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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1321
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    Europe’s “On Fire” About The Documentary VAXXED, From Cover-up to Catastrophe

    Hoffentlich wachen wieder ein paar indoktrinierte Impfgläubige auf!

    Since unsafe vaccines are a global health problem, folks at the European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV) are sponsoring several showings of the documentary film about the fraudulent science and cover-ups that took place within the U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) regarding the MMR vaccine and its implication in autism in young, black boys under three years of age.

    That criminal activity is documented in VAXXED, From Cover-up to Catastrophe, by one of the CDC’s epidemiologists who took part in it: William Thompson, PhD.
    Vaccine acolytes and spinmeisters claim VAXXED is about Dr Andrew Wakefield, which it is not! Even though Dr Wakefield is a producer of VAXXED, the film documents using telephone voice recordings of what happened while Dr Thompson participated in and cooperated with producing a falsified CDC vaccine report, which he feels sorry about and apparently wants to make amends.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/02/...ry-vaxxed.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #1322
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    Wiener Schulärzte wollen nicht mehr impfen

    Genau, macht sie alle haftbar! Dann hört der Unsinn endlich auf!

    Immer mehr Schulärzte an Wiener Schulen wollen nicht mehr Impfen, denn bei daraus resultierenden Schäden müssen sie selbst die Haftung dafür übernehmen. Eine Bündelversicherung für alle Schulärzte soll dem Problem nun Abhilfe verschaffen. Aber wie nützlich sind Impfungen wirklich?

    weiter hier: http://www.politaia.org/biologische-...t-mehr-impfen/
    LG
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  3. #1323
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Interview von Andreas Bachmair mit Prof. Michael Vogt




    Andreas Bachmair im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Behandlung von Impfschäden ist seit über 15 Jahren Schwerpunkt der Praxistätigkeit von Andreas Bachmair. Der in Kreuzlingen am Bodensee, Schweiz, praktizierende Naturheilpraktiker, wurde selbst durch einen eigenen Impfschaden mit dem Thema Impfen konfrontiert und widmete sich daraufhin der Impfaufklärung. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt berichtet Andreas Bachmair von seinen eigenen Erfahrungen und stellt spannende Untersuchungsergebnisse zum Thema Impfen vor. Seit 2001 betreibt Andreas Bachmair das Portal www.impfschaden.info (und die englische Übersetzung www.vaccineinjury.info), um über die Nebenwirkungen von Impfungen aufzuklären. Impfschaden.info hat eine der größten privaten Datenbanken zu Impfschäden und Impfreaktionen, die als wertvolle Quelle genutzt werden kann, um Impfreaktionen zu bewerten. Seit 2010 läuft auf beiden Seiten eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder mit mittlerweile mehr als 22000 Teilnehmern weltweit.
    Andreas Bachmair ist zudem Autor mehrerer Bücher: „Leben ohne Impfung“, „Risiko und Nebenwirkung Impfschaden“ , „Leitfaden zur Impfentscheidung“ und das umstrittene, impfkritische Kinderbuch mit dem Titel „Sarah will nicht geimpft werden“, das in letzter Zeit die Gemüter der Impfverfechter erhitzte.
    Ein Anliegen des Naturheilpraktikers und Autors ist, über das Thema Impfen auf objektive Weise zu sprechen und Menschen so aufzuklären, daß sie nicht der Impfpropaganda erliegen. Denn Impfungen sind und bleiben ein Eingriff in einen gesunden Organismus mit nicht absehbaren Folgen. Impfungen gelten noch immer als sicher, da man Impfnebenwirkungen und Impfschäden systematisch herunterspielt. So werden mehr als 90% (vermutlich eher 99%) von Impfnebenwirkungen gar nicht gemeldet und verfälschen damit die offizielle Statistik. Die Aussage, Impfungen sind sicher, ist demnach eine vorsätzliche Täuschung. Dies sollte jedem bewußt sein, der sich oder seine Kinder einer Impfung unterzieht.
    Im seinem Gespräch mit Michael Vogt berichtet Andreas Bachmair von den Dingen hinter der offiziellen Impfpropaganda und seinen Erfahrungen mit impfgeschädigten Patienten.




    Dr. Loibner im gespräch mit Jo Conrad über Impfungen




    Dr. Loibner auf dem Golden Earth Vision Kongreß

    - Teil 1bis 3




    THE GREATER GOOD - ZUM WOHLE ALLER


    Geändert von Angeni (In den letzten 4 Wochen um 19:44 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  4. #1324
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Impfung das wahre Gesicht




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  5. #1325
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    MACH'S GUT, DEMOKRATIE, WILLKOMMEN IM IMPF-FASCHISMUS

    Tja, dann hat die Pharma-Mafia dann wohl am Ende doch gesiegt. Denn daran, dass sich die impfkritische Bewegung in
    Deutschland ausreichend mobilisieren läßt, um diese Zensur zu stoppen, zweifle ich. Damit das niemand falsch versteht:
    Ich zweifle nicht an dem enormen Engagement Einzelner, sondern, dass sich GENÜGEND Menschen (hier eben für VAXXED)
    engagieren. Ehrlich gesagt, macht mich das ziemlich frustig...



    Hier geht es zum Bericht





    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #1326
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    Glyphosat in zahlreichen Impfstoffen gefunden



    Der Wissenschftler Anthony Samsel hat einer Meldung vom 31. August 2016
    zufolge zahlreiche Labore beauftragt, Impfstoffe auf ihren Glyphosatgehalt
    hin zu untersuchen. Und er ist fündig geworden.

    Hintergrund: In zahlreichen Impfstoffen ist Hühnereiprotein oder aus Knochen gewonnene Gelantine enthalten.
    Beides stammt von Tieren aus der Massentierhaltung, die mit genetisch verändertem und glyphosatbehandeltem
    Futter aufgezogen wurden.

    Das Ergebnis der Untersuchungen:
    Das Glyphosat wurde in zahlreichen Impfstoffen gefunden.
    Samsel hält die Anzahl der enthaltenen Glyphosat-Moleküle
    für gesundheitlich relevant und hat deshalb zahlreiche offizielle Stellen angeschrieben. Die Reaktion war, soweit sie
    recherchierbar war, gleich null.
    Glyphosat wirkt Untersuchungen zufolge unter anderem zell- und erbschädigend, fördert
    die Krebsentstehung, verursacht Missbildungen bei Embryos, schädigt die Fortpflanzungsfähigkeit, fördert die Entstehung
    von neurologischen Erkrankungen.

    Quelle: Vaccine-glyphosate link exposed by Anthony Samsel
    Sonnige Grüsse
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  7. #1327
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    ... und weiter geht es mit einem tragischen Bericht:

    Hersteller und Regierung in Japan angezeigt:
    HPV-Impfstoff verursachte bei 3000 Frauen schwere Schädigungen


    Seit Mitte letzten Jahres, haben in Japan insgesamt 119 junge Mädchen und Frauen Klagen gegen die japanische Regierung und die beiden Hersteller von Impfstoffen für humanes Papillomavirus (HPV), GlaxoSmithKline (GSK) und Merck, eingereicht.
    Entsprechend den Anklagen führten die betroffenen HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil dazu, dass die Frauen nun schwere Nebenwirkungen erleiden, für die sie Schadensersatz einfordern.
    Einige der jüngsten Anklagen sind 28 Fälle, in denen Frauen im Alter von 15 bis 22 Jahren nach der Injektion der Impfstoffe starke gesundheitlichen Probleme, wie chronische Schmerzen im ganzen Körper, beeinträchtigte Mobilität, schwere Menstruationsschmerzen und andere Einschränkungen, entwickelten.

    Diese Frauen verklagen nicht nur die Impfstoffhersteller für die Herstellung der gefährlichen Injektionen, sondern auch die japanische Regierung, weil sie die Impfstoffe ohne ordnungsgemäße Prüfung genehmigten.

    Eine junge Frau namens Erina Sonoda, eine 20-jährige Studentin, berichtete der Japan Times (JT), dass sie nach der zweiten Impfung mit Cervarix schreckliche Menstruationsschmerzen entwickelte. Cervarix wird als drei getrennte Injektionen verabreicht.

    Sonoda erhielt die dritte Impfung trotz der schlimmen Menstruationsprobleme, und nach dieser letzten Gabe bildeten sich bei ihr Schmerzen im ganzen Körper. Sie hat jetzt Schwierigkeiten ohne Gehhilfe laufen zu können und muss oft einen Rollstuhl benutzen.
    „Ich fühlte akuten Schmerz, als ob jemand meine inneren Organe zerschmetterte … diese Zustände sind nur noch schlimmer geworden“, sagte Sonoda im Rollstuhl sitzend vor einem Gericht. Sonoda versucht nun eine der amerikanischen Rechtsprechung gemäße Summe von etwa 134.000 Dollar als Entschädigung zu bekommen.
    „Ich bekam die Injektionen, weil die Regierung es empfohlen hat. Ich möchte, dass die Regierung ernsthaft die Verantwortung dafür übernimmt, dass wir diese Symptome erleiden.“
    Weiterlesen / Quelle
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der
    Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz



    Diese drei Plakate zeigen die Wissenschaft, welche die US-Gesundheitsbehörde CDC
    (deutsch “Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention”) verwendet, um das Problem zurückzuweisen,
    aber sie alle sind fehlerhafte Studien und diese Plakate beschreiben die Mängel.
    Während der Pressekonferenz stellte Kennedy fest,
    dass es ein umfangreiches Zensur-System in Amerika gebe aufgrund der enormen Mengen an Geld, um die es bei der Pharma-Großindustrie geht, welches eine öffentliche Diskussion über die Frage der Impfstoffe nicht zulasse – wobei diejeingen, die es versuchten, als “Impfgegner”
    abgestempelt würden, was ein Mittel sei, um sie gesellschaftlich an den Rand zu drängen.
    Kennedy sagte, dass er “für” Impfstoff sei,
    er wolle aber “sichere Impfstoffe”.
    Er fuhr mit der Feststellung fort, dass er unermüdlich als Kämpfer für Umweltinteressen
    daran gearbeitet habe die Quecksilberbelastung in Fisch loszuwerden, aufgrund der extremen Gefahr für den Menschen,
    aber man habe ihn nicht als “Fisch-Gegner” bezeichnet. Also, nun versucht er, Quecksilber aus Impfstoffen zu verbannen, und
    deswegen wird er als “Impfgegner” betrachtet?
    Gibt es ernstlich eine Gefahr, wenn man gezielte Forschung betreibt, um zu bestimmem,
    ob Quecksilber in Impfstoffen Entwicklungsstörungen verursacht? Wenn die Pharmaindustrie so zuversichtlich ist,
    dass ihre quecksilberhaltigen Impfstoffe diese Anomalien nicht verursachen, dann sollten sie theoretisch die ersten sein,
    welche die Gelegenheit ergreifen, die Harmlosigkeit dieser Impfstoffe zu beweisen.




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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    FSME-Impfung: unkontrollierter Menschenversuch

    Die Impfung gegen die von Zecken übertragenen FSME Viren reduziert wahrscheinlich das Risiko schwerer Gehirnentzündungen bei Erwachsenen. Doch gilt dasselbe auch für Kinder? Und wie steht es um die Nebenwirkungen? Immer häufiger gibt es Berichte, dass die Impfung Rheuma, Diabetes oder MS auslöst. Ist da etwas dran?

    Ekliger, krank machender Vampir: Kaum ein Tier ist so gefürchtet wie die Zecke


    Frühling wird’s und die Werbung für die "Zeckenimpfung" wird intensiver. Man merkt die Auswirkungen im Bekanntenkreis: Immer häufiger treten die Fragen auf, ob man/frau/kind sich impfen lassen soll. Na gut, dann sehen wir mal, wie es um das Nutzen/Risiko Verhältnis der FSME-Impfung steht und welche Evidenz es gibt. Zunächst wollte ich einige Fragen auflisten, die es wert wären, sie wissenschaftlich korrekt und für alle nachvollziehbar zu beantworten. Denn nur mit gesichertem Wissen ist eine informierte Entscheidungsfindung zur Sinnhaftigkeit einer FSME-Impfung möglich.

    Gesundheitsbehörden als Werbepartner der Impfstoff-Hersteller

    Da wäre zunächst die Frage, ob man in einem der so genannten Risikogebiete wohnt und was das überhaupt bedeutet. Die österreichische Tageszeitung "heute" hat das - nach offenbar gründlichem Studium der vom Impfstoff-Hersteller zur Verfügung gestellten Informationen - so beantwortet: "In Österreich herrscht ein landesweites FSME-Risiko."
    Diese dramatische Aussage wird auch durch den nachfolgenden Zusatz nicht leichter verkraftbar: "Eine Therapie der FSME-Erkrankung ist nach heutigem Wissensstand nicht möglich." Der einzig wirksame Schutz, so die "heute"-Expertise, sei "die aktive Impfung".
    Und das ist ja wohl auch der Schluss, den die Lektüre der Karten vermitteln soll: Wer auch immer vorhat, seine Wohnung ab und zu zu verlassen, betritt ein Zecken-Risikogebiet!

    Von besonderer Rafinesse ist die Definition des Robert Koch Instituts: Laut letzter Regelung von 2014 gilt als Risikogebiet, "wenn die Anzahl der übermittelten FSME-Erkrankungen in den Zeiträumen 2002-2006, 2003-2007, 2004-2008, 2005-2009, 2006-2010, 2007-2011, 2008-2012 oder 2009-2013 im Landkreis oder in der Kreisregion signifikant höher liegt als die bei einer Inzidenz von 1 Erkrankung pro 100.000 Einwohner erwartete Fallzahl."

    Hat das jemand verstanden?

    Ich habe es mehrfach gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass es den Behörden gar nicht darum geht, verstanden zu werden. Sondern eher um den Effekt. Und diese Definition hat immerhin dazu geführt, dass mit Ausnahme des Stadtgebiets von München der Großteil von Bayern und Baden-Württemberg Risikogebiet ist.
    Und damit gilt auch die öffentliche Impfempfehlung des RKI - für nahezu alle Süddeutschen im Alter über 2 Jahren.
    Steffen Rabe bringt auf der Webseite der "Ärzte für Individuelle Impfentscheidungen" dazu ein originelles Beispiel aus dem Vorjahr: So schreibt das RKI selbst, dass beispielsweise im Landkreis Aichach-Friedberg, der seit 2005 als Risikogebiet gilt, die Häufigkeit einer FSME-Infektion "weder im Landkreis noch in der Kreisregion" signifikant über der magischen Grenze von 1 Fall pro 100.000 Einwohnern lag. Weil jedoch heute mehr geimpft wird, als früher, so die Argumentation des RKI, könnte das ja der Grund sein, warum keine FSME Fälle aufgetreten sind.
    Steffen Rabe kommentiert das sarkastisch so:


    • Wir definieren ein Risikogebiet, das sich im Nachhinein als gar kein wirkliches Risikogebiet herausstellt.


    • Weil aber als Folge unserer Definition das eintritt, was wir uns ohnehin wünschen (eine höhere FSME-Impfrate), korrigieren wir diesen Fehler die nächsten 20 Jahre (!) lieber nicht...
    Soweit also ein Einblick in die Motivation der Gesundheitsbehörden, die sich in Impffragen offenbar schon seit langem ausschließlich als Werbepartner der Industrie begreifen.

    Noch origineller lief es über viele Jahre in Österreich, wo einer der Erfinder des Impfstoffes gleich auch mithalf, die Risikogebiete zu definieren.
    Eine Mitarbeiterin hat mir erzählt, wie das damals ungefähr ablief:

    "Fräulein, haben wir nicht kürzlich einen FSME-Fall im Bezirk Korneuburg gehabt? - Nein? - Sie können sich nicht erinnern? - Na sicherheitshalber färben wir das trotzdem rot ein."
    Derartige Pfuscherei und eine vollständig unklare Bewertung des tatsächlichen Risikos, erlaubt den Bürgern also keinerlei eigenständige Risiko-Abschätzung. Es gibt auch keine Abstufungen von sehr hohem, hohem oder geringem Risiko, so dass man beispielsweise die wirklich gefährlichen FSME-Gebiete meiden könnte.

    Kinder haben nur ein minimales FSME-Risiko

    Als nächstes wäre zu klären, wie hoch das Risiko ist, krank zu werden, wenn man gestochen wird. Doch auch hier ist Raten angesagt.
    Welchen Schaden die Zecken machen, darüber gehen die Schätzungen weit auseinander.
    Viele Jahre galt die ungefähre Angabe, dass etwa einer von 1000 Zecken infiziert ist und bei jedem hundertsten Stich einer infizierten Zecke eine FSME ausbricht.
    In jüngerer Vergangenheit werden allerdings oft deutlich dramatischere Zahlen genannt.
    Reinhard Kaiser, Neurologie-Professor an der Universität Freiburg, geht beispielsweise davon aus, dass in Risikogebieten bis zu 3% der Tiere mit FSME-Viren infiziert sind. Wird man von so einer verseuchten Zecke gestochen, entwickelt laut Kaiser jeder dritte Betroffene die Krankheit. Laut Kaiser genügten also 100 bis 300 Zeckenstiche, um einen FSME-Fall auszulösen.
    Das wäre ein enorm hohes Risiko.
    Kaiser bleibt allerdings alle Belege für seine Angaben schuldig. Weder gibt es eine verlässliche Untersuchung, wie viele Zecken tatsächlich Träger der Viren sind. Noch gibt es Ansteckungsversuche mit infizierten Zecken, wo im Tierversuch ermittelt worden wäre, wie viele davon die Viren auf ihre Wirte übertragen - und wie sich das anschließend auswirkt.

    Zahlen, die auf tatsächlich erhobenen Fakten beruhen, gibt es aus der Schweiz.
    Im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich gilt in der Schweiz die Impfempfehlung der Behörden erst für Kinder ab 6 Jahren. Dennoch treten offenbar kaum FSME-Fälle bei jüngeren Kindern auf, obwohl diese meist nicht geimpft werden.
    Bei einer über 5 Jahre laufenden Studie, die alle FSME Fälle in der Schweiz erfasste, waren 55 Kinder betroffen. 84% davon waren älter als 5 Jahre.
    Generell verlaufen die Krankheiten bei Kindern normalerweise mild. Christoph Berger, Professor an der Kinderklinik Zürich fasste im Journal der Schweizer Kinderärzte die Situation wie folgt zusammen: "Das Risiko, nach einem Zeckenstich schwer an FSME zu erkranken existiert, ist aber sehr gering."
    Das liegt vor allem daran, dass die FSME bei Kindern normalerweise nur als FSM auftritt. Kinder erkranken meist nicht an einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), sondern "nur" an Meningitis. Die Patienten zeigen in dieser Krankheitsphase Fieber über 38°C, eine starke Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens sowie Kopfschmerzen, Erbrechen und Nackensteifigkeit.
    Dass die FSME bei Erwachsenen eine schlechtere Prognose hat, liegt daran, dass die Entzündung von den Hirnhäuten häufiger auf das Gehirn über greift. Das Risiko, das sich die FSM zu einer FSME entwickelt, steigt von 5% bei Kindern auf bis zu 60% bei älteren Menschen an.

    Eine ähnliche Einschätzung des Risikos für Kinder liefert eine Studie, die in der Steiermark durchgeführt wurde, jenem Bundesland, das mit Abstand die meisten FSME Opfer in Österreich zählt. Von 1981 bis 2005 wurden dort 116 Fälle von FSME bei Kindern im Alter unter 16 Jahren gezählt. In der Mehrzahl verlief die Krankheit mild. Insgesamt waren nur bei sechs Kindern Aufenthalte in der Intensivstation notwendig. Bei fünf dieser Kinder heilten die Symptome vollständig aus. Nur ein einziges blieb halbseitig gelähmt. Und gerade dieses Kind war vollständig geimpft.

    Fahrlässiger Umgang mit Gesundheit

    Kinder haben also ein sehr geringes Risiko, einen bleibenden Schaden davon zu tragen und davor bietet auch die Impfung keinen vollständigen Schutz. Bei Erwachsene kann der Verlauf schwerer sein. Insofern wäre es für eine informierte Entscheidungsfindung wichtig, das Risiko zu kennen, das von der FSME Impfung selbst aus geht.
    Dafür wäre es beispielsweise interessant, wenn eine Studie über einen ausreichenden Zeitraum den Gesundheitszustand FSME-geimpfter Personen mit ungeimpften Personen verglichen hätte. Doch Fehlanzeige. So eine Studie wurde bisher noch nie durchgeführt.
    Für die Zulassung genügte es stets, wenn die Impfstoff-Hersteller den Behörden nachwiesen, dass der Antikörper Titer gegen die FSME-Viren nach der Impfung über einen bestimmten Grenzwert anstieg und während der kurzen Beobachtungszeit nach der Impfung keine übermäßigen Nebenwirkungen auftraten.
    Die Behörden waren dabei stets extrem entgegenkommend. Als im Jahr 2000 die Rezeptur des österreichischen Impfstoffes geändert wurde, lagen nicht mal die banalsten Sicherheits-Studien vor. Als dann die Impfung hohes Fieber auslöste und beinahe ein Drittel der erstmals geimpften Kinder klinisch behandelt werden musste, war das Erstaunen groß. Das Paul Ehrlich Institut war damals über die "Lässigkeit" der Herstellerfirma so verärgert, dass in Deutschland ein Jahr lang gar kein FSME Impfstoff für Kinder unter 12 Jahren zugelassen wurde.
    In Österreich waren die Behörden deutlich cooler und verzichteten auch im nächsten Jahr auf eine Studie zur Erfassung der Nebenwirkungen im Zeitraum nach der Impfung. Stattdessen gab es ein Überwachungssystem, bei dem eine Reihe von Ärzten als Alarmposten fungierten, die Bescheid geben sollten, falls sich die Nebenwirkungen wieder häufen. Die ersten Impflinge waren demnach die Versuchskaninchen. So verliefen die "Sicherheitsprüfungen made in Austria".
    Wie lange reicht eine Impfung bis zur nächsten Auffrischung?


    Drei, fünf oder zehn Jahre?

    Lange galt die Regel, dass die FSME-Impfung alle drei Jahre aufzufrischen ist - und zumindest in Österreich hielten sich drei Viertel der Bevölkerung daran. Keine andere Impfung, die selbst zu bezahlen ist, erreicht derartige Rekord-Impfquoten. Unterstützt von der jährlich zum Frühlingsbeginn startenden Impfwerbung, die meist auf ungehemmte Angstmache setzte, strömten die Menschen zu den Impfärzten.
    Dass auch ein Abstand von fünf Jahren ausreichen könnte, oder - wie in der Schweiz empfohlen - gar ein Jahrzehnt, das gefiel den Herstellerfirmen wenig.
    Und so mussten die Impfexperten einspringen, um dem entgegenzusteuern.

    Beispielsweise die „internationale wissenschaftliche Arbeitsgruppe zur FSME“, in der sich einige Dutzend FSME-Experten versammelt haben. Geleitet wird die Gruppe von der Wiener Medizinerin Ursula Kunze, die zusätzlich im Vorstand der „Österreichischen Liga für Präventivmedizin“ sitzt. Diese Gruppe zählt zum Dunstkreis des „Österreichischen Grünen Kreuzes“, einer von den Impfstoff-Herstellern gegründeten Interessensvertretung. Es ist in Österreich seit vielen Jahren üblich, dass die führenden „unabhängigen“ Impfexperten gleich auch als Vorstände im Industrie-nahen Verein fungieren.
    Diese "wissenschaftliche Arbeitsgruppe zur FSME", die eher einem Lobbyisten-Club ähnelt, wurde vor bald 20 Jahren gegründet und trifft sich jährlich zu Konferenzen.
    Eine dieser Jahrestreffen widmete sich den geeigneten Impfabständen und dem FSME-Risiko von Menschen über 50 Jahren. Sie seien gesünder, wohlhabender, pflegen einen aktiveren Lebensstil, heißt es im Arbeitspapier - und seien deshalb - wir haben es geahnt - natürlich auch öfter in den Zeckengegenden unterwegs. Wer sich nun eine Übersicht erwartet hätte zum Nutzen-Schadens-Potenzial der Impfung wird enttäuscht. Der Bericht liefert stattdessen die allgemeine Aussage, dass das Immunsystem älterer Menschen nicht mehr so leistungsfähig ist und es deshalb unbedingt nötig sei, die FSME-Impfung keinesfalls später als alle drei Jahre - "besser noch in einem kürzeren Intervall" - auffrischen zu lassen. An der Impfung selbst liege es keinesfalls, dass die Wirkung bei älteren Menschen nachlässt, denn "die Schutzwirkung liegt über 97% - ohne signifikante Unterschiede zwischen den Altersgruppen."
    Solche Erfolgsraten liefern sonst nur Wahlen in Militärdiktaturen.

    Titertest vor der FSME-Auffrischung?

    Eine Bekannte hat kürzlich überlegt, sich gegen FSME auffrischen zu lassen. Davor machte sie jedoch einen Test, ob sie noch genügend Antikörper im Blut hatte. Der Test fiel positiv aus. Zwölf Jahre nach der letzten Impfung hatte sie noch immer so viele Antikörper, dass sie deutlich über dem Grenzwert lag. Dennoch warnte sie der Hausarzt, dass dieses Resultat wenig zuverlässig sei und nichts über einen tatsächlichen Schutz aussagt. Dasselbe stand dann auch noch im schriftlichen Befund des Labors inklusive der Empfehlung, besser im Fünfjahres-Rhythmus weiter zu impfen.
    Sie war deshalb einigermaßen ratlos und fragte mich, was das soll: "Wie kommt ein Labor dazu, seine eigenen Messresultate durch eine solche Empfehlung in Zweifel zu ziehen, immerhin weisen doch Antikörper per Definition den Schutz nach?"

    Die Argumentation zeigt tatsächlich, auf welch dünnem Eis sich das gesicherte Wissen beim Thema Impfen befindet. Die Höhe des Titers, heißt es von Seiten der Impf-Experten, sei kein Beleg für einen konkreten Schutz. Gleichzeitig beruht genau auf diesem Antikörper-Titer aber der Nachweis, dass die Impfung wirkt. Damit ein Impfstoff zugelassen wurde, genügte stets der Nachweis, dass die Geimpften einen ausreichenden Antikörper-Titer erreichen. Es handelt sich um einen so genannten Surrogat-Parameter. Also einen indirekten Beleg. Beruht der Impfschutz demnach auf einem Irrtum?
    Tatsächlich gibt es keine Studien zum FSME-Impfstoff, in denen die Krankheitsvermeidung eindeutig bewiesen wurde. Beispielsweise indem gezeigt wurde, dass Geimpfte ein geringeres FSME-Risiko haben. Zwar gibt es Hinweise - etwa den Rückgang der FSME-Fälle im Vergleich zur Vorimpf-Zeit. Doch auch dies könnte irreführend sein, weil Krankheiten immer wieder Schwankungen unterliegen.
    Aber möglicherweise geht die Initiative gegen den Titertest ja auch bloß von den Impfstoff-Herstellern aus, die befürchten, dass immer mehr Leute die Impfungen deshalb verschieben.

    Verursacht die Impfung Rheuma, Hashimoto, Diabetes oder MS?

    Immer wieder erreichen mich Anfragen von Menschen, die nach der FSME-Impfung schwer erkrankt sind. Die Rede ist von Multipler Sklerose, Rheumatoider Arthritis, Hashimoto und anderen Autoimmunerkrankungen.
    Erst heute vormittag kam die Mail eines jungen Mannes, der beim Bundesheer im Alter von 18 Jahren eine Doppelimpfung erhalten hatte: linker Oberarm Hepatitis, rechter FSME. Nach dem zweiten Impftermin erkrankte er an einer Art Sommergrippe mit hohem Fieber. Er veranlasste einen Titertest und die Antikörper-Werte waren derart in die Höhe geschossen, dass sein Arzt meinte, es seien keine weiteren Impfungen mehr notwendig.
    Schrittweise traten dann jedoch während der nächsten Monate Symptome auf, die sich schließlich als Diabetes Typ 1 entpuppten: Sein ultra-aggressives Immunsystem hatte die Insulin-produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Seither muss er Insulin spritzen und ständig seine Blutzucker-Werte messen.
    Der junge Mann stellt jetzt mir die Frage, ob die Impfungen der Auslöser seines Gesundheitsschadens sein können. Und ich kann nur antworten: Diese Frage ist nicht untersucht.

    Es ist wirklich ein haarsträubendes Ärgernis. Die Impfstoff-Hersteller verdienen seit Jahrzehnten gutes Geld mit dem Verkauf ihrer Impfstoffe. Überall im Land wird mit Hilfe der Behörden für die Impfung Werbung gemacht.
    Doch dass unsere hoch bezahlten Beamten eine einzige zuverlässige Überprüfung der Sicherheit der Impfung beauftragt – oder selbst durchgeführt – hätten: Fehlanzeige!

    Weder gibt es diese Studien noch gibt es eine nachfolgende gute Kontrolle auf mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe. Meist denken weder die Geimpften noch die Ärzte an einen möglichen Zusammenhang. Und wenn die Patienten doch einen Verdacht hegen und ihre Ärzte fragen, ob eine bestimmte Nebenwirkung von der Impfung stammen könnte, so lautet die Antwort im Normalfall "Nein! Sicher nicht." Ich kenne zahlreiche Fälle, wo schwer geschädigte Patienten bei jedem Arzt, der ihnen im Lauf ihrer Krankengeschichte begegnete, den zeitlichen Zusammenhang zur Impfung erwähnten - und kein einziger fühlte sich bemüßigt, der gesetzlich vorgeschriebenen Meldepflicht dieser möglichen unerwünschten Arzneimittelwirkung nachzukommen.

    Das ist einer der zahlreichen Absurditäten im Impfwesen: Niemand meldet einen möglichen Impfschaden - und anschließend verkünden die Behörden, es gebe keine.

    Das Paul Ehrlich Institut geht in seiner Risikoberechnung zur FSME-Impfung beispielsweise von einem einzigen gesicherten Impfschaden aus. 66 weitere gemeldete Schadensfälle werden als „wahrscheinlich“ beurteilt. Daraus errechnete die Behörde ein Gesamtrisiko von 1,5 Schadensfällen pro 1 Million Impfungen.

    Da es die Behörden im gesamten deutschsprachigen Raum nicht für notwendig empfunden haben, ein Impfregister einzuführen, bei dem Impfungen mit nachfolgenden Krankheitsfällen verknüpft werden können, ist es auch rechnerisch gar nicht möglich, die Folgen der Impfungen empirisch zu untersuchen. Es gibt keine Evidenz.
    Und eigenständige unabhängige Untersuchungen der Behörden gibt es schon gar nicht.

    Am Beispiel der FSME-Impfung lässt sich kurz zusammenfassen, dass alle möglichen Risiken ausschließlich die Geimpften zu tragen haben, während die Gewinne in die Kassen der Impfstoff-Hersteller fließen. Die spendieren einen Teil ihrer Profite den Impfexperten, die daraufhin brav Auftragsstudien abliefern, die den Wert der Impfung über den grünen Klee loben. Die Behörden wiederum machen es sich einfach, indem sie die Aussagen der Experten für bare Münze nehmen, die Impfungen loben und sie weiter kräftig bewerben.

    Meine Antwort an den jungen Diabetiker lautet deshalb: Ja! Es ist durchaus möglich, dass die Impfungen Ihre Autoimmunerkrankung ausgelöst haben. Es gibt keine brauchbaren Belege für die Sicherheit der FSME-Impfung. Und solange dieser skandalöse Zustand aufrecht ist, kann niemand sagen, dass der Nutzen der Impfung den möglichen Schaden übertrifft.

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #1330
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Quelle

    LG Angeni
    Ich kann nur empfehlen, dass sich jeder dieses Buch für den Hausgebrauch besorgt und anfängt über den Sinn von Impfungen nachzudenken!
    Wer noch bei Verstand ist, wird sich danach komplett gegen die körperliche Verabreicherung von jeglichem schädigenden Dreck zur Wehr setzen! Aber vor allem sollten diejenigen für ihre vor der "Amtsgewalt" schutzlosen Kinder einstehen!

    https://www.kopp-verlag.de/Impfen.ht...=%24_AddOn_%24

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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