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Thema: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

  1. #361
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    USA: Erste Klage gegen Saudi-Arabien wegen 9/11

    Eine US-Amerikanerin hat Saudi-Arabien wegen Beihilfe zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA verklagt. Erst in dieser Woche hatte ein Gesetz den US-Kongress passiert, das Hinterbliebenen von Anschlägen einen solchen Schritt ermöglicht. Präsident Barack Obama hatte vergeblich versucht, das Gesetz per Veto zu verhindern.


    Bei den Anschlägen hatten islamistische Terroristen Verkehrsflugzeuge entführt und in das World Trade Center in New York sowie das US-Verteidigungsministerium gesteuert. Dabei wurden insgesamt rund 3.000 Menschen getötet. 15 der 19 Selbstmordattentäter waren saudische Staatsbürger.


    Wie der Sender CNN berichtete, wirft die von Stephanie DeSimone eingereichte Klage Saudi-Arabien vor, die Terrororganisation Al-Kaida jahrelang unterstützt und von deren Plänen zu einem Angriff auf die USA gewusst zu haben. Daher trage das Land eine Teilschuld am Tod ihres Mannes, der bei den Anschlägen starb.weiter:http://orf.at/stories/2360470/
    LG

  2. #362
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    WTC7: 9/11-Studie bringt offizielle Theorie ins Wanken

    Ganze zwei Jahre lang forschte man an der University of Alaska Fairbanks am Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Centers. Das Ergebnis bringt die offizielle Theorie ins Wanken.


    Von Marco Maier

    Bislang hieß es bezüglich des Gebäudes 7 des World Trade Centers immer, dass Feuer in den Büros zu dessen Einsturz führte. Doch Dr. J. Leroy Hulsey und zwei weitere wissenschaftliche Doktoren von der University of Alaska Fairbanks haben in einer zweijährigen Studie die offizielle Theorie komplett über den Haufen geworfen. Alle drei arbeiten mit den "Architects and Engineers for 9/11 Truth" zusammen.

    Bereits im letzten Jahr sagte Hulsey zu MintPress News: "Wir werden den Einsturz untersuchen. Wir werden möglicherweise nicht in der Lage sein ihnen zu sagen, was die Ursache dafür war, aber ich werden ihnen sagen können, was es nicht war". Nun wurden die vorläufigen Ergebnisse der Studie veröffentlicht.
    "Es sind unsere vorläufigen Schlüsse, basierend auf unserer aktuellen Arbeit, dass Feuer nicht den Zusammensturz dieses speziellen Gebäudes verursacht hat", so Hulsey in einem Interview auf dem Justice In Focus Symposium. Poblematisch sei vor allem der Umstand gewesen, dass nur wenige Details verfügbar waren. Ein Großteil des Bauschutts wurde zerstört und manche Teile auch irgendwo in Tresoren weggeschlossen.



    Bücher zum Thema:



    Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben
    .

    lg

  3. #363
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    Erhärteter Verdacht auf Insiderhandel vor 9/11

    Urs P. Gasche / 21. Nov 2016 - Unbekannte hatten auf Kursstürze von betroffenen Airlines, Banken und Versicherungen spekuliert. Doch Namen sind unter Verschluss.



    Der Verdacht ist brisant, beruht auf wissenschaftlicher Analyse und ist weit entfernt von irgendeiner Verschwörungstheorie: In den Tagen vor dem 11. September 2001, als Terroristen mit Flugzeugen die Türme des World Trade Centers in New York zum Einstürzen brachten, haben Unbekannte massenweise auf stark sinkende Börsenkurse der betroffenen Fluggesellschaften, Banken sowie der beiden am meisten betroffenen Rückversicherungs-Konzerne gesetzt und damit mehrere Dutzend Millionen Dollar verdient.
    Mit einer aufwändigen Analyse der damaligen Börsenbewegungen haben drei Autoren in der Schweiz die Existenz von dubiosen Geschäften in den Tagen vor 9/11 wissenschaftlich und statistisch nachgewiesen. Möglicherweise waren Insider am Werk. Laut Marc Chesney, Finanzprofessor an der Universität Zürich, müsste eine neue Untersuchung die Namen der Spekulierenden und deren Netzwerke offenlegen und den dringenden Verdacht eines verwerflichen Delikts bestätigen oder entkräften.

    Den Verdacht auf Insidergeschäfte von Personen, die über den Anschlag eingeweiht waren und ihr Vorwissen an den Börsen ausnützten, hatten Börsenbeobachter schon bald nach 9/11 geäussert. Dieser Verdacht wurde im Jahr 2004 vom 500 Seiten umfassenden offiziellen Untersuchungsbericht des US-Kongresses in wenigen Sätzen dementiert, ohne jedoch die Börsenbewegungen mit den Namen der Akteure offenzulegen.
    Das Ausnützen von Insider-Wissen
    Wer dank Insider-Wissen von einem Kurssturz innnerhalb von Tagen oder wenigen Wochen profitieren und riesige Gewinne erzielen möchte, tätigt in der Regel nicht nur Leerverkäufe von Aktien betroffener Unternehmen auf einen Termin nach dem erwarteten Ereignis. Er kann sogenannte Verkaufsoptionen, englisch Put-Options, kaufen. Es sind Wetten darauf, dass der Wert der Aktie stark sinkt. Mit einem viel geringeren Geldeinsatz lassen sich mit Put-Optionen hohe Gewinne erzielen – sofern der Börsenkurs der Aktie wie erwartet sinkt. Allgemein ist der Handel mit Derivaten, insbesondere mit Put-Optionen auch viel diskreter als mit Aktien.
    In einer wissenschaftlichen Studie mit dem Titel «Detecting abnormal trading activities in option markets» gingen Finanzprofessor Marc Chesney der Universität Zürich, Assistenzprofessor Loriano Mancini vom «Swiss Finance Institute» der ETH Lausanne sowie der UBS-Analyst Remo Crameri den Auffälligkeiten mit Put-Options nach.
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    Obwohl das US-«Journal of Empirical Finance» die Studie letztes Jahr veröffentlichte, haben die grossen Schweizer Medien nicht darüber berichtet.
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    Die drei Autoren analysierten über einen Zeitraum von 1996 bis 2009 rund 9,6 Millionen gehandelte Optionen. Ausreisser im Handelsvolumen gab es in den Tagen vor Bekanntgaben von Fusionen und Quartalsabschlüssen oder vor der Verbreitung von andern börsenrelevanten Informationen. Öfters wurden plötzlich Optionen in riesigen Mengen erworben, ohne dass sich der Kurs der betroffenen Aktie an diesem Handelstag bewegt hätte. Zufällige Glückstreffer eines Spekulanten wurden in der Studie berücksichtigt. Ins Auge gestochen ist die explosionsartige Zunahme von Verkaufsoptionen unmittelbar vor der Terrorattacke 9/11.

    Drei Kriterien für mögliche Insidergeschäfte
    Die statistische Studie von Chesney/Mancini/Crameri hat drei Kriterien verwendet, um dubiose Geschäfte und mögliche Insider-Transaktionen zu identifizieren:
    1. Die Menge der gekauften Put-Options ist ausserordentlich gross.
    2. Es wird innert Tagen oder weniger Wochen ein riesiger Gewinn erzielt.
    3. Die Put-Optionen sind nicht abgesichert. Insider denken, dass ihre Investition risikolos ist.
    In den Tagen vor der Zerstörung der WTC-Towers haben gewisse Transaktionen mit Put-Optionen alle drei genannten Kritieren erfüllt. Es waren Spekulationen auf einen Kurssturz der Aktien von Fluggesellschaften und Banken, die alle vom Attentat stark betroffen sein sollten. Nur vereinzelte dieser Put-Optionen waren abgesichert. Das Ausüben der Put-Optionen wenige Tage oder Wochen nach 9/11 brachte den vermuteten Insidern Gewinne von insgesamt rund 30 Millionen Dollar.
    «Die statistische Studie deckt eindeutig äusserst dubiose Geschäfte auf, die möglicherweise von Insidern getätigt wurden», erklärt Chesney. Für einen endgültigen Beweis müssten die Behörden von der Börse die Namen der Optionen-Käufer verlangen und deren Netzwerke offenlegen. Es lägen mehr als genügend Verdachtsmomente vor, um eine neue unabhängige Untersuchung über allfällige kriminelle Machenschaften zu rechtfertigen.

    Erstaunlich: Es geht um die Identifizierung möglicher Hintermänner und Drahtzieher von 9/11, doch die US-Regierung ist an einer gründlichen Aufklärung offensichtlich nicht interessiert.

    Die Put-Optionen in Zahlen
    Beispiel eines der sehr dubiosen Geschäfte sind die Verkaufsoptionen auf Aktien der Fluggesellschaft «American Airlines». Am 10. September 2001, dem Vortag von 9/11, wurde eine Rekordmenge von 1535 Kontrakten à je 100 Put-Optionen abgeschlossen, und zwar mit Frist Oktober 2001 und zum Ausübungspreis von 30 Dollar. Dieses Volumen war sechzigmal grösser als das durchschnittliche Tagesvolumen während den vorausgegangenen drei Wochen. Die Optionen kosteten 2.15 Dollar. Vom 11. bis 17. September blieben die Börsen in den USA geschlossen. Nach Wiedereröffnung konnten die Put-Optionen für 12 Dollar verkauft werden – eine Rendite von 458 Prozent. Die Optionen wurden bis zum 5. Oktober alle ausgeübt, mit einem kumulierten Gewinn von 1,18 Millionen Dollar. Im gleichen Zeitraum dieser Woche sank der Kurs der Aktie von 29,7 auf 18 Dollar.
    Vergleichbare Beispiele solch abnormaler Transaktionen mit Put-Optionen auf Aktien zeigte die statistische Analyse im Flugsektor bei «United Airlines» und «Boeing». Im Bankensektor betrafen sie «Bank of America», «Merrill Lynch», «J.P. Morgan» (alle mit Hauptsitz in einem der Towers) sowie «Citigroup» (hohe Versicherungskosten). In der Versicherungsbranche kam es zu auffällig abnormalen Transaktionen mit Aktien der «Munich RE» und «Swiss RE».
    In der Studie von Chesney und Kollegen werden die in einem Zeitraum von rund drei Wochen realisierten Gewinne wie folgt zusammengefasst:

    • Mit den genannten Fluggesellschaften: rund 9 Millionen Dollar.
    • Mit den vier Banken: rund 11 Millionen Dollar.
    • Mit den beiden Rückversicherungskonzernen: rund 11,4 Millionen Euro (in Europa gehandelt).

    Zusammen kassierten die unbekannten Käufer dieser Put-Optionen rund 30 Millionen Dollar Gewinne, nachdem der grösste Terrorangriff aller Zeiten, bei dem 3'000 Menschen starben, die Kurse insbesondere der genannten Unternehmen zum Absturz brachte. Trotzdem gehen die Behörden dem dringenden Verdacht nicht nach, dass einige Personen schon vorher etwas gewusst hatten und mit diesem Wissen viel Geld verdienten.

    Professor Marc Chesney ist überzeugt, dass die Frage «Insiderhandel oder glücklicher Zufall» schnell beantwortet wäre, wenn die Behörden die Namen der Käufer dieser Put-Optionen bekannt gäben und deren Netzwerke analysieren würden. Die US-Behörden sollten die Untersuchung neu aufrollen.

    Der 500-seitige Untersuchungsbericht des Kongresses ging 2004 auf die schon damals vorliegenden Indizien für Put-Optionen von Insidern nur mit wenigen Sätzen und einer Fussnote ein: Verkaufsoptionen auf die American Airlines habe «ein institutioneller Anleger mit Sitz in den USA» getätigt. Ein US-Newsletter habe am 9. September zum Kauf geraten. Über das riesige Volumen von Put-Optionen betreffend anderer Unternehmen schwieg sich der Untersuchungsbericht aus.
    Vermutete Insidergeschäfte gab es auch mit Aktien weiterer Unternehmen, bei denen sicher war, dass sie von der Zerstörung der WTC-Türme stark betroffen würden*.
    Verdacht fällt auf Saudis
    Nach Protesten haben die Versandhäuser «La Redoute» und «Les 3 Suisses» diese Büstenhalter aus ihren Katalogen gestrichen. Einzig eine Sprecherin von «Les 3 Suisses» nahm gegenüber Owni Stellung. Sie rechtfertigte das Angebot mit «Marktstudien», die ergeben hätten, dass Mädchen immer früher Brüste bekämen und Push-up bei den Büstenhaltern mittlerweile der Standard sei.
    Als Mitwisser von 9/11 sind bisher einzig Saudis bekannt, welche die Attentäter in den USA betreut und finanziert hatten. 15 der 19 Flugzeugentführer waren saudische Staatsbürger, die vor den Terroranschlägen laut FBI und CIA Kontakte zu saudischen Amtsträgern unterhielten. Im Januar 2000 waren Khalid al-Midhar und Nawaf al-Hasmi als Vorauskommando der Al-Qaida-Zelle um Mohammed Atta im kalifornischen San Diego eingetroffen. Beide waren saudische Staatsangehörige, die wenig Englisch sprachen und sich in der fremden Umgebung allein kaum zurechtgefunden hätten. Nach Erkenntnissen des FBI holte Omar al-Bayoumi, Diplomat beim saudi-arabischen Konsulat in Los Angeles, das Duo am Flughafen von San Diego ab, besorgte den beiden eine Wohnung, hinterlegte die dazu nötige Kaution und stellte ihnen einen Betreuer zur Seite.
    Auch das US-Label «Abercrombie and Fitch» strich einen gepolsterten Push-up-BH aus seinem Kinder-Online-Shop, nachdem Eltern unter anderem auf Facebook zum Boykott aufgerufen hatten.
    Abercrombie hatte das Oberteil des Bikinis «Ashley» ausdrücklich als «Push-up» und «gepolstert» ausgelobt. Auf der Eltern-Webseite Babble.com empörte sich eine Mutter: «Das Wort push zu benutzen, ist vollkommen unpassend. Ein Push-up-Büstenhalter ist etwas Sexuelles, um die Brüste hoch zu pushen, damit man sie besser sehen kann. Seine Sexualität zu entdecken, gehört zum Aufwachsen. Aber es ist ein Unterschied, ob man sie selbst entdeckt oder ob sie einem im Kinder-Katalog verkauft wird.»

    Omar al-Bayoumi laut FBI-Informationen für den saudischen Geheimdienst arbeitete und dieser die Attentäter erheblich unterstützte;

    ein Beamter des saudischen Innenministeriums im gleichen Hotel in Virginia abgestiegen war wie einer der Flugzeugentführer;
    [[String-Tangas für drei- bis vierjährige Mädchen]]

    Mitglieder der saudischen Königsfamilie die Attentäter indirekt finanzierten.
    Das Modelabel hatte bereits vor knapp zehn Jahren für heftige Elternproteste gesorgt, als es String-Tangas für Mädchen im Sortiment hatte. In Deutschland bot das Versandhaus Neckermann diesen Frühling gepolsterte Büstenhalter ab der sehr kleinen Grösse 60AA onine an. Vor sechs Jahren hatte Neckermann String-Tangas für drei- bis vierjährige Mädchen nach Protesten von Eltern und dem Verein Wildwasser aus dem Katalog gestrichen.
    Es lohnt sich, sämtliche 28 Seiten des Untersuchungsberichts von 2004 zu lesen. Im Folgenden ein Originalauszug aus diesen erst 2016 veröffentlichten 28 Seiten:

    In Grossbritannien hat letztes Jahr die Textilhandelskette «Primark», die auch Filialen in Deutschland hat, gepolsterte Büstenhalter für 7-Jährige zurückgezogen. Empörte Eltern hatten der Billigkette vorgeworfen, Kinder zu sexualisieren, und mit Boykott gedroht. Die Supermarktkette «Asda», die zum US-Konzern Wal-Mart gehört, musste wenig später nach heftigen Protesten von Eltern solche Büstenhalter ebenfalls zurückziehen.
    Die Händlervereinigung «British Retail Consortium (BRC)» hat mittlerweile einen Verhaltenskodex formuliert. Danach sollen die Farben und Schnitte von Kindermode altersgemäss sein. Neun Textilhändler, darunter «Marks and Spencer», «Sainsbury’s», «Tesco» und «Debenhams» haben diesen Kodex unterzeichnet. Der konservative Ministerpräsident David Cameron begrüsst solche Initiativen: «Unternehmen sollten Verantwortung übernehmen und aufhören, Kinder so früh zu kommerzialisieren und zu sexualisieren.» Von einem staatlichen Verbot hält er allerdings nichts. Er setze auf die «soziale Verantwortung», sagte er gegenüber dem «Guardian».

    The September 11 hijackers may have been in contact with other Saudi Government officials in the United States prior to the September 11 attacks; andSaudi Government officials in the United States may have ties to Usama Bin Ladin’s terrorist network.»
    Noch Mitte April 2016 hatte Saudi-Arabien damit gedroht, US-Wertpapiere und Anleihen im Wert von 750 Milliarden Dollar zu verkaufen, falls die womöglich belastenden «28 Seiten» des Untersuchungsberichts von 2005 freigegeben würden. Nach der Freigabe sah die britische Zeitung «Guardian» «ein grösseres Netz von Verbindungen zwischen der saudischen Königsfamilie und Al Qaida, als bislang bekannt war». Der Bericht nähre zudem den Verdacht, dass die USA aus Rücksicht auf Saudi-Arabien jene Beweise unterdrücken, die auf eine Verwicklung Riads hinweisen.

    In diesen Zusammenhang lässt sich ein SDA-Bericht einbetten, den die Basler Zeitung bereits am 29. März 2005 veröffentlicht hatte:
    «Was lange vermutet wurde, nicht zuletzt in Michael Moores Film ‹Fahrenheit 9/11›, scheint nun gesichert: Das FBI half nach den US-Terroranschlägen tatsächlich Saudi-Arabern bei der Ausreise. Die US-Bundespolizei FBI hat nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 Familienangehörigen von Al- Qaida-Chef Osama bin Laden und anderen saudischen Staatsbürgern das Verlassen der USA ermöglicht, bevor Ermittler sie vernehmen konnten. Dies geht aus bislang unter Verschluss gehaltenen Regierungsdokumenten hervor, welche die ‹New York Times› nun veröffentlichte. Demnach hatten FBI-Beamte unmittelbar nach den Terroranschlägen Kontakt zu rund 150 Saudi-Arabern, die sich in den USA aufhielten. Für sie wurden eigens gecharterte Flugzeuge bereitgestellt, um sie in ihre Heimat auszufliegen.

    Zwei prominente saudische Familien in Los Angeles und Orlando sollen vom FBI sogar persönlich zum Flughafen eskortiert worden sein. Auch die Verwandten des Topterroristen Osama bin Laden, der bereits unmittelbar nach der Katastrophe in New York als Kopf des Anschlags galt, waren ausgeflogen worden, ohne dass die Polizei sie zuvor vernommen hatte. Wie ein FBI-Beamter der ‹New York Times› sagte, hätten die saudischen Familien selbst den FBI-Schutz beantragt. Bei der Eskorte habe es sich nicht um eine Bevorzugung gehandelt, vielmehr würde man dies für jeden tun, der sich bedroht fühlte.
    Kritiker werfen US-Präsident George W. Bush seit langem vor, mit der saudi-arabischen Elite allzu enge Verbindungen zu unterhalten. So hatte der Filmemacher Michael Moore in seinem Film «Fahrenheit 9/11» auf die Freundschaft zwischen den Bushs und der saudi-arabischen Königsfamilie hingewiesen. Moores Vorwurf jedoch, dass der Bin-Laden-Clan noch während der mehrtägigen Sperrung des US-Luftraums, die unmittelbar nach dem Attentat angeordnet wurde, ausgeflogen worden sei, wird durch die Regierungsdokumente nicht gestützt. Allerdings schliessen sie laut «New York Times» nicht aus, dass einige der rasch ausgeflogenen Saudis durchaus wichtige Informationen zu den Anschlägen oder den Attentätern hätten geben können.»

    Präsident Obama wollte Veto einlegen

    «Es ist unglaublich, sich vorzustellen, dass unsere Regierung eher die Saudis als seine eigenen Bürger schützt», erklärte die Witwe eines Mannes, der beim Terrorangriff auf das World Trade Center ums Leben gekommen war, in der «New York Times». Erst kürzlich überstimmte der US-Kongress ein Veto Präsident Obamas, so dass Opfer gegen saudische Kabinettsmitglieder und Diplomaten wegen Hilfe an Terroristen gerichtlich vorgehen können. Das letzte Wort darüber ist noch nicht gesprochen.

    Geopolitischer Verbündeter
    Die USA behandeln Saudi-Arabien, das sie mit Milliarden massiv aufgerüstet haben und immer noch aufrüsten, geopolitisch nach Israel als zweitengsten Verbündeter im Nahen und Mittleren Osten. Die Unterstützung der USA wurde auch nicht angetastet, als die damalige US-Aussenministerin Hillary Clinton im Jahr 2010 erklärte, dass «Geldgeber in Saudi-Arabien die grössten Finanzierer von terroristischen Sunniten-Gruppen weltweit» sind. Zu den finanzierten Gruppen gehörten Al-Kaida, die Taliban oder die Lashkar-e-Tauba – eine islamistische Terrororganisation in Kaschmir – hatte Clinton präzisiert. Das geht aus geheimen Memos hervor, welche Wikileaks veröffentlicht hatte.
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    *Weitere zum Teil ungesicherte Details zum möglichen Insider-Handel betreffend der erwähnten sowie weiterer Unternehmen beschreibt Lars Schall auf «Asian Times online». Es geht ausserdem daraus hervor, wie sich verschiedene Behörden weigerten, schriftlich Stellung zu nehmen.
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    Im folgenden Interview von Lars Schall vom 9. September 2016 erklärt Professor Marc Chesney seine Motivation: «Es gehört unter anderem zu den Aufgaben eines Finanzprofessors, finanzielle Machenschaften aufzudecken.»:
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    Der Fall eines bekannt gewordenen Käufers
    Der Friedensaktivist und Research-Writer Mark H. Gaffney berichtete am 2. März 2011 im «Foreign Policy Journal», dass das FBI es abgelehnt habe, den Fall eines ausfindig gemachten, wahrscheinlichen Insiders zu verfolgen.


    Quelle: http://www.infosperber.ch/Artikel/Wi...r-911-erhartet

    ...wieder ein Schweizer Akademiker auf der langen Liste der Verschwörungstheoretiker?
    In der USA läuft bei 9/11 so ziemlich alles abseits der Norm!


    Insiderhandel! Das sollten eigentlich die US-Behörden in den ersten Tagen überprüfen und eventuelle Hintermänner Ausforschen!
    Auch beim Crash 2008 gab es solche Börsengurus, nur hört man davon auch nichts!
    Angefangen mit den "Pannen" bei der Flugsicherung, Ausfall der gesamten militärischen Abwehr!
    Die noch nie dagewesenen "Flugmanöver", ausgeführt von einer Handvoll junger Piloten, die noch nie diesen Flugzeugtyp flogen!
    Beim Pentagon wurden die Flugmanöver um ein Vielfaches noch übertroffen!
    Der "perfekte Einsturz" der Zwillingstürme und im Anschluss noch WT7 ebenso Perfekt durch "Feuer"! ...wo jeder Sprengmeister vor Neid erblasst!
    Die Feststellung der "Schuldigen" in Rekordzeit, ebenso in Rekordzeit von 25 Tagen der Angriff auf Afghanistan! ...dabei hat der afghanische Staat nicht damit am Hut, es handelt sich doch um Verbrecher nach internationalen Recht?
    Bis heute wird von der US-Politik alles verzerrt und verdreht!
    ...das heizt nur weitere Spekulationen an! Sitzen die Mitwisser und Mitschuldigen in beide Großparteien???


    LG

  4. #364
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    (2017) David Icke - SHOCKING EVIDENCE ABOUT 9/11 - NEW UPDATE

    lg

  5. #365
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    Yes, the Saudi government helped the 9/11 terrorists

    Now we know why the missing 28 pages on 9/11 were kept under lock and key for 15 years: They show the hijackers got help across America from Saudi diplomats and spies in the run-up to the attacks. Because of the coverup, a Saudi terror support network may still be in place inside the United States.
    A CIA memorandum dated July 2, 2002, stated unequivocally that the connections found between the hijackers, the Saudi embassy in Washington and Saudi consulate in Los Angeles are “incontrovertible evidence that there is support for these terrorists within the Saudi government.”

    “Numerous” FBI files also fingered two Saudi government employees who assisted the 9/11 hijackers as “Saudi intelligence officers,” the newly declassified documents reveal.
    Though much is still redacted, they also show the Saudi government’s ties to the hijackers and other al Qaeda suspects were so extensive that the FBI’s Washington field office created a special squad to investigate the Saudi angle.

    But this special focus on Saudi Arabia occurred belatedly, only after the 9/11 attacks, “due to Saudi Arabia’s status as an American ‘ally.’ ” Astoundingly, investigative resources were not dedicated to Saudi involvement in financing and supporting terrorism prior to 9/11.
    The explosive information was locked up in a top-secret, highly secured room in the basement of the US Capitol for the past 15 years, ostensibly to protect the Kingdom from embarrassment. (The Post helped get the declassification ball rolling with the December 2013 piece, “Inside the Saudi 9/11 coverup.”)

    That means for 15 years, 9/11 victims and their families have been denied by their own government critical evidence they’ve sought to sue the Saudi government for responsibility in the death of their loved ones.

    It also means Washington has misled the American people about foreign sponsorship of 9/11. For 15 years, we’ve been told that al Qaeda acted alone, with no state sponsors. We were led to believe that 15 Saudi nationals who barely spoke English received no help while in America; that they operated in isolation, like visitors from outer space.
    It was all a monstrous lie.

    FBI files show Saudi agent Omar al-Bayoumi provided “substantial assistance” to Saudi hijackers Khalid al-Mihdhar and Nawaf al-Hazmi after they arrived in San Diego in February 2000. Hazmi was the leader of the cell that attacked the Pentagon, while Mihdhar was one of that cell’s muscle hijackers. The two even stayed at Bayoumi’s apartment, working out in his gym.

    At the same time he was aiding the hijackers, Bayoumi was getting large salary increases from a Saudi defense front company tied to Osama bin Laden and al Qaeda, where he worked as a ghost employee. Another alleged Saudi intelligence officer who handled the hijackers, Osama Bassnan, worked closely with Bayoumi.

    According to a CIA memo, cited by the now-uncensored 28-page section of the 9/11 report, “Bassnan reportedly received funding and possibly a fake passport from Saudi government officials.”
    More alarming, “he and his wife have received financial support from the Saudi ambassador to the United States and his wife.” That would be Prince Bandar, who was promoted to Saudi intelligence minister after 9/11.
    The same report says Bassnan, described as a “supporter of Osama bin Laden,” also got “a significant amount of cash” from another “member of the Saudi Royal Family.”

    FBI documents and a CIA memo further indicate that the hijackers had contact with Shayk Fahad al-Thumairy, then a Saudi consular official in Los Angeles. Records show the accredited Saudi diplomat had dozens of phone conversations and at least one meeting with Bayoumi in advance of the hijackers’ arrival.
    But wait, the Saudi-9/11 conspiracy gets even worse.
    A Saudi interior ministry official stayed at the same hotel in Herndon, Va., with Hazmi and other Pentagon cell hijackers on the night before they hijacked the plane that departed that fateful Sept. 11, 2001, morning from nearby Dulles airport. FBI agents felt Saleh al-Hussayen lied about not meeting with or even knowing the hijackers, but when they tried to re-interview him, it was too late — he had been spirited out of the country along with dozens of other Saudi VIP suspects at Bandar’s request, and with the White House’s permission.

    Speaking of Bandar, it turns out that an unlisted phone number connected to the good prince’s Aspen chalet was found in the phone book of senior al Qaeda operative Abu Zubaida when he was captured in Pakistan in 2002. Zubaida also just happened to have a contact number for Bandar’s bodyguard at the Saudi Embassy.

    Mind you, these stomach-turning revelations are gleaned from merely summaries of FBI case files and CIA memos. There is much rawer intel that remains classified about the Saudi government’s role in 9/11.
    The treachery may still be worse than we know. And it may be ongoing. As the 28 pages warn: “Saudi government officials in the United States may have other ties to al Qaeda and other terrorist groups.”

    Sperry is author of “INFILTRATION: How Muslim Spies and Subversives Have Penetrated Washington,” which exposes the Saudi terror support network in America. http://nypost.com/2016/07/15/yes-the...11-terrorists/

    Eine neu Teilverfälschung in der NY-Post! ...aber es rückt weiter ein Stück nach vor!
    Wie lange wird es noch dauern bis sie Mitteilen, das die Flugzeuge nur eine Show-Einlage waren und die Türme aus einen anderen Grund zusammenfielen???

  6. #366
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    NIST-Mitarbeiter sagt, die WTC-Türme wurden gesprengt

    Die dritte Wahrheit!

    Manche Dinge auf diesem Planeten müssen gecovert werden! Und je nach Relevanz reicht ein Cover nicht!

    erste Wahrheit: Terroristen, Flugzeuge, Feuer
    da der Druck dieser Lüge nicht nachlässt -->
    zweite Wahrheit: Sprengung, Insider
    irgendwann, wenn das nicht mehr reicht -->
    (endlich!?) dritte Wahrheit: eine (furchterregende) Waffe, die Materie in Staub verwandelt



    Wir erinnern uns, das National Institute of Standards and Technology (NIST, deutsch Nationales Institut für Standards und Technologie) wurde beauftragt, den Zusammenbruch der DREI Wolkenkratzer des World Trade Center bei 9/11 zu untersuchen. Heraus kam eine völlig groteske, unwissenschaftliche und unglaubwürdige Erklärung, nur Brände in den Büros und des Inventars hätte die Türme zum Einsturz gebracht und zu Staub verwandelt.



    Das offizielle Märchen lautet, das ist keine durch eine gewaltige Sprengung verursachte Zerstörung, sondern nur ein Zusammenbruch verursacht durch einfachen Brand in drei Stockwerken.



    Im Vordergrund sehen wir WTC7, der Wolkenkratzer der NICHT von einem Flugzeug getroffen wurde, aber auch später komplett wegen "Feuer" zusammenkrachte und sich in Staub auflöste.

    Jeder Architekt und Bauingenieur, der sich mit Statik auskennt und die Stabilität der Wolkenkratzer kannte, schüttelte nur den Kopf über diesen Unsinn, der allen physikalischen Gesetzen widerspricht. Aber es wurde von den Fake-News-Medien unkritisch und ohne Widerrede geschluckt und so der Welt verkündet.

    NIST behauptete sogar, sie hätten keinerlei Anzeichen einer Sprengung feststellen können, dabei gibt es hunderte Zeugen dafür, die Explosionen gesehen und gehört haben, und zahlreiche Bild- und Tonaufzeichnungen, die das beweisen.



    Jeder der sich die Videos der Zerstörung anschaut muss zum Ergebnis kommen, da waren gewaltige Kräfte im Spiel, welche die Gebäude zerrissen haben und nicht nur die einfache Erdanziehung, so wie NIST es behauptet.

    Seit wann kann die Gravitation, die nur senkrecht wirkt, schwere Gebäudeteile seitlich wegschleudern und 200'000 Tonnen an Beton und Stahl in Staub verwandeln? Dazu ist eine gewaltige zusätzliche Kraft notwendig, wie eine Sprengung!

    Was diese sogenannten Experten von sich gaben, die vom Bush-Regime als Beamte bezahlt wurden, ist eine Lüge und eine Farce. Amerika wurde NICHT am 11. September 2001 von "arabischen Terroristen" angegriffen, sondern es war ein Inside Job!

    Im August 2016 hat ein ehemaliger Mitarbeiter der NIST sich die Berichte der Behörde über den Kollaps der Gebäude bei 9/11 angeschaut. Was er entdeckte traf ihn mit einem Schock. Er stellte fest, seine Kollegen haben bewusst die Wahrheit unterdrückt und völlig falsche Aussagen gemacht.

    Im folgendem Interview berichtet Peter Michael Ketcham, die Organisation, für die er 14 Jahre lang gearbeitet hat, erzählte der amerikanischen Öffentlichkeit nicht die wahren Gründe für die Zerstörung der drei Wolkenkratzer. Sie haben eine Ursache beschrieben, welche das Bush-Regime von ihnen verlangte, nur Feuer hat die Stahlkonstruktion geschwächt!

    Was ihn am meisten getroffen hat, wie konnte er über 15 Jahre lang diesen Betrug an der Menschheit vor lauter Betriebsblindheit und falschem Vertrauen nicht erkennen? Ketcham sagt, genau wie er all seinen Mut aufbringen musste, um sich der Wahrheit zu stellen, sollen alle es tun, um endlich die Wunden von 9/11 zu heilen.

    Ketcham wäre nicht an der Untersuchung der Ereignisse rund um den Zusammenbruch der World Trade Center Gebäude damals beteiligt gewesen. Erst als er den NIST-Bericht vergangenes Jahr gelesen hat und eigene Recherchen anstellte, sind ihm die Augen aufgegangen.

    Je mehr er untersuchte, "je mehr wurde es offensichtlich, die NIST hat ein vorgegebenes Resultat abgeben müssen, indem die Fakten ignoriert und die Beweise verworfen wurden."

    Er ruft seinen ehemaligen Arbeitgeber dazu auf, NIST "soll sich selber verpfeifen", bevor die Wahrnehmung des "Auseinandergeklaffen zwischen dem NIST-WTC-Bericht und logischem Denken" exponentiell anwächst.

    LG
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  7. #367
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    The FBI Just Released Never Before Seen Photos Of 9/11 Pentagon Wreckage

    Nur mehr Fragen als Antworten!

    After surreptitiously releasing to the public one week ago, the FBI unceremoniously announced today the unprecedented release of never-before-seen images from the attacks of September 11, 2001, and some of the pictures evoke still more questions.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/03/...-wreckage.html


    Und der Mast vorm Einschlagloch steht immer noch!
    Wie geschickt der Pilot doch war!

    LG
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  8. #368
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    Phänomen 11. September Doku KAPITEL 4 / DE




    NEU: KAPITEL 4 IN BESSERER QUALITÄT =


    Dr. Joodie Wood untersucht den Zusammenbruch, die Trümmerteile und die Staubwolke auf eigene Faust und stellt dazu eine neue Theorie in den Raum.. genauer gesagt in den Weltraum.

    lg

  9. #369
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    AW: 9/11 mal aus ganz anderer Sicht

    Die Träne: “Ein Geschenk des russischen Volkes an die USA”
    – und warum man nichts darüber erfährt






    Why were we not told about Tear Drop


    Tear Drop "A Gift From the People of Russia to the USA"

    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #370
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    WTC 7: Prof. Griffin / Vorwort Dr. Ganser: Einleitung (Der Hintergrund von NISTs WTC 7-Bericht)

    Prof. David Ray Griffin mit einem Vorwort von Dr. Daniele Ganser

    Der mysteriöse Einsturz von World Trade Center 7
    Warum der offizielle Bericht zum 11. September unwissenschaftlich und falsch ist
    Auszug aus der Einleitung
    Einleitung: Der Hintergrund von NISTs WTC 7-Bericht
    Es gibt zwei Haupttheorien, wer für die Anschläge des 11. September verantwortlich ist. Laut der Theorie, die die Bush-Cheney-Regierung hervorgebracht hat (und es ist lediglich eine Theorie, weil niemals Beweise erbracht wurden1), wurden die Anschläge ausschließlich von al-Qaida-Terroristen unter der Leitung von Osama bin Laden geplant und durchgeführt. Die alternative Theorie, die von Angehörigen der »9/11-Wahrheitsbewegung« vertreten wird, behauptet, daß die Anschläge von Beamten der Bush-Cheney-Regierung selbst inszeniert wurden.
    Laut den Angehörigen der 9/11-Wahrheitsbewegung waren die Angriffe eine Operation »unter falscher Flagge«, bei der Beweise untergeschoben werden, um Gruppen oder Länder zu belasten, die die eigentlichen Täter angreifen wollen. In diesem speziellen Fall hatte die Bush-Cheney-Regierung bereits Monate vor dem 11. September entschieden, muslimische Länder im Nahen Osten anzugreifen, zunächst Afghanistan und Irak.2 Bei der Planung und Durchführung der Anschläge des 11. September platzierten die Täter Beweise, um Muslime aus dem Nahen Osten zu verwickeln – Beweise, bei denen, wenn sie untersucht werden, leicht festgestellt werden kann, daß sie fabriziert worden sind.3
    Die 9/11-Wahrheitsbewegung behauptet, daß, wenn die offizielle Darstellung der Anschläge einer kritischen Untersuchung unterzogen wird, sie sich als falsch erweist. Viele Angehörige der Bewegung glauben, daß diese Falschheit in bezug auf den Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Center am deutlichsten ist, das in der Regel als »WTC 7« bezeichnet wird. Dieser Einsturz wird dementsprechend oft als die »Achillesferse« oder die »Rauchende Pistole« der offiziellen Darstellung bezeichnet.4

    WTC 7: Die Achillesferse und das zentrale Mysterium der offiziellen Darstellung

    Weiter hier: https://kenfm.de/wtc-7-prof-griffin/

    Liebe Grüße
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