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Thema: Sonderfall israel ?

  1. #191
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Sonderfall israel ?

    Siedlungspolitik: Israel dreht nach UN-Resolution durch

    srael warnt die Vereinigten Staaten von Amerika: Freunde zerren Freunde nicht vor den UN-Sicherheitsrat. Jason Ditz / Antikrieg https://www.contra-magazin.com/2016/...olution-durch/


    Israelische Regierungsvertreter haben seit der Abstimmung am Donnerstag im UN-Sicherheitsrat 14 verschiedene Botschafter einbestellt, darunter den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika und zehn Botschafter der 14 Länder, die für die Resolution gestimmt haben, die Israels anhaltenden Bau von Siedlungen in den besetzten Gebieten verurteilt.
    Wie gehabt lautet die Botschaft, dass Israel „schockiert“ ist und dass man dabei ist, es allen möglichen heimzuzahlen, besonders den Palästinensern, um zu demonstrieren, dass man sich nicht von der UNO in ein Friedensabkommen drängen lasse. Israel ist laut Regierungsvertretern auch auf der Suche nach Möglichkeiten, es der UNO heimzuzahlen.

    Premierminister Benjamin Netanyahu hat das Außenministerium angewiesen, alle Möglichkeiten zu überprüfen, die Beziehungen mit der UNO einzuschränken, wobei die Rede speziell von der Einstellung der Zahlungen Israels an verschiedene Unterorganisationen der UNO war, sowie von Überlegungen, UNO-Repräsentanten aus dem Land auszuweisen.
    Ein großer Teil der israelischen Wut scheint sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika zu richten, das einzige Land im UN-Sicherheitsrat, das nicht für die Resolution gestimmt, das aber auch kein Veto eingelegt hat. Israelische Regierungsvertreter einschließlich Netanyahu haben den Vorwurf erhoben, dass die ganze Angelegenheit eine Verschwörung der Administration Obama ist.


    Netanyahu sprach auch von einem gereizten Telefongespräch mit Außenminister John Kerry am Donnerstag, in dem er Kerry warnte, dass „Freunde Freunde nicht vor den UN-Sicherheitsrat zerren.“ Es war die erste Resolution gegen Israel seit acht Jahren, gegen die die Vereinigten Staaten von Amerika kein Veto einlegt haben, und die erste seit 1980, die gegen die Siedlungen gerichtet war.
    Das Weiße Haus weist weiterhin die Behauptungen zurück, es habe sich gegen Israel „verschworen,“ und betont, man stehe in jeder Beziehung an der Seite Israels und werde weiterhin Rekordsummen an Militärhilfe dorthin schicken, man sei aber gegen die Siedlungen und könne nicht ein Veto gegen eine UNO-Resolution einlegen, mit der man völlig übereinstimme.

    lg

  2. #192
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    Israel billigt 2.500 neue Siedlerwohnungen im Westjordanland

    Israels Behörden haben am Dienstag den Bau von 2.500 neuen Siedlerwohnungen im Westjordanland genehmigt. Das gab Associated Press unter Berufung auf den israelischen Verteidigungsminister, Avigdor Lieberman, bekannt. Nach Angaben der Zeitung Haaretz will der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu Bauaktivitäten in den großen Siedlungsblöcken auf diesem Territorium beschleunigen. Es werden im Wesentlichen bereits bestehende Siedlungskomplexe ausgebaut.

    Gestern hat Israel weitere 671 Wohneinheiten genehmigt, davon 566, die im Rahmen der Siedlungsbau-Initiative der Regierung im Osten Jerusalems errichtet werden sollen. Die übrigen 105 betrafen palästinensische Bauwerber. Die Ankündigung erfolgte 48 Stunden nach dem Amtsantritt Donald Trumps als 45. US-Präsident. In einem Interview mit dem Vorsitzenden des Planungs- und Baukomitees für Jerusalem, Meir Turgeman, gab dieser bei Radio Israel an, die Anträge seien bereits in Bearbeitung gewesen.

    Man habe mit der Genehmigung jedoch abgewartet, bis Barack Obama aus dem Amt sei.
    Ich sollte warten, bis Trump das Amt antritt, weil dieser mit dem Bauen in Jerusalem kein Problem hat", äußerte Turgeman gegenüber Radio Israel.
    Er fügte hinzu, dass noch Hunderte weiterer Einheiten auf eine Genehmigung warten.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/45...dlerwohnungen/
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  3. #193
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    Israel baut 3.000 neue völkerrechtlich illegale israelische Siedlungswohnungen im Westjordanland

    Und der "Kuchen" sollte ja mit Syrien noch größer werden .......

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Bau Tausender neuer Wohnungen in den illegalen Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Es ist die dritte Welle neuer Siedlungen seit Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...ut-siedlungen/
    LG
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  4. #194
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    KenFM im Gespräch mit: Petra Wild ("Die Krise des Zionismus und die Ein-Staat-Lösung")



    Apartheid hat keine Zukunft.

    Wie lange wird es den Staat Israel so noch geben? Das Land steht vor einer Zerreißprobe, aus der es nur dann ein Entkommen geben kann, wenn die Regierung ihre rassistische Auslegung des Zionismus aufgibt. Endgültig. Zionismus und Demokratie sind nicht kompatibel.

    In Israel haben Juden alle Rechte, während andere Ethnien Bürger zweiter Klasse bleiben. Im besten Fall werden sie geduldet, meistens aber schikaniert und wie in Gaza in einer Art offenen Käfighaltung in Schach gehalten. Überall auf der Welt nennt man eine solche Form der Herrschaft Apartheid. Apartheid ist Rassismus und wurde auch in Südafrika überwunden. Allerdings nicht aus Einsicht. Nur der stete Druck von außen konnte die schwarzen Bürger des Landes aus den Fängen der weißen Unterdrücker befreien. Der Apartheitstaat Südafrika kannte Partner. Israel war einer von ihnen. Rassismus verbindet.

    Israel ist eine Besatzungsmacht. Bis heute. Auch die Regierung unter Netanjahu will weder die den Palästinensern geraubten Gebiete zurückgeben, noch diesem Volk seinen eigenen Staat gewähren.

    Diese Politik der Ignoranz war bisher nur möglich, da die USA immer ihre schützende Hand über die ultrarechten Regierungen in Jerusalem hielten. Mit Donald Trump könnte diese Jahrzehnte andauernde Phase der Mittäterschaft überraschend zu Ende gehen.

    Hinter Trumps Wahl-Slogan „America First“ steht vor allem die Einsicht, dass sich die USA außenpolitische Luxusprojekte wie permanente Kriege oder sündhaft teure Militärhilfen nicht mehr leisten können. Hier geht es schlicht um ökonomische Zwänge. Die USA sind pleite und die Massen haben eine Stinkwut auf die Macht-Clique.

    Als Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am 16. Februar in die USA reiste, um Trump eine erste Aufwartung zu machen, wirkte er im Anschluss wenig begeistert. Der US-Präsident hatte sich während des Wahlkampfes noch als größten Fan Israels bezeichnet, kaum im Amt, schaltete er fix auf schlichten Pragmatismus um. So wird die US-Botschaft in Israel entgegen aller vorherigen Ankündigungen auch weiterhin in Tel Aviv und nicht in Jerusalem zu finden sein. Saudi-Arabien und der Libanon haben in D.C. Druck gemacht. Sie fürchten Unruhen in ihren Ländern.

    Eiskalt erwischt hat Benjamin Netanyahu dann aber Donald Trumps Rat bezüglich der Zwei-Staaten-Lösung. Auch Trump hält wenig von einem geteilten Israel. Stattdessen sprach der neue Mann im Weißen Haus von nur EINEM gemeinsamen Staat. In diesem Staat würde Israel den Rest der Palästinensergebiete auch noch annektieren, Gaza-Streifen und Westjordanland, dann aber im Gegenzug allen Bürgern dieses vergrößerten Gebietes identische Bürgerrechte geben müssen. Der zionistische-rassistische Apartheidstaat Israel wäre damit endgültig gescheitert.

    Wer sich mit der Entwicklung des Staates Israel beschäftigt, konnte schon vor Jahren erkennen, in welche politische Sackgasse der Zionismus das gelobte Land geführte hatte. Irgendwann ist Schluss und dieser Schluss kann schnell in einem Bürgerkrieg enden.

    KenFM traf unmittelbar vor der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten mit der Islamwissenschaftlerin Petra Wild zusammen. Aufhänger war ihr aktuelles Buch "Die Krise des Zionismus und die Ein-Staat-Lösung“.

    Das Gespräch ist eine nüchterne Bilanz des Status quo. Entweder Jerusalem trennt sich von seiner rassistisch-zionistischen Ideologie oder aber der Traum vom gelobten Land wird sich zum Albtraum entwickeln. Es schwelt massiv unterhalb der Oberfläche.
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  5. #195
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    "Werdet euch der Apartheid bewusst" – Israelischer TV-Moderator kritisiert "täglichen Missbrauch"

    Der israelische Fernsehmoderator, Assaf Harel, hat die letzte Sendung seiner Comedy-Show genutzt, um die "Apartheid" und "üblen Bedingungen in Gaza" scharf zu kritisieren. Ihm zufolge werden die dortigen Bedingungen von der überwiegenden Mehrheit der israelischen Bevölkerung ignoriert.

    Die israelische Regierung ist bereits seit geraumer Zeit im Fokus von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, weil sie "unrechtmäßig" palästinensische Zivilisten töten und "Tausende von Palästinensern festhalten, die Israels anhaltende militärische Besatzung ablehnen sowie Hunderte in Verwaltungshaft festhalten."

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...theid-bewusst/
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  6. #196
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    Israel soll auf Schwarze Liste: NGOs kritisieren Umgang mit Kindern im Palästina-Konflikt

    Mehrere Organisationen für Menschenrechte, die sich im Jahr 2001 unter dem Namen "Watchlist" zusammengeschlossen haben, forderten den neuen UN-Generalsekretär Antonio Guterres dazu auf, die Israelische Armee in die Schwarze Liste der Länder und bewaffneten Organisationen aufzunehmen, die bei bewaffneten Auseinandersetzung für Gewalt gegen Kinder verantwortlich sind.

    "Watchlist" beschuldigt die Israelische Armee für den Tod und die Verletzung von Kindern während Angriffen auf Schulen und Krankenhäuser im Gazastreifen und im Westjordanland verantwortlich zu sein.
    Die Schwarze Liste ist Teil des jährlichen Jahresreportes des UN-Generalsekretärs zum Thema Verletzung von Kindern bei bewaffneten Auseinandersetzungen.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...nflikt-gewalt/
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  7. #197
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    Israel: Völkerrecht und Menschenrechte?

    Leider ist es in heutigen Zeiten bereits der gesellschaftliche Konsenz, dass selbst bei berechtigter Kritik an Israel, ein Damoklesschwert über der Berichterstattung schwebt. Aktuell flogen israelische Bomber Angriffe in dem souveränen – wenn auch durch unzählige Interessengruppen gebeutelten – Syrien. Diese Form der asymmetrischen Kriegführung auf anderen Terretorien leisten sich eigentlich nur zwei Nationen, die USA und Israel.


    Das amerikanische Tomahawkraketen, Drohnen oder andere militärische Gewalt überall dort zum Einsatz kommen wo es im Interesse des „Leuchturms der Freien Welt“ ist, sollte hinlänglich bekannt sein. Der ausuferndste Militäretat und die größte Streitmacht der Erde, bilden in Symbiose mit den unzähligen Flugzeugträgern die Basis für diese Überheblichkeit. Wenn auch Pervers, dennoch nachvollziehbar. Streng nach dem Motto: „Wer lang hat, lässt lang hängen“, wird bombardiert, gefoltert und sich ein kehricht um Völker- oder Menschenrechte geschoren.

    Ganz anders im Fall von Israel. Dort wird Gebrauch gemacht von dem Totschlagargument der kollektiven Erbsünde. Eigentlich sollte man von jemandem dem Gewalt angetan wurde erwarten, dass er der Ausübung selbiger mehr als kritisch gegenübersteht? Nun zunächst einiges aus der israelischen Historie.
    Israel als Staatsgebiet wurde erst 1948 durch einen Beschluss der UNO-Vollversammlung in der Region Palästina installiert. Die Umstände wie es hierzu kam, würden jeden Rahmen eines Artikels sprengen und bleiben daher unkommentiert. Dazu nur ein kurzes Zitat aus Wikipedia:
    1916 wurde im geheimen britisch-französischen Sykes-Picot-Abkommen eine Vereinbarung über die Aufteilung des Osmanischen Reichs in Interessensphären getroffen, welche 1918 von den siegreichen Bolschewiki publiziert wurde.
    In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 wurde das Wohlwollen der britischen Regierung für eine jüdische Heimstatt in Palästina erklärt, die als Quasi-Rechtsgrundlage des zionistischen Plans nach einer jüdischen Staatsgründung galt. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben.
    Palästina war zu diesem Zeitpunkt noch ein Teil des Osmanischen Reiches.[1]
    Was die Wahrung der Rechte bestehnder nicht-jüdischer Gemeinschaften angeht, bedarf kaum einer weiteren Diskussion. Alleine die Entwicklung in den Autonomiegebieten, den Golanhöhen und die „begradigung“ bestehender Grenzen wirft erhebliche Fragen auf. Eine eindrucksvolle Grafik dazu habe ich im Artikel „Israel bedroht Palästinenser: UN-Antrag auf Anerkennung Palästinas“ veröffentlicht.
    An dieser Stelle möchte ich zunächst eine Frage stellen, den Artikel betreffend. „Ist es legitim, wenn jedes Land das irgendwann in seiner Geschichte Opfer war, nun präventiv zur Selbstverteidigung andere souveräne Staaten bombardiert, völkerrechtlich geächtete Waffen einsetzt und heimlich Atombomben hortet? In meinem Artikel „Gaza: Humanitäre Katastrophe und Völkermord durch Israel“ habe ich die Bombardierung des größten Freilandknastes der Welt kommentiert und auch noch einen Artikel von Focus verlinkt der den Einsatz von Spliter- und Phosphorbomben nahelegt.
    Nun bombardierte man „eigenen Angaben nach“ eine Konvoi mit einer Waffenlieferung für die Hisbollah,- auf syrischem Staatsgebiet. Wie immer bleibt man Beweise dafür schuldig, auch wenn das trotzdem nicht mit dem Völkerrecht vereinbar wäre.

    Halten wir also mal fest: Die Einsetzung des israelischen Staatsgebietes durch die UNO ist in Stein gemeißelt und Israel besteht darauf. Alles andere was jedoch nicht den Interessen entspricht wie beispielsweise die Anerkennung Palästinas, die Ächtung von Kriegs- und Atomwaffen und was sonst noch dort beschlossen wird und wurde, tritt man mit Füssen? Todesschwadronen der Geheimdienste gehören auch nicht unbedingt zu den Mitteln demokratischer Strukturen.
    In meinen Augen hat der einfache israelische Bürger eben so kein Verständnis für viele der Vorgänge wie jeder andere gesunde Mensch. Die Staatsführung jedoch kümmert sich nicht die Bohne um Kritik von Innen oder Außen. Der kollektive Blackout begünstigt all diese Verbrechen nicht nur, er ermöglicht es erst. Solange keine ernsthafte Diskussion darüber beginnt, wird all das ungezügelt weitergehen und Menschen werden dafür sterben.

    Quelle: http://www.iknews.de/2017/03/18/isra...enschenrechte/
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    Israel droht Syrien mit Zerstörung der Luftabwehrsysteme

    Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat Damaskus mit der Zerstörung der syrischen Luftabwehrsysteme gedroht, melden internationale Agenturen.




    Falls die syrische Armee erneut israelische Kampfflugzeuge mit Raketen beschieße, zerstöre Israel die syrischen Luftabwehrsysteme, so Lieberman. Am 17. März waren laut Israels Armee-Pressedienst mehrere Flugzeuge der israelischen Luftwaffe unter Raketenbeschuss geraten. Die Angriffe erfolgten von syrischem Gebiet aus.
    https://de.sputniknews.com/politik/2...abwehrsysteme/
    LG

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