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Thema: Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

  1. #1
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    Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

    Seit der Wahl ist nicht ein Tag vergangen, an dem die Presse nicht gegen Donald Trump geschossen hätte!
    Und das teilweise nur aufgrund von Vermutungen, da wir noch gar nicht wissen (können), was wirklich geschehen wird.

    Aber, kurz eingeschoben, "Qui bono", wem hilft es oder anders herum, wem hilft es nicht bzw. wem soll es sogar schaden???

    Die von der Politik vielgepriesene Toleranz gibt es bei den Mainstream-Lügen-Medien nicht, da diese ja im Besitz von Leuten sind, die eine korrekte Berichterstattung, die ihren ideologischen ("alles-eine-Welt")-Zielen zuwiderläuft, nicht wollen!

    Nach den medialen Angriffen, werden reale Angriffe auf Trumps Politik folgen und, wenn das alles nicht hilft, wäre ein Schicksal "a-la-Kennedy" durchaus denkbar. Das wäre dann allerdings die endgültige Entlarvung dieses ganzen kranken Systems!

    Dieser Thread soll eine Sammlung möglichst vieler (nicht aller, da müssten sich mehr der "stillen" User beteiligen) dieser zweifelhaften Artikel in der Mainstream-Medien werden.
    Wir werden sehen, wie lange sich dieser "rote Faden" der Lügenpresse aufrecht erhalten lässt.

    Es steckt viel mehr dahinter, als der folgende Artikel einen denken lässt!!!



    Seit Sonntag beraten die Spitzen des demokratischen Establishments über neue Strategien nach der verheerenden Niederlage Hillary Clintons und darüber, wie sich eine Präsidentschaft Donald Trumps möglichst effektiv vom ersten Tag an bekämpfen lässt.
    Über die Verbindungen der vielfach gewalttätigen Anti-Trump-Demonstrationen in einigen US-amerikanischen Städten zu von Soros finanzierten Gruppen wie "Move On" hat RT Deutsch bereits berichtet. Nun trafen sich auf Einladung der von Soros und dem Versicherungs-Mogul Peter Lewis gegründeten und einflussreichen "Democracy Alliance" reiche Spender und hochrangige Vertreter des demokratischen US-amerikanischen Politestablishments.
    Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen, zu dem sich unter anderem Polit-Prominenz der Demokraten wie die Minderheiten-Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und die einflussreiche Senatorin Elizabeth Warren einfanden, handelte es sich um das erste bedeutende Zusammentreffen des liberalen Spektrums der US-amerikanischen Elite seit der Wahlniederlage Hillary Clinton im Rennen um das "Weiße Haus" vor einer Woche. Wie "Politico" berichtete, ging es bei dem Treffen um die Planung eines "Kriegs gegen Donald Trump vom ersten Tag an" und unter anderem darum, den "100-Tage Plan" des designierten Präsidenten möglichst effizient zu "vereiteln".



    Bei Trumps Plan für die ersten hundert Tage seiner Präsidentschaft handele es sich demnach, um einen "furchteinflößenden Angriff auf Präsident Obamas Errungenschaften" und einen Affront "gegen die progressiven Visionen für eine faire und gerechte Nation."

    Darüber hinaus ging es jedoch auch darum, den eigenen Politikansatz nach der Wahlniederlage Clintons zu analysieren und die entsprechende Rolle der "Democracy Alliance" (DA) neu zu justieren. Die DA, ihre Spender und Sponsoren spielten in den vergangenen Jahren eine entscheidende Rolle, wenn es darum ging, die "institutionalisierte Linke" im politischen System der Vereinigten Staaten zu gestalten. Dazu zählte insbesondere deren Ausrichtung auf Clinton, basierend auf der strategischen Annahme, dass Minderheiten und Frauen eine zunehmend bedeutsame Wählerschaft ausmachten.
    Dies ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass sich zumindest die weibliche weiße Wählerschaft bei den jüngsten Wahlen um das "Weiße Haus" mehrheitlich für Trump ausgesprochen hat. Doch auch die US-amerikanischen Arbeiter machten den Demokraten einen unverhofften Strich durch ihr Wahlkalkül.
    Wahlanalysen würden nach Ansicht der Teilnehmer des Soros-Treffens nahelegen, dass auch Themen wie der Kampf gegen den Klimawandel bei den Wählern nicht in dem Maße verfingen, wie man sich erhofft hatte. Strategen der Demokraten äußerten denn auch folgende Ansicht während des elitären Treffens im hochpreisigen Mandarin Oriental Hotel zu Washington:
    Die DA als solche sollte in Frage gestellt werden. […] Es handelt sich um nicht viel mehr als einen Klub für eine handvoll reicher, weißer Spender und Gewerkschaftler, um Wein zu trinken und Memos zu lesen, während die Demokratische Partei um sie herum in Flammen aufgeht.
    Andere hochrangige Teilnehmer äußerten die Ansicht, dass es nun an der Zeit sei, das bislang genutzte politische Instrumentarium und den Ansatz der Liberalen im politischen System der Vereinigten Staaten "komplett zu überarbeiten". Weitere Delegierte wiederum waren folgender Meinung:
    Wir müssen unsere Leute dazu bringen, in größerer Zahl an die Urnen zu gehen. Damit das passiert, brauchen wir Kandidaten, die die Menschen dazu inspirieren, am Wahltag auch zu wählen.
    Einen solchen kaum verhohlenen Angriff auf ihre Person dürfte Hillary Clinton wohl nicht sehr gerne hören, äußerte sie doch erst vor wenigen Tagen die Meinung, dass ihre Niederlage vor allem durch den FBI-Direktor James Comey verschuldet worden wäre. Dieser hatte wenige Tage vor der Wahl bekannt gegeben, dass die Bundesbehörde neue Ermittlungen gegen die Präsidentschaftskandidatin anstrengen würde. Allerdings hatte das FBI auch zwei Tage vor der Wahl diesbezüglich wieder einen Rückzieher gemacht.




    Gara LaMarche, der Präsident der "Democratic Alliance", ordnete derweil die Niederlage in einen größeren Rahmen ein:
    Du verlierst keine Wahl, von der erwartet wurde, dass du sie gewinnst, und bei der es so viel zu verlieren gibt, ohne große Fehler gemacht zu haben, was Strategie und Taktik angeht.
    LaMarche, der neben dem US-amerikanischen Investor ungarischer Herkunft, George Soros, die Veranstaltung moderierte, ließ des Weiteren wissen:
    Die Bewertung [des Wahlausgangs] muss nun ohne Schuldzuweisungen und ausgestreckte Zeigefinger vonstattengehen, wie frustriert und verärgert einige von uns auch über unsere eigenen Verbündeten sein mögen. […] Es handelt sich um einen Prozess, den wir nicht überstürzen sollten, auch während wir uns für den Widerstand gegen die Trump-Regierung rüsten.
    Noch in der vergangenen Woche ließ der DA-Präsident via E-Mail wissen, dass das Treffen der Auftakt zu Beratungen darüber sein werde, "welche Maßnahmen wir gemeinsam in Angriff nehmen, um den kommenden Bedrohungen zu begegnen und die Macht zurückzuerlangen". Mit dieser Aussage bezog sich LaMarche vor allem auf die "Midterm-Wahlen" im Jahr 2018.

    Sollten die Demokraten mit der entsprechend zu entwickelnden Strategie tatsächlich erfolgreich sein, wäre Präsident Donald Trump bereits nach kurzer Zeit seiner Präsidentschaft eine sogenannte "lame duck", denn etwa zu diesem Zeitpunkt stehen sowohl alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses, die für zwei Jahre gewählt werden, als auch 33 von 100 Senatoren und 36 von 50 Gouverneuren der US-Bundesstaaten zur Wiederwahl.
    Der demokratische Aktivist Raj Goyle, unter anderem Vorstand im Unternehmen SiX, beklagte, dass viele "liberale Aktivisten" den Kontakt zu den "Bedürfnissen der Wähler aus der Arbeiterschaft" verloren hätten, da sie sich vorrangig um die Großstädte an den Küsten scharen würden. Dies hätte bei den Wahlen geschadet.
    Damit stimmt er, wohl eher unfreiwillig, unter anderem mit dem international renommierten politischen Philosophen und emeritierten Linguistik-Professor Noam Chomsky überein. Dieser hatte der Demokratischen Partei in einem Interview unter anderem vorgeworfen, "die Arbeitnehmer und ihre Sorgen seit den 1970er Jahren aufgegeben" zu haben.
    Vor den entscheidenden Wahlen hatte es offenbar eine Vorankündigung eines Treffens der DA gegeben, auf dem unter anderem das Thema "Können unsere Wahlen gehackt werden?" erörtert werden sollte. Nach den Wahlen wurde das Diskussionsthema umformuliert und lautete nun: "War die Wahl 2016 gehackt?"
    Hillary Clinton selbst hatte es zumindest nach den Wahlen bislang tunlichst vermieden, ihren Misserfolg nun unter anderem den Russen in die Schuhe zu schieben, auch wenn die Bemühung dieser "Gefahr" zum guten Ton der demokratischen Wahlkampfmaschinerie zählte. Der erneute Vorwurf hätte sich wohl auch möglicherweise als fataler Boomerang erwiesen, da es für dessen Richtigkeit schlichtweg keine Beweise gab. Stattdessen machte Clinton nun, wie eingangs erwähnt, den FBI-Chef James Comey für ihre umfassende Wahlniederlage verantwortlich.
    Abseits der Schuldzuweisungen an Dritte sucht man denn auch bisher bei Hillary Clinton vergeblich nach selbstkritischen Tönen. Aussagen, die beispielsweise auf eine vielfach attestierte Abgehobenheit des demokratischen Establishments gegenüber weiten Teilen des Wahlvolks verweisen würden, findet man bei ihr bis dato nicht.
    Während des Wahlkampfs hatte die demokratische Präsidentschaftskandidatin, statt nach dem direkten Kontakt zum desillusionierten Wahlvolk und einer zündende Kampagnen-Idee zu suchen, vielmehr offensichtlich auf die Unterstützung durch einen komplexen Computeralgorithmus gesetzt, so berichtet die "Washington Post".


    Der genutzte Algorithmus Namens Ada spielte demnach bei jeder strategischen Entscheidung der Kampagne Hillary Clintons eine entscheidende Rolle. So soll selbst die Entscheidung, die Pop-Ikonen "Jay Z" und "Beyoncé" in die Wahlkampfmaschinerie einzubinden, auf den mathematischen Vorgaben Adas beruht haben. Den einen oder anderen mag es bei der Vorstellung gruseln, dass sich möglicherweise auch eine Präsidentin Clinton in ihren politischen Entscheidungen auf die Vorgaben des Superalgorithmus verlassen hätte. Viele mag es wiederum beruhigen, dass die Komplexität menschlicher Entscheidungen und gedanklicher Prozesse offensichtlich noch nicht vollends durch Computer kalkulierbar ist.

    Eines macht das Treffen der reichen Spender und es demokratischen Polit-Establishments jedenfalls sehr deutlich: Die Verlierer der Wahl sind keineswegs gewillt, wie etwa Hillary Clinton nach ihrer Niederlage verlauten ließ, dem designierten US-Präsidenten Donald Trump eine Chance zu geben. Das, was den Republikanern - zu Recht - nach dem Wahlerfolg Barack Obamas vorgeworfen wurde, nämlich die Totalblockade seiner Politik und Regierung, ist nun unter umgekehrten Vorzeichen für die Präsidentschaft Trumps vorgesehen. Ob dies im Interesse der US-Bürger ist, darf angezweifelt werden.


    https://deutsch.rt.com/nordamerika/4...atic-alliance/
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  2. #2
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    Ein Abend ohne Presse: Trump verheimlicht Familienabendessen – Medien erzürnt

    Das ist nun wirklich ganz böse! Schon wieder das Protokoll verletzt! Hoffentlich nicht zu schwer, sonst stirbt es am Ende noch!

    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat seinen Journalistenpool nicht über seinen Restaurantbesuch mit der Familie benachrichtigt, womit er erneut das Protokoll verletzte. Laut alter Tradition müssen die Medienvertreter über die Handlungen des Chefs des Weißen Hauses informiert werden, berichtet AP.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/...p-ohne-presse/
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  3. #3
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    M.A.M.O.N. - Latinos VS. Donald Trump short film cortometraje

    Das Establishment gibt sich richtig (teure) Mühe!



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  4. #4
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    Der Guardian erklärt Trump den Krieg

    Die britische Zeitung "Guardian" hat Donald Trump den Krieg erklärt. JA und die Zeitung bittet um Spenden, um den Krieg gegen ihn führen zu können. In einem Werbe-Insert behauptet der Guardian, Trump wäre der Feind der Freiheit der Presse und hat sich selber zum Wächter dieser erklärt.



    Jetzt wird es wirklich völlig absurd, denn der Guardian behauptet, "in Zeiten wie diese ist ein freier und mutiger investigativer Journalismus so wichtig wie nie". Schon wieder gelogen, denn diese Form des Journalismus haben die Medien schon lange aufgegeben und sich an die Macht als ihr PR-Instrument verkauft.

    Die Macher der Zeitung sagen, sie werden mit Adleraugen jeden Schritt den Trump macht genau beobachten, auch seine Regierungsmannschaft, und seine Politik in der Luft zerreisen, wenn sie ihnen nicht passt. Ach jetzt auf einmal. Wieso haben sie Obama acht Jahre lang alles durchgehen lassen?

    Diese Aktion hat wohl damit zu tun, das Trump die Medien als unehrlich bezeichnet hat und wie sie schamlos ihre eigenen Regeln der Ausgewogenheit wegen Hillary gebrochen haben. Trump sagte, die amerikanische Bevölkerung hat es satt, von den Medien ständig belehrt zu werden, was sie denken und was sie gut und schlecht finden sollen.

    Wenn uns eines die Wahl gezeigt hat, die Medien in den USA und in Europa sind die wirklichen Feinde der Redefreiheit und einer ehrlichen Debatte. In ihrem blinden Hass Donald Trump und seinen Unterstützern mit Dreck zu bewerfen, haben sie zur tiefsten Form des Verrats, der Täuschung, der Verleumdung und der glatten Lügen gegriffen.

    Während des ganzen Wahlkampfes hat der Guardian versucht seinen Lesern einzutrichtern, Trump ist ein böser Menschen und hat keine Chance, Hillary wäre eine Heilige und wird gewiss gewinnen. Jetzt stehen die Schmierfinken wie begossene Pudel da!

    Schade, den Guardian habe ich mal geschätzt, aber seit Katharine Viner als Chefredakteurin vor einem Jahr übernommen hat, kann man das Blatt völlig vergessen, so schlecht ist sie geworden. Der Zeitung laufen deshalb die Leser davon und 250 Journalisten wurden entlassen!
    Liebe Grüße
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  5. #5
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    Deutschland hat Trumps Großvater ausgewiesen

    Die Überschrift "versimpelt" den Vorgang und soll die (nur Überschriften-)Leser beeinflussen! Oooh, diese bösen Trumps! Denn, welchen anderen Sinn soll so ein Artikel haben?
    Unter Berücksichtigung der Fakten ist zu sagen, ihm wurde die Rückkehr verwehrt! Steht zwar danach auch, aber wir kennen ja mittlerweile die Taktik des Mainstreams zur Manipulation der Massen.

    Gemäß diesem -Artikel scheint im letzten Jahrhundert die Familie Trump die einzige in Deutschland und Resteuropa gewesen zu sein, bei der das passiert ist! Andere wurden von der tollen "dpa" ja nicht aufgelistet .......

    Donald Trumps Großvater wurde die Rückkehr nach Deutschland verwehrt: Ein mehr als 100 Jahre altes Dokument im Landesarchiv Speyer belegt nach Angaben eines Heimatforschers die Ausweisung von Friedrich Trump (1869-1918).

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...rueckkehr.html
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  6. #6
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    AW: Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

    Tausende Menschen beunruhigt: Trump verwendete Hitler-Satz als Wahlslogan

    Anscheinend ist "die Nazikeule" die einzige und bequemste Möglichkeit sich gegen anders Denkende zur Wehren!
    ..dabei wir übersehen, das diese die es an den Pranger stellen! ... selbst eine "üble Propaganda" damit betreiben!
    ...was wir noch alles als NS-Hetze abgestempelt? ...vielleicht Kirchensteuer? ...oder Mutterschutz?
    ... oder wir "die deutsche Sprache" mit allen Worten die Hitler einmal verwendet hat überhaupt verboten?


    lg

  7. #7
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    AW: Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

    Weiter nur Schuldzuweisungen und noch immer keine Belege dafür!

    ..es Läuft die letzte Medien-Schlacht gegen Trump und Putin!

    US-Geheimdienste: Putin soll Kampagne zur Wahlbeeinflussung angeordnet haben

    RTL Online - ‎vor 34 Minuten‎


    Papier der US-Geheimdienste: Putin soll Einmischung in Wahlkampf verfügt haben

    n-tv.de NACHRICHTEN - ‎vor 3 Stunden‎


    Regierung: Trump: Hackerangriffe hatten keine Auswirkungen auf Wahl
    ZEIT ONLINE - ‎vor 4 Stunden‎


    Trump will Sofortprogramm gegen Cyberangriffe
    tagesschau.de - ‎vor 4 Stunden‎


    Trump: Hackerangriffe hatten keinen Einfluss auf Wahlergebnis
    Sputnik Deutschland - ‎vor 5 Stunden‎





    Ausführlich


    Trump sieht Geheimdienste als Gegner: Umbau soll sie gefügig machen
    nachrichten.at - ‎vor 2 Stunden‎

    Am 8. November wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt. Hier finden Sie dazu alle aktuellen Meldungen und Hintergrundberichte. Der künftige US-Präsident traut den eigenen Schlapphüten nicht über den Weg. Diese seien darauf aus, ...

    Hackerangriffe aus Russland: Trump in der Defensive
    Tagesspiegel - ‎vor 5 Stunden‎

    Update 06.01.2017 21:25 Uhr. Hackerangriffe aus Russland : Trump in der Defensive. Im Streit um russische Hackerangriffe steht der künftige US-Präsident zunehmend allein da. Ein früherer US-Botschafter in Berlin soll ihm aus der Klemme helfen.

    US-Geheimdienste: USA sollen Mittelsmann zwischen Russland und WikiLeaks ...
    ZEIT ONLINE - ‎vor 16 Stunden‎

    Die US-Geheimdienste sind sich sicher, wer für die Hackerangriffe verantwortlich ist. In einem Bericht für Obama heißt es, die zentralen Akteure seien identifiziert. 6. Januar 2017, 10:13 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters, kg 297 Kommentare.

    Geheimdienstbericht: Moskau wollte Donald Trump. Moskau bekommt Donald Trump
    DIE WELT - ‎vor 4 Stunden‎

    Die amerikanischen Geheimdienste sind sicher, dass russische Hacker den US-Wahlkampf manipuliert haben. In einer Anhörung sagte Geheimdienst-Chef Clapper: Hochrangige Politiker stecken dahinter. Quelle: Die Welt. Der Bericht über die russischen ...




    Meinung


    Kommentar: Donald Trumps gefährliche Geheimdienstkritik

    Deutsche Welle - ‎vor 10 Stunden‎

    Mit der Kritik an den US-Geheimdiensten untergräbt Donald Trump auf fahrlässige Weise nicht nur das Vertrauen in staatliche Institutionen. Der Vorfall verdeutlicht auch seinen gefährlichen Meinungsbildungsprozess. USA | Donald Trump (Getty Images/C.

    US-Geheimdienste: "Kein Zweifel an russischen Hackerangriffen"
    Deutsche Welle - ‎05.01.2017‎

    Während sich der designierte US-Präsident Trump immer noch hinter Russland stellt, stärken mehrere US-Geheimdienstchefs Obama den Rücken. Sie werfen Moskau eine direkte Einmischung in den Präsidentschaftswahlkampf vor. Washington Anhörung ...

    US-Geheimdienste: Russische Regierungshacker bedrohen Sicherheit
    swissinfo.ch - ‎05.01.2017‎

    Klare Worte vom Nationalen Geheimdienstdirektor der USA: James Clapper nimmt vor dem Senat in Washington kein Blatt vor den Mund bezüglich der russischen Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf. KEYSTONE/AP/EVAN VUCCI. (sda-ats).




    Trump: Hackerangriffe hatten keinen Einfluss auf Wahlergebnis

    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat nach einem Treffen mit Vertretern der Geheimdienste erklärt, dass die angeblich auf Computersysteme der USA verübten Hackerattacken gar keinen Einfluss auf die Wahlergebnisse gehabt haben können.
    Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/...-wahlergebnis/
    Was festgestellt wurde, es sind keine Daten gefälscht oder verändert wurden!
    Wer dahinter steck??? ...alles nur heiße Luft und weiter nur Spekulationen! ...ebenso keine Nachweise für die Anschuldigung, "Putin selbst den Auftrag erteilte"!
    Als lächerlichen Beweise wird angeführt, das in Russland einige den Wahlsieg feierten! ...negative Berichterstattung über Clinton und die Obama Regierung von RT!
    ...auch als Beweis gilt, dass die veröffentlichte Dokumente Echt und nicht Gefälscht wurden! ...diese jedoch die Meinungen der Wähler kippten!
    Also TATSACHEN UND NICHTS MANIPULIERTES!!!

    NICHT ANGESPROCHEN WURDE!
    • Dass die US-Geheimdienste, auf eine viel schlimmere Art so gut wie alle Staaten, Unternehmen, Banken, Politiker, Privatpersonen und das rund um die Uhr, ausspionieren!
    • Dass sie damit die gesamte EU-Parlament und viele Regierungen steuern und Manipulieren!
    • Mit diese gesammelten Daten Regierungen erpressen, mit den NGOs Gegenproteste erzeugen, Umstürze inszenieren und sogar diverse "Rebellen" Bewaffnen, und bis zum Regierungssturz stützen!
    • Mit gefälschten Daten bei der UN Kriege rechtfertigen!
    • Auch damit diverse Unternehmen und Banken unter ihre Kontrolle bringen oder abstrafen!
    • Die Mainstream-Medien in Europa und USA unter ihrer Kontrolle haben und sie steuern und manipulieren! ...zB. im Wahlkampf, 96% für Clinton 4% Trump!



    LG

  8. #8
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    AW: Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

    John McAfee: "Das war kein organisierter Hack und ganz bestimmt kein Nationalstaat"

    Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste "absoluten Schwachsinn" reden. Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde eher von "irgendwelchen Kids aus dem Darknet" ausgeführt, so der Anti-Viren-Zar.

    lg

  9. #9
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    AW: Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

    CNN: Was passiert, wenn Trump bei der Amtseinführung getötet werden sollte?


    Der US-Nachrichtensender CNN hat eine Reportage ausgestrahlt, in der die Nachfolger im Amt für den Fall eines tödlichen Anschlags auf den gewählten Staatschef Donald Trump während seiner Amtseinführung genannt werden.

    Der Reporter Brian Todd konstruierte eine


    Situation, in der einem Anschlag nicht nur Trump, sondern auch sein Vize und die höchsten Kongress-Amtsträger zum Opfer fallen: Gemäß der US-Verfassung werden der Präsident und der Vizepräsident, falls sie getötet bzw. handlungsunfähig werden, durch den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses und dieser durch den kommissarischen Senatsvorsitzenden ersetzt. Sollte auch ihnen etwas zustoßen, wird das Präsidentenamt von Ministern übernommen, allen voran vom State Secretary.

    Bei der Amtseinführung am 20. Januar ist die Situation noch komplizierter. Barack Obamas Minister, darunter John Kerry, werden ihre Ämter gegen Mittag bereits niedergelegt haben. Aber der von Trump für das Amt des Außenministers nominierte Rex Tillerson ist vom Senat noch nicht bestätigt.

    Darüber hinaus wird für den Fall der Fälle in den USA der sogenannte diensthabende Nachfolger auserkoren. In der Regel handelt es sich um einen Minister, der der Amtseinführung fern bleibt und sich an einem geheimen Ort unter strenger Bewachung aufhält. Sein Name wird nicht bekannt gegeben.

    Dieser Nachfolger wird ebenfalls nicht aus Trumps Mannschaft sein, weil der Senat bislang keinen seiner Kandidaten bestätigt hat.
    Die Reportage löste in sozialen Netzen Empörung aus. Der YouTube-Kanal ist voll wütender Kommentare. Die User üben heftige Kritik sowohl am CNN als auch an Facebook und an Twitter.

    „Allem Anschein nach hält CNN es für normal, offen für einen Anschlag auf den gewählten Präsidenten Trump zu plädieren, damit Obamas Administration die Macht nicht verliert“, schrieb ein User.weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...lag-situation/
    Trump und die Mainstreampresse: Es ist kompliziert


    ...der CNN Partnersender NTv bringt schon die habe Nacht "Anti Trump" Berichte!

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    AW: Der Medien-Krieg gegen Donald Trump

    "Alternative Fakten": Verhältnis zwischen Trump und Mainstream-Medien eskaliert erneut

    In seiner Rede im CIA-Hauptquartier kritisierte Donald Trump erneut die seiner Meinung nach unehrliche Berichterstattung der US-Medien. Grund waren die seiner Ansicht nach falschen Angaben über die Zuschauerzahlen während seiner Amtseinführung.

    Doch dies ist nur ein Beispiel für den "Krieg" zwischen dem neuen US-Präsidenten und den US-Mainstreammedien. Dieser geht nach der Amtseinführung in eine neue Runde.



    LG

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