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Thema: Russland/Europa/USA

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Russland/Europa/USA

    Wie das Thema sagt, sammeln wir hier Nachrichten vom Pulverfass USA/Europa/Russland.
    Ist ein 3.Weltkrieg in Vorbereitung?

    Das folgend Video muss nicht zu 100% ernst genommen werden, denn ich selber halte nicht viel von solchen konkreten Prognosen.
    Und doch... es hat spannende Informationen darin.

    Weltkrieg 3 beginnt Februar 2015 mit dem Einmarsch von Poroschenkos Truppen in die Ostukraine




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    Soros: EU soll für Krieg gegen Russland neue Schulden machen

    Der US-Investor George Soros fordert Europa auf, in einer „Kriegs-Anstrengung“ höhere Haushaltsdefizite in Kauf zu nehmen, um für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein. Soros fordert außerdem 20 Milliarden Dollar an Krediten aus Steuergeldern für die Ukraine.



    George Soros glaubt, dass „weder die politischen Führer Europas noch die Bürger erkennen, dass Russlands Angriff auf die Ukraine ein direkter Angriff auf die EU und ihre Prinzipien“ sei. George schreibt in einem Beitrag für das Project Syndicate, Europa müsse auf diesen Angriff viel entschlossener reagieren: „Es sollte für einen Staat oder für eine Gruppe von Staaten klar sein, dass man im Kriegsfall nicht weiter auf fiskalische Austerität setzt, wie die EU das immer noch macht. Alle verfügbaren Ressourcen sollten eingesetzt werden in einer Kriegsanstrengung, auch wenn das zu Haushaltsdefiziten führt.“


    George Soros wörtlich: „Die Mitglieder der EU finden sich im Kriegszustand. Sie müssen beginnen, auch so zu handeln. Das bedeutet, sie müssen ihre Verpflichtung auf einen fiskalischen Sparkurs modifizieren und erkennen, dass es besser für sie ist, der Ukraine zu helfen, sich selbst zu verteidigen, und nicht darauf zu vertrauen, dass sie die EU nicht direkt verteidigen müssen.“


    Soros, der selbst auch in ukrainische Staatsanleihen investiert ist und daher eine Staatspleite in Kiew fürchtet, fordert eine „unverzügliche Geldspritze von 20 Milliarden Dollar, mit einem Versprechen auf mehr, wenn diese benötigt wird, um einen finanziellen Kollaps zu verhindern“. Der Internationale Währungsfonds (IWF) könnte diese Gelder zur Verfügung stellen, so wie das bereits der Vergangenheit geschehen sei. Voraussetzung dafür wäre, dass die EU sich darauf verpflichtet, Steuergelder in derselben Höhe wie ein neuer IWF-Kredit zur Verfügung zu stellen. Alle Ausgaben wurden unter der Kontrolle des IWF gestellt und sollten unter der Bedingung vergeben werden, dass es in der Ukraine zu „weitreichenden strukturellen Reformen“ kommt.


    Soros hält die „Unterstützung der neuen Ukraine im Jahr 2015 und darüber hinaus für das kostengünstigste Investment, welches die EU machen kann“. Soros wiederholt in dem Beitrag seine bekannte These, dass die EU die Ukraine retten müsse, um sich selbst zu retten.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...hulden-machen/


    Hallo @Angeni,

    ein riesen Schritt zum Frieden wäre, endlich etwas gegen die US-Hörigkeit unserer Politiker zu unternehmen! Die Tätigkeiten von "NSA" und "CIA" gerichtlich Verfolgen und auch gegen "Politiker" die dieses unterstützen oder decken, Europa dadurch in ein Wirtschaftschaos und am Rande eines Krieges führen! Die NATOt unter europäischer Führung zu stellen, in Ihre Schranken zu weisen und diese zu einer EU-Verteidigungsarmee schrumpfen lässt, die US-Ami aus Europa "hinaus bittet"!
    Diesen "Irren alten Mann" und noch einige andere "Finanz-Mafiosi" stoppen!

    Die Gesetze dafür gibt es, auch die Gerichte!

    Man kann nicht und darf nicht die Gesetze einfach ignorieren sonst gibt es bald Anarchi!


  3. #3
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    M.Le Pen:Die EU führt in Hass und Krieg! Aufruf an die Völker Europas

    Marine Le Pen: Ein Aufruf an die Völker Europas! Massenarbeitslosigkeit, Armut, zerfall der nationalen Identität.

    Die Jahrzehnten der Lügen haben den Europäischen Traum in ein kaltblütiges Monster verwandelt, das durch Eitelkeit aufgeblasen wird und das die Demokratie und Souveränität gering schätzt! Ein Monster, das sich in Brüssel versteckt, immer bereit die Menschen zu opfern!



    Dezember 2014:Marine le Pen im Interview bei Euronews.
    Le Pen im Interview: EU wie ein Gefängnis, Nazis in der Ukraine und Vorsicht vor Aussagen der USA

    Über Nazis in der Ukraine, Russland, Putin, EU, Terror der IS/ISIS und den Amerikanern, den man alles anzweifeln muss.





    Bin skeptisch gegenüber "Front National", doch was die M.Le Pen sagt hat
    "Hand und Fuß"!

    Die London-Brüssel-EU-EZB-IWF Mafia ist auf Weg Europa mit Gewalt Armut zu schaffen, die Wirtschaft komplett in den Ruin zu treiben und in einen Krieg zu führen!

    Gezielt oder aus reiner Dummheit will man Feuer mit Benzin löschen!

    LG

  4. #4
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    Revolution made by USA! Welche Länder werden 2015 destabilisiert?

    Farben-Revolutionen gemacht von den USA!
    Die USA verfolgen eine Ideologie der weltweiten Vorherrschaft und akzeptieren nicht die Sichtweise, das irgendein Land souverän ist und für sich selbst agiert.


    Europa, Kanada, Australien sind Vasallenstaaten der USA! Werden nun Russland, China etc. gefügig gemacht? Wenn ja, mit welchen Mitteln und in welcher Form?....Nähern wir uns an den Rand des Abgrundes?


    Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCSe...ovQdGx7mPBGEKQ





    ...so manche stehen am Rand des Abgrundes, wir sind schon einen Schritt weiter!

    LG

  5. #5
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    Kiew verkauft US- und EU-Waffen an Syrien und Afrika

    Solche Verbündete wünscht man sich. Die USA haben sich und und Europäern mit der Ukraine-Tragödie ein schönes Ei ins Nest gelegt. Da spendiert die EU Waffen für Kiew bzw. die Ukrainische Armee, und zack! sind nach in Syrien und Afrika verscherbelt. Einerseits ist es ja gut, daß die Waffen nicht gegen ukrainische Dörfer und Bürger eingesetzt werden, andererseits werden sie in Afrika und Syrien auch nicht gerade zu Friedenszwecken dienen. Wie und warum das geschieht ist kaum zu glauben.


    Ein Foto eines der auf den gesperrten Flughäfen gelandeten NATO-Transportflugzeugs:


    Die Waffen, die von den USA an die (West)Ukraine geliefert und natürlich von der EU (also von uns Steuerzahlern) bezahlt werden, und auch die Waffenspenden der EU selbst an die Ukraine werden im großen Stil von der an die Macht geputschten Kiewer-Regierung weiter an „demokratische-Regierungen“ in Afrika sowie nach Syrien verkauft. In Syrien werden die Waffen an die Kräfte verkauft, die die USA und ihre westlichen Verbündeten bekämpfen. Das wird sicher große Freude im Weißen Haus bescheren.


    Initiator der Waffenverkäufe Waffenlieferungen ist der Liebling der USA, Jazenjuk. Er fädelt die Geschäfte ein. Im ukrainischen Internet sind Schriftstücke aufgetaucht, die die Waffenlieferungen belegen. Mittlerweile haben wir den Link: https://vk.com/antimaydan?w=wall-41232698_955864


    Die ATO (Anti-Terror-Operation) dient anscheinend hauptsächlich dem Zweck, daß sich die Oligarchen weiter bereichern - und die Soldaten der ukrainischen Armee haben die Ehre, dabei als Kanonenfutter zu dienen. An der Ostukraine - bzw. an einer vereinten Ukraine - haben weder die Putschisten noch die Oligarchen wirklich Interesse.


    Da ja die Ukraine schon seit 20 Jahren von den Oligarchen geplündert wurde, ist jetzt für die neuen „Machthaber“ von Gnaden der USA nicht mehr viel übrig. Also macht man die geforderten Waffenlieferungen, die der Westen großzügig „spendet“ zu Bargeld. Es dürfte damit auch klar sein, wofür die Milliarden Kredite von EU und IWF verwendet wurden, und wohin sie verschwunden sind.


    Das Poroschenko bereits schon im Frühsommer Waffen an die ostukrainische Bürgerwehr verkauft hat, ist ja in der Ukraine schon länger bekannt. Hierzu hatte sich ja schon Besler geäussert.


    Weiter ist bekannt geworden, daß der ukrainische Innenminister Awakow die Staatsbürgerschaft von Panama besitzt. (Ebenfalls durch entsprechende Dokumente im ukrainischen Internet belegt.)


    Außerdem ist Awakow Eigentümer eines riesigen Grundstücks mit eigenem Strand auf Mallorca. Sein Nachbar ist übrigens Jazenjuk.


    So, wie die Informationslage aussieht, sitzt die Kiewer US-Marionettenregierung bereits auf gepackten Koffern. Ihre Familienangehörigen sollen sich schon außerhalb der Ukraine befinden.
    Und das Ganze ist mit Unmengen an Blut, Leid und Not und Terror erkauft worden. Diese ganze Bande USA, EU und die von ihnen bezahlten Putschisten führen einen ganzen Kontitnent bis an die Schwelle eines Dritten Weltkrieges mit Millionen von Toten - und vielleicht noch direkt hinein. Dabei haben sie in ihrer Blödheit nicht einmal damit gerechnet, daß ihre Schreckenszöglinge in Kiew sie ihrerseits kaltblütig übers Ohr hauen. Wenn ein Schurke den anderen reinlegt ...


    Wenn sich diese Großkopfeten selbst mit Friedensmedaillen schmücken, sollte man immer besonders wachsam sein. Obama hat feierlich den Friedensnobelpreis entgegengenommen und führt einen Krieg nach dem anderen und tötet Abertausende Menschen, und die EU hat sich selbst als Friedensprojekt gefeiert und führt in blinder Unterwürfigkeit gegenüber den USA Europa in den Dritten Weltkrieg.

    Die Stimmung in der Ukraine kippt gewaltig. Wie wir bereits berichteten werden die Regierung und der Westen, namentlich die USA immer verhaßter. Hier ein paar Bildbeispiele, was man so in der Ukraine in den Internetforen findet:




    Quelle: http://quer-denken.tv/index.php


    ...warum sollte sich die ukrainische Mentalität ändern? Sie waren auch die ersten was nach dem Zerfall der UdSSR deren Waffen zu verkauften.
    LG

  6. #6
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    Washingtons Rechnung geht wieder einmal nicht auf

    Nach unseren Informationen sind die tschetschenischen Soldaten zumindest teilweise in der Ostukraine angekommen. Unklar ist, wieviele Kämpfer dort sind, ob noch welche auf der russischen Seite abwarten und wieviele Soldaten insgesamt aus Tschetschenien dabei sind. Sehr wahrscheinlich wird zusätzlich noch eine nicht unbeträchtliche Anzahl an russischen Freiwilligen bei der ganzen Sache mit eingeschleust werden, ob in tschetschenischer Uniform oder Volksmilizenkleidung - niemand wird das herausfinden können. Aber der Plan Washingtons, endlich eine offene, russische Militärintervention zu provozieren um einen Eintritt in die nächste Stufe des Krieges zu schaffen, wird (mal wieder) nicht funktionieren.

    Die Vorbereitungen in Rußland laufen zur Zeit auf Hochtouren. Die ersten Tschetschenen sind bereits als freiwillige Kämpfer in der Ostukraine und werden dort begeistert empfangen.
    Über 20.000 Armee- und Polizeiangehörige von Tschetschenien haben offiziell in Tschetschenien den Armee- und Polizeidienst quittiert und bilden nun eine Freiwilligenarmee, die "Mütterchen Rußland" gegen jeden Angreifer verteidigen wird.
    20.000 sind es sicher nicht, doch es sind einige Tschetschenen, Georgier, Russen, Holländer, Franzosen, ...alles "Freiwillige", jedoch die Zahl kann niemand genau sagen. Eines ist allerdings sicher, die Waffen haben sie beim "Schokoprinzen" gekauft, der spielt von Anfang an ein doppeltes Spiel!


    Diese Entscheidung Tschetscheniens und die große Bereitschaft der Tschetschenen selbst, Rußland zu verteidigen, ist auf den Beginn des Tschetschenienkrieges 2004 zurück zu führen, als das Land von allen Seiten angegriffen wurde und praktisch ohne Verbündete dastand und auch über keine nennenswerte Armee verfügte.


    Damals übernahm der Mufti und religiöse Führer Achmed Hatschi Kadyrow die Führung des Landes und der Widerstand in Tschetschenien begann praktisch genau wie in der Ostukraine mit Bürgerwehren.

    Außer von Putin erhielt Kadyrow für Tschetschenien keinerlei Unterstützung. Diese Unterstützung ab dem Jahr 2004 durch Rußland ist der Grund für den heutigen Zusammenhalt der Republik Tschetschenien mit "Mütterchen" Rußland.

    Es ist also unzweifelhaft, daß die Freiwilligen aus Tschetschenien und weitere freiwillige Kämpfer aus Rußland die Ostukraine im Falle einer Offensive des Westens in der Ostukraine aktiv und massiv in das Kampfgeschehen eingreifen werden und der Westen keine Chance hat, irgend etwas im Sinne der USA/EU zu bewegen. Denn wieder einmal läßt Putin sich nicht zu einem offenen Eingreifen Rußlands zwingen.

    Der Westen wird "sehenden Auges" sein Waterloo erleben.
    Der Plan des Westens und der NATO, Rußland offiziell in den Krieg zu ziehen und als Aggressor darzustellen, wird wieder einmal scheitern. Die Freiwilligen Armeen der verschiedenen GUS Staaten werden dafür sorgen, daß ein offizielles Eingreifen Rußlands nicht nötig wird. Und was will Washington dann machen? Jeden dieser kleinen Staaten mit Krieg überziehen?



    Alle Propaganda, alle Lüge, alles Abschlachten wird nichts nutzen. Putin ist zu sehr mit allen Wassern gewaschen und viel zu intelligent. Genau das, was Washington will, wird er keinesfalls machen: Rußland - und damit Europa - in einen vernichtenden Krieg hineinziehen zu lassen. Er weiß, daß die Zeit für ihn arbeitet. In der Westukraine gehn den Leuten auch langsam die Augen auf und sie sehen, was wirklich passiert. Die Proteste werden immer lauter und die Demonstrationen gegen das Kiewer Regime immer größer und zahlreicher.


    Und siehe da: Das Washington-gesteuerte Regime in Kiew entsendet faschistische "Sturmstaffeln", um die Proteste niederzuschlagen und die Bürger einzuschüchtern. Verhaftungswellen gegen jeden, den man der "Sympathie mit den Russen" verdächtigt, Verschleppungen, Schikanen.
    "Schokoprinz" muss schon jetzt die Hälfte seiner Armee in den ukrainischen Städten in Stellung bringen, da brodelt es bereits gewaltig!

    So wird tatsächlich beim rechten Sektor aka "ukrainische Patrioten" darüber diskutiert, wie man mit dem TV-Sender INTER umzugehen habe: Hier wird tatsächlich der Vorschlag gemacht, es sei effektiver, diejenigen Ukrainer zu erschießen, die sich die Sendung angesehen haben, als dem Sender die Lizenz zu entziehen.


    Wo bleibt denn jetzt "Democracy Now!"??? Was ist mit den von Washington hochgehaltenen Menschenrechten? Die sie lautstark überall auf der Welt einfordern? Wo sie in jedem Land, was nicht kuscht, mit Hunderten Millionen Dollar NGOs wie "Democracy Now!" und andere Unruhe-Organisatoren aufbauen, immer unter der leuchtenden Flagge der Demokratie und Transparenz. Seit die Westukrainer nicht mehr so richtig mitspielen wollen, bekommen sie die Peitsche Washingtons zu spüren. Und die ist gnadenlos. Hier erleben wir, wie die Maske der Heuchelei und der skrupellosen Scheinheiligkeit der USA und dem ganzen "Westen" vom Gesicht gerissen wird.

    Nun wird es vor der ganzen Welt offenbar, daß das ganze scheinheilige Getue mit den "westlichen Werten" nur ein Cover-up für rücksichtlose Machtpolitik ist.

    In der Westukraine kursieren bitter-ironische Cartoons wie dieser, wo ein US-Soldat die Tür eintritt und darunter steht "Mach auf, Du Idiot, die Demokratie steht vor der Tür!"



    "Mach auf, Du Idiot, die Demokratie steht vor der Tür!"

    Die Ukrainer sind keine Duckmäuser. Ein weiteres Mal einmal verkalkuliert sich Washinton, wenn man dort glaubt, man könne die Leute dort durch Terror zum Schweigen bringen. Es wird ihnen um die Ohren fliegen.

    Selbst in Lwow, der Faschisten-Hochburg, wird der Widerstand gegen das Kiewer Regime und Poroshenko spürbar. Man wünscht sich bereits Janukowitsch zurück. Das Video unten ist von letzter Woche, als Poroshenko in Lwow war, um der ATO (Anti-Terror Operation) Kampfhubschrauber und Panzerfahrzeuge zu übergeben.

    Am Anfang das Videos beschweren sich die Einwohner von Lwow über die hohen Steuern und Versicherungen für KFZ und die gewaltigen Preiserhöhungen. Sie sagen ihm, daß sie den Krieg in der Ostukraine nicht wollen und daß es unter Janukowitsch besser war und sie wollen ihn zurück.
    Ab Minute 2:22 an einem anderen Punkt in Lwow skandieren die Leute gegen den Präsidenten mit: "Hamba! Hamba!" (Scheisse! Scheisse!)



    Quelle: http://quer-denken.tv/index.php


    ...ich habe es schon vor 2 Monaten gesagt, da braut sich eine " Kontrarevolution" zusammen! Jetzt besteht noch die akute Gefahr das "Schoko-Proschenko" und die CIA in Ihrer Panik noch eine "fase flagge" inszenieren oder die Krim angreift

    Jetzt fehlt nur das die CIA selbst "Schokoprinz" und "Jaz" wegen der Waffenschieberei liquidieren und es "Putin" in die Schuhe schieben!
    LG

  7. #7
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    Wer Russland kontrolliert, der kontrolliert die ganze Welt

    Oberstleutnant a. D. Jochen Scholz erläutert die Einkreisungspläne der Angelsachsen, nach denen Russland unter Kontrolle der Angloamerikaner genommen werden soll. Die geopolitische Theorien von Halford Makkinder, Zbigniew Brzezinski und anderen werden näher betrachtet. Ausschnitte.



    Den kompletten Vortrag von Jochen Scholz finden Sie hier:


    LG

  8. #8
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    Medien-Propaganda! "Ukrain.- Rebellen beschießen Bus"...WIRKLICH?

    14.Januar 2014:Rebellen haben nach ukrainischen Angaben einen Bus mit Zivilisten beschossen!! So die Schlagzeilen unserer Medien. Doch war es wirklich so? Genaueres Hinsehen lohnt sich. Im Krieg gibt es keine Wahrheit!.



    LG
    Geändert von green energy (16.01.2015 um 01:41 Uhr)

  9. #9
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    Historische Pressekonferenz im US-Kongreß: Ist die ganze Welt belogen worden?

    Es war schon eine bemerkenswerte Koinzidenz,

    daß die Pressekonferenz des ehemaligen Senators und Vorsitzenden der offiziellen Untersuchungskommission der Ereignisse des 11. September 2001, Senator Bob Graham, und der Terroranschlag gegen die Journalisten der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris auf den gleichen Tag fielen. Senator Graham, die Kongreßabgeordneten Walter Jones und Stephen Lynch, sowie Familienangehörige der Opfer des Anschlags auf das World Trade Center machten nämlich die von den Präsidenten Bush und Obama veranlaßte Geheimhaltung eines ganzen Kapitels aus dem ursprünglichen Bericht der Kommission dafür verantwortlich, daß die wirklichen Hintergründe des 11. September bis heute nicht aufgedeckt sind und die Terrorwelle seitdem deshalb nicht abgerissen ist. Diese Unterlassung wirke fort als Bedrohung für die Welt „wie wir heute morgen in Paris gesehen haben“, betonte Senator Graham wiederholt.



    Diese Pressekonferenz, die vom Videoteam der Internetseite Larouchepac.com exklusiv live im Internet übertragen wurde, bedeutet aller Voraussicht nach das Ende dieser Vertuschung der Hintergründe des 11. September durch zwei amerikanische Regierungen. Die Tatsache, daß der ehemalige Vorsitzende der Untersuchungskommission beider Häuser des Kongresses, die von 2001 bis 2002 ein ganzes Jahr lang gearbeitet, Hunderte von Personen interviewt, Zehntausende von Dokumenten studiert und schließlich einen offiziellen, 800 Seiten umfassenden Bericht veröffentlicht hatte, persönlich vor die Presse trat, war alleine schon eine Sensation, um so mehr noch die Tatsache, daß er die Geheimhaltung von 28 Seiten dieses Berichtes dafür verantwortlich machte, daß es zu solchen Terroranschlägen wie dem von Paris kommen konnte. Die weitverbreitete Berichterstattung in amerikanischen und diversen internationalen Medien, die Platzierung des Mitschnitts der Pressekonferenz auf einer Reihe von Webseiten in mehreren Ländern, sowie die Aufmerksamkeit nationaler und internationaler Parlamentarier und Experten dürfte sicherstellen, daß dieser Skandal nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann.

    Was ist nun der Zusammenhang jener 28 Seiten mit dem Anschlag in Paris? Ist diese abscheuliche Tat wirklich korrekt beschrieben als ein „Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit, der durch nichts zu rechtfertigen ist“, wie Frau Merkel sofort feststellte?
    Wie bisherige Untersuchungen ergaben, waren alle drei Attentäter von Dschamel Beghai alias „Abu Hamza“ zu Al-Kaida rekrutiert worden, der seinerseits mit Dschihadisten-Netzwerken zusammenhing, die von Moscheen in London aus operierten, darunter die Finsbury-Park-Moschee, in der der eigentliche Abu Hamza jahrelang als Imam wirkte, dessen Namen sich Dschamel Beghai als Pseudonym zugelegt hatte.

    Abu Hamza war 2012 in die USA ausgeliefert worden und steht dort wegen terroristischer Aktivitäten und Rekrutierung von Terroristen vor Gericht. Seine hauptsächliche Verteidigung vor Gericht lag in dem Argument, daß er neben für Al-Kaida und andere Terrorgruppen gleichzeitig auch für den britischen Geheimdienst MI5 gearbeitet habe. Abu Hamza, dessen Geburtsname Mustafa Kamel Mustafa ist, wurde soeben am 9. Januar 2015 von einem New Yorker Gericht wegen der Verwicklung in mehrere terroristische Aktivitäten zu lebenslanger Haft verurteilt.

    Die beiden Hauptattentäter des Anschlags auf die Satire-Zeitschrift in Paris, Said und Cherif Kouachi, waren ihrerseits seit längerem auf den Beobachtungslisten der französischen und anderer westlicher Geheimdienste. Cherif war 2008 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden, und beide Brüder waren im Sommer 2014 aus Syrien, wo sie aller Wahrscheinlichkeit nach auf der Seite der sogenannten Rebellen gegen die Assad-Regierung gekämpft hatten, zurückgekehrt. D.h., sie hatten an einem von den USA, der NATO und Frankreich sanktionierten Krieg teilgenommen, dessen Protagonisten u.a. von der französischen Regierung mit Waffen ausgestattet worden waren, wie Präsident Hollande am Donnerstag vergangener Woche erwähnte.
    Nun hat die Verstrickung des Westens mit terroristischen Gruppierungen im Nahen Osten nicht erst mit dem Krieg gegen Assad begonnen. Spätestens seit Zbigniew Brzezinski 1975 auf einem Treffen der Trilateralen Kommission in Tokio das Spielen der „Islamischen Karte“ im Kampf gegen die Sowjetunion vorschlug, hatte der Westen immer eine Hand in den Aktivitäten der diversen Gruppierungen von den Mudschaheddin in Afghanistan bis zu Al-Kaida, Al-Nusra und heute ISIS, die man je nach den Umständen bekämpfte, um sie dann aber im nächsten Moment als „moderate Rebellen“ mit Waffen auszurüsten und wahlweise gegen Gaddafi, Assad oder sonstige unliebsame Gegner einzusetzen.
    Mit den Folgen dieser Praxis setzt sich im amerikanischen Kongreß immer noch der Sonderausschuß unter der Leitung des Republikaners Trey Gowdy zu dem Terroranschlag von Bengasi 2012 auseinander, bei dem Botschafter Stevens und drei weitere Menschen getötet worden waren. Es wird erwartet, daß im Frühling oder Sommer u.a. Hillary Clinton und Susan Rice dort vorgeladen werden, und dann die Anweisung des stellvertretenden Sicherheitsberaters Obamas, Ben Rhodes, an Rice, über die Umstände des Anschlags zu lügen, zur Sprache kommen wird.

    Senator Graham hob in der Pressekonferenz vehement die Rolle Saudi-Arabiens hervor, dessen Unterstützung der extremsten Form des Islams, des Wahabismus, durch die fortgesetzte Geheimeinstufung der 28 Seiten des Berichts zum 11. September nur ermutigt worden sei. Auf der ganzen Welt habe die Unterstützung und Finanzierung dieser Terrorgruppen seitdem zugenommen, Al-Kaida sei eine Schöpfung Saudi-Arabiens gewesen, ebenso wie regionale Gruppen wie Al-Schabab und ISIS, die nur die jüngste solcher Kreationen sei. Wer annehme, daß mit der Zerschlagung von ISIS das Problem gelöst sei, sei naiv. „ Die Konsequenz unserer Passivität gegenüber Saudi Arabien ist, daß wir die Reihe dieser Institutionen toleriert haben, die so gewalttätig, extrem und äußerst schädlich für den gesamten Nahen Osten waren und eine Bedrohung für die ganze Welt darstellen, wie wir heute Morgen in Paris gesehen haben“, betonte Graham.

    Hochplazierte Quellen sowohl in Frankreich als auch in den USA, die aufgrund ihrer Position Zugang zu nichtöffentlichen Informationen haben, sind sich einig in der Einschätzung, daß es sich bei den Anschlägen von Paris nicht nur um eine Destabilisierung Frankreichs handelt, sondern auch um einen Warnschuß vor den Bug Präsident Hollandes, der sich kürzlich bei bestimmten angloamerikanischen Kreisen unliebsam gemacht habe, als er sich für eine Deeskalation gegenüber Rußland und eine baldige Beendigung der Sanktionen aussprach.

    Ist es also gerechtfertigt, in diesem Zusammenhang nur von einem „Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit“ zu sprechen, für den plakativ der „radikale Islam“ verantwortlich ist? Oder wird genau durch diese „Darstellung“, wie es neuerdings so vornehm heißt, eine Angelegenheit mit einer glaubwürdigen Erklärung ausgestattet, die aber typisch unter falscher Flagge segelt? Natürlich handelt es sich um „islamischen Extremismus“ - aber eben einen solchen, der einer politischen Agenda dient.
    Interessant ist es in diesem Zusammenhang, wie der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk (Viktoria Nulands Yats ) in einem Interview in den ARD-Tagesthemen unwidersprochen behaupten konnte, jeder erinnere sich, wie die Sowjetunion Deutschland und die Ukraine überfallen habe. Als der stellvertretende russische Außenminister Wladimir Titow daraufhin beim deutschen Auswärtigen Amt um eine Erklärung zu den extremistischen Äußerungen Jazenjuks nachfragte, lautete die Antwort, daß die Bundesregierung keinen Kommentar zu seinen Äußerungen abgebe. Berlin würde aber nicht die deutsche Verantwortung für den Tod von sowjetischen Bürgern während des Zweiten Weltkriegs in Frage stellen. Wenn man diese Antwort freundlich bewerten will, kann man das Auswärtige Amt für den Nobelpreis im Eiertanzen vorschlagen.

    Der Realität näher hingegen ist eine Beleuchtung der Praxis der NATO-Gladio-Operation, bei der während des Kalten Krieges sogenannte „Stay-behind-“ („zurückbleibende“) Netzwerke für den Fall eines Krieges mit der Sowjetunion unterhalten wurden, die sich aus ehemaligen Nazis, Antikommunisten oder - im Fall der Ukraine - eben den Netzwerken des Stepan Bandera zusammensetzten. Die Kontrolle dieser Netzwerke durch den CIA, MI6 und den BND ist wohldokumentiert.

    Im 70. Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs herrscht offensichtlich immer noch dieselbe Sichtweise nach dem Motto: Meine Schurken sind gute Schurken, nur deine Schurken sind Verbrecher. Diese Doppelmoral in der Betrachtungsweise des angeblich so freiheitlichen und demokratischen Westens fällt jedoch peinlich auf. So notierte die chinesische Global Times, wenn es um Terrorismus in Paris gehe, verlange der Westen zu Recht uneingeschränkte Solidarität. Wenn es aber um Terrorismus gegen China gehe, stelle der Westen dies jedoch als Behauptung Chinas dar (mit der Implikation, es handele sich um legitime Proteste gegen die chinesische Regierung). Und Konstantin Kosatschew, führender Parlamentarier des russischen Föderationsrats, betonte, die Reaktion auf den Terror in Paris müsse die gleiche sein, wie auf den Mordanschlag in Odessa, bei dem ukrainische Menschen bei lebendigem Leib verbrannt seien. „Werden die Europäer das schlucken? Werden die europäischen Politiker schweigen, und so tun, als sei nichts geschehen?“, schrieb Kosatschew in seinem Blog.

    Senator Graham verlangte in seiner Pressekonferenz, daß die Politik zu dem Maßstab zurückkehren müsse, den Präsident Lincoln gesetzt habe, der davon ausging, daß die Republik nur Bestand haben könne, wenn die Regierung der Bevölkerung uneingeschränkt die Wahrheit sagt, weil nur so das nötige Vertrauen in der Gesellschaft herrsche. Genau dieses Vertrauen ist heute zwischen den Regierungen und der Bevölkerung in den USA und in Europa weitgehend abhanden gekommen.

    Wenn die deutsche Regierung dies ändern will, sollte sie sofort eine Untersuchung zur Implikation der Pressekonferenz Senator Grahams einleiten und die unerträgliche Vertuschung des Jazi-Putschs in Kiew beenden.
    Quelle: http://bueso.de/node/7846

    LG

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    Ostukraine: Kämpfe und Anschläge

    Die Kämpfe im Donbass scheinen sich wieder auszuweiten. Hart gerungen wird vor allem um den Flughafen von Donezk.

    Zunächst meldeten hier die Rebellen einen Erfolg und die Eroberung - sogleich bewiesen mit Pressetermin und Präsentation der Beuteflagge der Regierungstruppen. Nun schlagen diese offensichtlich zurück - ruhig waren die Regierungssoldaten allerdings nie, denn ihr Beschuss der Stadt hält schon seit Wochen an und trifft immer wieder Zivilisten.

    Von der deutschen Mainstreampresse weitgehend unerwähnt bleiben Bombenanschläge von Rebellen-Sympathisanten im ostukrainischen Hinterland der Regierungstruppen.

    Es passt auch nicht ins berichtete Wunschbild, dass selbst dort, wo die Straßenhoheit bei der Euromaidan-Regierung ist, Bewohner bereit sind, für die Sache der Separatisten ihr Leben zu wagen.




    ...jetzt brennt bald die ganze Ukraine!
    Lebensmittel verschlingen schon 65% vom Monatsgehalt! Die Pensionen betragen umgerechnet nur mehr € 37,00, die Lebensmittel kosten aber schon so viel wie bei uns!
    Die Krim hat das Russische Sozialsystem und da gibt es keine Engpässe außer, dass die Ukrainer ihnen immer wieder den Strom abdrehen!


    WAS MACHT EUROPA JETZT?
    LG

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