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Thema: Diverse Themen

  1. #1
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    Diverse Themen

    Chip, chip, hurra!

    ELGA passé? Guten Morgen Österreich – Willkommen in Orwell 2.0

    Eigentlich ist es schon viel zu spät, um noch Artikel zu schreiben. Ausserdem wollte ich das Thema ohnehin in einer ausführlichen Abhandlung zur Sprache bringen. Diese Neuigkeit ist indes aber leider viel zu brisant, um sie bloss in den Aktuelles-Strang zu hängen.
    In Österreich hat der Direktor des Hartmannspitals in Wien und Abgeordnete Marcus Franz per Kommentar im Internet lautstark verkündet, dass es allerhöchste Zeit für die ‘Chip-Lösung’ wäre, womit er meint, jedem Bürger einen RFID-Chip (Radio-Frequency-Identification) zu implantieren. Natürlich nur zur ‘medizinischen Überwachung’ – genau!

    [...]
    Die einzig wirklich sinnvolle ELGA wird es nämlich erst dann geben können, wenn sie in Form eines implantierbaren Chips, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind, für die breite Masse zur Verfügung steht. Das invasive Einsetzen von elektronischen Chips klingt ein bisschen nach Science-Fiction-Film, ist aber in Teilbereichen der Medizin schon längst Realität: Spezielle Mini-Speicher, die in Menschen implantiert werden, gibt es bereits in Herzschrittmachern oder in bestimmten Blutzuckermessgeräten…
    [...]
    Wenn wir die Vorteile der IT für eine gute und moderne Medizin und vor allem für eine rasche Verfügbarkeit von medizinischen Daten in Notfallsituationen nutzen wollen, dann ist die rasche Entwicklung von solchen in den Körper einsetzbaren „Chips für Alle“ zweifellos eine Notwendigkeit.
    [Anm. Dude: Machiavelli lässt grüssen...]
    [...]
    ELGA in der aktuellen Form wird jedenfalls kaum jemandem nützen und letztlich sehr viel Geld kosten. Nämlich genau jenes Geld, das uns eines Tages zur Umsetzung der Chip-Lösung fehlen wird.
    NR-Abgeordneter M. Franz: Ein Daten-Chip für jeden! (ortneronline.at)
    Natürlich wird in obigem Pamphlet – aus der Feder des geheiligten RFID-Franz – das Implantant in den höchsten Tönen gepriesen, wie überaus vorteilhaft und nützlich es denn sei, weil…
    [...]
    Niemand kann den Chip zu Hause vergessen oder verlieren, der Chip kann nicht gestohlen werden, Missbrauch ist ausgeschlossen und jeder Mensch hat alle seine wichtigen [...] Daten immer und überall bei sich – ohne dass er sich noch besonders darum kümmern muss.
    [...]
    Selbstverständlich ist das absolut und garantiert ausgeschlossen, Herr Hohepriester Franz. Es gibt ja schliesslich Missbrauch auch in keinerlei Bereichen auf Erden – und schon gar nicht in den geheiligten Katakomben der Götter in Weiss in den erhabenen Hallen der Schulmedizin und unter dem allweisen Szepter der gut gesponserten Wissenschaftler (und PR/Marketinggurus) der Pharmamafia – oder kurz gesagt: Der Krankheitsindustrie.
    Und dass die Zahl chronischer Erkrankungen ebenso schön steigt, wie die Zahlungen der kranken Kassen an die Krankheitsindustrie, ist ja bloss Zufall und sowieso das einzig richtige, denn nur mittels einseitiger Symptombehandlungsmechanismen kann wahre Gesundheit durch ganzheitliche Ursacheneruierung im Krankheitsfalle verhindert werden – damit die Wirtschaft auch sicher wächst und floriert und die Zinsen und Zinseszinsen auch fürderhin brav gezahlt werden können! Genau!
    Die geheiligte Durchlauchtheit Dr. Franz versäumt natürlich auch nicht, darauf hinzuweisen, dass ein Chip-Obligatorium letztlich umbedingt umzusetzen sei, sodass…
    [...]
    man sich der Frage „Chip rein oder nein“ also bald nicht mehr wird entziehen können.
    [...]
    Gratulation zu diesem propagandistischen Bravourstück, werter Herr NR Franz.
    Auch wenn diese Entwicklung in Richtung ‘Mark of the Beastschon lange absehbar ist, wird einem bei diesem neuerlichen Vorstoss, insbesondere aufgrund der mitschwingenden Überzeugtheit des Weisskittels Franz, beinah schummrig.
    Die österreichische Krone-Zeitung, setzt übrigens noch einen drauf, und macht mal locker-flockig ne kleine Umfrage:
    Abstimmung in der Infobox: Implantierter Daten-Chip für jeden - gute Idee?
    Immerhin 18,4% der Umfrage-Teilnehmer finden Ja.
    Das verpflichtet zu Dank an die anderen 81.6%!
    Lobenswerterweise muss der Krone (als auch den anderen Kopierpasteten) zwar angerechnet werden, dass sie Franz’ Parteikollegin Karthrin Nachbaur mit einem Hinweis auf den gläsernen Bürger zitiert, wobei das ganze gleich folgend wieder mit Abwiegelungen und Beschwichtigungen aus gleichem Munde schöngeredet bzw. relativiert wird, um danach auf GPS in Autos (die sowieso heute schon etliche Chips drin haben, und damit mein ich nicht nur das mitgeführte Schmerzphon…) abzulenken.
    Auch bei futurezone.at werden die “vielen Vorteile” dieses Allheilsversprechen gepriesen. Der Artikel ist auch weitgehend eine Kopie von der Krone – die im übrigen ihren Artikel weitgehend von nachrichten.at abgeschrieben bzw kopierpastiert hat (zumindest wenn die angebenen Publikationsdaten stimmen).
    Tacheles spricht dafür KlagemauerTV!




    Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/201...in-orwell-2-0/
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  2. #2
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    Der Bluff mit der Vorratsdatenspeicherung

    (1.7.2014) Als gemeldet wurde, dass der österreichische Verfassungsgerichtshof die Vorratsdatenspeicherung aufhebt, jubelten DatenschützerInnen und PolitikerInnen, vom Justizminister mal abgesehen. Ein Wermutstropfen war jedoch, dass niemand als nächsten Schritt verkündete, dass auch NSA sagen muss, wer VDS sagt, und dass weiterhin gespeichert werden soll, wie sich inzwischen herausgestellt hat. "Es muss geklärt werden, ob ausländische Nachrichtendienste Datensätze erhalten haben. Dann könnte die Republik nicht einmal die Löschung der bereits erfassten Daten garantieren," ist ein berechtigter Einwand des Abgeordneten Gerhard Deimek (FPÖ), der auch darauf hinweist, dass weiter Daten gespeichert werden, nicht mehr sechs Monate lang, aber immerhin noch für drei Monate.

    weiter hier: http://www.ceiberweiber.at/index.php...ticles&id=3052

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  3. #3
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    Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

    Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

    Sehr geehrte Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek. Den Medien war zu entnehmen, dass Sie in den vergangenen Tagen Opfer einer üblen Hassattacke im Internet geworden sind, der ORF-Journalist Armin Wolf sprach gar vom „schlimmsten Onlinemobbing, das ich je erlebt habe“ und dürfte damit wohl recht haben. Wer je Gegenstand eines derartigen Shitstorms war, der weiß: Das ist nicht wirklich lustig. Auch Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen. Zu hoffen ist deshalb, dass sich die Justiz all jene vorknöpft, die Sie im Zuge dieser Ereignisse bedroht haben oder sonst wie die scheinbare Anonymität des Internets für deliktisches Verhalten genutzt haben; schon der längst überfälligen generalpräventiven Wirkung halber.

    Dass Sie derart exzessiv angegriffen worden sind, ist umso bedauerlicher, als Ihnen der Wähler in der Causa Bundeshymne, die jenen Shitstorm ja ausgelöst hat, doch durchaus zu Dank verpflichtet ist. Denn indem Sie sich auf Facebook mit einem Taferl, auf dem der gültige Text der Bundeshymne – also der mit den Töchtern – abbilden ließen und dies ausdrücklich als „Lernhilfe für Andreas Gabalier“ bezeichneten, der in Spielberg die töchterlose alte Hymne gesungen hatte, zeigten Sie, verehrte Frau Bundesministerin, uns für kurze Zeit, was Politiker uns sonst fast nie zeigen: Ihr wahres Gesicht.
    Es ist dies das Gesicht einer Lehrerin, die einem Staatsbürger – Herrn Gabalier –, der mit seinen Steuern deren komfortables Gehalt finanziert, in der Pose des Pädagogen nahelegt, wie er sich korrekterweise zu verhalten hat. Einem Staatsbürger, der sich völlig gesetzeskonform verhält – schließlich kann auf einer privaten Party jeder singen, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, und sei es im Bedarfsfall die „Kaiserhymne“ oder die „Internationale“ – aber halt offenbar einen anderen Text präferiert als Sie und das Sie umgebende politisch-mediale Establishment. Ihr Bild mit seinem lehrerhaften Gestus beschreibt auf der Ebene der Symbole hervorragend, was nicht wenige Menschen in diesem Lande zunehmend als Zumutung empfinden: dass ihnen die politische Klasse nicht nur das Einhalten der Gesetze abverlangt, was ja o.k. ist, sondern sie mal mehr und mal weniger subtil bedrängt, sich so zu verhalten, zu artikulieren und benehmen, wie es den Vorstellungen dieser Klasse von einem guten Untertanen entspricht. Auch das ist eine Art Mobbing, von oben nach unten halt.
    Zu befürchten ist: Solange wir nicht alle und ausnahmslos nicht rauchende, nicht trinkende, Fett und Zucker meidende, auf ausreichend Sport achtende, unsere politischen Ansichten aus dem politisch korrekten öffentlich-rechtlichen und GIS-zwangsfinanzierten TV beziehenden, über Kulturbereicherung aller Art vorbehaltlos entzückte, noch vorbehaltloser an die allein seligmachende Kraft der EU glaubende Untertanen werden, die mit größter Genugtuung die Hälfte ihres Einkommens an einen Staatsapparat abliefern, der ihre sanfte, aber entschlossene Umerziehung betreibt, bis sie endlich Gendern als Lieblingshobby betreiben und vor dem Einschlafen noch achtsam die Töchterhymne summen, um anschließend selig vom Binnen-I zu träumen – solange wir noch nicht so sind, wie wir nach den Vorstellungen der uns regierenden Sozialingenieure sein sollten, werden uns die politischen Eliten mit ihrer lehrerhaften Attitüde nicht in Ruhe lassen.
    Leider bemerken Sie, Frau Bundesministerin, und jene politmediale Klasse, in die Sie den Großteil Ihres Lebens eingebettet sind, dabei nicht, dass der Souverän es zunehmend satt hat, sich hinsichtlich der Korrektheit seiner Lebensführung belehren zu lassen, und noch viel weniger will er sich in diesem Sinne umerziehen lassen. Am allerwenigsten will er das noch mit seinem Steuergeld finanzieren.
    Gestatten Sie, Frau Bundesministerin, daher eine höfliche Bitte: Tun Sie künftig, wofür Sie von Herrn Gabalier und den anderen Steuerzahlern bezahlt werden, im von Ihnen verantworteten Schulwesen ist ja qualitätsmäßig noch etwas Luft nach oben – und sehen Sie davon ab, das Benehmen des Souveräns zu kommentieren. Das steht Ihnen und Ihresgleichen nämlich nicht zu.

    Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/qu.../home/index.do
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  4. #4
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    Staatsschulden Österreich



    Die Neuverschuldung stieg in Österreich im Vorjahr um €4.900.000.000.--!

    Bereits mitte Juli 2014 ist ein Schuldenanstieg von fast € 14.000.000.000.--
    zu verzeichnen!!!

    Schuldenstände der letzten Jahre

    Jahr
    Staatsschulden 4. Quartal in % des BIP
    2013 EUR
    233.303.000.000 74,5%
    2012 EUR 228.422.000.000 74,4%
    2011 EUR 218.631.000.000 73,1%
    2010 EUR 206.610.000.000 72,5%
    2009 EUR 191.069.000.000 69,2%
    2008 EUR 180.475.000.000 63,8%
    2007 EUR 165.024.000.000 60,2%
    2006 EUR 161.393.000.000 62,3%
    2005 EUR 157.429.000.000 64,2%
    2004 EUR 151.870.000.000 64,7%
    2003 EUR 146.859.000.000 65,3%
    2002 EUR 146.020.000.000 66,2%
    2001 EUR 143.114.000.000 66,8%
    2000 EUR 137.995.000.000 66,2%
    Das war vor der EU
    1980 EUR 27.002.000.000 35,3%
    1970 EUR 3.421.000.000 ~15%
    Quelle: http://staatsschulden.at/
    Das spricht doch alles für die EU(Finanzgeier)
    ....also mehr arbeiten für weniger Lohn!


    LG

  5. #5
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    Neuberechnung: Schuldenquote explodiert auf 87 Prozent

    ie Bankenhilfe lässt die Staatsschulden schwer entgleisen. ÖBB- und Gemeindeschulden treiben die Schuldenquote weiter hoch.

    (DiePresse.com)
    Durch eine EU-weite Neuberechnung der wichtigsten volkswirtschaftlichen Kennzahlen macht die österreichische Staatsschuldenquote einen gewaltigen Satz nach oben. Hatten die Staatsschulden nach der alten Rechenmethode im Vorjahr 74,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreicht, so waren es nach der neuen Methode 81,2 Prozent. Mit den Vorschriften des ab sofort gültigen ESVG 2010 (Europäisches System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) müssen nämlich eine Reihe von bisher außerbudgetär versteckten Schulden in die Staatsschuld hinein gerechnet werden. Unter anderem Verbindlichkeiten von ÖBB, KA Finanz, Bundesimmobiliengesellschaft, Wiener Linien, Krankenanstalten sowie eine Reihe von Länder- und Gemeindeschulden.



    Es kommt aber noch dicker: Heuer kommen nämlich noch einmal rund 18 Mrd. Verbindlichkeiten aus der in Gründung befindlichen Hypo-Bad Bank dazu (wenn aus der Osteuropabank noch Verbindlichkeiten „herübergeschaufelt“ werden müssen, sogar noch drei bis vier Mrd. Euro mehr). Die Schuldenquote wird dadurch, wie Statistik Austria-Generaldirektor Konrad Pesendorfer auf „Presse“-Anfrage bestätigte, in die Gegend von 87 Prozent des BIPs hochschießen. Die Regierungspläne über einen schrittweisen Abbau der Staatsschuld unter die Maastricht-Grenze von 60 Prozent des BIPs in den kommenden Jahren sind damit Makulatur.


    Einen Sprung über die 80 Prozhnt gab es laut der neuen Rechnung aber nicht erst im Vorjahr: Schon 2010 lag demnach die gesamtstaatliche Schuldenquote bei 82,4 Prozent, ähnliche Zahlen ergeben sich für 2011 und 2012 (siehe Tabelle unten). In absoluten Zahlen kam die Gesamtverschuldung 2013 bei 262 Milliarden Euro zum liegen, nach 259 Milliarden Euro im Jahr 2012. Einen großen Anteil am Schuldenstand hat das Bankenpaket - ohne dieses würde die Schuldenquote des Vorjahres nur bei 75,4 Prozent des BIP liegen.



    Gesamtstaatliche Schuldenquote
    Jahr Schuldenquote neu Schuldenquote bisher
    2010 82,4 Prozent 72,5 Prozent
    2011 82,1 Prozent 73,1 Prozent
    2012 81,7 Prozent 74,4 Prozent
    2013 81,2 Prozent 74,5 Prozent

    weiterlesen: http://diepresse.com/home/politik/in...auf-87-Prozent

    STATISTIK AUSTRIA - Presse.pdf


    Sachaufwand (22,2 Mrd. €) 2960,00 € pro Kopf

    Personalaufwand (34,2 Mrd. €) 4560,00 € pro Kopf

    7.500,00 € Kosten die Staatsdiener jedem Österreicher im Jahr!





    Jeder Wahnsinn hat noch eine Steigerung!

    LG




  6. #6
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    Österreich stellt sich gegen Merkel, lehnt neue Russland-Sanktionen ab

    Österreich folgt Angela Merkel nicht bei ihrem Bemühen, eine neue Koalition in der EU für schärfere Russland-Sanktionen zu schmieden. Die Sanktionen treffen Österreich jetzt bereits besonders hart. Am Montag meldete das Land einen überraschend deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit.



    Österreich hat sich anders als Deutschland und die USA gegen weitere Russland-Sanktionen ausgesprochen. “Wir sind entschlossen der Meinung, dass Gespräche unter Einbeziehung Russlands der richtige Weg sind”, sagte Bundeskanzler Werner Faymann am Dienstag. Zwar trage die Alpenrepublik die Entscheidung der EU mit, die Wahlen in der Ostukraine nicht anzuerkennen. Er habe jedoch Zweifel, ob Sanktionen bei der Lösung der Ukraine-Krise hilfreich seien.


    “Ich habe immer gesagt, sie sind bestenfalls ein kleiner Mosaikstein – und der nicht sehr wünschenswert. Wir Österreicher haben uns da immer anders verhalten: Wir haben den Gesprächen, den politischen Verhandlungen das Hauptgewicht eingeräumt – das werden wir auch in Zukunft machen”, ergänzte Faymann. Russland wird vorgeworfen, die Separatisten im Osten der Ukraine zu unterstützen.


    Grund für die Zurückhaltung Österreichs ist aber wohl auch die hohe Abhängigkeit vieler Firmen von Russland und Osteuropa. Die Raiffeisen Bank International etwa erwirtschaftet einen großen Teil ihrer Gewinne in Russland. Der Energiekonzern OMV arbeitet mit dem russischen Gaslieferanten Gazprom beim Bau der geplanten Pipeline South Stream zusammen.


    Zuvor hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel Russland nach den umstrittenen Wahlen im Osten der Ukraine mit einer neuen Sanktionsrunde gedroht.
    Österreich leidet unter den Russland-Sanktionen besonders, weil das Land an der Schnittstelle der ehemaligen Blöcke traditionell gute Wirtschaftsbeziehungen zu Russland hat. Der Verlust von signifikanten Aufträge macht sich bereits bemerkbar, Wirtschaftsexperten haben bereits frühzeitig Alarm geschlagen. Ihre Warnungen wurden jedoch von der Bundesregierung ignoriert.


    Nun zeigen die Zahlen, dass es schwierig werden könnte: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 9,1 Prozent. Die Langzeitarbeitslosigkeit stieg um 111 Prozent. Die Arbeitslosenquote lag bei 8,1 Prozent (plus 0,7 Prozent). Die Zahl der offenen Lehrstellen sank um 2,5 Prozent, die Zahl der Lehrstellensuchenden nahm hingegen um 6,4 Prozent zu.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...sanktionen-ab/

    Die österreichischen Medien wissen anscheinend noch nicht ob sie darüber berichten (dürfen)! Sind wir jetzt auch ein Schurkenstaat?

    LG

  7. #7
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    Böse Untersuchungsbericht: Die Hypo – ein einziges Desaster

    Der Endbericht der Hypo-Alpe-Adria-Untersuchungskommission zerpflückt das Krisenmanagement der Verantwortlichen. Es sei unglaublich viel schiefgelaufen.



    Wien. Es war scharfer Tobak, den die anfangs immer wieder in Frage gestellte Hypo-Alpe-Adria-Untersuchungskommission unter Leitung der ehemaligen Höchstrichterin Irmgard Griss gestern in Wien präsentierte: Im 344 Seiten starken Endbericht ist zwar in den Details vieles nicht neu; wohl aber die Gesamtschau, die erstmals eine konzentrierte Zusammenfassung gibt.

    „Die Vorkommnisses rund um die Hypo sind von Fehlleistungen auf Landes- und Bundesebene gekennzeichnet“, sagte Griss, deren fünfköpfige Kommission aus internationalen Experten auf eine Schuldzuweisung bewusst verzichtete: „Aus den Ergebnissen der Akteneinsichten und Zeugenaussagen kann jeder ohnehin seine Schlüsse ziehen“, so Griss. Der Endbericht wird somit zur Basis für den geplanten parlamentarischen Untersuchungsausschuss.
    „Sachlich unbedarft“

    Die vom damaligen Finanzminister Michael Spindelegger im März eingesetzte Griss-Kommission zeigt jedenfalls in allen Einzelheiten auf, wie „amateurhaft und sachlich unbedarft“ von den politisch Verantwortlichen in der Causa über die Jahre vorgegangen wurde. Im Gegensatz etwa zum Krisenmanagement in den USA (siehe Bericht unten) wurden bei der Hypo Entscheidungen offenbar vor allem mit Blick auf die Öffentlichkeit und die nächsten Wahlen getroffen, so die Kommission.
    In Summe ist unglaublich viel schiefgelaufen: beginnend mit der risikoreichen Expansion mit unbeschränkten Kärntner Landeshaftungen in der Zeit von Landeshauptmann Jörg Haider, die 2007 zu ihrem Höchststand 23 Milliarden € ausmachten – „das Zehnfache der Landeseinnahmen“, so Griss, die das als klaren Fall von „moral hazard“ (nicht vertretbares moralisches Risiko, Anm.) bezeichnet. „Das Land rechnete offenbar damit, dass der Bund einspringen würde, sollte die Haftung schlagend werden. Sodass es keinen Grund sah, das Risiko zu drosseln und damit auf mögliche Einnahmen zu verzichten“, heißt es im Bericht. Immerhin kassierte Kärnten Haftungsprovisionen in dreistelliger Millionen-€-Höhe.
    Das rasante Wachstum, das die „chronische Eigenmittelknappheit der Hypo verschärfte“, wurde nach dem Verkauf der Hypo an die Bayern?LB von den neuen Eigentümern fortgesetzt. Die Bilanzsumme stieg von 31 Milliarden € Ende 2006 auf 43,3 Milliarden € Ende 2008. „Das Risiko einer Inanspruchnahme des Landes aus der Haftung nahm damit weiter zu, da die schweren Mängel des Risikomanagements und der Kontrolleinrichtungen keineswegs behoben waren.“
    Kritik an OeNB

    Griss erwähnte in dem Kontext auch die Finanzmarktaufsicht, die jedes Jahr die Nationalbank mit Prüfaufträgen betraute, was sich in der Hypo aber offenbar nicht in entsprechenden Verbesserungen niederschlug. Auch Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer wären da gefordert gewesen, sagt Griss.
    Kritisch beleuchtet werden auch die Urteile der Notenbanker über den Zustand der Bank, als es Ende 2008 um die ersten Staatszuschüsse ging. Die OeNB bewertete die Hypo damals mit „not distressed“, also nicht notleidend. Diese hätte aber sagen müssen, ob „distressed“ oder nicht, und dann dazu stehen, so Griss: „Man könnte sagen, das war eine österreichische Lösung, aber keine gute.“
    Dem Finanzministerium wirft die Kommission vor, verabsäumt zu haben, damals eine eindeutige Beurteilung einzufordern. Wäre die Hypo schon damals als nicht gesund eingestuft worden, hätte man einen Umstrukturierungsplan entwickeln müssen. Warum das so passierte, darauf ist die Kommission nicht eingegangen, so Griss: „Wir haben keine Motivforschung betrieben.“
    Notverstaatlichung

    Die Kommission durchleuchtete auch die Notverstaatlichung der Hypo Ende 2009. Den Entscheidungsträgern im Bund wird vorgeworfen, die Verstaatlichungs-Entscheidung ohne ausreichende Informationsgrundlage getroffen zu haben. Damit hätten die österreichischen Verhandler keine Alternativszenarien als Gegengewicht zur Strategie der Bayern?LB entwerfen können. Damit war das Ergebnis von der Gegenseite bestimmt.
    Die Bayern seien vielmehr durch österreichische Kreditrückzahlungs-Garantien und bayerische Mitbestimmungsrechte bei künftigen Hypo-Umstrukturierungen gleich doppelt abgesichert worden. Dies schlägt sich aktuell etwa im geplatzten Verkauf des Hypo-Südosteuropa-Netzwerkes nieder. Wären die von den Bayern gewährten Kredite schon vor der Verstaatlichung auf Eigenkapitalersatz hin abgeklopft worden, hätten die Konkurs-Drohungen der Bayern an Wirksamkeit verloren, so Griss.
    Gründung der Bad-Bank verschleppt

    Die Politik war beim Hypo-Debakel laut Griss-Kommission nicht nur wiederholt im Blindflug unterwegs, sondern sie hat auch nötige Maßnahmen verschleppt: etwa die Gründung einer Bad Bank. Was dazu beitrug, die Kosten für die Steuerzahler zu erhöhen.
    Als der Hypo-Vorstand Mitte 2011 eineinhalb Jahre nach der Notverstaatlichung einen Bad-Bank-Plan entwickelte, war der Bund nicht bereit, das mitzutragen. Die Regierung wollte vermeiden, dass sich durch eine Bad Bank im Eigentum des Bundes die Staatsschuld erhöht, so die Kommission. Stattdessen parkte die Hypo faule Kredite in einer internen Abbaueinheit. Griss: „Das war nur eine halbe Lösung.“ Im Juli 2012 berichtete der Hypo-Vorstand dem Finanzministerium, die EU-Kommission würde die Einrichtung einer Bad Bank begrüßen. Das Ministerium blieb bei seiner ablehnenden Haltung.
    Brief aus Brüssel

    Die Kommission wirft der Politik zudem vor, dem EU-Beihilfeverfahren lange Zeit zu wenig Bedeutung beigemessen zu haben: In Brüssel habe man im Vergleich zu anderen Ländern „noble Zurückhaltung an den Tag gelegt“. Bis zum Brief von EU-Kommissar Almunia vom März 2013, der mit einer Schließung der Hypo drohte, war der Regierungsspitze die Brisanz der Causa offenbar nicht bewusst.
    weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/nach...ziges-Desaster

    zum ...ich spare mir jeden weiteren Kommentar!

    LG

  8. #8
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    Ukraine: Opern-Star Anna Netrebko überreicht Rebellen Spende für Opernhaus

    Anna Netrebko, eine der weltbesten Sängerinnen, hat den Rebellen in der Ostukraine einen Scheck für den Wiederaufbau des Opernhauses in Donezk überreicht. Die Sängerin, die bei allen Top-Opernhäusern gastiert, will die Musiker im Kriegsgebiet unterstützen.



    Die Star-Sopranistin Anna Netrebko (43) hat in St. Petersburg mit einem Separatistenführer aus der umkämpften Ostukraine posiert. Gemeinsam mit Oleg Zarjow, der mit anderen militanten Aufständischen auf der schwarzen Sanktionsliste der EU steht, präsentierte die Sängerin am Montag am Rande einer Pressekonferenz die Fahne von «Neurussland». Mit diesem historischen Begriff bezeichnen die Rebellen in den Krisenregionen Donezk und Lugansk das von ihnen beanspruchte Gebiet. Die prowestliche Regierung in Kiew bezeichnet sie als «Terroristen».


    Netrebko überreichte Zarjow einen Scheck über eine Million Rubel (etwa 15 000 Euro). Das Geld sei für das Opern- und Balletthaus in der umkämpften ostukrainischen Separatistenhochburg Donezk gedacht, sagte sie. Ihre Kollegen dort würden wegen der Gefechte zwischen der Armee und Aufständischen «im Bombenhagel» zur Probe gehen. «Ich möchte etwas tun, um die Kunst zu unterstützen, wo es heute besonders notwendig ist», sagte Netrebko russischen Medien zufolge. Zarjow versprach, die Spende zu überbringen. Bei den Kämpfen in der Ukraine starben nach UN-Schätzungen seit April mindestens 4300 Menschen.


    Bei ukrainischen Medien sorgte die Spende und das Zeigen der «Separatistenfahne» einem dpa-Bericht zufolge für Empörung. «Die Diva hat kein Wort über die Tatsache verloren, dass das Leiden der Musiker und der Oper von Donezk das Ergebnis der Aktionen der Aufständischen ist», kommentierte das Internetportal Obozrevatel.com aus Kiew.


    Netrebko hatte mehrfach öffentlich ihre Unterstützung für Kremlchef Wladimir Putin bekräftigt. «Es gibt keine Alternative», sagte sie unter anderem. Sie gehörte auch zu 500 russischen Künstlern, Wissenschaftlern und Sportlern, die sich vor der Präsidentenwahl 2012 für Putins Rückkehr in den Kreml ausgesprochen hatten – ebenso wie etwa Dirigent Waleri Gergijew, von 2015 an bei den Münchener Philharmonikern im Einsatz.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...uer-opernhaus/


    Der Rufmord durch die Massenmedien läuft auf Hochtouren! (Lufthansatochter) AUA hat auch schon Ihren Werbevertrag gekündigt.
    Über die Illegalen US-Machenschaften in der Ukraine muß man schweigen!

    ... so viel zur persönlichen Freien Meinungen!
    LG

  9. #9
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    Raiffeisen schreibt in der Ukraine eine halbe Milliarde Euro ab

    Die Notenbank der Ukraine hat ein dramatisches Bild der wirtschaftlichen Lage aufgezeigt. Die Raiffeisen Bank International zählt wie andere Banken auch zu den Verlierern.



    Wien. Zu den großen Verlierern zählen die Banken der krisengeschüttelten Ukraine, die unter einer massiven Kapitalflucht leiden. Im zu Ende gehenden Jahr hätten die Institute 29 Prozent ihrer Einlagen eingebüßt, sagte die Notenbankchefin Valeria Gontarewa am Dienstag in Kiew.


    Ihrer Einschätzung nach ist das Bankensystem der Ukraine derzeit nicht mehr funktionsfähig.


    Im ablaufenden Jahr dürfte die Wirtschaftsleistung um 7,5 Prozent eingebrochen sein, sagte die Notenbankchefin weiter und bestätigte damit vorangegangene Aussagen. Die Inflationsrate für die elf Monate bis November bezifferte sie auf 21 Prozent. Die Wirtschaft der Ukraine habe sich seit der schweren Weltwirtschaftskrise von 2008 nicht mehr erholen können, so Gontarewa.


    Für das kommende Jahr rechnet die Notenbankchefin allenfalls mit einer leichten Entspannung. Demnach dürfte sich die Inflation etwas abschwächen, wobei Gontarewa von einer Teuerung zwischen 17 Prozent und 18 Prozent ausgeht. Bereits im November hatte die Notenbankchefin gesagt, dass sie im kommenden Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 4,3 Prozent rechnet.


    Für das kommende Jahr setzt die Ukraine weiter auf internationale Hilfe. Laut Gontarewa hofft das Land auf weitere Zahlungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) Anfang 2015.


    Aus Österreich sind die Raiffeisen Bank International (RBI) und die Bank Austria mit Bankentöchtern in der Ukraine.


    Raiffeisen-Bank-International-Chef Karl Sevelda nennt erste Schätzungen für aktuelle Abschreibungen für die ukrainische Tochterbank Aval. "Hier haben wir heuer Wertberichtigungen zwischen 500 und 600 Millionen zu erwarten", sagte Sevelda im "Kurier" (Dienstagausgabe).

    "Ich bin bei der Wirtschaftsentwicklung der Ukraine sehr skeptisch."

    Zur Erinnerung:

    In der Ukraine waren bei der RBI schon bis September Kreditvorsorgen und Wertberichtigungen für 327 Millionen Euro nötig, mehr als dreimal so viel wie voriges Jahr.

    Dass Raiffeisen mit dem geplanten Verkauf der Ukraine-Tochter zu lang gewartet hätte, sieht man in der Bank so nicht: "Wir haben das ganze Jahr 2013 Verkaufsgespräche geführt, da war vom Maidan noch keine Rede", so Sevelda. "Leider kam es zu keinem Abschluss mehr."
    Einen dreistelligen Millionenverlust gibt es auch in der Ungarn-Tochter, wo Belastungen aus einem neuen Kreditgesetz erwachsen sind. Beim angekündigten Gesamtverlust der RBI für 2014 geht der Vorstand weiter von "maximal" 500 Millionen Euro aus.
    Quelle: http://wirtschaftsblatt.at/home/nach.../home/index.do


    ..jeder vernünftige Mensch hat vor "Sanktionen gegen Russland" gewarnt!
    ..jeder kennt die geschäftlichen "Gepflogenheiten der Ukraine"!
    Das ist der erste "Brocken", Bank-Austria und Erste Group kommen noch!

    In der "Privatwirtschaft nennt man das "Betrügerische Krida"

    LG

  10. #10
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    Staatsschulden Österreich

    Geschafft!!!



    € 20.000.000.000,00 Neuverschuldung 2014
    (Vorläufig € 2.650,00 mehr Verschuldung pro Person!)


    LG

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