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Thema: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

  1. #1481
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    “Assad mit jeglichen Mitteln verfolgen“: Jetzt über seine Ehefrau

    Das britische Parlament hat vom Innenministerium in London gefordert, der Ehefrau des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, Asma, die britische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Das teilt die Zeitung The Sunday Times am Sonntag unter Verwies auf eigene Quelle mit.

    Wie es heißt, sollen mehrere Parlamentsmitglieder und in Großbritannien lebende Syrer am Samstag diese Initiative unterbreitet haben.

    So soll der britische Abgeordnete Nadhim Zahawi Asma al-Assad einen Teil der „Propaganda-Maschine“ genannt, die Kriegsverbrechen begehen soll, und aufgerufen haben, „Präsident Assad mit jeglichen Mitteln zu verfolgen“, darunter auch über seine Ehefrau.

    Asma al-Assad ist in London geboren und besitzt sowohl einen syrischen als auch einen britischen Pass. Laut The Sunday Times sind die Behörden berechtigt, ihr die zweite, die britische Staatsbürgerschaft zu entziehen.
    Syrische Oppositionskämpfer hatten Anfang April rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...druck-ehefrau/
    ...ich weiß warum ich die GB nicht mag!

    LG

  2. #1482
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Verwirrter US-Demokrat Bernie Sanders: "Schreckliches Assad Regime / Putin ein Mörder & Bandit"


    Was haben sie mit Bernie Sanders gemacht???

    LG

  3. #1483
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Saringas-Angriff in Syrien: Nebelkerze zur Verschleierung des wirklichen Ziels von Trumps “Raketenangriff“?

    Am 4. April 2017 soll Syriens Präsident Baschar al-Assad vermeintlich einen Luftangriff auf die syrische Stadt Chan Schaichun mit Saringas angeordnet haben. Die offizielle Version der Geschichte wurde bereits vielerorts angezweifelt und gar widerlegt, was nun offensichtlich auch im US-amerikanischen LeiDstrohm ankommt.

    Am 17. April berichtete Yahoo über den von Theodore Postol, einem emeritierten Professor des weltbekannten Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit Schwerpunkt Raketentechnik, veröffentlichten Bericht über seine Ermittlungen bezüglich des Vorfalls. So heißt es in dem ausführlichen Artikel bei Yahoo:

    Er [Postol] kam zu der Schlussfolgerung, dass der Bericht der US-Regierung keinen “konkreten“ Beweis liefert, dass Assad verantwortlich war und fügte hinzu, es sei wahrscheinlicher, dass der Angriff von Akteuren am Boden ausgeführt wurde. Postol sagte: »Ich habe das Dokument [des Weißen Hauses] sorgfältig untersucht und glaube es kann zweifelsfrei aufgezeigt werden, dass das Dokument keinerlei Beweise dafür liefert, dass die US-Regierung über konkretes Wissen darüber verfügte, dass die Regierung von Syrien der Ursprung des chemischen Angriffs, zwischen etwa 6 und 7 Uhr morgens am 4. April 2017, in Chan Schaichun gewesen ist.«

    NACHTRAG:
    Postol hatte eine ausführliche Ausarbeitung zuvor in drei Teilen veröffentlicht, in welchen er dem offiziellen Narrativ ausdrücklich widersprach. Maßgebliche alternative US-Medien hatten über diese Ausarbeitung des MIT-Raketenexperten in den vergangenen Tagen berichtet, die LeiDmedien hatten die Angelegenheit bisher jedoch schlichtweg ignoriert. Allerdings scheint sich die Yahoo-Redaktion daran zu erinnern, dass Theodore Postol auch den angeblichen Gasangriff Assads auf Ghouta aus dem Jahr 2013 ins Land der Märchen befördert hatte.

    In jedem Fall ist auszuschließen, dass die Berichterstattung bei Yahoo ein Zufall ist, denn US-Präsident Donald Trump hat in einem kürzlichen Gespräch mit Fox Business seine Entscheidung verteidigt, auf “Assads Gasangriff“ mit 59 Tomahawks zu reagieren. Im Anschluss an diesen Raketenangriff hieß es, dass von den 59 Lenkflugkörpern nur 23 angekommen und die restlichen 36 vermutlich von der syrischen Luftabwehr abgeschossen wurden seien. Nennenswerte Beschädigungen am angeblichen Ziel des Angriffs waren jedoch merkwürdigerweise auf russischen Drohnenaufnahmen nicht zu erkennen:

    Unter Umständen bringt allerdings der folgende kurze Ausschnitt aus einem dankenswerterweise von MOYO-Film

    übersetzten Filmbeitrag


    etwas Licht ins Dunkel. Denn das was Donald Trump dort im Gespräch mit Fox sagt, hört sich mehr als deutlich nach einem freud’schen Versprecher an: Seiner Aussage nach haben also angeblich alle 59 Raketen ihre jeweiligen Ziele erreicht und er sagte wörtlich: »wir schossen gerade 59 Raketen in Richtung Irak ab«.

    Falls Syrien nicht das Ziel des Angriffs war, dann ergeben auch die Meldungen Sinn, dass Russland vorab über den Abschuss der Raketenarmada informiert wurde und Russland würde seinen Verbündeten Syrien kaum im Dunkeln stehen lassen und einfach auf den Einschlag von Lenkflugkörpern auf syrischem Boden warten. Sofern Trumps “Versprecher“ tatsächlich freud’scher Natur war, dann erschließt sich in diesem Fall ein vollkommen anderes Szenario: Die US-Navy hätte demnach von zwei ihrer Lenkwaffenzerstörer im Mittelmeer aus 59 Tomahawk-Raketen auf Ziele im Irak abgefeuert, welche durch die Vorabinformation Russlands (und in der Folge Syriens) durch den syrischen Luftraum durchgewunken wurden und dann im Irak »alle ihr Ziel trafen«.

    Es wird gewiss Gründe dafür geben, dass Baschar al-Assad für eine solche Operation als “böser Bube“ herhalten musste, allerdings beginnen sich die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ja inzwischen auch offiziell in Luft aufzulösen – was unter Umständen von vornherein so geplant war?

    Immerhin wurde durch die Kriegstrommelei in Richtung Nord-Korea sofort vom Thema Syrien abgelenkt und die Massen bleiben mit der Vorstellung zurück, dass Trump der Gerechtigkeit mit einem – zwar vollkommen überzogenen, dazu sündhaft kostspieligen und noch dazu bestätigt fehlgeschlagenen – Raketenangriff auf den “bösen Diktator in Syrien“ genüge getan hat.

    Von Anfang an hat diese Angelegenheit faul gerochen, doch Stück für Stück ergeben einzelne Puzzle-Stückchen dieser offensichtlichen Posse inzwischen ein halbwegs sinnvolles Bild. Was dagegen tatsächlich das Ziel (die Ziele?) der Tomahawk-Armada war, bleibt im Moment noch spekulativer Natur. Doch die ungewöhnlich und beispiellos hohe Zahl abgeschossener Raketen legt den Schluss nahe, dass Trump im Verbund mit Russland und auch Syrien etwas sehr großes im Visier hatte – und zwar im Irak. Ob dieser Angriff dagegen tatsächlich erfolgreich war, steht freilich auf einem anderen Blatt. Alles läuft nach Plan… Der Nachtwächterhttp: //n8waechter.info/2017/04/saringas-angriff-in-syrien-nebelkerze-zur-verschleierung-des-wirklichen-ziels-von-trumps-raketenangriff/

    LG

  4. #1484
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    Ex-CIA-Agent sagt, wer wirklich hinter Giftgas-Attacke in Idlib steht

    Nach dem jüngsten Senfgas-Angriff des Islamischen Staates (IS, auch Daesh) im Irak hat Philip Giraldi, Ex-Agent des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA, keine Zweifel mehr daran, dass die Attacke im syrischen Idlib, die westliche Politiker dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zuschreiben, von den Dschihadisten verübt wurde.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/panorama/...iff-cia-agent/
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  5. #1485
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    Die Mutter aller Doppelmoral und Scheinheiligkeit

    Es ist wieder typisch wie einige tote syrische Kinder von grosser Bedeutung sind und andere tote syrische Kinder überhaupt nichts bedeuten. Ein Anschlag in Syrien vor zwei Wochen hat Kinder und Babys getötet und unsere politischen Führer und Medien haben sich vor lauter Empörung nicht mehr beruhigt. Aber der Anschlag vom vergangenen Wochenende tötete viel mehr Kinder und Babys, hat aber nichts als völliges Schweigen hervorgebracht, genau von denen die gerade vorher sich so echauffierten haben und behaupteten, unsere moralischen Werte müssen verteidigt werden, sogar mit militärischen Mitteln. Wie kann so ein krasser Unterschied in der Beurteilung von toten Kindern sein?
















    Als ein Giftgasangriff in Syrien mehr als 70 Menschen am 4. April tötete, einschliesslich Kinder und Babys, hat Donald Trump 48 Stunden später einen Angriff mit 59 Marschflugkörpern auf Syrien befohlen. Amerika, Europa und die ganze Welt applaudierten diese "Vergeltung". So auch die Medien, die vor Begeisterung und Freude aus dem Häuschen waren. Trump sagte, Präsident Bashar al-Assad sei "böse" und "ein Tier", und er sei ein "Schlächter". Die EU verurteilte die syrische Regierung, Paris und Berlin sagten, Assad muss "für seine "verbrecherischen Taten" zur Verantwortung gezogen werden. Fast jeder westliche Staatsführer verlangte, Assad muss weg.

    Dennoch, nach dem Terrorangriff diese Woche auf einen Konvoi bestehend aus Flüchtlingen ausserhalb von Aleppo, der 126 syrische Zivilisten tötete, davon mehr als 80 Kinder, hat das Weisse Haus, der Élysée-Palast und das Kanzleramt NICHTS dazu gesagt. Totenstille. Obwohl die Zahl an Opfer viel grösser war hat Trump nicht mal wie üblich über einen Tweet seine Trauer ausgedrückt. Keinen sofortigen Befehl zur Vergeltung an die US Navy gegeben. Die EU hat keinen Pieps geäussert. Auch Hollande und Merkel brachten kein Wort der Anteilnahme heraus.

    Haben sie überhaupt kein Schamgefühl? Was für eine Herzlosigkeit. Was für eine Schande. Wie abscheulich ist es, dass unser "Mitleid" sofort endet wenn wir realisieren, das Massaker an Unschuldigen kann man nicht Assad in die Schuhe schieben und deshalb sind die Opfer keine einzige Träne wert. Warum? Weil es sich bei den 126 Syrern, die ausserhalb von Aleppo getötet wurden, um Schiiten handelte, die von zwei von der Regierung gehaltenen Gebiete im Norden Syriens evakuiert wurden. Ihre Mörder sind "Rebellen" der al-Nusra oder sunnitische Terroristen, die neu Fatah al-Scham sich nenen, die der Westen unterstützt und im Krieg gegen Syrien mit Waffen beliefert.

    Diese Konstellation qualifiziert nicht als empörenswert und bedarf nicht unseres Mitleid. Die einzigen die etwas über den Massenmord gesagt haben war die UN, die neueste Attacke wäre "ein neuer Horror", und Papst Franziskus, in dem er sagte, "die letzte schändliche Attacke auf Flüchtlinge hat zahlreiche Tote und Verletzte gefordert". Das war alles!!!

    Was war aber mit den rührseligen Geschichten vorher über Ivanka Trump, die als Mutter sich besonders durch die Videoaufnahmen aus Khan Shaykoun bewegt fühlte, der Ort des Giftgasangriffs vom 4. April, und ihren Vater aufgefordert hat, etwas dagegen zu unternehmen. Oder was ist mit Federica Mogherini, die Hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, welche die Attacke als "furchtbar" beschrieben hat und darauf bestand, sie würde "zu aller erst als Mutter sprechen". Ja und dann Ursula von der Leyen, eine siebenfache Mutter, die sagte, Syriens Machthaber Assad "ist ein Schlächter", und der Militärschlag der USA gegen Syrien wäre völlig gerechtfertigt gewesen.

    Als aber die Aufnahmen der toten und durch eine Bombe zerfetzten Kinder letztes Wochenende zu sehen waren, kam TOTALES SCHWEIGEN von diesen sogenannten "Müttern".

    Obwohl es über die Täterschaft des Giftgasangriffs vom 4. April sehr viele unbewiesene Behauptungen gibt und bis heute kein einziger Beweis vorgelegt wurde, die syrische Armee hätte diesen ausgeführt und Präsident Assad hätte dazu den Befehl gegeben, ist die Urheberschaft der neuesten Attacke zweifelsfrei belegt. Es waren die radikal-islamischen Terroristen der al-Nusra, die auf aller heimtückischer Art und Weise, bewusst und mit mörderischer Brutalität, das Massaker verübten.

    Die Selbstmordattentäter gingen auf die Busse mit den Flüchtlingen zu, die mit Kindern gefüllt waren, und offerierten ihnen Kekse und Chips, um sie anzulocken und in Sicherheit zu wiegen. Dann zündeten sie die Sprengsätze und die gigantische Explosion tötete 126 Menschen, davon 80 Kinder!!! Und dieses ungeheuerliche Vorgehen löst keine einzige emotionale Reaktion bei den westlichen Politikern aus???

    Die Vertreter des Westens haben auf heuchlerischte Weise über die "wunderschönen Babys" geweint und lamentiert, die angeblich sunnitische Opfer der Assad-Regierung sind. Aber wenn viel mehr schiitische Babys in Fetzen zerrissen werden, sind sie keine Träne wert. Trump scherte es nicht am Geringsten. Die Muttergefühle von Ivanka Trump, Federica Mogherini und Usrsula von der Leyen gab es in diesem Falle nicht. Die Fake-News-Medien überschlagen sich nicht mit dem Horror dieser Tat.

    Ich spucke auf sie alle, denn sie beweisen damit, was sie vorher gezeigt haben war nur geheucheltes Theater. Tote Kinder werden von ihnen nur für politische Zwecke missbraucht, denn es geht ihnen darum, Hass gegen Präsident Assad zu schüren und ein illegales militärisches Vorgehen zu rechtfertigen. Das wirkliche Schicksal der Kinder Syriens kümmert sie einen Dreck. Aber das war ja von vorne herein klar, als sie den Terror vor sechs Jahren ins Land brachten, um Assad zu stürzen.

    -------------

    Folgende Meldung werdet ihr NICHT von den Fake-News-Medien hören oder bei ihnen lesen:

    Theodore Postol, Experte für Chemiewaffen und Professor emeritus des Massachusetts Institute of Technology (MIT), hat einen 14-seitigen Bericht veröffentlicht, welcher die Behauptungen im 4-seitigen Bericht der Trump-Regierung widersprechen, es gebe "Beweise", Bashar al-Assad stünde hinter dem angeblichen Giftgasangriff vom 4. April.

    Der Regierungsbericht "beinhaltet absolut keinen Beweis, dass die Attacke mit einem Luftangriff durch ein Flugzeug erfolgte. Tatsächlich beinhaltete der Bericht keinerlei Beweise, wer der Täter dieses Angriffs überhaupt war", schreibt Postol. Seine Analyse des Ereignisses in Idlib zeige, "dass die Munition mit Sicherheit ab Boden platziert wurde mit einem externen Sprengsatz darauf."

    Postol sagt, das Weisse Haus hat die Beweise "fabriziert" und "hat ganz bestimmt nicht die Prozedur befolgt, die sie behauptet eingesetzt zu haben", um auf die Schlussfolgerung zu kommen, Assad wäre für den Abwurf einer Chemiewaffe in Khan Shaykoun verantwortlich.

    Es ist nur der dürftige Versuch zu überdecken, Trump hat den Befehl zum Angriff gegen die syrische Luftwaffenbasis ohne echte Beweise zu haben gegeben. "Es handelt sich um einen grob fahrlässigen Präsidenten, der die Sicherheit der Nation auf Spiel setzt, in dem er eine Eskalation mit Russland riskiert", sagt Postol.

    Interessant ist wieder, die New York Times hat Postol im Jahre 2013 als "den führenden Experten für Chemiewaffen" genannt, aber dieses Fake-News-Medium ignoriert jetzt seinen Bericht und seine Meinung als Experte komplett.
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  6. #1486
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    Photos From Syria Show White Helmets And Nusra/Qaeda Are The Same Organization

    Aufhellendes Bild!




    Unlike journalists associated with the Western corporate media, Vanessa Beeley has been reporting from inside Syria on and off since early 2016. In many cases, while the Western corporate press was reporting in the most authoritative manner about the alleged “crimes against humanity” committed by the Syrian government in Aleppo despite having no one on the ground in those areas, Beeley was indeed present and able to directly contradict the lies spread by the corporate press with her own firsthand accounts.

    Likewise, Beeley has led the charge against the ridiculous propaganda outfit known as the White Helmets, a terrorist support group that has been used by Western governments to lure well-meaning millennials into supporting al-Qaeda against the secular government of Bashar al-Assad.
    It is well-known to anyone who spends even the smallest amount of time researching the Syrian conflict that the United States and Britain have been providing support to not only the White Helmets but also to terrorist groups such as al-Nusra, ISIS, and al-Qaeda among others. Indeed, ample evidence shows that the White Helmets are nothing more than a support group for al-Nusra, essentially acting as a propaganda wing of the organization. In other words, it is evident enough to anyone who exams the situation closely that the White Helmets and Nusra are the same organization.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/05/...anization.html

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  7. #1487
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    New Developments Suggest Potential False Flag Coming In Syria

    There are now new developments in Syria which could be heralding yet another false flag chemical weapons attack that would be blamed on the Syrian government. Both Iranian FARS News agency and a number of independent journalists on the ground inside Syria are reporting movement of the notorious terrorist support group and propaganda outfit known as the White Helmets that signals the possibility of such an event taking place in the near future.

    Sources are reporting that the White Helmets have moved into Ariha, a town located in Idlib province. The group apparently entered the town accompanied by some civilians including children. The sources themselves are suggesting that the group may have arrived in Ariha, which is located close to Khan Sheikhoun, the site of the previous chemical weapons incident, for the purpose of staging another false flag event.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/05/...-in-syria.html
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  8. #1488
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Ein kleiner Rückblick...Ich frage mich ob sich noch irgenjemand daran erinnert ? :



    Bulgarische Nahrung für den Krieg in Syrien


    Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA haben Millionen Dollar in die bulgarische Waffenproduktion investiert. Das Ziel der Transaktionen: Der Krieg in Syrien sollte Munition bekommen
    M
    ariya Petkova21. Jänner 2016, 09:00

    Im Oktober vergangenen Jahres fiel erstmals auf, dass Jumbojets vom Typ Boeing 747, als saudi-arabische Frachtflugzeuge gekennzeichnet, am Flughafen Sofia landeten. Das war insofern bemerkenswert, als noch nie zuvor ein saudisches Frachtflugzeug auf Bulgariens Hauptstadtflughafen gelandet war. Aufgefallen ist diese Neuerung Stephan Gagow, einem langjährigen "Planespotter" aus Bulgarien.

    Die Frequenz der Flüge nahm so stark zu, dass Gagow einen Thread in einem einschlägigen Onlineforum eröffnete, den er mit den Worten "die reguläre Route" betitelte. Beobachter posteten, dass sie die Flugzeuge zweimal gegen Ende Oktober landen gesehen hätten, einmal im November, viermal im Dezember und jeweils einmal im März und Mai des Jahres 2014. Das riesige Flugzeug sei voll beladen aus Dschidda gekommen und in die saudische, etwa 100 Kilometer von der jordanischen Grenze entfernte Stadt Tabuk geflogen, berichteten die Planespotter, die Online-Flugtrackingtools benutzen.

    Gagows Schätzungen zufolge nahmen die Flugzeuge jedes Mal zwischen 60 und 80 Tonnen in Kisten verpackte Fracht an Bord. Er habe nicht erkennen können, was in den Kisten war, schrieb er, aber sie seien offensichtlich sehr schwer gewesen.





    Planespotter brachten die Waffendeals erstmals an die Öffentlichkeit: Eine Etihad Cargo Boeing 777F startet am 30. Juni 2015 vom Flughafen in Sofia.


    Als die saudischen Flüge aufhörten, kamen plötzlich Frachtflugzeuge aus Abu Dhabi. Maschinen vom Typ Airbus A330F und Boeing 777F mit der Aufschrift Etihad Cargo landeten zwischen Ende Juni und Mitte August 2015 fünfmal in Sofia. Erst kürzlich, am 19. Oktober, flog ein Airbus 330F von Etihad Cargo von Abu Dhabi nach Burgas in Bulgarien und anschließend zum Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra, einem Militärflugplatz südlich der emiratischen Hauptstadt. Es dürfte sich um ausgedehnte Waffenlieferungen gehandelt haben.


    Sowjetische Bauart


    Laut dem jährlichen bulgarischen Rüstungsexportbericht (siehe Grafik), der im August 2015 – unter weitgehender Nichtbeachtung der Medien – veröffentlicht wurde, hat die Regierung 2014 den Verkauf von Waffen und militärischer Ausrüstung im Wert von über 85 Millionen Euro an Saudi-Arabien bewilligt. Von der bulgarischen Regierung erfuhr BIRN, das am Balkan tätige Investigative Reporting Network, dass in diesem Jahr auch der Verkauf von Waffen an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) genehmigt wurde.
    Bulgarien produziert und lagert in erster Linie Waffen sowjetischer Bauart. Laut Analysten ist es unwahrscheinlich, dass Saudi-Arabien oder die VAE diese für ihre eigenen Streitkräfte erwerben, da sie selbst moderne westliche Waffen verwenden. Es sei deshalb, so die Experten, wesentlich plausibler, dass sie das Kriegsmaterial für lokale Truppen, die sie in Syrien und im Jemen unterstützen, gekauft hätten, wo Waffen sowjetischer Bauart weitverbreitet sind.
    Ein ehemaliger bulgarischer Militäroffizier mit guten Verbindungen erzählte, dass die saudischen Anschaffungen in den von den Planespottern gesichteten Flugzeugen transportiert worden und für syrische Oppositionsgruppen bestimmt waren. 2014 kauften auch die USA im Rahmen eines mittlerweile eingestellten 500-Millionen-Dollar-Programms Waffen aus Bulgarien für die Ausbildung und Ausrüstung syrischer Oppositionsstreitkräfte.
    Während der Zeit des Kommunismus baute Bulgarien, ein Land mit nur sieben Millionen Einwohnern, eine gewaltige Waffenindustrie auf, in der 110.000 Menschen Beschäftigung fanden und die pro Jahr bis zu 1,5 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) in harter Währung eintrug. Das Regime erwarb sowjetische Technologie zur Herstellung von Kleinwaffen und Munition. Für sein 100.000 Mann starkes Militär und die Möglichkeit einer allgemeinen Mobilmachung häufte es ein riesiges Arsenal an.





    Nikolaj Nikolow blickt prüfend durch seine große Brille und erwähnt beiläufig, dass er an einem Tisch mit Carlos gesessen sei, dem berüchtigten marxistischen Terroristen, der vor 40 Jahren in Wien den Opec-Überfall mit drei Toten organisiert hatte. Nikolow, ein Pseudonym zum Schutz seiner Identität, handelt seit mehr als 25 Jahren mit Waffen.
    "Alle schneiden mit", sagt er, "auch Regierungsbeamte und Zwischenhändler. Die Provisionen sind ein Mehrfaches des Waffendeals wert. Wenn etwas zehn Millionen kostet, beläuft sich der Endpreis auf 35 Millionen." In einem kleinen Café in der Innenstadt von Sofia, wo er sich gerne zur Abwicklung seiner Geschäfte trifft, raucht Nikolow eine Zigarette nach der anderen und erinnert sich.
    Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes 1989 ging die Waffenproduktion in Bulgarien erheblich zurück. Die offiziellen Rüstungsexporte betrugen 2006 nur mehr 111 Millionen Euro. Doch dann erholten sich die Verkaufszahlen wieder und waren Regierungsinformationen zufolge bis 2014 auf 403 Millionen Euro gestiegen.


    Rentabler als Drogen

    "Die meisten Waffenexporte gab es während der Jugoslawienkriege, das meiste ging nach Serbien und Albanien", berichtet Nikolow. "Damals besaßen wir Arsenale im Wert von Milliarden, jetzt haben wir nur noch ein paar Hundert Millionen." Obwohl Produktion und Verkauf heute nur noch einen Bruchteil dessen ausmachen, was vor 1989 umgesetzt wurde, ist der Handel mit Waffen in Bulgarien nach wie vor ein äußerst lukratives Geschäft. "Es ist immer noch rentabler als Drogenschmuggel", sagt Nikolow.
    Saudi-Arabien war in den vergangenen Jahren kein besonders wichtiger Kunde für bulgarische Waffenfirmen gewesen. Das änderte sich jedoch 2014.




    Laut dem Bericht der bulgarischen Regierung wurden im vergangenen Jahr Verkäufe von Rüstungsgütern und militärischer Ausrüstung im Wert von 85,5 Millionen Euro nach Saudi-Arabien genehmigt – darunter Munition im Wert von 65,4 Millionen Euro, Großkaliberwaffen im Wert von 12,5 Millionen Euro und Kleinkaliberwaffen im Wert von fünf Millionen Euro. Ende 2014 beliefen sich die Exportverträge bulgarischer Rüstungsunternehmen mit dem Golfstaat auf 28,9 Millionen Euro.
    Bulgariens Wirtschaftsministerium, das den Handel mit Waffen überwacht, erklärte in einer Stellungnahme gegenüber BIRN, dass die Verträge Kleinwaffen sowie leichte und schwere Waffen umfassten.
    Ben Moores, Chefanalyst für Verteidigung beim Beratungsunternehmen IHS Jane's, glaubt, dass solche Waffen wahrscheinlich nach Syrien oder in den Jemen geliefert werden. Das saudische Militär sei mit leichten Maschinengewehren belgischer Herstellung bewaffnet und verwende keine SPG-9, sagt Moores. Diese Waffen kommen aus Bulgarien, werden offenbar aber weiterverkauft. "Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass diese Waffen vom saudischen Militär verwendet werden, sie werden jedoch häufig im Jemen, im Irak und in Syrien eingesetzt", sagte er.
    Saudi-Arabien ist ein wichtiger Unterstützer der gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad kämpfenden Truppen. Riad finanzierte den Massenankauf von Infanteriewaffen aus Kroatien für syrische Oppositionsstreitkräfte, berichtete die New York Times 2013 unter Berufung auf amerikanische und westliche "über die Käufe informierte" Quellen.
    In einem BBC-Interview Ende Oktober 2015 gab der saudische Außenminister Adel al-Jubeir offen zu, dass Riad die syrischen Oppositionskämpfer mit Waffen beliefert habe. "Wir müssen zu einer Veränderung der Kräfteverhältnisse am Boden beitragen", erklärte er.



    Einige der nach Saudi-Arabien transportierten Waffen könnten auch im Jemen gelandet sein. Saudi-Arabien begann seine Militärintervention im Jemen Ende März, um die gegenüber dem im Exil lebenden Präsidenten Abd-Rabbu Mansur Hadi loyalen Truppen zu unterstützen.
    Im Gegensatz zu Saudi-Arabien hatten die Vereinigten Arabischen Emirate bereits in jüngerer Vergangenheit Waffen von Bulgarien gekauft. Laut einer von WikiLeaks veröffentlichten diplomatischen Depesche der US-amerikanischen Botschaft in Sofia haben die Emirate 2010 den Kauf von zehntausenden Sturmgewehren, 100.000 hochexplosiven Ladungen, Panzerabwehrwaffen und Munition für die damalige Regierung im Jemen finanziert.
    In der Depesche hieß es außerdem, dass Bulgarien die US-Botschaft bei potenziell umstrittenen Waffengeschäften zurate ziehe. Die Botschaft verweigerte auf Anfrage des Recherchenetzwerks BIRN die Auskunft darüber, ob sie Kenntnis darüber habe, ob andere Länder bulgarische Waffen für den Einsatz in Syrien kauften.
    2015 habe die bulgarische Regierung den Export von Munition, Feuerwaffen und Rüstungsgütern in die Emirate genehmigt, gab das Wirtschaftsministerium Auskunft, Mengen und Beträge nennt man keine.



    Tödliche Explosion

    Am 6. Juni 2015 zwang eine tödliche Explosion auf einem Waffentestgelände in Bulgarien die USA dazu, einzuräumen, dass man im Zuge der Bemühungen, die syrischen Oppositionskämpfer zu unterstützen, Waffen in Bulgarien gekauft hatte. Ein amerikanischer Lieferant, der 41-jährige Navy-Veteran Francis Norwillo, starb durch die Explosion einer Granate beim Laden eines RPG-7-Raketenwerfers. Zwei weitere US-Bürger und zwei Bulgaren wurden ebenfalls verletzt.
    Die Amerikaner hätten für eine US-Firma namens Purple Shovel gearbeitet, die vom US-Militär beauftragt worden war, die Ausbildung und Ausrüstung von Oppositionskämpfern in Syrien zu unterstützen, erklärte die US-Botschaft in einem knappen Statement. "Die drei Unternehmer führten zur Zeit des Unfalls eine Einschulung für die Mitarbeiter einer anderen Firma durch", erklärte die Botschaft und verweigerte jeden weiteren Kommentar zu dem Thema.





    Einer Beschaffungsdatenbank der US-Regierung zufolge erteilte das Kommando für Spezialoperationen (SOCOM), das für die Militäraktionen des US-Militärs zur Unterstützung der syrischen Kämpfer verantwortlich war, Purple Shovel im Dezember 2014 einen Auftrag im Wert von über 26,7 Millionen Dollar (24,6 Millionen Euro) zur Lieferung von ausländischen Waffen und Munition. Laut Datenbank stammen diese aus Bulgarien.
    Purple Shovel, eine Firma mit Sitz in Sterling (Virginia), wollte sich weder zu dem Vorfall noch zu dem Vertrag mit SOCOM äußern.
    Aus der US-Beschaffungsdatenbank geht außerdem hervor, dass SOCOM auch einem anderen US-Unternehmen, UDC USA, einen Auftrag im Wert von über 32.000 Dollar (28.200 Euro) zur Lieferung von Munition aus Bulgarien erteilt hat. Der Vertrag wurde am selben Tag unterzeichnet wie der Deal mit Purple Shovel und weist dieselbe Solicitation ID auf – die bei einer schriftlichen Ausschreibung verwendete Kennzahl zur Erfüllung eines Vertrags. Auf die Frage, ob der Vertrag für das US-Einsatzkommando zur Bewaffnung der syrischen Kämpfer gewesen sei, erklärte Firmenchef Matthew Herring gegenüber BIRN am Telefon: "Nein, wir hatten damit nichts zu tun, und es ist uns sicher nicht gestattet, darüber zu sprechen."
    Die militärischen Anstrengungen der USA, Streitkräfte auszubilden und auszurüsten, um die militanten IS-Kämpfer in Syrien zu bekämpfen, wurden von den Mitgliedern des US-Kongresses als wirkungslos kritisiert. Am 9. Oktober 2015 erklärte die Obama-Regierung, man werde dieses Programm beenden. Ein verdecktes CIA-Programm zur Bewaffnung von Syrern, die die Truppen Assads bekämpfen, blieb bestehen.


    Türkische Verbindung

    An einem heißen Morgen Ende Juli unterhielt sich ein Dutzend syrischer Oppositionsführer im Anschluss an ein Koordinationstreffen in einem Café eines Boutiquehotels nahe dem Taksim-Platz im Zentrum Istanbuls. Sie bereiteten ihren Aufbruch in die südliche Türkei und ihre Rückkehr an die vorderste Front in Nordsyrien vor.
    Bild nicht mehr verfügbar
    Die Freie Syrische Armee feuert eine Granate in Richtung "Islamischer Staat" ab.


    Einer der Männer erklärte, dass die Lieferung von Waffen an Oppositionsstreitkräfte über zwei "militärische Operationsräume" erfolge – einen in der Türkei und einen in Jordanien. Alle drei sagten, dass sie Waffen aus dem Operationsraum in der Türkei – den sie abgekürzt MOM nannten – erhalten hätten, darunter AK-47-Gewehre, RPG-7-Panzerbüchsen und SPG-9-Geschütze.
    Auf die Frage, ob sie bulgarische Waffen erhalten hätten, meinte einer: "Alle Waffen in Syrien sind russische Modelle. Sowohl das Regime als auch die Revolutionskräfte verwenden sie. Sie können aus Bulgarien, der Ukraine oder der Tschechischen Republik stammen, aber wir wissen nicht genau, wo sie hergestellt wurden."
    Nachdem ihm erklärt wurde, dass auf bulgarischen Waffen manchmal die in zwei Kreise eingeschriebene Zahl zehn zu finden sei, schickte ein Kommandant von seinem Mobiltelefon eine Whatsapp-Nachricht an einen Kämpfer seiner Einheit in Syrien, der drei Fotos von Waffen zurückschickte. Auf zweien war das Symbol zu sehen. Der Kommandant erklärte, die Waffen seien im Westen der Provinz Aleppo zum Einsatz gekommen. Ein Waffenexperte, der nicht genannt werden wollte, identifizierte diese zwei Waffen später als eine Panzerbüchse und ein PK-Maschinengewehr.






    Bulgarische Waffe mit der Kennziffer 10, die bei Aleppo auftauchte.



    Bulgarien versorgte über viele Jahre sowohl die syrischen als auch die irakischen Armeen, weshalb manche Waffen aus den bestehenden Arsenalen dieser Länder stammen könnten. Es gibt aber auch Berichte, wonach den syrischen Rebellengruppen überschüssiges Material aus Bulgarien zur Verfügung gestellt wurde.
    Ebenso wie Saudi-Arabien und die USA ist auch die Türkei stark in die Unterstützung der Oppositionsgruppen in Syrien involviert. Nihat Ozcan, ein Militäroffizier im Ruhestand und Analyst für die Economic Policy Research Foundation of Turkey (Türkische Forschungsstiftung für Wirtschaftspolitik), sagt, dass Staaten, die die syrische Opposition unterstützen, auch die Türkei als Transitroute benützen, um Waffen nach Syrien zu schaffen.
    Ein syrischer Mitarbeiter einer Hilfsorganisation mit Kenntnissen über die moderaten Anti-Assad-Kämpfer in den Provinzen Idlib und Aleppo sagt, dass von ausländischen Staaten erworbene Waffen über den militärischen Operationsraum zu den Oppositionskräften transportiert werden. Die Waffen würden an die türkisch-syrische Grenze geliefert, wo sie von syrischen Kämpfern übernommen würden, erzählte er in einem Interview in der türkischen Stadt Gaziantep nahe der Grenze.
    Das bestätigen mehrere syrische Oppositionsquellen: Die militärischen Operationsräume in der Türkei und in Jordanien würden von einer Gruppe westlicher und arabischer Länder unterstützt, darunter die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und die VAE sowie die Türkei und Jordanien selbst. (Mariya Petkova, Übersetzung: Barbara Maya, 21.1.2016)
    Quelle : http://derstandard.at/2000029328805/...rieg-in-Syrien


    Nicht vergessen : "Krieg ist ein Geschäft, keine Notwendigkeit"


    Pervers.....oder ?
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken waffen2_1.jpg   Etihad.JPG   waffen2.jpg  

    waffen.png   Unbenannt-3.jpg  
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #1489
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Ein kleiner Rückblick...Ich frage mich ob sich noch irgenjemand daran erinnert ? :


    Quelle : http://derstandard.at/2000029328805/...rieg-in-Syrien


    Nicht vergessen : "Krieg ist ein Geschäft, keine Notwendigkeit"

    Pervers.....oder ?
    Bulgarien ist auf illegale Geschäfte spezialisiert!
    Nicht nur Waffenschäfte, Fleisch, Obst, Gemüse, Bekleidung, alles illegal in die EU Importiert, neu etikettiert und als EU-Produkt verkaufen!
    Das bringt der EU-Finanz jährlich einen 3 stelliger Millionenschaden!! UND DIE PRÜFER KOMMEN NICHT MEHR NACH!
    Das hier vielleicht die Ehrwürdige Gesellschaft in Brüssel mit verdient? Man kann es nur vermuten, beweise gibt es keine!

    Nur uns haben sie fest bei den Eiern! Registrierkassenpflicht, Bargeldzahlungsverbot über 500,00 € für Handwerker, Mitführen von Belegen oder Lieferscheine, für Waren die auf die Baustellen transportiert werden! Was völlig unbürokratisch verläuft ist die Bestrafung! 5.000,00 € für jedes Vergehen, Zahlscheine kommen per Post, eine Ratenzahlung wir auch bewilligt! ...alle gleich im Vorfeld als Steuerhinterzieher abstempeln, Zeitaufwand und Zusatzkosten gehen zu Lasten der Unternehmen! Es heißt dann "freie Marktwirtschaft"!

    LG



  10. #1490
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Russland: Das syrische Luftraumabkommen mit den USA wird wieder in Kraft gesetzt


    in Contra-Spezial, Naher Osten

    Das Koordinationsabkommen soll Flugzeugzusammenstöße über dem syrischen Luftraum verhindern.
    Von Jason Ditz / Antikrieg

    Russische Regierungsvertreter haben bekanntgegeben, dass nach einem Telefongespräch zwischen den Generalstabschefs General Valery Gerasimov und General Joe Dunford die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland sich wieder an die Bestimmungen eines gemeinsamen Memorandums halten werden, das 2015 unterzeichnet worden ist, um die Koordination von Kriegsflugzeugen im Luftraum über Syrien zu regeln.
    Es hieß, dass die beiden Generalstabschefs auch die laufenden Bemühungen diskutiert haben, das Waffenstillstandsabkommen von Astana und den Friedensprozess zu unterstützen, obwohl die Vereinigten Staaten von Amerika in der Praxis höchstens ambivalente Zuschauer bei diesem Abkommen sind, das von Russland, Türkei und Iran verhandelt wurde.

    Das Memorandum aus dem Jahr 2015 hatte den Zweck, eine gewisse grundlegende Sicherheit für Kampfflugzeuge der Vereinigten Staaten von Amerika und Russlands zu gewährleisten, die in Syrien operierten, indem ausreichende Informationen untereinander ausgetauscht wurden, damit nicht die Flugzeuge der beiden Länder ineinanderkrachten. Als in den Vereinigten Staaten von Amerika die Spannungen mit Russland eskaliert wurden, distanzierten sich Regierungsvertreter zunehmend von dem Abkommen.

    Obwohl die Vereinbarung zu Beginn 2017 fast so gut wie tot war, ging sie letzten Monat gänzlich den Bach hinunter, als die Vereinigten Staaten von Amerika einen syrischen Luftwaffenstützpunkt angriffen und Russland seinen Rückzug aus ihr bekanntgab, um sein Missfallen auszudrücken. Obwohl eher nicht so wichtig, hat das Abkommen es geschafft, die beiden Luftkriege bisher so zu regeln, dass sie sich nicht gegenseitig übers Kreuz kamen.
    lg

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