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Thema: Fake News

  1. #71
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    AW: Fake News

    FALSE FLAG? SYRISCHE GAS- OPFER nur digital tot! Sie leben!- A.Jones



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  2. #72
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    Gegenwind für Maas: Breite Allianz für Meinungsfreiheit kritisiert Gesetz gegen Hassrede

    Für die, die es nicht bemerkt haben!

    Die Hassrede oder Hatespeech ist letztes Jahr genauso plötzlich "aufgepoppt", wie vor kurzem der Schulz Effekt oder Hype!!!!!!!

    Das heisst, dass ist kein Zufall, sondern damit wird gearbeitet, um Bewegung in kritische Vorgänge hineinzubringen!

    Und zu 100% könnt Ihr davon ausgehen, dass es nicht zu unserem Besten gemacht wird.

    Die Lügenmedien werden angeheuert zu liefern und die Politiker springen dankbar auf diesen Zug auf!

    System: Problem - Reaktion - Lösung (schon in der Schublade!)

    Hassrede und Fake News sind angeblich ein wachsendes Problem im Netz. Ein neues Gesetz soll Abhilfe schaffen. Das jedoch könnte "katastrophale Auswirkungen" auf die Meinungsfreiheit haben, fürchten Verbände, Bürgerrechtler, Rechtsexperten und Wirtschaft.
    Es heißt "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" und sorgte von Beginn an für Diskussionen: Das umstrittene Gesetz von Heiko Maas, kurz NetzDG. Erst vor wenigen Tagen wurde es von der Bundesregierung beschlossen. Das Gesetz soll helfen, die Hassrede in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter in den Griff zu bekommen. Doch genau dafür sei es gar nicht geeignet, sagen die Kritiker.
    Gegen das Gesetz hat sich am Dienstag ein breites Bündnis von Verbänden, Experten und Vereinen ausgesprochen. Das Bündnis sieht die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr. In einer gemeinsamen Deklaration warnen sie vor den «katastrophalen Auswirkungen», sollte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vom Bundestag verabschiedet werden.
    Vergangene Woche hatte die Bundesregierung das Gesetz auf den Weg gebracht. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will damit Plattformbetreiber und soziale Netzwerke bei der Löschung von strafbaren Inhalten stärker in die Pflicht nehmen.
    Die Unterzeichner der Deklaration fordern eine politische Gesamtstrategie gegen Hassrede und absichtliche Falschmeldungen im Netz. Das geplante Gesetz genüge aber nicht diesem Anspruch und stelle im Gegenteil «die Grundsätze der Meinungsfreiheit in Frage», schreibt Reporter ohne Grenzen. Der Digitalverband Bitkom betont, dass die Androhung hoher Bußgelder und die gleichzeitig sehr kurzen Reaktionsfristen die Plattformbetreiber im Zweifel dazu treibe, für die Löschung auch nicht strafbarer Inhalte zu entscheiden.
    Von Zwangslöschungen könnten nach Ansicht der Unterzeichner auch Beiträge von Bürgerrechtlern oder etablierten Medien betroffen sein. Vor allem in Fällen, bei denen die Rechtswidrigkeit nicht, nicht schnell oder nicht sicher festgestellt werden könne, «sollte kein Motto "Im Zweifel löschen/sperren" bestehen», heißt es in der Deklaration. Ein solches Vorgehen hätte «katastrophale Folgen für die Meinungsfreiheit».

    Die Kritiker bemängeln in ihrer "Deklaration für die Meinungsfreiheit" vor allem die Tatsache, dass die Verantwortung in die Hände von Privatfirmen gelegt wird. Für sie ist es Aufgabe des Staates, gegen rechtswidrige Inhalte vorzugehen. Diese Aufgabe dürfe nicht in die Hände von Privatunternehmen gelegt werden. Der Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC) Frank Rieger sagte:
    Warum soll die oft schwierige Entscheidung, was rechtens ist und was nicht, an ein privates Unternehmen delegiert werden, das vorwiegend ein Profitinteresse hat?
    Im Sinne des Unternehmens könne es nur sein, das Problem möglichst effizient aus dem Weg zu räumen:
    Dadurch macht Justizminister Heiko Maas hier den ersten Schritt zu einer automatisierten, privatisierten Zensur.
    Auch Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder hat große Mühe mit dem Gesetz:

    Das NetzDG wird von einem breiten Bündnis von Organisationen und Personen abgelehnt, die bei netzpolitischen Diskussionen sonst häufig auch kontroverse Positionen vertreten,
    sagte Rohleder.
    Sie eint die Sorge um die Meinungsfreiheit im Netz, die durch ein überhastetes Gesetzgebungsverfahren aus wahlkampftaktischen Überlegungen in Gefahr gerät.
    Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sieht vor, dass Plattformbetreibern wie etwa Facebook Löschfristen bei offensichtlich strafbaren Inhalten wie Volksverhetzung auferlegt werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Das Gesetz soll vom Bundestag noch vor dem Sommer verabschiedet werden.
    Zu den Unterzeichnern gehören neben Reporter ohne Grenzen und dem Bitkom der Deutsche Journalisten-Verband, Verbände wie BIU, eco, BVDW und BITMi, die Internet Society, der Chaos Computer Club, Wikimedia Deutschland sowie zahlreiche Rechtswissenschaftler.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/49049-...egen-hassrede/
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  3. #73
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    Programmbeschwerde wegen Fake-News im ARD-Faktenfinder

    Völlig korrekte Bezeichnung am Schluß, mehr als ein Laden ist es nämlich nicht!

    Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde wegen Fake-News im ARD-Faktenfinder eingereicht. RT Deutsch dokumentiert die Beschwerde im Wortlaut.
    Programmbeschwerde: ARD-Fake-News im Faktenfinder


    Sehr geehrte Rundfunkräte,

    nun übertrifft sich ARD-aktuell auch noch selbst: Dr. Gniffkes Qualitätsverein entblödet sich nicht, ausgerechnet im eigenen "Faktenfinder" Fake-news zu verbreiten.

    Dröseln wir die Geschichte mal auf: Der österreichische Außenminister Kurz hatte die abstruse Idee entwickelt, Flüchtlings-Sammelzentren an den EU-Außengrenzen errichten zu lassen, die von internationalen Organisationen wie dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zu betreiben seien. Als geeignet für die Einrichtung solcher Lager hatte Kurz mehrere EU-Nachbarländer benannt, darunter Georgien. Verständlich, dass sich auch die russischen Staatsmedien RT und sputniknews dieser Äußerungen kritisch annahmen.


    Für ARD-aktuell wiederum beschäftigte sich die Autorin Silvia Stöber mit den russischen Berichten. Sie räumt zwar ein, dass Sputnik und RussiaToday korrekt informiert hätten. Doch andere russische Internet-Seiten hätten eine falsche Darstellung gegeben. Zitat Stöber:
    Die Seite Kolokolrussia.ru zum Beispiel überschrieb einen Text mit der Überschrift: "Die USA bereiten ein Terroristennetz in Georgien vor". Darin hieß es, die EU fordere von Georgien, Flüchtlinge aufzunehmen. Dies sei der Preis dafür, dass georgische Bürger ab dem Frühjahr ohne Visum in die EU einreisen dürfen“.
    Stöber folgert daraus offensiv, "die Verfasser der Falschinformation hätten sich die Unkenntnis der meisten Georgier über die Belanglosigkeit der Kurzschen Idee zunutze gemacht. Dass die Anstöße des Außenministers Kurz in der EU umstritten sind und fern jeder Realisierungsmöglichkeit, sei kaum bekannt. Die um seine Bemerkungen herumgewobenen russischen Lügen seien deshalb auf fruchtbaren Boden gefallen."

    Mit ihrer Darstellung im "Faktenfinder" versucht Frau Stöber allerdings ihrerseits, generell russische Medien zu diskeditieren und ihnen wahrweitswidrige Informationen zu unterstellen. Deren Veröffentlichung, so ihr Vorwurf, ziele darauf ab, EU-kritische Ängste in Georgien zu schüren.
    Was in dem wunderbaren neuen „Faktenfinder“ als Faktum allerdings nicht zu finden ist: Die genannte Internt-Site ist in Russland und vor allem in Georgien fast unbekannt. Der von Stöber angegebene Link führt zu einer Seite in russischer Sprache, natürlich in kyrillischer Schrift. In diesem Original wird den USA nicht, wie Stöber behauptet, der Aufbau eines Terroristennetzes unterstellt, sondern das wird als Frage formuliert.

    "Kolokolrussia.ru" hatte auch nicht behauptet, die EU fordere von Georgien die Aufnahme von Flüchtlingen. Vielmehr hatte sie vollkommen korrekt den österreichischen Außenminister als Urheber dieser Forderung benannt.

    Damit platzt Stöbers bunter Ballon. Und nur Dreck bleibt übrig.

    Silvia Stöber, Verfasserin der aufgeblasenen Story, ist uns allerdings seit Jahren als parteiisch und unprofessionell bekannt. Am 24.1.2016 schrieben wir in einer unserer Programmbeschwerden über sie:
    [...] eine freie Autorin, die [...] als Vorfeldexpertin der antirussischen Berichterstattung fungiert. Für ihre Arbeit erhielt sie Stipendien der Bosch-Stiftung, des Marion-Gräfin-Dönhoff-Programms sowie der Internationalen JournalistenProgramme, die wiederum in entsprechenden Netzwerken Beziehungen zu russischen Oppositionskreisen pflegen. Offensichtlich transatlatisch gut vernetzt ist Frau Stöber bis hin in den bellizistischen Flügel der Grünen der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltet in Kooperation mit dem Atlantic Council of Georgia in Tiflis jährlich im Mai nicht-öffentliche politische Strategie-Seminare mit hochrangiger Besetzung aus Politik, Militär und Wirtschaft. Auch dort ist Silvia Stöber ständige begehrte Teilnehmerin."


    Dr. Gniffke bestritt diese Verbindungen nicht, sondern schrieb am 16.2.2016:
    Frau Stöber arbeitet bereits seit zehn Jahren als freie Mitarbeiterin für tagesschau.de. Tatsächlich hat sie mehrere Stipendien erhalten, diese haben ihr u.a. Recherchereisen nach Osteuropa, Gespräche mit Experten etc. ermöglicht, damit sie sich ein unabhängiges und umfangreiches Bild der Lage dort machen kann. Die Herren Klinkhammer und Bräutigam werfen der Autorin vor, als „Vorfeldexpertin der antirussischen Berichterstattung“ zu fungieren. Diesen Vorwurf weist ARD-aktuell als völlig haltlose Unterstellung zurück."
    Man muss es, wie man sieht, diesem Chefredakteur offenbar dreimal sagen, aber es wird es wohl viermal bestreiten: Silvia Stöber zeigt auch hier in faktenfreier Darstellung, wie hemmungslos und unverschämt in deutschen Medien gelogen und gefälscht wird.
    Die Autorin Stöber setzte den Link zu der russischen Seite möglicherweise im Vertrauen darauf, dass die wenigsten deutschen Leser die Seite lesen und etwas mit ihr anfangen können; es werde also nicht auffallen, wenn sie einfach selbst fälsche, was der Begründung ihrer antirussischen Vorwürfe diene.

    Grandios, die Faktenfinderei der ARD-aktuell. Chapeau! Da capo! Und wenn der Kaplan aus dem Bordell kommt, dann wird dort wohl jemand gestorben sein. Möge sich also das ARD-Management seinen Glauben an die Gutgläubigkeit seiner Kundschaft bewahren.

    Was der Laden da versucht, macht er aber nicht mit uns. Wir legen Programmbeschwerde ein.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/49150-...-faktenfinder/
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  4. #74
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    Die Tagesschau will den NachDenkSeiten ans Leder und macht sich dabei nur selbst lächerlich

    Man könnte mit den GEZ-Milliarden auch etwas sinnvolles machen!

    Nur, wann fangen sie endlich an???

    Gestern berichteten wir über eine Falschmeldung von SPIEGEL Online und forderten dabei – leicht ironisch – die „Faktenfinder“ der Tagesschau auf, der Sache doch mal nachzugehen. Das haben die Kollegen heute getan und kommen dabei nicht nur zu einem erstaunlich grotesken Ergebnis, sondern können es auch nicht seinlassen, anstatt mit Argumenten, lieber mit haltlosen Schmähungen zu antworten. Dabei kommt auch die altbekannte „Verschwörungstheoretiker-Keule“ zum Einsatz. Das Ziel ist klar: Die NachDenkSeiten sollen mittels der üblichen Methoden der Branche diskreditiert werden. Diese Schmutzkampagne fällt jedoch auf den Absender zurück. Nutzen Sie dieses Beispiel bitte, um auch im Freundes- und Bekanntenkreis auf die NachDenkSeiten und die Methoden der Meinungsmache von Tagesschau und Co. aufmerksam zu machen.

    Eigentlich ist die Frage, ob SPIEGEL Online im gestern beschriebenen Fall eine Falschmeldung verbreitet hat, gänzlich ungeeignet für eine kontroverse Diskussion. Die Sachfragen sind durch die von uns verlinkte Antwort der Bundesregierung glasklar beantwortet und es geht allenfalls noch darum, ob SPIEGEL-Online-Journalist Matthias Gebauer fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat. Dass die Faktenfinder, verkürzt ausgedrückt, zu dem Ergebnis kommen, dass die Sache schon so in Ordnung ist, weil die Bundeswehr dies damals gesagt hat, ist ein journalistischer Offenbarungseid. Aber machen Sie sich als mündige Bürger doch ruhig selbst ein Bild und lesen Sie die drei Beiträge:

    Die zentralen Vorwürfe hatte ich im gestrigen Artikel extra gefettet und es ist für jedermann ersichtlich, dass es vor allem darum geht, dass SPIEGEL Online eine „konzertierte Kampagne“ erfindet, wo es nur eine einzige Mail gab und russische Täter bzw. sogar russische Regierungsstellen als Verantwortliche ausmacht, ohne dafür ein Indiz oder gar einen Beweis zu haben.
    Interessanterweise geht Tagesschau-Faktenfinder Patrick Gensing auf diese Punkte überhaupt nicht ein, sondern arbeitet sich an Nebensächlichkeiten ab. Und sogar dabei macht er grobe Fehler, die zeigen, dass er den Text – wenn überhaupt – nur sehr oberflächlich gelesen hat. So behauptet Gensing beispielsweise, wir hätten „nicht genau ausgeführt“, wer die Empfänger besagter Mail waren, nur um uns danach nahezu wörtlich mit der gewünschten Angabe zu zitieren („an den litauischen Parlamentspräsidenten, die litauische Polizei und einige Abgeordnete“). Wenn man so was liest, weiß man nicht, ob die Tagesschau-Redaktion ihre Leser veräppeln will oder ob man darauf zählt, dass die Leser ohnehin die Originalquelle nicht aufrufen und den öffentlich-rechtlichen Rechercheuren einfach alles glauben. Einen Link auf die NachDenkSeiten haben Gensing und Co. nämlich nicht gesetzt. Auch dies dient nicht eben der Wahrheitsfindung.
    Ob es dem Tagesschau-Team überhaupt um die Wahrheitsfindung geht, darf ohnehin bezweifelt werden. Denn der gesamte Artikel ist durchzogen von Einsprengseln, die zwar überhaupt nichts mit dem konkreten Text zu tun haben, dafür aber sehr genau ausgesucht wurden, um die NachDenkSeiten indirekt als Quelle zu diskreditieren. So verweist man – diesmal auch mit Link – auf das in diesem Zusammenhang komplett irrelevante Abschiedsschreiben des ehemaligen NachDenkSeiten-Mitherausgebers Wolfgang Lieb und einen Schmähartikel des FR-Redakteurs Steven Geyer, der von uns und von Kollegen wie dem Handelsblatt-Redakteur Norbert Häring bereits ausgiebig thematisiert wurde. Gensing geht es dabei freilich nur darum, den von Geyer vorgebrachten Vorwurf, wir hätten „keine Berührungsängste mit rechten Personen und Positionen und Verschwörungstheorien“, elegant und vor allem indirekt unterzubringen. Denn so muss sich ein Herr Gensing für diesen an Rufmord grenzenden Unsinn nicht rechtfertigen – er zitiert ja nur einen Kollegen. Man kennt diese Methode. Der unbedarfte Leser, der die NachDenkSeiten nicht kennt, packt uns in die vorgesehene Schublade und die Tagesschau darf sich über ihre Deutungshoheit als Qualitätsmedium freuen.
    Ganz ehrlich – wie finden Sie eigentlich dieses Gebaren der gebührenfinanzierten „Faktenfinder“? Wir möchten uns ja nicht auf das Niveau dieser Kollegen herabbegeben und unsererseits mit Schmutz werfen. So was fällt in der Regel stets auf den Absender zurück und ist zudem kindisch. Sie können dieses Beispiel gerne aktiv verwenden, wenn Sie in der alltäglichen Debatte mit Freunden, Kollegen oder anderen Internetnutzern mal einen Beleg dafür brauchen, mit welchen Mitteln die Qualitätsmedien sich selbst gegen berechtigte Kritik verteidigen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, stattdessen wird lieber der Überbringer gerechtfertigter Kritik verunglimpft. Selbstverständlich können Sie auch gerne das Team der Faktenfinder oder Patrick Gesing persönlich (Twitter @PatrickGensing) fragen, wie sie zu dieser überraschenden Beurteilung des SPIEGEL-Online-Artikels kommen und warum sie die NachDenkSeiten derart diskreditieren. Auch wir sind gespannt, womit man sich bei der Tagesschau rechtfertigt.

    Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=37901
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  5. #75
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    Auf Nachfrage: Bundesregierung gibt zu, keine einzige strafbare Fake News zu kennen

    Darauf eine Tusch!

    http://www.planit3d.com/source/sound_files/drumroll.wav

    Das Web-Portal Golem wollte es ganz genau wissen und fragte die Bundesregierung, ob diese einen strafbaren Fall von Fake News benennen könne. Antwort der Regierung: Nein. Trotzdem gibt es nun ein Gesetz gegen Fake News. Ist es Wahn, Wahlkampf – oder beides?

    Allgemein versteht man unter einer Wahnvorstellung eine Überzeugung, an der ein Patient trotz objektiv gegenteiliger und nachprüfbarer Sachlage festhält. Es ist auch allgemein bekannt, dass Politiker, wenn es auf die Wiederwahl zugeht, gerne mal überdrehen und ungeahnte populistische Fähigkeiten entwickeln. Die Rede ist vom sogenannten "Netzwerkdurchsetzungsgesetz", dessen bloßer Name schon nach einem martialischen Kampfbegriff klingt.
    Den Narrativ vor der Realität schützen
    Doch auch in überhitzten Zeiten wie diesen gibt es offenbar noch Menschen mit gesundem Menschenverstand. Die Macher des Webportals Golem zählen ganz offensichtlich dazu. Golem, eine Tochtergesellschaft der Computec Media Group, ist vor allem der IT-Gemeinde ein Begriff. Das 1997 online gegangene Magazin konzentriert sich vornehmlich auf Nachrichten aus dem IT-Bereich. Als subversives Machwerk ist das Magazin bis jetzt noch nicht in Erscheinung getreten.

    Dennoch hatte Golem eine ebenso einfache wie radikale Idee: Sie fragte die Bundesregierung, ob ihr ein Fall von strafbaren Fake News bekannt sei. Der Hintergrund ist das schon erwähnte "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" von Bundesjustizminister Heike Maas (SPD). Die Antwort der Bundesregierung wird kaum jemanden überraschen – sie lautete "Nein". Man hätte also auch genauso gut ein Gesetz gegen den Weihnachtsmann verabschieden können. Auch den gibt es bekanntlich nicht, aber man muss den Glauben aufrechterhalten. Den Kindern zuliebe.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/49471-...ke-news-kennt/
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  6. #76
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    Daumen runter Von wegen Wechselstimmung Die Große Koalition soll bleiben

    Mehr Fake geht ja gar nicht!

    Und wo sind sie nun, all die "Aufpasser"???

    Im Wahlkampf geben Angela Merkel und Martin Schulz die großen Konkurrenten. Dabei wäre es den meisten Deutschen offenbar am liebsten, wenn beide gemeinsam regierten.

    Laut einer neuen Insa-Umfrage wünscht sich eine Mehrheit, dass die Große Koalition aus Union und SPD auch nach der Bundestagswahl 2017 weiter an der Macht bleibt.

    Merkel soll Kanzlerin bleiben

    Demnach sprachen sich 43,6 Prozent in dafür aus, dass die CDU/CSU nach der Bundestagswahl im September an der neuen Regierung beteiligt ist. Mit 47,4 Prozent ist der Wunsch einer Regierungsbeteiligung der SPD noch größer.


    Allerdings sprechen sich mehr Menschen dafür aus, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt, als dass der SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz Regierungschef wird.
    Mehr als ein Viertel will grüne Minister

    26,8 Prozent der Befragten wünschen sich, dass die Grünen an der Regierung beteiligt werden sollen. Die FDP erzielt einen Wert von 23,5 Prozent. Die Linke 18,2 Prozent.

    Auf große Ablehnung trifft dagegen die AfD: 59,7 Prozent der Deutschen sind dagegen, dass die Partei in den Bundestag kommt. Einen Einzug in das Parlament wünschen sich lediglich 17,6 Prozent.


    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/d...koalition.html
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  7. #77
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    Achtung: ARD Wahrheitswächter im Internet unterwegs

    Qualitätsmedien?

    Was soll das sein?

    Die von US-Gnaden genehmigten, jahrzehntelangen Lügenverbreiter?

    Die neue ARD-Truppe des Bayerischen Rundfunks „BR Social Listening und Verifikation“ soll das Geschehen in sozialen Netzwerken und im Internet verfolgen. Aufgabe: Gerüchte, Fake News und Propaganda enttarnen und berichtigen.


    Der 14. Mai 2017 dürfte späteren Generationen einmal als der Tag in der deutschen Mediengeschichte in Erinnerung bleiben, an dem öffentlich-rechtliche Redakteure damit begannen, Nachrichten mit Schiedsrichternoten öffentlich als „falsch“ und „wahr“ zu belegen.

    Der „Bayerische Rundfunk“ (Intendant: Ulrich Wilhelm, Ex-Kommunikationschef Angela Merkels) hat bereits im Februar diskret damit begonnen, eine Redaktion mit dem Namen „BR Social Listening und Verifikation“ aufzubauen. Sie hat am Montag ihre Arbeit aufgenommen, wie der Sender am Sonntag (!) mitteilte. Der Medien-Fachdienst DWDL meldet:

    „Die neue redaktionelle Einheit „BR Social Listening und Verifikation“ umfasst ein zweiköpfiges Team und soll ab dem 15. Mai das Geschehen in sozialen Netzwerken und im Internet verfolgen. Die Kernaufgabe sei nach Angaben des BR, Gerüchte, Fake News und Propaganda im Internet zu enttarnen und zu berichtigen. Dabei ist das Team mit allen Fachredaktionen des Senders verknüpft, kann also auf die Expertise der einzelnen Themenbereiche zurückgreifen. Auch mit dem „Faktenfinder“ soll zusammengearbeitet werden.“

    Das ist das Neue: Es handelt sich also ausdrücklich NICHT um eine Rechercheeinheit, die intern den Redaktionen im Sender zuarbeiten soll, damit diese künftig korrekter, fairer, präzise rund ausgewogener berichten. Nein, diese zwei Redakteure sollen die – konkurrierenden – sozialen Netzwerke und das „Internet“ durchforsten („Social Listening“), sogenannte Fake News und Propaganda aufspüren und berichtigen („Verifikation“). Aus Journalisten, die gewichten und beschreiben, werden Nachrichtenoffiziere, die außerjournalistische Kommunikation der Bürger kontrollieren. Lesen wir weiter:

    „Je nach Ausmaß und dem Sachverhalt sollen die Recherchen und Ergebnisse des neuen Teams auf den verschiedenen Plattformen des Bayerischen Rundfunks ausgespielt werden. Beispielsweise können falsche Gerüchte oder Fake-News im Internet auf dem Nachrichtenportal BR24 oder den Profilen in den sozialen Netzwerken widerlegt werden. Dem BR ist es dabei wichtig, auch die Entstehung von Gerüchten aufzuzeigen und Erklärbeiträge zu liefern, welche über die unterschiedlichen Mechanismen von Propaganda und Falschmeldungen in sozialen Netzwerken informieren.“



    Der BR nimmt also künftig ganz offiziell die Rolle einer Institution ein, die öffentlich gegen Darstellungen vorgeht, die als „falsch“ oder „irreführend“ angesehen werden. Ob und was so zu klassifizieren ist, ist aber in einer offenen Gesellschaft nun einmal nicht einheitlich bestimmt oder bestimmbar. Nach Kuba und Saudi-Arabien, wo die Behörden das prima hinbekommen, gilt künftig auch in Bayern:


    „Wenn sich Menschen nicht mehr verlässlich informieren können, gefährdet dies eine Demokratie“, meint BR-Chefredakteur Christian Nitsche. „Den Verbreitern gezielter Falschnachrichten müssen Qualitätsmedien mit ihrer Recherchekraft entgegentreten. Es kann nicht sein, dass wir Propagandisten das Internet überlassen. Der Preis wären irrationale Konflikte, die eine Gesellschaft aufwühlen und spalten können.“


    Von oberster Stelle aus wird künftig also ein gebührenfinanzierter Sender „irrationale Konflikte“, das „Aufwühlen“ und vor allem die „Spaltung der Gesellschaft“ verhindern.
    Das aber ist dann kein Journalismus mehr, das ist purer Staatsfunk – für Friedhofsruhe und Einheitsfront.

    Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/polit...pp-im-internet
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    AW: Fake News

    CNN bei Fake zu London-Anschlag erwischt – Sender reagiert gelassen

    Nach den Terroranschlägen in London muss sich der amerikanische Sender CNN, der seit Tagen aus London berichtet, nun mit dem Vorwurf auseinandersetzen, Fake News verbreitet zu haben.

    Am Sonntag erschien ein Video, auf dem zu sehen ist, wie eine CNN-Reporterin für eine Live-Schalte sieben muslimische Demonstranten hinter eine Polizeiabsperrung dirigiert. Auf den Schildern der Protestierenden stand: „IS wird verlieren“ und „Für London“. Diese sollten im Hintergrund der Kameraeinstellung erscheinen.



    Im Netz wurde CNN schnell für die „Inszenierung von Fake News“ kritisiert. Auch der Sohn des US-Präsidenten, Donald Trump Jr., schrieb auf Twitter, der Sender verkaufe die Geschichten, die er wolle. Für ihn sei der Vorfall keine Überraschung. CNN reagierte seinerseits gelassen auf die Kritik.

    „Die Polizei ließ Demonstranten durch die Absperrung, damit sie dort ihre Banner zeigen konnten. CNN und andere Medien haben sie dabei nur gefilmt“, antwortete der Sender. weiter>:https://de.sputniknews.com/panorama/...n-fake-london/
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  9. #79
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    Wie CNN und die ARD Anti-Terror-Demo fälschten

    Noch einmal zum obigen Thema.

    Und, ja, wir müssen wirklich alles anzweifeln, was der "Haupt-Lügen-Strom" täglich verbreitet!!!

    Wie oft habe ich schon in den letzten 10 Jahren aufgezeigt, wie die sogenannten "seriösen" Medien die Tatsachen fälschen, ihr Publikum damit täuschen und Inszenierungen zeigen. Ich möchte nur an den Bericht der ARD über die Ukraine erinnern, den ich als "fake" 2014 entlarvt habe. "Weitere Lügen in den Tagesthemen über Ukraine". Damals behauptete der ARD-Korrespondent, Zehntausende würden FÜR das Putsch-Regime demonstrieren, dabei waren es nur 300 bezahlte Statisten.


    Oder 2015 hat das ZDF zum x-mal behauptet, die Russen wären mit Panzern in der Ukraine einmarschiert und benutzten dazu ein Foto von Panzern als "Beweis". Ich habe in meinem Artikel "ZDF - Mit dem Zweiten luegt man besser" aufgezeigt, der Mainzer Lügensender hat ein Foto aus dem Jahre 2009 verwendet, das in Georgien aufgenommen wurde und georgische Panzer zeigt, und dem deutschen Publikum als aktuelles Foto aus der Ukraine präsentiert, um die Meldung über eine Invasion von russischen Panzern im Jahre 2015 zu verkaufen!

    Oder hier noch ein Beispiel, "Von wegen Putin ist isoliert".

    Und so geht es laufend immer weiter, eine Fake-News-Meldung nach der anderen präsentieren die Medien über alle möglichen Ereignisse, wie die deutschen, aber auch die österreichischen und Schweizer Staatsmedien, die mit Zwangsgebühren finanziert werde. Das heisst, man muss viel Geld dafür bezahlen, um angelogen zu werden. Das selbe trifft auf die privaten Medien zu, die alle eine Agenda haben (pro EU, pro NATO, pro Krieg, gegen Russland) und nicht unabhängig und ausgewogen berichten.

    Jetzt haben CNN und auch die ARD nachdem London-Bridge-Terroranschlag wieder eine Inszenierung als Tatsache hingestellt, in dem sie uns glauben lassen wollen, die sogenannten "gemässigten Muslime" würden gegen ihre radikalen Glaubensgenossen, die im Namen Allahs Menschen ermorden, protestieren. Der Kollege Hagen Grell hat in einem Video die Fälschung gut beschrieben und belegt, was mir die Arbeit erspart und ich deshalb hier zeige:



    FAZIT: Alles ... und ich meine ALLES ... was die Main-Shit-Medien bringen muss man grundsätzlich anzweifeln. Das meiste was sie erzählen entspricht NICHT den Tatsachen. Vieles ist wegen der Agenda die sie vertreten, verdreht, einseitig oder sogar inszeniert, wie in diesem Fall!

    Dann noch folgendes, der Bürgermeister von London und Moslem, Sadiq Khan, sagte nach dem London-Bridge-Anschlag: "Es gebe keinen Grund für Alarm!" Wie bitte??? Da werden ACHT unschuldige Menschen auf offener Strasse ermordet und 49 verletzt, aber man soll sich als Londoner nach diesem 3. Terroranschlag innerhalb kürzester Zeit keine Sorgen machen?

    Ich habe mir die Biographie dieses "Mister Khan" genauer angeschaut und siehe da, er hat als Anwalt den 9/11-Terroristen Zacarias Moussaoui und andere des Terrorismus beschuldigte Moslems vertreten. Der französische Staatsbürger Moussaoui hat vor Gericht gestanden, er hat an einer Verschwörung teilgenommen, um Amerikaner zu töten. Er wurde von einem US-Bundesgericht zu sechsmal Lebenslänglich ohne Bewährung verurteilt.



    Ich möchte auf das "Argument" und falsche Behauptung der Moslem eingehen, "ihr Christen geht ja auch nicht auf die Strasse gegen die Kriege im Nahen Osten, warum sollen wir gegen die radikal islamischen Terroristen demonstrieren?"

    DAS IST EINE LÜGE!!!

    Wer das sagt ist entweder ein uninformierter Dummkopf oder eindeutig ein ISIS-Sympathisant!

    Denn, schon vor dem Irak-Krieg 2003 haben Millionen auf der ganzen Welt gegen die US- und NATO-Kriegspolitik demonstriert. MILLIONEN!!!

    Danach immer wieder gab es weltweite Proteste gegen die Kriege in Afghanistan, Libyen, Syrien, Jemen, als ein moslemisches Land nach dem anderen angegriffen wurde.


    Tausenden Deutsche protestierten in den letzten Jahren bei den Montagsdemonstrationen und Mahnwachen, die in 42 Städte in ganz Deutschland stattfanden, gegen Kriege allgemein und gegen die Kriegshetze gegen Russland.

    Die Politiker, Medien und Linksfaschisten haben diese Demonstranten, die für Frieden sich einsetzten, als Rechte und Nazis beschimpft! Wie völlig absurd ist das denn?

    Also, hört endlich auf die Schuld immer bei anderen zu suchen und macht was!
    LG
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    Erneute Programmbeschwerde gegen ARD-Tagesschau wegen mutmaßlicher Fake-News

    Unsere Zukunft!

    Nichts glauben, alles prüfen!

    Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde gegen die Tagesschau eingereicht. Der Vorwurf: Verbreitung von Fake-News zum Pariser-Klimaschutzabkommen. RT Deutsch dokumentiert die Beschwerde im Wortlaut.
    Sehr geehrter Intendant,

    die "Tagesschau" bleibt Fake-Spezialist und dient sich als Bühne an für die heuchlerische Propaganda des politischen Führungspersonals unserer Eliten. In Betracht nehmen wir hier die Berichterstattung über die Abkehr der USA von den Klimazielen:
    Die Behauptung, die USA seien aus dem Klimaschutzabkommen ausgeschieden, ist unzutreffend. Richtig ist vielmehr: Die USA waren dem Pariser Abkommen nie wirklich beigetreten.
    Förmlich ratifiziert haben die USA im Gegensatz zu anderen Staaten das Abkommen nämlich nicht. Barack Obama hatte lediglich per präsidialer "executive order“ die Zustimmung seiner Regierung verkündet. Die aber ist nur vorläufig gültig. Verbindlich ratifizieren können die USA das Abkommen nur mit einem Kongressbeschluss - und der liegt nicht vor. Obama wusste wie alle Welt, dass er für den förmlichen Beitritt keine Mehrheit bekommen hätte, da viele Republikaner den Klimawandel, soweit vom Menschen verursacht, als "Fake Science" betrachten.

    In der Washington Post hat dies Eugene Kontorovich, Professor für Verfassungs- und Internationales Recht, in einem Beitrag kurz vor der erwartbaren Entscheidung Trumps ausgeführt, der allerdings gegen Donald Trump gerichtet war. Die USA können nicht aussteigen, weil sie eben dem Vertrag gar nicht beigetreten waren. Siehe den informativen Beitrag auf „Telepolis“; dort sind genau die Informationen nachzulesen, die eigentlich der öffentlich-rechtliche Rundfunk hätte liefern müssen.

    Eine weitere Fake-News: Es wird behauptet, US-Außenminister Tillerson habe sich früher für das Klima-Abkommen ausgesprochen. Korrekt ist vielmehr: Beim Thema Klimawandel plädierte Tillerson im Januar 2017 lediglich für die Fortsetzung des internationalen Dialogs: Die USA sollten "ihren Platz am Tisch behalten“ [...] "bei den Gesprächen über die Gefahren des Klimawandels, die eine weltweite Antwort erfordern". "Kein Land kann das alleine lösen", hatte er hinzugefügt. Das ist die Position, die Trump mit der Forderung nach neuen Verhandlungen aktuell einnimmt, aber von Kanzlerin Merkel, Frankreich, der EU und vielen anderen Ländern konsequent abgelehnt wird, wahrscheinlich, weil man jetzt den Schwarzen Peter für die absehbare Ineffektivität des Abkommens an Trump weiterreichen kann.
    Fest steht nämlich bereits mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass Merkel-Deutschland die großmäulig verkündeten Klimaschutzziele selbst nicht wird einhalten können. Fakt ist: Eigentlich sollte Deutschland bis 2020 seine Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 drücken. Erreicht sind bisher aber nur 27,6 Prozent. Die Differenz ist in der verbleibenden Zeit kaum noch zu füllen.

    Die Merkel-typische Scheinheiligkeit ("wir müssen die Schöpfung bewahren“) – erfährt natürlich seitens ARD-aktuell keine erkenntnisfördernde kritische Berichterstattung, vielmehr übt der oberste Qualitätsjournalist der Nation Dr. Gniffke verständnisinnige Zurückhaltung, Es gilt der eherne Grundsatz: Wir sind die Guten, Trump ist der Böse. Trumps Politik mag ablehnenswert erscheinen, doch wäre das in einem Kommentar zu vermitteln; die tendenziöse, mittlerweile antiamerikanisch akzentuierte Falschberichterstattung (nach dem Muster der Russland-Berichterstattung)) widerspricht hingegen journalistischen Grundsätzen.

    Da Falschmeldungen mit den Programmrichtlinien unvereinbar sind, ist eine erneute Beschwerde angebracht.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/51943-...hau-fake-news/
    LG
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