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Thema: Saudi-Arabien gegen Iran: US-Stellvertreterkrieg im Jemen?

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Saudi-Arabien gegen Iran: US-Stellvertreterkrieg im Jemen?

    Jemen: 42 Menschen sterben bei Angriff eines Apache Helikopters auf ein Flüchtlingsboot

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag eröffnete ein Apache Helikopter knapp 50 km vor der jemenitischen Küste das Feuer auf ein Flüchtlingsboot. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) berichtet von 42 Toten. Die UNO verurteilt den Angriff scharf. Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (United Nations High Commissioner for Refugees UNHCR) verurteilte den Anschlag auf die insgesamt 140 Passagiere, unter welchen sich auch somalische Flüchtlinge mit gültigen Papieren des UN-Flüchtlingshilfswerkes befanden, scharf.


    Der Angriff ereignete sich in der wirtschaftlich bedeutsamen Meeresstraße Bab al-Mandab, Arabisch für "Tor der Tränen", welche das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet und täglich von tonnenschweren Öltankern befahren wird. Seit zwei Jahren hält Saudi Arabien eine Seeblockade gegen den Jemen aufrecht.

    Schiffe können Jemenitische Häfen nicht anlaufen. Damit wird gewährleistet, dass die Houthi-Rebellen nicht mit Waffen versorgt werden. Die Blockade verhindert im gleichen Atemzug Nahrungsmittellieferungen an die notleidende Bevölkerung und hindert die Menschen an der Flucht.

    Eine lokale Houthi-Küstenwache meldete den Helikopter-Angriff. Wer dafür verantwortlich ist, bleibt unklar: Apache-Helikopter werden in den USA hergestellt und an Verbündete Staaten wie Saudi Arabien ausgeliefert. Im Jemen hat das saudiarabische Militär solche Hubschrauber verwendet um Stellungen von Houthi-Milizen zu attackieren.

    Ein Sprecher der saudigeführten Koalition meldete, dass sie Donnerstag nicht in der Gegend des Angriffes aktiv gewesen wären. Seit Beginn der sogenannten Militärintervention 2015 sind über 10.000 Menschen im Jemen, überwiegend Zivilisten, ums Leben gekommen.
    Erst letzten Mittwoch warnten die Vereinten Nationen, dass das Land vor der weltweit schlimmsten Hungersnot stünde.​
    von: https://deutsch.rt.com/international...echtlingsboot/
    Es ist ein Sche...Haufen von Kriegsverbrechern, die nie dafür verantwortlich gemacht werden!

    LG

  2. #32
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    Das Leid im Jemen. Zwischen Streubomben, Missbildungen und Handelsblockaden

    Wenn man die missgebildeten Kinder sieht, kommt einem fast der Verdacht auf, dass der Krieg nur als Tarnung für unerlaubte Gen-Experimente dienen könnte.



    LG
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  3. #33
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    AW: Saudi-Arabien gegen Iran: US-Stellvertreterkrieg im Jemen?

    Iran droht Saudi-Arabien mit der Vernichtung

    in Contra-Spezial, Naher Osten 8. Mai 2017 17 Comments

    Falls die Saudis etwas Dummes anstellen, will der Iran das Land vernichten und nur die heiligen Stätten des Islams, Mekka und Medina, stehen lassen. Die Warnung kam nach einer Kriegsdrohung des saudischen Kronprinzen.
    Von Marco Maier https://www.contra-magazin.com/2017/...r-vernichtung/



    Die Spannungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien wachsen. Nachdem der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman damit drohte, den Kampf (wegen dem Jemen) in den Iran tragen zu wollen, antwortete Teheran scharf. "Wir warnen sie davor, etwas unverschämtes zu tun, aber wenn sie etwas unverschämtes tun, werden wir nichts unberührt lassen, abgesehen von Mekka und Medina", so der iranische Verteidigungsminister Brigadegeneral Hossein Dehqan laut PressTV.

    Dehqan verwies dabei auch auf den Jemen, wo die Bombenangriffe der Saudis und ihrer Verbündeten mehr als 12.000 Menschen töteten. Die Saudis würden denken, sie könnten sich alles erlauben, nur weil sie eine Luftwaffe hätten, so der iranische Verteidigungsminister weiter.

    Erst letzte Woche hatte Mohammed bin Salman, der als Verteidigungsminister Saudi-Arabiens dient, angesichts der Kämpfe um den Jemen gesagt: "Wir werden daran arbeiten, den Kampf im Iran anstatt in Saudi-Arabien zu haben". Der Kronprinz warf dem Iran vor, die Kontrolle über die muslimische Welt anzustreben – und das, obwohl gerade die Saudis mit der finanzierung von salafistischen Moscheen und Imamen weltweit versuchen, ihren Steinzeit-Kult global zu verbreiten.

    Der iranische Außenminister, Mohammad Javad Zarif, sagte erst kurz davor, man wolle die Streitigkeiten mit Riad beenden und die Beziehungen wieder normalisieren, wenn das wahhabitische Königreich die Bombardierungen des Jemens beende und damit aufhören würde, extremistische Gruppierungen zu unterstützen.
    Nicht nur der USA, auch den Saudis ist der Ölpreis eindeutig zu niedrig!
    Die USA braucht 100 US$ um zu überleben!
    Die Saudis brauchen es um ihre Macht zu erhalten, bei einem Ölpreis 50 US$ sind sie in 2 Jahren theoretisch Pleite! Doch durch die Kriegs- und Terrorunterstützung praktisch in spätestens einen 7 Monaten! Ihre Armee besteht zum größten Teil aus Söldnern! Die Reserven sind aufgebraucht und die Staatsschulden wachsen bereits um rund 7 Milliarden im Monat! BIP minus 120 Milliarden US$ in den letzten 2 Jahren!

    Wenn man sich die Rüstungsgeschäfte so ansieht, da könnte man annehmen sie arbeiten an ihrer eigenen Vernichtung, mit der Hilfe von "D" und "USA"!
    Israel und die Türkei sind hier die lachenden 3. im Bunde kurz mal nachlegen und abwarten!

    lg

  4. #34
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    Die größte humanitäre Krise der Welt wird von den West-Medien praktisch ausgeblendet.

    Dieser Herr Professor aus Indien sitzt in den USA und ihr könnt sehen, mit welcher Vorsicht er sich ausdrückt. Und man muss dankbar sein, dass sie den Mund wenigstens ein klein wenig öffnen.

    Vor einem Tag hat ein Saudi-Jet eine Autokolonne im Distrikt Mawzaa/Jemen beschossen, bei dem mindestens 20 Zivilisten getötet wurden, viele aus einundderselben Familie. Diese Autos transportierten Menschen, die vor den erneuten Kämpfen nahe der Stadt Taiz im südwestlichen Jemen flohen. ‚Nirgends im Jemen sind Zivilisten sicher,“ sagte Shabia Mantoo von der UN-Flüchtlingsbehörde (UNHCR). Dieser Vorfall, wie viele andere zuvor, sagt die UNHCR ‚zeigt die extreme Gefahr für die zivilen Personen, besonders jene, die fliehen wollen. Sie erdulden die meiste Gewalt.‘

    Saudiarabien hat dazu kein offizielles Statement abgegeben. Wahrscheinlich wird das Prüfteam des Königreichs für derlei Vorfälle (JIAT) die Beweise prüfen. Früher sind Grausamkeiten von der JIAT geprüft worden – in einem Bericht vom April 2017 und in vielen Fällen gestand man die Schuld ein. Aber in jedem Fall sagt die Saudi-Regierung, sie habe nicht gewusst, dass es sich um ein Hospital handelte, dass man bombardiert habe, oder dass die zivilen Wohngebiete von der anti-Saudi-Koalition als Militär-Basen benutzt würden. Es ist unmöglich, das Gewicht der Beweise zu leugnen, die zeigen, dass die Saudis zivile Gebiete bombardieren - Schulen, Hospitäler, Märkte und Wohngebiete. Aber die Regierung weigert sich, die Verantwortung zu übernehmen.

    weiter hier: https://einarschlereth.blogspot.de/2...-der-welt.html
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  5. #35
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    Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Über 1 Million Kinder im Jemen von Hunger und Cholera betroffen

    Mehr als eine Million Kinder im Jemen sind gleichzeitig von akuter Mangelernährung und dem Risiko durch tödliche Cholera-Infektionen ausgesetzt, warnt die Hilfsorganisation Save the Children. Die Katastrophe sei menschengemacht und ließe sich verhindern.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...illion-kinder/
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  6. #36
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    U.S. Troops On The Ground In Yemen, Bombing Missions For Strategic Alliance

    Quietly, the United States has managed to turn its war on Yemen from a “leading from behind with a lot of technical assistance” program to a “if you want something done right, do it yourself” system. While the U.S. has repeatedly referred to the crime against humanity launched against the Yemeni people by Saudi Arabia and the U.A.E. as KSA’s war, it has provided both with large of amounts of technical assistance, intelligence, and equipment with which to fight it.
    The United States has even engaged in direct combat from time to time, including a now infamous operation that left one Navy SEAL dead.
    Now, however, the U.S. has stepped up its involvement to joint operations with Saudi and Emirati forces on the ground in Yemen. The operations have been reported on by the mainstream press but in scant articles that only hint around at the scope of American involvement. This has led many to suspect that the Americans are more heavily involved than what is being made public.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/08/...-alliance.html
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  7. #37
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    "Raus aus dem Jemen": Saudischer Kronprinz will angeblich Kriegseinsatz im Jemen beenden

    Laut geleakten E-Mails will der saudische Kronprinz am liebsten den Krieg seines Landes gegen den Jemen beenden. Öffentlich hat Mohammed bin Salman einen Rückzug stets zurückgewiesen. Mit einem baldigen Ende des Massensterbens ist dennoch nicht zu rechnen.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...nsatz-beenden/
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  8. #38
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    Jemen: Vertraulicher UN-Bericht zeigt Scheitern und Kriegsverbrechen der Saudi-geführten Koalition

    Während Saudi-Arabien die militärischen Fortschritte im Krieg im Jemen betont, zeugt ein neuer UN-Bericht vom Gegenteil. Vermehrte Luftangriffe mithilfe von US-Kampfflugzeugen und Drohnen führten lediglich zu stärkerer Feindseligkeit wegen der hohen Anzahl ziviler Opfer.

    Seit nunmehr knapp zweieinhalb Jahren kämpfen Saudi Arabien und seine Verbündeten, ausgestattet mit modernsten US-amerikanischen Flugzeugen und Raketen, offiziell einen der fortschrittlichsten Luftangriffskriege gegen eines der ärmsten Länder der Welt.
    Fragmentierung, Extremismus und Verluste trotz militärischer Vormacht
    Die militärische Vormacht hat die Saudi-geführte Koalition jedoch nicht ihrem Ziel näher gebracht, sondern die politische Fragmentierung des Jemen vertieft, die humanitäre Krise signifikant verschärft und damit vor allem Feindseligkeit im Land durch die hohe Anzahl ziviler Opfer auf sich gezogen.
    Mehr lesen:Hadi im Streit mit den VAE: Spaltung in der von Saudi-Arabien geführten Koalition im Jemen

    Während der Einfluss von Hadis Regierung bereits in vielen Teilen des Landes schwach war, ist sie im vergangenen Jahr maßgeblich weiter erodiert. Dermaßen, dass die Experten des Sicherheitsrates Zweifel an der Regierungsfähigkeit Hadis auch in Bezug auf die acht von ihm verwalteten Regierungsbezirke äußern.
    Derweil bekunden Riad und US-Botschafter im Jemen „moderate Fortschritte“, darunter in der strategischen Stadt Taizz, sowie einer Straße unweit des Flughafens von Sanaa und Positionen rund um die bedeutende Hafenstadt Hodeida.
    Kaum eine Lösung in Sicht
    Nach Angaben von US-Botschaftern liegt der Fokus der Saudis unter Leitung von General Abdul Aziz auf der Einrichtung einer Pufferzone im Jemen. Eine militärische Offensive auf Hodeida und Sanaa würde jedoch ein großes Blutbad zur Folge haben und jegliche internationalen humanitären Bemühungen ruinieren. Die Kampagnen haben derweil kaum zu signifikanten Verlusten aufseiten der von der Saudi-Allianz bekämpften Houthi-Minderheit geführt.
    In dem Konflikt haben die einzelnen Parteien demnach eigene militärische Ziele verfolgt. US-Truppen haben zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten seit langem Jagd auf Al-Qaida Kämpfer im Jemen gemacht.
    Seit Beginn des Jahres haben die Vereinigten Staaten vermehrt Luftangriffe im Jemen geflogen, mit Kampfflieger und Drohnen wurden in der ersten Hälfte des Jahres mehr als 100 Bombenanschläge durchgeführt, im Vorjahr waren es 30. Im UN-Bericht findet auch die Sorge Ausdruck, dass dabei Unschuldige sowie politische Islamisten getroffen werden, welche keinerlei Verbindungen zu Terrornetzwerken unterhalten und fälschlicherweise für Dschihadisten gehalten werden.
    Haft ohne Urteil und andere Verbrechen
    Als Illustration der eingeschränkten Loyalität gegenüber dem seitens der Koalition unterstützen Präsidenten Hadi führt der Bericht den misslungenen Versuch der Übernahme des Flughafens von Aden im April diesen Jahres an. Bigadegeneral Miran al Qubati hatte versucht, den Flughafen mit der Brigade einzunehmen, um eine sichere Rückkehr Hadis zu gewährleisten, wurde dabei jedoch vom Sicherheitschef des Flughafens blockiert, der von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt.
    Mehr lesen:Menschenrechtsorganisation: US-Navy SEALs schossen im Jemen auf alles, auch auf Frauen und Kinder



    Weitere Gruppen mit Unterstützung aus der Angriffskoalition haben sich abgespalten und eigene bewaffnete Milizen gegründet. Die Emirate haben lokale Sicherheitstruppen ausgebildet und finanziert, welche ursprünglich Al-Qaida bekämpfen sollten. Die Uno-Experten verweisen darauf, dass diese Milizen die Etablierung einer zentralen Regierung oder andere Kontrollen erschweren und Kriegsverbrechen Tür und Tor öffnen.
    Mehr lesen Völkermord mit westlicher Beihilfe: Humanitäre Lage im Jemen wird immer katastrophaler
    Der UN-Bericht hat weiterhin die Angaben von Menschenrechtsgruppen bestätigt, wonach die Emirate und ihre Verbündeten im Land heimliche Gefängnisse eingerichtet haben. Er verweist auf „glaubwürdige Informationen“, dass die V.A.E hinter gewaltsamen Verschwinden von zwei Personen und der Misshandlung von Gefangenen stecken. So wurden ein Arzt und ein Aktivist allein zu dem Zweck eines Gefangenenaustauschs festgehalten Auf beiden Seiten der Kriegsparteien gebe es Fälle von Haft, welche internationales Recht brechen. Die Uno-Experten haben eine Untersuchung dazu veranlasst.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...chen-verluste/

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    AW: Saudi-Arabien gegen Iran: US-Stellvertreterkrieg im Jemen?

    VIDEO des Raketenstarts gegen Riad-Flughafen erschienen


    Im Internet ist ein Video aufgetaucht, auf dem angeblich der jüngste Raketenstart aus Jemen Richtung Flughafen Riad zu sehen ist.



    Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Iran für den am Samstag im Jemen erfolgten Start einer Rakete in Richtung der Hauptstadt Saudi-Arabiens verantwortlich gemacht.

    Am Samstag berichtete der Sender Al-Arabija, am Flughafen Riad sei es zu einer Explosion gekommen. Dort sollen die saudischen Luftstreitkräfte eine Rakete abgefangen haben, die angeblich von Jemen aus abgefeuert worden sei.

    Einigen Medienberichten zufolge sollen die schiitischen Huthi-Rebellen für den Raketenstart verantwortlich gewesen sein.

    Seit 2014 dauert im Jemen ein Konflikt zwischen den schiitischen Huthi-Rebellen und Anhängern von Ex-Präsident Ali Abdallah Saleh auf der einen und den dem Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi treuen Regierungstruppen und Aufständischen auf der anderen Seite an. Die arabische Koalition unterstützt die Regierungstruppen am Boden und aus der Luft. Im Gegenzug beschießen die Huthi-Rebellen ständig grenznahe Regionen des saudischen Königreiches.
    WEITER: https://de.sputniknews.com/panorama/...en-riad-video/

    ...alles nach Plan gegen den Iran!

    LG

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