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Thema: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

  1. #151
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    Grund für Krieg gegen Trump: Hillary Clinton, ihr Vize-Präs.-Kandidat, John McCain und 4 Republikaner-Rivalen Trumps für Nominierung sowie 43 Demokratische Kongress-Mitglieder

    Da muss man jetzt ja nur noch beobachten wer auf der Liste steht und das Maul aufreisst, oder?

    Also bei McCain gibt's schon mal keine Zweifel!

    Das Folgende ist vom Soros Fondsmanagement 2016
    Es erklärt, warum republikanische Senatoren wie John McCain, Graham Lindsey und die 4 republikanischen Trump-Rivalen für die Nominierung: Jeb Bush, Paul Ryan, Marco Rubio, John Kasich sowie Hillary Clinton und ihr Vize-Präs.-Kandidat, Tim Kaine, sowie 43 Demokratische Kongress-Mitglieder immer wieder Trump in den Rücken stechen: Sie werden von Soros / Rothschild bezahlt, um Unruhen und Chaos aufrecht zu erhalten (Lila Revolution)!!! John McCain – Trumps ärgster Gegner – ist sogar seit 2001 über sein Reform Institute auf Soros´/Rothschilds Lohnliste. Wie Trump sagt: McCain denkt nur daran möglichst bald den 3. Weltkrieg zu starten:

    Trump ist Rothschilds nützlicher Idiot/Antithese um Amerika in Chaos zu zersplittern.

    The Center for Responsible Politics vis its blog Open Secrets: George Soros/Rothschild hatte sie alle ausser Trump gekauft!!


    Quelle: http://new.euro-med.dk/20170205-grun...rge-sorosr.php
    Wie billig die doch sind .......

    LG
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  2. #152
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    Gegen Trumps Grenzpläne Mexikaner bilden "menschliche Mauer"

    Ein erheiternder Artikel, wenn man die Verhältnisse vor Ort auch noch persönlich kennt! Und das tue ich!

    Ist halt ein typische Anti-Trump Artikel!



    Die Beziehung zwischen den USA und Mexiko ist angespannt. Vor allem die von US-Präsident Donald Trump geplante Grenzmauer ist für die Mexikaner ein Affront. Hand in Hand protestieren Tausende gegen das Megaprojekt.

    Mit einer Menschenkette an der Grenze zu den USA haben Hunderte Mexikaner gegen die Mauerpläne von US-Präsident Donald Trump protestiert. In der Stadt Ciudad Juárez bildeten rund 1500 Schüler, Studenten und Politiker eine "menschliche Mauer" am Ufer des Rio Grande. "Hand in Hand zeigen wir die nationale Einheit, die keinen Unterschied zwischen Menschen macht", sagte der Senator Armando Ríos Piter. "Mexiko ist mehr als eine Mauer."

    "Wir sind eine Stadt"

    Der Bürgermeister von Ciudad Juárez, Armando Cabada, sagte: "Die Menschenkette zeigt, dass die Grenzregion geeinter denn je ist." Auch der Bürgermeister der Nachbarstadt El Paso in den USA beteiligte sich an dem Protest. "Wir sind eine Stadt", sagte Oscar Leeser. Die Senatorin Rosa María Beristain sagte: "Danke Trump - Sie haben Lateinamerika geeint."

    Trump hat angekündigt, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten zu lassen, um Drogenschmuggel und illegale Einwanderung zu stoppen. Das Megaprojekt an der 3200 Kilometer langen Grenze dürfte nach Schätzungen rund 20 Milliarden US-Dollar kosten. Trump will, dass Mexiko für das Bauwerk zahlt. Im Streit um die Finanzierung der Mauer war ein geplantes Treffen zwischen Trump und Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto zuletzt geplatzt.
    Außenminister Luis Videgaray erteilte Trumps Mauerplänen beim G20-Treffen in Bonn erneut eine Absage. "Es gibt Themen, bei denen Mexiko nicht einen Millimeter zurückweichen wird. Bei anderen Themen sind wir zum Dialog bereit", sagte Videgaray. In der kommenden Woche will er sich in Mexiko-Stadt mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson treffen.

    Trump will illegale Einwanderer abschieben

    Trump will auch bis zu drei Millionen illegale Einwanderer abschieben. Mexiko bereitet sich bereits auf die Rückkehr zahlreicher Landsleute vor: Die Konsulate in den USA sollen nun Kinder von Migranten registrieren, damit sie Ausweispapiere erhalten. Vor allem in ländlichen Regionen werden Kinder nach der Geburt häufig nicht offiziell registriert. Außerdem wurde die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufs- und Bildungsabschlüssen vereinfacht.
    In der Grenzstadt Tijuana protestierten etwa 50 Menschen gegen die geplante Mauer. "Keine Mauern mehr. Keine Abschiebungen mehr", skandierten sie an der Grenze zu San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien. Hugo Castro von der Organisation Ángeles de la Frontera (Engel der Grenze) sagt: "Hier beginnt die Grenze, die schon den Tod von Tausenden Migranten verursacht hat."

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...he-mauer-.html
    Das Bild ist schon mal sensationell! Mit der Perspektive hat man gleich den Eindruck, dass da wirklich "was los war"! Wäre aber noch besser gegangen, sh. weiter unten!
    Am Anfang steht dann "Tausende Hand in Hand", aber hier http://mexiconewsdaily.com/news/human-wall-protests-trumps-border-wall/ und in anderen Links sind es nur "Hundreds of people"!
    Und das bei einer Einwohnerzahl (2010) von 1,3 Mio in Ciudad Juarez und 800 Tsd in El Paso! Also wirklich eine gewaltige Demo!

    Schüler, Studenten und Politiker! Und wo waren die anderen Normalbürger???

    The mayor of El Paso, Texas, appeared to be the lone politician in attendance from the U.S. side of the border. Oscar Leeser called for unity and pointed out that Juárez and El Paso are the same city and the same community. - See more at: http://mexiconewsdaily.com/news/huma....LGG8mgoB.dpuf
    Tja, da war also der Bürgermeister (übrigens Demokrat) von El Paso der "einsame Rufer!

    Das das eine (eigentlich) gemeinsame Stadt ist würde ich auch sagen, aber dummerweise gibt es da eine natürlich Grenze, den Rio Grande (der gar nicht mehr so grande ist, weil ziemlich ausgetrocknet).
    https://www.google.de/maps/place/El+...4d-106.4850217
    Und diese Grenze ist gleichzeitig bewachte Staatsgrenze und das ist auch gut so! Warum?
    Darum! https://www.google.de/search?q=ciuda...I-Xa8Afg7J_gCw

    Und so sieht es da wirklich aus:


    Und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit vielen, vielen Jahren!
    Und habt Ihr vorher schon mal von solchen Protesten dort gehört???

    Nebenbei bemerkt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass wenn man über die Grenze geht, von mexikanischen Kindern angebettelt wird oder Kleinzeug, wie z.B. eine Packung Kaugummi für einen Dollar abzukaufen. Dort herrscht wirklich Armut! Und schon sind wir wieder beim Thema Wirtschaftsflüchtlinge.

    LG
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  3. #153
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    Amerikaner trauen Trump mehr als den Medien – Studie

    Die Amerikaner trauen US-Präsident Donald Trump um drei Prozent mehr als den Medien, geht aus einer Umfrage des Senders Fox News hervor.

    Laut der Studie trauen 45 Prozent der Befragten eher dem Staatschef. 42 Prozent unterstützten die Medien. Weitere zehn Prozent sagten, sie trauten niemandem. Unter anderem seien 68 Prozent der Studienteilnehmer der Meinung, dass die Medien eine kritischere Einstellung zu Trump hätten, als zu seinem Vorgänger.
    Die Umfrage fand im Zeitraum vom 11. bis zum 13. Februar statt. 1.013 amerikanische Bürger nahmen daran teil.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...ump-vertrauen/
    Liebe Grüße
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  4. #154
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    AW: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

    President Trump rally in Florida. Feb 18. 2017. President Trump speech in Florida today

    President Trump rally in Florida. Feb 18. 2017. President Donald Trump's rally i
    n Melbourne, Florida.
    President Trump rally in Florida today. President Trump speech in Florida today. Trump calls audience member onto stage at rally. Trump: 'I'm only worried he's gonna give me a kiss. Melania Trump Leads Crowd in Prayer at Donald's Florida Rally.

    Trump gibt Vollgas! ....ein neuer Rundumschlag!
    die CNN Analyse dazu verursacht Lachkrämpfe und ist zum schreien!

    lg

  5. #155
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    Trump ernennt General McMaster zum Nationalen Sicherheitsberater

    General Herbert Raymond McMaster wird nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump Nationaler Sicherheitsberater der USA. Das gab Trump am Montag in seinem Domizil in Mar-a-Lago in Florida bekannt.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...tsberater.html
    Dass Kellogg noch "mitspielen darf", könnte man so interpretieren, dass man seinen Feinden näher sein sollte, als den Freunden.

    LG
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  6. #156
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    AW: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

    John Podesta Claims FBI Helped Trump Beat Clinton

    John Podesta has accused “forces within the FBI” of helping Donald Trump win the US election.
    In his first interview since the election in November, Clinton’s campaign chief said that “forces within the FBI wanted [Clinton] to lose.”
    RT reports:


    Podesta told journalist John Heilemann that FBI director James Comey’s decision to publicly disclose that the bureau was looking into more of Clinton’s emails, just 11 days before election day, was “inexplicable.”
    Podesta said he believes there are only two reasons why the FBI would pursue Clinton in the public way they did:
    weiter: http://yournewswire.com/john-podesta...-beat-clinton/
    White House: John McCain Eavesdropped On Classified Trump Calls

    White House officials say they believe that Senator John McCain eavesdropped on classified telephone calls between Trump and world leaders, and then leaked that information in order to destabilize the Trump administration.



    An analysis of McCain’s recent public statements by the White House reveals that the Senator has inside knowledge of Trump’s private telephone conversations, including one with Russian President Vladimir Putin.
    The claims come just days after we published evidence about how Russian hackers managed to convince McCain to go behind President Trump’s back and negotiate with world leaders – an act which many claim amounts to treason.
    Truepundit.com reports:


    Even more alarming, officials believe McCain is secretly sharing this sensitive information with colleagues and his cabal of friendly mainstream media journalists in a dangerous clandestine campaign to damage Trump’s presidency even before it has a chance to succeed. weiter: http://yournewswire.com/white-house-...dropped-trump/
    WikiLeaks: McCain Took Money From Dead Russian Ambassador


    Senator John McCain illegally propositioned Russian ambassador Vitaly Churkin to donate to his presidential campaign in 2008, according to new documents released by WikiLeaks.
    Churkin, who was Russian ambassador to the United Nations, mysteriously died last Tuesday at the age of 65. According to the WikiLeaks release, McCain has kept quiet his involvement in forcing Russia to interfere in the 2008 presidential campaign, by asking the ambassador and Russian embassy for bucket loads of cash.
    Truepundit.com reports:


    Adding intrigue to an already bizarre story, True Pundit recently contacted Russia’s Permanent Mission (embassy) in New York for comment from Ambassador Churkin regarding McCain’s unorthodox written request for money.
    By Tuesday, however, diplomatic staff reported Ambassador Churkin had died suddenly at the embassy late Monday. NBC News has framed the death as suspicious.
    weiter: http://yournewswire.com/wikileaks-mc...an-ambassador/

    Das ist keine Schlangengrube mehr! ...das sind schwehrst Kriminelle!
    Ich würde Clinton einen Job in Libyen und McCain einen in Moskau zuteilen! ...nur mit einen Hinflugticket!
    Für J. Podesta hätte ich auch einen Job! ..als Stricher im US-Frauengefängnis, bei denen die Lebenslang einsitzen müssen!

    LG

  7. #157
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    AW: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

    Warum Flynn alles riskierte – und wie er zwei Supermächte vor Kollision rettete

    Donald Trumps Präsidentschaft geht schon damit in die Geschichte ein, dass noch nie ein Sicherheitsberater nach nur 24 Tagen seinen Posten verlassen musste. Um Bedeutung und Folgen des Rücktritts zu begreifen, muss man aber den Umfang dieses Postens in Washington verstehen, wie die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch schreibt.



    Das Amt des Sicherheitsberaters im US-Präsidialamt gibt es seit 1953. Er wird vom Staatschef höchstpersönlich ernannt und bestimmt die generelle Ausrichtung der amerikanischen Außenpolitik. Den Posten bekleideten immer herausragende Diplomaten wie Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, Brent Scowcroft oder Condoleezza Rice.

    Zum formalen Vorwand für die Ermittlungen gegen Flynn wurde dessen Gespräch mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak an dem Tag, als der damalige Noch-Präsident Barack Obama neue Sanktionen gegen Russland verhängte. Das Gespräch wurde vom FBI abgehört.


    Nancy Soderberg, die ehemalige Sicherheitsberaterin in der Administration Bill Clintons, erklärte gegenüber BBC, was in Wahrheit Flynns Karriere im Weißen Haus ruiniert haben könnte: Das Problem sei nicht das Gespräch mit den Russen gewesen. „So etwas passiert ziemlich oft“, sagte sie, sondern eher Flynns Aussage, Moskau sollte sich keine Sorgen über die neuen Sanktionen machen, denn die neue US-Administration würde diese Situation irgendwie in den Griff bekommen. Dadurch habe Flynn den Positionen des Noch-Präsidenten Obama geschadet. Darüber hinaus erzählte Flynn dem Vizepräsidenten Michael Pence und möglicherweise auch anderen Beamten im Weißen Haus sowie dem FBI, er hätte nicht mit dem russischen Botschafter telefoniert.

    Darum stellte sich die Frage: Wie konnte denn der US-Generalleutnant a.D., Ex-Direktor der Aufklärungsverwaltung im Verteidigungsministerium (2012 bis 2014), Ex-Befehlshaber des Vereinigten Kommandos für Aufklärung, Beobachtung und Erkundung, Ex-Mitglied des Militäraufklärungsrats den Botschafter eines anderen Landes – gerade Russland! – angerufen und ihm von Gegenschritten abgeraten haben, ohne zu verstehen, dass das Telefonat abgehört wird?

    Willy Wimmer: Man will Trump vernichten, weil er die Hand nach Moskau ausstreckt

    Auf den ersten Blick hätte ein Profi wie Flynn das wissen müssen. Auf der anderen Seite war das höchstwahrscheinlich nicht seine eigene Entscheidung, zumal Präsident Trump später betonte, Flynn hätte nichts Falsches, sondern „nur seinen Job gemacht“. Demnach hatte er Flynn „keine diesbezüglichen Hinweise gegeben, hätte das aber getan, wenn er diesen Schritt nicht auf seine eigene Initiative unternommen hätte.

    Das könnte bedeuten, dass Trumps Team keine direkten Kontakte mit russischen Vertretern unterhielt, die Situation aber so dringend war, dass der neue Präsident diesen Schritt tun musste. Die Frage ist nur, warum er dieses Opfer akzeptieren musste:

    Es gibt im Grunde keine offenen Informationen, warum sich der scheidende Präsident Obama ein paar Wochen vor seinem Rücktritt unter einem offenbar aus dem Finger gesogenen Vorwand für die wohl seit 30 Jahren schärfste Anspannung der diplomatischen Beziehungen mit Russland entschied, indem er 30 russische Diplomaten des Landes verwies und ein der russischen Botschaft zur Verfügung stehendes Erholungsheim schloss.


    Ob das „nur“ seine Rache für die Niederlage der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl war? Oder wollte Obama absichtlich die Beziehungen mit Moskau verderben, sodass sie in den kommenden vier Jahren nicht wiedergutgemacht werden könnten? Die zweite Variante ist wahrscheinlicher. Angesichts dessen könnte Trumps Team dann auch tatsächlich Angst gehabt haben, dass der Kreml scharf reagieren würde. Deshalb musste Trumps Sicherheitsberater den russischen Botschafter anrufen.

    Allerdings ist der Skandal und Flynns Rücktritt wohl das geringere Übel im Vergleich dazu, was hätte passieren können, falls Obamas Plan funktioniert hätte und Moskau wirklich reagiert hätte.


    Andererseits kann man Nancy Soderberg zustimmen, die gegenüber BBC sagte: „Die richtige Frage ist: Was wird das für die Administration Donald Trumps bedeuten? Und das kann vorerst niemand sagen.“
    weiter: https://de.sputniknews.com/zeitungen...usa-kollision/

    ...Eine der größten Kakerlaken von Trumps Gegnern, Senator McCain war hier auch nicht unbeteiligt! ...Er gab den Anstoß, Flynn mit den Taten seines Sohns zu Erpressen!
    Wie lange lässt man ihm seine kriminellen Machenschaften noch durchgehen???...der gehört schon seit Jahren aus dem Verkehr gezogen!

    lg

  8. #158
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    AW: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

    Trump gegen westliche Asylpolitik und Weltregierung – „Es wird keine globale Hymne, globale Währung, globale Flagge geben“

    Epoch Times25. February 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2057029.html

    Mit anderen Ländern zurechtzukommen, sei "sehr wichtig", so US-Präsident Donald Trump. Doch so etwas wie eine "globale Hymne, eine globale Währung oder eine globale Flagge" gebe es nicht. Auch die liberale Einwanderungspolitik des Westens hält er für unrichtig.



    Fünf Wochen nach Amtsantritt hat US-Präsident Donald Trump erneut das nationalistische Fundament seiner Agenda betont. „Ich repräsentiere nicht den Globus. Ich repräsentiere Euer Land“, sagte Trump am Freitag bei einem Auftritt vor konservativen Aktivisten nahe Washington.

    Er wolle sich in der Handels-, Sicherheits- und Außenpolitik rigoros für die US-Interessen einsetzen. Zugleich attackierte Trump abermals die angeblich zu laxe Einreisepolitik europäischer Partnerländer wie Deutschland.

    Mit anderen Ländern zurechtzukommen, sei „sehr wichtig“, sagte Trump. Doch so etwas wie eine „globale Hymne, eine globale Währung oder eine globale Flagge“ gebe es nicht. Die „Kernüberzeugung“ der von ihm angeführten Bewegung sei es, dass die USA sich selbst voranzustellen hätten. Trumps Rede bei der Jahresversammlung des CPAC-Verbandes wurde wiederholt von „USA, USA!“-Sprechchören unterbrochen.

    Er will „radikale islamische Terroristen“ nicht ins Land lassen

    Der US-Präsident kritisierte erneut, dass die USA durch schlechte Handelsabkommen Jobs an andere Länder abgegeben hätten, und die Grenzen anderer Staaten verteidigt hätten, „während wir unsere weit offen lassen“. Er versprach, dass der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko schon „bald“ beginnen werde.

    Trump bekräftigte auch, „radikale islamische Terroristen“ nicht ins Land zu lassen, und nannte Westeuropa als mahnendes Beispiel: „Schaut Euch an, was in Schweden los ist. Schaut Euch an, was in Deutschland los ist. Schaut Euch an, was in Frankreich los ist.“


    Nach seiner Kritik an der Einwanderungspolitik Schwedens vor wenigen Tagen, sind in einem Immigranten geprägten Vorort von Stockholm Krawalle ausgebrochen. Er habe viel Kritik für seine Aussage über Schweden einstecken müssen – „aber schaut Euch an, was dort passiert ist“, sagte er. Die Menschen in Schweden verstünden, „dass ich recht habe“.

    „Paris ist nicht mehr Paris“


    Während er Deutschland nur streifte, hielt sich Trump länger mit Frankreich auf. Er habe einen Freund, der früher jeden Sommer nach Paris gereist sei. Seit einigen Jahren tue er dies nicht mehr. „Paris ist nicht mehr Paris“, habe ihm der Freund zur Begründung gesagt.
    Auch warf er einem Großteil der US-Medien vor, absichtlich Falschnachrichten über seine Regierung zu verbreiten. Die Medien hätten „keine Quellen“ und erfänden diese. Der Präsident forderte die Medien auf, sich nicht mehr auf anonyme Quellen zu berufen, sondern „die Person mit Namen zu benennen“.

    Beim CPAC-Verband erntete der Präsident und die Mitglieder seiner Regierungsmannschaft großen Jubel. (afp/so)

    Siehe auch:

    Trump: „Ich bin nicht gegen Medien – ich bin gegen Fake News Medien!“
    Medien gegen Trump: Weißes Haus schließt „New York Times“ und CNN von Meeting aus
    lg

  9. #159
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    Donald Trump: Obama steckt hinter Protesten gegen neue US-Administration

    Ex-Präsident Barack Obama und seine Berater seien Drahtzieher der landesweiten Proteste gegen die neue Regierung unter Donald Trump. Das erklärte der neue US-Staatschef in einem Interview für den Sender Fox News. „Ich glaube, dass Obama dahinter steckt, denn seine Leute stecken ganz sicher dahinter“, so Trump. Obama und seine Anhänger könnten auch Informationsleaks zur Diskreditierung des designierten republikanischen Präsidenten initiieren, fügte er hinzu.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/newsticker/47...-steht-hinter/
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  10. #160
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    US-Senat bestätigt 79-jährigen Milliardär als Handelsminister

    Der US-Senat hat die von Präsident Donald Trump vorgeschlagene Kandidatur des 79-jährigen Milliardärs Wilbur Ross für den Posten des Handelsministers bestätigt, wie die Agentur Reuters am Dienstag mitteilt.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...-bestaetigung/
    https://de.sputniknews.com/politik/2...-verbindungen/

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