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Thema: Umpolung der Erde (Polsprung)

  1. #81
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Moin Moin,
    na ja is ja nix Dramatisches und soviel ich weiß beginnt der nich genau jetzt sonder ist immerl langem in Bewegung.
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #82
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Moin Moin,
    na ja is ja nix Dramatisches und soviel ich weiß beginnt der nich genau jetzt sonder ist immerl langem in Bewegung.
    Sali @thcok

    Du meinst das der Polsprung langsam von statten geht und nicht innerhalb weniger Tage?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #83
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Wissenschaftler bestätigen, dass sich unser Sonnensystem in eine Zone bewegt,
    die das Magnetfeld der Erde verändert und zu starken Umwälzungen führt!




    Bereits im Jahr 1997 veröffentlichte der russische Wissenschaftler Dr. Alexey Dmitriev einen Fachartikel, in dem er Beweise für eine Transformation unseres Sonnensystems vorlegte. Dr. Dmitriev war damals ein Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sibirien und ein Professor für Geologie und Mineralogie. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass unser Sonnensystem sich in eine Zone mit veränderter Energie bewegt hat, die dramatische Veränderungen bei allen Planeten und der Sonne hervorruft. So etwas soll sich das letzte Mal vor etwa 10.000 Jahren ereignet haben. Die Biosphäre des Planeten verändert sich und passt sich den neuen energetischen Gegebenheiten an – auch die Menschheit. Diese energetische Veränderung bringt auch geistige und physikalische Zustände sowie Prozesse in Bewegung und es kommt zu einer Reorganisation unseres Planeten, die sich auf die Ionosphäre, die Magnetosphäre und die Atmosphäre auswirkt. Es kommt also zu dramatischen Erdveränderungen durch Plasma, Magnetstürme, Wirbelstürme und ungewöhnlich starke Wettererscheinungen. Die Erde verändert buchstäblich ihr physikalisches Erscheinungsbild, und alles Leben auf ihr ebenso.

    Das alles findet auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems statt, die ebenfalls ihre Atmosphäre verändern. Dr. Dmitriev schreibt, dass die Atmosphäre des Mars dichter wird und erstaunlicherweise auch unser Mond eine Atmosphäre entwickelt, die sich aus Natrium zusammensetzt, was vorher nicht beobachtet werden konnte. Die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verändern sich demnach deutlich. Einige Planeten haben jetzt ein stärkeres Magnetfeld als vorher und andere ein schwächeres, darum verändert sich ihre Helligkeit. Die Planeten Uranus und Neptun scheinen vor kurzer Zeit Polsprünge durchlaufen zu haben, die von dieser Transformation ausgelöst wurden, und auf der Erde kann man ebenfalls eine rasante Abschwächung des Magnetfelds feststellen. Es schwächt sich derzeit alle 10 Jahre um 5 % ab und wird ständig noch schwächer, das sind die Vorzeichen eines Polsprungs.

    Außerdem haben Studien gezeigt, dass die vulkanische Aktivität auf der Erde seit 1875 um mindestens 500 % zugenommen hat. Die Erdbebenaktivität hat seit dem Jahr 1973 um mindestens 400 % zugenommen, ähnlich verhält es sich mit anderen Naturkatastrophen. In den letzten Jahren kam es nochmals zu einem starken Anstieg aller dieser Vorzeichen. Dr. Mike Lockwood vom Rutherford Appleton National Laboratories in Kalifornien hat festgestellt, dass sich das Magnetfeld der Sonne seit dem Jahr 1901 um 230 % verstärkt hat, und auch die NASA erwartet, dass es auf der Sonne bald zu einem Polsprung kommt.
    Viele Daten zu diesem Phänomen stammen von der Voyager-2-Sonde der NASA und die gesammelten Daten zeigen, dass sich ein starkes Magnetfeld außerhalb des Sonnensystems gebildet hat. Dieses Magnetfeld hält die sogenannte „Lokale Insterstellare Wolke“ zusammen. Die Messungen zeigen zudem, dass diese Wolke einen Durchmesser von 30 Lichtjahren hat. Sie enthält eine Mischung von Wasserstoff- und Heliumatomen, die eine Temperatur von mehr als 6700°C aufweisen. So hoch ist auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne. Durch die niedrige Dichte der Wolke wirkt sich diese Hitze aber nicht so stark aus.



    Die NASA-Wissenschaftler glauben ebenfalls, dass diese Wolke einen Effekt auf das Magnetfeld der Sonne haben wird. Diese produziert daraufhin starke Sonnenwinde, was dann auch Auswirkungen auf die Heliosphäre und das ganze Sonnensystem hat. Im Dezember 2009 gab es dazu auch eine Veröffentlichung im Fachjournal Nature (A strong, highly-tilted interstellar magnetic field near the Solar System) und schon damals wurde vorausgesagt, dass es in Zukunft zu starken Sonnenstürmen kommen wird, die möglicherweise die Stromversorgung auf der Erde zusammenbrechen lassen. Das bedeutet einen Ausfall der Telekommunikation, der Wasserversorgung und der Versorgung mit Treibstoff. Durch die daraus entstehenden Folgen könnte es zu einem Zusammenbruch der Zivilisation kommen. In den letzten Jahren fragen sich immer mehr Menschen, was mit dem Wetter los ist. Wirbelstürme, Tornados, Erdbeben, Überflutungen und Waldbrände nehmen ständig zu. Das Borgen Projekt fand heraus, dass die Zahl der weltweiten Naturkatastrophen ständig zunimmt: Im Jahr 1970 gab es 78, 1990 schon 354, und zwischen den Jahren 2000-2004 dann schon 728! Das ist eine Steigerung von fast 100 % in nur 30 Jahren. Im Jahr 2017 waren es insgesamt 330. Die dabei verursachten Schäden steigen ständig. In den letzten 10 Jahren verursachten Umweltkatastrophen pro Jahr einen durchschnittlichen Schaden von fast 200 Milliarden Euro.

    All das zeigt, dass sich unser Sonnensystem in eine Zone bewegt hat, in der eine viel höhere Energie herrscht, in der das ganze Sonnensystem voraussichtlich mindestens für die nächsten 1000 Jahre in diesem Zustand verweilt. Dr. Dmitriev glaubt sogar, dass wir die Zone erst in zwei- bis dreitausend Jahren wieder verlassen werden. Die Forscher glauben, dass die neuen hohen Energien eine direkte Auswirkung darauf haben, welche Form von Leben ein Planet unterstützen kann, und die Muster in der DNA passen sich den veränderten Umständen an – es kommt sozusagen zu einer kosmischen Umprogrammierung. Das könnte der wahre Grund für eine spontane Massenevolution in den früheren Erdzeitaltern gewesen sein. Steht uns so etwas jetzt abermals bevor, und entwickelt sich auch die Menschheit in eine höhere Form? Die Energien wirken sich auf die Strahlenabgabe der Sonne aus, die ihre Wellenlängen verändern. Der Anstieg der Emissionen sorgt daher für eine Veränderung aller Materie im ganzen Sonnensystem. Laut Dr. Dmitriev drückt die Sonne die Planeten etwas weiter von sich und die Atome und Moleküle der Materie expandieren in ihrer Größe und verlieren ihre schwere Dichte.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  4. #84
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    „Südatlantik – Anomalie“ unter Afrika und die Verschiebung der Pole

    Wissenschaftler fanden heraus, dass sich unser Erdmagnetfeld abschwächt und sich die Pole verschieben.
    Der Nordpol wird zum Südpol und umgekehrt. Begonnen hat das Ganze schon - unterhalb von Afrika wie
    Forscher jüngst bestätigten.


    ErdmagnetfeldFoto: Naeblys | iStock

    Wir können es nicht sehen – aber es ist da und lebensnotwendig für alle Erdenbürger. Die Rede ist vom Magnetfeld der Erde. In seiner Funktion schützt es uns vor kosmischer Strahlung und vor Sonnenwinden.

    Nun haben Wissenschaftler entdeckt, dass es sich abschwächt. Diese Schwächung des Magnetfeldes ist allerdings kein schneller Vorgang, sondern eher langsam und begann in seiner aktuellen Phase bereits vor etwa 170 Jahren.
    Erdgeschichtlich betrachtet waren solche Schwächephasen meist Vorboten für ungewöhnliche Phänomene – Polsprünge. Ein Polsprung würde bedeuten, dass der Nordpol dann in den Süden wandert und der Südpol liegt am Ende irgendwo im Norden. Das ist nicht Ungewöhnliches und ist schon mehrmals in der Erdgeschichte vorgekommen.

    Steht ein weiterer Polwechsel kurz bevor? Und was bedeutet das für uns?


    Das ErdmagnetfeldFoto: iStock

    Ein gut funktionierendes Magnetfeld ist quasi eine Art Lebensversicherung. Denn das lenkt die kosmischen Teilchen zu den Polen ab – dort kann man sie dann als wunderschönes Lichterspiel – Nordlichter – bestaunen.
    Doch wenn der hochenergetische Sonnenwind tief in die Atmosphäre eindringen würde, könnte das für die Menschheit zu Katastrophen führen. Vor allem die Elektronik wäre gefährdet – Flugzeuge, Satelliten sowie Energie- und Kommunikationsnetze, werden lahmgelegt, berichtet Spiegel online. Zu einem Horrorszenario mit flächendeckenden Stromausfällen und abstürzenden Flugzeugen, wie in einigen Filmen beschrieben, kommt es aber vermutlich nicht.

    Die Phase der Polverschiebung sei eine kritische Zeit und könne zwischen Jahrzehnten und Jahrhunderten andauern. Der Vorgang verläuft ungefähr wie folgt: Erst wird das Gesamtmagnetfeld schwächer – wie im Moment – dann bilden sich Anomalien. Das heißt, es können mehrere Nordpole und Südpole gleichzeitig existieren, so Focus.


    Magnetismus im KosmosFoto: Screenshot | YouTube | Salt&Vinegar

    Messungen hätten gezeigt, dass es durchschnittlich etwa alle 300.000 bis 500.000 Jahre zu einem Polsprung kam. Vor etwa 780.000 Jahren hätte sich der letzte Polsprung ereignet – das legt nahe, dass ein Neuer nun kurz bevorstehen müsste – beziehungsweise schon hätte stattfinden müssen. Demnach muss der Prozess zu einer weiteren Polumkehr bereits begonnen haben.
    Der Ort, an dem möglicherweise die nächste Umpolung ihren Anfang nehmen könnte, sei zwischen Südafrika und Südamerika im Südatlantik. Dort registrierte die Besatzung der „Internationalen Raumstation 90 Prozent ihrer Strahlendosis, obwohl sie dort nur etwa zehn Minuten pro Tag entlang fliegen“, berichtet Spiegel.

    Die „Südatlantik-Anomalie“

    Wenn Wissenschaftlern im Zusammenhang mit der Polverschiebung diskutieren, reden sie auch über die sogenannte Südatlantik – Anomalie.
    Diese beschäftigt die Forscher seit geraumer Zeit und sie fanden heraus, dass sie von Chile bis Zimbabwe reicht. Im Bereich der Anomalie sei das Magnetfeld so schwach, dass es für Satelliten gefährlich werden könnte. Die Elektronik könne gravierend beeinträchtigt werden, so sciencealert.
    Wir wussten schon seit geraumer Zeit, dass sich das Magnetfeld verändert, aber wir wussten nicht wirklich, ob das für diese Region auf einer längeren Zeitskala ungewöhnlich ist oder ob es normal ist“, sagt der Physiker Vincent Hare von der University of Rochester in New York zu sciencealert.

    Beweise dafür liefern diverse Gesteinsproben und Tonscherben aus Afrika. Brennt man Ton bei sehr hohen Temperaturen verfestigt sich nicht nur das Material, auch die magnetischen Teilchen werde fixiert – und speichern so die erdgeschichtliche Veränderungen im Magnetfeld über Zehntausende Jahre.

    Unter Afrika geht etwas vor sich
    „Wir bekommen immer mehr Beweise dafür, dass es etwas Ungewöhnliches an der Kern-Mantel-Grenze unter Afrika gibt, das einen wichtigen Einfluss auf das globale Magnetfeld haben könnte“, sagte der Geophysiker John Tarduno zu sciencealert.

    Süd-Afrika aufgenommen von der ISS (NASA)Foto: iStock

    Unter Afrika soll sich ein riesiger Speicher aus dichtem Gestein befinden, was für die momentane Instabilität des Erdmagnetismuses verantwortlich sein soll. Das Gebiet wird als „African Large Low Shear Velocity Province“ bezeichnet und ist etwa 2.900 Kilometer unterhalb des afrikanischen Kontinents angesiedelt.
    Forscher gehen davon aus, dass dieses dichte Stein-Gebiet, den Eisenkern welcher für das Magnetfeld der Erde verantwortlich ist, in irgendeiner Weise beeinflußt. Diese Gesteinsmassen sollen nach Expertenmeinung mehr als zehn Millionen Jahre alt sein, so The Conversation.
    Die neuesten Erkenntnisse weisen darauf hin, dass das, was mit unserem Erd-Magnetfeld im Moment passiert, mit Geschehnissen an besonderen Stellen in der „Kern-Mantel-Grenze“ im Zusammenhang steht.
    Quelle

    Umpolung der Erde - Diese Gefahren drohen! - Clixoom Science & Fiction



    Unheimliche Veränderung – so schnell wandert der Magnetpol der Erde

    Zeigt die Kompassnadel bald nach Süden? Daten zeigen: Der Magnetpol wandert rapide - eine bedrohliche Umkehr des Magnetfelds
    der Erde scheint möglich.


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