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Thema: Dollar crash

  1. #61
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    Abkehr vom Petro-Dollar: Katar setzt auf chinesischen Yuan

    Katar setzt auf chinesischen Yuan und signalisiert damit eine Abkehr vom Petro-Dollar.

    Das Emirat Katar ist zu einem wichtigen Stützpfeiler der Bestrebungen Chinas geworden, die chinesische Landeswährung Yuan zu einer international akzeptierten Handelswährung zu machen. Möglich ist, dass dieser Umstand auch eine Rolle bei der von Saudi-Arabien vorangetriebenen Isolierung des Emirats spielt, berichtet das Portal Anti Media. Saudi-Arabien hatte den Druck auf Katar nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump erhöht.

    Der Handel zwischen Katar und China in Yuan hat in den vergangenen Jahren einen deutlichen Aufschwung erlebt. Die als chinesische Verbindungsbank in Doha ansässige Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) hat in den vergangenen zwei Jahren bereits Yuan-Geschäfte im Umfang von etwa 590 Milliarden Yuan (rund 86 Milliarden Dollar) abgewickelt, berichtet CNBC.

    Obwohl noch immer ein Großteil des bilateralen Handels beider Länder in US-Dollar abgewickelt wird, hat der Yuan inzwischen deutlich mehr Gewicht erhalten. Das Clearing-Zentrum der ICBC existiert erst seit zwei Jahren. Es stellt das erste seiner Art im Mittleren Osten dar und soll zu einem schnelleren und günstigeren Warenaustausch zwischen beiden Ländern in Yuan führen.

    „ICBC Doha eröffnet Katar den Zugang zu Chinas heimischem Yuan-Markt, zu den chinesischen Börsen, Unternehmen, Banken und Investoren“, sagt der Chef der katarischen Niederlassung von ICBC, Zheng Chunyi, in einem Interview mit CNBC. „Unsere Daten zeigen, dass Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait die aktivsten Staaten im Mittleren Osten sind, die den Yuan für Direktzahlungen mit China und Hong Kong verwenden.“ Die chinesischen Gesamtinvestitionen im Mittleren Osten beliefen sich Zheng zufolge auf etwa 160 Milliarden Dollar zwischen 2005 und 2016.

    Möglich ist, dass auch der Handel mit Gas und Öl zwischen Katar und China bald in Yuan abgewickelt wird. „Je mehr das Handelsvolumen zwischen China und dem Mittleren Osten ansteigt, desto mehr werden wir eine Nutzung des Yuan erleben“, sagt Zheng. Dies wäre ein schwerer Schlag gegen die globale Dominanz des Dollars, welcher CNBC zufolge noch immer von China zur Bezahlung von Öl- und Gaslieferungen aus Katar verwendet wird.
    Die internationale Akzeptanz des Dollar basiert nicht zuletzt auf dem Petrodollar-System, also der ausschließlichen Bezahlung von Rohöl in Dollar, welches Mitte der 1970er Jahre zwischen den USA und Saudi-Arabien ausgehandelt wurde. Je mehr Länder damit beginnen, ihre Energielieferungen in anderen Währungen abzuwickeln, umso schwächer wird die Rolle des Dollar und damit auch der politische Einfluss der USA.
    Den geopolitischen Interessen der USA dürfte zudem die Einbindung Katars in das chinesische Handelssystem der „Neuen Seidenstraße“ (auch als „Ein Gürtel, eine Straße“ bezeichnet) zuwiderlaufen. Aus einer Stellungnahme der katarischen Handelskammer geht diese Absicht klar hervor: „Der Vizepräsident der Handelskammer von Katar sagte, dass die Privatwirtschaft eine wichtige Rolle für die Kooperation beider Länder spiele, speziell was Investitionsmöglichkeiten anbelangt. Er wies darauf hin, dass bereits mehr als 100 chinesische Firmen in Katar ansässig sind. Er sagte, dass die Existenz des Clearing-Zentrums eine wichtige Säule der Zusammenarbeit sei und dass die bilateralen Beziehungen tief und stark seien. Bin Towar (der Vizepräsident der Handelskammer – die Red.) betonte besonders die Bedeutung des Beitritts zur Initiative ‚Ein Gürtel, eine Straße‘, welche von China im Jahr 2013 gegründet wurde und der Katar wenig später beitrat“, schreibt die Handelskammer.
    Die britischen Banken Lloyds, RBS und Tesco stoppten am Freitag den Handel mit der katarischen Landeswährung Rial. Auch soll sie nicht mehr zum Kauf und Verkauf in den Filialen angeboten werden. „Diese Währung ist nicht länger verfügbar“, sagte eine Sprecherin der Lloyds Banking Group. Grund dafür sei, dass ein Drittanbieter seine Devisenmarkt-Aktivitäten für die Währung am 21. Juni eingestellt habe.
    Die katarische Zentralbank erklärte, sie werde alle Transaktionen für Kunden im In- und Ausland ohne Verzögerungen garantieren. Alle Banken und Wechselstuben seien dazu verpflichtet, den Handel mit dem Rial wie gewohnt abzuwickeln.
    Wirtschaftliche Sanktionen und eine schwache Liquidität des Rial hatten zuvor für Chaos an den Devisenmärkten gesorgt. Dessen Kurs schwankt heftig, seit Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Ägypten am 5. Juni den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zur Katar verkündeten. Sie werfen dem Land vor, den Terrorismus zu unterstützen.


    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  2. #62
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    Goodbye USA: Moskau verabschiedet sich vom US-amerikanischen Zahlungssystem

    Nach den jüngst beschlossenen Sanktionen gegen Russland verabschiedet sich Moskau vom US-Zahlungssystem. Neue russische Kreditkarten erfreuen sich hoher Nachfrage. Auch deshalb, weil das Siegel "Made in Russia" das Vertrauen der Bevölkerung genießt.

    Nach den jüngst von den USA gegen Russland verhängten Sanktionen will Moskau aus dem US-amerikanischen Zahlungssystem aussteigen. Die Nachrichtenagentur RIA zitierte den stellvertretenden Außenminister Sergei Ryabkow:
    Wir werden natürlich unsere Arbeit in Bezug auf Import-Ersatz sowie der Verminderung der Abhängigkeit vom amerikanischen Zahlungssystem und dem US-Dollar als Leitwährung weiter intensivieren. Dies ist eine entscheidende Notwendigkeit.
    Ryabkow fuhr fort:
    Ansonsten gehen wir immer an der Leine der Vereinigten Staaten.
    Er betonte außerdem, dass die USA ihre dominierende Rolle im Geld- und Finanzsystem nutzen, um Druck auf ausländische Unternehmen auszuüben, einschließlich russischer Firmen.
    Nachdem Washington im Jahr 2014 Sanktionen gegen Moskau verhängte, beendete das internationale Zahlungssystem der MasterCard ohne Vorwarnung die Zusammenarbeit mit sieben russische Banken.

    Als Antwort errichtete Russland ein neues nationales Zahlungssystem, um nicht weiter vom Westen abhängig zu sein. Washington begründet die neuen Sanktionen mit der angeblichen Einmischung Russlands in die US-Wahlen vergangenes Jahr. Ursprünglich wurden die Sanktionen mit Moskaus Agieren im Ukraine-Konflikt gerechtfertigt.
    Das neue russische Zahlungssystem wird als "Mir" bezeichnet, was als "Welt" oder "Frieden" übersetzt werden kann. Die Mir-Karten werden mit folgendem Slogan beworben:
    Ihre Karte ist frei von externen Einflüssen. In Russland kreiert.
    Bisher wurden 13,9 Millionen Mir-Karten in Russland ausgestellt. Vertrieben werden sie vom russischen nationalen System für Kartenzahlungen "NSPK", welches der Nationalbank angehört.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/55...ahlungssystem/
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  3. #63
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    Was würde Verzicht Russlands auf Dollar für US-Finanzsystem bedeuten

    Der Verzicht Russlands auf die US-Währung könnte die vorherrschende Tendenz dieser Geldeinheit auf dem Weltmarkt ins Wanken bringen, schreibt die Internet-Zeitung rusdialog.ru.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...-finanzsystem/
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  4. #64
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    Russischer Wirtschaftsminister Oreschkin: Russland löst sich aus seiner Dollar-Abhängigkeit

    Die russische Regierung unternimmt derzeit umfassende Maßnahmen, um den Umfang der Transaktionen in US-amerikanischer Währung im Land zu reduzieren. Dies erklärte am Mittwoch der Wirtschaftsminister der Russischen Föderation, Maxim Oreschkin.

    Es gibt einen großen Trend zur De-Dollarisierung der russischen Wirtschaft. Die Zentralbank hat einige sehr wichtige Schritte gegen Kredite in Fremdwährungen unternommen", sagte der Minister am Mittwoch.
    Daten der russischen Zentralbank zeigen, dass derzeit 60 Prozent der russischen Auslandsverschuldung im August in US-Dollar notieren. Das sei die niedrigste Zahl seit 2014. Experten sagen, dass die ausländischen Sanktionen und die Politik der Zentralbank Kredite in Rubel attraktiver machen als jene in US-Dollar. Die Sätze auf Einlagen in Rubel sind ebenfalls attraktiver als solche in Fremdwährungen.
    Mehr lesen - Goodbye USA: Moskau verabschiedet sich vom US-amerikanischen Zahlungssystem
    Im Juni reduzierte Russland seine Investitionen in US-Staatsanleihen um 5,8 Milliarden US-Dollar. Damit liegt das Land mit 101,9 Milliarden US-Dollar auf Platz 14 unter den größten Inhabern von US-Schuldtiteln.
    Bedeutung von Fremdwährungen im Einzelhandel stabil

    Doch während die Kredite in Rubel immer beliebter werden, ist es noch zu früh, um zu sagen, ob die russische Wirtschaft tatsächlich auch insgesamt schon bereit ist, ohne den US-Dollar zu leben. Die Chefökonomin der Alpha-Bank, Natalia Orlowa, erklärte in einem Interview mit RIA Nowosti:

    Sie müssen den Anteil der Fremdwährungseinlagen betrachten. Im Einzelhandel gibt es keinen großen Rückgang, der Anteil der Fremdwährungseinlagen blieb bei 23 Prozent und damit recht stabil während des vergangenen Jahres.
    Letzte Woche sagte der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow, dass die russische Regierung die Bemühungen verstärke, die Abhängigkeit des Landes vom US-Zahlungssystem und dem US-Dollar als Rechnungswährung zu senken.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/russland/5591...von-us-dollar/
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  5. #65
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    AW: Dollar crash

    Bye bye USA: Rothschilds schichten ihre Vermögenswerte um

    Innerhalb eines halben Jahres haben die Rothschilds ihre Assets massiv umgeschichtet: Von den USA nach Europa.
    Von Marco Maier
    Wenn jemand ein Gespür für die kommenden Entwicklungen an den Finanzmärkten hat, dann ist es die Familie Rothschild, die wohl zu den reichsten Familien dieser Welt gehört. Wenn man nun einen Blick auf deren Assets wirft, zeigt es sich: Dollar-Assets, also vorrangig jene aus den USA, wurden seit Ende letzten Jahres massiv abgestoßen.


    Wie sehr die Rothschild-Investments "outperformen", zeigt nachfolgende Grafik. Seit 1988 hat das Anlagevermögen der Rothschilds um 2.200 Prozent zugelegt. Zum Vergleich, der "All Country World Index" konnte nur rund 400 Prozent verzeichnen und liegt nur knapp über den realen Preissteigerungen.


    Noch zum Jahreswechsel hielt der Rothschild Investment Trust (RIT) 62 Prozent seiner Assets in Dollar-Papieren, 24 Prozent in jenen die auf Pfund Sterling lauten, lediglich vier Prozent in Euro, drei Prozent in japanischen Yen und sieben Prozent in anderen Währungen. Doch bis Ende Juni, also nur sechs Monate später, hat sich die Portfolio-Zusammensetzung dramatisch geändert.
    Mit 30. Juni nämlich waren nämlich nur noch 37 Prozent der RIT-Investments auf Dollar nominiert, während die Pfund-Investments schon ganze 38 Prozent ausmachten. Auch die Euro-Investitionen wuchsen rasant: sie vervierfachten sich anteilsmäßig auf 16 Prozent. Japan hingegen spielt keine Rolle mehr, während immerhin neun Prozent in anderen Währungen (z.B. Schweizer Franken, chinesische Yuan, usw.) nominiert waren.



    Wäre man ein "Verschwörungstheoretiker", würde man nun davon ausgehen, dass da irgendwas im Busch ist. Immerhin sind die Rothschilds als einflussreiche Banker-Dynastie ja weltweit bekannt. Und dermaßen große Umschichtungen nimmt niemand vor, der nicht bestimmte Informationen zur Hand hat, die nicht jeder kennt. Oder? quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/...egenswerte-um/

    Der Super Crash naht mit Holger Strom

    Ich habe schon länger vermutet das die US-Börse Manipuliert wird!
    Die Kursgewinne sind nicht auf Trupms erfolge zu verbuchen, da geht eine riesige Schweinerei im Gang!
    Man sollte sich weniger um Trumps Russland Geschäfte kümmern, eher sein Vermögen und seinen Finanzbroker unter die Lupe nehmen!

    Das Horrorszenario! Ein Schuss der US-Armee reicht um die gesamte US und Japanische Börsen in den Keller zu schicken! Der Verfall des US $ wird nicht zu stoppen sein, US- Staatsanleihen kann dann jeder als Teure Tapete verwenden! Jeder versuch der EZB den Dollar würde den Euroraum mit auf Talfahrt schicken! Weil wieder die ganz Dummen ihre Papier verkaufen wird sich eine kleine Gruppe den Rest der Welt unter den Nagel reißen!

    Draghi und den EU Bankern wird hoffentlich zu dieser Zeit jeder Zutritt verweigert!
    Wir können dann von unserer Seite des Atlantik den Zerfall der USA beobachten und die US-Soldaten mit einem Marschpaket und Taschengeld nach Hause schicken, für ihren Dollar Sold bekommen sie nicht einmal mehr ein Brot!

    LG

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