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Thema: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

  1. #581
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    Ukraine beschuldigt USA der Explosion in Kiew

    Einem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben ist im Geiste der Ukrainer. Jeder beliebige ist an ihren inneren Problemen schuld, aber nicht die Ukrainer selbst. So versuchte Kiew voriges Jahr Polen der Kriegsverbrechen zu beschuldigen.
    Ukraine will Polen eigener Kriegsverbrechen beschuldigen
    Nun werfen die Bandera-Anhänger den US-Militärausbildern die jüngste Explosion des PKW in Kiew vor. Dabei wurde der Mitarbeiter der Hauptverwaltung für Aufklärung im Verteidigungsministerium der Ukraine Oberst Maxim Schapowal getötet.
    http://blogs.korrespondent.net/blog/politics/3869118/
    Die US-Ausbilder haben damit nichts zu tun, 100%! Die USA haben die starken professionellen Truppen. Die Ausbilder arbeiten weltweit erfolgreich. Ob die Ukraine eine Ausnahme ist? Das ist kaum möglich. Es geht da nicht um die Qualifikation der Amis, sondern um die Fähigkeit der Ukrainer, ausgebildet zu werden. Wie meint ihr?

  2. #582
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    Malorossiya - der neue Staat für die Ukraine wird ausgerufen

    Der Anführer der Volksrepublik von Donezk, Alexander Zakharchenko, hat am Dienstag verkündet, die sich von der Ukraine abgespaltenen Regionen Donezk und das benachbarte Luhansk, plus andere ukrainische Regionen, ausser der Krim, werden den neun Staat genannt Malorossiya ausrufen. Malorossiya bedeutet "Kleines Russland" und ist ein vor Jahrhunderten benutzter Begriff für die heutige Ukraine. Ukraine ist ein relativ neue Bezeichnung und heisst übersetzt auf Russisch "Grenzland".


    "Wir, die Repräsentanten der Regionen der ehemaligen Ukraine, ohne der Krim, verkünden die Gründung eines neuen Staates, als Nachfolger der Ukraine", sagte Zakharchenko. "Wir glauben, dass der Staat Ukraine nicht mehr wiederhergestellt werden kann."

    Er fügte hinzu, die Bewohner von Malorossiya werden die Gelegenheit haben, über eine neue Verfassung abzustimmen.

    Wie gesagt, Malorossiya war der Name den das Russische Zarenreich benutzte, um das meiste Gebiet der heutigen Ukraine zu beschreiben. Das erste "Kleines-Russland-Gouvernement" wurde von Moskau 1764 gegründet und umfasste die heutigen Oblasts von Chernihiv, Bryansk, Kiev, Poltava, Cherkasy, Sumy und Kharkiv.

    Vor der bolschewistischen Revolution von 1917 gab es ein eigenes Identitätsgefühl der Bewohner von "Klein Russland", die mit der "ukrainischen" konkurrenzierte. Mit dem Zusammenbruch des Zarenreichs wurde dann die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik geschaffen, als Teil der Sowjetunion, und der Begriff nicht mehr verwendet.

    Es wurde dann nur noch über die "Ukrainer" abfällig benutzt, die kein ukrainisches Nationalbewusstsein hatten.

    Politiker aus Donezk sagen, die Schaffung eines neuen Staates ist keine Verletzung der Minsk-2-Vereinbarung. Aus Luhansk hört man aber Stimmen die sagen, sie wären reservierter und würden sich immer noch an das Friedensabkommen halten.

    Es gibt also Pragmatiker, welche die faktische Trennung in einen eigenen Staat umsetzen möchten, und Träumer die meinen, man kann vom faschistischen Putsch-Regime in Kiew immer noch Zugeständnisse erwarten, die tagtäglich die Menschen in Donezk und Luhansk mit Bomben und Granaten bekriegen.

    Die Gründung des neuen Staates Malorossiya, sollte es tatsächlich passieren, würde das Ende des Versuchs des Westens bedeuten, die Integrität der Ukraine zu erhalten. Nur, die USA und die EU sind selber schuld, denn sie haben den gewaltsamen Sturz der gewählten ukrainischen Regierung im Februar 2014 forciert, was zur Abspaltung der ethnischen Russen in der Ukraine führte.

    Die Bewohner der Krim haben sich durch ein Referendum entschieden, wieder Teil der Russischen Föderation zu werden, und die Ostukrainer sagten, sie wollen nicht von diesem illegalen Putsch-Regime regiert werden und spalteten sich ab.

    Die Entscheidung der Krim-Bewohner, zu Russland gehören zu wollen, wurde von Moskau akzeptiert, aber ein ähnlicher Wunsch der Ostukrainer nicht. Das ist meiner Meinung nach ein grosser Fehler von Putin gewesen, denn dadurch leiden die Menschen im Osten schon seit drei Jahren sehr unter der Kriegsführung der Kiew-Junta.

    Die USA und die EU haben wirtschaftliche und militärische Sanktionen gegen Russland wegen der sogenannten "Krim-Annektion" verhängt und beschuldigen Russland den Konflikt in Donezk und Luhansk zu schüren, was Moskau bestreitet.

    Ich meine, wenn man schon für etwas bestraft wird, was man nicht getan hat, (die Ukraine angegriffen und Territorium annektiert, wie der Westen falsch behauptet), dann kann man es auch tun. Das heisst, Moskau hätte mindestens die Selbständigkeit von Donezk und Luhansk anerkennen, noch besser, einfach in Russland integrieren sollen.

    Durch den Krieg den Kiew gegen die "eigene Bevölkerung" im Osten des Landes führt, sind über 10'000 Menschen seit 2014 getötet worden. Dafür ist Putin wegen seinem Nichtstun mitverantwortlich!

    Was hätte die NATO gemacht, wenn er eingegriffen hätte? NICHTS ... denn die Ukraine ist kein NATO-Mitglied (noch) und deshalb hätte es keinen Bündnisfall und keinen Grund gegeben militärisch zu reagieren. Einfach so einen Krieg mit Russland deswegen anfangen? Sicher nicht.

    Wenigstens hat die russische Führung gesagt, sollte Kiew die ethnisch-russische Bevölkerung in der Ostukraine unterdrücken, dann wird Moskau militärisch intervenieren, um die Menschen zu schützen.

    Am besten wäre es jetzt, wenn Russland, China, Iran und sonstige Blockfreien Staaten den neuen Staat Malorossiya sofort nach der Gründung anerkennen, um die Sicherheit der Menschen und der Grenzen zu garantieren.

    Den Aggressoren aus dem Westen muss endlich mal eine Lektion erteilt werden, die imperialistische und verbrecherische Politik des "Regimewechsels" muss ein Ende haben, so wie in Libyen, Syrien und auch Ukraine praktiziert.

    ---------------

    Der Schweizer "Tageslügner" hat wieder eine Fake-News-Geschichte veröffentlicht, indem die Lügen von Bellincat verbreitet werden, "MH-17-Abschuss: «Es war die 53. Flugabwehrbrigade Russlands". Die zitieren dieses völlig unseriöse "Investigativkollektiv", dass nur aus einer Person besteht und mit der Atlantic Council in Sachen "Ostukraine" kooperiert, wie wenn es echte Fakten wären. Die Denkfabrik Atlantic Council wiederum sitzt in Washington und untersteht direkt dem Tiefenstaat, arbeitet eng mit dem State Department, dem Pentagon, der CIA und der NATO zusammen. Alles was aus dieser Quelle herauskommt, speziell was Russland betrifft, ist reine Desinformation und Propaganda. Das Tamedia-Blatt ist damit ein Propagandaorgan der US-Kriegshetzer. Aber das wissen wir schon lange, denn der Verwaltungsratspräsident Pietro Supino ist ein Bilderberger (2012)! Diese Information wird auf der Wikipedia-Seite von Supino wird immer wieder gelöscht. Aha, wer tut das und wer hat was zu verbergen?
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  3. #583
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Deutschland und Frankreich befürchten US-Militäreinmischung in Ukraine – Experte


    Deutsche Medien haben die Lieferung von US-Waffen an die Ukraine mit einem Alptraum für Deutschland und Frankreich verglichen. Das ist nicht nur die Meinung von Journalisten, sondern die reale Einstellung der Europäer, wie der Politologe Igor Schatrow in einem Sputnik-Interview sagte.



    „Nachdem die Europäer auf die Einmischung der USA in die europäischen Angelegenheiten, darunter Restriktionen bei einer Teilnahme am Projekt ‚Nord Stream 2‘ stießen, fingen sie an zu begreifen, wie gefährlich ein derartiges Vorgehen im Militärbereich sein kann“, sagte Igor Schatrow, Vize-Direktor des russischen Nationalen Instituts für Entwicklung der modernen Ideologie in Radio Sputnik. „Die Militarisierung von Europa, die ohne Rücksicht auf die Meinung europäischer Länder, Nato-Mitglieder, beginnen kann, wird wahr.“

    Damit reagierte der Experte auf den jüngsten Bericht des Deutschlandfunks, in dem die Lieferung von US-Waffen an Kiew mit einem Alptraum verglichen wird. „Für die Vermittler aus Deutschland und Frankreich ist allein schon die Vorstellung, dass es noch mehr Waffen in einer ohnehin schon waffenstarrenden Region geben wird, ein Alptraum. Denn schon jetzt gelingt es nicht, einen dauerhaften Waffenstillstand hinzubekommen“, heißt es in einem Artikel vom 2. August.

    Obwohl Kiew kein Nato-Mitglied sei, so Schatrow weiter, wollten die USA ihre eigene Ukraine-Politik betreiben, was davon zeuge, dass Washington unter gewissen Umständen auch eine militärische Einmischung in den Minsker-Prozess ausführen könne. Die Europäer seien sich darüber im Klaren. „Eben deswegen nehmen weder Deutschland, noch andere Länder eine derartige Teilnahme der USA am Ukraine-Prozess positiv wahr“, betonte der Politologe.

    Deutschland und Frankreich sehen sich Schatrow zufolge in der Führungsposition im Verhandlungsprozess. Sie seien zwar bereit, Hilfe von den USA anzunehmen, allerdings nur in Form von diplomatischen Bemühungen. „Genau deshalb ist die Erklärung, die in deutschen Medien abgegeben wurde, aus meiner Sicht keine Meinung rein von Journalisten. Sie spiegelt die Stimmungen wieder, die derzeit in der europäischen politischen Klasse herrschen“, so der Experte abschließend. weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...ukraine-angst/
    LG

  4. #584
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Dirk Müller, 14.8.2017 - USA bauen Marinebasis in Nähe der Krim!




    ÜBRIGENS, DARÜBER GIBT ES AUCH KEINE MELDUNGEN!

    Nordkoreas Raketenantrieb stammt „wahrscheinlich“ aus der Ukraine


    Es sei "wahrscheinlich", dass der Antrieb für die neuen nordkoreanischen Mittelstrecken- und Interkontinental-Raketen aus Beständen einer ukrainischen Firma stamme, erklärt ein Experte des International Institute for Strategic Studies. Die Ukraine weist die Vermutung zurück. weiter: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2190079.html

    lg

  5. #585
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    „Schwer, darüber zu reden“: Deutsche „Nachtwölfe“ im Donbass erstaunt und schockiert

    Auf ihrer Fahrt nach Sewastopol (Krim) haben die Biker des russischen Clubs „Nachtwölfe“ in den ostukrainischen Städten Donezk und Lugansk Halt gemacht. Die dem internationalen Team angehörenden Motorradfahrer aus zahlreichen europäischen Ländern, darunter Deutschland, waren über das Gesehene schockiert. Gegenüber Spuntik erklärten sie, warum.


    „Wir haben Beweise für die Ereignisse von 2014-2015 gesehen. Die Männer aus den EU-Ländern, die mit uns reisen, konnten die Schrecken des damaligen Krieges mit eigenen Augen sehen“, sagte der Leiter der Motorrad-Gedenkfahrt Andrej Bobrowski im Sputnik-Gespräch. „Einige Dörfer sind einfach vom Antlitz der Erde getilgt. Obwohl schon drei Jahre vergangen sind, kommt es einem vor, als wäre es erst gestern gewesen. Der Umfang der Zerstörung ist riesig. Ich studiere Geschichte, und all dies ist vergleichbar mit dem Massaker in Wolhynien während des Zweiten Weltkrieges.“
    Ihm zufolge waren die Biker aus der EU, die zum ersten Mal im Donezbecken gewesen sind, erstaunt und schockiert, da nichts von dem, was sie gesehen hätten, mit den Berichten der westlichen Massenmedien übereinstimme.

    „Darüber ist schwer zu reden“


    © Foto: Nachtwölfe
    Gewagte Reise: Dutzende Deutsche begleiten „Nachtwölfe“ durch Donbass zur Krim

    „Man muss das eigentlich mit eigenen Augen gesehen haben, dann hat man ein eigenes Bild“, betonte der deutsche Biker Alexander Schulz gegenüber Sputnik. Das würde er auch seinen Bekannten und den europäischen Politikern empfehlen. Schulz hat eigenen Angaben nach Orte gesehen, die zu 90 Prozent ausgelöscht wurden, so wie die Ortschaft Nikischino. Zusammen mit den Nachtwölfen habe er Städte und Dörfer besucht, wo es schwere Gefechte gegeben habe, wo auch russische Journalisten getötet worden seien.
    „Alles war sehr beeindruckend. Auf einigen Straßen gibt es bis jetzt Bäume mit keinem grünen Blatt. Man hat uns eine Kirche gezeigt, wo schreckliche Dinge passiert waren. Darüber ist schwer zu reden. Sie ist wiederaufgebaut und funktioniert jetzt. In Donezk sieht jetzt alles gut aus, es ist schon alles aufgeräumt und es geht vorwärts.“
    In den Grenzgebieten werde noch geschossen. Aber das einzige Mal, als diesmal geschossen wurde, sei bei der Blumenniederlegung während des Saluts gewesen, so Schulz. Er habe den örtlichen Journalisten viele Interviews gegeben, ausländische Korrespondenten seien aber keine vor Ort gewesen.
    Positiver Eindruck von Bewohnern

    „Die Menschen waren froh, uns zu sehen. Sie kamen mit den Kindern und hatten uns sehr herzlich empfangen. Sie sind sehr positiv eingestellt und sind stolz darauf, dass sie ihr Land zurückgewonnen haben. Sie sehen nun mit Hoffnung in die Zukunft hin“, so Schulz.

    „Wir befanden uns nicht weit von der Frontlilie, es kommt ständig zu Gefechten. Die Leute, denen wir begegneten, sagten, dass sie die Gräueltaten der Strafeinheiten aus Kiew nie vergessen würden. Die Leute sind an den Schusswechsel an der Grenze gewöhnt, aber sie wollen, dass all dies so schnell wie möglich ein Ende nimmt“, fügte Bobrowski hinzu.



    Die Biker des russischen Motorradclubs „Nachtwölfe“ fahren jedes Jahr auf den „Wegen des Sieges“ durch europäische Länder, um Kränze an Monumenten für die während des Zweiten Weltkrieges gefallenen Sowjetsoldaten niederzulegen. Dem internationalen Team gehören Motorradfahrer aus Russland, Deutschland, Polen, Tschechien, Italien und Österreich an.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...fe-im-donbass/
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  6. #586
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Geschenk für ukrainische Armee? Pentagon-Chef kommt nicht mit leeren Händen nach Kiew


    US-Verteidigungsminister James Mattis hat laut dem Sondergesandten der USA für die Ukraine, Kurt Volker, Verteidigungsausrüstung für die ukrainischen Streitkräfte nach Kiew mitgebracht. Dies berichtet der TV-Sender „Prjamij“.



    „Ich stimme dem zu, dass Verteidigungsminister nie mit leeren Händen anreisen. Der Verteidigungsminister (der USA James Mattis – Anm. d. Red.) hat Verteidigungsausrüstung für die ukrainische Armee mitgebracht“, sagte Volker in einem Interview mit dem Sender.

    Dem Sondergesandten zufolge fühlen sich die westlichen Länder wegen des russisch-weißrussischen Manövers „Westen 2017“ zu einer flexiblen Abfolge der Ereignisse bereit zu sein. „Ich glaube, diese Militärübungen Russlands zwingen uns zu einer gewissen militärischen Aggression bereit zu sein“, betonte Volker ferner. „Die westliche Gemeinschaft muss zu einem flexiblen Geschehensablauf bereit sein, wir müssen ein eigenes Sicherheitssystem ausbauen und daran zusammen arbeiten.“

    Zuvor hatte Mattis bekannt gegeben, dass Washington die Frage der Versorgung von Kiew mit letalen Waffen in Betracht ziehe. Seine Empfehlungen diesbezüglich wolle er nach dem Besuch in der Ukraine geben.

    Die Ukraine versucht schon seit drei Jahren die USA davon zu überzeugen, letale Waffen an das Land zu liefern – jedoch erfolglos. Washington erweist Kiew militärische Hilfe, aber nur in Form von Uniformen, Ausrüstungen und Ausbildung von Soldaten.

    Russland hatte wiederholt vor den Waffenlieferungsplänen in die Ukraine gewarnt, da dieser Schritt aus seiner Sicht lediglich zu einer Eskalation des Konflikts im Donbass führen werde. Auch der Großteil europäischer Politiker hat sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen.
    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...inische-armee/
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  7. #587
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    „Kiewer Politiker wollten Krim im Blut ertränken“ – Ex-Generalstabschef


    Ukrainische Politiker haben nichts dafür getan, die Krim im Bestand der Ukraine zu halten, sondern sie wollten die Halbinsel im Blut ertränken. Das geht aus dem Vernehmungsprotokoll des ehemaligen Generalstabschefs der ukrainischen Streitkräfte, Juri Iljin, hervor.



    Das Dokument sei auf der Facebook-Seite von Maxim Gerasko, dem Anwalt des geflüchteten ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch, veröffentlicht, schreibt das Portal Lenta.ru.

    Iljin zufolge hatten die Ereignisse 2014 auf dem Maidan-Platz in Kiew zunehmend Befürchtungen bei den Krim-Bewohnern ausgelöst. Die Oppositionellen hätten in persönlichen Gesprächen betont, nicht gewillt zu sein, einen Dialog mit den Krim-Bewohnern aufzunehmen.

    So hatte Vitali Klitschko, heute Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, versprochen, dass „man mit der Halbinsel noch härter umgehen wird als mit Kiew“. Der Chef der radikal nationalistischen Swoboda-Partei, Oleg Tjagnibok, drohte, die Krim-Bewohner würden sich noch „in eigenem Blut waschen“. „Wir werden sie wie einen Besen brechen“, so der Swoboda-Chef.

    Nach dem Beginn der Massenaktionen für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland wagte der damalige ukrainische Verteidigungsminister Igor Tenjuch jedoch nicht, einsatzbereite Schiffe aus ihren Stationierungshäfen herauszuführen. Ende Februar 2014 wurde die Bereitschaftsstufe der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl von General Wladimir Samana und mit Zustimmung des damals amtierenden Staatspräsidenten Alexander Turtschinow von „voll“ wieder auf „ständig“ gesenkt.

    Im März 2014 war die Krim nach einem Referendum der Russischen Föderation beigetreten. Kiew, die EU und die USA lehnten es ab, die Ergebnisse der Volksabstimmung anzuerkennen.

    Im Winter 2013/2014 hatte es Massenproteste im Zentrum von Kiew und in anderen ukrainischen Städten gegeben. Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Protestlern und den Ordnungshütern wurden 106 Menschen getötet. Diese Ereignisse führten zu einem Machtwechsel im Land. Im Februar 2014 gab die Werchowna Rada (Parlament) bekannt, dass Viktor Janukowitsch abgesetzt sei und das Land verlassen habe.
    WEITER:https://de.sputniknews.com/politik/2...olitiker-krim/
    LG

  8. #588
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    Donezk erneut unter Beschuss: Kiewer Militär hat Wohnviertel im Visier – Volkswehr



    Die ukrainischen Truppen beschießen weiterhin Wohnviertel von Donezk und weitere vier Orte am Stadtrand, teilte ein Sprecher des Militärkommandos der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) mit.

    Ihm zufolge sind die Orte Spartak, Schabitschewo, Wessjoloje und Jakowlewka im Norden der Stadt angegriffen worden. Beim Feuerangriff auf den westlichen Stadtrand von Donezk sei ein Kind ums Leben gekommen, zwei Menschen seien verletzt worden, so der Sprecher. Im Inneren der Stadt seien mehrere Häuser beschädigt worden.

    Das Donezker Militärkommando teilte unter Berufung auf Augenzeugenberichte aus der von Kiew kontrollierten Stadt Awdejewka mit, dass Donezk aus sechs mobilen Artillerieanlagen beschossen werde.

    Wie ein DVR-Sprecher im Gemeinsamen Kontroll- und Koordinierungszentrum für Waffenstillstand zuvor erklärt hatte, haben die ukrainischen Truppen von Awdejewka aus 120 Grad-Raketen gegen den Flughafen und den Ort Jakowlewka abgefeuert.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...rtel-militaer/

    Immer vor großen internationalen Anlässen!
    ...dem "Schokoprinzen" scheint das Treffen Trump - Putin nicht zu schmecken!

    LG

  9. #589
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    US-Militärs planen Inspektionen auf der Krim und im Donbass


    Militärinspekteure aus den USA, Dänemark und Kanada werden an diesem Montag in der Ukraine erwartet. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew wollen sich die Experten über die militärpolitische Lage in den Krisengebieten der Ukraine vor Ort informieren.



    Die Gruppe werde ukrainische Truppenteile im Raum der Anti-Terror-Operation auf dem Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk besichtigen. „Zudem steht auf der Inspektionsliste die Autonome Republik Krim.

    Das zeugt ein weiteres Mal davon, dass die USA die Annexion der Halbinsel durch die Russische Föderation nicht anerkennen“, hieß es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums.

    Die Schwarzmeer-Halbinsel Krim wurde im März 2014 wieder Teil Russlands, nachdem sich die überwiegende Mehrheit der Bewohner bei einem Referendum für die Abspaltung von der Ukraine und für einen Beitritt zur Russischen Föderation ausgesprochen hatte. Die internationale Gemeinschaft, darunter auch die UN, betrachten die Krim weiterhin als ukrainisches Territorium.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...nd-im-donbass/
    https://de.sputniknews.com/politik/2...stationierung/
    Da wir sicher an einer Eskalation gebastelt!
    ...Kann mir nicht vorstellen das die Russen es zulassen!


    LG

  10. #590
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    USA stufen ukrainische nationalistische Organisation als Terrorgruppe ein



    Ein Konsortium für Terrorismus-Studien bei der Maryland University hat die ukrainische nationalistische Organisation S14 (Sitsch) als terroristisch eingestuft, berichtet die russische Zeitung „Wsgljad“ am Donnerstag in ihrer Onlineausgabe.

    Es handele sich um eine paramilitärische rechtsradikale Gruppe, die eng mit der nationalistischen ukrainischen Partei Swoboda (Freiheit) verbunden sei, hieß es. Der S14-Gruppe wird unter anderem zur Last gelegt, rassistische Materialien verbreitet und Märkte überfallen zu haben, deren Besitzer keine ukrainische Herkunft hatten.

    Die Zahl 14 in der Bezeichnung der Gruppe symbolisiert den aus 14 Wörtern bestehenden Slogan des US-Nationalisten David Lane: "We must secure the existence of our people and a future for White children“ (Wir haben die Existenz unseres Volkes und die Zukunft für Weiße Kinder zu schützen).
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...rorgruppe-ein/
    LG

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