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Thema: Willy Wimmer

  1. #61
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    AW: Willy Wimmer

    KenFM am Set: Militärhafen Sewastopol




    Als Russland im Rahmen der Deutschen Wiedervereinigung aus der damaligen DDR sämtliche Truppen der Roten Armee abzog, ohne dass auch nur ein Schuss fiel, und parallel dazu sein Go gab, dass dieses Gesamtdeutschland Teil der NATO bleiben dürfe, gab es dafür nur eine Bedingung von Moskau: Diese NATO sollte sich „keinen Inch“ weiter Richtung Osten ausdehnen. Der damalige Außenminister Genscher versprach seinerzeit in Washington, sich an diesen Deal zu halten.

    Kaum war Deutschland vereint, begann die NATO ihr Versprechen zu brechen, und nahm umfangreiche Beitrittsgespräche mit ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes auf. Die sich damals im Zerfall befindende UdSSR wurde vom Westen chronisch und vorsätzlich über den Tisch gezogen. Die NATO bedankte sich für das Ende des Kalten Krieges, indem sie alles unternahm, um Russland militärisch einzukreisen. Das Ziel lag für jeden Geostrategen auf der Hand. Russland sollte von außen stranguliert werden, während man es von innen über von Geheimdiensten gesteuerte NGOs ins Chaos stürzen wollte.

    Mit dem Griff nach der Ukraine hatten die Militärs in Washington dann direkt die russische Grenze erreicht. Hier ging es ihnen vor allem um die Krim und den Seehafen Sewastopol. Sewastopol liegt am Schwarzen Meer und ist das ganze Jahr eisfrei. Von hieraus führen die russischen Handelsrouten Richtung Istanbul ins Mittelmeer, um z. B. den für Moskau strategisch ebenso wichtigen Seehafen Tartus in Syrien zu erreichen. Russland und Syrien pflegen seit Jahrzehnten ein partnerschaftliches Verhältnis.

    Mit dem verdeckten Griff der NATO nach Sewastopol reagierte Putin ähnlich wie seinerzeit JFK, als Russland über Kuba unmittelbar vor der amerikanischen Haustür sein militärisches Engagement verstärkte. Es kam zur Krim-Krise als Pendant zur damaligen Kuba-Krise.

    KenFM war im April 2017 rund 13 Tage auf der Krim, um sich das „Kriegsgebiet“ anzusehen und zu überprüfen, wie es den Minderheiten im Land seit der Abspaltung von Kiew ergangen ist. Werden sie, wie in den Westmedien stets behauptet, wirklich unterdrückt?

    Das genaue Gegenteil ist der Fall. Wir sprachen mit Krim-Deutschen, Krim-Tataren, Vertretern der griechischen und armenischen sowie jüdischen Minderheiten. Sie alle werden seit der Unabhängigkeit der Krim von Moskau besonders gefördert. Politisch, als auch was ihr kulturelles Leben angeht. Zum Ende unserer Rundreise, bei der wir zahlreiche Einzelgespräche mit Presse, Politik und ganz normalen Bürgern überall im Land führen konnten, ohne dass man uns einen „Wachhund“ zur Seite gestellt hätte, besuchten wir den Seehafen Sewastopol. Es wurde uns gestattet, auch im militärischen Teil frei zu drehen. In der ehemaligen UdSSR brauchte man für das Betreten der Hafenstadt Sewastopol noch eine Sondergenehmigung. Seit der Krim-Krise hat keine westliches TV-Team den Militärhafen auf der Krim ablichten dürfen.

    Im Gespräch mit Willy Wimmer, Staatssekretär a. D., sprechen wir vor historischer Kulisse über den Status quo auf der Krim und wohin uns die Politik der NATO aktuell geführt hat. Ist der "Kalte Krieg" zurück? Wenn ja, wer profitiert, wer zahlt den Preis und vor allem, wer dreht weiter an der Eskalationsschraube auf europäischem Boden?

    Inhaltsübersicht:

    00:02:11 Sevastopol: historische und politische Bedeutung des Hafens, das EU-Assoziierungsabkommen und die strategische Absicht des Westens und der NATO

    00:12:55 Deutsch-Russische Geschichte: vom Versailler Vertrag zur deutschen Wiedervereinigung und Brüssels EU-Politik

    00:16:52 Perspektive Dritter Weltkrieg: „Niemand wäre sicher.“

    00:21:42 Politische Balance damals und heute: Vom Antagonismus des Kalten Krieges zur NATO-Diktatur

    00:24:38 Bundestagswahl 2017: Welche Politiker genießen heute noch Glaubwürdigkeit?

    +++

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    LG

  2. #62
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    AW: Willy Wimmer

    Willy Wimmer zu NRW-Wahlen: „Eine Wahl von strategischer Bedeutung“

    Der CDU-Politiker Willy Wimmer spricht mit RT Deutsch über die Bedeutung der Landtagswahlen in NRW. Sowohl für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, der im bevölkerungsreichsten Bundesland seinen Wahlkreis hat, als auch für den CDU-Spitzenkandidaten Armin Laschet kann diese Wahl über die politische Zukunft bestimmen, so der ehemalige Staatssekretär für Verteidigung.

    lg

  3. #63
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    AW: Willy Wimmer

    Offener Brief an Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen – von Willy Wimmer

    Epoch Times18. May 2017 http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2121582.html

    Willy Wimmer, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.: „Sie äußern sich gewohnt schnoddrig über die Wehrmacht und ich habe vor wenigen Tagen auf der Krim bei dem Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs unweit von Sewastopol ''Wehrmacht'' sehen können"



    Sehr verehrte Frau Bundesministerin,
    Sie äußern sich seit einigen Wochen in Zusammenhang mit der ehemaligen Deutschen Wehrmacht und man wird den Eindruck nicht los, dass diese Tiraden von anderem ablenken sollen. Die Ernsthaftigkeit in der Auseinandersetzung zu diesem Thema war jedenfalls den meisten Ihrer Amtsvorgänger, die sich den damit verbundenen Fragen gestellt haben, im Gegensatz zu Ihnen nicht abzusprechen.

    Ja, es ist zutreffend, dass die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht dem Zweiten Weltkrieg ein Ende gesetzt hat und sich zahlreiche Spitzenvertreter der Wehrmacht vor den Kriegsverbrecher-Tribunalen der Alliierten in Nürnberg haben verantworten müssen, mit allen sich daraus ergebenen Folgen. Es gab Konsequenzen aus diesen Verfahren und diese finden sich in der Charta der Vereinten Nationen und den Bestimmungen über das Gewaltmonopol des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen wieder. Danach sollte es nie wieder einen Krieg wie den des Zweiten Weltkrieges geben. Das auf einem Kontinent, der seit dem Dreißigjährigen Krieg, den Napoleonischen Kriegen, dem Ersten Weltkrieg und zahlreichen anderen weltkriegsähnlichen Kriegen verheert worden war.

    Der Aufbau der Bundeswehr und die Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland in der NATO wäre ohne diese rechtliche Einbindung in die von der Charta der Vereinten Nationen legitimierte Völkerrechtsordnung überhaupt nicht möglich gewesen. Nur so konnte der Deutsche Bundestag der Mitgliedschaft in der NATO in der einzig zulässigen Form einer Verteidigungsallianz entsprechend der Charta der Vereinten Nationen zustimmen.

    Sie wissen selbst, dass der von der NATO bestimmte Westen die entsprechenden Grundsätze der sogenannten Charta von Paris aus dem November 1990 schmählich verraten und über die von der Charta der Vereinten Nationen nicht legitimierte Selbstermächtigung beim ordinären Angriffskrieg im April 1999 gegen die Bundesrepublik Jugoslawien nicht nur alles unternommen hat, die Charta der Vereinten Nationen zu zerstören, sondern aus der NATO eine weltweit einsetzbare Angriffsformation zu machen. Von den Konsequenzen der Nürnberger Prozesse keine Spur.


    Wenn Sie sich der Mühe unterziehen sollten und die Direktiven des jeweiligen amerikanischen Präsidenten zur Nationalen Sicherheit und einem möglichen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten jenseits der allein zulässigen Legitimation durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen lesen, dann müsste Ihnen völkerrechtlich gesehen „schummerich“ werden. Was unterscheidet die faktische Selbstlegitimation des amerikanischen Präsidenten zum Kriegseintritt eigentlich von den rechtlich begründeten Vorwürfen gegen Führungspersönlichkeiten der Deutschen Wehrmacht vor den Nürnberger Tribunalen? Man kann sich von der Wehrmacht so distanzieren, wie man will. Dann sollten Sie die Bundeswehr, alleine schon mit dem Blick auf das eigene Grundgesetz ausschließlich nach der Charta der Vereinten Nationen und dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zu dem Verteidigungsbündnis NATO, das es heute nicht mehr gibt, führen. Sonst bewegen Sie sich näher an den Kriterien, die einen in Nürnberg auf die Anklagebank brachten, als uns allen lieb sein kann.

    Das zeigt sich doch in diesen Tagen in besonderer Weise. Es sind doch rechtliche Formelkompromisse, die eine Scheinlegitimation für die deutschen Tornados in der Türkei liefern. Weder die eigene Verfassung noch die Charta der Vereinten Nationen noch Beschlüsse des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen legitimieren diesen Einsatz. Wenn jetzt wegen intransingenten türkischen Verhaltens die deutschen Tornados aus der Türkei abgezogen werden, gibt es in Übereinstimmung mit der nationalen und internationalen Rechtsordnung, die uns doch von der Wehrmacht angeblich unterscheiden soll, nur ein zulässiges Ziel: die Fliegerhorste in der Heimat. Nein, man spricht außerhalb des NATO-Gebietes von Jordanien. Dann ist es eben für die Bundeswehr morgen nach Ansicht unserer Partner der Einsatz in Korea.

    Sie lassen sich da auf etwas ein, das weder in der Verfassung noch in den Nürnberger Kriterien eine irgendwie geartete Legitimation findet. Aber das hat Ihnen die Bundeskanzlerin mit Ihren eigenmächtigen Entscheidungen aus dem September 2015 bestens vorgemacht. Sie äußern sich gewohnt schnoddrig über die Wehrmacht und ich habe vor wenigen Tagen auf der Krim bei dem Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs unweit von Sewastopol „Wehrmacht“ sehen können. In einem Tal von fast überirdischer Schönheit sind dort gut fünfundzwanzigtausend Soldaten der Wehrmacht zur letzten Ruhe gebettet worden. Das in einem Land, das wie kein anderes unter dem Krieg gelitten hatte. Fast täglich werden verstorbene deutsche Soldaten wegen der regen Bautätigkeit auf der Krim bei den Arbeiten an den Baustellen gefunden und sie sollen ihre letzte Ruhe finden. Das geht aber nicht, weil die zuständigen deutschen Behörden die Zusammenarbeit zwecks notwendiger Identifikation verweigern.

    Unsrer Soldaten können nicht beigesetzt werden, weil die Heimat sie im Stich läßt. Ich habe deshalb sofort nach meiner Rückkehr den Herrn Bundespräsidenten informiert. Sie sollten nicht annehmen, dass ich eine Antwort erhalten habe. Haben Sie sich bei Ihren Aussagen zur „Wehrmacht“ eigentlich einmal gefragt, was die Angehörigen der deutschen Streitkräfte heute empfinden, wenn sie von diesem Verhalten ihres Staates gegen gefallene deutsche Soldaten erfahren? Ich habe vor Jahren einen Gefallenen-Austausch zwischen Israel und dem Iran in die Wege leiten können und den Abschluss sichergestellt. Man lässt keine gefallenen Soldaten zurück.

    Sie können sich weiter über die „Wehrmacht“ äußern. Dann müssen Sie aus den Protokollen der Bundesregierung aber auch die grandiose letzte Rede des verstorbenen Präsidenten der Französischen Republik, Herrn Mitterrand, im Berliner Schauspielhaus auf Einladung des Bundeskanzlers, Herrn Dr. Helmut Kohl, löschen lassen. Es war gerade in dieser Rede kurz vor seinem Tod, in der sich der französische Präsident mit Respekt über die Armee und die Soldaten seines Gegners im Zweiten Weltkrieg geäußert und seine Achtung öffentlich gemacht hatte.

    Wir haben, auch und gerade als bewusst gewollte Konsequenz aus Versailles 1919 als Nation einen Weg nehmen müssen, zu dem Teile der Reichswehr-Führung im Januar 1933 einen mehr als verhängnisvollen Beitrag geliefert haben. Noch nach der Wiedervereinigung unseres Landes 1990 haben Gruppen des Bundeswehr-Establishments versucht, an bestimmte Teile des historischen Armee-Verständnisses aus ihrer Sicht anzuknüpfen. Diese Tendenzen sind weiter offenkundig und erscheinen wegen 1933 wie unter einem Brennglas. Wie man sich diesen Fragen auch nähern kann, hat das epochale amerikanische Weltkriegs-Epos „Band of Brothers“ deutlich gemacht. Dort lässt der amerikanische Kriegsgegner ehrenhaft und ohne jeden Beigeschmack einen deutschen General Worte an seine, die deutschen Soldaten, richten.

    Von einer solchen Haltung, sehr verehrte Frau Bundesministerin, sind Sie zu weit entfernt. Da Sie sich in der bei Ihnen gewohnten Weise zu diesen Fragen zunächst öffentlich geäußert haben, behalte ich mir diese Möglichkeit in Zusammenhang mit diesen Anmerkungen zu Ihrem Verhalten ebenfalls vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    Willy Wimmer
    Staatssekretär des Bundesministers der
    Verteidigung a.D.

    Quelle: World Economy
    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


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  4. #64
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    Mutti wird es schon richten! - Die Erfüllungsgehilfin und ihre Hofjournalisten

    Stefan Kornelius von der Süddeutschen sieht in Angela Merkel und ihrer transatlantischen Fixierung die Rettung der Welt. Tatsächlich werden kommende Generationen die Folgen ihrer heutigen Politik ausbaden müssen.

    von Willy Wimmer und Wolfgang Effenberger
    Am Sonntag, dem 28. Mai 2017, heizte Angela Merkel in einem Münchner Bierzelt ihrer vor Maßkrügen sitzenden und von Blasmusik eingerahmten Glaubensgemeinde so richtig ein:
    Die Zeiten, in den wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei, […] und deshalb kann ich nur sagen, wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen.
    Die Folgen dieses sicherlich nicht gedankenlos hingeworfenen Bierzelt-Satzes sind für Europa nicht abzusehen.
    Die auf den öffentlichen Kampf gegen Trump eingeschworenen US-Mainstream-Medien nahmen Merkels Äußerung dankbar auf und begrüßten sie als eine Art Fanfarenstoß zur Rettung der westlichen Welt. Mit derartigem Auftrieb unter den Flügeln schraubte sich Stefan Kornelius in der Süddeutschen Zeitung mit seinem Kommentar "Merkels Weltenplan" wie einst Ikarus in hymnische Höhen. Dem Licht der Wahrheit halten seine Flügel aber nicht stand.
    Für Kornelius ist das transatlantische Verhältnis in einem Ausmaß erschüttert, "wie es nicht mal die Enthüllungen Edward Snowdens vermocht hatten".

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/51951...schon-richten/
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  5. #65
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    Zum Einreiseverbot, das Kiew gegen mich verhängt hat

    Bei uns gibt es ein schönes Lied zu Karneval: "Nur einmal im Jahr ist Karneval, Karneval am Rhein". Scheinbar ist der jetzt auch in Kiew und zwar immer. Fünf Jahre Einreiseverbot für Kiew ist schlimmer als fünf Jahre Knast.

    Allerdings ist das auch eine lebensverlängernde Maßnahme. Wenn es fünf Jahre für jeden Besuch der Krim gibt, dann muss ich schnell wieder auf die Krim fahren, um die nächsten fünf Jahre zu kassieren. Die kann ich dann ableben. Eigentlich eine gute Idee, abgesehen davon, dass Kiew damit am Tage der Visa-Vereinbarung mit der Europäischen Union genau diese Visa-Vereinbarung gebrochen hat. So ist das Poroschenko-Kiew eben. Rechtsbruch, dass es nur so kracht. Macht nichts, denn von McCain über Soros bis Merkel gibt es Schützenhilfe. Mit einem hat man aber nicht gerechnet: wer Russland besuchen will, der beantragt auch in Zukunft seine Einreise in Moskau. Werde ich auch machen, denn die Krim ist Spitze, weil Russland.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...inreiseverbot/
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  6. #66
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    AW: Willy Wimmer

    Willy Wimmer zu Sanktionen: „Hündische Vasallentreue der EU gegenüber USA“



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  7. #67
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    Leben wie Macron in Frankreich: mit Volldampf in westeuropäische Schein-Demokratie

    Warnungen vor dem Zerfall der Europäischen Union sind wohlfeil. Warum sollte deshalb nicht die jüngste Warnung vor dem Zerfall der Europäischen Union vom frisch gewählten Präsidenten der Französischen Republik, Herrn Macron, kommen.

    Das ist aus zwei Gründen etwas, das "besonders" genannt werden muss. Bisher stammten Warnungen dieser Art von den Amtsinhabern in Europa,die uns seit der Lehman Brothers-Pleite in Europa in die heutige Lage erst hineingebracht haben. Die ganze Dimension der Fehlleistungen dieser Amtsinhaber kann man in einem Aspekt der sogenannten "politischen Kultur" ermessen. Es scheint völlig ausgeschlossen zu sein, diese Amtsinhaber mit den verfassungsmäßig vorgesehenen Methoden aus dem Amt zu entfernen, wenn sie die verfassungsmäßige Struktur des eigenen Landes oder die Grundlagen des europäischen Zusammenlebens außer Kraft gesetzt hatten.

    Ein Musterbeispiel dafür ist die deutsche Bundeskanzlerin Merkel. Die eigenmächtigen Entscheidungen über die millionenfache Migration nach Deutschland und Europa sind nur mit den Worten des Ministerpräsidenten Horst Seehofer aus München von "Unrechtsstaat" bis hin zum staatlichen Kontrollverlust, wie es in Zeiten des internationalen Terrorismus andere beschrieben haben, zu klassifizieren. Konsequenzen für diesen "Putsch von oben"? Selbst die Aufgabe des eigenen Heimatlandes scheint zwischen Rostock und Überlingen die wenigsten Menschen zu stören.

    Was bedeuten heute noch Wahlen für Parlamente?

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/kommentar...isiert-macron/
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  8. #68
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    G20 in Hamburg: Give Trump a Chance!

    Schon im US-Präsidentschafts-Wahlkampf ließ sich der jetzige amerikanische Präsident Donald Trump mit einer Klage vernehmen. Die Vereinigten Staaten wären überall auf dem Globus in Kriege verwickelt, aber nirgendwo sei ein Sieg zu verzeichnen. Dauerkrieg als Dauerzustand.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/kommentar...urg-kommentar/
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  9. #69
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    „Hamburg Hell“

    Hamburg zahlt als Stadt einen hohen Preis für das Treffen der Staats-und Regierungschefs aus der Riege der G20. Dennoch war dieser Preis es wert. Alleine deshalb, weil sich zwei Präsidenten getroffen haben.

    Wenn dieses Treffen nicht zustande gekommen wäre, dürfte an diesem Wochenende der weitere Weg der Welt weniger klar sein. Präsident Trump und Präsident Putin haben beide all diejenigen nicht enttäuscht, die beide — aus den unterschiedlichsten Gründen — nicht abgeschrieben hatten.

    Die freundliche und überlange Begegnung in kleinem Kreis hat der Welt das dringend erforderliche Signal gegeben. Statt eine Krise nach der anderen anzuhäufen, konnte ein Waffenstillstand in einem syrischen Kriegsgebiet nach der Begegnung verkündet werden. Die Welt erfuhr auch, worüber insgesamt gesprochen wurde. Alle Themen waren für den weiteren Fortgang einer auf Frieden angewiesenen Welt existentiell. Natürlich kommt es darauf an, was jetzt folgt und war auch authentisch aus den Gesprächen das Licht der Öffentlichkeit erreicht. Beide haben zum Ausdruck gebracht, den Hamburger Gesprächsfaden bald wieder aufzunehmen.

    Die dunklen Rauschschwaden, die durch die Bürgerkriegsformationen verursacht wurden, waren in gewisser Weise die Fortsetzung der Washingtoner Versuche, alles zu hintertreiben, was auf ein Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Trump hinauslaufen würde. Das wird Präsident Trump besonders hart treffen, wenn er wieder in Washington angekommen sein sollte. Es geht um die amerikanische Globaldominanz im Modell von McCain bis Clinton. Warum sollen diese Kräfte aufstecken, nur weil der gewählte Präsident Trump es nicht zum globalen "high noon" kommen lassen will?

    Bei denen, die für die Krawalle die ausschließliche und alleinige Verantwortung für die zahlreichen Verletzten und den gewaltigen Sachschaden tragen, fiel etwas auf und das mit großem Gewicht.
    Der Kampfruf schien sich an das anzulehnen, was die Welt über die Migrationskrise seit Jahren hört: "no borders, no nation…." und diese Kampfrufe stammen ausnahmslos aus dem Werkzeugkasten bestimmter amerikanischer Kreise. Kreise wohlgemerkt, die unmittelbar nach der Wahl von Präsident Trump sich in Washington zusammengefunden hatten. Dabei wurde der Schlachtplan der Vernichtung von Präsident Trump beschlossen. Inklusive der Ankündigung über den Auftritt des Bürgermeister von New York wurde diese inneramerikanische Auseinandersetzung auf Hamburgs Straßen ausgetragen.

    Im Übrigen durch Kampfverbände europäischer Herkunft. Merkwürdig dürfte dabei die Unwissenheit des deutschen Innenministers über diese Kampfverbände auf unserem Staatsgebiet sein. In einer Zeit, in der die Staatsbürger mehr und mehr ihre angestammten demokratischen Rechte durch die Bundesregierung entzogen bekommen, weiß dieser Innenminister nichts von tausenden Straßenkämpfern oder sagt uns nichts davon. Das entspricht der Haltung der Bundesregierung, dem deutschen Volk vorzuenthalten, welche Schleuser und internationalen Netzwerke hinter der Migrationsentwicklung stehen. Ist das eine neue Form von "deutscher Staatsraison", auf die diese Bundesregierung festgelegt ist? Das wird sich spätestens dann weisen, wenn der für Syrien festgelegte Waffenstillstand im Westen dieses Landes in Kraft tritt und auch hält. Hamburg lässt die Bilder des Besuches von Präsident Trump am Tag zuvor in Warschau zum Glück in den Hintergrund treten. An was wollte man in Warschau mit diesem Besuch eigentlich anknüpfen, an
    Marschall Pilsudzki etwa? Polen hat mit Johannes Paul II., Lech Walesa und der Solidarität-Gewerkschaft Europa die Hoffnung für die Zukunft gegeben, gemeinsam mit Ungarn.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...mer-kommentar/
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    High noon in Washington

    In London dürften die Buchmacher Wetten annehmen. Wetten darauf, ob am nächsten Morgen die Sonne aufgeht oder Donald Trump noch Präsident seines Heimatlandes ist.

    Wenn Hillary Clinton oder John McCain amerikanische Präsidentin oder Präsident sein würden, könnte man getrost darauf wetten, dass am nächsten Morgen die Sonne nicht aufgehen würde, weil wir uns im Atomkrieg befinden würden. Mit Donald Trump ist zwar eine Menge los, aber mit ihm haben wir wenigstens eine Chance.
    In Washington ist der Selbstzerstörungsmodus eingeschaltet.

    Die Wahl von Herrn Präsidenten Trump hat der Welt ein "Aha-Erlebnis" beschert und den vorhandenen Staats- und Regierungschefs die seltene Gelegenheit, am lebenden Objekt festzustellen, wie man fertiggemacht wird und wie die Riemen auf Krieg umgelegt werden.
    Das hat beileibe als amerikanische Vorgehensweise gegen Spitzenpersönlichkeiten anderer Staaten und das "Vogelfrei-Schalten" fremder Gesellschaften nicht mit Kaiser Wilhelm II. angefangen. Zunächst hatte man innenpolitisch oder in Havanna trainiert. Der letzte, der so aufs Korn genommen worden ist, war der russische Präsident Putin. Es schien vor gut drei Jahren nur eine Frage der Zeit zu sein, die Schrauben weiter anzuziehen.
    Man hat global überzogen und richtet sich jetzt gegen sich selbst.

    Um die Dimension dessen, was derzeit in Amerika abläuft beurteilen zu können, muss man CNN und BBC im Dauerbetrieb einschalten. Das Staccato der Vorwurfs-Schleudern kannte man bislang nur gegen Präsident Milosevic oder Saddam Hussein. Das richtet sich jetzt gegen den eigenen Präsidenten, der die Chuzpe hat, sich nicht fertigmachen zu lassen. Noch nicht, auch wenn die Einschläge sich schon verdächtig nahe vernehmen lassen.


    Herr Trump muss entweder eine ungeahnte Fähigkeit haben, Dinge hinzunehmen oder die Unterstützungslinien in den USA beschränken sich nicht auf Herrn Shannon und andere. Oder beides. Dem entsprechen die Beurteilungen zum Zeitpunkt der Wahl. Seinerzeit scheint wohl alles bis zu einem Bürgerkrieg durchgespielt worden zu sein. Der schien an zwei Klippen nicht vorbei zu kommen: der hohe Bewaffnungsgrad der amerikanischen Bevölkerung und der Einschätzung, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen nicht aufeinander schießen würden. Die Dimension des Risses, der durch die USA geht, wird in dem von der Presse wiedergegebenen Magnaten-Treffen wenige Tage nach der Wahl unter Beisitz von Herrn Soros deutlich. Hat man in Kiew und anderswo farbig revolutioniert, um die perfektionierten Fähigkeiten im eigenen Land umzusetzen?

    Die Schrauben der Skandalisierung drehen sich immer schneller.

    Die richtig schweren Schläge kommen aus London. Das muß jeder Betrachter feststellen. Es ging über nachrichtendienstliche Schienen, die London als Knotenpunkt hatten, gegen den frisch gewählten Präsidenten Donald Trump los. Das waren Schmutzkübel der besonderen Art, die kein Normalo überlebt haben würde. Sie reichten in USA dazu, ein Verschwörungsklima herzustellen, in dem der Böse von vornherein feststand. Das ist eigentlich kein Wunder, denn die amerikanische Ansicht, die Welt würde ohnehin nach der amerikanischen Pfeife tanzen, wird nun einmal herausgefordert. Mehr spielerisch heutzutage sogar in Berlin, aber ernsthaft in Moskau.


    Das alles findet in einer "Entfremdungs-Orgie" statt, denn Moskau spielt nach den international akzeptierten Regeln, während die USA in den letzten Jahrzehnten versuchten, eine "globale lex americana" zu etablieren. In diesem Punkt setzt die parteiübergreifende Establishment-Politmafia in Washington gegen Präsident Trump an. Sie sehen ihre Kriegs-Felle den Bach runter gehen, wenn Trump anfangen sollte, nach den völkerrechtlich akzeptierenden Regeln vorzugehen. Etwas anderes kann man sich gegenüber Berlin zwar immer, gegenüber Moskau aber in keinem Fall vorstellen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...ampf-um-macht/
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