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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #161
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    Feedback: Mengener Pfarrer beschwert sich über RT-Berichterstattung

    Nachdem RT Deutsch den Gemeindebrief des Mengener Pfarrers Wolfgang Raiser thematisierte, in dem dieser grob gegen Russland polemisierte, zeigte dieser sich alles andere als zufrieden mit unserer Arbeit. RT-Reporterin Maria Janssen mit einer Stellungnahme zu dem Fall.





    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...eschwert-sich/
    Mein Kommentar: Erst nachdenken, dann handeln!

    Nun der Knackpunkt: Der Pfarrer ist sicherlich nicht unintellingent und hat vorher nachgedacht (Wissen und Wollen)!
    Somit ist er jetzt verlogen!!!

    LG
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  2. #162
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    NASA schockiert Astrologen: Alle Horoskope bisher falsch?

    Wohl nie zuvor hat eine Meldung der NASA für derart heftige Reaktionen bei der weiblichen Weltbevölkerung gesorgt: Es gibt jetzt ein 13. Sternzeichen, womit sich auch der gesamte Tierkreiszeichenkalender geändert hat, wie Medien berichten. 86 Prozent der Menschen hätten demnach nun ein anderes Sternzeichen.

    Die NASA klärt jedoch beruhigend auf. Sternforscher entdecken eine zweite Erde gleich um die Ecke Während wohl die meisten Menschen wichtige Entscheidungen in ihrem Leben auf Basis ihres gesunden Verstandes treffen, gibt es auch einen weiteren Typ von Menschen in der Welt, der sich bei bedeutenden Entschlüssen auf die Magie der Astrologie verlässt. Zählen Sie zu der zweiten Gruppe, dürfte Sie wie zahlreiche Frauenzeitschriften die Meldung der US-Raumfahrtbehörde wohl ebenso schockieren.
    „Der Himmel hat sich verschoben, weil die Erdachse (Nordpol) nicht mehr in die gleiche Richtung zeigt“, lautet der Satz der NASA, der seit seiner Veröffentlichung das Leben zahlreicher Frauen und Männer auf den Kopf gestellt hat.

    Das neue Sternzeichen fällt demnach auf den Zeitraum von 29. November bis 17. Dezember. Somit sind die Menschen, die in dieser Zeit geboren sind, plötzlich keine Schützen mehr, sondern „Schlangenträger“ (Englisch: Ophiuchus). Nehme man das 13. Sternzeichen nun in den Kalender auf, würde dieser wie folgt aussehen:

    Steinbock: 20. Januar bis 16. Februar, Wassermann: 16. Februar bis 11. März, Fisch: 11. März bis 18. April, Widder: 18. April bis 13. Mai, Stier: 13. Mai bis 21. Juni, Zwillinge: 21. Juni bis 20. Juli, Krebs: 20. Juli bis 10. August, Löwe: 10. August bis 16. September, Jungfrau: 16. September bis 30. Oktober, Waage: 30. Oktober bis 23. November, Skorpion: 23. November bis 29. November, Schlangenträger: 29. November bis 17. Dezember und Schütze: 17. Dezember bis 20. Januar. Auch in den sozialen Netzwerken, insbesondere auf Twitter, sorgt das Thema für Aufregung. Horoskopfreunde unter den Internet-Usern sind sich scheinbar nicht im Klaren darüber, wie sie ihr Leben nun weiter führen sollen. „Ich hab mein ganzes Leben lang das falsche Horoskop gelesen. Danke NASA.“
    Quelle

    Die kath. Kirche hatte das vom Mondkalender abgeändert auf ihren rechnerischen 30 Tage Kalender,
    als der gregorianische eingeführt wurde. Deshalb auch die Zyklen der Frau 13 mal.

    NASA hat nur keine andere ausrede als der verschobene pol. die paar km ändern doch nichts am Weltall.
    das waren vorher schon 13. Es sind etwa 500 Jahre zurück, die wir verarscht wurden....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #163
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Ich bin also auch weiterhin Krebs.

  4. #164
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    Schüler lehnt Moschee-Besuch ab

    Religionszwang unter dem Deckmantel des Schulzwangs?

    Ach, was sind wir doch alle so frei und tolerant .......

    Weltanschauung contra Schulpflicht: Die Weigerung eines Schülers aus Rendsburg in Schleswig-Holstein, eine Moschee zu betreten, beschäftigt zurzeit die Staatsanwaltschaft Itzehoe.

    Der 13-Jährige war am 14. Juni dem Schulausflug seiner Erdkunde-Klasse aus weltanschaulichen Gründen fern geblieben. Wegen des "Schulschwänzens" sollten seine Eltern Bußgelder von jeweils 150 Euro bezahlen.
    Richter entscheidet über Bußgeld

    Weil sie dagegen Widerspruch einlegten, prüft jetzt die Staatsanwaltschaft die Angelegenheit. Das bestätigte der Itzehoer Staatsanwalt Peter Müller-Rakow. Dort werde entschieden, ob es zum Prozess vor dem Amtsgericht kommt.

    Quelle: http://www.t-online.de/eltern/jugend...-bussgeld.html
    Über die Kinder wird die "neue" Gesellschaftsordnung (Weltordnung) aufgebaut!

    Zumindest diese Eltern lassen ihr Kind nicht im Stich!

    LG
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  5. #165
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    Fratze der Boshaftigkeit: Das wahre Gesicht der Gutmenschen (besser: Defizitmenschen)

    Sehr prägnanter Auszug bezüglich Ideolog(i)en, den man dauerhaft im Hinterkopf behalten sollte:

    Ist Euch das auch schon aufgefallen, dass Ideologen immer dann, wenn sie kritisiert werden, Zeter und Mordio schreien und behaupten, sie würden abgewertet, diskreditiert oder denunziert? Damit belegen sie eindrücklich, dass sie Ideologen und keine Wissenschaftler sind. Um das zu sehen, muss man sich nur vergegenwärtigen, was ein Wissenschaftler machen würde, der mit Kritik konfrontiert ist.

    Nehmen wir einen beliebigen Wissenschaftler, der sich seit Jahren mit einem bestimmten Thema befasst und nun kritisiert wird. Was würde ein solcher Wissenschaftler tun? Würde er Zeter und Mordio schreien, die Kritik als Häresie betrachten, die Kritiker beschimpfen?
    Sicher nicht, denn ein Wissenschaftler, der sein Thema kennt, hat sicher bereits über mögliche Kritikpunkte nachgedacht und seine Antworten auf eine entsprechende Kritik im Kopf vorformuliert. Die müsste er nur abrufen, in dem Stil, dass die Kritik von X nicht zutrifft, weil empirisch gezeigt wurde, dass Y der Fall ist: Wäre die Kritik von X richtig, dann müsste aber Z der Fall sein und nicht Y. Oder unser Wissenschaftler würde einen logischen Widerspruch in der Kritik aufzeigen, der die Kritik implodieren oder zumindest in ihrer Tragweite einschränken würde. Oder, letzte Möglichkeit, die Kritik ist fundiert und weist auf einen Aspekt hin, den unser Wissenschaftler nicht bedacht hat. Hochinteressant. Unser Wissenschaftler würde sich auf die Kritik und ihre Implikationen stürzen, er würde die Kritik zu seiner Kritik machen, da sie seine Forschung voranbringt und sein Wissen erweitert. Darum geht es in der Wissenschaft, Wissen zu erweitern. Man nennt das auch Erkenntnisgewinn.
    In der Wissenschaft schätzt man also Kritik. Man würdigt sie, freut sich über konstruktive Kritik, Kritik die neue Erkenntnis verspricht, denn Wissenschaft ist ein kumulativer Prozess, in dessen Verlauf immer wieder geprüft werden muss, ob stimmt, was man für richtig hält.
    Dagegen fürchten Ideologen Kritik. Sie fürchten Kritik, weil sie kein Wissen, sondern einen Glauben haben. Ideologen arbeiten nicht an Erkenntnis, suchen keine neuen Zusammenhänge, denn sie wissen schon alles. Ihr Projekt heißt Missionierung oder Erziehung oder Zwangserziehung, nicht Erkenntnisgewinn.
    Ideologen sind in der Regel keine Intelligenten, sondern kognitiv Zurückgebliebene, die ihren Kernglauben gegen Kritik schützen und immunisieren müssen. Wenn sie das nicht tun, dann ist er nämlich weg, an der Realität gescheitert, als falsch erwiesen oder als unbrauchbar oder als beides. Er ist eben Glaube und nicht Erkenntnis.
    Und damit bin ich zurück bei dem oben zitierten Titel „Nichts als Ideologie? Eine Replik auf die Abwertung rassismuskritischer Arbeitsweisen“.Wenn bereits im Titel Kritik als Abwertung abgewertet wird, dann weiß man schon nach dem Titel: Hier kommt Ideologie. Hier verteidigen sich welche gegen Kritik, die ihnen den Boden unter den Füssen weggezogen hat. Nun schweben sich im kognitiven Vakuum und tun das, was sie am besten können: Beleidigen und Diffamieren. Nur eines fällt ihnen zu keinem Zeitpunkt ein: Argumentieren. Denn das können sie nicht.

    Quelle: https://sciencefiles.org/2016/11/19/...fizitmenschen/
    LG
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  6. #166
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    Indonesische Moslems verbieten Weihnachten

    Soviel zum Thema Integration!

    Der oberste moslemische Rat Indonesiens, die Indonesian Ulema Council (MUI), hat eine fatwa verkündet, eine religiöse Verfügung, welche die Nutzung von Weihnachtsthemen als Dekoration oder für sonstige Zwecke VERBIETET, da es nichts mit dem Islam zu tun hat.

    Weihnachtsdeko in einem Einkaufszentrum in Indonesien

    Die fatwa 56/2016 kritisiert mit scharfen Tönen die Weihnachtsatmosphäre, welche die öffentlichen Bereiche des moslemischen Landes "erobert hat", wie der Rat sagt, und nennt es "eine fremde Kultur, mit der wir uns nicht vermischen dürfen."

    "Religiöse Bilder und Dekorationen werden absichtlich verwendet, um die Identität einer bestimmten Religion zu zeigen, und repräsentiert ihre Tradition und Rituale", sagte Hasanuddin, der Vorsitzende des Rates, welche die fatwa ausgesprochen hat. "Aus diesem Grund ist die Verwendung von nicht islamischen Zubehör gegen das Gesetz, so wie Muslime zu bitten diese zu tragen."

    Diese christlichen Symbole würden "den Glauben der Menschen sehr schaden", fügte Hasanuddin hinzu.



    Das Verbot von christlicher Bekleidung und Dekorationen geht über christliche religiöse Symbole hinaus, wie Maria, Josef und Jesus in einer Krippe auszustellen. Laut neuer Verfügung ist es auch "schädlich" und "verboten", sich wie der Weihnachtsmann anzuziehen oder andere äussere Zeichen, die mit Weihnachten im Zusammenhang stehen zu zeigen.

    Offensichtlich ist die fatwa gegen Weihnachten in Indonesien, ein weltweites Vorgehen der Muslime gegen die christlichen Festtage, zur Feier von Christi Geburt. Diese könnte sogar zu Attacken gegen alles was mit Weihnachten zu tun hat führen, meint die christliche Gruppe, International Christian Concern.
    LG
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  7. #167
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Forscher finden 5.000 Jahre alte Krippenszene in Ägypten

    Prato (Italien) – Italienische Geologen haben in der ägyptischen Sahara eine 5.000 Jahre alte Höhlenmalerei entdeckt, deren Motiv dem christlicher Krippenszenen auf erstaunliche Art und Weise gleicht. Die Forscher sind zuversichtlich dass es sich um die älteste bislang bekannte Darstellung dieser Art handelt.

    Wie der Geologe Marco Morelli vom Museum of Planetary Sciences in Prato, nahe Florenz, gegenüber „Seeker.com“ berichtet, zeigt die Darstellung ein vermutlich neugeborenes Kind, zwischen einem Paar, begleitet von zwei Tieren und einem Stern im Osten.
    Die Szenerie selbst ist demnach in rot-braunem Okka an die Decke einer von den Forschern als „Höhle der Eltern bezeichneten kleinen Höhle im ägyptischen Teil der Sahara gemalt worden, der sich zwischen dem Niltal und dem Gilf-Kebir-Plateau befindet. Entdeckt wurde sie von Morellis Team bereits 2005, doch erst jetzt haben die Forscher ihren Fund auch veröffentlicht.
    www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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    Es sei eine sehr andächtige Szene, wie sie tatsächlich dem christlichen Krippenmotiv gleiche. „Allerdings ist diese Darstellung rund 3.000 Jahre älter“. Für den Geologen hat der Fund zahlreiche Konsequenzen und „weckt neue Fragen zur Ikonografie eines der vielleicht christlichsten Symbole überhaupt.“
    Zwar könne man die Darstellung natürlich auch als gewöhnliche Abbildung einer jungen Familie interpretieren, doch seien es die weiteren Details, die sie zu etwas Besonderem machen: „Andere und zeitgenössische Darstellung in dieser Region lassen darauf schließen, dass die Erde mit dem Tod assoziiert wurde. Das Kind nun ist zwischen der Frau und dem Mann leicht erhöht dargestellt – ganz so, als würde es zum Himmel aufsteigen. Das könnte daraufhin deuten, dass dieses Kind noch nicht wirklich bei bzw. zwischen seinen Eltern angekommen ist. Dies könnte also eine Geburt oder Schwangerschaft nahe legen.“



    Nicht nur für den Wissenschaftler wird die Situation durch die Darstellung weiterer Figuren in Form zweier Tiere und einem kleinen, kreisrunden Detail im christlichen Kontext zusehends interessanter. Bei einem der Tiere scheint es sich um einen mythologischen kopflosen Löwen zu handeln, der bereits von anderen Felsmalereien in der Gegend bekannt ist. Das zweite Tier scheint einen menschenähnlichen Affen zu zeigen. Der kleine Kreis im Osten der „Geburtsszene“ könnte einen Stern darzustellen.
    Für Morelli steht abschließend zumindest fest: „Das ist zweifelsohne eine ganz erstaunliche Zeichnung. Nicht zuletzt, weil in dieser Gegend bis zur Zeit des frühen Christentums bislang keine vergleichbare Szene gefunden wurde.“

    Weihnachten schon 3000 Jahre vor Christus?

    lg

  8. #168
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    Skandal in katholischer Kirche: Spanische Nonne bezweifelt immerwährende Jungfräulichkeit Marias

    Diese Diskussion gab und gibt es immer wieder!

    Aber sie hat etwas viel, viel wichtigeres gesagt!!!

    Es ist schwer zu glauben und zu verinnerlichen. Wir stecken fest in Regeln, die wir erfunden haben, ohne die wahre Botschaft zu erreichen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...ma-katalonien/
    Und Dogmen wurden/werden nicht nur durch die Religionen (als Erste) verbreitet, sondern mittlerweile auch in Wissenschaft, Politik, etc.

    LG
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  9. #169
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    Spuk im Blut des Menschen?

    Spuk im Blut des Menschen? – Entdeckung der feinstofflichen Materie

    Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrockenen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockenten Blutsstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie fest- stellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen. Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.
    Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.
    Spuk meinen Sie?
    Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.
    Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.
    Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war. Aber die Geschichte geht noch weiter.
    Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?

    Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann. Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet. Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.
    Quelle

    Wir meinen so vieles zu Wissen, doch das meiste beruht auf theoretischen Aussagen der Wissenschaft und
    wir nehmen an - es IST so. Dabei wissen wir doch eigentlich noch kaum etwas vom grossen Ganzen.

    Liebe Grüsse und ein schööönes Weekend euch allen
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #170
    Benutzer Avatar von Sirius
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Ich denke mir das immer so:

    Das, was wir bereits wissen, ist so viel wie ein Sandkorn.
    Das gesamte noch zu Entdeckende ist aber so viel, wie alle Sandkörner an allen Stränden dieser Welt.

    Und wenn das Experiment mit dem Blut tatsächlich wissenschaftlich korrekt durchgeführt wurde, wäre das wirklich faszinierend.
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    Wer NICHTS weiß, muss ALLES glauben.

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