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Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #1
    Susi
    Gast

    Kollaps des globalen Systems

    Der Zerfall der Welt

    Geldsystemkrise: beschleunigter Zerfall

    und öffentlichen Ordnung wir sich im zweiten Halbjahr 2010 erneut beschleunigen. Jedem der vier „Single Point of Failure“ der Weltordnung, nämlich der Außenpolitik, den Finanzmärkten, der Wirtschaft und dem sozialen Frieden droht der Kollaps und damit der Kollaps des gesamten Systems.

    Eine Analyse des Global European Anticipation Bulletin

    Das Tagesgeschehen bestätigt jeden Tag erneut, dass die weltweite umfassende Krise sich sehr wohl in der Phase des Zerfalls der Welt – und öffentlichen Ordnung befindet. Selbst die großen Medien beginnen, wenn auch noch sehr verhalten und zaghaft, die Ereignisse als das zu kommentieren, was sie sind, nämlich historische Umbrüche.

    Nach Auffassung von LEAP/E2020 wird sich der Zerfall der Welt – und öffentlichen Ordnung im zweiten Halbjahr 2010 erneut beschleunigen. Jedem der vier „Single Point of Failure“ der Weltordnung, nämlich der Außenpolitik, den Finanzmärkten, der Wirtschaft und dem sozialen Frieden droht der Kollaps und damit der Kollaps des gesamten Systems. Dies alles spielt sich vor dem allgemeinen Hintergrund einer wirtschaftlichen Gesamtsituation ab, in der die globale Rezession, die durch Konjunkturprogramme nur vorübergehend eingedämmt werden konnte, wieder an Schärfe zulegt.

    Aber bevor wir im Detail unsere Vorhersagen über die Entwicklung der Wirtschafts- und Finanzkrise im zweiten Semester 2010 vorstellen werden, wollen wir festhalten, dass der Juni 2010 mit zwei anschaulichen Beispielen für den sich beschleunigenden Zerfall der Weltordnung aufwarten konnte: Eines im Bereich der globalen Wirtschaftsordnung, das andere betreffend der Fähigkeit der USA, die Politik ihrer Verbündeten zu kontrollieren.

    Nach unserer Auffassung gibt es vier Single Points of Failure des internationalen Systems, die jeden Moment kollabieren können und damit auch das gesamte System funktionsuntüchtig machen:

    1. Die öffentlichen Schulden der westlichen Staaten
    2. Die europäischen Sparprogramme
    3. Die Inflation in China
    4. Die schrumpfende US-Wirtschaft

    Jeder einzelne dieser Punkte wird im Verlauf des zweiten Halbjahrs 2010 eine Krise in einem bestimmten Wirtschaftssektor, in einer bestimmten Region oder gar weltweit auslösen.

    In dieser Pressemitteilung der 46. Ausgabe des GEAB wollen wir unsere Vorhersagen zum vierten Single Point of Failure im 2. Halbjahr 2010 vorstellen, also die schrumpfende US-Wirtschaft. Darüber hinaus beinhaltet diese Ausgabe des GEAB einen weiteren Auszug des Handbuch der politischen Antizipation, der die Fragen der Informationsquellen und der Forschergruppe behandelt, sowie Informationen über das neue Ausbildungsjahr in politischer Antizipation 2010/2011, das ausschließlich Lesern des GEAB offen steht. Weiterhin stellen wir in dieser Ausgabe unsere Ratschläge zu Anleihen der US-Gebietskörperschaften („Munis“), den Aktienmärkten, Devisen und Immobilien vor, die unsere Leser gegen die Risiken des zweiten Halbjahrs 2010 wappnen sollen.

    Was die globale Wirtschaftsordnung anbelangt, wollen wir daran erinnern, dass vor etwas mehr als einem Jahr der G20 für sich in Anspruch nahm, eine Art Weltregierung zu etablieren, und die USA sich noch der Illusion hingaben, der entstehenden neue Weltordnung ihre Prioritäten aufzwingen zu können. Aus beidem ist nicht viel geworden: Die Finanzminister der G20-Staaten konnten bei ihrem Treffen in Busan in Süd-Korea sich nicht auf eine globale Bankenabgabe einigen, obwohl dieses Projekt von den USA, Großbritannien und den Euro-Ländern unterstützt wurde. Und sie verweigerten sich dem US-Wunsch, sich für die Auflage weiterer Konjunkturprogramme auszusprechen. Die G20 waren sich aber nicht zu blöde, „zu beschließen“, dass jeder Staat nach eigenem Gutdünken und finanziellen Möglichkeiten Programme zur Ankurbelung der Wirtschaft beschließen könne.

    Das klingt wahrlich nicht nach dem neuen Zentralorgan der Weltregierung, als das vor gerade etwas mehr als einem Jahr der G20 anzutreten schien. Ganz im Gegenteil: Der G20 ist Abbild der nationalen Egoismen der Staaten geworden, von denen wir schon vor langer Zeit vorhersagten, dass sie entscheidender Antrieb der Politik der nationalen Regierungen werden würden, weil die Weltgemeinschaft versagt hatte, den nunmehr instabilen Dollar durch eine neue, für alle Staaten akzeptable Weltreserve- und Leitwährung zu ersetzen.

    Heute ist die bisherige Weltordnung bereits so in Misskredit geraten, dass die meisten Staaten nicht mehr bereit sind, nach den US-Regeln zu spielen. Vielmehr glaubt jeder, nach den eigenen, in seinem Interesse geschriebenen Regeln, agieren zu können (4). Und da es keine gemeinsamen Spielregeln mehr gibt, ist auch kein gedeihliches Zusammenspiel zwischen den Staaten mehr möglich. Diese Situation wird sich in den nächsten Monaten noch verschlimmern.


    Synchroner Verlauf der Phasen von Wachstum und Rezession der globalen Industrieproduktion (schwarz Eurozone / rot China / blau USA / grün Australien) - Quelle : SirCharlot, 05/2010

    Das Schrumpfen der US-Wirtschaft ; von der schleichenden Verarmung der Unter- und Mittelklasse zum harten Sparprogramm der US-Bundesregierung

    Nur noch wenige Monate liegen vor den Neuwahlen des US-Kongresses im November 2010. Diese Wahlen sind für die aktuelle Regierung die erste große Bewährungsprobe an den Urnen. Die Präsidentenwahl 2008 fand vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs der Wall Street statt, was Barack Obamas Erfolgschancen beflügelte. Aber der großen Mehrheit der Amerikaner war damals noch nicht bewusst, wie umfassend und schwerwiegend die Wirtschaftskrise war und welche Auswirkungen sie zeitigen würde.

    Inzwischen ergießen sich seit Wochen die Ölfluten in den Golf von Mexiko und die Amerikaner zweifeln an ihrem Präsidenten, der dieses Problem wie auch alle anderen (Desindustrialisierung (5), Verarmung der Mittelklasse, Immobilienzwangsvollstreckungen, Arbeitslosigkeit, Überschuldung der Privathaushalte, endlose Kriege in Irak und Afghanistan…) nicht in den Griff bekommt (6). Die Parteienlandschaft hat sich mit dem Auftauchen von Sezessionsbewegungen und der Popularität der Tea Party-Bewegung radikalisiert. Wir haben unsere entsprechenden Analysen bereits in der 45. Ausgabe des GEAB vorgestellt, auf die wir hier nur verweisen wollen.

    Jedoch wollen wir noch einmal unterstreichen, dass inzwischen eine große Mehrheit der Amerikaner immer stärker in einen Strudel wirtschaftlicher Schwierigkeiten und sozialer Unsicherheit gezogen wird. Denn dies ist zum einen ein wichtiger Faktor bei einer Prognose über die Wahlergebnisse des Novembers 2010. Zum anderen, weil es auffällig ist, dass diese Tatsache von den meisten amerikanischen Medien lediglich in Schlaglichtern auf Einzelschicksale thematisiert wird, während die europäischen und anderen westlichen Medien sie vollkommen aus ihrer Berichterstattung ausgeblendet haben (7).


    Zusammenhang zwischen der erweiterten Arbeitslosigkeitsstatistik (U6) und dem Anteil der in Verzug befindlichen Hypothekenkredite im ersten Quartal 2010 - Quelle : Bureau of labor Statistics / CalculatedRiskBlog, 05/2010

    Der Tatsache, dass die Krise die Lebensqualität der Menschen massiv beeinträchtigt, wird nicht die notwendige Aufmerksamkeit in den Medien und in der Politik gewidmet. Alle und alles konzentriert sich auf die Defizite des Bundeshaushalts. Aber die Verarmung der großen Mehrheit der Menschen in Amerika und die Defizite der Bundeshaushalte sind lediglich die zwei Seiten einer Medaille.

    Aber das Abrutschen großer Teile der Mittelschicht in die Unterschicht ist ein Aspekt der Krise, der im zweiten Halbjahr zeigen wird, welche Sprengkraft in ihm steckt. Zum einen politische Sprengkraft, was sich an den Wahlergebnissen ablesen lassen wird, zum anderen finanzielle, die man erkennen wird, wenn die Krise der « Munis », die Anleihen der US-Stadte, - Gemeinden und – Kreise bald ausbrechen wird (Näheres dazu in den Empfehlungen).

    Wir hingegen machen uns keinerlei Illusionen über den Ernst der Lage. Für die große Mehrheit der Amerikaner haben sich die Lebensbedingungen seit 2008 massiv verschlechtert. Die offiziellen Statistiken der Bundesregierung und die Stellungnahmen der Experten geben die Lage verzerrt wieder (8). Die wahre Arbeitslosenquote bewegt sich zwischen 15% und 20% (9); in den Städten und Regionen, die von der Krise besonders hart getroffen sind, liegt sie sogar zwischen 30% und 40% (10).

    Noch nie zuvor waren so viele Amerikaner auf Lebensmittelmarken der US-Regierung angewiesen. Noch nie musste der Bund so viel Geld für Transferleistungen an bedürftige Familien aufbringen (11), damit ihnen ihr Existenzminimum zur Verfügung steht. Gleichzeitig kürzen die Bundesstaaten massiv ihre Ausgaben (12). Die Einschränkung der öffentlichen Leistungen erschwert die Lebensbedingungen vieler Familien, während gleichzeitig die entlassenen Staatsbediensteten die Ränge der Arbeitssuchenden anschwellen lassen (13). Dabei sollen doch die Konjunkturprogramme der Regierung Obama angeblich gerade jetzt ihre maximale Wirkung erzielen (14).

    Da ist es doch kaum verwunderlich, dass der Konsum der Privathaushalte zurückgeht, wie man an den rückläufigen Einzelhandelsumsätzen im Mai ablesen kann. Und dass die Preise am Immobilienmarkt weiter zurückgehen (15). Die verlässlichsten Wirtschaftsfrühindikatoren weisen übrigens darauf hin, dass die die US-Wirtschaft im nächsten Halbjahr erneut schrumpfen wird (16). Dabei hatte doch Ben Bernanke ein Wachstum für das Jahr 2010 von 3,5% vorhergesagt. Nach unserer Ansicht kann sich die US-Wirtschaft glücklich preisen, wenn das Gesamtjahreswachstum oberhalb der Null liegen wird.

    Für die große Mehrheit der Amerikaner ist, anders als Washington und Wall Street verlautbaren lassen, das große Sparen schon angesagt. Viele sind ohne Arbeit, ohne Wohnung, überschuldet, unfähig, die College-Ausbildung ihrer Kinder zu finanzieren oder sich Ferien zu leisten. Selbst die Deckung des täglichen Lebensbedarfs ist für viele inzwischen ein Problem.

    In vielen Städten und Gemeinden (17) wurden die öffentlichen Dienstleistungen eingeschränkt: Mülltonnen werden seltener geleert, die Post nicht mehr jeden Tag ausgetragen (18), auf den Straßen patroulieren weniger Polizisten, die Schlangen an den Schaltern der örtlichen Behörden werden länger, die Schulklassen größer, das Kantinenessen und der Schulbusdienst eingestellt oder beschränkt. Auch wenn die Bundesregierung international noch für mehr Schulden und Konjunkturprogramme trommelt, haben die Städte, Gemeinden und Bundesstaaten bereits eine Politik der Sparens eingeleitet. Und die Sparschraube wird weiter angezogen.


    Haushaltsdefizite der US-Bundesstaaten im Steuerjahr 2010 (als Prozentsatz der Gesamtausgaben) - Quelle : Freerisk, 04/2010

    Diese Einschränkungen in der Qualität des täglichen Lebens für die Mehrheit der Amerikaner ist es, was wir als « schleichendes Sparprogramm für die Unter- und Mittelschicht » bezeichnen. Sie sind seit zwei Jahren die auffälligste Realität in der US-Wirtschaft und –Gesellschaft. Sie brachten den konsumsüchtigen US-Verbraucher zur Strecke, dessen Ende wir bereits Ende 2006 wegen Zahlungsunfähigkeit vorhergesagt hatten. Die Zahlungsunfähigkeit des individuellen Verbrauchers aus der Unter- oder Mittelschicht ist allmählich auch in die höheren Wirtschaftsebenen vorgedrungen: Bauunternehmen, Banken, Autohersteller. Heute, mit Auslaufen der Konjunkturprogramme des Bundes, sind auch die Bundesstaaten und erneut die Banken insolvenzgefährdet.

    Und sogar der Bundesregierung droht, Bankrott erklären zu müssen. Denn die Strategie, die Medien gegen Griechenland und den Euro in Stellung zu bringen, war so erfolgreich, dass der Eurozone und den anderen G20-Ländern der Schreck über die Staatsschulden so in die Glieder gefahren ist, dass sie die Gesundung der staatlichen Finanzen zur neuen Priorität erhoben und der Fortsetzung der von den USA gewünschten Verschuldungspolitik eine Absage erteilt haben.

    "Seit nunmehr zwei bis drei Jahrzehnten ist das einzige, was die USA noch produzieren, Schulden, die sie ins Ausland exportierten. Auch dies ist nun zu Ende."

    Ohne die Unterstützung der anderen Staaten kann aber auch ein so großer Staat wie die USA keine schuldenabhängige Wirtschaftspolitik mehr betreiben (19). Und ohne weitere Geldzuflüsse ist die US-Wirtschaft zu einer Krise und schmerzhaften Anpassungsprozessen verdammt. Seit nunmehr zwei bis drei Jahrzehnten ist das einzige, was die USA noch produzieren, Schulden, die sie ins Ausland exportierten. Auch dies ist nun zu Ende. Der Dollar ist nur noch ein Wechsel, der auf eine überschuldete Wirtschaft gezogen wurde.

    Als die G20-Staaten sich weigerten, dem Vorschlag des US-Finanzministers Timothy Geithner zu folgen und eine weitere Runde schuldenfinanzierter Konjunkturprogramme aufzulegen, zwangen sie die US-Regierung zu einem Politikwechsel, der für die internationalen Finanzmärkte bisher unvorstellbar war: Demnächst werden auch die Ausgaben der US-Bundesregierung sinken müssen. Der G20 hat in dieser Hinsicht aber nur die voraussichtlichen Konsequenzen der Novemberwahlen vorweggenommen.

    Denn es ist davon auszugehen, dass die Wähler das Washingtoner Parteiensystem massiv abstrafen werden. Spätestens dann hätten die etablierten Parteien erkannt, dass sie nicht auf ausgetretenen Wegen weitergehen können, wenn sie die Präsidentschaftswahlen 2010 gewinnen wollen; der Boden für die „geistige Revolution“, die Abkehr vom Weg der ständig wachsenden Verschuldung, wäre bereitet gewesen.

    Wir sind der Auffassung, dass sowohl die innenpolitische Lage in den USA wie auch die internationalen Wirtschaftsbedingungen und die Lage an den Finanzmärkten der US-Regierung im zweiten Halbjahr 2010 gar keine Wahl lassen: Sie wird das ehrgeizigste Sparprogramm seit sechzig Jahren und die massivsten Steuererhöhungen seit fünfzig Jahren beschließen müssen.


    Steuerbelastung der reichsten Amerikaner (1920 – 2010) - Quellen : CBO / EconIm, 05.2010

    Die Folgen einer solchen Entwicklung wird für die US-Wirtschaft, den Welthandel, die internationalen Finanzmärkte, den Wert der Vermögensanlagen, die auf Dollar lauten (unter unter ihnen in erster Linie die US-Staatsanleihen) und den Dollar massiv sein. Wir werden darauf unter dem Kapitel „Empfehlungen“ dieser Ausgabe des GEAB zurückkommen.

    Man muss sich vor Augen halten, dass die Weltwirtschaft und das internationale Finanzsystem sich seit 1945 (und vielleicht sogar schon seit den dreißiger Jahren) auf den Mythos des ewigen Wachstumsmotors USA gründet; auch wenn es gelegentlich zu kurzen Schwächephasen kommen könne, so wäre dennoch nur ein Motto für die US-Wirtschaft denkbar: Höher, schneller, mehr. Da die USA nur ein schwaches Sozialversicherungssystem kennen, war das Wirtschaftswachstum auch notwendig, um zu verhindern, dass Millionen von Amerikanern in die Armut abstürzten.

    Im Gegensatz zu den einfachen Menschen in den USA haben die Weltwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte überhaupt keine Absicherung, wenn die US-Wirtschaft zu schrumpfen beginnt. Wenn bereits die griechischen und spanischen Sparprogramme einen Anflug von Panik an den Finanzmärkten entstehen lassen, kann man sich leicht vorstellen, wie dort Ausgabenkürzungen in den USA aufgenommen werden. Wir reden hier immerhin von Summen von mindestens 1000 Milliarden in einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren (20).

    Wie sollen die internationalen Finanzmärkte den Wegfall ihrer wesentlichen Existenzvoraussetzung kompensieren können? Die internationalen Finanzmärkte sind ein Single Point of Failure des gegenwärtigen internationalen Systems. Wenn die USA sparen müssen, wird sich die Gefahr, die jedem Single Point of Failure inherent ist, nämlich dass sein Ausfall das gesamte System lahm legt, sicherlich in der zweiten Jahreshälfte 2010 realisieren.

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtscha ... l#comments

    LG

  2. #2
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    .

  3. #3
    Susi
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Geldsystem - Die Endphase

    Der Ökonom und Philosoph Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger zum Geldsystem: „Der Zins ist Systembestandteil, und er hat Nebenwirkungen, die deshalb auch Systembestandteil sind – schreckliche Nebenwirkungen.“ - "Die Welt, in der wir leben, wird gerade komplett umgekrempelt. Nichts bleibt, wie es war". -

    "So bleibt als einziger Ausweg, um unser Finanzsystem zu erhalten, Krieg oder eine Krise mit kriegsähnlichen Folgen. Wenn alles zerstört ist, brauchen wir das System nicht zu reformieren."

    weiter hier: http://www.mmnews.de/index.php/wirtscha ... e-endphase

  4. #4
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Michael C. Ruppert, extrem sehenswert!
    Dieses Interview, was einer Biografie von Michael sehr nahe kommt ist wirklich sehr gut gemacht. Es ist hochinformativ und Zeitweise fesselnd. Die Abhängigkeit der Menschen werden genauso beleuchtet wie Kriege die eben wegen selbigem entstehen.

    Ich bin durch einen Leserkommentar gestern abend darauf gestoßen und habe es mir bis zum Ende angesehen. Für mich war es in etlichen Punkten sehr erhellend. Natürlich kann man differenzierte Meinungen haben zu gewissen Punkten, allerdings muss ich gestehen, dass dieses Video für mich extrem viel Weisheit birgt. Seine Analyse und Lösungsansätze zum Kollaps sind sehr weise. Er sagt, Ihr müsst nicht hoffen, Ihr müsst glauben, dass Ihr etwas tun könnt.



    Meiner Meinung nach, wirklich ein must see!!! Daumen hoch.
    Quelle: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/08/10/michael-c-ruppert-extrem-sehenswert/#more-6075

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  5. #5
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Fannies & Freddies USD 5 Billionen Bombe…
    Die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben sich in gigantische schwarze Finanzlöcher verwandelt, in welche die US-Regierung fortwährend riesige Mengen an Geld hineinschüttet. Ließe die US-Regierung Fannie Mae und Freddie Mac vollständig implodieren, würde die Hypothekenbranche mitsamt der Immobilienwirtschaft vollständig in sich zusammenbrechen.

    Im Grunde hat die US-Regierung keine Wahl. Vor ein paar Jahren, vor Beginn der Finanzkrise, handelte es sich bei Fannie Mae und Freddie Mac noch um profitträchtige Privatunternehmen, die den Regierungsauftrag hatten den Anteil der Eigenheimbesitzer in Amerika zu erhöhen. Nun, wo diese Firmen jedoch offiziell durch die US-Regierung übernommen wurden, haben sie sich in gigantische Fässer ohne Boden verwandelt.

    Der Schlamassel, in dem sich Fannie und Freddie nun befinden, spottet jeder Beschreibung. Die beispiellose Regierungsintervention bei Fannie Mae und Freddie Mac, war praktisch das Einzige, was den Hypothekenmarkt in den vergangenen Jahren vor dem Sturz in das völlige Chaos bewahrte. Wie sieht nun also die Zukunft dieser beiden Unternehmen aus? Nun ja, eine Schätzung geht aktuell davon aus, dass man weitere USD 5 Billionen benötigt um Fannie Mae und Freddie Mac zu retten.

    Ja Sie haben richtig gelesen. Laut einem Artikel des Christian Science Monitors haben Freddie Mac und Fannie Mae Verbindlichkeiten in Höhe von USD 5 Billionen, mit denen die Regierung auf die ein oder andere Art zurechtkommen muss:

    „Eine Ausstiegsstrategie könnte beinhalten, dass die Verbindlichkeiten von Fannie und Freddie in Höhe von rund USD 5 Billionen faktisch in die Schuldenbilanz der Bundesregierung einfließen, die sich jetzt bereits auf USD 13,3 Billionen beläuft. Die GSE-Verbindlichkeiten [GSE, regierungsfinanzierte Unternehmungen] wären dann noch eine ganz andere Geschichte, da diese Verbindlichkeiten nur dann durch den Steuerzahler getragen werden müssten, wenn sich die Situation im Häusermarkt verschlechtern würde.“

    Man kann kaum in Worte fassen, um wie viel Geld es hier geht. Wenn Sie bereits zu Zeiten von Jesus gelebt und jeden Tag USD 1 Million ausgegeben hätten, dann wären sie heute immer noch nicht bei USD 1 Billion angelangt.

    Doch Fannie Mae und Freddie Mac sind kein USD 1 Billion Problem, sie sind ein USD 5 Billionen Problem. Und wenn sich der Häusermarkt weiter verschlechtert – was der Fall sein wird – könnte diese Zahl noch bedeutend steigen.

    weiter hier: http://www.propagandafront.de/142930/fa ... bombe.html
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  6. #6
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Obama bestätigt : Der Crash kommt

    Von Cheffe | 31.August 2010

    Ein Billionenfeuerwerk haben Obama und Bernanke veranstaltet um die wahrscheinlich heftigste Wirtschaftskrise seit Menschengedenken aufzuhalten. Gut eineinhalb Jahre nach dem Beginn ist es Zeit Resumé zu ziehen. Unter dem Strich stehen die Zeichen nicht nur auf Sturm.


    Sowohl Bernanke als auch Obama haben durch Ihre Aussagen zugegeben, dass QE1 verpufft ist. Bernanke will – so notwendig – weitere Ankaufsprogramme für Anleihen und Bonds starten und Obama weitere Konjunkturprogramme auflegen, was genau soll uns das aber jetzt sagen?

    Wenn Billionen die bereits in den Markt flossen nicht in der Lage waren die USA aus dem Tief zu holen, was werden dann weitere Billionen wohl bringen? Das Geld wird von den Zockern benutzt um damit im Kasino wilde Sau zu spielen.

    Die aus den Rettungspaketen resultierenden Verbindlichkeiten haben die USA bereits weit über den point of no return hinauskatapultiert. Selbst wenn die USA wollten, könnten sie nicht mehr zu einer funktionierenden Haushaltspolitik zurückkehren.

    Die USA werden jetzt die Märkte solange mit Bonds und Dollars zupflastern, wie dieser es akzeptiert. Hier ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, aber ….es ist in Sichtweite.

    So sehr ich mir auch hin und wieder wünsche, dass dieses Gequäle endlich ein Ende finden soll, so sehr freue ich mich auch, da die Zeit für Vorbereitungen sich verlängert.


    Quelle : infokriegernews.de

  7. #7
    Susi
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    OVERDOSE: The Next Financial Crisis

    Ergreifender und realistischer Film über das, was uns noch bevorsteht. Overdose - der Film über das Ende des Finanzsystems! Ursachen, Bestandsaufnahme und Kollaps des Geldsystems. Gerald Celente, Peter Schiff, Vernon Smith und die Rolle Alan Greenspans werden in der Dokumentation ausführlich gewürdigt:

    http://www.globale-evolution.de/Foru...35&t=456#p9141

  8. #8
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Die grösste Bank Afghanistans wird gestürmt und muss gerettet werden

    Seit drei Tagen stehen schon die Kunden vor der grössten Bank Afghanistans in der Schlange und es findet ein Sturm auf die Schalter statt, nach dem zwei oberste Kaderleute wegen Korruption und Misswirtschaft entlassen wurden. Über die Kabul Bank werden alle Gehälter der Staatsangestellten bezahlt und die Aufdeckung grosser Verluste haben zur Befürchtung der Kunden geführt, die Bank wird zusammenbrechen. Möglicherweise muss schlussendlich das US-Schatzamt die Bank mit hohen Geldmitteln retten.

    Um eine landesweite Finanzkrise abzuwenden, versuchte die afghanische Regierung Geld für die Kabul Bank am Samstag zu beschaffen, während aufgebrachte Menschen ihre Ersparnisse abheben wollten. Die Zentralbank Afghanistans und das US-Schatzamt helfen bei der Lösung der Liquiditätsprobleme aus. Bisher wurden über 200 Millionen Dollar abgezogen und die Angst geht um, es wird ein Wirtschaftskollaps stattfinden, wenn das Geld fehlt.

    Die Menschen drängten in die Bank, mussten aber mit leeren Händen wieder gehen. „Was soll ich euch geben wenn ich nichts habe?“ sagte ein Kassierer einem zornigen Kunden. Um 13:00 Uhr am Samstag standen 2'000 vor dem Eingang der Zentrale in Kabul. Ähnliche Szenen wurden von den Niederlassungen aus anderen Städten Afghanistans berichtet. Insgesamt hat die Kabul Bank 68 Filialen im ganzen Land und die Regierung zahlt die Gehälter an alle Beamten, Lehrer, Polizisten und Soldaten darüber aus.

    Die Panik begann am Mittwoch, als die Zentralbank den Aufsichtsratsvorsitzenden und Direktor der Kabul Bank entliess, nach dem entdeckt wurde, die Bank hat einen grossen zweistelligen Millionenbetrag verloren. Es wird vermutet, viel Geld floss an Alliierte von Präsident Hamid Karzai, in faule Kredite für gescheiterte Projekte und in riskante Immobiliengeschäfte in Dubai, wo der Markt zusammengebrochen ist.

    Einer der Aktionäre der Bank ist der Bruder des Präsidenten, Mahmoud Karzai, der in Dubai lebt. Er verlangt die Rettung der Bank, notfalls durch den amerikanischen Steuerzahler, denn 250'000 Staatsangestellte bekommen darüber ihren Lohn und wenn diese nicht bezahlt werden, wie die ganzen Sicherheitskräfte, werden die Taliban davon profitieren.

    Nach der Invasion und Besetzung Afghanistan durch amerikanische Truppen und Vertreibung der Taliban-Regierung 2001, wurde ein neues Finanzsystem mit Hilfe von Washington aufgebaut. Für die afghanische Bevölkerung waren Banken praktisch unbekannt, deshalb hat man die Sparer mit allerlei Tricks als Kunden versucht anzulocken, wie mit einer Lotterie und der Chance Preise zu gewinnen, wenn man ein Konto eröffnet und sein Geld einzahlt.

    Um den aktuellen Ansturm zu bewältigen, hat die afghanische Regierung ca. 300 Millionen Dollar an Guthaben von der Federal Reserve Bank in New York abgezogen, plus Gelder welche die Zentralbank ausserhalb der USA hält, wie ein Offizieller der Obama-Regierung bestätigte. Angeblich soll bisher noch kein Geld der USA selber geflossen sein.

    Das US-Schatzamt hat ein Team nach Kabul geschickt, um die Regierung dort zu beraten, wie sie die Krise meistern kann. Bisher hat die Zentralbank nur ausgeholfen, die Kabul Bank noch nicht selber übernommen, ist aber bereit es zu tun, sollte die Panik weiter anhalten.

    Die korrupte Marionettenregierung der Amerikaner in Afghanistan und ihre Handlanger haben es offensichtlich masslos übertrieben und die Bank völlig ausgeplündert, das Geld der Kleinanleger für den eigenen Gebrauch oder riskante Geschäfte genommen.

    So soll die regierende Elite sich luxuriöse Villen in Dubai damit gekauft und ihre Familienangehörige dort untergebracht haben. Ausserdem wurde das Geld angeblich für den Wahlkampf von Präsident Karzai verwendet.

    Der entlassene Aufsichtsratsvorsitzende der Bank, Sherkhan Farnood, ist ein bekannter Pokerspieler der im Turnierzirkus sich tummelt. Direktor Khalilullah Frozi ist eine schillernde Figur, der sein Haar blond färbt und mit Pelzmantel herumläuft. Beide besitzen 28 Prozent der Aktien.

    Ein Insider sagte: „Sie betrachteten das Geld der Bank als ihr eigenes, aber es gehört nicht ihnen, es gehört den Kontoinhabern.“

    Dann hat die Kabul Bank hohe Summen an Kredite vergeben, ohne sie in den Büchern zu notieren. Bei den Kreditnehmern handelt es sich vielfach um gescheiterte Geschäftsbetriebe, die ihre Darlehen nicht mehr zurückzahlen können.

    Geld wurde auch für verlustreiche Projekte ausgegeben, wie für die Pamir Airlines, die Fluglinie welche von Frozi geleitet wurde und in die grösste Zementfabrik des Landes investiert, die von Mahmoud Karzai geführt wird.

    „Wenn die Kabul Bank zusammenbricht, dann steht Afghanistan vor einer Finanzkrise,“ sagte Ahmad Masood, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Kabul. „Meine Frau hat 400 Dollar dort und ist sehr besorgt, seit dem sie die Nachricht hörte. Andere werden auch sich Sorgen machen.“

    Viele Afghanen sagen, damals unter den Taliban gab es keine Korruption und auch keinen Drogenhandel, aber mit Karzai hat beides ein riesen Ausmass erreicht. So wie die regierende Elite sich benimmt, betrachtet sie das Land wie ein Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung. Die Bevölkerung hat nicht nur das Vertrauen in die Regierung verloren, die nur durch eine von den Amerikanern geduldete Wahlfälschung an der Macht ist, sondern jetzt auch in das Geldsystem.

    Ein Umweltingenieur mit Namen Hamid meinte, es handelt sich nicht um eine Panik von dummen Leuten, wie fälschlich von den Finanzverantworlichen dargestellt. Er selber hatte fünf Stunden vor der Zentrale auf eine Auszahlung gewartet und einen Sack mit 100'000 Dollar seines ganzen Erspartem gefüllt.

    "Ich vertraue meiner Regierung nicht," sagt er, in dem er den Sack ganz fest hielt. "Sie lügen und ich habe genug Erfahrung im Leben um zu wissen wie diese Regierung ist."

    Möglicherweise muss der amerikanische Steuerzahler auch die Kabul Bank mit einem "Bailout" nun retten.

    Hier eine TV-Werbung der Kabul Bank die erstaunlich ist:



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... -wird.html
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  9. #9
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    GEAB N°47 ist angekommen! Die umfassende weltweite Krise – Frühjahr 2011: Willkommen in den United States of Austerity / Auf dem Weg zum Zusammenbruch des globalen Wirtschafts – und Finanzsystems

    Wie von LEAP/E2020 in der 42. Ausgabe des GEAB vom Februar 2010 vorhergesagt, wird sich die Krise in der zweite Hälfte 2010 massiv verschärfen; die Illusion von einem Aufschwung, den die westlichen Politiker (1 hegten, hat sich genauso verflüchtigt wie die tausenden Milliarden, die ohne dauerhaften Erfolg für Rettungs- und Konjunkturpläne ausgegeben wurden. In den nächsten Monaten wird eine Realität offensichtlich werden, die genauso einfach wie schmerzhaft ist: Die westliche Wirtschaft, und insbs. die amerikanische (2), ist eigentlich nie aus der Rezession gekommen (3). Die statistischen Aufhellungen, die seit dem Sommer 2009 immer wieder festgestellt wurden, waren nichts weiter als die kurzfristigen Auswirkungen einer massiven Zuführung von Liquidität in ein Wirtschaftssystem, das von den Grunddaten her bankrott ist; für die Gesamtwirtschaft gilt insoweit nichts anderes als für den amerikanischen Verbraucher (4). Die USA, die Ausgangspunkt und Zentrum der umfassenden weltweiten Krise sind, werden in den nächsten Monaten die Weltwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte erneut ins „Herz der Finsternis (5)“ führen, denn es gelingt ihnen nicht, aus ihrer „Very Great Depression“ herauszukommen (6).

    Wenn die amerikanischen Kongresswahlen im November, die noch den Blick auf den allgemeinen Zustand der USA verdecken und die Berichterstattung monopolieren, vorbei sein werden, wird die Welt entdecken, dass die Wirtschaft wieder schrumpft, und dass das westliche Wirtschaftsmodell, das seit 60 Jahren ohne eine dauerhaft wachsende US-Wirtschaft undenkbar ist, schlicht und einfach nicht mehr funktioniert. Jedoch werden US-Regierung und US-Wirtschaft in der ersten Hälfte 2011 es nicht mehr vermeiden können, ein rigides Sparprogramm aufzulegen, wie dies in den USA noch nie der Fall war. Dadurch wird das Land in ein neues finanzielles, wirtschaftliches, geldpolitisches und soziales Chaos stürzen (7).

    weiter hier: http://www.leap2020.eu/GEAB-N-47-ist-an ... a5189.html
    LG
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Da kommt was, das kann nicht mehr lange gut gehen. Dann geht der DAX ab wie Schmidt's Katze, aber nach unten!

    45.5 TRILLION DOLLAR LOSS

    "Dies ist die Art und Weise die Welt endet, das der Weg die Welt endet, ist dies die Art und Weise die Welt endet ... nicht mit einem Knall, sondern einem Wimmern." TS Eliot

    Ich war jahrelang der als "extrem" in "Mein Weg zu Roota Schlussfolgerungen, dass wir über eine Creative Destruction Fall, dass abwischen alle elektronischen und Papier finanzielle Vermögenswerte und Schulden aus dem Antlitz der Erde erleben gedacht. Ich habe versucht, den Menschen zu zeigen, warum und wie durch meine Bilder zu Roota Briefe und langsam aber sicher viele von ihnen haben ihre Augen geöffnet.

    Nachdem ich dieses Interview auch die "Nicht-Gläubigen" wird eine harte Zeit haben argumentiert, dass die massiv beschädigt Bankensystems kann den Absturz zu vermeiden ...

    Dies ist nicht nur $ 45,5 Billionen betrügerische Vermögenswerten (meist Teir 1. Aktiva der Banken), sondern Heften auf allen Derivaten wir am Ende mit einer Zahl in der Billiarden!

    Innerhalb weniger Wochen Die HOUSE OF CARDS fallen wird, die Karten neu verteilt werden und wir werden die Karten wieder DEAL .... ALLE HOLDING EINE NEUE neue Hand.

    SIND SIE BEREIT?

    Quelle: http://www.roadtoroota.com/public/410.cfm
    hier noch eine Ergänzung dazu:

    Foreclosuregate: Obama-Goldman-Sachs-Regierung stellt sich hinter die Banken

    Es war vorherzusehen. Obama und seine Goldman Sachs Insider haben sich hinter Bank of Amerika und JP Morgan gestellt, während die Forderungen nach einer landesweiten Aussetzung der Zwangsvollstreckungen zunehmen. Obama stellt sich also hinter die Bankster und gegen das amerikanische Volk, was nicht weiter verwundert.

    Das ist natürlich alles zu unserem Besten. „Verzögerungen bei Zwangsvollstreckungen bedeuten zusätzliche Kosten und andere Lasten für Gemeinden, Investoren und den Steuerzahler.“ erklären die konturlosen Bürokraten der US-Eigenheimfinanzierungsbehörde FHA. Kurz gesagt, schafft die Robo-Unterzeichner herbei!

    Was für eine Überraschung. Im ganzen Land unterzeichneten Banken tausende von Urkunden, mit denen sie die Zwangsvollstreckungen freigaben, ohne sich dabei die Kreditdokumente auch nur angeschaut zu haben, so wie dies seitens des Gesetzes verlangt wird. Mit anderen Worten haben sie sich an einem Betrug beteiligt um die Beschlagnahme von Eigentum voranzutreiben.

    Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaats Ohio, Richard Cordray, sandte Wells Fargo & Co., Chase, Bank of America Corp und CitiMortgage Briefe, in denen sie gebeten werden die Zwangsvollstreckungen in Ohio auszusetzen und sich mit ihm zu treffen um an einer Lösung des Problems zu arbeiten.

    Strafbeamte in Kalifornien, Connecticut, Illinois, Iowa, Maryland, Massachusetts, North Carolina und Texas haben dasselbe getan und verlangen Antworten sowie die Aussetzung der Zwangsvollstreckungen, bis das Thema geklärt worden ist.

    Vergangene Woche gaben die Generalstaatsanwälte in 40 US-Bundesstaaten bekannt, dass sie jetzt eine Untersuchung über die Hypothekenbranche durchführen. Das Wall Street Journal zitiert Cordray mit den Worten:

    „Ich glaube die Hypothekendienstleister müssen begreifen, dass sie sich nun einer richtigen Offenlegung ausgesetzt sehen und sie wären gut beraten das sehr ernst zu nehmen, die Sache zu bereinigen, indem sie Kreditpläne ausarbeiten, damit die Menschen in ihren Heimen bleiben. Bisher haben sie nur Lippenbekenntnisse abgeliefert.“

    Cordrays energische Bemühungen sind löblich. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die seitens der Megabanken gesteuerte „Hypotheken-Dienstleistungsbranche“ gezwungen sein wird ihre Zwangsvollstreckungs- und Zwangsenteignungsmühle zu schließen liegt praktisch bei null.

    Am Freitag schrieb John Carney in einem Artikel für CNBC, dass er der Meinung sei, der Kongress würde sich hinter die Bankster stellen:

    „Hier ist, was passieren wird: Der Kongress wird ein Gesetz verabschieden, dass einen Namen wie ´Das Finanzmodernisierungs- und Stabilisierungsgesetz von 2010` tragen wird, mit dem man den Hypothekenpools rückwirkend das Recht an den zugrunde liegenden Hypotheken einräumen wird, über die sich die Menschen Sorgen machen. All der verkorkste Papierkram, die verlorengegangenen Schuldbriefe, die nicht zugeordneten Sicherungsrechte werden durch einen gesetzgeberischen Akt verziehen.“

    Carney merkt an, dass es bei der „Krise“ des Jahres 2008 um die Wirtschaft gegangen sei, bei der neuen Krise gehe es um juristische Sachverhalte. Wenn es dem Kongress gelingt sich hinter die Bankster zu stellen und ein derartiges Gesetz durchzubekommen, dann wird dies für Amerika das Ende der Eigentumsrechte bedeuten. Carney schreibt:

    „Wenn Sie der Möglichkeit, dass dies passieren wird, skeptisch gegenüberstehen sollten, dann haben sie mehr Glauben an die Fähigkeit des politischen Systems als ich, dass es widerstehen könnte den Bankern Gefallen zu tun.“

    Gefallen? Die Bankster besitzen den US-Kongress, wie Senator Dick Durbin im Mai 2009 eingestand. Während eines Interviews mit einem Chicagoer Radiosender platze es aus ihm heraus:

    „Und die Banken – schwer zu glauben in einer Zeit, wo wir uns einer Bankenkrise gegenübersehen, die viele der Banken verursachten – sind am Kapitol immer noch die mächtigste Lobby. Und ehrlich gesagt, gehört ihnen dieser Ort.“

    Die US-Kongressmitglieder tun Wall Street und den Bankstern keine „Gefallen“. Sie folgen Befehlen.



    Millionen Amerikaner stehen kurz davor auf dem Kontinent, den ihre Vorväter eroberten, obdachlos aufzuwachen, genauso wie Thomas Jefferson warnte. Der Gouverneur Morris, der beim Verfassungskonvent des Jahres 1787 Pennsylvania vertrat und die Verfassung unterzeichnete, erklärte, dass die „Reichen bestrebt sein werden ihre Herrschaft zu erreichten und den Rest zu versklaven…wenn wir sie nicht durch die Macht der Regierung in den ihnen angemessenen Sphären halten können.“

    Die US-Regierung ist jetzt im Besitz der internationalen Banker und ihre Megakonzerne. Eine republikanisch zusammengesetzte Tea Party Bewegung wird an dieser Situation auch nichts ändern. Sie wird ebenfalls für die Banker arbeiten, obwohl sie währenddessen patriotischen Federschmuck als Tarnung zur Schau stellen wird.

    Es dürfte wohl noch eines weiteren Wahlzyklus bedürfen, bevor die Menschen begreifen, dass das Gütezeichen der Tea Party sie nicht retten wird. Solange die Federal Reserve nicht aufgelöst ist und die Bankster rausgeschmissen wurden, wird niemand sicher sein.

    Quelle: http://www.propagandafront.de/150680/fo ... anken.html
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