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Thema: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

  1. #1551
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Moskau: OPCW-Bericht zu Giftgasvorfall in Syrien ist „amateurhaft“




    Laut einem gemeinsamen Bericht der UN und der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) soll die syrische Regierung für den Giftgasangriff auf Chan Scheichun im April dieses Jahres verantwortlich sein. Bei dem Angriff kamen über 80 Menschen ums Leben. Als Reaktion griffen die USA damals den syrischen Militärflughafen Shayrat an. Russland und Syrien weisen die Ergebnisse zurück. Die beiden Länder kritisieren, dass die Ermittler den Tatort nicht besucht haben und stattdessen Proben von dritten Parteien akzeptierten. An seine US-amerikanische Amtskollegin Niki Haley gerichtet, sagte der russische UN-Botschafter Wassili Alexejewitsch, man könne sich die Schuldigen nicht einfach aussuchen. Genau das habe die US-Regierung jedoch getan. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

    LG

  2. #1552
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Bewaffnung von Rebellen in Syrien: Bundesregierung will nichts von illegalen Waffentransits über Ramstein wissen

    Epoch Times4. November 2017 http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2258545.html

    Die Bundesregierung will nichts von möglicherweise illegalen Waffen-Transits über Ramstein wissen. Die Regierung habe von 2015 bis 2017 keine Genehmigung nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz für solche Transits erteilt, heißt es.



    Die Bundesregierung beteuert, nichts von möglicherweise illegalen Waffen-Transits über Ramstein zu wissen. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, schreibt die Bundesregierung, sie habe „keine gesicherten eigenen Erkenntnisse“ über die Lieferung von Munition und Waffen über Deutschland nach Syrien.

    In jedem Fall habe die Bundesregierung von 2015 bis 2017 keine Genehmigung nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz für solche Transits erteilt.
    Dabei betont das Auswärtige Amt, die Bundesregierung habe die US-Partner „mehrfach aufgefordert, die in Deutschland geltenden Ein- und Ausfuhrbedingungen für Waffen einzuhalten.“ Das US-Verteidigungsministerium habe dies zugesichert.

    Der US-Stützpunkt steht bereits wegen der US-Drohneneinsätze in der Kritik, weil von dort aus der Drohnen-Krieg der USA geführt werden soll. Zudem soll über die US-Basis ein Terrorverdächtiger verschleppt worden sein.

    Laut Medienberichten soll die US-Regierung Munition und Waffen über Ramstein an syrische Rebellen geliefert habe, um diese im Kampf gegen die Terrormiliz IS und die syrische Regierung zu stärken. Dafür sollen private Dienstleister des US-Militärs in Osteuropa und auf dem Balkan Waffen und Munition russischer Bauart im Wert von hunderten Millionen Dollar gekauft haben. (dts/so)
    LG

  3. #1553
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Syrienkrieg: Das schmutzige Geheimnis von Rakka (Nachdenkseiten)




    Das schmutzige Geheimnis von Rakka (Nachdenkseiten) Die BBC hat Details eines Geheimabkommens aufgedeckt, das Hunderte von IS-Kämpfern und ihren Familien unter den Augen der von den USA und Großbritannien angeführten Koalition und kurdisch geführter Streitkräfte aus der hart umkämpften syrischen Stadt Rakka entkommen ließ. Zu einem Konvoi gehörten einige der berüchtigtsten Mitglieder des IS und – entgegen allen Versicherungen — Dutzende von ausländischen Kämpfern. Einige von ihnen haben sich in ganz Syrien verteilt, sogar bis in die Türkei. Unser Leser Michael Müller hat den äußerst interessanten Artikel der BBC für Sie ins Deutsche übertragen. Antikrieg TV

    LG

  4. #1554
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Gekommen um zu bleiben: USA wollen nicht aus Syrien abziehen [Video]

    Der sogenannte Islamische Staat ist praktisch völlig zusammengebrochen. Seine Kämpfer befinden sich an allen verbliebenen Fronten auf der Flucht und die Syrisch Arabische Republik hat die USA ein weiteres Mal aufgefordert, ihre in Syrien stehenden Truppen umgehend abzuziehen.
    Es handle sich um eine Verletzung syrischer Souveränität und Unabhängigkeit.

    Offiziell befinden sich Washingtons Soldaten im Land, um dort gegen den IS zu kämpfen. Ein Einsatz, der nicht durch internationales Recht gedeckt ist.

    Doch auch jetzt wollen die USA ihre Kräfte noch immer nicht abziehen. Ihr weiterer Verbleib dient laut Mattis der Wahrung US Amerikanischer Interessen. Man wolle sicherstellen, dass die USA die Bedingungen für eine diplomatische Lösung bestimmen.



    weiter: https://deutsch.rt.com/international...rien-abziehen/

    Sie wollen es nicht wahrhaben das sie unerwünscht sind!
    LG

  5. #1555
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Sotschi: Putin, Erdogan und Rouhani vereinbaren Unterstützung für Syriens Zukunft


    Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach dem trilateralen Treffen mit den Präsidenten der Türkei und des Iran, Recep Tayyip Erdoğan und Hassan Rouhani, ein umfangreiches und vielseitiges Aufbauprogramm für Syrien in Aussicht gestellt und die Grundlagen der politischen Regulierung für Syriens Zukunft aufgezeigt.


    In der gemeinsamen Pressekonferenz nach den trilateralen Verhandlungen hat Putin auf sein Gespräch mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verwiesen, die Bereitschaft der syrischen Führung zu politischen Reformen gelobt sowie Möglichkeiten für den Wiederaufbau des Landes aufgezeigt.
    „Wir haben das Engagement der syrischen Führung zu einer friedlichen Lösung der politischen Krise sowie die Bereitschaft zur Durchführung einer Verfassungsreform und freier, von der Uno kontrollierter Wahlen zur Kenntnis genommen", erklärte Putin in der Konferenz.

    Nun, wo der aktive Kampf gegen den Terror in diesem Nahostland fast vorbei sei und die Terroristen kurz vor ihrem Untergang stehen würden, sei es an der Zeit über eine politische Regulierung sowie den notwendigen Wiederaufbau des Landes nachzudenken.

    „Angesichts der kolossalen Ausmaße der Zerstörung, sollten wir zusammen über ein komplexes Programm zum Wiederaufbau Syriens nachdenken“, sagte Putin.

    Zahlreiche Bereiche müssten teilweise von Grund auf neu aufgebaut werden. Die Industrieproduktion, Landwirtschaft, Infrastruktur, Medizin und das Bildungswesen müssten eine besondere Priorität erhalten.

    Gleichzeitig sei aber auch direkte Hilfe für die Bevölkerung notwendig, wie etwa die Räumung von Minen in Wohnvierteln oder die Unterstützung der Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Häuser.

    Ein wichtiger Schritt sei dabei schon geleistet worden, und zwar die Schaffung der Deeskalationszonen, die die Rückkehr von „Hunderttausenden Flüchtlingen in ihre Heime“ ermöglicht habe.

    Ein weiterer Schritt zur politischen Regulierung und der Versöhnung der Konfliktparteien könnte außerdem der anvisierte Kongress des nationalen Dialogs in Sotschi werden, der von Russland angestrebt werde.

    „Das syrische Volk muss selbst über seine Zukunft entscheiden, die Prinzipien der Staatsstruktur bestimmen“, unterstrich der russische Präsident.
    Selbstverständlich werde dies nur durch Verhandlungen und Kompromissbereitschaft aller Seiten möglich werden.

    Putin betonte dabei auch die besondere Rolle Russlands, der Türkei und des Iran in dem Prozess als verantwortungsbewusste Garantiemächte für den Frieden, die den Prozess als Ganzes und die Astana-Gespräche im Einzelnen überhaupt ermöglicht hätten.

    Nun soll der Nationale Dialog die weitere Normalisierung und die Stabilisierung im Land und in der Region ermöglichen.
    „Ich denke, dass all unsere Anstrengungen sich auf die langfristige Normalisierung in Syrien konzentrieren müssen. Damit meine ich vor allem den Prozess der politischen Regulierung“, betonte der Präsident.

    Der gesamte Prozess müsse dabei auf dem Völkerrecht und einer Reihe internationaler Entscheidungen basieren, wie etwa auf der UN-Resolution 2254, die zum Beginn eines breiten innersyrischen Dialogs aufruft.

    Nicht zuletzt verwies Putin aber auch auf Prozesse, die den Start der diplomatischen Regulierung überhaupt ermöglicht haben, und zwar die erfolgreiche militärische Intervention zur Niederschlagung des IS und anderer Terroristengruppen in dem Land. Diese seien nun kurz vor dem erfolgreichen Abschluss.
    „Die umfangreichen militärischen Maßnahmen gegen die Terrorbanden in Syrien kommen zum Ende. (…) Es ist gelungen, den Zerfall Syriens zu verhindern, seine Eroberung durch internationale Terroristen nicht zuzulassen sowie eine humanitäre Katastrophe zu verhindern“, so der russische Präsident.

    n den Tagen vor dem dreiseitigen Gespräch empfing der russische Präsident ebenfalls in Sotschi bereits seinen syrischen Amtskollegen und besprach mit ihm die Möglichkeiten für die Nachkriegsordnung für das Nahostland.

    Außerdem telefonierte Putin mit dem US-Präsidenten Donald Trump und verhandelte auch mit ihm über Schritte zur Konfliktregulierung in Syrien und Nahost. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...riens-zukunft/

    LG

  6. #1556
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    USA riegeln ihre Basis in At Tanf ab – samt 50.000 Bewohnern

    Die USA haben ihren Stützpunkt im syrischen At Tanf in einem Umkreis von 55 Kilometern abgeriegelt und somit rund 50.000 Bewohner isoliert. „Die Menschen dort brauchen dringend humanitäre Hilfe“, sagte Generalleutnant Sergej Kuralenko, Chef des Aussöhnungszentrums in Syrien, am Montag.


    „Das ist ein beispielloser Präzedenzfall, da bedürftigen Menschen langfristig humanitäre Hilfe verweigert wird“, sagte der Militär.


    In der abgeriegelten Zone befindet sich das Flüchtlingslager „Al Rukban“. Seinen Bewohnern mangelt es an Lebensmitteln und Medikamenten. Die Kinder haben zudem keine Möglichkeit, zur Schule zu gehen. WEITER: https://de.sputniknews.com/politik/2...in-at-tanf-ab/


    Russland wird in Syrien noch „ein bisschen“ kämpfen müssen

    Nur Russland hat angekündigt, seine Truppen aus Syrien größtenteils abzuziehen. Andere am Konflikt beteiligte Länder haben offenbar keine Pläne, ihre Armeepräsenz dort zurückzufahren. Das deutet wohl darauf hin, dass Russland in Syrien noch ein wenig zu tun haben wird, wie die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag schreibt.



    Der syrische Präsident Baschar Assad könne sich nur an der Macht halten, weil russische Truppen in Syrien noch stationiert seien, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Experten. Sollte Moskau seine militärische Präsenz reduzieren, könnten die Terroristen auch eine Gegenoffensive starten, so das Blatt. Schon heute seien die Terrorbanden in den sogenannten Deeskalationszonen reger geworden.


    Aufseiten Damaskus‘ kämpfen derzeit laut dem Blatt bis zu 300.000 Mann: die Syrische Arabische Armee, die Kräfte Nationaler Verteidigung, die schiitischen Milizen unter iranischer Führung und Einheiten der Hisbollah – eine auf den ersten Blick ausreichende Kraft, um Assad auch ohne Moskaus Hilfe an der Macht zu halten. Für den Abzug russischer Kräfte plädieren laut dem Blatt auch die Regionalmächte Israel, Saudi-Arabien und die Türkei. Denn es sei Russlands Präsenz, die die israelische und die Koalitionsluftwaffe daran hindere, die Lufthoheit zu erlangen.


    Am Boden sieht es für Damaskus weniger erfreulich aus, wie die Zeitung schreibt. Die radikalen Gruppen, die in Syrien derzeit aktiv sind, werden demnach auf bis zu 11.000 Kämpfer geschätzt. In großen Gebieten Südsyriens sind zudem buntgemischte Einheiten tätig, die unter der Bezeichnung „Freie Syrische Armee“ bekannt sind und mit Unterstützung der US-geführten Koalition vorgehen.


    Ihre Zahlenstärke ist laut dem Blatt schwer zu ermitteln, weil ihre Aktivität über das syrische Gebiet hinausgeht. Doch 50.000 Mann können sie sicherlich aufstellen. Auch können die Demokratischen Kräfte Syriens unter US-Führung jederzeit gegen Damaskus ins Feld ziehen – das sind bis zu 200.000 Kämpfer, wie die Zeitung schreibt.

    Und dann sind da noch die Streitkräfte Frankreichs, Englands, Deutschlands, Israels, Kanadas, Australiens, der Türkei und einiger osteuropäischer Staaten, die ebenfalls in Syrien stationiert sind, wie die Zeitung schreibt.


    Die USA hätten eingeräumt, 2.000 Mann nach Syrien entsandt zu haben – eine Truppe, die bei Bedarf jederzeit aufgestockt werden könne. Deshalb müsse der russische Präsident Wladimir Putin – „bevor von einem Kriegsende in Syrien gesprochen wird“ – sich nicht mit Teheran und Ankara, sondern mit Washington darüber verständigen, schreibt das Blatt.

    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...mpfen-muessen/

    Die USA wollen es nicht wahr haben, sie haben kein Mandat! ...sie sind Kriegsverbrecher und sollten schleunigst abziehen!

    LG

  7. #1557
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    USA haben in Syrien 10 Militärstützpunkten - ohne Einwilligung der Regierung Syriens



    Karin Leukefeld: Der Krieg in Syrien – Es geht um geostrategische Interessen - 24.11.2017 der komplette Vortrag hier Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Attac-Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienst¬gegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Augsburg

    LG

  8. #1558
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Nach Raketenattacke gegen Syrien: Israels Premier Netanjahu meldet sich zu Wort

    Kurz nach dem Angriff gegen syrische Stellungen, der angeblich von den israelischen Streitkräften versetzt worden war, hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Stellungnahme zu der Situation in Syrien Stellung genommen.




    Syrische Kräfte wehren Attacke Israels auf Positionen bei Damaskus ab

    Wie alle seine Kollegen in der israelischen Regierung ist Netanjahu in seiner Erklärung nicht auf die Berichte arabischsprachiger Medien eingegangen, wonach Israel am Samstag angeblich eine Raketenattacke auf Positionen der syrischen Truppen im Raum der Hauptstadt Damaskus unternommen hätte.

    „Wir werden nicht zulassen, dass das (iranische – Anm. d. Red) Regime, welches besessen von der Idee der Zerstörung des jüdischen Staates ist, Atomwaffen erwirbt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dieses Regime militärisch in Syrien festsetzt, worauf es wohl auch abzielt – und zwar mit dem erklärten Ziel, unseren Staat auszurotten“, sagte er in einer kurzen Video-Erklärung, die kurz nach dem gestrigen Angriff in Syrien im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...ngriff-israel/

    LG

  9. #1559
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Terror-Oase in Syrien


    Die USA sind nach Syrien gekommen, um zu bleiben. So hat es unlängst aus der Trump-Administration verlauten lassen: Die US-Präsenz in Syrien werde „auf unbestimmte Zeit“ aufrechterhalten. Der wichtigste Stützpunkt der USA ist die Basis At Tanf mit umliegender Deeskalationszone – eine Oase des Terrors, wie die „Nesawissimaja Gaseta“ schreibt.


    Offiziell sind in At Tanf Spezialkräfte und Militärberater stationiert. Die Neue Syrische Armee sollen sie ausbilden – einen Verband von Regierungsgegnern, den die Vereinigten Staaten laut der Zeitung sogar mit Scharfschützengewehren und Kampffahrzeugen bewaffnet haben.

    Dass die US-Amerikaner ausgerechnet diesen Landstrich in der syrischen Wüste als eigenen Stützpunkt etabliert haben, ist, wie die Zeitung schreibt, kein Zufall: Hier kreuzen sich wichtige Verbindungsstraßen zwischen Syrien, Jordanien und dem Irak.

    Die Landbrücke, die den Iran über den Irak mit Syrien und dem Libanon verbinden könnte, gilt es für die USA zu verhindern – alle Erklärungen über den angeblichen Kampf gegen den Terror sind angesichts dessen nur Nebelkerzen, so das Blatt. Manche Beobachter gingen gar davon aus, dass At Tanf zu diesem Zweck inzwischen mit schwerer Artillerie und Raketenwerfern verstärkt wurde.

    Doch die Lage in diesem Abschnitt hat sich seit Mai dieses Jahres maßgeblich verändert: Syriens Regierungstruppen haben den IS mit russischer Luftunterstützung hinter den Euphrat vertrieben und kontrollieren nun die strategisch wichtigen Wüstenrouten. Zahlreiche Terrorgruppen – die laut der Zeitung unter US-Kontrolle stehen – haben indes nichts unversucht gelassen, um genau das zu verhindern.

    „Das Pentagon und die Terrorgruppen, die unter seiner Kontrolle stehen, spielten im Grunde den Dschihadisten in die Hände, indem sie deren linke Flanke und den Rücken freigehalten haben, während die Offensive der Regierungstruppen vom Norden und Westen her lief“, schreibt die „Nesawissimaja“.

    „Für die Terrorkämpfer sind die not- und hungerleidenden Menschen nichts als ein lebender Schutzschild. Mitleid mit ihnen haben sie keins“, so das Blatt. „Die einzige Chance, das Leid dieser Menschen zu beenden, ist es, die Souveränität des syrischen Staates in seinen Grenzen wiederherzustellen und als Erstmaßnahme die Menschen vor dem Wintereinbruch mit dem Nötigsten zu versorgen.“

    Die russische Armee sei bereit, die Durchfahrt eines internationalen Hilfskonvois in das Flüchtlingslager Rukban durch jene Gebiete zu gewährleisten, die von den syrischen Regierungstruppen kontrolliert werden. „Am Zug sind jetzt die USA. Diese ziehen bislang jedoch vor, unklare Erklärungen abzugeben“, so die Zeitung. weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...ase-in-syrien/

  10. #1560
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Gespräch mit Abbas: Trump kündigt Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem an


    US-Präsident Donald Trump hat den Palästinenserpräsidenten über seine Absicht informiert, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.


    US-Präsident Donald Trump hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas über seine Absicht informiert, „die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen“.
    Das teilte das Büro von Abbas am Dienstag nach einem Telefonat zwischen Trump und dem Palästinenserführer mit. Aus der Erklärung ging nicht hervor, ob Trump den Umzug der US-Botschaft in Israel unverzüglich oder erst zu einem späteren Zeitpunkt anstrebt.


    Abbas warnte den Angaben zufolge „vor den gefährlichen Auswirkungen einer solchen Entscheidung auf den Friedensprozess, die Sicherheit und Stabilität in der Region und der Welt“. Der Palästinenserpräsident bekräftigte die „entschiedene Haltung“ der Palästinenser, „dass es keinen Palästinenserstaat ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt“ geben könne, wie es auch in Resolutionen und vom internationalen Recht vorgesehen sei.

    WEITER: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2286413.html
    Das wirkt auch nicht gerade entspannend!


    LG
    Geändert von green energy (vor einer Woche um 23:18 Uhr)

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