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Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #221
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    Weltfinanzsystem: Die vier Apokalyptischen Reiter?

    Bei der kommenden Achterbahnfahrt (sh. Tabellen!) fliegt einem die K... ins eigene Gesicht!

    .. und erst danach fängt es richtig an!!!

    Jeder der sich etwas näher mit dem Finanzsystem beschäftigt hat, dürfte wissen wie schwer die Schlagseite mittlerweile ist. Ungeheure Mengen an ungedeckter Liquidität wurden über den Märkten ausgeschüttet um – zumindest zeitweise – das schlimmste zu verhindern. Während bereits 2008 das Ende – eingeleitet durch die Pleite von Lehman Bros. – an die Tür klopfte, konnte so doch das tote Pferd noch bis in das Jahr 2016 getragen werden. Es gibt allerdings Anlass die aktuelle Situation mit großer Sorge zu betrachten.

    weiter hier: http://www.iknews.de/2016/10/14/welt...ischen-reiter/
    plus: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/41...hsbc-bereitet/

    LG
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  2. #222
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    Das Target-2 Desaster

    Die Target-2- Forderungen der Bundesbank (BuBa) gegen das Eurosystem bzw. die Europäische Zentralbank (ECB) erreichen wieder erschreckende Dimensionen: Das Euro-System wird seit 2016 offensichtlich wieder schwerstens gestresst! Bricht es zusammen, ist Deutschland schlicht pleite. Es kommt dann zum Forderungsausfall von rund Euro 750 – 800 Milliarden während der ganze Bundeshaushalt nur knapp über Euro 300 Milliarden liegt. Der Vergleich beider Zahlen zeigt, um was es geht. Währenddessen döst die deutsche Bevölkerung vor sich hin und wird vom Mainstream mit nebensächlichen Themen beschäftigt.

    Target-2-Sachstand (Februar 2017):

    weiter hier: http://www.politaia.org/deutschland/...-versailles-2/
    Liebe Grüße
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  3. #223
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    Banken-Bail-Outs - Experte: Der nächste Crash kommt sicher, größer als zuvor

    747 Milliarden Euro – auf diese Summe schätzt das Transnational Institute in Amsterdam die Kosten der Bankenrettungen in Europa. Die Autoren des Berichts kritisieren außerdem, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...-banken-crash/
    Liebe Grüße
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  4. #224
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    Bill Gross: Anleihe-Poppstar sieht schwarz

    Wenn in Investorkreisen der Name Bill Gross fällt, denken die Anleger unweigerlich an PIMCO, die Pacific Investment Management Company. Dort wird der größte Rentenfonds verwaltet und eine der weltgrößten Investmentgesellschaften betrieben. Als Bill 2011 den kompletten Rückzug aus US-Staatsanleihen verkündete, war das ein gewaltiger Knall. Seinerzeit hätte der Mann kleinere Volkswirtschaften mit einem Daumenzeig dem Erdboden gleich machen können.


    Durch den Verkauf seiner Firma an die Allianz Global Investors of America begründete Bill Gross sein Milliardenvermögen. Trotz seiner stets unverblümten Art, gab es eigentlich nie wirklich offene Kritik an ihm seitens der Geldgeber. Das änderte sich jedoch mit seiner Aussage zu den US-Staatsanleihen schlagartig.
    Vermutlich ist es auch diesem Hintergrund geschuldet, dass er 2014 bei PIMCO seinen Hut nahm und zur wesentlich kleineren Janus Capital Group wechselte. An der Börse wurde dieser Wechsel frenetisch gefeiert, während bei PIMCO 4 Milliarden Börsenwert eindampften schoss die Janus Capital Group Aktie um mehr als 30 Prozent nach oben.
    Quelle: Finanzen.net

    Das alles sollte deutlich machen, im Fall von Bill Gross sprechen wir nicht über eine einfache Personalie. Was Bill Gates oder Steve Jobs für das Silicon Valley, ist dieser Mann in der Anleihewelt. Daher sollte man seinen Worten in dem Investment-Ausblick von Gestern etwas Beachtung schenken. Mit dem Titel „Zeig mir das Geld“ wirft er den Fedehandschuh tief ins Feld der Banken.
    Ein weiterer Satz könnte in meine Zitatesammlung eingehen, so schreibt er:
    „Ich bin nicht sonderlich besorgt darüber wieviel ich für mein Geld bekommen, sondern darüber, dass ich mein Geld zurück bekomme,“ zitiert Gross Will Rogers.
    „Verliert das Geld nicht,“ sei die konzeptionell wichtigste Lektion an seine Kinder im aktuellen Marktumfeld besonders im Bezug auf den Trump-Bullenmarkt.
    „Es verwundert mich immer noch“, sagte ich ihnen, „wie ein Bankensystem Geld aus der Luft erzeugen kann, aber das ist es was sie machen.“ Groben Schätzungen nach, haben Banken und ihre Derivate aus einer Basis von Drei Billionen Dollar, alleine in den USA ungedeckte Kredite in Höhe von 65 Billionen Dollar + X erschaffen, was grob gerechnet mehr als 350 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht.“
    „Als das System 2008 vor einem Kollaps durch Bankruns stand, waren die Zentralbanken noch in der Lage die Zinsen drastisch zu senken und Billionen über QE-Maßnahmen in das System zu Pumpen um diesen zu verhindern. Heute haben Zentralbanken diese Flexibilität nicht mehr, die Zinsen sind nahe Null und in einigen Fällen sogar negativ.“ So Gross weiter.
    „Unser gehebeltes Finanzsystem is wie ein mit Nitroglycerin beladener Truck auf einer holprigen Straße. Ein Fehler kann eine Implosion der Kreditmärkte auslösen bei der alle Halter von Aktien, Hochrisikoanleihen, und ja auch Subprimekrediten zur Bank rennen um den einen Dollar abzuheben der zur Verfügung steht. (Verkürzte Übersetzung)
    Obwohl der Artikel auf den ersten Blick wie „Onkel Bill’s Märchenstunde“ wirkt, beinhaltet er doch ökonomische Grundlagen und Weisheiten, die den Märkten eigentlich das Blut in den Adern gefrieren lassen müssten. Es ist wie erwähnt kein Untergangsprophet oder Verschwörungstheoretiker der diese Warnung an die Märkte gesendet hat. Es ist ein Investor der sein Imperium mit sehr konservativen Anlagen begründete. Man sollte also auf der Hut sein und mit einem Verpuffen des Trumpeffekts rechnen. Auch China bedenkt er in seinem Artikel und warnt vor der dortigen Kreditexpansion, es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen.

    Quelle: http://www.iknews.de/2017/03/10/bill...sieht-schwarz/
    http://www.rottmeyer.de/15-maerz-der...ksalstag-2017/

    Liebe Grüße

    P.S. Ich habe immer noch den 17.03.2017 aus irgendeinem altem Artikel (2016, leider nicht notiert) in Erinnerung! Ist/wird es "nur" St. Patrick's Day oder vielleicht ein Schwarzer Freitag?
    Geändert von AreWe? (11.03.2017 um 07:12 Uhr)
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  5. #225
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    China: Entfesselter Immobilien-Run (ZDF heute-journal vom 21.3.2017)



    Im Vergleich zu China ist unser Wohnungsmarkt geradezu langweilig. Nachdenken, abwägen, durchrechnen. Wer in China eine Immobilie kauft, hat dafür keine Zeit. Der Run auf das Eigentum kennt keine Grenze. Fragen manche: Ist das schon die Blase?
    Experten: Auswirkungen der Leitzinserhöhung der Fed auf chinesische Wirtschaft sollten beachtet werden

    Quelle: http://german.cri.cn/3071/2017/03/17/1s262772.htm
    Liebe Grüße
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  6. #226
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    Florian Homm spricht Klartext: 215 Billionen US-Dollar Schulden weltweit

    215 Billionen Dollar (202 Billionen Euro) Schulden existieren weltweit. Das sind laut Florian Homm 325 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Da die Zinsen im Keller sind, nehmen Unternehmen immer mehr Schulden auf. Der größte Teil der Schulden auf der Welt wird in den Industriestaaten gemacht. Diese stehen mit insgesamt 160 Billionen Dollar in der Kreide.

    Das entspricht fast dem Vierfachen des gesamten Bruttoinlandsproduktes dieser Länder.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/49...dung-weltweit/
    Liebe Grüße
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  7. #227
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    Krisensignale bei Unternehmensanleihen: Experten warnen vor neuer Bankenpanik

    Während die westlichen Regierungen noch von einer Erholung der Wirtschaft reden und den Anschein zu erwecken versuchen, als sei die Finanzkrise überstanden, zeigen die jüngsten Meldungen über den Zustand des Finanzsystems, daß die Realität eine ganz andere ist. So sind die ausstehenden Schulden der amerikanischen Unternehmen außerhalb der Finanzbranche inzwischen auf knapp 14 Billionen Dollar angewachsen, gegenüber nur 8 Billionen vor zehn Jahren – und in dieser Blase zeigen sich nun die ersten Risse als Vorboten eines gewaltigen Finanzkrachs am Horizont des laufenden Jahres, der die Wirtschaft erneut schwer treffen würde. Wenn die Blase der Unternehmensschulden platzt, wird der dadurch ausgelöste Krach schlimmer sein als der nach dem Platzen der 11 Billionen Dollar umfassenden Hypothekenblase 2007-08, unter der die Menschen bis heute leiden.

    Tatsächlich zeigen sich die Vorboten der Krise bereits in den Meldungen von drei der größten Banken. So ist das äußerst schwache Ergebnis von Goldman Sachs im ersten Quartal 2017 vor allem auf Verluste mit notleidenden Unternehmensanleihen zurückzuführen, die festverzinslichen Einkünfte waren auf 1,6 Mrd. Dollar gesunken, das schlechteste Ergebnis seit zehn Jahren. Die Bank betreibt ihr Geschäft mit Unternehmens- und „Industrieanleihen“ über ihre Filiale in Salt Lake City. Die Salt Lake Tribune berichtete am 24. April: „Goldman Sachs’ festverzinsliche Einkünfte waren im ersten Quartal so unerwartet schwach, daß die Umsatzmeldung der vergangenen Woche die Aktien ins Trudeln brachten und an der Wall Street gefragt wurde, was da wohl geschehen sei. ... Die Banken haben zig Millionen Dollars an Verlusten mit Unternehmen gemacht, mit Unternehmen wie Peabody Energy und Energy Futures Holdings Corp. Auch Anleihen von Einzelhändlern wie Rue 21 Inc., Gymboree und Claire’s Stores seien ,sauer geworden’, sagt man.“

    Eine Bloomberg-Überschrift am 27. April lautete: „Wells Fargo, JP Morgan Chase vorsichtig bei Auto-Anleihen, bündeln sie in Bonds“. Die Geschichte klingt wie aus dem Film The Big Short, auch wenn die Details kompliziert sind: Die beiden Banken hätten ihre zweitklassigen Auto-Anleihen „dramatisch“ zurückgefahren, um 35-50%, und sie tilgen die bereits vergebenen Auto-Anleihen aus ihren Büchern, indem sie diese mit anderen Wertpapieren bündeln und dann als besicherte Wertpapiere mit Derivaten an „Geldmarkt-Manager“ weiterverkaufen. Morgan leiht diesen Managern sogar Geld, damit sie noch mehr von diesen Papieren kaufen können. „Indem sie den Geldmanagern die Chance geben, in Schulden zu investieren, die die Banken selbst immer zögerlicher in die Hand nehmen, können sie wenigstens den Anschein erwecken, als gäben sie diesen Schrott an Kunden weiter“, wird ein Investmentberater zitiert.
    In der gleichen Weise hatte die Wall Street 2007-08 toxische Hypotheken-Bonds, Kreditausfall-Swaps (CDS) und Pfandbesicherte Obligationen (CLO) an andere, noch größere Narren in aller Welt weitergereicht, als der Krach dieser toxischen Werte bevorstand.

    weiter hier: http://bueso.de/node/9087
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  8. #228
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    🔴 Große Enteignung 2017 : Steht der super Crash direkt vor der Tür



    ...sehr lange andauernder Schmerzen, nicht alles auf einmal!

    lg

  9. #229
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    Größte Gefahr für US-Markt: Nur noch 61 Tage!

    Kürzlich hatte ich Ihnen mitgeteilt, dass die wichtigsten Notenbanken allein in den ersten vier Monaten des Jahres umgerechnet 1 Billion Dollar an zusätzlichen Währungseinheiten kreiert haben. Nun gibt es ein Update: Über die letzten fünf Monate erhöhte sich diese Summe auf 1,5 Billionen Dollar (300 Milliarden Dollar pro Monat), mehr als jemals zuvor in einem solchen kurzen Zeitraum.

    Die gemeinsame Bilanzsumme der EZB, Fed, BoJ, BoE und SNB ist inzwischen auf 15,1 Billionen Dollar aufgebläht. Die immense Liquiditätsschwemme hob insbesondere die Aktienmärkte in Europa und Japan nach oben, doch ein erheblicher Teil der von den Institutionen eingesetzten Mittel floss weiterhin in die großen U.S. Tech-Aktien.

    Die FAANG Aktien (Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google) brachen zuletzt in einer plötzlichen Bewegung ein und verloren an einem einzigen Tag mehr als 100 Milliarden Dollar Börsenwert.

    Doch anschließend zeigte sich erneut das übliche "Buy-the-Dip" Verhalten am Markt und die Blase in den Tech-Werten wuchs weiter. Interessant zu wissen ist, welche Investoren maßgeblich die Kurse dieser Unternehmen beeinflussen. Laut FactSet, sind 82 Prozent des kombinierten Anteils von Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google in den Händen großer Geldverwalter wie BlackRock, Vanguard, Fidelity und Capital Group.

    Ersetzt man Netflix mit der größeren Microsoft, halten Hedgefonds lediglich 58 Milliarden Dollar in den FAAGM-Werten, verglichen mit 688 Milliarden Dollar, die von börsennotierten ETFs gehalten werden.

    weiter hier: http://www.goldseiten.de/artikel/336...h-61-Tage.html
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  10. #230
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    Der schlimmste Crash unseres Lebens steht bevor

    07:00 Uhr | Uwe Bergold

    Nachdem ich im letzten Monat auf die drei epochalen Blasen am Aktien-, Immobilien- und Anleihenmarkt hinwies (Epochale Bewertungsanomalien), gab nun im Juni die Investor-Legende Jim Rogers bei Business Insider ein Interview, welches die Headline "Jim Rogers: The worst crash in our lifetime is coming" (Link) trug.

    Jim Rogers (Link zu Wiki), den ich auf mehreren Gold- & Rohstoffkonferenzen, Mitte der 2000er Jahre, persönlich kennen lernen durfte, ist nicht nur irgendein Milliardär und Hedgefondsmanager, sondern ein nachweislich genialer Stratege. Dies bewies er besonders beim - zusammen mit George Soros gemanagten - Hedgefonds Quantum Funds (Link zu Wiki) und bei der - genau am strategischen Rohstoffpreistief 1998 - Gründung seinesRogers International Commodity Index (Link zu Wiki).

    Sein zusammengefasstes Statement am 09.06.2017 lautet wie folgt (GoldSeiten.de): Der CEO von Business Insider Henry Blodget sprach im Interview mit Jim Rogers jüngst über dessen aktuelle Einschätzung der weltweiten Finanzmärkte. Rogers erklärt im Gespräch, dass einige amerikanische Aktien derzeit in eine Blase geraten und es zu einer großen Blase kommen wird, die schließlich platzen muss.

    Laut dem erfolgreichen Investor steht insgesamt ein großer Zusammenbruch bevor. Er rechnet damit noch in diesem oder im kommenden Jahr. Auslöser könnte beispielsweise die Pleite eines US-Pensionsfonds sein, der Bankrott eines nicht viel beachteten Staates, wie 2007 Island, oder - wenn auch weniger wahrscheinlich - ein Krieg. Auf die Frage, wie groß der Crash ausfallen wird, erklärt Rogers: "Es wird der schlimmste deines Lebens - auch meines Lebens. Sie sollten sich Sorgen machen."weiter: http://www.goldseiten.de/artikel/338...r.html?seite=1
    lg

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