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Thema: Der russische Sündenbock

  1. #1
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    Der russische Sündenbock

    Wozu wird ständig auf Russland eingedroschen?


    Manch einer behauptet, die internationale Lage habe sich in den vergangenen Monaten entspannt. Ein direkter Krieg der USA und ihrer Verbündeten gegen Syrien sei verhindert worden, mit Iran habe es eine erste vertragliche Einigung gegeben. Überhaupt seien die USA, die in den vergangenen 20 Jahren eine Reihe von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen des «Westens» angeführt hatten, mittlerweile so geschwächt, dass sie gar nicht mehr in der Lage wären, weitere grosse Kriege zu führen. Und die Verbündeten der USA, allen voran die anderen Nato-Staaten, von denen die meisten auch EU-Staaten sind, seien nicht dazu fähig, ohne die USA einen Krieg zu führen.



    Dass die USA dabei sind, den Schwerpunkt ihres unmittelbaren Eingreifens in den pazifischen Raum zu verlagern und die EU-Staaten (unter der Führung Deutschlands?) – vielleicht auch versteckt hinter den hohen Wellen der NSA-Affäre – quasi die Stellvertreterrolle für die USA im Nahen Osten und in Afrika übernehmen sollen, gerät dabei allerdings leicht aus dem Blickfeld. Die ständigen Berichte über die «angespannte» Lage in Asien, derzeit wieder zwischen China und Japan, können verschiedene Funktionen erfüllen. Zum einen können sie Stimmungsmache gegen China sein, zum anderen eine Art von Alarmismus, der den Europäern beweisen soll, wie wichtig die US-Präsens im Pazifik ist. Und zum dritten selbstverständlich auch die Vorbereitung auf einen tatsächlich geplanten Krieg gegen China.


    Gar nicht diskutiert wird in der Öffentlichkeit die Politik der EU und hierbei wiederum insbesondere Deutschlands in Richtung Osteuropa und Russland. Dabei haben sich die Nato-Staaten und mit ihnen die EU seit 1990/91 – seit dem Ende von Warschauer Pakt und Sowjetunion und entgegen den Zusagen an die damalige sowjetische Regierung – das Ziel gesetzt, den Osten vom Westen her «aufzurollen», immer mehr Staaten Osteuropas bis hin zur russischen Grenze zu Mitgliedern von Nato und EU zu machen und zugleich Russland zu schwächen und Schritt für Schritt zu unterwerfen. Das Buch des Hintergrundberaters verschiedener US-Präsidenten, Zbigniev Brzezinski, «Die einzige Weltmacht» aus dem Jahr 1997 ist ein eindeutiger Beleg für diese Pläne.


    In den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts schien mit dem russischen Präsidenten Jelzin auch fast alles nach Plan zu laufen. Russland versank mehr und mehr in einem alle Lebensbereiche erfassenden Chaos und stand vor dem Bankrott: politisch, wirtschaftlich und auch gesellschaftlich. Naomi Klein hat in ihrem 2007 erschienenen Buch «Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus» detailliert nachgezeichnet, wie versucht wurde, die russische Wirtschaft und vor allem den Reichtum an russischen Bodenschätzen mittels US-amerikanischer «Beratung» und der falschen Theorie von den Segnungen eines zügellosen Kapitalismus US-amerikanischen Finanzinteressen zu unterwerfen und dienstbar zu machen. Mit dem Krieg der Nato gegen Jugoslawien 1999 trat jedoch eine erste Wende ein. Nun war nicht mehr zu übersehen, dass das US-amerikanische Konzept einer «neuen Weltordnung» ein imperialistisches Konzept war, das nichts anderes dulden wollte als die Unterwerfung unter die «einzige Weltmacht». Und mit dem Wechsel im russischen Präsidentenamt im Jahr 2000 versuchte die neue russische Regierung den Kurs zu ändern und die Wirtschaft und den Reichtum des Landes, aber auch das soziale Leben und die Politik des Landes vom US-amerikanischen Zugriff zu befreien – ein äusserst anspruchsvolles und wohl nur in kleinen Schritten zu erreichendes Anliegen in Anbetracht der Schwere und der Fülle der Probleme.


    Vergleicht man die Jahre 2000 und 2010, so sind die Ergebnisse des russischen Weges beachtlich: Das russische Sozialprodukt hat sich verdoppelt, der Aussenhandel hat sich vervierfacht, die Schulden im Ausland betragen nur noch ein Sechstel des Ausgangswertes, die Höhe der Löhne stieg inflationsbereinigt um das 2,5fache, die Renten stiegen um mehr als das Dreifache, die Armutsrate ging um mehr als die Hälfte zurück, die Arbeitslosigkeit sank von 10 auf 7%, die Geburtenrate nahm um 40% zu, die Sterbefälle gingen um fast 10% zurück, die Säuglingssterblichkeit sank um 30%, die Lebenserwartung stieg um 5 Jahre, die Verbrechensrate sank um 10%, die Anzahl der Morde sogar um 50%, die Selbstmordrate sank um 40% und die Anzahl der Alkoholvergiftungen um mehr als 60%.


    Grosse Unterstützung durch den «Westen» gab es dabei nicht. Im Gegenteil, die Mittel der westlichen Zersetzungsversuche waren nun zwar weniger offensichtlich, aber nicht weniger perfide. Und wer diese Mittel öffentlich anprangerte und Gegenmassnahmen ergriff, so wie es die russische Regierung nun schon seit Jahren tut, der machte sich im Westen gar nicht beliebt. In dieser Kampagne gegen Russland spielten und spielen die westlichen Leitmedien eine besonders und zunehmend kritikwürdige Rolle. Während die Politik der EU und auch hier wieder insbesondere die deutsche Politik aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus zweigleisig fuhr und fährt und versucht, antirussische Rhetorik mit lohnenden Wirtschaftsbeziehungen zu verknüpfen, sind die Leitmedien «von der Leine gelassen». Anders als zum Beispiel bei China, das hier und da zumindest wegen seiner wirtschaftlichen Leistungen (und seines Absatzmarktes) hofiert wird, ist die Medienberichterstattung über Russland auf eine unerträgliche Art und Weise ausschliesslich negativ. Und zwar so negativ, dass der unbedarfte Medienkonsument nur das Schlimmste über Russland denken soll. Dieses Negative umfasst in der Tat alle Lebensbereiche. Alte Vorurteile gegen Russland werden dabei tatkräftig bedient. Nichtsdestoweniger hat die russische Regierung in den vergangenen 13 Jahren immer wieder das Angebot gemacht, gleichwertig mit den anderen Staaten Europas und zum Vorteil aller Seiten zusammenzuarbeiten. Solche Angebote reichen bis in die Gegenwart.


    Nicht aus Liebe zum ukrainischen Volk, sondern aus geostrategischen Gründen versucht die EU seit mehreren Jahren, die Ukraine von Russland weg und zur EU hin zu ziehen. Heute ist bekannt, dass schon die «Orangenfarbene Revolution» 2004 eine vom Westen mit gesteuerte Smart-Power-Aktion war, die sich vor allem gegen Russland richtete. Dieser Umsturzversuch war letztlich nicht erfolgreich, und auch jetzt wieder sind die Pläne der EU nicht aufgegangen. Wie zu erwarten war, wurde das Scheitern der eigenen Politik hinter dem Vorwurf versteckt, Drohungen und Erpressungen aus Moskau sei es zuzuschreiben, dass die Annäherung der Ukraine an die EU unterbrochen worden sei. Dass die russische Regierung das Angebot gemacht hat, so zu verhandeln, dass die Anliegen der EU, der Ukraine und Russlands in einem Vertragswerk gleichberechtigt berücksichtigt werden und dass die EU es war, die dieses Angebot ausgeschlagen hat, wird hingegen nur selten erwähnt.


    Nun hat der russische Präsident Putin eine 35 Minuten dauernde Unterredung mit Papst Franziskus in Rom gehabt. Anders als der gewohnte Tenor der Leitmedien sprach man von seiten des Vatikans von einer «herzlichen» Atmosphäre bei diesem Gespräch. Der russische Präsident besuchte den Papst nicht als ein geistlicher Führer der russisch-orthodoxen Kirche, sondern als Staatsmann. Aber als ein Staatsmann, der schon seit geraumer Zeit die Bedeutung einer grundlegenden Werteordnung für Fortschritte in der Entwicklung seines Landes, aber auch in der internationalen Politik betont. Anders als im Westen, in dem immer häufiger und ganz ungeschminkt ein utilitaristisches und materialistisches Politikmodell als Orientierungspunkt genannt wird, scheint die russische Regierung von einem personalen Menschen- und Weltbild auszugehen, das dem der christlichen Kirchen ähnlich ist. Wo gibt es das im Westen noch, dass die Bedeutung der Familie, der Religion und der Nation für das Wohl der Menschen und den Fortschritt hochgehalten wird? Wer denkt heute im Westen noch daran, dass die freie Entfaltung der Persönlichkeit ohne sichere Bindungen und gefestigte Identität ins Leere der postmodernen Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit abgleitet?


    Der Papst und der russische Präsident, so darf man annehmen, werden sich in der Diagnose des westlichen Zeitgeistes und seiner falschen Theorien und im Weg zu deren Überwindung sehr wohl gut verstanden haben.


    Hier soll nicht behauptet werden, dass im heutigen Russland die Familien intakt sind, die Menschen nach den Werten der Religion leben und die Nation den Menschen schon den Rückhalt gibt, der wünschenswert wäre. Derjenige, der erkennt, dass hier noch viel zu tun ist, wird aber wohlwollend bleiben und hilfreich seine Hand reichen, wenn dies gewünscht wird. Und derjenige, der die Zersetzung von Familie, Religion und Nation anstrebt, wird genau das Gegenteil tun.


    Nur täusche man sich nicht: Mehr Frieden auf der Welt kann man so nicht schaffen. Im Gegenteil, die Politik der Zersetzung zielt auf Konflikt und Eskalation. Ist man auch bereit, den Preis dafür zu zahlen? Sind die Bürger bereit, den hohen Preis dafür zu zahlen?


    Wie aufgehetzt die Stimmung in Deutschland mittlerweile ist, zeigte eine Konferenz zum Thema «Für die Zukunft der Familie – Werden Europas Völker abgeschafft?» am 23. November in Leipzig. Eine Schar gewalttätiger Demonstranten störte die Konferenz massiv und traktierte die Gäste aus dem russischen Parlament mit Tritten. Und die anwesende Polizei liess die Dinge geraume Zeit geschehen, ohne einzugreifen. Früher einmal gab es das Gebot der Gastfreundschaft und des Respektes vor der anderen Meinung. Und wo stehen wir heute?

    Quelle:http://www.voltairenet.org/article181630.html
    und: http://www.politaia.org/wichtiges/de...e-suendenbock/

    Ein Ablenkungsmanöver vom echten Räuber:

    Mainstream Medien machen Russland zum bösen Wolf und treiben die Schafe dem echten Wolf
    direkt in die Arme.
    Einmal gründlich nachlesen dann erkennt man den bösen Wolf


    LG

  2. #2
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    Münchner Sicherheitskonferenz: Moskau weist Spekulationen über „Gefahr aus dem Osten“ zurück

    Befremden rufen in Moskau die Äußerungen über eine „Gefahr aus dem Osten“ hervor, die in manchen Nato-Ländern wieder zu hören sind, so der russische Außenminister Sergej Lawrow am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz.



    Während eine militärische Konfrontation auf dem europäischen Kontinent undenkbar geworden sei, „ruft das Gerede von einer ‚Gefahr aus dem Osten‘ zumindest Befremden hervor“, hieß es. „Dies umso mehr, als es sich nicht auf Worte beschränkt: Die Erweiterung der militärischen Infrastruktur an den östlichen Grenzen der Nordatlantischen Allianz wird fortgesetzt, und Übungen nach dem Szenario des Artikels 5 des Washingtoner Abkommens werden abgehalten.“

    Der Artikel 5 des Washingtoner Abkommens von 1949 über die Gründung der Nato sieht die kollektive Verteidigung vor.


    „Zum Test für die Bereitschaft, im euro-atlantischen Raum ein System gleicher Sicherheit für alle zu errichten, ist die Situation um die Pläne zur Schaffung des europäischen Teils der globalen US-amerikanischen Raketenabwehr geworden“, hieß es weiter.


    Russland habe mehrmals erklärt, dass der bedeutende Fortschritt bei den Gesprächen über das iranische Atomprogramm es gestatte, die Errichtung des Raketen-Abwehrschirms in Europa zumindest auf Eis zu legen.


    Laut Nato-Vertretern bleibe die Bedrohung durch Raketen jedoch bestehen, deshalb verliere das Projekt des Raketenabwehrsystems in Europa nicht an Aktualität.

    Russland werde bloß aufgefordert, aufs Wort zu glauben, dass das europäische Raketenabwehrsystem keine Bedrohung für Russland sei, betonte Lawrow.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140201/267750411.html

    Es ist nur ein Spiel der NATO, es heist "russisches Roulette"

    LG

  3. #3
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    "Sowjetunion light“


    FOCUS Online eine Staatszeizung der EUDSSR?

    Russlands Territorial-Hunger: Welche Staaten stehen noch auf Putins Speise-Karte?


    Russlands Präsident Wladimir Putin träumt von einer „Sowjetunion light“. Ist die Annexion der Krim der erste Schritt dorthin? Welche Gebiete hat der Kremlchef noch im Visier? Ostukraine, Moldawien, Weißrussland – FOCUS Online zeigt, welche Staaten Russlands Territorial-Hunger fürchten.

    Russlands Präsident Putin hat die Krim "nach Hause" geholt: Am Dienstag unterzeichnete er den Vertrag über die Aufnahme der völkerrechtlich zur Ukraine gehörenden Halbinsel in die Russische Föderation. Auch die Vertreter der prorussischen Krim-Führung setzten in Moskau ihre Unterschriften unter das Dokument. Der Nervenkrieg zwischen Kiew und Moskau geht weiter, die Einverleibung der Krim scheint erst der Anfang.
    „Geopolitische größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts“

    Es scheint, als verfolge Putin das Ziel, das russische Imperium zu erneuern – über eine Hegemonie über den postsowjetischen Raum. Denn Russlands Präsident ist tief geprägt durch die Sowjetunion, wie Ostexperte Eberhard Schneider FOCUS Online sagt. Er könne sich nicht freimachen von ihr. Den Zerfall der Sowjetunion Ende 1991 nannte Russlands Präsident einst die „geopolitische größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts“, erklärt Schneider. Das zeige, wie sehr Putins russische Seele verletzt ist.


    Der Verlust des Einflusses im „verlorenen“ Raum und der damit verbundene Verlust des Status einer Supermacht sitzen tief. Putin vermochte diesen „Phantomschmerz“ bisher nicht zu heilen. Für die Russen sei dies schwer zu verkraften. „Sie haben ein Problem: Für sie gibt es keinen Nationalstolz ohne Imperium“, erklärt die Historikerin Julia Obertreis. Alle Hegemonieansprüche Russlands seien daraus abzuleiten – und fänden in der russischen Bevölkerung breite Unterstützung. Dies zeigten etwa die 120.000 Menschen, die sich auf dem Roten Platz in Moskau zu einem Konzert versammelten, um die „Heimkehr“ der Krim zu feiern.


    In vielen früheren Sowjetstaaten wächst die Angst, dass Putin eine „Sowjetunion light“ anstrebt. FOCUS Online analysiert die Lage für die GUS-Staaten Ukraine, Moldawien, Armenien, Georgien sowie die abtrünnigen Kaukasus-Republiken Abachasien und Südossetien.

    weiterlesen: http://www.focus.de/politik/ausland/...d_3700503.html

    Und hier noch eine Animation zu Europas Grenzen der letzten 1000 Jahre





    Warum schreibt niemand über die Anekionen der NATO in Osteuropa?
    Über Völkerrechtsverbrechen von USA und NATO gibt es auch keine Meldungen?

    Oder über die Expansionspolitik der EU wo Demokratie nur ein Werbeslogan ist und
    Gemästete Beamte Vorschriften, Strafen und Sanktionen erlassen was gegen jede Vernunft und
    Logig ist?

    Ist das Ziel unserer Scheinheiligen Politikern eine Neuauflage des kalten Krieges um die Waffenlobby und Petromaffia zu befriedigen und unse aller Sicherheit zu gefähden?

    LG


    Geändert von green energy (22.03.2014 um 19:59 Uhr)

  4. #4
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    Erklärung der russischen Delegation zur Rede des ukrainischen Vertreters auf dem Atomsicherheitsgipfel

    Man versucht es zwar immer weiter, aber Russland hat es sehr einfach!

    Es bringt einfach nur die Wahrheit, während der Westen eine Lüge an die andere setzen muss, um sein idiotisches Gedankenkonstrukt aufrechtzuerhalten.

    Im Zusammenhang mit der gestrigen Rede des ukrainischen Delegierten hält die russische Delegation folgende Erklärung für notwendig. Zunächst müssen wir auf die Tatsache aufmerksam machen, dass der ukrainische Vertreter die Tagesordnung des angesehenen internationalen Forums auf das gröblichste verletzte. Dieses ist einem der aktuellsten Probleme der Jetztzeit gewidmet, nämlich der Stärkung der atomaren Sicherheit.
    Jetzt zum Wesen der Aussagen des ukrainischen Vertreters.
    Der Vertreter der Kiewer Machthaber behauptete, dass Russland seine Verpflichtungen im Budapester Memorandum in jenem Bereich verletze, welche die Souveränität und territoriale Ganzheit der Ukraine betreffen. Wir sind damit kategorisch nicht einverstanden. Die Kiewer Regierung, welche infolge eines verfassungswidrigen Umsturzes an die Macht kam, brachte durch ihre Politik, in erster Linie gegenüber den nationalen Minderheiten, eigentlich die Einheit der Ukraine selbst zum Auseinanderbrechen. Der Umsturz war ein Schlag für die ukrainische Souveränität. Die autonome Krim konnte unter diesen Bedingungen nicht mehr weiter innerhalb der Ukraine verbleiben und erklärte ihre Unabhängigkeit in voller Entsprechung zur UN-Charta. Wir übernahmen in Budapest keinerlei Verpflichtung, einen Teil der Ukraine gegen den Willen ihrer Bevölkerung zum Weiterverbleib in ihr zu zwingen. Nach ihrer Unabhängigkeitserklärung führte die Republik Krim ein demokratisches Referendum durch, bei dem fast 97% der Krimbevölkerung sich für den Beitritt ihres Landes in die Russische Föderation aussprachen. Das ist jedoch bereits eine andere Geschichte, welche keinerlei Verbindungen weder zum Budapester Memorandum noch zur Ukraine hat.
    Deshalb sind Hinweise auf das Budapester Memorandum vom rechtlichen Standpunkt gegenstandslos und vom politischen illegal.
    Der ukrainische Vertreter behauptete erneut, dass Russland die Atomobjekte in der Ukraine bedrohe und rief sogar zu ausländischer Hilfe für ihren Schutz auf. Das ist nichts anderes, als jemand anderem die Schuld in die Schuhe zu schieben. In der in der Ukraine entstandenen Situation ist eine mögliche Gefahr für die Atomobjekte die Handlungsunfähigkeit der „neuen Kiewer Macht“, aber keinesfalls Russland. Wir hörten bereits die Aufrufe der Maidan-Führer zur Sprengung der auf ukrainischem Territorium verlaufenden Gasleitungen und zur Aufnahme der Zusammenarbeit mit professionellen internationalen Terroristen. Zur Vollständigkeit des Bildes muss noch darauf hingewiesen werden, dass trotz der offen feindseligen Politik der jetzigen ukrainischen Machthaber die Russische Föderation weiterhin im vollen Umfang alle ihre Verpflichtungen gegenüber der Ukraine erfüllt, sowohl bezüglich der Lieferung von Reaktorbrennstoff als auch bezüglich der Übernahme von verstrahltem Reaktorbrennstoff zur Weiterverarbeitung, wodurch wir die atomare Sicherheit in der Ukraine unterstützen.
    Schließlich vermerken wir mit Bedauern, dass in den letzten Tagen der ukrainischen Regierungskoalition angehörende Abgeordnete aus den Parteien „Vaterland“ und „Schlag“ eine Gesetzesinitiative zum Austritt der Ukraine aus dem Atomwaffensperrvertrag einbrachten. Versuche des ukrainischen Vertreters, sich von dieser Position zu distanzieren, stoßen bei uns auf kein Vertrauen. Der Atomwaffensperrvertrag ist ernsthaft bedroht. Wir bedauern, dass andere Verwahrer dieses Vertrags sich den Anschein geben, als ob sie diese Gefahr nicht bemerkten.
    Wir erwarten, dass diese extremistische Linie in der ukrainischen Politik eine objektive internationale Einschätzung erhält und auf adäquaten Widerstand stößt als eine Politik, welche den Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft zur Stärkung der Nichtverbreitung von Atomwaffen und der atomaren Sicherheit Schaden zufügt.

    Quelle: http://www.mid.ru/bdomp/brp_4.nsf/19...1!OpenDocument
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  5. #5
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    Spekulationen über die russisch-argentinischen Beziehungen

    Ist ja interessant, was da immer wieder versucht wird, um Russland auf irgendeine Art zu diskreditieren.

    Die ersten Meldungen tauchten wohl im englischsprachigen Mainstream auf und wurden völlig unreflektiert weiterverbreitet.

    Kommentar des offiziellen Vertreters des Außenministeriums Russlands, Alexandr Lukaschewitsch, zu Spekulationen über die russisch-argentinischen Beziehungen
    661-26-03-2014

    Mit Erstaunen machten wir uns mit den im Internet auftauchenden Informationen über die angeblichen Pläne zur Einrichtung einer „russischen Militärbasis“ in Argentinien bekannt. Diese provokative Falschmeldung wäre keines Kommentars würdig, wenn es nicht die um sie herum existierenden Mutmaßungen über unsere Absichten gäbe, wie und in welcher Richtung sich unsere Beziehungen mit Argentinien entwickeln sollen.
    Das Auftauchen von solchen Mutmaßungen ist übrigens nicht erstaunlich vor dem Hintergrund jener Welle an Desinformationen, welche wie auf Befehl in den westlichen Medien aus einem gänzlich anderen Grund losgetreten wurde.
    Wir möchten betonen: wir sind für eine fortschreitende Entwicklung der russisch-argentinischen Beziehungen in verschiedenen Bereichen. Unsere Partnerschaft hat eine feste, freundschaftliche Basis. Sie kann per definitionem nicht gegen jemand anderen gerichtet sein.

    Quelle: http://www.mid.ru/bdomp/brp_4.nsf/19...6!OpenDocument


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  6. #6
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    JP Morgan blockiert Überweisung von russischem Geld – Moskau protestiert

    Die US-amerikanische Bank JP Morgan Chase hat unter dem Vorwand der gegen Russland verhängten Sanktionen die Überweisung eines Betrags von der russischen Botschaft in Kasachstan an die Versicherungsanstalt SOGAZ blockiert. Das wurde am Dienstag in Moskau offiziell mitgeteilt.

    „Die Entscheidung der Bank ist gesetzwidrig und daher unannehmbar“, betonte der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch. „Beliebige feindselige Handlungen, darunter finanziellen Charakters, gegenüber der Botschaft Russlands in (der kasachischen Hauptstadt) Astana werden Antwortschritte nach sich ziehen, die sich auf die Tätigkeit der diplomatischen Mission in Moskau auswirken werden“, hieß es.

    Washington sollte sich darüber klar werden, dass jegliche feindselige Handlungen gegenüber russischen diplomatischen Missionen auch gegen das Völkerrecht verstießen. „JP Morgan Chase hat der US-Administration einen Bärendienst erwiesen“, betonte Lukaschewitsch.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140401/268185187.html

    Und weiter:
    S&P senkt Bonität der Krim auf „D“ und zieht Bewertung zurück

    LG

  7. #7
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    Ich hoffe es erleben zu dürfen, dass JP Morgan irgendwann nicht mehr existent sein wird....

    Was diese Drecksbanker schon alles auf dem Kerbholz haben ist schon nimmer schä
    Manipuliert seit ewigen Zeiten den Energiesektor und verhindert Erfindungen in Richtung freier Energien und und und.

    Gruß
    Zeckenzange

  8. #8
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    Russische Spione unterwandern Politik und Wirtschaft

    Ach ist das herrlich! Herrlich lächerlich!!!

    Das Psycho-Spiel der Presse läuft und läuft und läuft ...
    Das muss uns nicht verwundern, denn genauso funktioniert die Indoktrination der Leute! Das gebetsmühlenartige Wiederholen von "der böse Russe dies, der böse Russe das, usw."
    Und, wenn die Umfrage, die auch manipuliert sein kann, stimmt, dann klappt es ja auch schon wieder! Die Leute fallen darauf herein.
    Also quasi seit gestern haben die damit angefangen und nun geht es richtig los!
    Was für ein Quatsch, das machen die schon genau so lange wie die Amis und sonstige Nationen.

    Tatsächlich wird aber wunderbar von der NSA-Bürgerdaten-Komplettsammel-Affäre und zusätzlich von diversen anderen Sachen abgelenkt. Naja, Lügen-Mainstream eben!

    Russische Geheimdienste werben in Deutschland nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes massiv Informanten aus Politik und Wirtschaft an. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/d...irtschaft.html
    Liebe Grüße

    P.S. Ich weiss gar nicht, wie ich das Grinsen aus meinem Gesicht wegkriegen soll .......
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  9. #9
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    US-Regierung will Putins Privatvermögen sperren

    40 Milliarden US Dollar, die Russlands Präsident Putin auf Schweizer Bankkonten geparkt hat, geraten in den Fokus der US-Administration. Washington will das Privatvermögen Putins sperren, um in der Ukraine-Krise mehr Druck auf Russland auszuüben.
    ( Putin ist sicher kein Harz 4 Empfänger aber 40 Milliaden US$ ist ein Propagandagag!)


    Einem Zeitungsbericht zufolge versucht die US-Regierung, das Privatvermögen von Russlands Präsident Wladimir Putin einzufrieren. Die Times of London berichtet, dass die US-Administration Schweizer Bankkonten Putins sperren könnte, auf denen Geld im Wert von über 40 Milliarden US-Dollar liegt.


    Das Weiße Haus will sich auf Nachfrage nicht dazu äußern, machte aber erneut deutlich, dass Individuen, Offizielle, Mitarbeiter der Führungsebene und Oligarchen potenzielle Ziele möglicher Sanktionen seien, heißt es einem Bericht von The Hill zufolge.


    Am Montagabend wurde schließlich bekannt, dass sich die USA tatsächlich auch mit Sanktionen gegen Putin befassen: In einem über Twitter mit dem russischen Radiosender Echo Moskwi geführten Interview schrieb die US-Außenamtssprecherin Jen Psaki am Montag auf die Frage, ob die USA einen solchen Schritt erwägen: “Ja. Wichtig, Konsequenzen darzulegen. USA sind zu Sanktionen gegen Personen, Unternehmen und Sektoren in der Lage. Ziel ist nicht Sanktion, Ziel ist De-Eskalation.” Dann fügte sie hinzu: “Kreis der Personen derzeit in Prüfung, Viele zu Sanktionieren, bevor wir über Präsident #Putin diskutieren.”


    Der Westen droht Russland mit weiteren Wirtschaftssanktionen, sollte Russland in der Ukraine-Krise nicht deeskalierend wirken. Putin hat hingegen die Truppen an der Ukraine-Grenze verstärkt (mehr hier).


    Bislang verpuffen US-Drohungen jedoch wirkungslos. Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland hätten auch für Europa und Deutschland negative Folgen.


    Die Gaslieferungen, die über die Ukraine nach Europa kommen, sind in Gefahr. Bulgarien befürchtet sogar die Blockade der South-Stream-Pipeline durch die EU (hier). Die USA haben auch angekündigt, drohende Gasblockaden aus Russland mit eigenen Lieferungen nach Europa kompensieren zu wollen.


    Die Ukraine-Krise spitzt sich zu. Am Samstag wurde bekannt, dass die USA Bodentruppen nach Polen entsenden will, um in der Region mehr Präsenz zu zeigen (hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...oegen-sperren/

    Ist die Schweiz auch schon US veseucht?
    Wie währe es wenn man Obamas, den Bush Clan oder CIA Gelder beschlagnamt, als Entschädigung für Missachtung von Völker- und Menschenrechte?


    Da sind anscheinend nur noch Schwachsinnige am Werk!

    Nur die Ukrainische Marionettenregierung fantasieren von Russischen Sondereinheiten und
    liefert den Stoff für die US/NATO Aufrüstung!!!
    (Waffenlobby, Energielobby)

    Alle Beobachter berichten das KEINE Russische Sodereinheiten in der Ukraine sind!!!
    Die Verhandlungsergebnisse von Genf werden durch Drohungen der Regierung zu nichte

    gemacht!(Viele Besetzer in der Ostukraine sind russicher Abstammung, die Meisten ehemalige rote Armeesoldaten die weder Tot noch Teufel fürchten. Diese wollen keine Abschirmung von Russland, sie würden auch einen wichtigen Handelspartner und in weiterer Folge würde es zu eine Isolation zu ihren Verwandten kommen. Ihre Zukunft nicht die NATO oder EU, da sie auch sehen das es in Russland aufwärts geht. Hauptagressor ist Timoschenko! übriges hat Sie schon Ihre Millionen zurückbezahlt?)
    Und das Schlimmste!!! Unsere gewählten Politiker ignorieren das alles und machen den Ganzen Sch.... über useren Köpfen und Meinungen hinweg noch mit!!!!! (NATO Erweiterung)

    Sind wir alle unter US Sklaventum und werden für solche verachtende Aktionen als Kanonenfutter verheizt? (am Ende wird die USA der EU die Schuld zuweisen.)

    Das kann uns ALLEN den Kopf kosten!!!(von einer kaputten Wirtschaft bis zu einer 3.Weltkrieg ist alles möglich!)

    Dieser Wahnsinn gehört gestoppt!!! Russlaand ist nicht unser Feind! (da geht es um die Weltherschaft der US-Drahtzieher und nicht um russische Eroberungen)

    Polen und das Baltikum müssen für Ihre Kriegshetze zur Rechenschaft gezogen werden!
    (da wurden millitanter Demonstranten ausgebildet für den Sturz der Ukrainischen Regierund! Dies Staaten haben Hass aus UDSSR Zeiten aufgestaut. Sie missbrauchen EU und NATO um Rache zu nehmen! Auch diese Staaten müssen einsehen das die UDSSR und der kalte Krieg vorbei sind!Auch die Russen sebst haben darunter gelitten!)

    Auch in den ehemaligen Oststaaten gibt es schon Massenhaft Gegenwehr wegen der Lügen über die Ukraine und die povokatieve Sanktionspolitik gegen Russland!
    (Ein Zusammenbruch der Wirtschaft mit Russland würde Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Tscheschien, Slovakai und auch Polen in eine schwere Kriese stürzen, diese Staaten haben mit Russland eine gewinnbringenden Handelspartner!)

    Unsere Mainstream müssen mit dieser Hetze aufhören!
    Wo sind die ECHTEN JORNALISTEN! Schreibt endlich was hier wirklich abgeht!!!
    ( die sind manipuliert, bezahlt oder nur auflagengeile Hetzer!)

    ....und DANKE Putin das seine Nerven Nanobeschichtet sindi und NOCH alles kalt lässt!
    (Putin weiß das die Santionen nur ein Kläffen ist und nicht seine Wirtschaft oder das Millitär schwächt, währe Er so Bösartig wie Timoschenko oder Obama und Co, hätte er alle Oststaaten in 5 Tagen mit weniig Gegenwehr überrollt und die NATO delologiert.)

    LG
    Geändert von green energy (23.04.2014 um 03:27 Uhr)

  10. #10
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    Der schwarze Mann (Putin) !?

    Das muss ich hier gerade mal einbauen, weil die "demokratischen Politiker" und die "freie Presse" von Tag zu Tag lächerlicher wird!
    Ich hab das jetzt mal etwas um-interpretiert!

    Mainstream:

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    Auch Moldawien zittert vor Putins Plänen

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/s...s-plaenen.html
    Die Logik müßte besagen, dass, wenn Moldawien vor Putin zittert, somit Putin auch vor den USA zittert! Denn die USA haben wohl größere "(NWO)-Pläne" als Putin!

    Ex-Krim-Tataren-Führer fällt mit gefälschtem russischen Dokument seinem Volk in den Rücken

    weiter hier: https://www.radio-utopie.de/2014/04/...n-den-ruecken/
    Lach - läch - lächerlich! So ist er halt, der Mainstream!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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