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Thema: Diverse Berichte zum Thema

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Diverse Berichte zum Thema

    Kann mir bitte der zuständige Moterator hier den Post verschieben zum richtigen Thema?
    Wir hatten eines extra für Personalausweis. Danke.


    neuer Personalausweis? Nein, Danke!





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    Deutsches Gold: Bundesbank rückt von konkretem Rückholungszeitplan ab

    Aus aktuellem Anlass veröffentlichen die Initiatoren der Aktion Holt unser Gold heim ein kleines Update aufgrund immerhin medial-rhetorisch und zT auch inhaltlich bemerkenswerter neuer Entwicklungen: Das Print-Handelsblatt veröffentlicht heute (6.2.2014) volle drei Seiten (!) ausschließlich zur Goldreserve der Deutschen – verwahrt bekanntermaßen durch die Deutsche Bundesbank, die Fed, die Banque de France und die Bank of England. Unter der vermutlich bewusst doppeldeutigen Überschrift „Schweigen ist Gold“ liefern gleich vier HB-Redakteure um den wohl seniorsten und in Geld=Gold-Fragen kompetentesten Norbert Häring herum eine in Teilen durchaus kritische Abhandlung mit vielen den Lesern dieses Blogs gut bekannten Fragen.

    Fragen, für die wir noch vor wenigen Tagen und seit Beginn unserer Aktion 2011/12 in fast allen Mainstream-Gazetten als paranoide Verschwörungstheoretiker hingestellt wurden – wohl, weil sich heikle Gold-Fragen (aus Sicht der Bundesbank) so am einfachsten nicht beantworten ließen. Heute im Handelsblatt nun bleibt die rhetorische Totschlag-Keule „Verschwörungstheorie“ aus dem Blatt. Offenbar hat man nun endlich verstanden, dass sich der Deutsche Mainstream lächerlich machen würde, wenn er angesichts der in überwältigender Weise kritisch zum BuBa-Gold nachfragenden eigenen Leserzuschriften und angesichts Hunderter Berichte der internationalen Beobachter und Medien zum Thema (zuletzt sogar die Financial Times) bei der VT-Diffamierungs-Strategie bliebe! Die deutsche öffentliche Heimholungs-Forderung „Holt unser Gold heim“ hat es inzwischen dutzendfach sogar in asiatisch-afrikanische Gazetten geschafft, die wir mangels Sprachkenntnis nicht einmal selbst lesen können! Der deutsche Goldschatz bei Fed & Co ist eben nicht einfach nur der einzig substanzielle Kernbestandteil der BuBa-Bilanz und auch nicht nur intransparent verwahrtes Volkseigentum über 100 Mrd EUR, sondern zugleich auch ein Geo-Politikum und ein wichtiger Basisstein des weltweiten vermuteten Fractional Gold Banking-Systems.
    Das Handelsblatt schreibt heute: „Die Politik macht Druck auf die Bundesbank“.
    => Dazu stellen wir fest: „Die Politik“ machte seit 50 Jahren fast gar nichts. Nach David Marsh 1992 und Bruno Bandulet 1999; sowie nach Martin Siegel und Dimitri Speck war dann schließlich 2002 Martin Hohmann der erste Politiker, der wenigstens Fragen stellte – ohne Ergebnis in der Sache. Der Jurist und MdB Gauweiler war und ist ebenfalls rhetorisch (leider in dieser Sache nicht juristisch klagend) bemüht und reklamiert für sich das Verdienst, den Bundesrechnungshof auf die Sache gestoßen zu haben. Lassen wir das so stehen. Ohne öffentlichen Druck hätte es natürlich nie funktioniert. Und MdB Mißfelder (heute „Beauftragter der Bundesregierung für das deutsch-amerikanische Verhältnis“) wäre als überzeugter Transatlantiker niemals auf die Fed-Gold-Thematik aufgesprungen, wenn es den öffentlichen Druck nicht gegeben hätte und wenn man nicht ein Ventil zur kontrollierten Druckableitung gebraucht hätte. Wie auch immer: „Die Politik“ macht in dieser Sache wenig, wenn sie nicht latent seit Jahren von Uns-dem-Volk und inzwischen auch von der internationalen Öffentlichkeit zum Jagen getragen würde. Und immerhin fordert Mißfelder seit einigen Wochen nun zurecht die Rückholung ALLER Auslandsbestände der Deutschen Bundesbank (also 2300 Tonnen statt der geplanten 700 Tonnen)!
    HB: „Die Rückführung stockt – aus rätselhaften Gründen.“
    => Lassen Sie das nicht die BuBa hören, Herr Häring. Sonst sind Sie ganz schnell Verschwörungstheoretiker. „Rätselhaft“ ist in den Kellern und Büchern der BuBa und der Fed nichts, rein gar nichts! Wir reden [Zitat BuBa] von „Partner-Notenbanken, deren Integrität ebenso außer Frage steht“ wie die Reinheit des Goldes. Lassen Sie sich das gesagt sein.

    HB: „An die gegebene [Rückholungszusage mit konkretem Zeitplan] fühlt sich die Bundesbank nicht mehr gebunden, wie sie nun erstmals [ggü. dem HB] einräumt.“

    => Interessant – denn dies ist in der Tat das erste Mal, dass die BuBa die 2012 ggü. dem Deutschen Bundestag gemachte Versprechung einer vollständigen Bestandsprüfung und einer Rückholung von „150 Tonnen aus New York bis 2015“ teilweise zurücknimmt. Nach den 2013 von NY zurückgeholten 5 Tonnen und den für 2014 angekündigten 30-50 Tonnen meint weiß man bei der BuBa wohl heute bereits, von NY 2015 nicht einmal 100 Tonnen (= 6,7% des Bestands) bekommen zu können! Honi soit qui mal y pense.
    => Zwar gab es in der Tat seit Januar 2013 ein neues, schwammigeres Rückholkonzept, in dem von „300 Tonnen aus NY bis Ende 2020“ die Rede ist. Doch die konkretere Rückholplanung aus der Bundestagsanhörung von 2012 war bislang nie zurückgenommen worden – weswegen die oben zitierte Einräumung der Nichterreichbarkeit dieses Teilziels per 2015 durchaus bemerkenswert ist! Und natürlich unserem Misstrauen ggü. der Herausgabefähigkeit und -willigkeit der Fed weitere Nahrung gibt.

    HB: „Die BuBa fühlt sich wegen ‚logistischen Schwierigkeiten‘ an die dem Bundestag gegebene Zusage nicht mehr gebunden.“
    => Dieses Thema hatten wir bereits in früheren Aufsätzen erschöpfend abgehandelt. Wenn selbst lächerliche 80-100 Tonnen Goldtransport pro Jahr für Fed/BuBa zu „schwierig“ sind (dies trotz der von Weidmann bereits angeforderten Hilfe der BIZ…), dann muss man sich schon fragen, wie damals ca. 2000-2002 ohne jedes Getue und öffentliche Jammerei fast 1000 Tonnen von der Bank of England nach Frankfurt verbracht werden konnten. Genau diese damalige „erfolgreiche“ Transport-„Leistung“ behauptet die BuBa selbst jedenfalls seit 2012.
    => Und ganz unabhängig davon bliebe es der BuBa natürlich unbenommen, einfach die Fed um einen Swap ihrer Barren mit einem europäischen Goldhalter / internationalen Händler zu bitten – und die Barren dann FOB London, Zürich oder gar Frankfurt zu beziehen. Keinerlei physischer transatlantischer Transport erforderlich - und alles auch garantiert LGD-konform! Das hätte zwar den Nachteil, dass wir paranoiden Goldhistoriker die alten deutschen Barren bei der Fed aus den 1950ern und 1960ern niemals in Frankfurt zu sehen bekämen (da ja dann geswapt gegen europäisches Gold). Doch das wäre kein großer Nachteil, nachdem die BuBa ohnehin jede Veröffentlichung von Fotos oder Nummernlisten der angeblich bereits heimgeholten und angeblich bereits umgeschmolzenen, nun nicht mehr existenten Fed-Original-Barren „aus Sicherheitsgründen“ verweigert. Dabei hätte aus Sicht der BuBa die Swap-Lösung doch den tollen Vorteil, dass wir endlich die dummen und heiklen Fragen nach unseren Originalbarren einstellen müssten. Doch nein – selbst diesen logistisch und juristisch und medial so super-einfachen Weg, bei dem 2300 Tonnen Auslandsgold dann „Weihnachten zuhause“ wären wie anno dazumal 1914 die deutschen kaiserlichen Truppen in WK I, kann oder will die BuBa nicht gehen. Honi soit qui mal y pense.
    HB: „Peter Gauweiler will diese Verzögerungstaktik nicht mehr akzeptieren. Er fordert, die Goldbestände ‚sofort vor Ort zu überprüfen und so schnell wie möglich nach Deutschland zu bringen‘.“
    => Lieber Herr Gauweiler. Wir laden Sie gerne erneut zur Mitzeichnung bei „Holt unser Gold heim“ ein. Ihre so klar formulierten Forderungen sind auch die unseren. Seit 2011. Bringen wir endlich Nachdruck und Umsetzungswillen hinter die Forderungen!
    HB: „Die Revisoren der Bundesbank konnten die deutschen Goldbarren inzwischen in Augenschein nehmen.“
    => Und ewig grüßt das Murmeltier. Diese Verlautbarung ist nicht neu. Bleibt aber völlig unbelegt und unkonkret. Weiterhin verweigert die BuBa jede Aussage darüber, wer diese ominösen Revisoren denn waren (Namen), wann sie ganz genau was revisioniert haben, was „in Augenschein nehmen“ bedeutet, welche von wem unterzeichneten Prüfungs-Reports es dazu gibt – bzw. warum all diese Infos „vertraulich“ sein sollten??
    => Doch halt – wir erfahren ja noch mehr: BuBa-Vorstand Thiele habe im Juni 2012 die deutschen Bestände in NY „persönlich in Augenschein genommen“. Aja – irgendwelche Zählungen und Prüfungen gemacht, Herr Thiele? Und „darüber hinaus“ waren Sie auch „in den Tresoren in London und Paris“. Haben Sie dort eigentlich die Queen beim Spaziergang in den Tiefen der BoE getroffen? Märchenhaft alles dort, nicht wahr? Und Ihr Sprecher sagt uns auch noch: „Herr Thiele konnte alles sehen, was er sehen wollte.“ Da stellt sich nun nur noch die Frage, was WOLLTE er sehen? Ihr Amtsvorgänger Hjalmar Schacht wollte damals vor 90 Jahren explizit NICHTS sehen, obwohl der damalige Fed-Chef B. Strong das deutsche Gold bei der Fed (für Reichsgoldfans: das waren NICHT die 3400 Tonnen von heute!) schlicht nicht finden konnte. Schacht sagte damals lapidar: „Macht nichts – Sie sind mir gut für den Ersatz.“ Hm – ob Janet Yellen das anno 2014 auch ist?
    HB: „Zudem habe ein externer Sachverständiger das Umschmelzen der Goldbarren beobachtet.“
    => Oh yeah, baby. Das klingt sehr gut, Herr BuBa-Sprecher (namenlos, vermutlich kommt diese Info von BuBa-Pressechef Best). Wenn Sie uns nun freundlicherweise noch einen NAMEN dieses „Sachverständigen“ nennen und veröffentlichen würden. Sowie natürlich seine Vorgehensweise beim „zählenden Beobachten“, seinen unterschriebenen Bericht und seine Expertise, nachdem Sie bislang all diese Infos dem HB auch auf Nachfrage nicht genannt haben. Honi soit qui mal y pense.
    Schließen wir dieses kleine Update heute einmal nicht mit einem eigenen Fazit, sondern mit diesen aus dem Mund von MdB Gauweiler nun also NICHT mehr verschwörungstheoretischen Feststellungen:
    Ich frage mich, warum die Bundesbank das Gold nicht zurückholen und dann in Ruhe in die passende Form bringen kann [wir berichteten per GS-Blog vom 25.12.2013]. Mein Verdacht: Offenbar sind die Barren nicht mehr unangetastet verfügbar gewesen. Das [lässt] die Vermutung zu, dass es eine intransparente Verwendung während der Lagerung gab.“
    => Conclusio des Handelsblatts: „Die versprochene Transparenz sieht anders aus“. Wird fortgesetzt.
    ******
    Ein alter Ratschlag – relevant sowohl für Privatpersonen als auch für die unser Gold verwaltenden Bundesbank-Vorstände. Der bequeme Weg der naiven Ignoranz funktioniert nun aber bald nicht mehr:
    „There are two ways to sleep well at night: be ignorant or be prepared.“


    Quelle: http://www.goldseitenblog.com/peter_...rueckt-von-kon
    Liebe Grüße
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  3. #3
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    Hälfte der Deutschen für Zuzugsbegrenzung

    Ich halte die Umfrage nicht für repräsentativ und denke es wären mehr Deutsche für eine Begrenzung.

    Fast die Hälfte der Bundesbürger wünscht sich eine Zuwanderungsbegrenzung. Besonders die Anhänger der AfD würden bei einer solchen Volksabstimmung dafür stimmen. Im Osten ist der Anteil höher als im Westen.

    Knapp die Hälfte der Bundesbürger (48 Prozent) würde sich bei einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung aussprechen. 46 Prozent sind dagegen, ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest, die die Deutsche Welle in Auftrag gegeben hatte. Befragt worden seien am Dienstag und Mittwoch 1001 Deutsche über 18 Jahren, teilte der Sender am Donnerstag in Bonn mit.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/...g/9477560.html
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  4. #4
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    Karlsruhe kippt die Drei-Prozent-Hürde

    Und? Da kommt Freude auf, oder?

    Verblendung pur!

    Wenn das wirklich irgendeine Bedeutung gehabt hätte, wäre die Entscheidung anders ausgefallen!!!

    Frei nach dem Motto: Du hast kein Chance, also nutze sie!

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Drei-Prozent-Hürde bei der Europawahl für verfassungswidrig erklärt. Nun gibt es bei der Wahl im Mai keine Beschränkungen mehr - das wird Freien Wählern, NPD und Piratenpartei nützen, die gegen die Sperrklausel geklagt hatten.

    weiter hier: http://www.tagesspiegel.de/politik/e...e/9539338.html
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  5. #5
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    Sahra Wagenknecht: Keine Oligarchen- und Bankenrettungen mit EU-Geldern

    Man mag über Wagenknecht denken was man will, aber in der Sache spricht sie, entgegen unserer Regierung, Klartext!!!

    Und weiter: "Anstatt zu versuchen, sich eine EU-freundliche Regierung unter Beteiligung von Rechtsextremisten und sogenannten guten Oligarchen zu erkaufen, sollten EU und Bundesregierung die Ukraine bei einem Schuldenschnitt und der Konfiszierung der riesigen Vermögen aller Oligarchen - auch dem von Julija Timoschenko - helfen. Wer es mit der Demokratie ernst meint, darf nicht zwischen guten und schlechten Oligarchen unterscheiden. Allein das Vermögen des reichsten ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow wird auf 15 Milliarden US-Dollar geschätzt. Auch die Finanzzocker und sogenannten Finanzinvestoren dürfen nicht mit EU-Geldern heraus gekauft werden. Sie müssen stattdessen die Folgen einer Sanierung der ukrainischen Staatsschulden durch einen Schuldenschnitt tragen."


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	3933

    Sahra Wagenknecht, DIE LINKE. »Sie spielen den Weihnachtsmann für Spekulanten«

    Quelle: http://de.ibtimes.com/articles/26798...eu-geldern.htm
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  6. #6
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    Offener Brief an Seine Exzellenz, Herrn Wladimir Putin – Präsident der Russischen Föderation

    Lang und gut, deswegen komplett übernommen!!!

    Mit freundlicher Erlaubnis des Initiators dieses Offenen Briefes, Herrn Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D. wird der Offene Brief an Herrn Wladimir Putin hier und wünschenswerterweise auf zahlreichen anderen Blogs veröffentlicht.
    .

    Das Schreiben wurde per Mail und per Boten der
    Botschaft der Russischen Föderation
    in der Bundesrepublik Deutschland
    Unter den Linden 63-65
    10117 Berlin
    zugeleitet.

    .

    .

    Zugleich wurde dieser Offene Brief den Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie den ebenso aufgelisteten Medienunternehmen übermittelt.
    Somit hat jeder Leser die Möglichkeit selbst zu überprüfen, welche Medien über die Briefaktion berichten – und wer diese Angelegenheit verschweigt!

    .

    Zusätzlich wurde der offene Brief auch in einen youtube-Clip eingebettet, was die Kenntnisnahme und Weiterverbeitung sicher erleichtert.
    .



    .

    “Sehr geehrter Herr Präsident!
    In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.
    Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte.
    Deutschland wäre ausgelöscht worden.
    Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert.

    Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.
    Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.
    Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen.
    Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.
    Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.
    Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).
    Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.
    Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.
    Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.

    Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.
    Mit vorzüglicher Hochachtung”
    .

    Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
    Volker Bräutigam, Journalist
    Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
    Andreas Hauß, Historiker, Publizist
    Regine Naeckel, Redakteurin
    Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn
    Stefan Siegert, Zeichner, Autor
    Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung
    Günter Schupp, Rentner
    Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten
    Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin
    Benjamin Hecht
    Peter Lommes, Immobilienkfm.
    Wilfried Rühe, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V.
    Claudia Karas, Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin
    Peter M. Richter, Jurist
    Antje Richter, Diplombibliothekarin
    Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com
    Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker
    Günter Schenk, membre du Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg
    Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST
    Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie
    Tim Bräutigam, Kundenbetreuer
    Rainer Rupp, Journalist
    Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
    Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt
    Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW
    Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke
    Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
    Thomas Immanuel Steinberg, Rentner
    Fritz Reichert, Physiker
    Dr. Manfred Lotze, Arzt
    Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi
    Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar
    Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW
    Johannes Klier, Musiker
    Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin
    Norbert Bragoner, Rentner
    Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor
    Samy Yildirim, Dipl. Phys.
    Maria Pauli, Kunsthandwerkerin
    Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner
    Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R.
    Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden
    Flora Erler, Rentnerin
    Irma Dillmann, Rentnerin
    Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal
    Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer
    René Pauli, Polizeibeamter
    Esther Thomsen, Diplom-Theologin
    Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler
    Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.päd., Kulturmanager
    Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin
    Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin für Russisch und Geschichte
    Erasmus Schöfer, ‘Schriftsteller, Köln
    Peter Bautsch, Rentner
    Gudrun Rafeld, Rentnerin
    Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V.
    Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative
    Tobias Ganietz, Zimmerer
    Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE
    Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist
    Dr. Hassan Swelim, Physiker
    Alexander Bese, Krankenpfleger
    Olga Bese Betriebswirtin
    Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
    Renate Schoof, Schriftstellerin
    Ursula Schleier, Ärztin i.R.
    Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer
    Rudolf Reddig, Historiker
    Wolfgang Behr, Kartograf
    Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist
    Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
    Maria von Choltitz, Oberstudienrätin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler
    Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller
    Dietrich Schulze,
    Dr. Almuth Benzel,
    Karin Hamacher,
    Volker O´Barden,
    Tobias Gdanietz-Zimmerer,
    Dr. Bernd Bornemann
    Gerhard Duemchen, Pfr. i.R.
    Ole Chmilewski
    Heinz Brüggemann
    Günther Wilke, Journalist
    Marianne Wilke
    Erica Warncke
    Marlen Goischke, Rentner
    Maaten Slooves, Rentner
    Wolfram Jasker
    Irmgard Jasker
    Helga Meyer
    Brigitte v. Winterfeld, Rentnerin
    Rainer Mehl, Rentner
    Gesa Metzger
    Inge Lüers
    Valentin Bese, Bürokaufmann
    Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW
    Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner
    Karl Schmidt, Pfarrer i.R.
    Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi
    Hanna Jaskolski
    Michael Poost, Texter und Programmierer
    Dr. Peter Kern, Professor a.D.
    Andreas Winterhalder, Lehrer
    Frithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow/Ukraine
    Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine
    Hans-Günther Schramm
    Christoph, Paschke, EDV-Leiter
    Mario Schweizer, technischer Betriebswirt
    Susanne Wiesinger, Übersetzerin
    Jochen Adolff, Grafikdesigner
    Carsten Wölk, Rentner
    Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau
    Dr. Rudolph Bauer, Prof. em.
    Dipl.-Psych. Marianne Sörensen-Bauer, Psychotherapeutin
    Florian Finke, angehender Student
    Wolfgang Ney
    Willy Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.org
    Margot Wahl
    Klaus H. Jann, Roter Reporter
    Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender
    Dipl.Ing. Ernst Dokter, VDI
    Hans-Ulrich Bünger, Dipl.-Sozialwirt, Rentner
    Michael Poost; Journalist
    Sybille Maggraf, Literaturpädagogin
    Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist
    Edgar Fries
    Anita Binz (Schweiz)
    Ursula Schleier
    Dr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden fürs Konstanzer Konzil-Jubiläum
    Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin
    Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen
    Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg
    Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester
    Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler
    Manfred Hausherr – Willmann, Selbständiger
    Heinz A. Schammert, Erziehungsberater
    Brigitte Brecht, Opernregisseurin
    Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V.
    Stefan Pertschi, Dessinateur
    Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht
    Werner Heinlein, Justizbeamter i.R
    Hans Christange
    Inge Baumgart, Rentnerin
    Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin
    Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R.
    Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R.
    Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin
    Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di)
    Michael Schoof, Rentner
    Dr. Jürgen Koch
    Uta Koch
    Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
    Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fachärztin für Humangenetik, Universität Bremen
    Albert Haller
    Dipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D.
    Helmut Rössler, Rentner
    Jens Loewe, Unternehmer, Fa. Bormann & Loewe GbR
    Gerhard Zwerenz, Schriftsteller
    Ingrid Zwerenz, Autorin
    Doris Schilling, Unternehmerin
    Sebastian Zachow-Vierrath
    Elke Minx Senior Mitglied der Linken
    Horst Müller, Bauing.
    Eva Maria Müller, Diplom-Jurist
    Udo Meurer, Industriemechaniker
    Dr. Vera Hartlapp, Psychiaterin i.R.
    Brigitte Rauscher
    Peter Rauscher, Rentner
    PD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität Trier
    Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R.
    CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger Staatsbürger
    Christa Oppermann, Rentnerin
    Dietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R.
    Josef Gottschlich, Lehrer und Referent für Grundschule im IRP Freiburg
    Klaus-Dieter Mudra
    Jörg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber
    Ernst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R.
    Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R.
    Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/Umweltmedizin
    Wolfgang Eschenbacher, Makro-Analyst
    Andreas Gaube, Grafiker
    Dipl. Ing. Dusan, Radakovic, Rentner
    Peter Bäß, Pfarrer i.R.
    Tatjana Heß, private Seniorenbereuerin
    Gudrun Fenten, Chemotechnikerin im Ruhestand
    Klaus Fenten, Architekt im Ruhestand
    Anke Wetekamp, Lehrerin
    Walter Mayer, Karlsruhe / Bibliothekar im Ruhestand
    Prof. Hermann Kendel, Lindenallee 32, 14050 Berlin
    Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. Angestellter
    Christine Green-Ottens, Dioplom Sozialpädagogin
    Dr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
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    Nachrichtlich an folgende Medieninstitute:
    redaktion@russland.ru, press@itartass.com, press@rttv.ru, sales@rian.ru, press@rian.ru, media@pressaru.eu, info@rttv.ru, imandt@web.de, webteam@attac.de, info@zeitschrift-peripherie.de, redaktion@linksnet.de, diplo@monde-diplomatique.de, redaktion@zeit-fragen.ch, woz@woz.ch, webmaster@inprekorr.de, newsletter@german-foreign-policy.com, info@german-foreign-policy.com, net-news-global@t-online.de, info@freace.de, ramsteinerappell@feestrieffler.de, redaktion@linksnet.de, deu@china.org.cn, xxp69@xinhuanet.com, boettigerdrh@web.de, HZingel@aol.com, berlin@dpa.com, kauffmann@epd.de, info@ddp.de, pbosse@epd.de, schiller@epd.de, bonn@kna.de, jacquemain@kna.de, strack@kna.de, ringeifel@kna.de, inland.deu@afp.com, info@rttv.ru, Daniel.Jahn@afp.com, online.redaktion@nzz.ch, redaktion@nzz.ch, zuschauerservice@prosieben.de, zuschauerredaktion@br-online.de, zured@das-erste.de, vonki2@gmx.de, steinhoff.jutta@dpa.com, kraemer@zeit.de, muenchner-runde@br-online.de, redaktion@bild.de, redaktion@faz.de, redaktion@focus.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@freitag.de,redaktion@junge...iplomatique.de, redaktion.monitor@wdr.de, redaktion@mopo.de, redaktion@nd-online.de, politik@netzeitung.de, redaktion@nzz.ch, redaktion.ausland@nzz.ch, online.redaktion@nzz.ch, spiegel@spiegel.de, redaktion@sueddeutsche.de, redaktion@tages-anzeiger.ch, online-news@tages-anzeiger.ch, afsane.bahar@googlemail.com, redaktion@wdr.de,radio@wdr.de, redaktion@welt.de, presse@stern.de, thomas.reutter@swr.de, Yassin_Musharbash@spiegel.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, redaktion@zivilisiert.de, zuschauerredaktion@zdf.de, redac@granmai.get.cma.net, redaktion@nachdenkseiten.de, redaktion@schattenblick.de, tpred@tp.heise.de, robjoa@yahoo.de, larsschall@googlemail.com, flatter@feynsinn.org, redaktion@jungewelt.de, info@selbrundverlag.de, mail@geolitico.de, stefan.niggemeier@gmail.com, info@ruhrbarone.de, redaktion@kontextwochenzeitung.de, wmenne@nachrichtenspiegel.de, info@muslim-markt.de, burks@burks.de, tilo.schoenberg@0815-info.com, as@jungewelt.de, post@rationalgalerie.de, info@freitag.de, Hannes.Nagel@Das-Flugblatt.de
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    Nachrichtlich an folgende Mitglieder des Deutschen Bundestags und der Bundesregierung
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    Buchstabe A
    jan.vanaken@bundestag.de, stephan.albani@bundestag.de, katrin.albsteiger@bundestag.de, Agnes.Alpers@bundestag.de, peter.altmaier@bundestag.de, luise.amtsberg@bundestag.de, kerstin.andreae@bundestag.de, nils.annen@bundestag.de,

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    Buchstabe B
    ingrid.arndt-brauer@bundestag.de, rainer.arnold@bundestag.de, artur.auernhammer@bundestag.de, heike.baehrens@bundestag.de, annalena.baerbock@bundestag.de, ulrike.bahr@bundestag.de, Dorothee.Baer@bundestag.de, Heinz-Joachim.Barchmann@bundestag.de, Thomas.Bareiss@bundestag.de, katarina.barley@bundestag.de, Doris.Barnett@bundestag.de, Hans-Peter.Bartels@bundestag.de, Klaus.Barthel@bundestag.de, Norbert.Barthle@bundestag.de, matthias.bartke@bundestag.de, Soeren.Bartol@bundestag.de, Dietmar.Bartsch@bundestag.de, julia.bartz@bundestag.de, Baerbel.Bas@bundestag.de, sabine.baetzing@bundestag.de, guenter.baumann@bundestag.de, Marieluise.Beck@bundestag.de, Volker.Beck@bundestag.de, Dirk.Becker@bundestag.de, Uwe.Beckmeyer@bundestag.de, maik.beermann@bundestag.de, Herbert.Behrens@bundestag.de, Manfred.Behrens@bundestag.de, Veronika.Bellmann@bundestag.de, sybille.benning@bundestag.de, anfre.berghegger@bundestag.de, Christoph.Bergner@bundestag.de, ute.bertram@bundestag.de, Peter.Beyer@bundestag.de, Steffen.Bilger@bundestag.de, Karin.Binder@bundestag.de, Lothar.Binding@bundestag.de, Clemens.Binninger@bundestag.de, Matthias-W.Birkwald@bundestag.de, Peter.Bleser@bundestag.de, burkhat.blienert@bundestag.de, Heidrun.Bluhm@bundestag.de, Maria.Boehmer@bundestag.de, Wolfgang.Bosbach@bundestag.de, Norbert.Brackmann@bundestag.de, Klaus.Braehmig@bundestag.de, Reinhard.Brandl@bundestag.de, Michael.Brand@bundestag.de, jelmut.brandr@bundestag.de, franziska.brantner@bundestag.de, Willi.Brase@bundestag.de, Ralf.Brauksiepe@bundestag.de, helge.braun@bundestag.de, Heike.Brehmer@bundestag.de, Ralph.Brinkhaus@bundestag.de, Agnieszka.Brugger@bundestag.de, karl-heinz.brunner@bundestag.de, Christine.Buchholz@bundestag.de, Eva.Bulling-Schroeter@bundestag.de, Edelgard.Bulmahn@bundestag.de, marco.buelow@bundestag.de, Martin.Burkert@bundestag.de,

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    Buchstabe C
    Cajus.Caesar@bundestag.de, lars.catellucci@bundestag.de, Roland.Claus@bundestag.de, Gitta.Connemann@bundestag.de, Petra.Crone@bundestag.de,

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    Buchstabe D
    Bernhard.Daldrup@bundestag.de, sevim@dagdelen@bundestag.de, Diether.Dehm@bundestag.de, Ekin.Deligoez@bundestag.de, daniele.deridder@bundestag.de, karamba.diaby@bundestag.de, Alexandra.Dinges-Dierig@bundestag.de, Sabine.Dittmar@bundestag.de, Alexander.Dobrindt@bundestag.de, michael.dorith@bundestag.de, Thomas.Doerflinger@bundestag.de, Martin.Doermann@bundestag.de, Katja.Doerner@bundestag.de, Marie-Luise.Doett@bundestag.de, Elvira.Drobinski-Weiss@bundestag.de, Katharina-Dröge@bundestag.de, Hansjörg.Durz@bundestag.de,

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    Buchstabe E
    Harald.Ebner@bundestag.de, Jutta.Eckenbach@bundestag.de, siegmund.ehrmann@bundestag.de, Michaela.Engelmeier-Heite@bundestag.de, Klaus.Ernst@bundestag.de, Petra.Ernstberger@bundestag.de, Saskia.Esken@bundestag.de, Karin.Evers-Meyer@bundestag.de,

    .

    Buchstabe F
    Bernd.Fabritius@bundestag.de, hermann.farber@bundestag.de, Johannes.Fechner@bundestag.de, uwe.feiler@bundestag.de, Thomas.Feist@bundestag.de, fritz.felgentreu@bundestag.de, Enak.Ferlemann@bundestag.de, Elke.Ferner@bundestag.de, Ute.Finckh-Kraemer@bundestag.de, Ingrid.Fischbach@bundestag.de, Axel.Fischer@bundestag.de, Dirk.Fischer@bundestag.de, Maria.Flachsbarth@bundestag.de, Christian.Flisek@bundestag.de, Klaus-Peter.Flosbach@bundestag.de, Gabriele.Fograscher@bundestag.de, Edgar.Franke@bundestag.de, ulrich.freese@bundestag.de, thorsten.frei@bundestag.de, Dagmar.Freitag@bundestag.de, astrid.freudenstein@bundestag.de, Hans-Peter.Friedrich@bundestag.de, Michael.Frieser@bundestag.de, Michael.Fuchs@bundestag.de, Hans-Joachim.Fuchtel@bundestag.de, Alexander.Funk@bundestag.de,

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    Buchstabe G
    Sigmar.Gabriel@bundestag.de, Ingo.Gaedechens@bundestag.de, Thomas.Gambke@bundestag.de, matthias.gastel@bundestag.de, Peter.Gauweiler@bundestag.de, Thomas.Gebhart@bundestag.de, Wolfgang.Gehrcke@bundestag.de, Kai.Gehring@bundestag.de, Michael.Gerdes@bundestag.de, Alois.Gerig@bundestag.de, Martin.Gerster@bundestag.de, Eberhard.Gienger@bundestag.de, Cemile.Giousouf@bundestag.de, Iris.Gleicke@bundestag.de, Nicole.Gohlke@bundestag.de, Diana.Golze@bundestag.de, josef.goeppel@bundestag.de, katrin.goering-eckardt@bundestag.de Ulrike.Gottschalck@bundestag.de, Kerstin.Griese@bundestag.de, Reinhard.Grindel@bundestag.de, Ursula.Groden-Kranich@bundestag.de, Hermann.Groehe@bundestag.de, klaus-dieter.groehler@bundestag.de, Gabriele.Groneberg@bundestag.de, Michael.Gross@bundestag.de, Michael.Grosse-Broemer@bundestag.de, Astrid.Grotelueschen@bundestag.de, Annette.Groth@bundestag.de, uli.groetsch@bundestag.de, Markus.Gruebel@bundestag.de, Manfred.Grund@bundestag.de, okiver.grundmann@bundestag.de, Monika.Gruetters@bundestag.de, herlind.gundelach@bundestag.de, Wolfgang.Gunkel@bundestag.de, Fritz.Guentzler@bundestag.de, Olav.Gutting@bundestag.de, Gregor.Gysi@bundestag.de,

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    Buchstabe H
    christian.haase@bundestag.de, Bettina.Hagedorn@bundestag.de, rita.hagl-kehl@bundestag.de, anfre.hahn@bundestag.de, Florian.hahn@bundestag.de, Anja,Hajduk@bundestag.de, metin.hakverdi@bundestag.de, ulrich.hampel@bundestag.de, heike.haensel@bundestag.de, Stephan.Harbarth@bundestag.de, Juergen.Hardt@bundestag.de, Michael.Hartmann@bundestag.de, Sebastian.Hartmann@bundestag.de, Gerda.Hasselfeldt@bundestag.de, Britta.Hasselmann@bundestag.de, matthias.ahuer@bundestag.de, Mark.Hauptmann@bundestag.de, stefan.heck@bundestag.de, dirk.heidenblut@bundestag.de, Matthias.Heider@bundestag.de, helmut.heiderich@bundestag.de, Hubertus.Heil@bundestag.de, Mechthild.Heil@bundestag.de, Rosemarie.Hein@bundestag.de, Frank.Heinrich@bundestag.de, Gabriela.Heinrich@bundestag.de, Marcus.held@bundestag.de, Marc.Helfrich@bundestag.de, Uda.Heller@bundestag.de, Wolfgang.Hellmich@bundestag.de, Joerg.Hellmuth@bundestag.de, Barbara.Hendricks@bundestag.de, Rudolf.Henke@bundestag.de, jeittrud.henn@bundestag.de, Michael.Hennrich@bundestag.de, Gustav.Herzog@bundestag.de, Ansgar.Heveling@bundestag.de, Gabriele.Hiller-Ohm@bundestag.de, Peter.Hintze@bundestag.de, Petra.Hinz@bundestag.de, Priska.Hinz@bundestag.de, Christian.Hirte@bundestag.de, heribert.hirte@bundestag.de, Thomas.Hitschler@bundestag.de, Robert.Hochbaum@bundestag.de, Alexander.Hoffmann@bundestag.de, Anton.Hofreiter@bundestag.de, Inge.Hoeger@bundestag.de, Eva.Hoegl@bundestag.de, Bäerbel.Hoehn@bundestag.de, Karl.Holmeier@bundestag.de, Franz-Josef.Holzenkamp@bundestag.de, Margaret.Horb@bundestag.de, Bettina.Hornhues@bundestag.de, charles.huber@bundestag.de Anette.huebinger@bundestag.de, Andrej.Hunko@bundestag.de, Sigrid.Hupach@bundestag.de, Hubert.Huppe@bundestag.de,

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    Buchstabe I/J
    Matthias.Ilgen@bundestag.de, Erich.Irlstorfer@bundestag.de, Dieter.Janecek@bundestag.de, Christina.Jantz@bundestag.de, Thomas.Jarzombek@bundestag.de, Ulla.Jelpke@bundestag.de, Silvia.Joerrissen@bundestag.de, Andreas.Jung@bundestag.de, Franz-Josef.Jung@bundestag.de, Xaver.Jung@bundestag.de, Frank.Junge@bundestag.de, Josip.Juratovic@bundestag.de, Thomas.Jurk@bundestag.de, Egon.Juettner@bundestag.de,

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    Buchstabe K
    Oliver.Kaczmarek@bundestag.de, Johannes.Kahrs@bundestag.de, Bartholomaeus.Kalb@bundestag.de, Hans-Werner.Kammer@bundestag.de, Steffen.Kampeter@bundestag.de, Christina.Kampmann@bundestag.de, Steffen.Kanitz@bundestag.de, Ralf.Kapschack@bundestag.de, Susanne.Karawanskij@bundestag.de, Alois.Karl@bundestag.de, Anja.Karliczek@bundestag.de, Kerstin.Kassner@bundestag.de, Bernhard.Kaster@bundestag.de, Gabriele.Katzmarek@bundestag.de, Volker.Kauder@bundestag.de, Stefan.Kaufmann@bundestag.de, Uwe.Kekeritz@bundestag.de, Ulrich.Kelber@bundestag.de, Marina.Kerber@bundestag.de, Katja.Keul@bundestag.de, Roderich.Kiesewetter@bundestag.de, Sven-Christian.Kindler@bundestag.de, Georg.Kippels@bundestag.de, Katja.Kipping@bundestag.de, Cansel.Kiziltepe@bundestag.de, Aro.Klare@bundestag.de, Volkmar.Klein@bundestag.de, Maria.Klein-Schmeink@bundestag.de, Juergen.Klimke@bundestag.de, Lars.Klingbeil@bundestag.de, Axel.Knoerig@bundestag.de, Tom.Koenigs@bundestag.de, Jens.Koeppen@bundestag.de, Baerbel.Kofler@bundestag.de, Daniela.Kolbe@bundestag.de, Birgit.Koempel@bundestag.de, Makus.Koob@bundestag.de, Carsten.Koerber@bundestag.de, Jan.Korte@bundestag.de, Sylvia.Kotting-Uhl@bundestag.de, Kordula.Kovak@bundestag.de, Anette.Kramme@bundestag.de, Michael.Kretschmer@bundestag.de, Gunther.Krichbaum@bundestag.de, Guenter.Krings@bundestag.de, Oliver.Krischer@bundestag.de, Hans-Ulrich.Kruegerr@bundestag.de, Ruediger.Kruse@bundestag.de, Bettina.Kudla@bundestag.de, Christian.Kuehn@bundestag.de, Stephan.Kuehn@bundestag.de, Roy.Kuehne@bundestag.de, Helga.Kühn-Mengel@bundestag.de, Renate.Kuenast@bundestag.de, Katrin.Kunert@bundestag.de, Markus.Kurth@bundestag.de,

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    Buchstabe L
    Guenter.Lach@bundestag.de, Uwe.Lagosky@bundestag.de, Christine.Lambrecht@bundestag.de, Karl-A.Lamers@bundestag.de, Andreas-Gottfried.Laemmel@bundestag.de, Norbert.Lammert@bundestag.de, Katharina.Landgraf@bundestag.de, Christian.Lange@bundestag.de, Ulrich.Lange@bundestag.de, Barbara.Lanzinger@bundestag.de, Silke.Launert@bundestag.de, Karl.Lauterbach@bundestag.de, Caren.Lay@bundestag.de, Monika.Lazar@bundestag.de, Paul.Lehrieder@bundestag.de, Sabine.Leidig@bundestag.de, Katja.Leikert@bundestag.de, Steffi.Lemke@bundestag.de, Steffen-Claudio.Lemme@bundestag.de, Philipp.Lengsfeld@bundestag.de, Ralph.Lenkert@bundestag.de, Andreas.Lenz@bundestag.de, Philipp.Lerchenfeld@bundestag.de, Michael.Leutert@bundestag.de, Ursula.vonderLeyen@bundestag.de, Antje.Lezius@bundestag.de, Stefan.Liebich@bundestag.de, Ingbert.Liebing@bundestag.de, Matthias.Lietz@bundestag.de, Andrea.Lindholz@bundestag.de, Tobias.Lindner@bundestag.de, Carsten.Linnemann@bundestag.de, Patricia.Lips@bundestag.de, Burkhard.Lischka@bundestag.de, Wilfried.Lorenz@bundestag.de, Gabriele.Loesekrug-Moeller@bundestag.de, Hiltrud.Lotze@bundestag.de, Gesine.Loetzsch@bundestag.de, Claudia.Luecking-Michel@bundestag.de, Jan-Marco.Luczak@bundestag.de, Daniela.Ludwig@bundestag.de, Kirsten.Luehmann@bundestag.de, Thomas.Lutze@bundestag.de,

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    Buchstabe M
    Karin.Maag@bundestag.de, Yvonne.Magwas@bundestag.de, Thomas.Mahlberg@bundestag.de, Nicole.Maisch@bundestag.de, thomas.demaiziere@bundestag.de, Birgit.Malechea-Nissen@bundestag.de, Gisela.Manderla@bundestag.de, Caren.Marks@bundestag.de, Matern.vonMarschall@bundestag.de, hans-georg.vondermarwitz@bundestag.de, Katja.Mast@bundestag.de, Andreas.Mattfeldt@bundestag.de, Hilde.Mattheis@bundestag.de, Stephan.Mayer@bundestag.de, Reiner.Meier@bundestag.de, Michael.Meister@bundestag.de, Peter.Meiwald@bundestag.de, Angela.Merkel@bundestag.de, Jan.Metzler@bundestag.de, Maria.Michalk@bundestag.de, Hans.Michelbach@bundestag.de, Mathias.Middelberg@bundestag.de, Matthias.Miersch@bundestag.de, Irene.Mihalc@bundestag.de, Klaus.Mindtrop@bundestag.de, Philipp.Missfelder@bundestag.de, Susanne-Mittag@bundestag.de, Cornelia.Moehring@bundestag.de, Dietrich.Monstadt@bundestag.de, Karsten.Moering@bundestag.de, Marlene.Mortler@bundestag.de, Elisabeth.Motschmann@bundestag.de, Niema.Movassat@bundestag.de, Bettina.Mueller@bundestag.de, Carsten.Mueller-Gemmeke@bundestag.de, Gerd.Mueller@bundestag.de, Stefan.Mueller@bundestag.de, Beate.Müller-Gemmeke@bundestag.de, Franz.Muentefering@bundestag.de, Philipp.Murmann@bundestag.de, Mutlu.Oezcan@bundestag.de, Rolf.Mutzenich@bundestag.de,

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    Buchstabe N
    Andrea.Nahles@bundestag.de, Alexander-S.Neu@bundestag.de, Andreas.Nick@bundestag.de, Dietmar.Nietan@bundestag.de, Ulli.Nissen@bundestag.de, Michaela.Noll@bundestag.de, Thomas.Nord@bundestag.de, konstantin.notz@bundestag.de, Omid.Nouripour@bundestag.de, Helmut.Nowak@bundestag.de, Georg.Nuesslein@bundestag.de,

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    Buchstabe O
    Wilfried.Oellers@bundestag.de, Thomas.Oppermann@bundestag.de, Florian.Ossner@bundestag.de, Friedrich.Ostendorff@bundestag.de, Tim.Ostermann@bundestag.de, Henning.Otte@bundestag.de, Cem.Oezdemir@bundestag.de, Mamut.Oezdemir@bundestag.de, Aydan.Oezoguz@bundestag.de,

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    Buchstabe P
    Ingrid.Pahlmann@bundestag.de, Sylvia.Pantel@bundestag.de, Markus.Paschke@bundestag.de, Martin.Patzelt@bundestag.de, Martin.Paetzold@bundestag.de, Petra.Pau@bundestag.de, Lisa.Paus@bundestag.de, Christian.Petry@bundestag.de, Harald.Petzold@bundestag.de, Ulrich.Petzold@bundestag.de, Joachim.Pfeiffer@bundestag.de, Sibylle.Pfeiffer@bundestag.de, Jeannine.Pflugradt@bundestag.de, Detlev.Pilger@bundestag.de, Richard.Pitterle@bundestag.de, Ronald.Pofalla@bundestag.de, Eckhard.Pols@bundestag.de, Sabine.Poschmann@bundestag.de, Joachim.Poss@bundestag.de, Achi.Post@bundestag.de, Florian.Post@bundestag.de, Brigitt.Pothmer@bundestag.de, Wilhelm.Priesmeier@bundestag.de, Florian.Pronold@bundestag.de,

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    Buchstabe R
    Sascha.Raabe@bundestag.de, Simone.Raatz@bundestag.de, Martin.Rabanus@bundestag.de, Thomas.Rachel@bundestag.de, Kerstin.Radomski@bundestag.de, Alexander.Radwan@bundestag.de, Alois.Rainer@bundestag.de, Peter.Ramsauer@bundestag.de, Mechthild.Rawert@bundestag.de, Stefan.Rebmann@bundestag.de, Eckhardt.Rehberg@bundestag.de, Katherina.Reiche@bundestag.de, Gerold.Reichenbach@bundestag.de, Carola.Reimann@bundestag.de, Martina.Renner@bundestag.de, Lothar.Riebsamen@bundestag.de, Josef.Rief@bundestag.de, Heinz.Riesenhuber@bundestag.de, Andreas.Rimkus@bundestag.de, Soenke.Rix@bundestag.de, Dennis.Rohde@bundestag.de, Johannes.Roering@bundestag.de, Martin.Rosemann@bundestag.de, rene.roespel@bundestag.de, Tabea.Roessner@bundestag.de, Norbert.Roettgen@bundestag.de, Ernst-Dieter.Rossmann@bundestag.de, Claudia.Roth@bundestag.de, Michael.Roth@bundestag.de, erwin.rueddel@bundestag.de, Corinna.Rueffer@bundestag.de, Albert.Rupprecht@bundestag.de, Susann.Ruethrich@bundestag.de, Bernd.Ruetzel@bundestag.de,

    .

    Buchstabe S
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    .

    Buchstabe T
    Kerstin.Tack@bundestag.de, Kirsten.Tackmann@bundestag.de, Azize.Tank@bundestag.de, Peter.Tauber@bundestag.de, Claudia.Tausend@bundestag.de, Frank.Tempel@bundestag.de, Harald.Terpe@bundestag.de, Michael.Thews@bundestag.de, Franz.Thoennes@bundestag.de, Wolfgang.Tiefensee@bundestag.de, Antje.Tillmann@bundestag.de, Astrid.Timmermann-Fechter@bundestag.de, Carsten.Traeger@bundestag.de, Markus.Tressel@bundestag.de, Juergen.Trittin@bundestag.de, Axel.Troost@bundestag.de,

    .

    Buchstabe U
    Hans-Peter.Uhl@bundestag.de, Alexander.Ulrich@bundestag.de, Volker.Ulrich@bundestag.de,

    .

    Buchstabe V
    Arnold.Vaatz@bundestag.de, Oswin.Veith@bundestag.de, Ruediger.Veit@bundestag.de, Julia.Verlinden@bundestag.de, Thomas.Viesehon@bundestag.de, Michael.Vietz@bundestag.de, volkmar.vogel@bundestag.de, Kathrin.Vogler@bundestag.de, Ute.Vogt@bundestag.de, Sven.Volmering@bundestag.de, Dirk.Voepel@bundestag.de, Christel.Vossbeck-Kayser@bundestag.de, Kies.deVrees@bundestag.de,

    .

    Buchstabe W
    Johann.Wadephul@bundestag.de, sahra.wagenknecht@bundestag.de, Doris.Wagner@bundestag.de, Beate.Walter-Rosenheimer@bundestag.de, Marco.Wanderwitz@bundestag.de, Nina.Warken@bundestag.de, Halina.Wawzyniak@bundestag.de, Gabi.Weber@bundestag.de, kai.wegner@bundestag.de, Albert.Weiler@bundestag.de, Harald.Weinberg@bundestag.de, Marcus.Weinberg@bundestag.de, Anja.Weisgerber@bundestag.de, Peter.Weiss@bundestag.de, Sabine.Weiss@bundestag.de, Ingo.Wellenreuther@bundestag.de, Karl-Georg.Wellmann@bundestag.de, Marian.Wendt@bundestag.de, Katrin.Werner@bundestag.de, Bernd.Westphal@bundestag.de, Kai.Whittaker@bundestag.de, peter.wichtel@bundestag.de, Andrea.Wicklein@bundestag.de, Annette.Widmann-Mauz@bundestag.de, Dirk.Wiese@bundestag.de, Heinz.Wiese@bundestag.de, Klaus-Peter.Willsch@bundestag.de, Valerie.Wilms@bundestag.de, Elisabeth.Winkelmeier-Becker@bundestag.de, Oliver.Wittge@bundestag.de, Dagmar.Woehrl@bundestag.de, Waltraud.Wolff@bundestag.de, Birgit.Woellert@bundestag.de, Barbara.Wollmann@bundestag.de, Joern.Wunderlich@bundestag.de,

    .

    Buchstabe Y
    Guellstan.Yuekstel@bundestag.de,

    .

    Buchstabe Z
    Hubertus.Zdebel@bundestag.de; Tobias.Zech@bundestag.de; Heinrich.Zertig@bundestag.de; Emmi.Zeulner@bundestag.de; Dagmar.Ziegler@bundestag.de; Stefan.Zierke@bundestag.de; Matthias.Zimmer@bundestag.de; Jens.Zimmermann@bundestag.de; Pia.Zimmermann@bundestag.de; Sabine.Zimmermann@bundestag.de; manfred.zoellmer@bundestag.de; Gudrun.Zöllner@bundestag.de; Brigitte.Zypries@bundestag.de
    .

    .

    Nachrichtlich an:
    - Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, kontakt@germany.usembassy.gov
    - Botschaft des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, ukingermany@fco.gov.uk; info@britischebotschaft.de
    Quelle: http://oconomicus.wordpress.com/2014...en-foderation/
    Liebe Grüße
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  7. #7
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    Montags-Demo !!!



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  8. #8
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    Als das Saarland per Referendum zur BRD kam

    Es wird von westliche Politikern behauptet, das Referendum auf der Krim sei illegal und deshalb hätte Russland die Halbinsel "geraubt" und "annektiert". Es wird als Argument dabei darauf hingewiesen, laut ukrainische Verfassung dürfen einzelne Gebiete keine Volksabstim- mungen beschliessen. Ist es nicht interessant, genau die welche sich auf die Verfassung im Fall der Krim berufen, sind die welche diese ignorieren, wenn es um die sogenannte Amtsenthebung von Präsident Janukowitsch geht. Eine Amtsenthebung ist laut Artikel 111 nur für Hochverrat vorgesehen und dann müssen 75 Prozent der Abgeordneten einer Absetzung zustimmen. Das war aber nicht der Fall, das vorgeschrieben Verfahren und auch die notwendige Mehrheit gab es nicht. Somit ist Janukowitsch immer noch der legitime Präsident und das Putsch-Regime völlig illegal. Alle Gesetze die dieses Regime verabschiedet sind ebenfalls illegal und die Wahlen vom 25. Mai auch. Aber mit diesem Artikel will ich auf etwas anderes hinweisen, nämlich auf die Kleine-Wiedervereinigung, als das Saarland mit einem Referendum entschied der Bundesrepublik Deutschland sich anzuschliessen.

    Wahlplakate für die Volksabstimmung im Saarland 1955

    Wir wissen mittlerweile, dass die westlichen Politiker Unabhängigkeits- erklärungen und Volksabstimmungen nach Belieben entweder als legal oder als illegal bezeichnen, je nach dem wie es in ihre geopolitische Strategie passt. Eine Bevölkerungsgruppe darf bestimmen was sie will, die andere nicht. Was hier vom Westen betrieben wird ist reine Willkür und die Anwendung von zweierlei Mass. Das geht natürlich nicht, denn man darf nicht gewissen Volksgruppen Rechte einräumen und anderen diese verweigern. Entweder darf niemand sich trennen und woanders sich anschliessen oder es dürfen alle das machen. Ist doch logisch.

    Ausserdem ist ein Referendum grundsätzlich nicht illegal. Wenn das Volk als der oberster Souverän gilt und alle Macht vom Volk ausgeht, wie es in den meisten Verfassungen auch steht, dann ist die Entscheidung einer Mehrheit bei einem Referendum immer legal und auch bindent. Niemand steht über dem Volk und kann dessen Mehrheitsentscheidung für ungültig erklären. Deshalb ist es völlig irrelevant was Washington, Brüssel oder Berlin will oder behauptet. Auch die EU, NATO oder UN haben nichts zu sagen. Diese Organisationen sind sowieso undemokratische Konstrukte. Niemand hat dessen Führung wählen können.

    Gab es jemals eine Wahl, wo man für den Präsidenten der Europäischen Kommission José Barroso, oder für NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, oder für UN-Generalsekretär Ban Ki-moon stimmen konnte? NEIN, GAB ES NICHT! Diese Typen wurden uns einfach vor die Nase gesetzt ohne uns zu fragen. Sie haben überhaupt kein legitimes Mandat, gehen aber her und diktieren den Staaten und im Falle der Krim der Bevölkerung was sie dürfen und nicht dürfen, was legal und illegal ist. Dabei sind sie selber illegal und haben nichts zu befehlen. Wieso stellt den kaum jemand diese Tatsache in Frage? Warum akzeptieren die Menschen im Westen sich von nicht gewählten Figuren kommandieren zu lassen?

    Barroso mit der EU bestimmt das, Rasmussen mit der NATO jenes und Ki-moon mit der UN wieder was anderes. Ist doch völlig bedutungslos was die befehlen. Schon gar nicht haben sie den Bewohnern der Krim etwas zu diktieren. Wenn 89 Prozent eine Trennung von der Ukraine wünschen und sich der Russischen Föderation anschliessen wollen, dann ist das so und Basta. Keiner hat das Recht über ihre Köpfe hinweg und gegen ihren Willen das Resultat des Referendum für illegal zu erklären und die Umsetzung zu verhindern. Wer das tut ist ein Antidemokrat, ein Verletzer des Selbstbestimmungsrecht der Völker und ein Feind der Menschheit.

    Aber kommen wir zurück zum Saarland und was dort passierte. Mit dem Ende des II. Weltkrieg wurde das Saarland vom Rest von Deutschland abgetrennt und ein Teil von Frankreich. Es war sogar so, Frankreich beabsichtigte ursprünglich, das gesamte linksrheinische Gebiet von Deutschland abzuspalten. Diese Pläne wurden jedoch auf den Aussenministerkonferenzen der Alliierten abgelehnt. Um es sich mit den Franzosen nicht zu verderben, gaben die USA jedoch ihre Zustimmung für eine Abtrennung des Saarlandes. Am 10. Juli 1945 rückten französische Besatzungstruppen in das Saarland ein und ersetzten die dortigen US-Einheiten.

    Die Franzosen haben damit ganz klar deutschen Boden annektiert, so wie die andere Nachbarstaaten im Osten deutsches Territorium sich einfach nahmen und die deutsche Bevölkerung vertrieben und zu Flüchtlingen machten. Das war der Preis für einen verlorenen Krieg. Der Sieger nimmt sich was er will und bestimmt die Regeln. Das ist dann kein Raubzug und keine Verletzung der "territorialen Integrität", von der die westlichen Politiker im Fall der Ukraine jetzt reden.

    Ende 1946 errichtete man eine Zollgrenze zum restlichen Deutschland. Kurze Zeit später wurde das Land zu einem französischen Protektorat mit einer eigenen Regierung und Verfassung. Die Präambel der Verfassung sah einen wirtschaftlichen Anschluss an Frankreich vor. Am 15. November 1947 wurde der französische Franc offizielles Zahlungsmittel, später wurden die französischen Münzen durch eigene „Saar-Franken“ ergänzt, die jedoch den analogen französischen Münzen genau glichen, und auch die Währungskonvergenz blieb bestehen. Im Juli 1948 erhielten alle Saarländer eine eigene Staatsangehörigkeit, sie wurden „Sarrois“.

    Nach anfänglicher Zustimmung der Bevölkerung zu dem neuen Status, stieg der Widerwille gegen die Regierung in den 1950er Jahren an. Parteien, die gegen eine Eigenstaatlichkeit eintraten – vor allem die grossen Parteien der Bundesrepublik – wurden nicht zugelassen. Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit wurde eingeschränkt. Die Saarregierung rechtfertigte diesen Schritt damit, dass ein Staat keiner Partei ein Betätigungsfeld bieten dürfe, die seine Existenz grundlegend ablehne. Interessant ist, ausgerechnet Konrad Adenauer war ein Befürworter der Abtrennung des Saarlandes, denn er wollte vor allem seine Projekte der Westbindung der BRD und der Aussöhnung mit Frankreich nicht zu gefährden.

    Für mich ist deshalb Adenauer der erste und grösste Verräter im Nachkriegsdeutschland. Er ist an allem schuld was danach geschah. Er ist für die Ost-West-Teilung verantwortlich, er hat die Wiederbewaffnung und die erneute Einführung militärischer Strukturen in der Bundesrepublik Deutschland betrieben, er hat Geheimverhandlungen mit der US-Regierung über die Aufstellung westdeutscher Streitkräfte geführt, er hat für den Eintritt der BRD in die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) (1952) und in die NATO (1955) gesorgt. Damit verbunden war die Gründung der Bundeswehr 1955.

    Die BRD hätte den Weg Österreichs einschlagen sollen, sich für neutral erklären, dann wären die Deutschen auch die Besatzer losgeworden wie Österreich und Deutschland einheitlich geblieben. Adenauer entschied aber, die BRD wird nicht neutral und so kam es wie es kam.

    Alles was danach in Ostdeutschland passierte war eine Reaktion darauf. Wenn Adenauer diese extreme Westanbindung, und auf Deutsch gesagt, Arschkriecherei gegenüber den Amerikanern, nicht betrieben hätte, wäre Deutschland nicht gespalten worden und die ganzen negativen Folgen nicht passiert. Dann wäre Deutschland nicht bis heute von über 70'000 US-Soldaten immer noch besetzt und hätte nicht komplett die Souveränität verloren. Adenauer war der Oberverräter an den Deutschen. Die Sowjetunion hat doch nur auf die Aggression des Westen reagiert, mit Warschauer-Pakt und anderen Massnahmen. Genau wie bei der sogenannten Kubakrise 1962.

    Es waren die Amerikaner die zuerst Atomraketen in der Türkei stationierten, um gegen die Sowjetunion einen Atomkrieg führen zu können. Moskau hat darauf reagieren müssen, mit der Entsendung von eigenen Raketen nach Kuba. Nur durch diese Gegendrohung wurde ein III. Weltkrieg verhindert und Washington von seinen Plänen abgehalten, einen atomaren Erstschlag durchzuführen. Diesen Teil der Geschichte wird uns natürlich nicht erzählt, sondern nur die einseitige Propagandalüge, der Russe war der Böse und hat zuerst angefangen. Ist doch nicht wahr. Diese Vergiftung und Lüge sitzt immer noch in den meisten Köpfen und erklärt das ständige Russland-Bashing.

    Wann wachen die Leute auf und erkennen, Amerika war nie unser Freund und Partner, das ist ein Märchen. Washington hat keine Freunde sondern nur Interessen. Washington benutzt nur seine angeblichen Alliierten für eigene Zwecke und die Europäer sind so saublöd es auch noch zu tun. Wir werden schon seit 100 Jahren voll verarscht, seit der Gründung der Federal Reserve Bank 1913, denn damit haben die Finanzverbrecher die Macht in den USA übernommen. Nur deshalb gab es den I. und den II. Weltkrieg und die völlige Zerstörung Deutschlands und Vernichtung der bisherigen europäischen Strukturen. Deutschland musste als "gefährlicher" Konkurrent ausgeschaltet werden und das ist ihnen gelungen.

    Schon wieder bin ich abgeschweift, aber diese geschichtlichen Hintergründe sind wichtig zu wissen. Zurück zum Saarland und die Relevanz was auf der Krim passiert. Am 23. Oktober 1955 fand ein Volksbefragung über die Zukunft des Landes statt. Die Saarländer hatten abzustimmen, ob das Saarland ein erstes "europäisches Territorium" werden sollte, quasi ein Pseudostaat als Standort für die europäischen Institutionen, die später die EU werden sollte. Die Bevölkerung stimmte mit 67,7 Prozent "Nein" und sprachen sich gegen das Saarstatut aus. Das Ergebnis der Abstimmung werteten die politisch Verantwortlichen in den beteiligten Regierungen als Wunsch der Saarländer, sich der Bundesrepublik anzuschliessen.

    Auf dem Stimmzettel vom 23. Oktober 1955 den die Saarländer anzukreuzen hatten stand nur eine Frage: "Billigen Sie das mit Zustimmung der Regierung des Saarlandes zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik am 23. Oktober 1954 vereinbarte Europäische Statut für das Saarland?" Rechts neben dem Text gab es zwei Kreise mit "Ja" und "Nein". Die Bevölkerung wurde gar nicht gefragt, wollen sie zur BRD gehören. Das Nein mit 67,7 Prozent wurde nur als "Ja" für einen Anschluss dann angenommen. Da hatte die Krimbevölkerung mehr Auswahl und wurde direkt gefragt, wollen sie zu Russland.

    Das Saarland wurde am 1. Januar 1957 als zehntes Bundesland in die Bundesrepublik Deutschland integriert (die sogenannte kleine Wiedervereinigung). Der Beitritt erfolgte wie später der der DDR nach dem Artikel 23 des Grundgesetzes alter Fassung. Warum erzähle ich das alles? Weil ich damit aufzeigen will, auch in Deutschland gab es ein Referendum und das Volk wurde gefragt wo sie hingehören wollen. In diesem Fall die Saarländer. Es wurden nicht die Franzosen gefragt, darf sich das Saarland der Kontrolle durch Paris entziehen. Es wurden auch nicht die Bürger Westdeutschlands gefragt, darf sich das Saarland anschliessen. Nein, nur die Saarländer selber haben über ihr Schicksal bestimmt. Genau so war es auch auf der Krim.

    Aber diesen Teil der deutschen Geschichte vergessen alle Politiker und auch die Medienfutzis, die jetzt laut über das Referendum auf der Krim herziehen und es als illegal bezeichnen. Dann war das Referendum im Saarland auch illegal und die BRD hat das Saarland "geraubt" und "annektiert", so wie man es Russland mit der Krim unterstellt. So gibt es viele Beispiele von Volksentscheide über eine Sezession und der Zugehörigkeit von Territorien, wo die Bevölkerung entschieden hat, wo wollen sie hingehören. Aber wie gesagt, der Westen wendet immer zweierlei Massstäbe an, je nach dem wie es gerade passt.

    Die Bevölkerung der Krim hat mit überwältigender Mehrheit entschieden sich von der Ukraine zu trennen und will den Anschluss mit Russland. Das hat die Welt zu akzeptieren, die Fakten sind geschaffen, Ende. Jedes weitere Herumgeschreie und Blödtun ist irrelevant und nur Schaumschlägerei, zeigt, der Westen ist ein schlechter Verlierer. Was will man den machen? Die Bevölkerung der Krim bestrafen, weil sie ihr Recht auf Selbstbestimmung ausgeübt haben? Ist doch absurd. Es kann eh nicht mehr zurückgedreht werden, also muss der Westen den Volksentscheid anerkennen und wieder zu normalen Verhältnissen mit Moskau zurückkehren. Alles andere ist Kriegstreiberei.

    Was ich an dieser ganzen Sache am schlimmsten finde ist, dass ausgerechnet der Schweizer Bundespräsident und OSZE-Vorsitzender Didier Burkhalter das Referendum auf der Krim für illegal bezeichnet. Wie geht das denn? Ein Mitglied der Schweizer Regierung, von dem Staat mit der Tradition der direkter Demokratie, wo alle paar Monate eine Volksabstimmung stattfindet, wo der Volkswille oberste Priorität hat, ausgerechnet Burkhalter meint ein Referendum sei illegal? Hat er sie noch alle? Dann sollte er als OSZE-Vorsitzender sich sowieso neutral verhalten und als Vermittler tätig sein. Burkhalter ist als Bundesrat völlig unakzeptabel und müsste sofort zurücktreten!

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Als das Saarland per Referendum zur BRD kam http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2xTkizNx9
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  9. #9
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    Montags-Demo 2

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen


    Liebe Grüße
    Immerhin hat sich die Menge verdoppelt!

    Hunderte protestieren gegen Establishment und "Mainstream-Medien"

    Am Potsdamer Platz in Berlin haben am Montag über 600 Menschen für eine "ehrliche Presse" und gegen eine nach Angaben der Veranstalter "tödliche Politik der Federal Reserve" protestiert. Damit haben sich die Teilnehmerzahlen im Vergleich zur Vorwoche, als sich rund 300 Menschen zu einer ähnlichen Kundgebung am Brandenburger Tor versammelt hatten, mehr als verdoppelt. Der umstrittene Ex-RBB-Moderator Ken Jebsen äußerte unter Applaus erneut heftige Kritik an Politik und Medien.

    Tenor: Den USA geht es im Ukraine-Konflikt hauptsächlich um ihre monetären Interessen, die deutsche Bundesregierung agiert als Marionette und wird dabei von den etablierten Medienanbietern unterstützt, die zum Teil Fehlinformationen verbreiten. Auf Protestbannern waren unter anderem Kapitalismus-Kritik und Aufrufe zum Frieden zu lesen. Nach Angaben der Organisatoren soll es künftig regelmäßig eine "Montagsdemo" geben, auch in zahlreichen anderen Städten sind vergleichbare Protestaktionen geplant.

    Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nach...nstream-medien
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  10. #10
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    Es gibt sie wieder, Montagsdemos !!!

    Diese Demos müssen solange weitergeführt und ausgeweitet werden, bis sich wirklich, wirklich mehr als nur "etwas" zum Positiven geändert hat!!!!!!! Wir sind der Staat!!!!!!!

    Am gestrigen Tage in Berlin und dem gesamten Vereinigtem Wirtschaftsgebiet, Montagsdemonstrationen. Klare Worte hier in Berlin auf dem Potsdamer Platz von Ken Jebsen. Themenschwerpunkt ist die Information, kollektives Bewußtsein (Schwarmintelligenz). Friedlich, ohne Kontra, für Gerechtigkeit, Ethik, Moral, Grundwerte, Menschen, Dezentralisierung, Adressenaustausch, unabhängig machen, weg vom pyramidalem System, weg von Massenmedien, weg vom “Glauben” an diese, hin zu alternativen und unabhängigen Medien. Eine knappe Stunde geballte Information… Danke für die Offenheit, für ein WIR…, Dank an Lars, den Veranstalter (Lars Mährholz)



    Quelle: http://netzwerkvolksentscheid.de/201...tsdamer-platz/
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