINER Nation lenken sollen..........................................

    Ganz ehrlich... bei diesem Artikel musste ich erstmal herzlich lachen...... Der Sebastian "GLAUBT" sehr viel loooooooooooool... ich frag mich was WEIS er ?... und wer bestimmt sein Gehalt ?

    Außenminister Kurz im Interview: "Jedes Amt ist riskant"

    ÖSTERREICH: Sie sorgen als jüngster Außenminister Europas international für Aufsehen. Überrascht?

    Sebastian Kurz: Ich freue mich über sehr viele positive Stimmen. Schwedens Außenminister Carl Bildt hat mir auf Twitter gleich gratuliert. Und UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat mich nach meiner Angelobung angerufen. Das ist natürlich schön und gibt mir die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit zu nutzen, um meine politischen Standpunkte zu vermitteln. Insofern bin ich positiv überrascht.

    ÖSTERREICH: Welche Akzente wollen Sie in der Außenpolitik setzen?

    Sebastian Kurz: Vom Zugang her ist es mein Ziel, das Ministerium weiterhin als Serviceeinrichtung für alle Österreicher zu etablieren. Wir haben 500.000 Auslandsösterreicher und unzählige Menschen, die weltweit Urlaub oder Geschäfte machen, sie alle sollen das Außenamt auch als Servicestelle nutzen können.

    ÖSTERREICH:
    Welche inhaltlichen Visionen haben Sie?

    Sebastian Kurz: Ich glaube, dass wir nicht nur Mitgliedsstaat in der EU sind, sondern auch eine aktive Rolle in der EU haben. Hier kann ich einen jungen Blickwinkel auf die Union einbringen. Ich bin mit der EU als Selbstverständlichkeit aufgewachsen.

    ÖSTERREICH:
    Die EU-Politik wird aber eher vom Kanzler bestimmt, oder?

    Sebastian Kurz: Der Bundespräsident ist derjenige, der Österreich nach außen vertritt. Und natürlich hat auch der Bundeskanzler eine internationale Aufgabe. Aber ich kann als Außenminister da auch eine starke Rolle spielen. Und ich denke, dass ich mithelfen kann, ein Stück weit ein modernes und weltoffenes Bild von Österreich in der Welt zu vermitteln.

    ÖSTERREICH: Die Außenpolitik ist zuletzt mit zwei Blamagen aufgefallen: dem Abzug vom Golan und der Besetzung bei den Trauerfeierlichkeiten für Mandela. Wie sehen Sie das?

    Sebastian Kurz: Ich glaube, dass wir im Bereich friedenserhaltende Maßnahmen eine starke Verantwortung haben. Und ich finde es gut, dass das auch im Regierungsprogramm festgeschrieben ist, dass wir ein gewisses Kontingent als Blauhelme stellen. Das ist ein wichtiges Signal. Zu Ihrem zweiten Punkt: Ich hätte es auch schön gefunden, wenn wir zu Ehren Mandelas hochkarätig besetzt gewesen wären, auch wenn der Bundespräsident einen wichtigen anderen Termin wahrnehmen musste. Ich habe daher an meinem ersten Tag als Außenminister als ersten Termin die südafrikanische Botschaft besucht, um mich im Kondolenzbuch einzutragen.

    ÖSTERREICH: Ein brisantes außenpolitisches Thema, das auch Sie betreffen wird, sind künftige Beziehungen zum Iran. Wie stehen Sie dazu?

    Sebastian Kurz: Ich finde es gut, dass mittlerweile eine Gesprächsbasis und ein scheinbarer Weg für eine Abrüstung vorankommen könnten. Ich verstehe aber gleichzeitig die Bedenken, die Israel hat. Und wir sollten – aus unserer historischen Verantwortung heraus – diese Bedenken stets sehr ernst nehmen.

    Autor: I. Daniel
    Quelle : http://www.oe24.at/oesterreich/polit...chen/125172460

    Wiedermal eine Blamage für Österreich......
    Geändert von Stone (17.12.2013 um 21:29 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #9
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    *haumichwec h*

    Schäuble spottet über Spindelegger

    Deutschlands Finanzminister Schäuble hat in Brüssel mit Verwunderung vermerkt, dass sein österreichischer Amtskollege Spindelegger nicht zum Finanzministertreffen gekommen ist,
    sondern sich von einem Beamten vertreten hat lassen.




    Foto © AP

    Spindelegger hatte seine Abwesenheit damit begründet, erst am Montag angelobt worden zu sein. Wie Ö1-Radio berichtete, sagte Schäuble in Anspielung auf die Abwesenheit Spindeleggers, er habe gehört, der neue österreichische Finanzminister sei gerade erst eingeschworen worden. "Da habe ich gedacht, ich bin ja auch gerade erst eingeschworen worden. Aber gut. Das ist 'Tu felix Austria'", wurde Schäuble vom Mittagsjournal zitiert.
    In der EU steht eines der wichtigsten Vorhaben - die europäische Bankenunion - kurz vor der Vollendung. Die Finanzminister der 28 EU-Staaten verhandelten am Mittwoch unter Hochdruck über ein neues Regelwerk.



    Quelle : http://www.kleinezeitung.at/nachrich...delegger.story

    Recht hat er...der Schäuble !...
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #10
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    Österreichs Finanzminister blamiert sich im TV


    Michael Spindelegger ist erst seit ein paar Tagen im Amt, löst aber schon Verwunderung aus. Das Finanzministertreffen schwänzt er – und das Rating seines eigenen Landes kennt er nicht.




    Österreichs Finanzminister Michael Spindelegger ist erst seit einigen Tagen im Amt, natürlich gibt es für ihn noch einige Wissenslücken zu füllen – aber die sind ganz schön groß: Die Zahlungsfähigkeit seines Landes, zum Beispiel. In der österreichischen Nachrichtensendung ZiB 2 erklärte er am Donnerstagabend, dass er und Kanzler Werner Faymann Österreich "das Triple-A zurückgebracht" hätten.


    Da hat Spindelegger wohl etwas verwechselt. Zwar hatte die Ratingagentur Standard & Poor's ihre Bewertung der Alpenrepublik tatsächlich im Januar vergangenen Jahres verändert. Allerdings hatten die Bonitätswächter den Daumen gesenkt, statt gehoben.


    Und eine Verbesserung des Ratings ist aktuell nicht zu erwarten, betonten sie im Oktober. "Wir sehen nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für ein Upgrade Österreichs in den nächsten Jahren, weil wir eine finanzielle Konsolidierung, die über die aktuellen Regierungspläne noch hinausgeht, für unwahrscheinlich halten", schrieben die Analysten.


    Bei den anderen zwei großen Ratingagenturen, Fitch und Moody's, hat Österreich tatsächlich die Bestnote, allerdings bisher unverändert. Von einem "Zurückbringen des Triple-A" kann also keine Rede sein. Das könnte erst nötig sein, wenn sich die Lage der Banken weiter zuspitzt. Die US-Ratingagentur Moody's warnte in einem Länderreport davor, Österreich seine Bestnote zu entziehen, wenn es erneut dem Bankensektor unter die Arme greifen muss.


    Kritik von Schäuble

    Am Donnerstag gab das teilverstaatlichte österreichische Volksbanken-Institut ÖVAG bekannt, Maßnahmen zur Kapitalstärkung nicht auszuschließen. Die Bank sei von der Finanzmarktaufsicht in Kenntnis gesetzt worden, dass sie eine Eigenmittelquote von 13,6 Prozent vorzuhalten habe.


    Spindelegger bestritt, dass seine Abwesenheit beim EU-Finanzministertreffen zu Irritationen geführt habe. Er könne schließlich nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. Und: Seine persönliche Anwesenheit sei auch nicht immer notwendig, hatte der ÖVP-Politiker gesagt und war am Mittwoch im österreichischen Parlament geblieben, statt nach Brüssel zu fliegen.


    Dafür sei er im ständigen Kontakt mit dem zuständigen Sektionschef gewesen, der ihn dort vertreten hatte. Sein deutscher Amtskollege Wolfgang Schäuble reagierte verwundert. Er selbst habe seinen Posten auch gerade erst angetreten.


    Spindelegger verteidigte sich: Anders als Schäuble sei er außerdem auch Parteivorsitzender und Vizekanzler. Der deutsche Finanzminister soll seine Aussage angeblich nicht so gemeint haben. Er soll Spindelegger noch am Abend angerufen haben.

    Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/articl...ich-im-TV.html

    Das geht wohl über die Grundtätigkeiten wie , , und Geld vom Konto abheben hinaus.
    sooo nicht Herr Finanzvernichter! Noch mal zur AMS Schulung!

    LG und

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