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Thema: Diverse Artikel zur EU

  1. #281
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    Brüssel: EU plant neues Luxus-Gebäude für 500 Millionen Euro

    Das EU Parlament plant den Bau eines neuen Gebäudes im Wert von 500 Millionen Euro. In der belgischen Hauptstadt stehen bereits einige überaus kostspielige EU-Bauten. Trotz anhaltender Kritik, wird das neue Gebäude aller Voraussicht nach realisiert.

    Die Brüsseler Bürger sind über die vielen Baustellen in ihrer Stadt verärgert. Aber auch das übrige Europa wäre wohl wenig erfreut, wäre er besser über die großzügigen Bauprojekte des europäischen Beamtenapparates informiert.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/56902-...t-neues-luxus/
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  2. #282
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    Droht ein Bürgerkieg? Spanische Polizei will Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien verhindern

    Der Konflikt um die umstrittene Abstimmung zur Unabhängigkeit Kataloniens spitzt sich zu. Die Polizei soll das von der Justiz untersagte Referendum verhindern. Doch Hunderttausende beharren auf dem Recht auf Selbstbestimmung.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/europa/57258-...-polizei-will/
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  3. #283
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    Juncker - Schengen-Abkommen hat Terroristen geholfen

    Der von niemanden gewählte Präsident der Europäischen Kommission, die auch von niemanden gewählt werden konnte, Jean-Claude Juncker, besser bekannt als "Die Saufnase der EU", weil er ständig besoffen ist, hat in einem nüchternen Moment zugegeben, die Schengen-Zone "hat den Terroristen geholfen", indem sie ungehindert zwischen den Ländern sich bewegen können.

    Da die EU-Aussengrenzen nicht wirklich kontrolliert werden und löchrig wie ein Emmentaler sind und deshalb unerwünschte Gestalten einfach reinspazieren können, ja sogar ohne Ausweise durchgewunken werden, sind sie mal im Schengen-Raum, können sie herumreisen ohne das es jemand weiss. Das heisst, die Schengen-Zone ist ein Paradies für Verbrecher und Terroristen, denn wie wir schon mehrmals gesehen haben, begehen sie ihre kriminelle Taten in einem Land und verschwinden unbemerkt in ein anderes.

    Ein Fallbeispiel ist die Flucht des Berlin-Attentäters Anis Amri, der von Täuschland über die Niederlande, Belgien, Frankreich bis nach Italien gelangte, also VIER Grenzen passierte, und obwohl europaweit zur Fahndung ausgeschrieben und gesucht, ohne von der Polizei entdeckt zu werden von Land zu Land reisen konnte. Erst am Bahnhof in Mailand ist er bei einer Personenkontrolle aufgefallen.


    Die Beamten wollten den Ausweis von ihm sehen, er eröffnete sofort das Feuer und traf einen Polizisten an der Schulter. Die Polizisten haben zurückgeschossen, Amri wurde dabei tödlich getroffen. Es ist dieselbe Waffe, mit der auch der polnische Lastwagenfahrer Lukasz U. von Amri ermordet wurde. Fast gelang es ihm von Italien aus übers Meer Europa in Richtung Tunesien zu verlassen, wo er beheimatet war.

    Die offenen Grenzen der EU haben Terroristen geholfen ihre Abschläge zu verüben, hat Jean-Claude Juncker am Donnerstag zugegeben. In seinem freimütigen Eingeständnis sagte er, die Schengen-Zone hat den Extremisten ermöglicht, zwischen den Ländern zu reisen.

    Trotzdem möchte er keine Konsequenzen durch eine Einschränkung des unkontrollierten Grenzübertritt vornehmen, im Gegenteil, er will die Aufnahme von Bulgarien, Rumänien und Kroatien in den Schengen-Raum vorantreiben.

    Während der online geführten Frage und Antwort Stunde betonte Juncker, die Aufhebung der Grenzkontrollen überwiege die Gefahren.

    "Grenzkontrollen sind von den Grenzen entfernt worden, aber das sei keine Einladung an die Terroristen frei durch Europa zu reisen", sagte er. "Es ist wahr, dass gelegentlich Terroristen davon profitieren, aber die primären Nutzniesser sind die europäischen Bürger."

    Über solche fadenscheinigen Ausreden kann ich nur den Kopf schütteln!

    Am Mittwoch hatte Juncker seinen Plan für die Errichtung des europäischen Superstaates vorgelegt und dazu wurde er befragt. Er will noch mehr vom dem was bereits die EU in die Katastrophe geführt hat.

    Ich war schon von Anfang an ein Gegner des Schengen-Abkommen und habe genau das was jetzt eingetroffen ist vorhergesagt.

    Alle Grenzkontrollen aufzuheben ist wie wenn in einem Schiff alle wasserdichten Schotte herausgerissen werden und es nur einen grossen Innenraum gibt. Das erleichtert wohl die Bewegung innerhalb des Schiffes, aber wenn der Rumpf leckt schlägt, dringt das Wasser ins ganze Schiff ein und es sinkt sofort mit Mann und Maus.

    Deshalb ist auch die "unsinkbare" Titanic innerhalb von 3 Stunden gesunken und hat 1514 der über 2200 an Bord befindlichen Menschen in den Tod gerissen.

    Sinn der Schotte ist es das Schiff vor der Versenkung zu schützen, in dem bei einem Leck nur eine Kammer sich mit Wasser füllt, die wasserdichten "Türen" geschlossen werden und alle anderen Kammern trocken bleiben.

    Das selbe trifft auf Europa zu. Grenzen die kontrolliert werden verhindert das Ausbreiten des Verbrechens und des Terrorismus über alle Länder.

    Die Waffen, welche die Terroristen in Paris verwendet haben, kamen auch unkontrolliert vom Balkan durch Österreich über Deutschland nach Frankreich. Kein Grenzbeamter war an VIER Grenzen anwesend, der den Kofferraum des Fahrzeugs kontrollierte.

    Das heisst, wie Juncker zugegeben hat, das Schengen-Abkommen hat den Terroristen geholfen und hilft ihnen jeden Tag!

    --------------------

    Bei der Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, das Fake-News-Medium "New York Schleim" hat sich in die Diskussion über die Migrantenflut wieder einmal eingemischt und einen Artikel mit dem Titel veröffentlicht: "Hungary Is Making Europe’s Migrant Crisis Worse", oder "Ungarn macht Europas Migrantenkrise schlimmer".

    Am 8. September haben die Schmierfinken dieses Blattes geschrieben, Ungarn muss wegen der "ungastlichen Einstellung" gegenüber Migranten bestraft werden, hat dabei gleichzeitig auch den Wunsch der Briten, die EU zu verlassen (Brexit), scharf kritisiert.

    In einer Gegendarstellung hat der ungarische Regierungssprecher Zoltán Kovács den Redakteuren geschrieben, sie sollen die Europäer nicht belehren, wie sie die Migrantenkrise lösen sollen, da sie "nichts davon verstehen würden".

    Mit dem Hinweis der Redakteure auf das internationale Recht und den europäischen Werten, kann man die "Limousinen-Liberalen" nach dem Mund reden, betonte Kovács, es zeige aber eine erstaunliche Ignoranz über die Situation in Europa.

    "Es gibt kein internationales Recht, kein europäisches Abkommen, welche Brüssel die Autorität gibt, über die Migration zu entscheiden", sagte er.

    "Zum Anfang, lass uns etwas klarstelle über Grenzen", schreibt Kovács, ein Land das seine Grenzen nicht schützen kann "ist überhaupt gar kein Land."

    "Die Orbán-Regierung hat einen Zaun an der südlichen Grenze Ungarns errichtet, weil es die Aussengrenze der Europäischen Union und der Schengen-Zone darstellt", fügte Kovács hinzu.

    "Es ist nicht einfach eine 'Festigung der Grenze' wie sie sagen, sondern um Europa zu verteidigen und seine Vertragsverpflichtungen einzuhalten, welche die Verhinderung der illegalen Migration in die EU einschliesse."

    "Die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Integrität der Grenzen der Schengen-Zone, das grenzenlose Gebiet für die Freiheit der Bewegung, ist essentiell für die Sicherheit der EU und der Funktion der internen Märkte", betonte er.

    Der Sprecher verwahrte sich gegen die Einmischung von Besserwissern, "die mit ihrem Komfort in Manhattan sitzen" und von Europa keine Ahnung haben.

    Kovács betonte, Brüssels Pflicht einer Verteilungsquota macht die Migrationskrise noch schlimmer, denn dadurch wird zur illegalen Migration ermutigt.

    Dabei zitierte er Premierminister Viktor Orbán der gesagt hat, Ungarn bestreitet "die Politik Brüssels, die jeden in einem Mitgliedsland gegen den Willen der Nationalstaaten umsiedeln will."

    Nur Ungarn hat das Recht zu entscheiden, wer in Ungarn sein darf, fügte er hinzu.

    "Hier die reale Welt, an der Frontlinie der Migrantenkrise, eine überwältigende Mehrheit der ungarischen Bürger will das ihre Regierung - NICHT BRÜSSEL - die Entscheidung über die Migration fällt", sagte Kovács.

    "Da die Regierung für die Sicherheit der ungarischen Bürger verantwortlich ist - auch der Bürger von Europa - werden wir nicht uns dafür entschuldigen, das Recht, unsere eigenen Entscheidungen über die Migration und Europas Aussengrenzen zu festigen, durchzusetzen", sagte er zum Schluss.

    In anderen Worten, den Amis und den nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel geht es einen feuchten Dreck an was die Ungarn entscheiden und machen!

    Weil Budapest auf seine Souveränität besteht, will Brüssel möglicherweise deswegen Ungarn aus der EU schmeissen.

    Das kann nur gut sein, denn wer mit klarem Verstand will schon dieser anti-demokratischen Diktatur, die Europa zerstört, angehören?
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  4. #284
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    Das Islamisierungskomplott - Wer spielt gegen Europa?





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  5. #285
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    AW: Diverse Artikel zur EU

    Katalanen besetzen Wahllokale, Spanien sperrt Luftraum über Barcelona


    Deutsche Wirtschafts Nachrichten |
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...ber-barcelona/

    Spanien will das Referendum in Katalonien mit allen Mitteln verhindern.


    Unterstützer des Referendums über die Unabhängigkeit Kataloniens am 29.09.2017
    in Barcelona während einer Abschlussveranstaltung. (Foto: dpa)

    Unterstützer des umstrittenen Unabhängigkeitsreferendums in Katalonien haben mit der Besetzung von Gebäuden begonnen, die am Sonntag als Wahllokale dienen sollen. Die Aktivisten nahmen am Freitagabend zwei Schulen in Barcelona in Beschlag, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Im Kurzbotschaftendienst Twitter wurden Bilder von weiteren Besetzungen veröffentlicht. Die Besetzer wollen dadurch offenbar verhindern, dass die Polizei die Wahllokale auf Weisung der Zentralregierung dicht macht. Die spanischen Behörden hatten angekündigt, die Wahllokale um 6 Uhr morgens am Sonntag stürmen zu wollen. Um 9 Uhr sollte das Referendum beginnen.

    Nach Angaben der katalanischen Regionalregierung vom Freitag soll die Abstimmung in insgesamt 2315 Wahllokalen stattfinden. Bereits am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft die Polizei angewiesen, alle voraussichtlichen Wahllokale zu schließen und zu blockieren.

    Ein spanisches Höchstgericht hat laut Reuters am Freitag Google befohlen, eine App zu löschen, die die Betreiber des Referendums verwendet hatten, um miteinander zu kommunizieren. Das Gericht urteilte, die „On Votar 1-Oct“ -Anwendung auf dem Google Play-Smartphone-App-Shop verstoße gegen den das Verbot Spaniens, das Referendum durchzuführen.

    Die spanischen Behörden haben weiters den Luftraum über Barcelona am Wochenende teilweise gesperrt, berichtet Reuters. Der Grund: Es werden für Sonntag großen Massendemos in Barcelona erwartet.

    Die spanischen Einsatzkräfte hatten in den vergangenen Tagen hochrangige katalanische Regierungsmitarbeiter festgenommen sowie Wahlurnen, Stimmzettel und sonstige Referendumsunterlagen massenweise beschlagnahmt. Die Justiz leitete überdies Ermittlungen gegen mehr als 700 katalanische Bürgermeister ein, die das Unabhängigkeitsreferendum unterstützen. Im Zusammenhang mit dem Volksentscheid stehende Internetseiten wurden auf richterliche Anordnung geschlossen.

    Ungeachtet des von Madrid ausgeübten Drucks und trotz Verbots des Referendums durch das spanische Verfassungsgericht hatte das Regionalparlament in Barcelona Anfang September ein Gesetz verabschiedet, das den Weg für den Volksentscheid freimachte.

    Die Regierung in Barcelona will spätestens 48 Stunden nach dem Referendum die Unabhängigkeit erklären, wenn das Referendum eine Mehrheit findet. Allerdings sagte die katalonische Regierung am Freitag, dass sie zu Verhandlungen mit Madrid jederzeit bereit sei. Beobachter erwarten, dass am Ende ein Kompromiss mit mehr Autonomie für die Katalanen stehen könnte.

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  6. #286
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    AW: Diverse Artikel zur EU

    Katalonien: Regionalregierung nennt Frist für Verkündigung der Unabhängigkeit

    Die Regionalregierung in Katalonien wird binnen 24 Stunden nach der Veröffentlichung des Referendumsergebnisses die Entscheidung über die Unabhängigkeit der Region verkünden.Das berichtet das Newsportal La Vanguardia unter Berufung auf den Ministerpräsidenten der Region Katalonien Carles Puigdemont.



    Unter anderem habe Puigdemont während einer Pressekonferenz am Montag dazu aufgerufen, die nationale Polizei Spaniens sowie die Guardia Civil vom Territorium Kataloniens abzuziehen. Den Konflikt zwischen Barcelona und Madrid habe der Politiker als „keine interne Angelegenheit“ eines Landes bezeichnet. „Es ist offensichtlich, dass (für die Regelung der Lage – Anm. d. Red.) die Vermittlung einer dritten Seite notwendig ist“, betonte er.
    Die spanischen Behörden wollen das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien vom vergangenen Sonntag nicht anerkennen. Nach Angaben der katalanischen Behörden sprachen sich rund 90 Prozent der Teilnehmer für eine Abspaltung von Spanien aus. Bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, die Madrid in die Region geschickt hatte, wurden mehr als 1000 Bürger und rund 30 Polizisten verletzt.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...abhaengigkeit/

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  7. #287
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    AW: Diverse Artikel zur EU

    Das Islamisierungskomplott - Wer spielt gegen Europa | Teil 3

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  8. #288
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    Katalonien ist Spielball der Mächtigen

    Man beachte: Katalonien ist Spielball der Mächtigen – Spannungen im Dienste der NWO – der Zionismus zieht die Fäden im katalonischen Separatismus.

    Siehe auch:



    Alcyon Pleyaden 62 – Nachrichten 2017: Korruption, Krise Korea-USA-China, Krieg, UFOs (ab Minute 38)




    ALCYON PLEYADEN 68 – NACHRICHTEN 2017: Unabhängigkeit Katalonien, Soros, Elite, Iran, US-Kriege, UFO





    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  9. #289
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    AW: Diverse Artikel zur EU

    Brüssel: Puigdemont stellt sich mit vier seiner Minister der belgischen Polizei

    Epoch Times5. November 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2259333.html
    Carles Puigdemont hat sich mit vier seiner Ex-Minister der belgischen Polizei gestellt. Die fünf Politiker seien vorläufig festgenommen worden.



    Der von Spanien mit europäischem Haftbefehl gesuchte abgesetzte katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat sich mit vier seiner Ex-Minister der belgischen Polizei gestellt.

    Die fünf Politiker seien vorläufig festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Brüssel am Sonntag mit. Ein Ermittlungsrichter werde sie noch am Nachmittag vernehmen und binnen 24 Stunden über das weitere Vorgehen entscheiden.
    Die spanische Jusiz hatte am Freitag einen europäischen Haftbefehl gegen Puigdemont sowie vier seiner ehemaligen Minister ausgestellt, die sich ebenfalls in Belgien aufhalten sollen.

    Die spanische Justiz wirft Puigdemont und seinen Kabinettsmitgliedern wegen der Ereignisse rund um das Unabhängigkeitsreferendum vom 1. Oktober Rebellion, Aufruhr und die Veruntreuung öffentlicher Mittel vor.
    Bereits am Donnerstag hatte ein Gericht in Madrid acht Mitglieder von Puigdemonts abgesetzter Regierung in Untersuchungshaft genommen, darunter seinen Stellvertreter Oriol Junqueras, der die linksnationalistische Partei Esquerra Republicana de Catalunya (ERC, Republikanische Linke) führt.
    Rebellion kann in Spanien mit bis zu 30 Jahren Gefängnis bestraft werden, Aufruhr mit bis zu 15 Jahren.

    Aufruf zur Einheit der Unabhängigkeitsbefürworter


    Der von Madrid abgesetzte katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat die nach Unabhängigkeit strebenden Kräfte zur Einheit bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Katalonien am 21. Dezember aufgerufen.
    Über Twitter verwies er am Samstag von Brüssel aus auf eine Internetpetition zur Bildung einer Einheitsliste. Laut am Sonntag veröffentlichten Umfragen könnten die Unabhängigkeitsbefürworter bei dem Urnengang ihre bisherige absolute Mehrheit einbüßen.

    „Für alle Demokraten ist der Augenblick gekommen sich zu vereinen. Für Katalonien, für die Freiheit der politischen Gefangenen und die Republik!“, twitterte Puigdemont. Am Vorabend hatte der liberalkonservative Politiker dem belgischen Sender RTBF gesagt, er werde bei der vom spanischen Regierungschef Mariano Rajoy angesetzten Wahl antreten. Den Wahlkampf könne er auch vom Ausland aus betreiben.

    Seine Katalanische Europäische Demokratische Partei (Partit Demòcrata Europeu Català, PDeCAT) kündigte am Sonntag an, sie wolle Puigdemont Listenplatz eins geben. Er solle „die große Offensive“ für die Wahl im Dezember anführen, sagte PDeCAT-Sprecherin Marta Pascal vor Parteimitgliedern in Barcelona. (dts/afp/ks)
    ...das ist (schein)Demokratie wie sie leibt und lebt!

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  10. #290
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    Hunderttausende Katalanen fordern "Freiheit für politische Gefangene"




    Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion einschalten ––– Hunderttausende katalanische Unabhängigkeitsbefürworter haben in Barcelona die Freilassung von acht separatistischen Politikern gefordert. Viele Teilnehmer trugen am Samstagabend Schilder mit der Aufschrift "Freiheit für die politischen Gefangenen" oder schwenkten die Flagge der Unabhängigkeitsbewegung. Nach Angaben der kommunalen Polizei Barcelonas nahmen etwa 750.000 Menschen an der Demo teil, um ihre Solidarität mit den Inhaftierten zu bekunden. Mit Blick auf die Zentralregierung in Madrid riefen die Demonstranten in Sprechchören: "Raus mit der Besatzungsmacht!" Nach einem Referendum über die Abspaltung der Region von Spanien am 1. Oktober war die Situation in Katalonien immer weiter eskaliert. Die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte schließlich den Artikel 155 der spanischen Verfassung angewandt und die Regionalregierung entmachtet. Der ehemalige Chef der katalanischen Regierung, Carles Puigdemont, schickte eine Videobotschaft an die Demonstranten. Er hatte sich noch vor der Anklageerhebung zusammen mit vier weiteren Politikern nach Brüssel abgesetzt. Zu der Kundgebung hatten die Bürgerinitiative Katalanische Nationalversammlung (ANC) und der Kulturverein Omnium Cultural aufgerufen, deren Chefs in Untersuchungshaft genommen worden waren. (dpa)
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