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Thema: China

  1. #1
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    China

    Zukunft sichern mit Mao´s Money – China zündet die Forex-Bombe

    Hier kommt eine Meldung, die sicher unter dem Radarschirm vieler deutscher Zeitungen durchfliegen wird, es aber gewaltig in sich hat. Chinas Notenbank will die Devisenreserven nicht weiter aufstocken. Yi Gang, die No. 2 der People´s Bank, hat laut Bloomberg beim “China Economists 50 Forum” der Tsinghua-Universität gesagt, dass es nicht mehr länger von Vorteil für die Volksrepublik sei, die Devisenreserven auszubauen. “Die zusätzlichen Kosten einer Aufstockung der Reserven überschreiten jetzt den zusätzlichen Nutzen”, sagte Yi Gang laut Bloomberg. Das klingt lapidar, hat aber zwei gewaltige Folgen, die uns alle betreffen werden, und zwar über viele Jahre hinweg. Die erste Folge: Wenn China seine Reserven nicht weiter ausbaut, muss es mit den Überschüssen etwas anderes tun. Da gibt es nicht allzu viele Möglichkeiten: China wird seine Expansion in westliche Märkte beschleunigen und vor allem in Europa – und da vor allem in Deutschland – mehr Firmen und Marken kaufen, dazu Technologie und Rohstoffe. Das heißt, dass die Attacke chinesischer Firmen auf westliche Märkte nun ziemlich schnell an Wucht gewinnen wird. Die Globalisierung geht damit in eine neue Phase. China wird diesmal nicht als Fabrik der Welt brillieren, oder als Lokomotive der Weltkonjunktur, sondern als Dirigent und Gewinner einer massiven Übernahme- und Verteilungswelle. Diese wird ohnehin von einigen Faktoren angetrieben, die ich in Kürze in einem anderen Blog-Eintrag beschreiben will. Die zweite Folge ist simpel und ebenfalls von globaler Bedeutung. Wenn Chinas Notenbank bisher am Markt intervenierte, verkaufte sie Renminbi, um die Dollars aus dem Handelsüberschuss abzusaugen – und in die Reserven zu legen. Das drückte den Wechselkurs des Renminbi und verschaffte dem Land enorme Handelsvorteile, die zu dem bekannten Jammern in Washington führten. Wir dürfen nicht vergessen, dass es eine dritte Folge gibt: Die Chinesen werden deutlich weniger US-Anleihen kaufen und damit die Fed noch mehr in ihrer eigenen Falle festsetzen. Das Ende von QE3 hat sich damit NOCH weiter verschoben. Jetzt wendet sich jedenfalls das Interventions-Blatt. Die Interventionen nehmen stark ab, der Renminbi steigt. Yi Gang hat ganz bewusst dazu gesagt, dass ein stärkerer Renminbi den Chinesen mehr nutzt als schadet. Damit meint er, dass die über Waren und Dienstleistungen importierte Inflation geschwächt wird, aber vor allem, dass eine stärkere Währung den Druck auf die Exportwirtschaft erhöht, in höherwertige Produktion auszuweichen. Zudem wird die Kaufkraft der Chinesen gestärkt. Und das spielt der laufenden Runde von Reformen in die Hände, die Chinas Geschäftsmodell von einer export-getriebenen Wirtschaft auf eine Wirtschaft umstellen sollen, in der hemischer Konsum die Konjunktur antreibt. Für uns alle heißt das vor allem eines: Wer fieberhaft nach Anlagemöglichkeiten sucht, um sein Bares in dieser volatilen Welt zu schützen und nicht in den nächsten Aktien- und Bond-Crash (und Immobiliencrash) laufen zu lassen, der kann sich jetzt bei der Bank oder beim nächsten Chinabesuch ein dickes Bündel Renminbi besorgen. Der Papierstapel wird in den nächsten Jahren ziemlich viel Freude bereiten. Natürlich dürfte das keine stetige Entwicklung sein. Allein die Ankündigung der Chinesen wird zunächst einmal noch viel mehr Kapital nach China treiben und einige Interventionen erzwingen. Aber die generelle Marschrichtung ist klar abgesteckt.

    Quelle: http://blog.markusgaertner.com/2013/...e-forex-bombe/
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  2. #2
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    Chinesen wollen Wirtschaftsblock mit der EU

    Werden jetzt gerade die Weichen für den größten Wirtschaftsverbund der Welt gestellt? Offenbar könnten Europa und China bald über ein Freihandelsabkommen verhandeln.

    Europa und China, der größte und drittgrößte Wirtschaftsblock der Welt, könnten in einigen Jahren über ein Freihandelsabkommen verhandeln. Sofern die Gespräche über ein Investitionsabkommen erfolgreich verliefen, könnte man sich eine Freihandelsvereinbarung „in mittel- oder langfristiger Perspektive anschauen“, verlautete am Donnerstag aus diplomatischen Kreisen am Rande des EU-China-Gipfels in Peking.

    weiter hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-12674611.html
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  3. #3
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    China greift USA wegen »Einmischung« in den Territorialstreit mit Japan scharf an

    Peking hat Washington davor gewarnt, sich in den Territorialstreit zwischen China und Japan »einzumischen«. Auch wenn die USA einige Tausend Soldaten in Japan stationiert haben, beansprucht die aufstrebende Seemacht China in immer stärkerem Maße die Kontrolle über die Meere ihrer Umgebung.



    Nachdem die USA ihrer Verärgerung über die chinesische Absicht Ausdruck verliehen hatten, über dem ostchinesischen Meer eine so genannte »Identifizierungszone der Luftverteidigung« zur Luftraumüberwachung einzurichten und Bestimmungen zu erlassen, nach denen sich alle Flugzeuge in der Zone identifizieren müssten, forderte Peking dazu eine Stellungnahme des amerikanischen Botschafters in China und forderte die USA auf, »ihren Fehler umgehend zu korrigieren«.
    Der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Oberst Yang Yujun, bezeichnete die amerikanischen Vorwürfe als »völlig unbegründet«. »Die USA sollten sich in aller Ernsthaftigkeit bemühen, nicht einseitig Partei zu nehmen, unangemessene Bemerkungen zu vermeiden sowie Japan keine falschen Signale zu geben und dadurch dieses Land zu risikoreichem Verhalten zu ermutigen«, erklärte Yang in einer offiziellen Stellungnahme.
    weiterlesen: http://www.globale-evolution.de/newr...8536&noquote=1

    ( ein paar Dollar-Anleihen abstoßen und die US. Navi ziet ab )

    LG

  4. #4
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    China: Massenflucht der Millionäre

    Was wissen reiche Chinesen, was wir nicht wissen?

    Ein neuer Bericht enthüllt, dass 64 Prozent der chinesischen Millionäre bereits emigriert sind oder auswandern wollen. Sie nehmen dabei ihre Vermögenswerte mit. Dabei sind die USA ihr bevorzugtes Ziel.
    Der Bericht von Hurun, einer Firma für Vermögensforschung mit Schwerpunkt China, besagt, dass bereits ein Drittel der Superreichen (mit mehr als 16 Millionen Dollar Vermögen) das Land bereits verlassen haben.

    Die Daten bieten einen aktuellen Schnappschuss der besorgniserregenden Vermögensflucht, bei der sich reiche Chinesen unter Mitnahme ihrer Familien und Vermögen in Massen ins Ausland absetzen. Ältere Studien berichten, die Hauptgründe für die Absetzbewegung lägen in den schlechten Erziehungsmöglichkeiten für die Kinder, in der Umweltverschmutzung und der Übervölkerung im städtischen China.





    Allerdings behaupten Analysten, die Fluchtbewegung habe andere Gründe: Die reichen Chinesen wollen ihre Vermögen sichern. Viele der Chinesen haben ihr Geld über Beziehungen zur Regierung und über Vetternwirtschaft erworben. Die chinesische Regierung ächzt unter der Korruption und muss etwas unternehmen. Die flüchtigen Bonzen wollen ihre Vermögenswerte dort unterbringen, wo sie für die chinesische Regierung schlecht erreichbar sind.


    Laut WealthInsight haben die reichen Chinesen bereits 658 Milliarden Dollar in ausländischen Geldanlagen investiert. Die Boston Consulting Group schätzt den Wert nur auf 450 Milliarden Dollar, prognostiziert aber, der Wert werde sich in den nächsten 3 Jahren verdoppeln.


    Eine Studie von Bain Consulting fand heraus, dass die Hälfte der Chinesen mit mehr als 16 Millionen Dollar Vermögen bereits im Ausland investiert haben.
    Die Massenauswanderung aus China trifft die Luxusartikelfirmen hart. ………… die Ausgaben für Geschenke fielen bereits um 25%.


    Bentley Motors ließ letzte Woche verlauten, dass sich der Verkauf im letzten Jahr verlangsamt habe und führte dies teilweise auf die “Auswanderung reicher Individuen aus China” zurück. Mit anderen Worten, die rechen Chinesen kaufen nicht weniger, sondern sie verschwinden einfach.


    Die meisten suchen nach festen Wohnsitzen, wobei die USA an erster Stelle stehen, wie Makler in San Francisco, Seattle oder New York bestätigen können. Europa steht an zweiter Stelle, gefolgt von Kanada, Australien, Singapur und Hongkong.

    Quellen:

    http://www.politaia.org/umwelt-und-g...r-millionaere/

    http://www.businessinsider.com/chine...country-2014-1
    http://www.cnbc.com/id/101345275#ixzz2rXC0Nm7r

    und auch: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...n-ins-ausland/



    LG

  5. #5
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Die Chinesische 23 Billionen Dollar Blase




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #6
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    N23 - Chinas Millionäre retten ihr Vermögen ins Ausland



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  7. #7
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    Russland und China schließen historisches Gas-Abkommen

    Russlands Gazprom und China stehen kurz vor dem Abschluss eines historischen Gas-Abkommens, so die russische Regierung. Danach soll eine Pipeline jährlich 38 Milliarden Kubikmeter Gas nach China liefern. So machen sich die beiden Nachbarstaaten unabhängiger vom Westen.

    Inmitten des Streits mit dem Westen steht Russland nach eigenen Angaben kurz vor dem Abschluss eines historischen Gasliefervertrags mit China.


    Noch im Mai könne das Vorhaben besiegelt werden, zitierte Itar-Tass am Mittwoch den stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Arkady Dworkowitsch am Rande eines China-Besuchs. Allein der Preis für das Gas sei noch strittig.


    Russland und China verhandeln seit einem Jahrzehnt über den Vertrag, der auch den Bau einer Pipeline mit einer Kapazität von 38 Milliarden Kubikmetern pro Jahr vorsieht. Zum Vergleich: In Deutschland werden pro Jahr 100 Milliarden Kubikmeter Gas verbraucht.


    Sollte ein Abschluss gelingen, würde dies dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Karten spielen, der China im Mai besuchen will. Er hatte gewarnt, mit der Isolation seines Landes wegen der Eingliederung der Krim in die Russische Föderation werde sich der Westen letztlich selbst schaden.


    Europa bezieht ein Drittel seines Gases vom russischen Gazprom-Konzern, davon fließen 40 Prozent über die Ukraine. Auch wegen des aktuellen Streits mit der Ukraine und den Sanktionen westlicher Länder sucht Russland andere Abnehmer. China dürfte deshalb eine gute Position in den Verhandlungen mit Russland haben. Bislang verkauft Russland zwar relativ viel Öl dorthin, aber kaum Gas.


    Zudem hat Russland am Mittwoch damit gedroht, die Ukraine künftig nur noch gegen Vorkasse mit Gas zu beliefern. Dafür seien „alle Voraussetzungen“ gegeben, sagte Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Präsident Wladimir Putin sagte, er habe den Staatskonzern Gazprom angewiesen, vorerst von dem Schritt abzusehen und eine Lösung über Verhandlungen mit Kiew zu suchen.


    Nach Darstellung von Gazprom hat die Ukraine Gas-Schulden in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar. Die Ukraine bezieht etwa die Hälfte ihres Erdgases aus Russland. Erst in den vergangenen Tagen hatte Gazprom den Gaspreis für das Nachbarland um 80 Prozent auf 485 Dollar je 1.000 Kubikmeter angehoben. Zum Vergleich: In Europa sind 370 bis 380 Dollar fällig.


    Es ist unwahrscheinlich, dass China die russischen Gas-Lieferungen mit Dollar bezahlen wird. Als Antwort auf mögliche Sanktionen der USA bereit der staatliche Ölkonzern Gazprom Neft derzeit eine Umstellung der Verträge vom Dollar auf Euro vor. Russlands Rohstoff-Konzerne prüfen zudem die Nutzung von Rubel und Yuan (mehr hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-gas-abkommen/

    Die Sanktonen gegen Russland wirken schon!
    .... und jetzt noch weg vom Dollar und alles geht den Bach runter!
    EU - USA - NATO eine Vereinigung für Wirtschaftliche Berdigungen!


    LG

  8. #8
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    In Hongkong findet eine Farbrevolution statt

    Seit Jahren findet in Hongkong eine endlose Reihe an politischen Rangeleien über die konstitutionelle Entwicklung statt, die in letzter Zeit in Grossdemonstrationen ausgeartet ist. Die sogenannten "pro-demokratischen" Parteien haben von einer Blockade der Gesetzgebung im Parlament, zu gewaltsamen Protesten umgeschwenkt und so ihre Strategie geändert. Die vom Westen unterstützten Gruppen haben das Ziel, Hongkong unregierbar zu machen. Man kann durchaus sagen, eine Farbrevolution findet in Hongkong statt. Farbrevolutionen sind vom Westen finanzierte und inszenierte Aufstände, um die bestehende Ordnung zu destabilisieren und die Regierung zu stürzen. Der Unterschied zwischen der Farbrevolution dort und an anderen Orten der Welt ist, es sind noch nicht zahlreiche Tote zu beklagen. Und, im Gegensatz zu Ägypten, Syrien und Ukraine, findet die ausländische Einmischung immer noch verdeckt statt.


    Die wichtigsten Strassen in Hongkong blieben auch am Montag durch die "Occupy Central" Bewegung blockiert, was zu Schulausfällen und Verkehrsstörungen führte. Die Demonstration fing früh am Sonntag vor dem Regierungssitz Admiralty an, ging dann nach Central dem Finanzdistrikt, dann zur Causeway Bay und Mongkok, der lebhafteste Teil der 7 Millionen Stadt. 20,000 Menschen nahmen daran teil. Die Sicherheitskräfte baten die Demonstranten nicht die Strassen zu blockieren, damit Feuerwehr und Ambulanzen, aber auch der öffentliche Verkehr durchkommt. Die Demonstranten riefen dazu auf, die Entscheidung über die konstitutionelle Entwicklung zurückzunehmen. Es kam zu Gewaltausbrüchen zwischen Demonstranten und Polizei am Sonntag, als die Menge versuchte die Absperrung zu durchbrechen. Es wurde Tränengas und Gummischrott eingesetzt.

    Die Polizei sagte am Montag bei einer Pressekonferenz, 41 Menschen, einschliesslich 12 Polizisten, wurden in den letzten Tagen während der Demonstrationen verletzt. Sie forderte die Demonstranten auf, friedlich ihre Sache zum Ausdruck zu bringen. China hat die Westmächte gewarnt, nicht von aussen die "illegale Bewegungen" wie Occupy Central zu unterstützen, sagte eine Sprecherin des Aussenministeriums am Montag in Peking. Die Chinesen wissen schon was hinter den Kulissen in Hongkong läuft, nämlich die übliche Unterwanderung und Aufhetzung durch westliche Agitatoren. Die meisten Aktivisten sind dabei gutgläubig und kriegen gar nicht mit wie sie instrumentalisiert werden.

    Peking hat viel zu spät die waren Absichten des Westen und seiner lokalen Proxy gemerkt. Statt zu realisieren, es handelt sich um einen lang gezogenen Zermürbungskrieg, um die Macht in Hongkong zu übernehmen, hat Peking angenommen, es handelt sich um normale politische Rangeleien. Die Opposition in Hongkong hat auf aggressive Weise versucht Gesetzesvorlagen durchzudrücken, sowie soziale Gruppen und Propaganda benutzt, um die Regierung zu destabilisieren. Die Opposition verwendet dazu die existierende politische Struktur, die während der britischen Kolonialzeit aufgebaut wurde. Sie besteht aus pro-westlichen Figuren in Schlüsselpositionen, wie in der Justiz und Wirtschaft, aber auch in der Schulbildung. Damit wird die Basis für die organisierte Opposition gebildet.

    Dazu kommt noch, das Lager der Opposition kontrolliert die meisten Medien in Hongkong und kann dadurch mit Propaganda und Lügen die Öffentlichkeit täuschen. Läuft nicht anders wie hier im Westen oder in der Ukraine. Dann ist das Schulbildungssystem überwiegend pro-westlich eingestellt, speziell in den Primar- und Sekundarschulen. Mehr als die Hälfte dieser Schulen werden von westlichen Kirchen finanziert und kontrolliert. Diese religiösen Institutionen sind grundsätzlich gegen die kommunistische Partei und gegen Peking. Sie sammeln auch Spenden im Ausland, um die Opposition finanziell zu unterstützen. Durch die Destabilisierung hat die Wirtschaft und damit verbunden auch der Lebensstandard gelitten.

    Zur Erklärung, Hongkong gehört zu China, ist aber eine Sonderverwaltungszone nach dem Prinzip, ein Land, zwei Systeme. Das marktwirtschaftliche System Hongkongs soll bis 2047 neben dem sozialistischen System von China gelten. Diese Autonomie erlaubt es Hongkong zwar, seine eigenen Gesetze, Zölle sowie seine eigene Währung zu haben, aber die Regierung in Peking hat das Recht die Innenpolitik zu beeinflussen. So wird der Chief Executive durch ein von der Volksrepublik China bestimmtes Wahlkomitee gewählt. Dagegen protestieren die Demonstranten, denn bei der Wahl des Chefs der Sonderverwaltungszone 2017 werden nur vorab ausgewählte Kandidaten zugelassen. Die Opposition behauptet, damit ist eine Kandidatur von Regierungskritikern faktisch unmöglich.

    Ich finde diese Forderung sehr heuchlerisch, denn im Westen werden auch nur Kandidaten für einen Wahl zugelassen, die das System nicht in Frage stellen. Es ist sogar noch schlimmer. Kein Politiker im Westen darf sich als Kandidat für Kanzler, Premierminister oder Präsident aufstellen, der nicht von der Elite geprüft und genehmigt wurde. Egal welcher Partei sie angehören, die Grundeinstellung ist die selbe und wenn an der Macht machen sie auch alle das selbe. Es ist doch eine Illusion zu glauben, in Europa und in Nordamerika finden freie und demokratische Wahlen statt. Echt lächerlich. Das ganze ist nur ein Theater, um den Anschein einer Demokratie zu geben. Regierungen werden im Endeffekt von Geheimgremien und von der Finanzelite bestimmt.

    Tatsächlich hat man keine wirkliche Wahl und verändern kann man auch nichts. Alle Parteien vertreten den Staus Quo und verteidigen diesen mit allen Mitteln. Wo ist der Unterschied zwischen Demokraten und Republikaner? Oder zwischen Labor und Torries? Oder zwischen Sozies und Konservative? Oder zwischen Schwarz, Rot, Blau und Grün? Es gibt keinen. Im Westen herrscht genau so eine Einheitspartei wie im Kommunismus, nämlich die der Konzerndiktatur. Die Menschen gehen in Hongkong auf die Strasse, um für freie Wahlen zu demonstrieren. Ich lach mich schief. Im Westen gebe es noch mehr Grund dies zu tun. Das zeigt mir, die Unruhen in Hongkong werden von London und Washington gesteuert, angestachelt und mit Geld versorgt, sonst gebe es sie nicht.

    Die Occupy-Central Bewegung in Hongkong gebe es nicht, würde nicht Tausende auf die Strasse bringen, den Finanzdistrikt besetzen, den Verkehr in der Finanzmetropole lahmlegen, wenn nicht die westlichen Mächte dahinter stehen würden. Wer die Menschheitsgeschichte studiert hat weiss, praktisch keine Revolution ist einfach so aus dem Volk entstanden, ohne Finanzmittel, ohne straffer Organisation und ohne einen Kopf dahinter. Ohne die Finanzierung der Oktober-Revolution 1917 durch die westlichen Grossbanker, hätte es nie die gewaltsame Machtübernahme Russlands durch die kommunistischen Bolschewiki gegeben. Es waren bis zu 50 Millionen Mark die Lenin und den anderen Revolutionären zur Verfügung standen, nach heutigen Geld 5 Milliarden Euro, eine unvorstellbare Summe.

    Dieses Geld wurde von den Bankern bereitgestellt, um den Zar zu stürzen und Russland zu erobern, bzw. das Zarenreich zu zerstören. Lenin führte diese "rote Revolution" im Namen und mit Hilfe der Rothschilds durch. Beide wohnten nicht weit von einander entfernt am Genfersee und trafen sich regelmässig. Die Oktober-Revolution war nicht ein Aufstand des russischen Volkes, demnach keine russische Revolution, sondern eine vom Ausland finanzierte und inszenierter Aufstand durch die "globale Elite". Wie das russische Volk selber über die Kommunisten dachte zeigen die Wahlen vom 11. November 1917, die Wahlen zur Konstituante (verfassungsgebenden Versammlung). Die Bolschewiki trugen eine schwere Niederlage davon, sie erhielten nur 25 Prozent der Stimmen.

    Deshalb, Revolutionen finden in der Regel nur mit viel Geld statt. Wir müssen den Fall nur umdrehen. In Deutschland gibt es viele Gründe für eine Revolte. Das Land ist seit 70 Jahren nicht souverän, ist von den Amerikanern besetzt, wird von der NSA komplett ausspioniert, Merkel hat nichts zu sagen und gehorcht nur den Befehlen Washingtons, es gibt keine Verfassung, die Wahlen sind eine Farce, man kann weder den Kanzler, noch den Präsidenten oder die Ministerpräsidenten wählen, aber niemand regt sich darüber auf und es findet kein Protest dagegen statt. Warum? Weil die globale Elite keine Finanzmittel für eine deutsche Farbrevolution zur Verfügung stellt, ha ha! Von selber kommen die Deutschen nicht auf einen Protest, gehen nicht auf die Strasse. Es müsste wieder ein Ausländer kommen und sie "führen". Das Geld kam damals auch von den Bankern aus Amerika!

    Die geopolitische Strategie der totalen Dominanz ist in Hongkong am Werk, wie an allen Brandherden der Welt. Genau wie man gegen Russland vorgeht, um im Endeffekt Putin zu stürzen, will man auch in China das Feuer der Destabilisierung zünden. Die Farbrevolutionen sind dazu das Instrument, mit Hilfe der 5. Kolonne bestehend aus NGOs und Stiftungen, die unter dem Deckmantel der "Demokratisierung" operieren. So ist der Westen in der Ukraine vorgegangen, hat man Massenproteste organisiert und bezahlt, dann einen illegalen Putsch durchgeführt und es wurden auch 5 Milliarden dafür aufgewendet. Die meisten Teilnehmer am Euromaidan bekamen 20 Euro pro Tag "Protestgeld" von der US-Botschaft bezahlt, die heimliche Regierung in den meisten Ländern. Das erinnert mich an eine Aussage des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa: "Das einzige Land welches keinen Umsturz erleben kann, sind die Vereinigten Staaten selber, weil sie keine US-Botschaft haben."

  9. #9
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    Umsturzvorbereitungen in China Klagemauer TV 2.10.14



    Mediale Hinrichtungen Klagemauer TV 2.10.14



    USA geben zu, die Oppositionsbewegung »Occupy Central« zu finanzieren

    Kurz nach Beginn des sogenannten »Arabischen Frühlings«, der den Nahen und Mittleren Osten ins Chaos stürzte, räumten die USA ein, bereits seit Jahren im Vorfeld sowohl die Anführer der Demonstranten als auch schwerbewaffnete Terroristen bezahlt, ausgebildet und ausgerüstet zu haben. Und nun hieß es, das amerikanische Außenministerium stehe in ähnlicher Weise hinter zahllosen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) hinter den sogenannten Demonstrationen der Bewegung »Occupy Central« in Hongkong.



    Unter der Überschrift »Obwohl China Druck auf Zivilgesellschaft verstärkt, brechen in Hongkong Proteste aus« berichtete die Washington Post am 30. September:
    »Die chinesische Führung zeigte sich durch die Proteste im Verlauf dieses Jahres entnervt und verstärkte die Kontrolle über zivilgesellschaftliche Organisationen in China, die im Verdacht stehen, die Interessen ausländischer Mächte zu vertreten.
    Diese Kampagne zielt nach Ansicht von Experten darauf ab, China gegenüber subversiven westlichen Ideen wie Demokratie und Meinungsfreiheit und dem Einfluss insbesondere amerikanischer Gruppen abzuschotten, die versuchen könnten, diese Werte in China zu verbreiten und zu fördern. Dieses Vorgehen ist nicht neu, aber es wurde unter Staatspräsident Xi Jinping vor allem nach dem Sturz des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch verstärkt, dem wochenlange Proteste in Kiew vorausgingen, die nach Ansicht Pekings eindeutig vom Westen unterstützt wurden.«


    Die Washington Post schrieb weiter (Hervorhebungen vom Verfasser):
    »Ein außenpolitischer Experte, der sich unter der Zusicherung seiner Anonymität zu einem sehr heiklen Thema äußerte, erklärte, Putin habe Xi telefonisch seine Besorgnis über die Rolle des Westens in der Ukraine mitgeteilt. Diese Befürchtungen hätten offenbar nach Angaben von Mitgliedern zivilgesellschaftlicher Gruppen in vertraulichen Gesprächen immer größere Kreise gezogen.
    Sie machen sich große Sorgen über die sogenannten Farbrevolutionen [und] sind über die Ereignisse in der Ukraine sehr besorgt‹, sagte das Vorstandsmitglied einer internationalen NGO, dessen Organisation teilweise von der [amerikanischen] National Endowment for Democracy (NED) finanziert wird, die man in China für die Unterstützung der Proteste auf dem Maidan in Kiew verantwortlich macht. ›Man sagt uns, ‹Euer Geld stammt von den gleichen Leuten. Offensichtlich wollt ihr einen Umsturz in China herbeiführen›‹.
    Die NED wird vom amerikanischen Kongress mit dem ausdrücklichen Ziel der Förderung von Demokratie im Ausland finanziert und wird von den Behörden in den jeweiligen Ländern seit Langem mit Misstrauen oder sogar Feindseligkeit betrachtet. Diese Verdächtigungen haben sich ausgeweitet und richten sich nun auch gegen amerikanische Gruppen wie die Ford Foundation, das International Republican Institute, das Carter Center und die Asia Foundation.«
    Offenkundig haben das NED und seine vielen Ableger wie das International Republican Institute und das National Democratic Institute mit der »Förderung der Demokratie« nichts zu tun. Sie dienen vielmehr dazu, ein weltweites Netzwerk einer neoimperialen Herrschaftsstruktur zu errichten, die man euphemistisch als »Zivilgesellschaft« bezeichnet und die sich mit vielen westlichen sogenannten »internationalen Einrichtungen« überschneidet, die in Wirklichkeit völlig von den Interessen Washingtons, der Wall Street und Brüssel sowie Londons kontrolliert werden.
    weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...32821F43419A80




    Der „Demokratiewahn“ der USA wird jetzt auch noch nach China exportiert!


    Ein echtes Himmelfahrtskommando, das die gesamte Weltwirtschaft zu Fall bringt! Weltfrieden ade, die Arroganz der Hintermänner geht schon in Größenwahn über! Es hat den Anschein als haben Sie Ihren Verstand gegen Machtgier eingetauscht. Aber was gewinnen sie? Totaler Chaos, Zerstörung, verbrannte Erde, Herrscher über einen Trümmerhaufen?


    Da gibt es keine Insel der Seligen mehr! Das ist doch Ihr eigenes Grab!


    Das muss gestoppt werden!

    LG

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    Geht davon aus, dass sich dieser Prozeß nicht mehr aufhalten läßt. Sie stossen etwas an und sie nutzen die Eigendynamik schamlos aus. Für den einzelnen Menschen sieht es als natürliche Entwicklung und nicht als gelenkte Verschwörung aus.
    Wir werden verlieren. Denn, wenn wir uns nicht friedlich in ihre Hände begeben, dann werden sie mit Gewalt dafür sorgen, dass ihre Pläne umgesetzt werden.

    Ein Tag vor dem ersten Weltkrieg, war für alle die Welt in Ordnung und keiner hätte im Traum daran gedacht, dass es zu einem Krieg kommt..........wie in der heutigen Zeit.

    Wenn der Atomkrieg kommt, geht die Menschheit. Am Schluß werden dann noch ca. 500.000.000 übrig bleiben, a la Guidestones....
    Sollte der Schlußstein der Guidestones kein Fake sein, dann macht euch auf etwas gefasst.

    Gruß
    Zeckenzange

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