Seite 25 von 29 ErsteErste ... 15212223242526272829 LetzteLetzte
Ergebnis 241 bis 250 von 284

Thema: Diverse Artikel zur EU

  1. #241
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    AW: Diverse Artikel zur EU

    Die Konstruktion (also nichts natürlich gewachsenes!) EU ist nur Mittel zum Zweck für den nächsten großen Schritt, den Weltstaat!

    Seit einiger Zeit ist ein wahrer Festival-Hype zu Gunsten der EU entstanden. Vielleicht wäre es korrekter von Propagandastürmen zu sprechen. Die Enthusiasten-Hurricane fegen jeweils sonntags durch europäische Städte. Bislang fanden die meisten Events in deutschen Städten statt. Hätten sich die EU-Begeisterten etwas intensiver mit dem aktuellen Zustand der EU befasst, wären sie sicher zu Hause geblieben.

    Am 2. April 2017 nahmen in 12 europäischen Ländern und 85 Städten etwa 48.000 Menschen an Kundgebungen von Pulse of Europe teil. Eine Woche zuvor waren es 44.000 in 11 Ländern und 68 Städten und zwei Wochen zuvor am 19. März etwas mehr als 20.000 Menschen in 61 Städten. Das ist echte Dynamik! Da können sich die Initiatoren von Pulse of Europe stolz auf die Schultern klopfen.

    An die Idee eines vereinigten Europas der Völkerverständigung, des gegenseitigen Respekts, des Friedens und der Solidarität zu glauben, ist wunderbar und begeistert die Menschen.
    Glaube und Realität klaffen jedoch meist sehr weit auseinander: Man kann an die unbefleckte Empfängnis Mariens glauben, an sogenannte Volksparteien als Garanten der Demokratie. Auch die Bundeswehr als Friedensstifter gehört auf den Altar der Glaubensseligen, während „Friedens“-Bomben und -raketen in „humanitären Kriegseinsätzen“ Hochzeitsgesellschaften zerfetzen.
    Ebenso zerplatzte der einst vielversprechende Glaube an ein Europa der Völkerverständigung an der Realität. Diese schöne Idee haben die Herrschaftsakteure in den Regierungszentralen gründlich ruiniert. Sie pervertierten die Idee zu eben jener brutalen und marktradikalen EU, die verdient vor dem Zerfall steht.
    An der Tatsache der havarierten EU ändern jene EU-Enthusiasten nichts, deren Zahl jeden Sonntag immer größer wird. In ihrem Begeisterungstaumel sind sie offensichtlich außer Stande, Idee und Wirklichkeit voneinander zu unterscheiden. Statt dessen schmieren sie sich lieber blaue Farbe ins Gesicht und garnieren sich mit goldenen Sternchen.
    Was hindert sie daran, jene Masse zu aktivieren, die hart verkapselt in einer Knochenschale zwischen den beiden Ohren sitzt, das Hirn? Aber nach soviel beschwingter Kunstbegeisterung, beglückendem Farbeinsatz und gemeinsamem Fähnchenschwenken hatte zumindest der Sonntag Sinn. Endlich konnten sie einen Tag lang Solidarität erleben, die ihnen im Arbeitsalltag des marktradikalen Europa systematisch verwehrt ist. Mit ihren Großveranstaltungen stillen die Initiatoren das Grundbedürfnis nach menschlicher Nähe.
    Werfen wir einen kurzen Blick auf die rührenden Glaubensgrundsätze der Initiatoren:
    „An der rasanten Radikalisierung des politischen Lebens wirkt vieles bedrohlich. Nach Brexitvotum und Trump können wir aber nicht in Schockstarre verharren. Denn im Jahr 2017 finden entscheidende Wahlen in mehreren europäischen Ländern statt.
    Wir, die Initiatoren des Pulse of Europe, wollen einen Beitrag dazu leisten, dass es auch danach noch ein vereintes, demokratisches Europa gibt – ein Europa, in dem die Achtung der Menschenwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens sind! (...)
    Wir sind überzeugt, dass die Mehrzahl der Menschen an die Grundidee der Europäischen Union und ihre Reformierbarkeit und Weiterentwicklung glaubt und sie nicht nationalistischen Tendenzen opfern möchte. Es geht um nichts Geringeres als die Bewahrung eines Bündnisses zur Sicherung des Friedens und zur Gewährleistung von individueller Freiheit, Gerechtigkeit und Rechtssicherheit.“
    Es ist schon erstaunlich, wie man in so wenigen Zeilen so viel kompakte Unkenntnis, Naivität und versteckte Ideologie verzapfen kann. Oder handelt es sich bei „Pulse of Europe“ um ein Propaganda-Produkt von PR-Agenturen? Wer finanziert diesen gigantischen Aufwand, die Logistik, das Material? Oder sollen die aktivierten Massen als Herzschrittmacher einer EU fungieren, deren Puls auf dem Krankenbett kaum noch zu ertasten ist?
    Der erste Textpassus unterstellt, durch Wahlen könnten die Menschen maßgeblich Einfluss nehmen. Das ist nachweisbar kompletter Unfug. Im Kapitalismus der real existierenden marktradikalen Phase ist die strukturelle Mehrheit der neoliberalen Parteien stets gewährleistet und die Herrschaft dieser Blockparteien nach allen Seiten — alternativlos — abgesichert.
    Angela Merkel weiß, wessen Dienerin ihre Regierung ist. Folgerichtig sagte sie sinngemäß: Wir leben in einer marktkonformen Demokratie. Dass eine marktkonforme Demokratie gar keine Demokratie ist, verschwieg die politische Hütchenspielerin.
    Die Initiatoren von Pulse of Europe beschwören ein Europa, in dem die „Achtung der Menschenwürde“ selbstverständlich ist. Doch wie ist es um die Menschenwürde im Europa des „freien Marktes“ und des „freien Falls“ bestellt? Fragen wir hierzu einmal die unzähligen jungen Menschen Südeuropas, Spaniens, Italiens, Griechenlands etc. Ihnen hat die marktradikale EU jede Chance auf einen Arbeitsplatz, ein selbstbestimmtes Leben, eine gute Gesundheitsversorgung und langfristige Lebensperspektiven zerstört.
    Welches Bild von Europa haben Menschen außerhalb der EU-Grenzen? Jene, denen die „westliche Wertegemeinschaft" im Nahen Osten und in Syrien die Lebensgrundlagen weggebombt hat? Wir sollten diese Frage auch den Russen stellen, die unter verbrecherisch-verlogenen Sanktionen im Kontext einer geostrategischen Neuordnung leiden. Toleranz, Respekt und Rechtssicherheit bleiben in diesen Zusammenhängen gleich mit auf der Strecke.
    Fakt ist: Die EU ist ein „Elitenprojekt“ der ökonomisch und politisch Mächtigen und war auch nie etwas anderes. Sie wurde erkoren, die nationalen Demokratien und deren kulturelle, demokratische und soziale Errungenschaften zu schleifen. Nur so konnte das marktradikale Europa aus der Taufe gehoben werden. Nur so konnten Großkonzerne entstehen, die auf internationalen Märkten als „europäische Champions“ mitmischen können. Das war und ist offizielle Politik. Die Menschen sind den Menschenverächtern völlig egal. Dass der Klein- und Mittelstand darüber zerfällt, ist der billig in Kauf genommene Kollateralschaden dieser „Eliten“.
    Da die Initiatoren von Pulse of Europe ausgewiesene Freunde der Freiheit sind und diese sichern möchten, werfen wir doch einmal einen Blick darauf, was in der marktradikalen EU als Freiheit gilt: Kapitalfreiheit, freier Binnenmarkt, Arbeitnehmerfreiheit und Dienstleistungsfreiheit. Das sind ihre „Freiheiten“. Über all diesen thront der heilige Geist der marktradikalen kapitalistischen Religion: der unverfälschte Wettbewerb, jenes Zauberwort und hunderttausendfach jeden Monat in allen Gazetten und Talkshows bemühte Mantra.
    Der Wettbewerb ist die angebetete Monstranz auf dem Altar des „freien Marktes“ und das wichtigste verbindende Element des „Eliten“-Projekts EU. Dieses Zauberwort diente der deutschen Politik dazu, alle anderen EU-Länder zu dominieren und zu drangsalieren, deren Volkswirtschaften unter Stress zu setzen und Deutschland als Billiglohn-Eldorado zur totalen Exportmaschine zu etablieren.
    Und so ist auch nur folgerichtig, dass das oberste Gericht der EU, der EuGH, im Kern nichts anderes ist als ein Wettbewerbsgerichtshof. Als letzte Instanz sorgt der EuGH dafür, dass alles unter dem Vorbehalt des Wettbewerbs steht: Moral, Ethik, Bildung, Kultur, die staatliche Daseinsvorsorge mit allen ihren öffentlichen Unternehmen, der schutzwürdige Klein- und Mittelstand. Das ist Wettbewerbsterror. Denn im Wettbewerb siegt immer der Stärkere, also das große Kapital und so soll es auch sein.
    Zur beschworenen Rechtssicherheit bzw. der EU als Raum des Rechts sollten die Initiatoren und ihre Enthusiasten folgende Fakten zur Kenntnis nehmen. „Allein in den Niederlanden gibt es etwa 12.000 sogenannte Briefkasten-Unternehmen, mit denen hunderte Milliarden Euro jedes Jahr am Fiskus vorbei geschafft werden können.“ Das heißt im Klartext: Die herrschende Politik hat mit den EU-Steueroasen so viel kriminellen Dreck am Stecken, dass sie tunlichst alles unternehmen muss, die Steuervermeider zu hätscheln und Verfahren zu verschleppen, um nicht selbst ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu geraten. So entstand ein gigantisches Krebsgeschwür mit unzähligen Metastasen. Dieses Krebsgeschwür saugt den Wohlstand der ganzen EU ab.
    Das wirtschaftsfreundliche Handelsblatt hat am 3. April 2017 in einer exzellenten „Grafik des Tages“ auf S. 24 und 25 viele Steueroasen aufgelistet und einen kleinen Spalt geöffnet, der einen Blick in das ganz große SCHWARZE LOCH organisierter Staats- und Bankenkriminalität ermöglicht. Die Schweiz und Großbritannien stehen ganz oben, gefolgt von Hongkong und den USA, Deutschland steht an Position 8 der aufgelisteten 25 Banditen-Hochburgen.
    Nach Berechnung des Handelsblatts gehen den EU-Ländern durch Steuervermeidungspraktiken jährlich 1.000 Milliarden Euro verloren. Von den „Bankenrettungen“ und Bad Banks, die die Steuerzahler mit Hunderten Milliarden Euro belasten, rede ich gar nicht. Vielleicht sind es aber 2, 3, 4 Billionen Euro — wer weiss das schon so genau? Kein Wunder, dass die Infrastrukturen in den EU-Ländern so verrottet sind wie die Moral der herrschenden ökonomischen Klasse und ihrer politischen Dienstleister. Das sollen die Hauptstädte der Rechtssicherheit, der Freiheit, des Friedens und der Gerechtigkeit sein?
    Der erste Kriminalistenspruch lautet: „Wenn Du einem Verbrechen nachgehen willst, folge dem Geld.“ Der zweite müsste lauten: „Wenn Du den ganz großen Verbrechen nachgehen willst, folge den Spuren derer, die all diese zulassen.“ Die Spuren führen in die Regierungszentralen und in die Zentren der „westlichen und europäischen Werte“.
    Bevor unsere EU-Enthusiasten das nächste Mal zum großen Farben-Stelldichein zusammenkommen, sollten sie sich vergegenwärtigen, welchen Akteuren sie auf den Leim gehen. Letztlich helfen sie diesen dabei, ihre „pulsierende“ Kriminalität mit blauer Farbe und goldenen Glitzersternchen zu übertünchen. Oder liegt nicht der wirkliche Puls Europas in den Finanzoasen und vielen Geldwaschanlagen zahlloser EU-Steuerparadiese für Großkonzerne auf den englischen Kanalinseln Jersey und Guernsey, ferner in Irland und den Niederlanden? Kein Wunder also, dass bei so viel finanziellem Aderlass aus den EU-Ländern in die Zentren des Großkapitals der Puls der EU immer schwächer wird.
    Beim Blick auf so viele gutgläubige Menschen, die sich instrumentalisieren und vor den Karren eines Propaganda-Projekts spannen lassen, wird mir ganz schwindelig und übel.

    Herr M. ist Aussteiger aus der neoliberal verwahrlosten Gesellschaft, deren Mehrheit sich auf dem Effizienz- und Schnäppchen-Trip befindet. Ein klassischer Querulant also, der sich partout nicht anpassen will. Vor langer Zeit war er auch einmal in „höheren“ deutschen Staatsdiensten tätig. Dort lernte Herr M., dass er in diesen Zusammenhängen seinen Verstand am besten zu Hause ließ.



    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/pul...n-am-totenbett
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #242
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    "Die EU ist NICHT Europa!" - Stadtrat Karl Richter

    Und wieder einer mehr auf der "falschen" (richtigen!) Seite!!!



    Der Münchner Stadtrat Karl Richter zum Thema "EU". Bravo!
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #243
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    Europa hat eine Zukunft nur ohne Brüssel

    So könnte es was werden!

    Aber das erzähle mal den amtierenden Polit-Idioten!

    Europa in das Prokrustesbett des Maastrichter Vertrages zu zwingen, war ein Sündenfall, dem zuerst die Briten und in Zukunft vielleicht auch Holländer und Franzosen die kalte Schulter zeigen werden.

    Ja, Europa hat eine Zukunft, allerdings nur, wenn es sich von den falschen Wegen verabschiedet, auf denen es trotz Brexit noch immer im Schlepptau Brüssels trottet. Europa das ist aus Brüsseler Sicht – und leider auch aus der des Bundesverfassungsgerichtes – jene “ever closer union”, die am Ende im europäischen Superstaat, also im Nirvana endet.
    Als ob Größe allein Erfolg verhieße, als ob große Einheiten in der Geschichte erfolgreicher gewesen wären als kleine. Man muss nicht gleich bis Athen und dem Persischen Reich zurückgehen um historisch das Gegenteil zu belegen. Immer hat die kleinere, wendigere Einheit die Größere wirtschaftlich und militärisch besiegt – die Holländer die Spanier, das elisabethanische England das Weltreich des spanischen Philipp, die Schweiz die Habsburger und das georgianische England den französischen Machtstaat erst Ludwig XIV und dann Napoleons.
    Nichts rechtfertigt die Angst, nur ein gemeinsames Europa könne chinesischer Wirtschaftsdominanz entgehen. Woher wollen wir eigentlich wissen, ob der chinesische Supertanker nicht am Ende an seinen inneren Widersprüchen zerbricht? Europa war stark in seiner Vielfalt und nicht als zusammengezwungene Einheit. Schließlich war Venedig noch mächtig, als Chinas Abstieg als Reich der Mitte begann. Innovation, Wettbewerb und ja, auch Wirtschaftsnationalismus waren mächtige europäische Triebkräfte und trotz des Schwindens europäischer Macht verharrt Russlands Wertschöpfung hinter der Hollands.
    Wider die europäische Bürokratie

    Ja, der gemeinsame Markt ist eine große und nützliche Innovation, eine Bürokratie, die uns Glühlampen vorschreibt, ist es nicht. Europa in das Prokrustesbett des Maastrichter Vertrages zu zwingen, war ein Sündenfall, dem zuerst die Briten und in Zukunft vielleicht auch Holländer und Franzosen die kalte Schulter zeigen werden. Mit einer gemeinsamen Währung für unterschiedliche Wirtschaftsmodelle haben es die Eurokraten übertrieben, jetzt gilt es die Auflösung konfliktfrei über die Bühne zu bringen. Dabei kommt Deutschland eine zentrale Rolle zu. Sollten die Franzosen die EU verlassen, darf sie nicht ein von Deutschland gesteuertes Restgebilde werden. Wir sind zu klein, um den Kontinent zu dominieren, aber zu groß, um nur Einer unter Vielen zu sein. Als wiedererstandene Macht der Mitte braucht Deutschland immer Verbündete an seiner Seite, damit Führung nicht in Dominanz umschlägt. Wie der Kontinent nach Brexit und eventuell Frexit aussehen wird, kann heute noch niemand sagen, doch mehr Wettbewerb und Konkurrenz kann niemals falsch sein.
    Für ein Europa der ausbalancierten Nationalstaaten

    Für die Sicherheit bleibt uns auch künftig die NATO, die vielleicht einmal eines nicht so fernen Tages einem europäischen Sicherheitssystem unter Einschluss Russlands Platz machen könnte. So falsch lag Bismarck zwischen 1870 und 1890 nicht, aber mit Abstrichen ist ja auch die Welt der europäischen Nationalstaaten noch immer eine ähnliche wie zu Bismarcks Zeit. Vor allem bleiben die Probleme: Wie binden wir Russland ein und wie finden wir ein Gleichgewicht zwischen den europäischen Mächten England, Deutschland und Frankreich. Dem Versuch, dieses Gleichgewicht in einem europäischen Superstaat stillzustellen, war jedenfalls kein Erfolg beschieden.
    Wir kehren zurück zu einem Europa der ausbalancierten Nationalstaaten und damit werden Metternich und Bismarck wieder wichtiger als Schuman, De Gasperi und Adenauer. Fürchten müssen wir uns davor aber nicht. Die Zeit gewaltsamer politischer Auseinandersetzungen ist in Westeuropa schon machtpolitisch lange vorbei.


    Quelle: http://www.theeuropean.de/alexander-...he-buerokratie
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #244
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    EU-Präsident Juncker empfängt George Soros

    Ein Treffen von Teufel und Belzebub!

    Haben die keine Zeit bis zur Bilderberg-Konferenz?

    EU-Präsident Jean-Claude Juncker wird am Mittwoch in Brüssel mit dem amerikanischen Milliardär George Soros, dem Gründer und Vorsitzenden der Open Society Foundations, zusammenkommen, um „alle politischen Entwicklungen“ in Ungarn zu diskutieren. Das teilt das Sekretariat vcon Juncker mit. Soros, der die in Budapest ansässige Zentraleuropäische Universität gründete und deren Stiftung NGOs unterstützt, die beide von der ungarischen Regierung mit der Schließung bedroht werden, wird auch mit den Kommissaren Frans Timmermans, Vera Jourova und Jyrki Katainen zusammenkommen.

    Die EU-Kommssion droht Ungarn mit der Eröffnung eines Vertragsverletzungsverfahrens, wenn der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban an dem neuen Hochschulgesetz und anderen Maßnahmen festhält. Das US-Außenministerium rief Ungarn ebenfalls dazu auf, von dem Gesetz Abstand zu nehmen, das die Existenz der Universität des Milliardärs George Soros bedroht. Die Regierung in Budapest deutete in der Sache ein gewisses Entgegenkommen an, berichtet Reuters.
    „Zusammengenommen gibt die Gesamtsituation in Ungarn Anlass zur Sorge“, sagte der erste Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans. Die von Soros finanzierte Zentraleuropäische Universität (CEU) sei eine Perle, die es zu schützen gelte. Eine Entscheidung über die Eröffnung eines Verfahrens könnte nach seinen Worten bis Ende des Monats fallen.

    Dem neuen Hochschulgesetz zufolge müssen ausländische Universitäten nicht nur in Ungarn, sondern auch in ihrem Heimatland einen Sitz haben. Darüber verfügt die CEU nicht. Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte in Washington, man rufe die ungarische Regierung dazu auf, diese Regel nicht umzusetzen. Bildungs-Staatssekretär Laszlo Palkovics sagte der Nachrichten-Webseite HVG.hu, die CEU könne weiter Abschlusszeugnisse ausstellen, wenn es eine Lizenzvereinbarung mit ihrer ungarischen Partnerhochschule ausweite. Einem Sprecher der ungarischen Regierung zufolge ist es für die CEU nicht unmöglich, die neuen Regeln einzuhalten. Soros gilt als Kritiker Orbans, hat sich in der Vergangenheit aber auch mit US-Präsident Donald Trump angelegt. In Budapest protestierten zuletzt Tausende Menschen gegen das neue Hochschulgesetz.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    Statt einer Perle ist es wohl eher ein Virus, den es auszurotten gilt!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #245
    Benutzer Avatar von Sirius
    Registriert seit
    27.12.2013
    Beiträge
    93
    Mentioned
    11 Post(s)
    Renommee: 25673

    AW: Diverse Artikel zur EU

    Fragwürdige Entscheidungen

    EU-Parlament rügt Martin Schulz

    Martin Schulz hat vom EU-Parlament eine Rüge für Personalentscheidungen aus seiner Zeit in Brüssel erhalten. Der SPD-Kanzlerkandidat soll Mitarbeitern finanzielle Vorteile verschafft haben.


    Die Abgeordneten stimmten mehrheitlich dafür, Beförderungsbeschlüsse und Prämienzahlungen ihres früheren Präsidenten in einem Entlastungsbericht infrage zu stellen. Zudem wird die "Dauerdienstreise" eines engen Schulz-Vertrauten nach Berlin als kritikwürdiger Umgang mit Steuergeldern bezeichnet. Der Mitarbeiter ist heute SPD-Wahlkampfmanager.

    Schulz war von 2012 bis Anfang 2017 Präsident der EU-Volksvertretung gewesen. Zu den Vorwürfen, in dieser Zeit Mitarbeiter auf Steuerzahler-Kosten begünstigt zu haben, hat er bislang kaum Stellung bezogen. In einem Interview bezeichnete er seine Personalentscheidungen lediglich als "korrekt" und erklärte das Vorgehen des Parlaments gegen ihn als ein Wahlkampfmanöver, für das sich "Anti-Europäer, Konservative und Grüne" zusammengetan hätten.

    Juristisch nicht anfechtbar

    Als Beleg für diese Sichtweise sehen Sozialdemokraten die Entscheidung des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (Olaf), kein offizielles Ermittlungsverfahren gegen Schulz oder frühere Mitarbeiter einzuleiten. Diese kann allerdings nur als Hinweis darauf gelten, dass es nicht zu juristisch anfechtbaren Entscheidungen kam. Für die Untersuchung eines fragwürdigen Umgangs mit Steuerzahlergeldern innerhalb der Regeln sind die Betrugsbekämpfer nicht zuständig.

    Als solcher fragwürdiger Umgang wird in dem jetzt angenommenen Bericht des EU-Parlaments die Praxis von Dauerdienstreisen bezeichnet. Damit wird auf den Fall des Schulz-Vertrauten Markus Engels angespielt. Der Deutsche wurde 2012 von Schulz auf Dauerdienstreise nach Berlin geschickt, obwohl er bereits zuvor in der deutschen Hauptstadt seinen Lebensmittelpunkt hatte. Für den heutigen SPD-Wahlkampfmanager Engels bedeutete diese Vertragskonstruktion, dass er von einer 16-prozentigen Auslandszulage und zumindest zeitweise von Tagegeldern profitieren konnte.
    Werden Entscheidungen widerrufen?

    Mit Spannung wird nun erwartet, wie die derzeitige Parlamentsspitze mit dem kritischen Bericht umgeht. Sie wird unter anderem aufgefordert, eine regelwidrige Entscheidung von Schulz aus dem Jahr 2015 formal zu widerrufen, die mehreren Mitarbeitern langfristige Karrierevorteile sichern sollte. Sie war nach Kritik aus der Parlamentsverwaltung einfach durch einen anderen, weniger weitreichenden Beschluss ersetzt worden.

    Martin Schulz war von 2012 bis Januar dieses Jahres EU-Parlamentspräsident. Im November hatte er seinen Wechsel in die Bundespolitik angekündigt, Ende Januar wurde er zum SPD-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl im September ernannt.


    Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/a...in-schulz.html
    Läuft bei Mutti...
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

    Wer NICHTS weiß, muss ALLES glauben.

    Dagegenstehen
    Faktormensch
    Traum von Freiheit

  6. #246
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    Gedanken

    Wir hören die "Musik", tanzen dazu, finden es toll (oder nicht), aber wer macht sich jemals Gedanken um die(se) Texte???



    Ist das wirklich nur ein Lied?

    The Final Countdown Songtext Übersetzung


    Wir brechen zusammen auf
    Aber dennoch ist es ein Abschied
    Und vielleicht werden wir zurückkommen
    Zur Erde, wer kann das sagen?
    Ich schätze, daran ist niemand schuld
    Wir verlassen den Boden (verlassen den Boden)
    Werden die Dinge jemals wieder dieselben sein?

    Es ist der letzte Countdown
    Der letzte Countdown

    Ohhh...
    Wir halten Kurs auf die Venus (Venus)
    Und wir beweisen immer noch Rückgrat
    Denn vielleicht haben sie uns gesehen
    Und werden uns alle willkommen heißen - yeah
    Mit so vielen Lichtjahren, die vor uns liegen
    Und Dingen, die wir finden könnten (finden könnten)
    Ich bin sicher, dass wir alle sie so vermissen werden...


    Es ist der letzte Countdown
    Der letzte Countdown
    Der letzte Countdown
    (Der letzte Countdown)
    Ohhhoh...

    [Gitarrensolo]

    Der letzte Countdown
    Ohhhoh...

    Es ist der letzte Countdown
    Der letzte Countdown
    Der letzte Countdown
    (Der letzte Countdown)
    Ohhh...

    Es ist der letzte Countdown
    Wir brechen zusammen auf
    Der letzte Countdown
    Wir werden sie alle so vermissen
    Es ist der letzte Countdown
    Der letzte Countdown
    Ohhh...

    Es ist der letzte Countdown
    Einfach nur etwas "Zusammengereimtes"? Wirklich?

    Da am Anfang unser aller (verlogener überlieferter) Geschichte ja das "Wort" eine wichtige Rolle gespielt haben soll, liebe ich es mit Anagrammen zu "spielen"!

    Bleiben wir bei der Musik!
    Wer erinnert sich nicht gerne an "Alan Parsons Project"? Zumindest die Älteren!

    Und worauf weist ein Anagramm von Alan Parsons hin?

    Alan = Anal (kein Kommentar!)

    Parsons = Pfarrer (kein Kommentar!)
    bzw.
    Aprons = Schürzen (Freimaurer!)

    Jetzt mal ganz ehrlich und wirklich!!! Kann das alles "nur" Zufall sein???

    Und um dem "I" noch den Tupfen obenauf zu setzen:

    Hallo, hallo, sind jetzt alle wach???????

    LG
    Geändert von AreWe? (27.04.2017 um 20:53 Uhr)
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #247
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    Polen geht gegen Organisation von George Soros vor

    Was haben die denn alle auf einmal gegen den Soros?

    Das ist doch ein gaaanz liiieeeber Mensch!

    Auch Polen will den Einfluss von George Soros zurückdrängen.

    Die polnische Regierung will die Verteilung norwegischer Gelder in Polen selbst in die Hands nehmen und nicht mehr durch die von Georg Soros finanzierte Stiftung Batory vornehmen lassen. Die Batory Foundation verwaltet insgesamt rund 810 Millionen Euro, welche bis zum Jahr 2021 an verschiedene Organisationen in Polen ausgeschüttet werden sollen, berichtet Bloomberg. Die Gelder stammen aus Norwegen.
    Vergangenen Monat kündigte der stellvertretende Premierminister des Landes, Piotr Glinski, die Absicht der Regierung an, den größten Teil dieser Gelder von einer staatlichen Organisationen anstatt von Soros‘ Batory Foundation verteilen zu lassen. Die Batory Foundation hat seit dem Jahr 2014 etwa 130 Millionen Zloty (rund 31,7 Millionen Euro) an unterschiedliche Vereinigungen und Organisationen in Polen ausgeschüttet. Darunter finden sich nach Angaben von Bloomberg Organisationen zur Förderung der parlamentarischen Demokratie, der Geschlechtergleichheit und des Gender Mainstreaming sowie für die Förderung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen, aber auch kirchliche Einrichtungen. Seit ihrem Machtantritt im Jahr 2015 versucht die regierende Partei PIS, die katholischen Werte Polens stärker in der Öffentlichkeit zu betonen.
    Der norwegische Gesandte bei der EU, Frank Bakke Jensen, lehnte das Ansinnen der polnischen Regierung indirekt ab. „Die regulatorischen Voraussetzungen für Organisationen, die Gelder in anderen Ländern verteilen bestehen in einer guten Kenntnis der Zivilgesellschaft, einer Unabhängigkeit von staatlichen Stellen und in der Erfahrung bei der Verteilung von Geldern.“
    Zwischen Polen und der Spitze der EU ist es in den vergangenen Monaten vermehrt zu Auseinandersetzungen über den Kurs der Regierung in Warschau gekommen. Im Kern geht es darum, dass die polnische Regierung unter Beata Szydlo in sicherheitsrelevanten Fragen wie der Aufnahme von Flüchtlingen und der von der Regierung eingeleiteten Justizreform den Kurs des Landes selbst bestimmen will. Zuletzt eskalierte die Situation, als die EU den Polen Donald Tusk gegen den Widerstand Polens erneut zum Ratspräsidenten wählte.
    Auch in Ungarn tobt ein heftiger Streit zwischen der Regierung und der EU-Kommission, weil Premierminister Viktor Orban die von Soros finanzierte Zentraleuropäische Universität aus dem Land haben will. Orban wirft der Universität vor, eine Plattform für staatsgefährdende Umtriebe zu sein. Er weist darauf hin, dass die Uni in den USA gegründet wurde und will daher vom EU-Außenministerium wissen, was die US-Regierung mit der Uni vorhat. Die Kommission hat inzwischen juristische Schritte gegen Ungarn eingeleitet. Soros wurde am Donnerstag persönlich von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker empfangen. Weder Juncker noch Soros wollten sich nach dem Treffen über die Agenda äußern. Eine EU-Sprecherin sagte jedoch laut Anadolu in Richtung der ungarischen Regierung, dass allein Juncker die Entscheidung treffe, wen er treffen möchte. Ungarn hatte den Besuch von Soros bei Juncker heftig kritisiert,
    Auch Russland ist bereits gegen das Netzwerk von Soros aktiv geworden. Der russische Generalstaatsanwalt hat die Organisationen von George Soros im Dezember 2015 als unerwünscht erklärt und russischen Staatsbürgern verboten, sich für diese Organisationen zu betätigen.
    Soros hat gute Kontakte zur EU und wirkt an vielen Initiativen aktiv mit: So hat seine „Europäische Stabilitätsinitiative“ (ESI) den Flüchtlingsdeal der EU mit der Türkei entworfen. Soros forderte die EU vergeblich auf, in einer „Kriegs-Anstrengung“ höhere Haushaltsdefizite in Kauf zu nehmen, um für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein. Die EU solle 20 Milliarden Dollar an Krediten aus Steuergeldern für die Ukraine bereitstellen. Soros hält Ukraine-Bonds und möchte das Investment nicht verlieren.


    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #248
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    EU prüft Beteiligung der Steuerzahler an Banken-Rettung

    Und wann endlich werden die Banken die Bürger retten???

    Nie!!!

    Die Banken in Europa verzeichnen einen Forderungsausfall von insgesamt 1,1 Billionen Euro an faulen Krediten. Daher könnte ihnen beim Verkauf ausfallgefährdeter Kredite gestattet werden, öffentliche Mittel zu verwenden, um entstehende Verluste auszugleichen, wie Bloomberg berichtet. Hintergrund: Der Schuldenberg sei kaum zu stemmen und ersticke das Wirtschaftswachstum.
    Beamte in Brüssel suchen daher eine Möglichkeit, wertgeminderte Aktiva für eine so genannte vorsorgliche Rekapitalisierung zu qualifizieren. Staatliche Beihilfen wären dabei eine Möglichkeit. Dies könnte den Weg für „Rettungsaktionen“ für die am stärksten betroffenen Länder ebnen, darunter Zypern, Portugal und Italien.
    Das Ziel muss allerdings mit einer bestehenden EU-Richtlinie in Einklang gebracht werden, nämlich mit der „Richtlinie zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen“, bezeichnet auch als Recovery and Resolution Directive, BRRD, oder Abwicklungsrichtlinie. Und diese besagt, dass temporäre staatliche Beihilfen hinsichtlich einer Kapitallücke zuvor in einem Stress-Test identifiziert werden müssen. Und dass nur dann eine Ausnahme gemacht wird, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    Blablablablabla .......

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #249
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    6.093
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    41 Post(s)
    Renommee: 137954

    AW: Diverse Artikel zur EU

    Deutschland sucht den Superverräter - Die neue Strategie der Machtelite



    Macron, Kurz, ...Neue Gesichter aus dem Wachsfiguren Kabinett!?

    lg

  10. #250
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    15.976
    Blog-Einträge
    126
    Mentioned
    179 Post(s)
    Renommee: 192118

    EU schlägt gemeinsame Schulden-Papiere für die Euro-Zone vor

    Es ist völlig egal, wie man es nennt oder was man bezweckt, etc.

    Es soll einfach nur das kranke Schuldgeldsystem bis zum größtmöglichen Chaos weitergeführt werden!

    Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission zeigt: Die Bestrebungen zur Vergemeinschaftung der Schulden in der Euro-Zone nehmen Fahrt auf.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    Ach ja, wieviel Schulden habt Ihr denn schon von fremden Leuten aufgekauft???
    Keine???
    Wieso denn nicht???

    Könnte es so sein:

    Ich bin doch nicht blöd!!!


    Tja, so einfach ist das!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •