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Thema: Das Voynich Manuskript

  1. #1
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    Das Voynich Manuskript

    Ich finde den Inhalt des Manuskripts sehr interessant und zwischenzeitlich sind sehr viele gute Seiten und Informationen dazu aufgetaucht, so dass es sich lohnt einen Thread aufzumachen.

    NEUE ANALYSE DES VOYNICH-MANUSKRIPTS

    Schriftauszug des Voynich-Manuskripts

    Seit Jahrhunderten gibt das sogenannte Voynich-Manuskript Codeknackern und Kryptologen ein Rätsel auf: Verschlüsselte Geheimschrift oder mittelalterliche Eulenspiegelei? In der der Fachzeitschrift "Cryptologia" legt Andreas Schinner von der Johannes-Kepler-Universität Linz nun seine computergestützte Analyse des Manuskripts vor und stützt mit seinen Ergebnissen die Schabernack-Hypothese.

    Bei dem nach seinem Wiederentdecker dem amerikanischen Anitquar Wilfrid Michael Voynich benannte Manuskript handelt es sich um ein Schriftstück von 250 Seiten mit rätselhaftem Inhalt, dessen Autor, genaues Alter und Herkunft bislang unbekannt sind. Das wahrscheinlich rund 400 Jahre alte Dokument zeigt zahlreiche Abbildungen im Stil naturkundlicher Darstellungen von Pflanzen, astronomischen Konstellationen und menschlicher Anatomie, die mit einer bislang unbekannten Schrift und Sprache erläutert werden.

    Der Physiker Schinner verglich den Text mit zeitgenössischen Bibelübersetzungen und stellte fest, dass bestimmte wiederkehrende "Wörter" im Vergleich zu Wörtern wie beispielsweise "und", die in den lateinischen und deutschen Vergleichsschriften mehr oder weniger zufällig verteilt vorkommen, im Voynich-Manuskript mit einer auffallenden Häufigkeit immer wieder an bestimmten Stellen zu finden sind. Somit handele es sich wohl nicht um eine Übersetzung oder Kodierung einer bekannten natürlichen Sprachvorlage.

    Quelle:
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2007/04/voynich-manuskript-blosser-nonsense.html
    http://www.voynichmanuskript.de.ki/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript

    LG
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  2. #2
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    Lexikon

    Online-Lexikon über das Voynich-Manuskript

    Abbildungen "Sonne und Mond" aus dem Voynich Manuskript

    Seit spätestens 1930 rätseln Historiker, Kryptografen und Laienforscher über Sinn und Inhalt eines 400 Jahre alten Schriftstückes mit zahlreichen botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen. Das "Voynich Manuskript Lexikon" hat sich nun der Aufgabe angenommen, Informationen, Fakten und Ideen zu dem geheimnisvollen mittelalterlichen Codex in Form eines gemeinschaftlich editierbaren Online-Lexikons nach dem Vorbild der Wikipedia zusammenzutragen.

    Die Macher verfolgen nach eigenen Angaben "nichts Geringeres als vier völlig widersprüchliche Ziele unter einen Hut zu bekommen". So will man "dem Einsteiger schnelle Informationen zu liefern, zu allem, was auch immer er über das Voynich-Manuskript (VMS) wissen will", aber auch "dem Profi eine schnelle Referenz, Konkordanz, Diskussionsforum und Ideenfundgrube zu sein", und zugleich "möglichst alle Fakten - aber auch Spekulationen - dokumentieren" und sich dabei selber nicht immer "ganz ernst nehmen."

    Ursprünglich, so wird auf "Voynich-ms.de" erklärt, sollte es nur ein privates Voynich-Notizbuch sein, in dem die bekannten Fakten und Untersuchungen zum VMS notiert, sortiert und archiviert wurden. Die MediaWiki-Software erschien hierfür optimal, und so entschloss man sich, das Werk gleichzeitig auch allgemein zugänglich zu machen. "Nicht ganz uneigennützig hoffe ich dabei natürlich darauf, dass auch andere Menschen, die diesen Website zufällig entdecken, Ideen oder Fakten hinzufügen oder Korrekturen anbringen", so der Macher der Voynich-Wiki.

    Bei dem nach seinem Wiederentdecker, dem amerikanischen Antiquar Wilfrid Michael Voynich, benannten Manuskript handelt es sich um ein Schriftstück von 250 Seiten mit rätselhaftem Inhalt, dessen Autor, genaues Alter und Herkunft bislang unbekannt sind. Das wahrscheinlich rund 400 Jahre alte Dokument zeigt zahlreiche Abbildungen im Stil naturkundlicher Darstellungen von Pflanzen, astronomischen Konstellationen und menschlicher Anatomie, die mit einer bislang unbekannten Schrift und Sprache erläutert werden.

    Zahlreiche Forscher haben das Manuskript seither untersucht, ohne jedoch einen Sinn in dem Werk und den dargestellten Abbildungen ausmachen zu können. Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt das Voynich Manuskript bei vielen Wissenschaftlern als mittelalterliche Eulenspiegelei ohne erkennbaren Sinn. Andere Forscher glauben hingegen weiterhin, dass es sich um eine kodierte Geheimschrift handelt.

    Quelle:
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2008/08/online-lexikon-ber-das-voynich.html
    Zum Mitarbeiten, das Lexikon:
    http://www.voynich-ms.de/wiki/Voynich_Manuskript_Lexikon

    LG
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  3. #3
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    Erhard Landmann

    Die nackten Frauen im Voynich-Manuskript
    oder
    Wie Außerirdische reisen.

    Seit ich in alten Maya-, Azteken-, Latein-, und anderen Texten, ebenso wie im Voynich-Manuskript
    lesen kann, daß Außerirdische auf der Erde und im All herumreisen, habe ich mir eine Reihe von Fragen
    gestellt, wie zum Beispiel die vier folgenden :Warum fliegen Raumfahrzeuge, gemeinhin Ufos genannt,
    lautlos? Wie können bei den ungeheuren Geschwindigkeiten und den abrupten Richtungsänderungen,
    die Beobachter feststellen, die Insassen ohne Schaden für Körper und Gesundheit bleiben?
    Warum sind im Voynich-Manuskript eine Vielzahl von nackten Frauen abgebildet, die in einer grünen
    Flüssigkeit baden? Wie kann man auf Strahlen reisen, was die alten Texte stets berichten?
    Auf die erste dieser Fragen, warum Ufos geräuschlos oder fast geräuschlos fliegen, trotz Überschallgeschwindigkeit,
    fand ich bald eine Antwort, als ich auf die Internetseiten des französichen Astrophysikers
    Jean Pierre Petit stieß. Dieser Mann hat nach dem Inhalt von Briefen, die von Außerirdischen vom
    Planet Ummo stammen sollen, die sogenannte Magnetohydrodynamik, die MHD-Technik, erfunden,
    nach der heute zum Beispiel japanische und russische Atom-Uboote angetrieben werden und die einen
    lautlosen Flug für Ufos ermöglichen. Vor einigen Tagen nun besorgte ich mir außerdem zwei Bücher
    von diesem Physiker, „Enquete sur des Extraterrestre qui sont deja parmi nous“ – „Untersuchung über
    Außerirdische, die schon unter uns sind“ und „Le Mystere des Ummites-une science venue d´une autre
    planete?“- „ Das Mysterium der Ummiten-eine Wissenschaft von einem anderen Planeten gekommen?“.
    Jedem, der sich für das Problem der Ufos und Außeriridschen interessiert und der die französische
    Sprache beherrscht, kann ich diese Bücher nur empfehlen. Gleichzeitig entdeckte ich im
    Internet einen dieser angeblichen Briefe der Ummiten in spanischer Sprache über die Funktionsweise
    der Ufos: ummofiles.com, den ich ebenfalls jedermann empfehle,
    den das Thema interessiert. Wer nicht Spanisch kann, sollte es sich von jemand übersetzen lassen. Vor
    allem die selbsternannten „Ufoforscher“ in Deutschland, diese Vielschreiber, die von nichts Ahnung
    haben, aber jeden Monat oder jede Woche irgendwo einen Artikel loslassen, der nur ihre persönliche,
    meist sehr armselige Phantasie widerspiegelt, sollten sich da mal informieren.
    Was schreiben also Jean Pierre Petit und die angeblichen Außerirdischen selbst über ihr Raumschiff
    und die Art ihres Reisens? „Die Passagiere der Maschine ruhen nicht in den Sitzen sondern schwimmen
    in einer speziellen Flüssigkeit, die tixantropisch ist.“ (Die Außerirdischen in ihrem Brief (siehe
    oben angführte Internetseite) erwähnen ausdrücklich, daß es eine grüne Flüssigkeit ist.). „Wenn das
    Fluggerät nicht einer Beschleunigung unterworfen ist, wird diese Flüssigkeit aus der toroiden Passagierkabine
    zurückgestaut. Wenn die Maschine auf einem Planeten ruht, drehen sich die Humanoiden in
    ihrer Kabine, auf den Füßen kampierend. Wenn sie im Weltraum sich fortbewegen, schwimmen sie frei
    in der Passagierkabine oder, bei der Weltraumkreuzfahrt unterliegen sie einer leichten, künstlichen
    Schwere (pesanteur), gemäß der Zentrifugalkraft, resultierend aus der Rotation ihrer Maschine um die
    eigene Axe.........Der Text fügt hinzu, daß eine diskrete Implantation im Innenohr die bekannten Übelkeiten
    der Weltraumreise, die aus der unmittelbaren Rotation resultieren.......annuliert“.
    „Was heißt das Wort tixantropisch?.....Es bezieht sich auf Substanzen, die die Fähigkeit haben, unmittelbar
    aus dem festen Zusand in den flüssigen Zustand überzugehen, zum Beispiel unter dem Effekt der
    Erschütterung. So funftionieren die Treibsande, eine Mischung aus Wasser und Sand oder Sumpfschlamm,
    die im Ruhezustand den Anschein von Festigkeit haben.“
    Sehen Sie sich bitte Abbildung 1,2 und 3 an, um das Geschriebene besser zu verstehen.
    Weiter schreibt Petit: „Die Passagierkabine, in der die Passagiere die Umdrehung erleiden, wird mit
    dieser Flüssigkeit gefüllt, die die Fähigkeit hat, rasend schnell vom flüssigen Zustand in den festen Zustand
    zu wechseln, unter der Wirkung eines elektrischen Feldes..... Die toroide Kabine wird mit der
    Flüssigkeit gefüllt und verfestigt sich sofort, wenn das Raumschiff eine Beschleunigung erfährt, wird
    aber sofort wieder flüssig, wenn die Geschwindigkeit in konstanten (gleichmäßigen) Intervallen bleibt.
    Man braucht also keine Sitze wie die Cockpits in Flugzeugen.“...... „Während der tausendstel Sekunde,
    wo die Beschleunigungskraft auftritt, befinden sich die Piloten eingeschlossen, wie die Fossilien in
    einem Felsen....... Statt den Eindruck zu haben, sie bewegten sich im Wasser, haben die Piloten das
    Gefühl, während der Phasen der Beschleunigung in einer Art Schlagsahne eingetaucht zu sein...... Den
    ganzen Körper in eine flüssige Umgebung einzutauchen ist eine optimale Lösung, um die Folgen (der
    abrupten Flugmanöver) aufzufangen.“

    Als ich dies las, fielen mir sofort die Abbildungen von den nackten Frauen in einer grünen Flüssigkeit
    im Voynich-Manuskript ein. Ich gebe zu, meine Phantasie und mein physikalisches Wissen hätten nicht
    ausgereicht, auf eine solche Erklärung zu kommen. Schauen Sie sich bitte Abbildung 4 an. (Da die
    farbige Abbildung aus dem Original des Voynich-Manuskriptes wegen der braunen Farbe nur schwach
    zu erkennen ist, habe ich noch eine Schwarzweiß-Kopie hinzugesetzt). In dieser Abbildung wird
    eigentlich schon alles gesagt, was auch Jean Pierre Petit und die angeblichen Außerirdischen vom
    Planet Ummo selbst sagen: Ein (hier) kreuzförmiges Raumschiff, daß die Christen in ihrem Glauben als
    Kruzifix (das kreuzförmige Raumschiff aus dem Sternbild Fisch nämlich) übernommen haben, fliegt
    von einem Stern mit einem Planeten (die Kugel neben dem Stern) zu einem anderen Stern mit ei-nem
    kleineren Planeten (kleinere Kugel beim anderen Stern). Die weiblichen Passagiere (die Frauen vom
    Planeten Fe , siehe meinen entsprechenden Artikel) liegen und stehen in einer grünen Flüssigkeit.
    Die Abbildungen 5 und 6 zeigen es noch deutlicher. Sie zeigen einen Querschnitt mit Innenansicht des
    Raumfahrzeuges, dieses Mal eines ovalen oder runden Raumschiffes („klassische“ Form der Ufos), in
    der die Frauen in der grünen Flüssigkeit sitzen. Abbildung 5 zeigt sogar auf der linken Seite sieben Luken
    und in beiden Abbildungen sehen Sie auf der rechten Seite die Ausflußrohre, wo die grüne, tixantropische
    Flüssigkeit rauslaufen kann.
    Abbildung 7 zeigt, wieder, genau wie von Petit beschrieben, irgendwelche „elektrischen“ Vorrichtungen,
    Leitungen mit irgendwelchen supraleitenden „Spulen“ (oder wie immer Sie als Nichtphysiker und
    Abbildung 4
    Abbildung 5
    Nichtelektriker diese Vorrichtungen bezeichnen mögen), die das elektrische Feld erzeugen,unter dessen
    Wirkung die grüne, tixantropische Flüssigkeit sich vom flüssigen in den festen Zustand verwan-delt
    und umgekehrt zurück in den flüssigen Zustand. Wer weitere Abbildungen diesbezüglich sich an- sehen
    will, schaue sich im Internet das Voynich-Manuskript-Original an. Schließlich darf ich noch er- wähnen,
    daß die Sprache der Ummiten und die des Voynich-Manuskriptes praktisch die gleiche ist. Aber die
    Leser meiner Texte wissen sowieso, daß die Elidiutische Sprache oder die Theodischa Sprahha im
    Weltall gilt.
    Abbildung 6
    Abbildung 7
    Damit dürfte sicher sein, daß das Voynich-Manuskript von Außerirdischen angefertigt oder in Auftrag
    gegeben wurde, daß die Ummobriefe und das darin enthaltene, außergewöhnliche Wissen, welches
    unsere Wissenschaft noch nicht erreicht hat, tatsächlich von Außerirdischen stammt und daß wir seit
    Jahrhunderten von verschiedenen außerirdischen Gruppen nicht nur besucht und beeinflußt wurden und
    werden, sondern wahrscheinlich (über die Geheimgesellchaften????) beherrscht werden. Aber dies
    herauszufinden und aufzudecken und den verdummten Massen zu vermitteln und zu erklären ist
    einer zukünftigen Forschung aufgegeben, und wer soll die Wahrheit finden, wenn sich niemand unter
    den selbsternannten, ahnungslosen „Ufoforschern“, Esoterikern, Wahrheitssuchern findet, der das
    bißchen Theodischa Sprahha oder Altdeutsch lernen will, um die alten Texte richtig zu lesen, einschließlich
    der total falsch übersetzten heiligen Bücher der „großen“ Pseudoreligionen? Irgendwelchen
    Unsinn aus der eigenen Phantasie mit den falschen Fakten unserer offiziösen Geschichts-, Sprach- und
    Geisteswissenschaften zu verbinden, schafft nur noch größere Verwirrung. Deshalb sind diese Leute in
    meinen Augen noch schlimmer, - in dem was sie bewirken-, trotz vielleicht guter Absichten, als die berufsmäßigen
    Vertuscher und Geschichtsfälscher.
    Offenbar kommen allein aus der Galaxie Ot,Od;Oth zwei oder mehrere befeindete Gruppen. Unsere
    Menschheitsahnen stammen von dort, wie die Worte „heimu ot“ = „Heimat“, „helheim“ = das „Heim im
    Hel,im Weltall“ oder „behemoth“ = „beim Hem (Heim ) im Oth“ und noch ganze Scharen weiterer
    Worte beweisen. Wie steht es doch in altnordischen Gesängen wie der Edda: „dhi od ufram vis ar tua
    eri folk stig umbe idd um bjor nu“ = „Vom Od aufstrebte der Fisch-Ar (der Ar aus dem Sternbild Fisch)
    zum Erdevolk steigt (er), um (die Galaxie) Idd, um den (Großen) Bären.“
    Zwei Worte und die dazugehörigen Überlieferungen sagen doch alles: Keren Hay(l)esot und die Berserker.
    Es wollen und wollten also Leute ins „hayle Ot“, ins „heilige Ot“ zurückkehren, wie es unter
    anderem in der Kabbala steht, wenn man sie richtig übersetzt. Heute ist „Keren Hayesot“ (ohne den
    Buchstaben „l“ eine Fundrising-Gesellschaft für Israel. Das Wort Berserker ist, wiedereinmal natürlich,
    Opfer einer Falschübersetzung. Man übersetzt Ber als Bär (wildes Tier) und konstruiert dann mit
    „serkr“ ein Kunstgebilde, daß aus dem Altslawischen (???? Slawen gab es damals noch gar nicht)
    kommen soll und „Hemd ohne Ärmel“ bedeuten soll. Berserker wären demnach „Bärenhäuter“, Krie-ger
    in Bärenfellen. Dabei ist alles sonnenklar in der Theodischa Sprahha., in der Sprache der Galaxie
    Od.: „ber ser ker“. „Ber“ ,die Galaxie des Großen Bären, „ser“, das „Unheil,das Übel“und „ker“ von
    „kehren“. Es gibt einen sehr schönen Satz in der Theodischa Sprahha: „ das Unheil, das Übel, kehrt
    (von und zu der Galaxie des Großen) Bären. Was erzählt nämlich die Sage von den Berserkern?
    „Odins Mannen.Sie bissen in ihre Schilde. Sie erschlugen das Menschengeschlecht, weder Feuer noch
    Stahl konnte ihnen etwas anhaben“. Diese Überlieferung beruht natürlich wieder auf Falschübersetzung.
    Odin ist keine Person sonder „Od in“ = „in der Galaxie Od“. Es wird also hier erzählt, wie eine
    Roboterarmee aus der Galaxie Od, die weder mit Feuer noch mit Stahl bekämpft werden konnte, das
    Menschengeschlecht erschlug. Übrigens, nach Meinung unserer offiziösen Geschichtswissenschaft
    kannten die angeblichen Germanen (die es sowieso nicht gab), noch gar keinen Stahl. Und die Edda
    sagt, woher diese Roboterarmee kam: „velta dj od alla“ = aus der „Welt Od im All“. Noch Fragen?
    Dann müssen Sie vielleicht etwas überlesen haben.
    Bleibt die Antwort auf die letzte meiner vier Fragen: Wie kann man auf Strahlen oder mit Strahlen
    reisen? Die alten Texte weltweit berichten umfassend davon, was ich hier an Hand ausgewählter Wörter
    mit dem Wort Strahl = „Ra“ darstellen will.
    Mithra = mith ra, mit dem Strahl (daraus hat man einen Mithras-Kult gemacht, der bezeichnenterweise
    einen angeblichen Stierkult darstellt, in Wirklichkeit immer auf das Sternbild Stier hinweist.
    Rahel und Is Ra hel = der Strahl aus den Hel bzw . is(t) der Ra hel.
    Heb ra ea = es hebt der Strahl in die Galaxie (wenn dies nicht deutlich auf Raumfahrt hinweist,dann
    weist nichts auf Raumfahrt hin)
    Sang ra al = es sang der Strahl aus dem All. (soll der heilige Graal sein. Lächerlich.)
    Ra pan ui = die Bahm des heiligen Strahls (Rapanui ist der Name der Osterinsel)
    ra bio sus = beim ,mit dem Strahl sauste (das „lateinische“ Wort „rabiosus“ soll „wütend“ heißen)
    ra rit us = der ra rit us, der Strahkl fährt aus ( das „lateinische“ Wort soll „selten“ heißen.
    Rasanz = hier liegen die etymoligischen Wörterbücher ausnahmsweise mal richtig, wenn sie
    „rasante Flugbahn eines Geschoßes, rasende Geschwindigkeit“ angeben, ebenso wie
    rasant = „flache Flugbahn eines Geschoßes“
    rasen = ra sen = Ra sein , Strahl sein, schnell wie ein Strahl sein, heftig bewegen,
    Rosenmontag = rasender Montag, der Tag im Faschang, im Fasching, als das „Fass ging“; der Fass-
    Gang. Das Faß, der Behälter als Bezeichnung für das Raumfahrzeug war sehr verbreitet.
    Der Rosenmontag war also der Tag, als das Faß, das Raumschiff „rasend zum
    Mond auf ging.
    Migra = der mig ra ,der mächtige Strahl ( was zu dem sprachwissenschaftlichen und
    ideologischen Unsinn von „Migrant“ , angeblich „lateinisch“ „Wanderer“ geführt
    hat.
    Wie also kann man auf Strahlen reisen? Die Frage bleibt momentan.Ich fordere alle Physiker, Hobbyphysiker,
    Elektroingenieure und andere an dieser wichtigen Frage interessierte Leute auf, über eine Lösung
    nachzudenken. Allerdings keine wilden Science-Fiktion Spekulationen, sondern ernsthaftes wissenschaftliches
    Nachdenken.

    Quelle: dienacktenfrauenimvoynichmanuskript.pdf
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  4. #4
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    Forschung

    Forscher lüften einige Rätsel des Voynich-Manuskripts

    Wissenschaftler der "Beinecke Rare Books Library" an der Yale University und österreichische Forscher haben sich erneut dem von Mythen umwundenen Voynich-Manuskript angenommen. Auch wenn auch sie dessen vermeintlichen Code immer noch nicht entschlüsseln konnten, so geben ihre Untersuchungsergebnisse zum tatsächlichen Alter der Handschrift doch zahlreiche Antworten auf heftig diskutierte Fragen und Theorien rund um das Manuskript.

    Weder der Weltraumforscher und Kryptografiekenner René Zandbergen, Alexander Sperl von der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien noch der Kurator der Beinecke Rare Books Library Kevin Repp können sich, wie so viele Forscher und Wissenschaftler vor ihnen, einen Reim auf den Inhalt des Voynich-Manuskripts machen - widersetzte sich der kryptografische Text doch bislang selbst den Dekodierungsversuchen von Linguistikcomputern, Geheimdienstexperten und Militärs.

    Bei dem nach seinem Wiederentdecker, dem amerikanischen Antiquar Wilfrid Michael Voynich, benannten Manuskript handelt es sich um ein Schriftstück von 250 Seiten mit rätselhaftem Inhalt, dessen Autor, genaues Alter und Herkunft bislang unbekannt sind. Das wahrscheinlich rund 400 Jahre alte Dokument zeigt zahlreiche Abbildungen im Stil naturkundlicher Darstellungen von Pflanzen, astronomischen Konstellationen und menschlicher Anatomie, die mit einer bislang unbekannten Schrift und Sprache erläutert werden.

    Zahlreiche Forscher haben das Manuskript seither untersucht, ohne jedoch einen Sinn in dem Werk und den dargestellten Abbildungen ausmachen zu können. Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt das Voynich-Manuskript bei vielen Wissenschaftlern als mittelalterliche oder gar neuzeitliche Eulenspiegelei ohne erkennbaren Sinn. Andere Forscher glauben hingegen weiterhin, dass es sich um eine kodierte Geheimschrift handelt.

    Als mögliche Autoren geistern der Universalgelehrte Roger Bacon aus dem 13. Jahrhunderts, der Alchemist Edward Kelley, der Mediziner und Chemiker Jakub Horcicky de Tepenec oder sogar der junge Leonardo da Vinci durch die unzähligen Theorien rund um das Manuskript.

    Anhand neuer materialwissenschaftlicher Untersuchungen haben Repp, Sperl und Zandbergen nun, begleitet von einem Dokumentarteam des österreichischen Fernsehens ORF, die Entstehung der Schrift auf zwischen 1404 und 1438 eingegrenzt. Anhand architektonischer Eigenschaften der Abbildung einer Burg, glauben die Forscher zudem die Provenienz des Autors auf den Alpenraum eingrenzen zu können.

    Sollte das neu ermittelte Entstehungsdatums zutreffen, wären alle bisherigen Spekulationen über postkolumbianische Autoren überflüssig und auch Leonardo, Kelley oder de Tepenec also aus dem Rennen.

    Die Ergebnisse der Untersuchungen präsentiert "ORF 2" am Donnerstag den 10. Dezember 2009 um 21:05 Uhr in der Dokumentation von Klaus Steindl und Andreas Sulzer: "Das Voynich-Rätsel - Die geheimnisvollste Handschrift der Welt"

    Quelle:
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/12/forscher-luften-einige-ratsel-des.html


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    C14 / Gallerie

    100 Jahre älter als gedacht: Forscher bestimmen mittels C14 das Alter des Voynich-Manuskripts

    Eine von 250 Seiten des Voynich-Manuskripts

    Ein vermeintlich 400 Jahre altes Buch, angefüllt mit botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen und in einer bislang unbekannten Schrift verfasst, sorgt seit spätestens 1930 unter Historikern, Kryptografen und Laienforschern für Rätselraten über den Sinn des sogenannten Voynich-Manuskript. Jetzt haben sich US-Wissenschaftler erneut dem Schriftstück angenommen und dessen Alter mittels Radiokohlenstoffdatierung bestimmt.

    Wie Greg Hodgins von der "University of Arizona" berichtet, stammen die Pergamentseiten des 250 Seiten starken Manuskripts laut der C14-Datierung aus dem frühen 15. Jahrhundert. Damit wäre das "unlesbare Buch" gute 100 Jahre älter, als dies viele Forscher bislang vermutet hatten.

    Zahlreiche Forscher haben das Manuskript bereits untersucht, ohne jedoch einen Sinn in dem Werk und den dargestellten Abbildungen ausmachen zu können. Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt es bei vielen Wissenschaftlern als mittelalterliche oder gar neuzeitliche Eulenspiegelei ohne erkennbaren Sinn. Andere Forscher glauben hingegen, dass es sich um eine kodierte Geheimschrift handelt. Als mögliche Autoren geistern der Universalgelehrte Roger Bacon aus dem 13. Jahrhundert, der Alchemist Edward Kelley, der Mediziner und Chemiker Jakub Horcicky de Tepenec oder sogar der junge Leonardo da Vinci durch die unzähligen Theorien rund um das Manuskript.

    Eine zukünftige direkte Analyse der verwendeten Tinte, soll weitere Aufschlüsse über das Alter der Schrift und Zeichnungen selbst bringen - schließlich könnte auch eine spätere Fälschung auf altem Pergament erstellt worden sein. "Es ist aber leider sehr schwer, die Tinte selbst einer Radiokarbondatierung zu unterziehen, da sie lediglich auf der Oberfläche der Seiten sitzt und dies auch nur in kleinsten Mengen. Zudem ist der Kohlenstoffanteil in Tinte für gewöhnlich sehr gering", erläutert Hodgins. "Die Entnahme einer Tintenprobe ohne verunreinigende Anteile des Pergaments liegt derzeit außerhalb unserer Möglichkeiten." Hinzu gebe es Tinten, die gänzlich frei von Kohlenstoff sind und satt auf pflanzlicher Basis auf Mineralien basieren.

    Die Ergebnisse der US-amerikanischen Forscher stützen allerdings frühere Analysen von Wissenschaftlern der "Beinecke Rare Books Library" an der Yale University und österreichischer Forscher. Diese hatten 2009 mittels materialwissenschaftlicher Untersuchungen die Entstehung der Schrift ebenfalls auf zwischen 1404 und 1438 eingegrenzt. Anhand architektonischer Eigenschaften der Abbildung einer Burg, glauben die Forscher zudem die Provenienz des Autors auf den Alpenraum eingrenzen zu können (...wir berichteten).

    Sollte das neu ermittelte Entstehungsdatums zutreffen, wären alle bisherigen Spekulationen über postkolumbianische Autoren überflüssig und auch Leonardo (1452-1519), Kelley (1555-1597) oder Tepenec (1575-1622) also aus dem Rennen.

    Quelle:
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...-forscher.html
    Gallerie mit hochauflösenden Aufnahmen:
    http://voynichcentral.com/gallery/

    Wer es dann auch noch in englisch mag:



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    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:17 Uhr)
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Das Voynich-Manuskript: Werden wir jemals in der Lage sein dieses Buch zu lesen?



    Aktuell im The Telegraph
    http://www.telegraph.co.uk/science/s...this-book.html

    LG Mario
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:18 Uhr)
    "Wir haben es mit einer monolithische und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet."
    John Fitzgerald Kennedy

  7. #7
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Das Voynich-Manuskript: Werden wir jemals in der Lage sein dieses Buch zu lesen?
    Erhard Landmann würde es ja gerne übersetzen....
    Erhard Landmann - nachdem er das Voynich-Manuskript vor kurzem zum ersten Mal sah, konnte er es dank seiner altgermanischen Kenntnisse sofort mühelos lesen, womit er einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellte. Seine „sensationellen Enthüllungen“ finden sich in Ausgabe 233 des Reichspropaganda-Magazins „Alte Kulturen spezial“. Siehe auch: Landmanns Artikel im Volltext; Replik dazu auf kabbalaschule.ch
    http://cerbi.ldi5.com/article.php3?id_article=169
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:18 Uhr)
    Fee

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  8. #8
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Hallo Wald_Fee,

    deine Meinung zur Arbeit von Hr. Landmann ?


    LG Mario
    "Wir haben es mit einer monolithische und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet."
    John Fitzgerald Kennedy

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wald_Fee
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Ich glaube das er recht hat, das Problem ist glaube ich eher das er unser Niveau nicht kennt. Das heisst in dem Fall unser niedriges Er könnte es sicher vollständig entziffern. Nur es dann in eine uns verständliche Form zu bringen ist dann noch eine andere Sache, da sich anscheinend keiner traut oder die Zeit hat das mit ihm zu machen, werden wir wohl nie erfahren was wirklich in diesem Manuskript steht?

    http://einedeutscheweise.wordpress.c...hard-landmann/ noch etwas von ihm.
    Interessant wäre dann noch die Schrift der "Aliens" mit einigen alten Fundstücken zu vergleichen?

    Die hat man ja mit Hilfe der Aliens übersetzt... jedenfalls wird das in diesem Interview so erzählt:
    In one of Linda Moulton Howe's books they had pictures of types of alien writing. Were you ever able to determine the language they used?

    The language they were using was apparently that of the Greys. The symbol that the Greys use a lot is the same symbol that the Trilateral Commission uses.
    I was part of the group that dismantled it. What is involved is that you have to find out how everything goes together. You have to read their manuals... there were seven occupants of that ship; four of them would not talk to us. Eventually, three of them did, and we learned their language and deciphered their manuals about the construction and maintenance of the ship...
    Alles aus
    http://stepford-clones.proboards.com...play&thread=13
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:18 Uhr)
    Fee

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    Re: Das Voynich Manuskript

    Morgen Joe, AreWe?, Fee und alle die hier sind,


    da mich dieses Thema schon einige Nächte gekostet hat und meine zwei Rechner voll mit abstrusen Ideen vom Voynich ist benötige ich wahrscheinlich bald ärztliche Hilfe und stärkere BTM - Mittel. Das ganze läuft langsam aus dem Ruder und vermutlich könnte ich meine Dissertation darüber schreiben aber dann müsste ich zu viel schreiben, kopieren ist da einfacher (http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat)

    Joe wir hatten uns gestern darüber unterhalten und wie du siehst ist meine kleine Nachricht untertrieben gewesen.

    Fee,

    Hr. Landmann leistet hervorragende Arbeit aber ich glaube hier kommt der gute Mann mit sein Altdeutschen auch nicht weiter, am Ansatz ja aber das es der Weisheit letzter Schluss ist vermute ich nicht. Irgendwie hab ich ein ungutes Gefühl das Hr. Landmann bei seiner Arbeit das Altdeutsche zum übersetzen benutzt aber in Ordnung ich lasse mich da gern vom Gegenteil überzeugen.

    Bei all meinen Recherchen ist für mich nur eins sicher dass das Voynich Manuskript kein Betrug oder Spaß sein kann hier kommt das „Zipfschen Gesetz“ zum tragen.
    Ein guter Ansatz wären zum Beispiel Traumaufzeichnungen auch Luzidität (von lat.: lucidere, dt.: hell, klar) genannt aber auch das sind nur Spekulation, es existieren zwar Beweise von Oneironauten aber ob dies hilfreich für das Voynich Manuskript wäre???

    Was habe ich ?

    1. ein Kapitel Kräuter
    2. ein Kapitel über Astronomie und Astrologie, mit vielen unbekannten Tierkreiszeichen
    3. ein Kapitel mit weiblichen Figuren auch die „Voynich-Nymphen“ genannt
    4. ein Kapitel mit detaillierten Pflanzenteilen und –blüten
    5. ein weiteres Kapitel über Astronomie bezüglich Sternen und Himmelsphären

    Was habe ich nicht ?

    1. jemand der das Buch lesen kann
    2. jemand der das Buch lesen kann
    3. jemand der das Buch lesen kann
    4. jemand der das Buch lesen kann

    aber gut eine Hoffnung habe ich noch und Veritas und MdR werden mir da Recht geben, 2012 landen die "Götter" auf dem Haus von Veritas und übersetzen dann gemeinsam mit den Diplomaten der menschlichen Rasse dieses bescheuerte Buch.

    Am Ar..... die Waldfee (bitte nicht böse sein) langsam kann mich mal dieses Buch, da liegt ein Buch in der Weltgeschichte herum und keiner kann es lesen.

    LG Mario
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:18 Uhr)
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