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Thema: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

  1. #211
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    Nato umgeht Aufenthaltsverbot für Schwarzes Meer - auch deutsches Minenjagdboot dabei

    Die Nato plant die ständige Präsenz eines Geschwaders im Schwarzen Meer, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag. Dabei festige die nordatlantische Allianz ausgerechnet mit Unterstützung der Ukraine ihre Militärpräsenz in der Region.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/zeitungen...chwarzes-meer/
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  2. #212
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    NATO spielt Proben für Besetzung russischsprachiger Gebiete - Berlin sucht Statisten für Kriegsübung

    „Die Teilnehmer spielen kleine Statistenrollen wie z. B. ein Viehzüchter, Ladenbesitzer“, geht aus der Tätigkeitsbeschreibung hervor, für das offizielle Stadtportal der Hauptstadt Deutschlands Berlin.de wirbt. Die Arbeitssuchenden werden als Statisten für Kriegsspiele auf der US-Militärbasis in Hohenfels gebraucht.

    Die offizielle Webseite der Stadt Berlin verweist auf das Unternehmen Optronic HR GmbH, welches mit weiteren Informationen unter der offenbar eigens erstellten Internetseite US-Statisten.de wirbt. Dabei ist der tägliche Verdienst mit 88,40 bis 120 Euro anständig. Der US-amerikanische Arbeitgeber fordert, dass „die durchgehende Teilnahme an jeweils einem vollständigen Einsatz dringend notwendig ist“.


    Screenshot von Berlin.de

    Während die „Unterbringung und Verpflegung vor Ort“ erfolgt, sollen die Statisten ein realitätsnahes Übungsszenario für die Soldaten und somit eine optimale Vorbereitung für deren Auslandsmissionen bieten.

    Zu den Teilnahmebedingungen zählen, dass „gute Englisch- und Deutschkenntnisse für alle Teilnehmer vorausgesetzt werden. Zusätzlich gute Sprachkenntnisse in Russisch, Polnisch oder Tschechisch sind von großem Vorteil“.
    Die Bedingungen vor Ort scheinen dürftig und sicherheitsorientiert zu sein. So ist das „Mitführen von Mobiltelefonen sowie (mobilen) Personalcomputern etc. auf dem Truppenübungsgelände untersagt. Für dringende Nachrichten und Notfälle stehen ein lokales Funknetz und Notrufnummern bereit.

    Die Rollenspieler werden der Tätigkeitsbeschreibung zufolge die lokale Zivilbevölkerung Russlands, Polens, Tschechiens oder auch Afghanistans in realitätstreuer Umgebung nachspielen müssen, während US-amerikanische oder NATO-Truppen auf deutschem Boden militärische Manöver durchführen. Im genauen Wortlaut heißt es:
    „Die Teilnehmer spielen kleine Statistenrollen wie z. B. ein Viehzüchter, Ladenbesitzer oder auch der Bürgermeister eines Dorfes in Afghanistan der hin und wieder auch mit den anwesenden U.S. Streitkräften vermittelt und verhandelt. Auf dem Übungsgelände sind bis zu 10 Dörfer künstlich angelegt die jeweils aus 10 bis 30 Häusern bestehen.“

    Screenshot von Berlin.de

    Während die NATO die Ukraine-Krise regelmäßig als Vorwand für eine vermeintliche russische Bedrohung für Europa anführt, kritisiert Moskau dieses Verhalten. Seit 2014 weitet das US-geführte Militärbündnis seine Präsenz an den Grenzen Russlands in Osteuropa fortwährend aus. weiter: https://deutsch.rt.com/inland/48352-...fur-besetzung/
    Was soll den das schon wieder??? Ist es psychologische Kriegsführung? Truppenmotivation? Provokation? Vorbereitung zum Wegsperren der Russen in Deutschland könnte man auch vermuten, nach US Muster wie im 2. Weltkrieg, Koreakrieg Vietnamkrieg?

    Oder ist es ganz einfach nur Größenwahn und die Befehlsebene der NATO gehört in die Psychiatrie eingeliefert???

    Sehen wir es einmal wenn es umgekehrt wäre! Die Russen machen eine Übung und suchen dafür
    Deutsche oder Englische Statisten! WAS WÜRDE DA FÜR EIN AUFSCHREI SEIN!


    LG

  3. #213
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Ex NATO Offizier „Wir genehmigen das Töten von Zivilisten!“ sputniknews

    Nato genehmigt Kohlschädlingslarven, bei den Russen sind es Kriegsverbrechen!

    lg

  4. #214
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    Nato hat kein Problem mit neuer türkischer Verfassung

    Zur Erinnerung!

    Was/wer ist die NATO?

    Nein, es sind nicht hunderte Millionen Menschen der Mitgliedsländer!!!

    Es sind einige wenige Personen, die in diese Machtpositionen gebracht worden sind!

    Nato: Referendum ist Entscheidung der türkischen Volkes.

    Die Nato will sich nicht in die innenpolitischen Angelegenheiten der Türkei mischen und akzeptiert das Referendum. Ein Sprecher der Nato sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Das türkische Verfassungsreferendum ist Sache des türkischen Volkes. Kommentare zu dem Referendum sind Sache der türkischen Behörden.“

    Die Nato musste nach dem Putsch-Versuch ihre Beziehung zur Türkei neu justieren. Zunächst war der Nato aus der Türkei vorgeworfen worden, an dem Putsch beteiligt gewesen zu sein. Doch das Bündnis wies diese Anschuldigungen umgehend zurück.


    Stattdessen ermitteln die türkischen Strafverfolger nun gegen US-Politiker und den früheren CIA-Direktor.
    Auch die Bundesregierung will die Nato-Mitgliedschaft des Landes nicht infrage stellen. „Die Türkei ist geostrategisch ziemlich unverzichtbar“, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold am Dienstag zu SWR Aktuell. Umgekehrt müsse aber auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wissen, dass er den Westen brauche.
    „Er braucht unsere wirtschaftliche Stärke und er braucht auch die Nato für seine Sicherheit“, sagte Arnold mit Blick auf Erdogan. Um die Türkei aus dem Verteidigungsbündnis auszuschließen, müsse der Nordatlantik-Vertrag geändert werden. „Wir müssen aufpassen, dass wir keine Schaukämpfe liefern, sondern uns darüber im Klaren werden, wie wir mit dieser anderen, veränderten Türkei umgehen.“
    Arnold rief die Nato-Mitgliedsstaaten zum Schulterschluss gegenüber Erdogan auf. Es müsse eine Strategie entwickelt werden, „wie man mit diesem extrem schwierigen Partner umgeht“. Die Nato habe in ihrer Geschichte immer wieder Probleme mit nicht-demokratischen Partnern gehabt. „Die Türkei zählte zur Zeit der Militärdiktatur dazu. Aber all dies wurde überwunden.“
    Zuvor hatte sich bereits von der Leyen für einen Verbleib der Türkei in der Nato ausgesprochen. Es solle keiner glauben, „dass eine Türkei außerhalb der Nato einfacher ist im Umgang als eine Türkei in der Nato“, sagte sie der Bild-Zeitung.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  5. #215
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    NATO-Militärspiele an russischer Grenze: Vom Sommer-Schild zum Sommer-Schwert

    Stellen Sie sich vor, mehr als 1.200 russische Soldaten führten große Militärübungen über einen Zeitraum von zwei Wochen im an die USA angrenzenden Mexiko durch. Wären weltweit in Medien Schlagzeilen über eine "US-Aggression" zu finden? Natürlich nicht.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/49702...ischer-grenze/
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  6. #216
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    Montenegro beschließt Nato-Beitritt

    Einer dieser typischen Main-Stream Artikel!
    Hat Montenegro (ca. 625.000 Einwohner) etwas beschlossen? Nein!

    Überschrift: Montenegro beschließt! Aha!
    2. Satz: das Parlament stimmt für Beitritt! Aha! Schon weniger ...
    4. Satz: 46 Abgeordnete ohne Gegenstimme votierten! Aha! Aber die haben doch 81 Abgeordnete ...
    usw.

    Das nennt sich dann parlamentarische Demokratie!
    Wenn also ein paar Leute einer kranken Ideologie folgen, korrupt und/oder erpressbar sind, etc. können die ungestraft über das Wohl und Wehe von Hunderttausenden (oder auch Millionen!) bestimmen.

    Da muss wohl mal über das "weltbeste" System, das ständig neu beworben wird und für einiges herhalten muss, ganz kräftig nachgedacht werden!

    Trotz erbitterten Widerstands der Opposition und Protesten aus Moskau: Das montenegrinische Parlament stimmt für einen Beitritt des Landes zur Nato.

    Das Parlament in Montenegro hat den Beitritt des Landes zur Nato beschlossen. Mit 46 Stimmen und ohne Gegenstimme votierten die Abgeordneten am Freitag dafür, den Mitgliedsvertrag für das Militärbündnis zu ratifizieren. Begleitet wurde die Abstimmung von Protesten der Opposition und Russlands, das eine Ausweitung der Nato in seinem früheren Einflussbereich auf dem Balkan ablehnt. Bevor Montenegro tatsächlich 29. Nato-Staat wird, muss noch Spanien als letztes Bündnismitglied den Vertrag ratifizieren. Das dürfte in den kommenden Wochen passieren.
    „Das militärische Potenzial Podgoricas ist gleich Null“, kommentierte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoiguer. In der Tat umfasst die Armee des Landes nur etwa 8000 Soldaten. Allerdings sind die Adriahäfen des Landes militärisch von Bedeutung. Die übrigen Anrainerstaaten Albanien, Kroatien und Italien sind bereits Mitglieder des Militärbündnisses.


    Ministerpräsident Duško Marković warb bei der Sondersitzung in der historischen Hauptstadt Cetinje für den Nato-Kurs des Landes. Dieser werde künftig Montenegros Sicherheit, wirtschaftlichen Fortschritt und die Stabilität in der Region sicherstellen, sagte er. „Dieser Tag wird als einer der hellsten in unsere Geschichte eingehen.“
    Nato-Gegner skandierten „Verrat“ und „Diebe“ und verbrannten eine Flagge des Militärbündnisses. Unter ihnen war auch der frühere montenegrinische Präsident Momir Bulatović. „Was hier passiert, ist ein Triumph der Gewalt und der Lügen“, sagte er.

    Opposition will Ratifizierung nicht anerkennen

    Die Opposition will die Ratifizierung des Vertrags durch das Parlament nicht anerkennen und will ein Referendum über den Nato-Beitritt abhalten, sollte sie irgendwann an die Macht kommen. Das Land mit seinen 620.000 Einwohnern ist seit jeher gespalten darüber, ob es einen westlichen Kurs verfolgen oder das Bündnis mit den christlich-orthodoxen Verbündeten Serbien und Russland beibehalten sollte.
    Die Nato-Gegner wiesen darauf hin, dass die Nato 1999 Jugoslawien bombardiert habe und dass eine Mitgliedschaft in dem Militärbündnis deshalb nicht angehen könne. Regierungschef Markovic sagte hingegen, die Nato-Mitgliedschaft könne sicherstellen, dass den Montenegrinern so etwas nie wieder passiere.
    Montenegro war 2006 von Serbien unabhängig geworden. Im Dezember 2015 bekam das Land die offizielle Einladung zum Nato-Eintritt.

    Quelle: http://www.taz.de/Das-Militaerbuendn...lkan/!5405397/
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  7. #217
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    Die NATO drängt ins Schwarze Meer

    Systematisch versucht der Nordatlantikpakt, das seit 1936 geltende Meerengen-Abkommen zu unterlaufen

    Im Zuge ihrer absprachewidrigen Erweiterung nach Osteuropa hat die NATO mit Rumänien und Bulgarien nach der Türkei zwei weitere Anrainer des Schwarzen Meeres dazugewonnen. So hat sich unauffällig das Schwarze Meer zu einem NATO-Heimatgewässer entwickelt. Dabei löste sich die Wirksamkeit des Vertrages von Montreux stillschweigend in seinen Fluten auf.

    Dieser auch unter dem Namen „Meerengen-Abkommen“ bekannte internationale Vertrag vom 20. Juli 1936 bestimmt die Regeln, gemäß denen Kriegsschiffe aus Ländern, die nicht an das Schwarze Meer grenzen, sich dort aufhalten dürfen. So dürfen sich die Kriegsschiffe von Staaten, die nicht zu den Anrainern des Schwarzen Meeres gehören, nicht länger als drei Wochen im Schwarzen Meer aufhalten. Die Tonnage der Kriegsschiffe von Nichtanrainern, die zeitgleich durch die Meerengen fahren, dürfen 15000 Tonnen nicht überschreiten. Weiterhin dürfen Überwasser-Kriegsschiffe mit mehr als 10000 Tonnen Verdrängung und U-Boote von Nichtanrainern sowie Flugzeugträger generell die Meerenge nicht passieren.
    Der Nordatlantikpakt hat inzwischen dasselbe Prinzip eingeführt wie bei ihren Landstreitkräften in Osteuropa, vor allem in Polen und dem Baltikum, nämlich das Prinzip des sogenannten Rotierens. Eine Einheit wird zurückgezogen, dafür rückt eine andere Einheit nach, in der militärischen Wirkung ändert sich gar nichts, der Sinn des Vertrages ist unterlaufen. Daher ist es verständlich, dass der Vizepräsident der Duma von der Partei Gerechtes Russland, Nikolaj Ljowitschew, dazu aufgerufen hat, Kriegsschiffe von Nichtanrainern im Schwarzen Meer generell zu verbieten, aber der Aufruf ist aussichtslos.
    Ausdruck des NATO-Anspruchs auf das Schwarze Meer war in jüngerer Zeit vor allem das große Seemanöver „Sea Shield 2017“ im Februar dieses Jahres. Als politisches Memento diente vor allem, dass sich neben den USA, Kanada, Bulgarien, Rumänien, Griechenland, der Türkei und Spanien auch die Ukraine an der NATO-Übung beteiligte. Auch sonst war „Sea Shield“ bestückt mit politischen Aperçus. So lief mit dem britischen Zerstörer „Diamond“, der die Rolle des Flaggschiffs übernahm, erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg ein britisches Kriegsschiff in das Schwarze Meer ein. Verteidigungsminister Michael Fallon sagte dazu, dies sei ein klares Zeichen für die „Unterstützung der Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Ukraine“, womit Zweifel am politischen Primat der Manöver ausgeräumt waren.
    Abgesehen von dem unentwegt wiederholten propagandistischen Lamento um die Krim und die Ostukraine verbirgt sich hinter dem Zusammenspiel zwischen Kiew und London eine wirtschaftliche Verlockung. Seit 2004 wird im Schwarzen Meer Erdgas exploriert. Auch die Türkei hat ihre Finger in dem Geschäft. Vor Kurzem erklärte der türkische Energieminister Berat Albayrak, die Türkei plane Tiefseebohrungen und eine seismische Erforschung von Erdöl- und Erdgasreserven im Mittelmeer und Schwarzen Meer. Wegen des derzeit schlechten Verhältnisses zu den westlichen Ländern will Ankara das mit nationalen Mitteln tun.
    Da bietet sich eine Zusammenarbeit Großbritanniens mit der Ukraine dringend an. Ein Zwi-schenfall, der das „Sea Shield“-Manöver eingeleitet hatte, dürfte dabei eine Rolle spielen. Die Ukraine hatte den Vorwurf erhoben, Russland habe einen ukrainischen taktischen Kampfzonen-transporter vom Typ Antonow An-26 beschossen. Bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, dass das Flugzeug „zwei provokante Manöver in extrem niedriger Höhe“ in der Nähe von zwei russischen Bohrinseln durchgeführt hatte, so hieß es jedenfalls vonseiten der russischen Schwarzmeerflotte. Daraufhin habe ein Wächter „lediglich vier Lichtsignale aus einer Leuchtpistole abgegeben“.
    All diese Ereignisse und Zusammenhänge werden von den zuständigen russischen Stellen sorgsam beobachtet, festgehalten und analysiert. Doch dabei bleibt es nicht. Russland sieht sich gezwungen, seine Truppen im Militärbezirk Süd zu verstärken. Der frühere Befehlshaber der russischen Schwarzmeerflotte Wladimir Komojedow erklärte vor Kurzem: „Da neue Zerstörer, Fregatten und besonders U-Boote zur Verfügung stehen, sind wir inzwischen in der Lage, die Situation zu kontrollieren und unsere Bedingungen in dieser Region zu diktieren.“
    Dazu gehört auch, dass Ende März ein neues Atom-U-Boot mit dem Namen „Kasan“ vom Stapel gelaufen ist. Es ist das zweite der „Jassen“-Klasse, verfügt aber gegenüber dem Vorgänger über Technologien, die brandneu sind. US-Experten sehen diese Entwick-lung mit Sorge, denn die neue Ausrüstung setzt die „Kasan“ in Stande, mit ballistischen Raketen bestückte US-U-Boote zu treffen.
    Doch zumindest offiziell zeigt sich der Nordatlantikpakt vom russischen Potenzial im Schwarzen Meer unbeeindruckt. Er will an einer weiteren Verstärkung seiner Präsenz im Schwarzen Meer arbeiten, wie Generalsekretär Jens Stoltenberg nach dem Ministertreffen der NATO in Brüssel Mitte Februar verkündet hat. Dazu wird erwogen, etwa in Rumänien neue Werften zu bauen, um die Infrastruktur zu verbessern und wahrscheinlich auch, um die Abhängigkeit von der Türkei zu mindern.
    Auch sind Pläne noch nicht vom Tisch, denen zufolge in der Region Schwarzes Meer eine NATO-Brigade aufgestellt werden soll, die an eine rumänische Brigade alliiert wäre. Als dies bekannt wurde, sagte dazu der russische NATO-Botschafter Alexander Gruschko: „All diese Pläne zur Bildung irgendeiner NATO-Gruppierung in dieser Region beruhen auf einem rumänischen Vorschlag. Derzeit wird an der Aufstellung einer multinationalen Brigade gearbeitet, der eine rumänische Brigade zugrunde gelegt werden soll.“

    Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de...arze-meer.html
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  8. #218
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    Nato-Staaten folgen Trump und erhöhen Militär-Ausgaben

    Die europäischen Nato-Staaten leisten der Aufforderung von US-Präsident Trump Folge und erhöhen ihre Militär-Ausgaben deutlich.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Nach verstärkter Truppenpräsenz: Nato sieht sich in Osteuropa bei Angriff umgehend kampfbereit

    Nach der Verstärkung ihrer Truppenpräsenz in Osteuropa wegen Russlands Vorgehen in der Ukraine-Krise hat sich die Nato entschlossen gezeigt, umgehend auf jeden Angriff zu reagieren.


    Nach der Verstärkung ihrer Truppenpräsenz in Osteuropa wegen Russlands Vorgehen in der Ukraine-Krise hat sich die Nato entschlossen gezeigt, umgehend auf jeden Angriff zu reagieren. Die in Polen und den drei baltischen Staaten stationierten Kampfverbände seien einsatzbereit und könnten „sofort auf jede Aggression“ antworten, erklärten Deutschland und die anderen beteiligten Länder am Donnerstag beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Sie bekräftigten gleichzeitig das Dialogangebot an Russland.


    Die Nato hatte jüngst die Stationierung von multinationalen Kampfverbänden mit jeweils rund tausend Soldaten in Polen, Estland, Litauen und Lettland abgeschlossen. Das Bündnis reagierte damit auf Befürchtungen ihrer osteuropäischen Mitglieder, die seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland 2014 ihre Sicherheit bedroht sehen.


    Deutschland führt den Nato-Verband in Litauen, Kanada das Bataillon in Lettland, Großbritannien in Estland und die USA in Polen. Die Erklärung vom Donnerstag wurde am Morgen Diplomaten zufolge von den Ministern dieser acht Staaten unterzeichnet.
    Die Truppenverstärkung in Osteuropa sei „eine direkte Antwort auf die aggressiven Handlungen Russlands“, erklärten die beteiligten Staaten. Die Stationierung der Verbände sei aber „defensiver Natur“. Ziel sei es, Konflikte zu verhindern. Gleichzeitig strebe die Nato einen „sinnvollen Dialog“ mit Russland an, um Risiken einer Auseinandersetzung zu reduzieren.


    Wegen der Ukraine-Krise waren die Gespräche im Nato-Russland-Rat fast zwei Jahre lang ausgesetzt gewesen. Seit April 2016 gab es dann wieder vier Treffen. Die Nato strebt ein weiteres noch vor der Sommerpause an, Moskau hat nach Angaben aus dem Bündnis aber bisher nicht auf ein entsprechendes Angebot geantwortet. (afp)http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2154876.html
    Die sind sich aber schon bewusst darüber, das sie mit dieser Truppenstärke die Russen sicher nicht aufhalten können!
    Das ist reine Verschwendung, die Gelder könnte viel sinnvoller genutzt werden!

    lg

  10. #220
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    Friedensforscher Jan Oberg: NATO hat in 68 Jahren keine friedliche Welt geschaffen

    Es sei unvernünftig, Steuerzahler zu bitten, noch mehr Milliarden US-Dollar für das Budget der NATO zu zahlen, weil sie immer weniger Frieden, Sicherheit und Stabilität dafür bekommen, sagt der Friedensforscher Jan Oberg im Gespräch mit RT.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/53306...halb-68-jahre/
    Und weil die NATO so "erfolgreich" ist, wollen immer mehr mitmachen!

    https://deutsch.rt.com/europa/53283-...gliedsstaaten/

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