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Thema: Ken Jebsen

  1. #1
    Administrator Avatar von zwirni
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    Ken Jebsen

    Ken Jebsen in Berlin auf dem Potsdamer Platz am 14.07.14




    VG.

  2. #2
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    Sehr gute Rede von Ken!
    Ich gehöre ja zu denen, die bei ihm anfangs skeptisch waren, aber eines besseren belehrt wurden.

    KEEP UP THE GOOD WORK KEN!
    „Ich bin gekommen um Sie an etwas zu erinnern... Etwas das Sie früher wussten.“
    (Inception)

    http://constantin-crusher.blogspot.com/

  3. #3
    Administrator Avatar von zwirni
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    KenFM über: Merkel entdeckt ihr Herz für das Völkerrecht

    KenFM über: Merkel entdeckt ihr Herz für das Völkerrecht


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    Veröffentlicht am 29.08.2014
    Merkel entdeckt ihr Herz für das Völkerrecht! Berlin. Angela Merkel wirft Putin Völkerrechtsverletzung vor. So die neueste SPON-Schlagzeile. Jebsen zu Merkels Vorwürfen an Putin + grundlegende Fakten zum Thema Ukraine.Merkel entdeckt ihr Herz für das Völkerrecht! Berlin. Angela Merkel wirft Putin Völkerrechtsverletzung vor. So die neueste SPON-Schlagzeile. FM über: Merkel entdeckt ihr Herz für das Völkerrecht.September 2012.Er hat alle notwendigen Potentiale! Alle Eigenarten des Menschen, gute und schlechte, müssen immer erhalten bleiben. Welche Eigenschaft gedeiht, oder Eiszeit hat in Dülmen wieder begonnen. Grosse und kleine Eisläufer nutzen jetzt wieder die Gelegenheit, ihre Schlittschuhe auszuprobieren. Denn zum 14. M...English language below hier war es 08:05 Uhr, die Färbung fing gerade an, deswegen dauert das Video so lange, aber als ich hinein ging, sah ich, daß es sich v...Nach dieser Reise durch das Leben informieren Sie sich bitte. Hintergrundwissen und der "Plan B"





    Anhören Pflicht!

    VG.

  4. #4
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    Der 3. ATOMARE WELTKRIEG kann morgen schon los gehen

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    Der 3. ATOMARE WELTKRIEG kann morgen schon los gehen

    Veröffentlicht am 01.09.2014
    Geistige Generalmobilmachung für einen ATOMKRIEG
    Die Politik des Westens, angeführt von den USA, kennt nur ein Ziel: Die eigenen Märkte vergrößern und den Gegner vernichten. Deutschland hat sich unter Angela Merkel zum Duckmäuser und Opportunisten entwickelt. Führer in DC befiehl, wir in Berlin folgen. Die Folgen sind 2014, hundert Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkriegs, nicht zu leugnen.




    Nach Syrien, Libyen und dem Irak ist jetzt Russland an der Reihe. Putin wird zum Wiedergänger Hitlers erklärt, dem man mit allen Konsequenzen begegnen müsse. Gemeint ist Krieg - mit einer Atommacht.
    Und unsere Presse? Ist längst zum Komplizen der Wirtschaftselite verkommen. Wer als Journalist noch immer nicht verstanden hat, was er uns als alternativlos verkauft, dem ist nicht zu helfen.
    Die USA bereiten Europa auf einen Krieg gegen Russland vor und nehmen dabei billigend in Kauf, dass der Einsatz von Nuklearwaffen nicht ausgeschlossen werden kann.

    Die Mörder sind unter uns. Sie regieren uns.
    Wann stehen wir gegen diesen Wahnsinn auf? Viel Zeit bleibt uns nicht.

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  5. #5
    Administrator Avatar von zwirni
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    KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: NATO-Gipfel, Schottlands Unabhängigkeitsbestreben, MH17

    KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: NATO-Gipfel, Schottlands Unabhängigkeitsbestreben, MH17

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    Veröffentlicht am 08.09.2014
    Das war der Gipfel.
    Das Treffen der 28 NATO-Länder in Wales fand am Samstag sein Ende. Dass es dort definitiv um die "neue Sicherheitspolitik" gegenüber Russland gegangen sein muss, liegt auf der Hand, nur, was wurde beschlossen und wie sehen die Konsequenzen für die Bündnispartner aus?

    Schottland will nicht mehr.
    Großbritannien soll kleiner werden, jedenfalls wünschen sich das die Schotten und lassen am 18. September die eigene Bevölkerung darüber abstimmen, ob Schottland sich nicht endlich für unabhängig erklären möchte. Angenommen, dieser Befreiungsschlag gelingt - was bedeutet das für die europäische Union, führt er eventuell zu einer Kettenreaktion?

    Black out statt Black Box.
    Der Flugschreiber der über der Ukraine verunglückten Maschine MH17 befindet sich seit über 3 Wochen in der Hand der NATO, genau genommen in London, um dort endlich von den entsprechenden Behörden ausgelesen zu werden. Wurde die MH17 vom Boden aus abgeschossen oder aus der Luft angegriffen, oder war ein technischer Fehler für den Absturz verantwortlich? Antworten auf diese Fragen sind entscheidend, denn ein mutwilliger Abschuss der MH17, den der Westen seit der Tragödie Putin unterstellt, wäre ein möglicher Grund, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Warum zeigt die Westpresse so wenig Interesse, was die Flugdaten-Auswertung angeht? Man erfährt nichts. Das einzige, was uns von den entsprechenden Stellen durchgereicht wurde, ist, dass die AWACS-Flugzeuge (Airborne Early Warning and Control System - fliegende Kommandostände), die der NATO dienen und die Flugbewegungen über der Ukraine flächendeckend überwachen, ausgerechnet in der Zeit des Unglücks technische Probleme hatten. Es liegen also keine Daten vor.

    KenFM sprach telefonisch mit Willy Wimmer, um von ihm eine Einschätzung zu diesen drei komplexen Themen einzuholen.

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  6. #6
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    nachdenKEN über: Stoppt Putin jetzt?! Spiegel-Redakteure hetzen mehr!

    nachdenKEN über: Stoppt Putin jetzt?! Spiegel-Redakteure hetzen mehr!

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    Veröffentlicht am 28.07.2014
    Die Zeichen in Europa 2014 stehen auf Krieg. In der West-Presse wird gegen Putin gehetzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Was mit der Krim nicht geklappt hat, soll jetzt die havarierte MH 17 richten, und die deutsche Presse, der Spiegel ganz vorne mit dabei, orientiert sich stark an der britischen Krawall-Presse. Was der australische Historiker Clark in seinem Werk "Die Schlafwandler" beschrieb, das Hineintaumeln in einen Weltkrieg, 1914, spielt sich erneut direkt vor unseren Augen ab. Sind wir in Europa noch bei Trost, oder wie ist die allgemeine Lethargie zu erklären? Im Irak können wir erkennen, was konventionelle Waffensysteme heute anrichten können. Pures Chaos. Und in Gaza erleben wir erneut, wie ein Staat Menschenrechte mit Füßen tritt, und dieser Staat dabei behauptet, westliche Werte zu vertreten. Die Mahnwachen für den Frieden waren nie notwendiger als jetzt, denn unsere Politiker sind Komplizen eines verbrecherischen Wirtschaftssystems, das Krieg, also Mord und Totschlag, inzwischen alltäglich und global anwendet, um sein Bestehen zu sichern. Wer hier weiter passiv bleibt und sich für nicht zuständig erklärt, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt, wird aber in der Gegenwart einen hohen Preis zahlen müssen.

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  7. #7
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    KenFM im Gespräch mit: Mathias Bröckers



    Veröffentlicht am 12.09.2014
    Die Medien beschreiben nicht die Realität, sie erzeugen sie. Zu diesem Ergebnis kommt Mathias Bröckers im Gespräch mit KenFM.

    Bröckers hat unter anderem drei Bücher über 9/11 veröffentlicht und wurde so zum Bestsellerautor. Spätestens seit dem 11. September 2001 konnte jeder klassische Journalist erkennen, dass sich die unabhängige Berichterstattung auch in Deutschland massiv veränderte. Wer damals nicht bereit war, die offizielle Terror-Version der 19 Räuber nicht vollständig zu schlucken, wer bei offenen Fragen nachbohrte, geriet automatisch ins Fadenkreuz und wurde sukzessive auf’s Abstellgleis geschoben.

    Diese Mechanik, unbequeme Köpfe zu entsorgen, zieht sich bis in unsere Tage und wurde massiv ausgebaut. Das Ergebnis können wir aktuell an der medialen Darstellung der Ukraine-Krise erkennen.

    Das, was die Massenmedien seit Monaten der Bevölkerung zu verkaufen versuchen, und das, was die Menschen auf der Straße wirklich denken, hat wenig bis gar nichts miteinander zu tun. Immer mehr Menschen, auch Senioren, trauen der deutschen Medienlandschaft und ihren Protagonisten nicht mehr über den Weg.

    Aber anstatt sich von der Politik vollständig abzuwenden, begeben sie sich ins Internet, um hier selbständig nach alternativen Quellen zu suchen. Das ehemalige Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hat sich spätestens seit seinem "Stoppt Putin jetzt“-Titel selbst ins Aus geschossen und wurde für dieses Hetz-Cover jetzt vom Deutschen Presserat abgemahnt.

    Mathias Bröcker hat als Mitbegründer der TAZ nichts an Biss und Spott verloren, wenn es um das Beschreiben der Medien-Realität geht. Er ist ein politischer Journalist, der sich festbeißt und zur Entspannung immer wieder die Stratocaster rausholt, um auf seinem Kreuzberger Balkon den Blues zu spielen.

    Sein aktuelles Buch "Wir sind die Guten“, das er zusammen mit Paul Schreyer innerhalb kürzester Zeit zu Papier brachte, beschäftigt sich mit der aktuellen Situation in Europa und dem Konflikt mit Russland.

    Bröckers schafft es, aus all den Puzzle-Teilen, die uns die Nachrichten seit Monaten um die Ohren hauen, ein Bild zusammenzusetzen, dass dem Bürger schlüssig aufzeigt, um was es im Großen und Ganzen in der Ukraine geht und wer hier die Strippen zieht.

    Während die USA in Europa das tun, was sie als Imperium global auch tun - Monopoly spielen, haben sie es bei Russland mit einer Atommacht zu tun, die Schach bevorzugt.

    Bröckers bezeichnet sich selber als Putinversteher, was nicht meint, dass er ein Putinverehrer ist(!). Das Buch "Wir sind die Guten - Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren" ist bei aller politischen Bildung, wie Geopolitik inszeniert und lanciert wird, auch eine knallharte Abrechnung mit den Massenmedien, die - von wenigen Ausnahmen abgesehen - alle über Bord geworfen haben, was Journalismus ausmacht.

    Sie sind zu Lokalausgaben des NATO-PR-Büros verkommen.

    Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCr6...Fs5EOtjMK3i2AQ

    LG

  8. #8
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    KenFM am Set: Freie Berichterstattung bei der TAZ? Fehl am Platz!



    Vergangenen Montag fand im ‘taz-cafe’ in Berlin im Rahmen der taz-Bewegungsgespräche eine Podiumsdiskussion zu den Montagsmahnwachen statt.

    Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren der Aktivist Pedram Shahyar, Peter Strutynski von der AG Friedensforschung und der Bewegungsforscher Peter Ullrich. Die ebenfalls eingeladene Publizistin Jutta Ditfurth sagte “aus Termingründen” ab.

    Dennoch war eine interessante und konstruktive Diskussion zu erwarten, die wir als KenFM-Redaktion gerne in Bild und Ton dokumentiert und einer breiteren Masse als den ca. 50 Zuschauern in der Rudi-Dutschke-Straße zugänglich gemacht hätten. Doch die Kameras mussten nach einer anfänglichen Debatte ausgeschaltet werden, und durften nur aufzeichnen, wenn Pedram Shahyar das Wort ergriff, da andere Teilnehmer der Diskussion nicht im Rahmen der Veranstaltung zu sehen sein wollten.

    Für ein Pressehaus und eine darin stattfindende öffentliche Veranstaltung eine äußerst ungewöhnliche Regelung, insbesondere wenn man bedenkt, dass die TAZ im linken politischen Spektrum zu verorten ist und 1978 gegründet wurde, um mehr Transparenz und unabhängige Berichterstattung zu schaffen.

    Wir sprachen mit dem Aktivisten Pedram Shahyar, der auf die Dokumentation seiner Redebeiträge während der Diskussion bestand, über diesen denkwürdigen Abend.

    Quelle; wwwKenFMde


    LG

  9. #9
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    KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Schottland wählt

    KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Schottland wählt

    Quelle Youtube

    Veröffentlicht am 17.09.2014
    Der bekannteste Agent des britischen Geheimdienstes - zumindest auf der Leinwand, James Bond alias Sean Connery, ist im realen Leben gebürtiger Schotte, wohnt in Spanien - und arbeitet seit Monaten gegen London. Connery ist für die Abspaltung Schottlands vom Vereinigten Königreich.

    Die Entscheidung fällt am bevorstehenden Donnerstag, den 18.9.2014. Wenn die Mehrheit der Schotten für die Abspaltung votiert, ist eine Kettenreaktion in Europa zu erwarten. Zahlreiche Regionen auf dem Kontinent haben immer größere Probleme mit der Bevormundung durch die EU und wollen ebenfalls gegenüber ihrer Staatsregierung einen autonomeren Kurs fahren.

    Wer ein Ja zur Abspaltung Schottlands auf gar keinen Fall möchte, ist die NATO. Die Schotten haben schon im Vorfeld formuliert, dass im Falle der Unabhängigkeit die britischen Atom-U-Boote vor der Schottischen Küste abgezogen werden müssten. Als Retourkutsche denkt man in Brüssel darüber nach, ob ein unabhängiges Schottland in die EU aufgenommen werden kann, und ob es den Euro als Währung bekommt oder beim Pfund bleiben muss.

    Egal, wie die Entscheidung ausfallen wird, Großbritannien wird im Anschluss nicht mehr das selbe Land sein wie zuvor. Das Empire als wichtigster Brückenkopf Washingtons bröckelt von innen. Eine umfassende Einschätzung zu den Folgen des Referendums in Schottland liefert uns am Telefon Willy Wimmer, der 1999 bei der vorsätzlichen Zerschlagung Jugoslawiens vor den Folgen warnte. In der Europäischen Gemeinschaft kann von Gemeinschaft immer seltener die Rede sein.

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    KenFM im Gespräch mit: Mark Bartalmai

    Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, der Kalte Krieg fand sein Ende und Deutschland wurde wiedervereinigt. Diese Wiedervereinigung wäre ohne eine wohlwollende Sowjetunion nicht möglich gewesen. Der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, hielt sein Versprechen gegenüber dem Westen, zog sämtliche sowjetischen Streitkräfte aus der DDR ab und gab sein Go zum Wunsch der alten BRD, die ehemalige DDR in die NATO aufnehmen zu dürfen. Als Gegenleistung versprach die NATO, keine weiteren europäischen Länder in das militärische Verteidigungsbündnis aufzunehmen, vor allem keine Länder, die zuvor dem Warschauer Pakt angehörten.


    Mit der sogenannten NATO-Ost-Erweiterung wurde das Moskau gegenüber geäußerte Versprechen zwölf Mal gebrochen. Die Ukraine sollte der 13. Staat in der Reihe dieser Erweiterung werden, und auch Georgien hatte man bereits als Nr. 14 im Visier. Da diese Staaten unmittelbar an die Russische Föderation grenzen, war Washington klar, dass Moskau dies als Provokation empfinden würde. Diese Provokation war von Anfang an beabsichtigt, um das Ziel, die Strategie der Spannung, neu aufleben zu lassen. Fünf Milliarden US-Dollar investierte Washington in die Destabilisierung der Ukraine, um dort einen Bürgerkrieg herbeizuführen. In unseren Medien wird diese Machiavelli-Politik dann als Aggression Russlands dargestellt und der Leser wird über die tatsächliche Krise in der Ukraine auf ganzer Linie belogen. Unabhängige Berichterstattung gibt es nur noch sporadisch, und nur noch im Internet. Freie, nicht embeddete Reporter sind die einzige Möglichkeit, um der westlichen Propaganda alternative Informationen entgegenzustellen, die dem näher kommen, was man als Wahrheit bezeichnen könnte.


    Der unabhängige Journalist und Fotograf Mark Bartalmai hält sich seit Ende Juli in und um Donezk auf, da er hier ursprünglich die Durchführung einer Hilfslieferung dokumentieren wollte. Aufgrund der vorgefundenen Kluft zwischen der Berichterstattung und der Realität wurde neben dem Hilfstransport auch verstärkt das Kriegsgebiet mitsamt der betroffenen Zivilisten dokumentiert. In den letzten zwei Monaten entstanden so bereits hunderte Gigabyte an Film- und Fotomaterial, die zeitnah zu einem Kinofilm verarbeitet werden und das Leid der Bevölkerung authentisch abbilden.


    Wir trafen Bartalmai, der sich für wenige Wochen in Deutschland aufhält, bevor er zurück in das Krisengebiet reist, und sprachen über den Status Quo in der Ost-Ukraine. Ein Gespräch, das unter die Haut geht, da es die Folgen des Krieges schonungslos benennt.




    Quelle: http://www.kenfm.de

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