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Thema: Fake News

  1. #71
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    AW: Fake News

    FALSE FLAG? SYRISCHE GAS- OPFER nur digital tot! Sie leben!- A.Jones



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  2. #72
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    Gegenwind für Maas: Breite Allianz für Meinungsfreiheit kritisiert Gesetz gegen Hassrede

    Für die, die es nicht bemerkt haben!

    Die Hassrede oder Hatespeech ist letztes Jahr genauso plötzlich "aufgepoppt", wie vor kurzem der Schulz Effekt oder Hype!!!!!!!

    Das heisst, dass ist kein Zufall, sondern damit wird gearbeitet, um Bewegung in kritische Vorgänge hineinzubringen!

    Und zu 100% könnt Ihr davon ausgehen, dass es nicht zu unserem Besten gemacht wird.

    Die Lügenmedien werden angeheuert zu liefern und die Politiker springen dankbar auf diesen Zug auf!

    System: Problem - Reaktion - Lösung (schon in der Schublade!)

    Hassrede und Fake News sind angeblich ein wachsendes Problem im Netz. Ein neues Gesetz soll Abhilfe schaffen. Das jedoch könnte "katastrophale Auswirkungen" auf die Meinungsfreiheit haben, fürchten Verbände, Bürgerrechtler, Rechtsexperten und Wirtschaft.
    Es heißt "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" und sorgte von Beginn an für Diskussionen: Das umstrittene Gesetz von Heiko Maas, kurz NetzDG. Erst vor wenigen Tagen wurde es von der Bundesregierung beschlossen. Das Gesetz soll helfen, die Hassrede in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter in den Griff zu bekommen. Doch genau dafür sei es gar nicht geeignet, sagen die Kritiker.
    Gegen das Gesetz hat sich am Dienstag ein breites Bündnis von Verbänden, Experten und Vereinen ausgesprochen. Das Bündnis sieht die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr. In einer gemeinsamen Deklaration warnen sie vor den «katastrophalen Auswirkungen», sollte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vom Bundestag verabschiedet werden.
    Vergangene Woche hatte die Bundesregierung das Gesetz auf den Weg gebracht. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will damit Plattformbetreiber und soziale Netzwerke bei der Löschung von strafbaren Inhalten stärker in die Pflicht nehmen.
    Die Unterzeichner der Deklaration fordern eine politische Gesamtstrategie gegen Hassrede und absichtliche Falschmeldungen im Netz. Das geplante Gesetz genüge aber nicht diesem Anspruch und stelle im Gegenteil «die Grundsätze der Meinungsfreiheit in Frage», schreibt Reporter ohne Grenzen. Der Digitalverband Bitkom betont, dass die Androhung hoher Bußgelder und die gleichzeitig sehr kurzen Reaktionsfristen die Plattformbetreiber im Zweifel dazu treibe, für die Löschung auch nicht strafbarer Inhalte zu entscheiden.
    Von Zwangslöschungen könnten nach Ansicht der Unterzeichner auch Beiträge von Bürgerrechtlern oder etablierten Medien betroffen sein. Vor allem in Fällen, bei denen die Rechtswidrigkeit nicht, nicht schnell oder nicht sicher festgestellt werden könne, «sollte kein Motto "Im Zweifel löschen/sperren" bestehen», heißt es in der Deklaration. Ein solches Vorgehen hätte «katastrophale Folgen für die Meinungsfreiheit».

    Die Kritiker bemängeln in ihrer "Deklaration für die Meinungsfreiheit" vor allem die Tatsache, dass die Verantwortung in die Hände von Privatfirmen gelegt wird. Für sie ist es Aufgabe des Staates, gegen rechtswidrige Inhalte vorzugehen. Diese Aufgabe dürfe nicht in die Hände von Privatunternehmen gelegt werden. Der Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC) Frank Rieger sagte:
    Warum soll die oft schwierige Entscheidung, was rechtens ist und was nicht, an ein privates Unternehmen delegiert werden, das vorwiegend ein Profitinteresse hat?
    Im Sinne des Unternehmens könne es nur sein, das Problem möglichst effizient aus dem Weg zu räumen:
    Dadurch macht Justizminister Heiko Maas hier den ersten Schritt zu einer automatisierten, privatisierten Zensur.
    Auch Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder hat große Mühe mit dem Gesetz:

    Das NetzDG wird von einem breiten Bündnis von Organisationen und Personen abgelehnt, die bei netzpolitischen Diskussionen sonst häufig auch kontroverse Positionen vertreten,
    sagte Rohleder.
    Sie eint die Sorge um die Meinungsfreiheit im Netz, die durch ein überhastetes Gesetzgebungsverfahren aus wahlkampftaktischen Überlegungen in Gefahr gerät.
    Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sieht vor, dass Plattformbetreibern wie etwa Facebook Löschfristen bei offensichtlich strafbaren Inhalten wie Volksverhetzung auferlegt werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Das Gesetz soll vom Bundestag noch vor dem Sommer verabschiedet werden.
    Zu den Unterzeichnern gehören neben Reporter ohne Grenzen und dem Bitkom der Deutsche Journalisten-Verband, Verbände wie BIU, eco, BVDW und BITMi, die Internet Society, der Chaos Computer Club, Wikimedia Deutschland sowie zahlreiche Rechtswissenschaftler.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/49049-...egen-hassrede/
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  3. #73
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    Programmbeschwerde wegen Fake-News im ARD-Faktenfinder

    Völlig korrekte Bezeichnung am Schluß, mehr als ein Laden ist es nämlich nicht!

    Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde wegen Fake-News im ARD-Faktenfinder eingereicht. RT Deutsch dokumentiert die Beschwerde im Wortlaut.
    Programmbeschwerde: ARD-Fake-News im Faktenfinder


    Sehr geehrte Rundfunkräte,

    nun übertrifft sich ARD-aktuell auch noch selbst: Dr. Gniffkes Qualitätsverein entblödet sich nicht, ausgerechnet im eigenen "Faktenfinder" Fake-news zu verbreiten.

    Dröseln wir die Geschichte mal auf: Der österreichische Außenminister Kurz hatte die abstruse Idee entwickelt, Flüchtlings-Sammelzentren an den EU-Außengrenzen errichten zu lassen, die von internationalen Organisationen wie dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zu betreiben seien. Als geeignet für die Einrichtung solcher Lager hatte Kurz mehrere EU-Nachbarländer benannt, darunter Georgien. Verständlich, dass sich auch die russischen Staatsmedien RT und sputniknews dieser Äußerungen kritisch annahmen.


    Für ARD-aktuell wiederum beschäftigte sich die Autorin Silvia Stöber mit den russischen Berichten. Sie räumt zwar ein, dass Sputnik und RussiaToday korrekt informiert hätten. Doch andere russische Internet-Seiten hätten eine falsche Darstellung gegeben. Zitat Stöber:
    Die Seite Kolokolrussia.ru zum Beispiel überschrieb einen Text mit der Überschrift: "Die USA bereiten ein Terroristennetz in Georgien vor". Darin hieß es, die EU fordere von Georgien, Flüchtlinge aufzunehmen. Dies sei der Preis dafür, dass georgische Bürger ab dem Frühjahr ohne Visum in die EU einreisen dürfen“.
    Stöber folgert daraus offensiv, "die Verfasser der Falschinformation hätten sich die Unkenntnis der meisten Georgier über die Belanglosigkeit der Kurzschen Idee zunutze gemacht. Dass die Anstöße des Außenministers Kurz in der EU umstritten sind und fern jeder Realisierungsmöglichkeit, sei kaum bekannt. Die um seine Bemerkungen herumgewobenen russischen Lügen seien deshalb auf fruchtbaren Boden gefallen."

    Mit ihrer Darstellung im "Faktenfinder" versucht Frau Stöber allerdings ihrerseits, generell russische Medien zu diskeditieren und ihnen wahrweitswidrige Informationen zu unterstellen. Deren Veröffentlichung, so ihr Vorwurf, ziele darauf ab, EU-kritische Ängste in Georgien zu schüren.
    Was in dem wunderbaren neuen „Faktenfinder“ als Faktum allerdings nicht zu finden ist: Die genannte Internt-Site ist in Russland und vor allem in Georgien fast unbekannt. Der von Stöber angegebene Link führt zu einer Seite in russischer Sprache, natürlich in kyrillischer Schrift. In diesem Original wird den USA nicht, wie Stöber behauptet, der Aufbau eines Terroristennetzes unterstellt, sondern das wird als Frage formuliert.

    "Kolokolrussia.ru" hatte auch nicht behauptet, die EU fordere von Georgien die Aufnahme von Flüchtlingen. Vielmehr hatte sie vollkommen korrekt den österreichischen Außenminister als Urheber dieser Forderung benannt.

    Damit platzt Stöbers bunter Ballon. Und nur Dreck bleibt übrig.

    Silvia Stöber, Verfasserin der aufgeblasenen Story, ist uns allerdings seit Jahren als parteiisch und unprofessionell bekannt. Am 24.1.2016 schrieben wir in einer unserer Programmbeschwerden über sie:
    [...] eine freie Autorin, die [...] als Vorfeldexpertin der antirussischen Berichterstattung fungiert. Für ihre Arbeit erhielt sie Stipendien der Bosch-Stiftung, des Marion-Gräfin-Dönhoff-Programms sowie der Internationalen JournalistenProgramme, die wiederum in entsprechenden Netzwerken Beziehungen zu russischen Oppositionskreisen pflegen. Offensichtlich transatlatisch gut vernetzt ist Frau Stöber bis hin in den bellizistischen Flügel der Grünen der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltet in Kooperation mit dem Atlantic Council of Georgia in Tiflis jährlich im Mai nicht-öffentliche politische Strategie-Seminare mit hochrangiger Besetzung aus Politik, Militär und Wirtschaft. Auch dort ist Silvia Stöber ständige begehrte Teilnehmerin."


    Dr. Gniffke bestritt diese Verbindungen nicht, sondern schrieb am 16.2.2016:
    Frau Stöber arbeitet bereits seit zehn Jahren als freie Mitarbeiterin für tagesschau.de. Tatsächlich hat sie mehrere Stipendien erhalten, diese haben ihr u.a. Recherchereisen nach Osteuropa, Gespräche mit Experten etc. ermöglicht, damit sie sich ein unabhängiges und umfangreiches Bild der Lage dort machen kann. Die Herren Klinkhammer und Bräutigam werfen der Autorin vor, als „Vorfeldexpertin der antirussischen Berichterstattung“ zu fungieren. Diesen Vorwurf weist ARD-aktuell als völlig haltlose Unterstellung zurück."
    Man muss es, wie man sieht, diesem Chefredakteur offenbar dreimal sagen, aber es wird es wohl viermal bestreiten: Silvia Stöber zeigt auch hier in faktenfreier Darstellung, wie hemmungslos und unverschämt in deutschen Medien gelogen und gefälscht wird.
    Die Autorin Stöber setzte den Link zu der russischen Seite möglicherweise im Vertrauen darauf, dass die wenigsten deutschen Leser die Seite lesen und etwas mit ihr anfangen können; es werde also nicht auffallen, wenn sie einfach selbst fälsche, was der Begründung ihrer antirussischen Vorwürfe diene.

    Grandios, die Faktenfinderei der ARD-aktuell. Chapeau! Da capo! Und wenn der Kaplan aus dem Bordell kommt, dann wird dort wohl jemand gestorben sein. Möge sich also das ARD-Management seinen Glauben an die Gutgläubigkeit seiner Kundschaft bewahren.

    Was der Laden da versucht, macht er aber nicht mit uns. Wir legen Programmbeschwerde ein.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/49150-...-faktenfinder/
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  4. #74
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    Die Tagesschau will den NachDenkSeiten ans Leder und macht sich dabei nur selbst lächerlich

    Man könnte mit den GEZ-Milliarden auch etwas sinnvolles machen!

    Nur, wann fangen sie endlich an???

    Gestern berichteten wir über eine Falschmeldung von SPIEGEL Online und forderten dabei – leicht ironisch – die „Faktenfinder“ der Tagesschau auf, der Sache doch mal nachzugehen. Das haben die Kollegen heute getan und kommen dabei nicht nur zu einem erstaunlich grotesken Ergebnis, sondern können es auch nicht seinlassen, anstatt mit Argumenten, lieber mit haltlosen Schmähungen zu antworten. Dabei kommt auch die altbekannte „Verschwörungstheoretiker-Keule“ zum Einsatz. Das Ziel ist klar: Die NachDenkSeiten sollen mittels der üblichen Methoden der Branche diskreditiert werden. Diese Schmutzkampagne fällt jedoch auf den Absender zurück. Nutzen Sie dieses Beispiel bitte, um auch im Freundes- und Bekanntenkreis auf die NachDenkSeiten und die Methoden der Meinungsmache von Tagesschau und Co. aufmerksam zu machen.

    Eigentlich ist die Frage, ob SPIEGEL Online im gestern beschriebenen Fall eine Falschmeldung verbreitet hat, gänzlich ungeeignet für eine kontroverse Diskussion. Die Sachfragen sind durch die von uns verlinkte Antwort der Bundesregierung glasklar beantwortet und es geht allenfalls noch darum, ob SPIEGEL-Online-Journalist Matthias Gebauer fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat. Dass die Faktenfinder, verkürzt ausgedrückt, zu dem Ergebnis kommen, dass die Sache schon so in Ordnung ist, weil die Bundeswehr dies damals gesagt hat, ist ein journalistischer Offenbarungseid. Aber machen Sie sich als mündige Bürger doch ruhig selbst ein Bild und lesen Sie die drei Beiträge:

    Die zentralen Vorwürfe hatte ich im gestrigen Artikel extra gefettet und es ist für jedermann ersichtlich, dass es vor allem darum geht, dass SPIEGEL Online eine „konzertierte Kampagne“ erfindet, wo es nur eine einzige Mail gab und russische Täter bzw. sogar russische Regierungsstellen als Verantwortliche ausmacht, ohne dafür ein Indiz oder gar einen Beweis zu haben.
    Interessanterweise geht Tagesschau-Faktenfinder Patrick Gensing auf diese Punkte überhaupt nicht ein, sondern arbeitet sich an Nebensächlichkeiten ab. Und sogar dabei macht er grobe Fehler, die zeigen, dass er den Text – wenn überhaupt – nur sehr oberflächlich gelesen hat. So behauptet Gensing beispielsweise, wir hätten „nicht genau ausgeführt“, wer die Empfänger besagter Mail waren, nur um uns danach nahezu wörtlich mit der gewünschten Angabe zu zitieren („an den litauischen Parlamentspräsidenten, die litauische Polizei und einige Abgeordnete“). Wenn man so was liest, weiß man nicht, ob die Tagesschau-Redaktion ihre Leser veräppeln will oder ob man darauf zählt, dass die Leser ohnehin die Originalquelle nicht aufrufen und den öffentlich-rechtlichen Rechercheuren einfach alles glauben. Einen Link auf die NachDenkSeiten haben Gensing und Co. nämlich nicht gesetzt. Auch dies dient nicht eben der Wahrheitsfindung.
    Ob es dem Tagesschau-Team überhaupt um die Wahrheitsfindung geht, darf ohnehin bezweifelt werden. Denn der gesamte Artikel ist durchzogen von Einsprengseln, die zwar überhaupt nichts mit dem konkreten Text zu tun haben, dafür aber sehr genau ausgesucht wurden, um die NachDenkSeiten indirekt als Quelle zu diskreditieren. So verweist man – diesmal auch mit Link – auf das in diesem Zusammenhang komplett irrelevante Abschiedsschreiben des ehemaligen NachDenkSeiten-Mitherausgebers Wolfgang Lieb und einen Schmähartikel des FR-Redakteurs Steven Geyer, der von uns und von Kollegen wie dem Handelsblatt-Redakteur Norbert Häring bereits ausgiebig thematisiert wurde. Gensing geht es dabei freilich nur darum, den von Geyer vorgebrachten Vorwurf, wir hätten „keine Berührungsängste mit rechten Personen und Positionen und Verschwörungstheorien“, elegant und vor allem indirekt unterzubringen. Denn so muss sich ein Herr Gensing für diesen an Rufmord grenzenden Unsinn nicht rechtfertigen – er zitiert ja nur einen Kollegen. Man kennt diese Methode. Der unbedarfte Leser, der die NachDenkSeiten nicht kennt, packt uns in die vorgesehene Schublade und die Tagesschau darf sich über ihre Deutungshoheit als Qualitätsmedium freuen.
    Ganz ehrlich – wie finden Sie eigentlich dieses Gebaren der gebührenfinanzierten „Faktenfinder“? Wir möchten uns ja nicht auf das Niveau dieser Kollegen herabbegeben und unsererseits mit Schmutz werfen. So was fällt in der Regel stets auf den Absender zurück und ist zudem kindisch. Sie können dieses Beispiel gerne aktiv verwenden, wenn Sie in der alltäglichen Debatte mit Freunden, Kollegen oder anderen Internetnutzern mal einen Beleg dafür brauchen, mit welchen Mitteln die Qualitätsmedien sich selbst gegen berechtigte Kritik verteidigen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, stattdessen wird lieber der Überbringer gerechtfertigter Kritik verunglimpft. Selbstverständlich können Sie auch gerne das Team der Faktenfinder oder Patrick Gesing persönlich (Twitter @PatrickGensing) fragen, wie sie zu dieser überraschenden Beurteilung des SPIEGEL-Online-Artikels kommen und warum sie die NachDenkSeiten derart diskreditieren. Auch wir sind gespannt, womit man sich bei der Tagesschau rechtfertigt.

    Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=37901
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  5. #75
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    Auf Nachfrage: Bundesregierung gibt zu, keine einzige strafbare Fake News zu kennen

    Darauf eine Tusch!

    http://www.planit3d.com/source/sound_files/drumroll.wav

    Das Web-Portal Golem wollte es ganz genau wissen und fragte die Bundesregierung, ob diese einen strafbaren Fall von Fake News benennen könne. Antwort der Regierung: Nein. Trotzdem gibt es nun ein Gesetz gegen Fake News. Ist es Wahn, Wahlkampf – oder beides?

    Allgemein versteht man unter einer Wahnvorstellung eine Überzeugung, an der ein Patient trotz objektiv gegenteiliger und nachprüfbarer Sachlage festhält. Es ist auch allgemein bekannt, dass Politiker, wenn es auf die Wiederwahl zugeht, gerne mal überdrehen und ungeahnte populistische Fähigkeiten entwickeln. Die Rede ist vom sogenannten "Netzwerkdurchsetzungsgesetz", dessen bloßer Name schon nach einem martialischen Kampfbegriff klingt.
    Den Narrativ vor der Realität schützen
    Doch auch in überhitzten Zeiten wie diesen gibt es offenbar noch Menschen mit gesundem Menschenverstand. Die Macher des Webportals Golem zählen ganz offensichtlich dazu. Golem, eine Tochtergesellschaft der Computec Media Group, ist vor allem der IT-Gemeinde ein Begriff. Das 1997 online gegangene Magazin konzentriert sich vornehmlich auf Nachrichten aus dem IT-Bereich. Als subversives Machwerk ist das Magazin bis jetzt noch nicht in Erscheinung getreten.

    Dennoch hatte Golem eine ebenso einfache wie radikale Idee: Sie fragte die Bundesregierung, ob ihr ein Fall von strafbaren Fake News bekannt sei. Der Hintergrund ist das schon erwähnte "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" von Bundesjustizminister Heike Maas (SPD). Die Antwort der Bundesregierung wird kaum jemanden überraschen – sie lautete "Nein". Man hätte also auch genauso gut ein Gesetz gegen den Weihnachtsmann verabschieden können. Auch den gibt es bekanntlich nicht, aber man muss den Glauben aufrechterhalten. Den Kindern zuliebe.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/49471-...ke-news-kennt/
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