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Thema: Die Wahrheit über Weihnachten

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    Die Wahrheit über Weihnachten

    www.germanen-magazin.de

    Die Wahrheit über Weihnachten



    Veröffentlicht in Ursprung
    Göttin Holdr und Balder



    Wie etliche andere Feiertage in unserem Jahreskreis, ist auch Weihnachten ein germanisches Fest. Dies kann nur verwundern, wem unbewußt ist, daß wir in Deutschland im germanischen Sprachraum leben. Diese Unreflektiertheit ist weniger selbstverschuldet als Folge der vorherrschenden pro-römischen und vor allem pro-kirchlichen Indoktrination, deren Bestandteil eine behauptete Minderwertigkeit der Germanen ist. Dabei lebten die Germanen mit ihrer Thing-Kultur basisdemokratisch, achteten Frauen hoch, unterhielten keine Armeen, waren Dichter und Biobauern und litten unter der römischen Imperialgewalt. Ihr Denken war metaphysisch, was auch an ihrem Weihnachtsfest ablesbar ist. Daß der Judenhaß auf die katholische Theologie zurückgeht, wird fast immer verschwiegen; auch Martin Luther, der seinerzeit die Bauern verriet, war als Begründer der evangelischen Kirche ein extremistischer Judenhasser. Die historischen Germanen haben mit dieser Thematik nichts zu tun. Und doch bekommen wir Deutsche oft Gegenteiliges suggeriert, als seien bereits unsere ältesten Ahnen schlechte Menschen gewesen. Diese Schuldumlenkung geschieht zu Gunsten des Klerus, der – daran sei erinnert – jahrhundertelang unschuldige Menschen, vor allem heilende Frauen, die in der Tradition germanischer Priesterinnenschaft standen, verbrannte.

    Wir werden gleich am Weihnachtsfest sehen, wie gezielt die Kirche die einheimische Religion mit eigenen, teils erfundenen Gestalten überformt hat. Vorher möchte ich aber eigens betonen, wie insbesondere die erwähnte Schuldumlenkung ein Verbrechen an unseren Vorfahren und zugleich an uns selbst darstellt. Denn sie vertieft die pathologisch gewordene Selbstablehnung von uns Deutschen massiv.

    Weihnachten ist in seinem Ursprung ein germanisches Fest

    Weihnachten meint die weihevolle Nacht, in welcher von der germanischen Erd- und Himmelsgöttin unseres Kulturkreises, – die je nach Region Huldr/Holda/Holle heißt – , zur Wintersonnenwende das Sonnengottkind Balder wiedergeboren wird. Dies ist eine Widerspiegelung des realen kosmischen Geschehens, da zur Wintersonnenwende die Sonne tatsächlich einen neuen Jahreszyklus beginnt. Ich werde noch ausführen, daß dies ausschließlich von den Ufern des Nordischen Meeres aus sinnlich erfahrbar ist. Ein altgermanischer Begriff für Weihnachten ist demnach auch Julfest (das Fest der Muttergöttin). Es ist also das Sonnenkind Balder, das alljährlich zu Weihnachten (Wintersonnenwende) von der großen germanischen Göttin Huldr/Holda/Holle als der Personifizierung unserer Erde aus ihrem nordischen Meeresschoß neu geboren wird. Damit personifiziert der Knabe die Wiedergeburt des Sonnenlichtes in der irdischen Welt, welche sich stets dann vollzieht, wenn die Nächte am tiefsten geworden sind. Dies prägte das germanische Denken, indem man erkannte, daß das Licht der weiblich-fruchtbaren Dunkelheit entstammt. Der Frühlingsbringer Balder kann wohl als Gestalt des irdischen Lebens an sich betrachtet werden. Der Weihnachts-Mythos entstammt also dem äußersten Norden Europas, wo nach einem halben Jahr Dunkelheit zur Wintersonnenwende der Sonnenkörper als überaus grandioses Naturschauspiel lichtbringend aus dem wogenden Meeresschoß der Erde – äußerst eindrucksvoll sinnlich erfahrbar – wiedergeboren wird.

    Deshalb liegt es auf der Hand, daß weit vor der Zwangschristianisierung unseres Kontinentes sich die Geburt der Sonne aus dem Meeresschoß der Erdgöttin weithin herumgesprochen hat und Pilger aus dem fernen Ägypten und dem damals ebenso polytheistischen Nahen Osten nach dem germanischen Norden wanderten, um dies dort als heilige, die Welt aus dem Winterschlaf erweckende Wiedergeburt des Sonnengottes zu erleben. Gewandert wurde aus den angedeuteten fernen Regionen gen Norden wohl entlang jener Bernsteinrouten, die bekannt geworden sind. (Der Bernstein gilt als die Tränen der Liebesgöttin Freyja.) So findet sich dieses Szenario der Urweihnacht in den Kulturen Ägyptens sowie Mesopotamiens in abgewandelter Form wieder, wo aus Balder etwa Mythra gemacht wurde. Inwiefern Jesus nun selbst die alljährlich wiedergeborenen Sonnengottsöhne der Polytheisten nachahmte, was der Klerus sogar indirekt zugab, führt an dieser Stelle zu weit. Es ist allerdings ein Irrsinn der Geschichte, daß unsere germanischen Vorfahren ausgerechnet mit der Jesusgestalt, die den äußerst friedvollen Balder imitiert, auf den Monotheismus hin zwangschristianisiert wurden. Der Klerus überdeckte mit Jesus dreist den alljährlichen Wiedergeburtstag Balders, die weihevolle Nacht.

    Die herkömmliche Religionsgeschichtsschreibung ignoriert einiges des von mir soeben zum Weihnachts- und Baldermythos Dargestellte befließentlich, obwohl sie weiß, daß durch die Kirchenmacht zur christlichen Überformung des germanischen Weihnachtsfestes Jesus künstlich an Balders Stelle gerückt wurde. Was sie aber bisher nicht erkennen will, ist, daß auch vom germanischen Kulturkreis erhebliche Impulse an andere Kulturen ausgingen. Man unterliegt zumeist der unbewußt rassistischen Ideologie, daß alle Kultur in Mesopotamien entstanden sei. Dies tut man in Ignoranz der Tatsache, daß sowohl die ältesten Höhlenmalereien im späteren keltischen und germanischen Europa entstanden sind, als auch die ältesten Musikinstrumente, darunter eine Flöte aus Schwanenknochen, sowie die ältesten künstlerischen Skulpturen und Göttinnendarstellungen der Menschheit, ja sogar die ältesten Sternwarten hier errichtet worden sind. Letzteres harmoniert bestens mit dem wahren Weihnachten als der Geburt eines neuen Sonnenzyklus‘. Man ignoriert aber lieber, daß Mesopotamien und Ägypten ihre Sternwartenkulturen wahrscheinlich von den weit älteren Sternwartenvölkern Europas importiert haben dürften



    (...)

    >> VOLLTEXT: http://www.germanen-magazin.de/2017/...r-weihnachten/




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  2. #2
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  3. #3
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