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Thema: Manipulation durch Massenmedien !!!

  1. #591
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    Mehmet Scholl - unbeliebter Revoluzzer!?

    „In Zeiten allgemeiner Täuschung die Wahrheit zu sagen ist eine revolutionäre Tat.“ – George Orwell
    Und eine neue (alte) Sportart: Mediales Nachtreten, aber ordentlich!

    Nach Doping-Streit
    Paukenschlag: ARD und Scholl trennen sich


    Überraschende Wende im Streit zwischen der ARD und TV-Experte Mehmet Scholl: Sender und Ex-Spieler haben sich nun doch auf eine Vertragsauflösung geeinigt!

    Dies gab der Sender am Donnerstag bekannt. Scholl war neun Jahre lang Fußballexperte im Ersten, zuletzt war es aber wegen der Doping-Berichterstattung im Rahmen des Confed Cup in Russland zum Streit gekommen.
    Zwar sagten beide Parteien in der offiziellen Erklärung zum Abschied nette Worte, Scholl habe "immer sehr viel Spaß gehabt" - Hintergrund der Trennung dürfte aber tatsächlich die Meinungsverschiedenheit über die Doping-Berichterstattung während des Confed Cup gewesen sein.


    Wie Scholl später im BR-Hörfunk betonte, habe das Thema für ihn "nichts in der Sendung verloren" gehabt. Es ging um die schweren Anschuldigungen gegen Russland, den Gastgeber der Mini-WM, die Deutschland am Ende gewann. "Es hatte in dem Moment überhaupt keine Relevanz", sagte Scholl, der die Sportschau deshalb quasi boykottiert hatte.
    Scholl war beliebt, wurde aber auch kritisiert

    Der langjährige Bayern-Publikumsliebling wollte lieber ein Gespräch über die Erfolge der verjüngten Auswahl des Weltmeisters führen. Als nicht auf ihn gehört wurde, habe er gesagt: "Ich gehe. Und dann bin ich gegangen." Im Anschluss wurde "Scholli" von Thomas Hitzlsperger ersetzt.
    Seit 2008 war der ehemalige Bundesliga-Profi (München und Karlsruher SC) für die ARD im Einsatz. Wegen seiner meist sympathisch flapsigen Art war er bei den Zuschauern beliebt, auch wenn der Doping-Streit nicht der erste war, für den er Kritik einstecken musste.
    Gomez und Ronaldo als Spott-Opfer

    Während der EM 2012 kritisierte er Mario Gomez für angeblich mangelnde Laufbereitschaft, sodass Scholl fürchte, Gomez habe "sich wundgelegen". Später entschuldigte sich der Ex-Nationalspieler. Zu Beginn des Confed Cup hatte Scholl über eine mögliche Gefängnisstrafe für Portugals Weltfußballer Cristiano Ronaldo (32) gesagt: "Vielleicht kommt er ja wirklich in den Knast. Dann mache ich mir Sorgen, dass er als Miss September endet."
    ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky bedankte sich am Donnerstag "für die großartige Zeit mit einem meinungsstarken, streitbaren und originellen Experten, der unsere Sendungen extrem bereichert hat". Scholl habe "den Zuschauern einen tiefen Einblick in den Fußball ermöglicht und sie bestens unterhalten".
    "So ein Käse"

    Unmittelbar nach der Mini-WM hatte es nicht nach Abschied ausgesehen. "Es ist alles prima zwischen der ARD und mir. Ich freue mich auf die WM 2018", hatte Scholl noch gesagt - allerdings bevor er sich im BR zu den Details äußerte.
    Dort wies er zudem die Anschuldigungen zurück, das Doping-Thema herunterspielen zu wollen. "So ein Käse. Doping ist das Schlimmste für den Sport, das macht den Sport kaputt, den Sportler kaputt, das macht die Glaubwürdigkeit kaputt. Ich habe da eine ganz klare Meinung, Doping muss ganz, ganz hart bestraft werden", sagte er.
    Allerdings: Scholl hatte vor zweieinhalb Jahren bereits bei einer ARD-DFB-Pokal-Übertragung sonderbare Einlassungen zum Thema Doping gemacht. Er vertrat die Auffassung, dass die Einnahme von stimulierenden Mitteln im Fußball keinen positiven Effekt hätten: "Nimmst du was für die Kondition, wirst du langsamer."


    Quelle: http://www.t-online.de/sport/fussbal...ch-streit.html
    https://www.nzz.ch/sport/fussball-me...ung-ld.1309827

    Mehmet Scholl – ein „Deserteur“ mit Haltung

    Hätte er es nur angezogen, das Büßerhemd. Wahrscheinlich wäre ihm die Exkommunikation von seiner Position als Kommentator der ARD erspart geblieben. Doch stattdessen hat Mehmet Scholl genau das getan, was die Sittenwächter des „öffentlichen Wortes“ nur als Frevel auffassen können: Er hat keinerlei Einsicht in sein „Fehlverhalten“ gezeigt. Man könnte aber auch sagen, er hat sich so verhalten, wie es gerade Vertreter großer Medien seit geraumer Zeit immer wieder fordern: Er hat Haltung gezeigt.
    Ein Kommentar von Marcus Klöckner zum „Fall“ Mehmet Scholl.

    Was wir derzeit in Sachen Mehmet Scholl beobachten können, zeigt wieder einmal: Ein Akteur, der an den Schaltstellen der Meinungsproduktion steht, muss sich an die vorgegebenen engen Grenzen des „Sagbaren“ halten. Überschreitet er diese Grenzen, erfolgt die Verbannung.


    weiter hier: http://www.nachdenkseiten.de/?p=39596
    Wie wir offen sehen können, haben wir Zwangsfernsehen und Zwangspresse mit Zwangsmeinung!

    LG
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  2. #592
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Manipulation durch Massenmedien !!!

    Ja du und sieh mal hier:


    Wieder ein manipulativer Bericht, der nur so von Unwahrheiten wimmelt!

    Zitat:
    Baschar al-Assad steht an der Spitze eines mörderischen Regimes, das einen Vernichtungskrieg gegen das eigene Volk führt.
    Assad ließ mit seinem Gehilfen, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, Städte wie Aleppo in Schutt und Asche bomben.


    Haha und es kommt noch "besser"!
    Zitat:
    Der UN-Sicherheitsrat sollte sich fragen, welchen Nutzen er noch hat, wenn ein Mitglied wie Russland, das bewiesenermaßen
    selbst an den Kriegsverbrechen beteiligt ist, mit seinem Veto dafür sorgt, das ebendiese nicht geahndet werden.


    (Na wer missbraucht wohl hier das Veto und bombardiert sich quer über den Globus....?)


    Da kann ich nur noch meinen Kopf schütteln ab solch einem Quatsch!

    Quelle


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #593
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    Ausrufezeichen C Star



    „Defend Europe“ Exklusiv-Frontbericht aus Sizilien – Wie die Lügenpresse uns verarscht! Update!







    Einprozent-Mitarbeiter und COMPACT-Autor Simon Kaupert war als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ in Sizilien mitten im Geschehen! Seine Aufzeichnungen sind eine schockierende Lagebetrachtung vom Einfallstor für die Afro-Invasoren und ihre NGO-Schlepper. Als Bonus stellen wir Kauperts Augenzeugenbericht die Meldungen der Lügenpresse entgegen!


    _von Simon Kaupert

    +++Wurde die C-Star am Freitag von Schlepper-NGOs gerettet? Update am Textende!+++
    Die Kamera ist geladen und scharf, hinter schroffen Felsen warten wir auf den richtigen Augenblick. Patrouillenboote der Küstenwache schnellen immer wieder an uns vorbei und leuchten den Hafen aus, unsere Deckung darf jetzt nicht auffliegen. Seit Stunden warten wir im Hafen von Pozallo auf die Aquarius, 500 Migranten sollen dort heute wieder an Bord sein.
    Die Asylindustrie hat eine gewaltige Logistik aufgefahren: Bewaffnete Frontex-Soldaten, das Rote Kreuz, Carabinieri, Kamerateams, Küstenwache, Vertreter der Europäischen Behörde für Asylhilfe und mehrere Linienbusse für den schnellen Abtransport in eines der Auffanglager Siziliens. Als sich der gewaltige Bug der Aquarius vor uns erhebt, erblicken wir hunderte Migranten verteilt über das gesamte Deck. Das Weiß in ihren Augen sticht, Schlepper und sogenannte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sie an den Ort ihrer Sehnsüchte gebracht.


    Berlin und Catania, 39°Celsius, ,17. Juli 2017

    Doch der Reihe nach: Ich reise als Beobachter von der Bürgerplattform Einprozent nach Sizilien und begleite die identitäre Mission Defend Europe, die mit dem eigens dafür gecharteten Schiff C-Star das Schlepperunwesen der NGOs im Mittelmeer dokumentieren soll. Nach monatelanger Recherche im Büro ist für mich jetzt der Augenblick gekommen, meine Arbeit vor Ort fortzusetzen, in den Hot-Spots der Migration auf Sizilien, Malta und Lampedusa. Italien leidet unter eine Dürreperiode, einige Provinzen haben den Notstand ausgerufen.
    In Catania beziehen wir ein günstiges Appartement und richten uns provisorisch ein. Die Observationseinheit der Polizei verfolgt uns bereits seit unserer Ankunft am Flughafen auf Schritt und Tritt, wir bleiben gelassen und nehmen das Gespräch auf: Man sei „zu unserem Schutz da“ und wüsste, „was wir vorhaben.“ Die Identitären Bewegungen Frankreichs, Italiens, Österreichs und Deutschlands haben 15 führende Kader an das Mittelmeer geschickt, jeder ist auf seinem Gebiet der Beste und kennt seine Aufgaben während der kommenden 14 Tage genau.




    Auf dem Weg vor die libysche Küste: die C-Star. (Bild: Defend Europe, Twitter)

    Schon am ersten Tag will ich in den Hafen und mit eigenen Augen die Schiffe sehen, deren Kurs und Hintermänner ich bereits seit Wochen verfolge. Die Sprecher von Defend Europe, Martin Sellner und Patrick Lenart, unterhalten sich mit einem niederländischen Kamerateam, als die Hafenpolizei mit Blaulicht unterbricht und nach der Drehgenehmigung fragt. Die Situation ist zwar schnell geklärt, aber das nervöse Verhalten der Beamten sagt uns, dass hier etwas im Busch sein muss.

    Nach unseren Informationen soll ein großes NGO-Schiff am Ende des Kais liegen, am Vortag brachte die Vos Hestia 800 Migranten nach Catania. Die Anlegestelle ist verwaist, aber Plastikmüll und Uringeruch verraten uns, dass hier vor nicht allzu kurzer Zeit Hochbetrieb herrschte. Einige Tage nach meiner Rückkehr werde ich erfahren, dass die italienische Staatsanwaltschaft gegen die Besatzung der Juventa der sogenannten Hilfsorganisation Jugend Rettet und die Vos Hestia von Ärzte ohne Grenzen ermittelt, doch dazu später mehr. Am Abend geben wir die ersten Interviews, die amerikanischen Alt-Right-Journalistinnen Lauren Southern und Brittany Pettibone stoßen zu uns. Jetzt kann es losgehen.
    Der Schweizer Blick titelt: Selbstjustiz im Mittelmeer // Nazi-Schiff will Flüchtlingsboote stoppen



    So sehen Helden aus. (Foto: Defend Europe, Twitter)

    Hafen von Augusta, 43°Celsius, 19. Juli 2017

    Ich bin mit meiner italienischen Dolmetscherin im Hafen von Augusta und führe Interviews. Das Telefon klingelt, keine guten Nachrichten: Linke NGOs hatten eine Durchsuchung unseres Schiffes C-Star durch ägyptische Spezialkommandos bei der Durchfahrt durch den Suezkanal erwirkt – unter dem irren Vorwand des Waffenschmuggels. Wenige Tage später dasselbe Spielchen, nun in türkischen Hoheitsgewässern. Auch die dortigen Behörden verstehen beim Thema Waffenschmuggel keinen Spaß, erneut wird das Schiff gestürmt – und wieder freigegeben.


    Catania, Sonnenaufgang, 31°Celsius, 22. Juli

    Noch vor Sonnenaufgang verlassen Martin Sellner, Robert Timm, Lorenzo Fiato, Torsten Görke und Clement Vaillant unser Appartement, schütteln die uniformierten Verfolger ab und besteigen ein Flugzeug nach Zypern. Zur Tarnung bleiben einige von uns in Catania und kommunizieren im Internet weiter, dass die C-Star wie geplant Sizilien ansteuere – ein Täuschungsmanöver. Nach der Landung in Larnaka schickt Sellner die erlösende SMS: „Keine Verfolger, Ausrüstung einsatzbereit, Beginn Phase Zwei!“

    Wir in Catania wissen, was zu tun ist: Alle Medien und Journalisten werden zum Schein mit der Information gefüttert, dass die C-Star auf Kurs Richtung Sizilien sei. Zur gleichen Zeit verlässt ein unscheinbares Fischerboot Zyperns Südküste und steuert hinaus auf die offene See. Beim Entern der C-Star zeigen unsere Jungs, was sie im monatelangen Training gelernt haben: Beim Absprung von dem Fischerboot müssen sie die schmale Strickleiter unseres Schiffes erwischen, jetzt muss jeder Handgriff sitzen. Im Morgengrauen sind sie außerhalb zypriotischer Gewässer mit Kurs auf Libyen. Durchatmen.


    Kreta, 36° Celsius, 23. Juli 2017

    Der Coup ist geglückt. Während die Lügenmedien immer noch melden, die C-Star liege in Türkisch-Zypern an der Kette, sendet unsere Crew erste Eilmeldungen von der Brücke der C-Star. Schockstarre der Etablierten.
    Der Kölner Stadtanzeiger am 27.7.: Schiff von Anti-Flüchtlings-Aktivisten in Nordzypern festgesetzt
    Die Rheinische Post noch am selben Tag: Kapitän und Besatzung der „C-Star“ festgenommen“
    Die Berliner Morgenpost am 28.7.:„Identitäre“ scheitern im Mittelmeer


    Pozallo/Sizilien, 24./25. Juli 2017

    Eine alte Bundeswehrplane versteckt uns hinter den Felsen, der Finger ist auf dem Abzug. Das Signalhorn der Aquarius dröhnt, wir drücken ab und haben die besten Bilder aus nur 20 Meter Distanz. Klick-Klick-Klick! Im Hafen ist jetzt alles auf den Beinen, also gehören wir einfach dazu, fahren mit unserem Mietwagen in den abgesperrten Militärbereich und finden uns neben Frontex-Soldaten und italienischen Carabinieri wieder. Uns schlägt das Herz bis zum Hals, wir dürfen nicht enttarnt werden und nuckeln wie Rucksacktouristen an unseren längst leeren Coffee-To-Go-Bechern. Das muss man mit eigenen Augen gesehen haben: Wie am Fließband arbeiten hier zahlreiche Behörden Hand in Hand, die gesamte Entladung des Schlepperschiffes dauert keine Stunde und wir sehen in den Augen der Beteiligten, dass das hier schon zur Dienstroutine gehört. Knallend fliegt ein Hubschrauber über den Hafen, wir können nur den Gewehrlauf des Scharfschützern sehen, dann dreht er auch schon wieder ab und umrundet die Aquarius mehrmals.
    Wir hängen uns an einen der Asylantenbusse und verlassen den Hafen. Stundenlang geht es durch die sizilianische Einöde, vorbei an zerfallenen Gemäuern und Orangenhainen. Mineo liegt auf einem Berg, das größte Migrantenlager der Insel ist ein militärisch abgesperrter Sicherheitsbereich im Tal darunter. Soldaten und ein Räumpanzer sagen uns, dass Journalisten hier nicht gern gesehen sind. Wir brechen ab und beschließen, dass wir für Aufnahmen aus größerer Distanz ein besseres Teleobjektiv kaufen müssen.



    Mineo, 47°Celsius, 28. Juli 2017


    Die vier gefrorenen Wasserflaschen sind schnell leer, es ist unerträglich heiß und wir liegen hinter Büschen auf der Lauer. Unser neues Teleobjektiv bringt uns ganz nah ran: Das Lager von Mineo ist eine ehemalige Kaserne, 5.000 illegale Migranten warten hier in klimatisierten Wohnungen auf ihre Weiterfahrt in Richtung Alpen oder Calais. Vielleicht schon morgen…
    Auf den Kinderspielplätzen lungern die Afrikaner in Großgruppen herum. Auch die Distanz auf der Anhöhe bewahrt uns nicht vor diesem beißenden Geruch, der von Müllbergen und verwesenden Abfällen kommt.
    Der Schweizer Blick am 29.7.: Schiff der Schande ist in See gestochen
    Bild total irre am 2.8.: Bringen Rechtsextreme bald Flüchtlinge nach Europa?


    Halle, frostige 26°Celsius, 31. Juli 2017

    Die Linde im Garten weht im Wind, ich bin zurück, doch gleichzeitig noch dort. Während ich alle Eindrücke verarbeite und dieses Reisetagebuch schreibe, erreicht die C-Star die libysche Küste. Die Italienische Regierung hat die IUVENTA von „Jugend Rettet“ konfisziert und Ermittlungen wegen Beihilfe zur Schlepperei eingeleitet. Also, was haben wir erreicht? Meine Frau ruft, ich soll endlich den Computer zuklappen und morgen weiterarbeiten. Ich sehe zur Linde und weiß: Jetzt gerät alles in Bewegung.
    Welt.de am 7.8. verzweifelt: Lasst nicht das Rassismus-Schiff die Häfen besudeln





    Und wie! Rom verschärft inzwischen endlich den Druck. Schiffe mehrerer NGOs dürfen Sizilien nicht länger anfahren. Die dortige Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Menschen zu „liefern“, statt sie zu „retten“. Weiterlesen!



    Auch am anderen Ende der Route regt sich Widerstand: Vor wenigen Tagen soll die libysche Marine sogar Schüsse auf ein NGO-Schiff abgefeuert haben, weil es unerlaubt in ihre Gewässer eindrang. Libyen hat jetzt nämlich seine Küste für ausländische Schiffe gesperrt und zwar ausdrücklich auch „für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen“. Weiterlesen!

    Update 21 Uhr: Bild.de meldet am Freitag: „Die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ schippert zurzeit mit einem Schiff durchs Mittelmeer, um Organisationen, die Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten, zu „kontrollieren“. Jetzt gerieten die Rechtsextremen in Not – und ausgerechnet Flüchtlingshelfer sind auf dem Weg, ihnen aus der Patsche zu helfen.“
    Offenbar hatte das Schlepperschiff „SeaEye“ eine aus seerechtlichen Gründen an alle umgebenen Schiffe gesendete Benachrichtigung hysterisch über Facebook an die Presse weitergeleitet.
    „Das Schiff C-Star, mit dem die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ zur Zeit vor der libyschen Küste kreuzt, ist in Seenot geraten“, schrieben die „Retter“ am Freitagmittag. Das „Nazi-Schiff“ sei „mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig“.
    Der Vorsitzenden von Sea-Eye e.V. Michael Buschheuer kommentierte heuchlerisch: „In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung.“

    Die Identitäre Bewegung erklärt dazu in einer Mitteilung auf Facebook:
    +++ C-Star nicht in Seenot – Presseberichte sind falsch! +++
    In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt, um daran sicher arbeiten zu können. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) muss das Schiff für den Zeitraum der Wartung als „manövrierunfähig“ deklariert werden. Den Verordnungen entsprechend wurde diese Information Schiffen in der Nähe mitgeteilt.
    Im Moment wird an der Lösung des Problems gearbeitet. Diese Verlautbarung ist eine reine Vorsichtsmaßnahme und soll das Gebiet rund um das Schiff von kreuzenden Seefahrzeugen freihalten.
    Anders als von den Medien kolportiert, handelt es sich weder um einen Notfall, noch wurde Hilfe angefordert, noch soll das Schiff abgeschleppt werden. An der hysterischen Kommentierung dieses normalen Ereignisses wird einmal mehr die Befangenheit der Medien deutlich, in der sie nicht einmal davor zurückschrecken, eine technische Bagatelle zu einem Seenotfall aufzublasen, mit allerlei Erfundenem auszuschmücken und auf diese Weise Falschmeldungen zu verbreiten.
    https://twitter.com/DefendEuropeID/s...87503735709696
    Quelle : https://www.compact-online.de/defend...uns-verarscht/



    Nun.......Jede Wette... Die C Star "verschwindet" jetzt von der Medialen Hetzliste ........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #594
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    AW: C Star

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Quelle : https://www.compact-online.de/defend...uns-verarscht/



    Nun.......Jede Wette... Die C Star "verschwindet" jetzt von der Medialen Hetzliste ........
    Hallo @Stone, ich halte diese Aktion für Verrückt und verdammt Gefährlich! Auf See brauchst Du schon mehr als Glückwünsche und Daumendrücken, speziell wenn sich die Aktion gegen die Schlepper richtet!
    Martin Sellner weiß auch! ...keiner kann sagen wie viele Flüchtlinge das Mittelmeer schon aufgenommen hat, die Besatzung von der C-Star würde auch nicht ins Gewicht fallen! Da frage ich mich, WEM HABEN SIE ALS SCHUTZPATRON?
    Auf marinetraffic sieht man das die C-Star ist wieder unterwegs. (http://www.marinetraffic.com/en/ais/...y:33.2/zoom:10)
    ....habe leider keine Lizenz mehr für die Militärische Schifffahrt, weiß auch nicht ob es die noch gibt. 2009 war es spärlich aber noch dabei!
    Ich will hier keine Theorien aufstellen wem sie als Schutzengel haben! ...in ein paar Wochen ist es schon sichtbar.

    LG

  5. #595
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    AW: Manipulation durch Massenmedien !!!

    Du denkst doch nicht wirklich die Besatzung der C-Star fährt ohne Patronen oder ?
    Davon abgesehn......unabhängig davon wurde an anderer Stelle fleissig geschmiert in Lybien...dürft anscheinend mehr gewesen sein als die Schlepper bieten.
    Manche nennen sowas bilaterale Gespräche .........Wer auch immer das sagen hat in der sogenannten Lybischen Marine (Da blickt ja keine Sau mehr durch)...
    ...Derjenige und sein Clan erfreuen sich bestimmt jetzt schon, genau in diesem Moment, an den Früchten ihrer schmierigen Geschäfte ; ) ....jaja....Muammar hats nicht anders gemacht.....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #596
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    AW: Manipulation durch Massenmedien !!!

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Du denkst doch nicht wirklich die Besatzung der C-Star fährt ohne Patronen oder ?
    Davon abgesehn......unabhängig davon wurde an anderer Stelle fleissig geschmiert in Lybien...dürft anscheinend mehr gewesen sein als die Schlepper bieten.
    Manche nennen sowas bilaterale Gespräche .........Wer auch immer das sagen hat in der sogenannten Lybischen Marine (Da blickt ja keine Sau mehr durch)...
    ...Derjenige und sein Clan erfreuen sich bestimmt jetzt schon, genau in diesem Moment, an den Früchten ihrer schmierigen Geschäfte ; ) ....jaja....Muammar hats nicht anders gemacht.....
    @Stone, es geht scheinbar in die Richtung was ich vermutet habe?!

    Haftar und Lawrow besprechen Russlands Militär-Beistand für Libyen

    Bei dem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow am Montag hat der Befehlshaber der libyschen Nationalarmee, Marschall Chalifa Haftar, nach eigenen Angaben Russlands mögliche Militärhilfe für Libyen angesprochen.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...ilitaer-hilfe/



    lg

  7. #597
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    Programmbeschwerde zu Mehmet Scholl: "Russophobie bei ARD-Aktuell"

    Oh, ja, oh, ja, dieser Artikel trifft es ganz besonders!

    ARD - Aber richtig dämlich ...

    Zwei Ex-NDR-Mitarbeiter haben eine Beschwerde gegen ARD-Aktuell eingereicht. Sie werfen dem ARD "antirussische Propaganda" vor. Der Sender tue so, als ob er nicht der Öffentlichkeit dient, sonder "unserer russlandfeindlichen Regierung."
    RT Deutsch dokumentiert die Beschwerde von Ex-ARD-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, ehemaliger Chef des ver.di-Betriebsverbandes NDR, im Folgenden im Wortlaut.
    Eingabe zur ARD-Aktuell Russophobie:

    1. Protest in Sibirien: Pussy-Riot-Aktivistinnen freigelassen
    2. Tagesschau vom 10.8.2017, 20.00, Mehmet Scholl

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 7.8.2017 war auf Tagesschau.de zu lesen:


    Nach einigen Stunden in Polizeigewahrsam sind zwei Pussy-Riot-Mitglieder wieder auf freiem Fuß. Nach eigener Darstellung ordnete ein Richter im sibirischen Jakutsk die Freilassung an, weil Polizisten Dokumente falsch ausgefüllt hatten. Zwei Mitglieder der russischen Frauen-Punkband Pussy Riot sind nach einigen Stunden in Polizeigewahrsam wieder freigelassen worden.

    Via Facebook teilte Olga Borisowa mit, nach ihrer Festnahme seien sie und Maria Aljochina mehrere Stunden Stunden festgehalten und dann wieder freigelassen worden, weil die Polizei Dokumente falsch ausgefüllt habe. Das hätte ein Richter festgestellt und deshalb die Freilassung angeordnet, so Borisowa......"
    Jeder halbwegs verständige Mensch fragt sich, welche journalistische Relevanz eine derartige Meldung in den Augen der Redaktion haben kann, dass die so etwas auf der Seite der wichtigsten deutschen Nachrichtensendung platziert. Die Antwort gaben die Zuschauer: Keine. Deutlich wird das am Fehlen jeglicher Zuschauerreaktion im Forum.

    Es gab foglich nur eine propagandistische Relevanz: am Ball bleiben bei der Pflege russlandfeindlicher Emotionen. Findet sich mal nichts Greifbares über den "Kreml-Chef" Putin, über russchisches Doping oder Geheimdiensteingriffe in die Wahlen in fremden Ländern, dann müssen eben die ausgelutschten Geschichten mit den Pussy-Riots herhalten, sie sind im Zweifel immer für eine Gniffke-Nummer gut.
    In den maßgeblichen Richtlinien für die Arbeit von ARD-aktuell heisst es:
    Die Programme und Angebote der ARD haben der Allgemeinheit einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben."
    Warum und inwiefern das Ereignis um die Pussy-Riots als Teil des wesentlichen Lebensbereichs demnach berichtenswert war, dürfte auch der Chefredakteur nicht logisch erklären können. Die Auswahl dieser Null-Nachricht ist nicht einmal mit akrobatischen Verrenkungen in Einklang zu bringen mit der staatsvertraglichen Pflicht, "anerkannte journalistischen Grundsätze“ zu berücksichtigen. Antirussische Propaganda im Tagesschau-Nachrichtengewand kann man mit Anstand nicht als Journalismus ausgeben.
    Ganz anders dagegen die Berichterstattung über den Fall "Mehmet Scholl". Obwohl die ARD ihren Experten Scholl offensichtlich zu nötigen versuchte, seine Fußballspiel-Kommentierung mit russophob-ausgerichteten fünf Jahre alten Doping-Verdächtigungen auszugestalten, widersetzte der sich dieser Propagandaabsicht erfreulicherweise – und warf den Bettel hin. Ein Vorgang von größtem Interesse für ein Millionenpublikum an Freunden des Fußballsports, Scholl war eine Ikone für die Fans. Dennoch gab es über seinen rauschenden Abgang als Kommentator nur eine äußerst knappe Meldung ganz am Schluss einer Tagesschau-Ausgabe.

    Scholls nachvollziehbare Begründung, Auslassungen über russisches Doping hätten in der Berichterstattung über das Spiel nichts zu suchen gehabt, wurde verschleiert. Stattdessen tat die Redaktion so, als sei es bei der Vertragsauflösung lediglich um irgendeine eine nicht ganz verständliche Meinungsverschiedenheit gegangen und nicht etwa um den ARD-Versuch einer massiven, mit "ollen Kamellen" und bösartigen Verdächtigungen gespickten Instrumentalisierung der Sportberichterstattung. Eine dermaßen verzerrende Darstellung ist ebenfalls mit den Programm-Richtlinien unvereinbar.
    Dass Dr. Gniffke bezüglich der Doping-Berichterstattung reichlich beschränkten Betrachtungen folgt, war bereits Gegenstand früherer Programmbeschwerden, an die wir hier erinnern wollen. Auch zum hier angesprochenen Fall meinen wir: Es geht Dr. Gniffke und den öffentlich-rechtlichen Sportjournalisten nur formal und vordergründig um den Kampf gegen das Doping. Faktisch erzeugen und verbreiten sie ein unverdientes und unangebrachtes Saubermann-Image des deutschen Sports und leben ihre antirussischen Emotionen aus.
    Mit anderen Worten: Sie missbrauchen ihre Funktionen in den öffentlich-rechtlichen Sendern, als stünden sie nicht in Diensten der (zahlenden) Öffentlichkeit, sondern seien die publizistischen Vollzugsorgane unserer russlandfeindlichen Regierung. Gut, dass es noch eigenständig denkende Fussball-Idole wie Mehmet Scholl oder auch Uli Hoeneß gibt, die sich dem widersetzen. Lobenswert auch der Kapitän der Nationalmannschaft, Julian Draxler, der sich nach dem Confed-Turnier ausdrücklich im Namen der National-Mannschaft für die russische Gastfreundschaft bedankte.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...i-ard-aktuell/
    Von diesen "Null-Nachrichten" gibt es noch reichlich mehr!

    LG
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    Nach Russland-Enthüllungen "AfD macht sich zu Putins grünen Männchen"

    Könnte es sein, dass die Wahl in Deutschleand näher rückt???

    "Schäbig", "besorgniserregend", "Landesverrat": Nachdem t-online.de die Verstrickungen eines mutmaßlichen russischen Spions mit Abgeordneten der AfD und der Linken aufgedeckt hat, hagelt es Kritik von CDU, FDP und Grünen. Die Recherchen hatten ein verzweigtes Netzwerk pro-russischer Vereine in Europa sichtbar gemacht, die versuchen, die russische Außenpolitik zu legitimieren. Die AfD dementiert, die Linke will keine Stellung nehmen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/d...und-linke.html
    Jonas Mueller-Töwe (der Schmierfink!), wie bekloppt muss man sein, um so einen Artikel zu schreiben???????

    Du hast mutmaßlich etwas aufgedeckt!
    Aber vielleicht auch nicht!

    Schönen Tag noch!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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