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Thema: Der Bitcoin

  1. #1
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    Der Bitcoin

    Wir hatten das Thema Bitcoin schon mal angefangen, dann gab es aber einen Datenverlust. Das folgende ist noch verfügbar:
    viewtopic.php?p=29939#p29939
    viewtopic.php?p=29943#p29943

    Und was ich damals angedeutet habe, gefällt mir heute noch viel weniger!

    739 033 Bitcoin-Knoten

    Der Bostoner Blogger William Fleurant hat drei Monate lang Nachrichten des Bitcoin-Netzwerks aufgezeichnet und dann die Daten ausgewertet.

    Nach seinen Angaben betreiben 739 033 verschiedene Rechner das Bitcoin-Programm in 195 Ländern weltweit.

    Auch konnte er herausfinden, daß Bitcoin in 385 Universitäten der USA läuft, das sind über ein Viertel der dortigen akademischen Einrichtungen.

    Die größte Anzahl von Bitcoin-Knoten gibt es in Russland. Darauf folgen die USA, die Ukraine, Deutschland und Polen. Auch weitere osteuropäische und asiatische Länder betreiben mehr Bitcoin-Knoten als große westliche Nationen wie Italien, Spanien und weit abgeschlagen Frankreich.



    Stetig steigene Nutzung

    In den USA wird Bitcoin zunehmend nicht nur von Privatleuten, sondern auch von Geschäften offiziell angenommen. Vor allem neugegründete Internetangebote nehmen hier einen großen Teil ein. Aber auch immer mehr etablierte Geschäfte öffnen sich auf diesem Weg für ein breiteres Zielpublikum. Denn gerade anspruchsvolle, gut informierte, aufgeklärte Menschen bewegen sich in der Bitcoin-Gemeinschaft.

    Auch in Deutschland gibt es mehr und mehr Angebote, die mit Bitcoins bezahlt werden können. Eine Auswahl findet sich auf unserer Seite Annahmestellen. Für Unternehmer gibt es auch hier das gleiche Potenzial, Ihren Kunden mit Bitcoin einen erweiterten Service anbieten und zudem die Kostenersparnis weitergeben zu können. Günstiger als die Konkurrenz bei gleichem Gewinn - mit Bitcoin ist das möglich.

    Ausblick zur Bitcoin-Entwicklung

    Bitcoin wird nicht mehr verschwinden. Es läßt sich auch nicht einfach zentral abschalten oder verbieten und in den Untergrund abdrängen, wer da noch Bedenken hat - dazu sind mittlerweile schon zu viele und zu gut informierte Menschen involviert und daran interessiert. Schönes Lockangebot?!

    Freies Geld beginnt gerade hier im Internet wirklich zu werden. Die Zeit für diese Entwicklung ist längst gekommen, und sie wird durch nichts mehr aufzuhalten sein. Ich gehe soweit und sage: Hier läßt sich gerade die Geburt einer neuen Ära mitverfolgen, die vermutlich noch einige Jahre braucht bis sie zur vollen Entfaltung kommt, dann aber unser tagtägliches Zusammenleben und -arbeiten grundlegend verändert. Das Geldmonopol und die damit einhergehende gläubige Abhängigkeit gegenüber dem derzeitigen Banken- und Schuldgeldsystem, ebenso wie die damit zusammenhängende Lügenpolitik gehen ihrem Ende entgegen.

    Bitcoin schlägt eine Bresche für die Trennung von Staat und Gelderzeugung - eine überfällige "Säkularisation 2.0".

    Gut beraten ist, wer jetzt schon das Neue begrüßt, es selbst aktiv begreift und sich zu eigen macht.

    Quelle: http://go-bitcoin.com/2012-01-29-739-033-bitcoin-knoten
    Dieses Ding wird ohne nachzudenken in die höchsten Sphären gelobt!

    Und wenn es keinen Strom mehr geben sollte, wie weise ich meine "Blödcoins" nach ???????

    LG
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  2. #2
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    EZB und virtuelles Geld: Draghis neue Baustelle

    Ob der Dollar gedeckt ist, interessiert schon seit Jahren niemanden mehr!
    Was steckt da jetzt schon wieder dahinter?

    Die Europäische Zentralbank hat eine Studie über virtuelle Währungen verfasst. Was viele als Spielerei für Nerds abtun, ist den Währungshütern ernst. Sie sehen in Bitcoins und Linden-Dollars gar eine reale Bedrohung für die EZB.

    Virtuelle Währung ganz ohne Geldschein

    Ein Abend in Berlin. Kreuzberg, Graefekiez. Im "Room 77" bestellt ein Gast ein Bier. Doch er kramt keine Münzen aus der Hosentasche. Stattdessen geht er an einen Computer und zahlt in virtueller Währung - mit Bitcoins. In Sekundenschnelle werden sie vom Gast- aufs Kneipenkonto gebucht, später können sie in Tauschbörsen gegen harte Euro, Dollar oder Yen gewechselt werden.

    Lange galt diese unkonventionelle Zahlungsart als ein Zeitvertreib von IT-Nerds. Inzwischen jedoch ist sie in der Wirklichkeit angekommen. Bei Börsianern, Kneipengästen - und der Europäischen Zentralbank. Soeben widmete die EZB den Bitcoins und Linden-Dollars (der Währung der Internetwelt Second Life) gar eine eigene Studie.

    Parallelwährungen auf dem Vormarsch

    Man könnte denken, es gäbe dringendere Probleme für eine Zentralbank. Schließlich vergeht kaum ein Tag ohne negative Meldungen aus Spanien oder Griechenland, ohne Spekulationen über eine Immobilienblase in China oder Berichte über die überbordende Verschuldung in Japan und den USA - all dies sind die Baustellen der EZB.
    Doch den Währungshütern ist es ernst. Die Nutzung der virtuellen Währungen hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Schon bedrohen die Parallelwährungen ihre echten Vorbilder. Dabei sind viele Fragen ungeklärt: Wer emittiert das Geld? Wie ist es gedeckt? Ist es stabil? Welcher Kontrolle unterliegt es eigentlich?

    Noch keine Bedrohung für das Finanzsystem

    Die EZB also hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Und kommt zu einem beruhigenden Schluss - zumindest teilweise: Die Preisstabilität ist durch die neuen Zahlungsmittel nicht bedroht, ebenso wenig gefährden sie das Finanzsystem - jedenfalls noch nicht.
    Dennoch bestehen schon jetzt Gefahren: etwa diverse finanzielle und rechtliche Risiken für die Nutzer. Auch Staaten müssen sich verstärkt mit dem Thema Kriminalität auseinandersetzen - Bitcoins werden gern als Hackerwährung bezeichnet und stehen im Ruf, für unkomplizierte Waffen- und Drogendeals genutzt zu werden. Zudem soll es Sicherheitslücken geben.

    Die EZB fürchtet um ihren Ruf

    Die Zentralbank jedoch treibt eine viel größere Sorge um: der Reputationsverlust. Die EZB fürchtet um ihren Ruf. Würde eine virtuelle Währung zusammenbrechen und die Medien die Schuld dafür den Zentralbanken und ihrer mangelnden Kontrolle geben, wäre das Image ruiniert.
    Die Währungshüter müssen sich deshalb dringend der Bitcoins und Linden-Dollars dieser Welt annehmen - Bankchef Mario Draghi hat eine weitere Baustelle.

    Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/die-an...60720132/index
    LG
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  3. #3
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    EZB macht sich grosse Sorgen wegen virtuellen Geld

    Eine neue Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die virtuellen Geldsysteme analysiert und als Gefahr für die Zentralbanken beschrieben, da sie ausserhalb ihrer Kontrolle ablaufen. Im Bericht „VIRTUAL CURRENCY SCHEMES“ vom Oktober 2012 hat die EZB speziell Bitcoin als Konkurrenten identifiziert und als gefährliches „Schneeballsystem“ schlecht gemacht. Wegen der technologischen Entwicklung im Internet sind Gemeinschaften entstanden, die Waren und Dienstleistungen mit eigenem Geld austauschen, etwas was die Zentralbanker überhaupt nicht wollen. Die EZB meint, nur sie haben „echtes“ Geld und können mit ihrer Währungspolitik dieses steuern.



    Im Bericht wird beschrieben, was virtuelles Geld ist. Es handelt sich um unkontrolliertes digitales Geld, dass von den Erfindern herausgegeben und von den Mitglieder der virtuellen Gemeinschaft akzeptiert und benutzt wird. Je nachdem wie die Interaktion zwischen dem traditionellen „echten“ Geld und der realen Wirtschaft abläuft, gibt es drei Arten von virtuellen Geldsystemen, sagt die EZB.

    Typ 1: Geschlossene Systeme, wie sie in Online-Games verwendet werden.

    Typ 2: Systeme die nur in eine Richtung laufen, wobei es einen Umrechnungskurs zum Ankauf von virtuellen Geld gibt, um Waren und Dienstleistungen danach erwerben zu können.

    Typ 3: Systeme die in beide Richtungen gehen, wie jede andere frei konvertierbare Währung, wo es einen Kurs für den Ankauf und einen anderen für den Verkauf gibt. Damit können dann auch virtuelle oder reale Waren und Dienste gekauft werden.

    Der EZB-Bericht beschreibt dann die Gefahren aus ihrer Sicht dieser Systeme. So wird gesagt, die virtuellen Geldsysteme haben kein physisches Gegenstück mit einem legalem Zahlungsmittel. Ausserdem gibt es keinen rechtlichen Rahmen. Zentralbanken und andere Teilnehmer am Finanzsystem sind dabei nicht involviert.

    Die Verbindung zwischen virtuellen Geld und traditionellen Währungen ist nicht durch Gesetze reguliert, was den Rückumtausch schwierig macht. Und, da diese Währungen anders bezeichnet werden, nicht in Euro oder Dollar, bleibt die Kontrolle über die virtuelle Währung in den Händen der Herausgeber, welche die Geldmenge nach Belieben steuern.

    Die EZB sieht deshalb eine Gefahr in diesen virtuellen Geldsystemen, weil sie eine Konkurrenz zu den traditionellen Währungen bedeuten, wie Euro und Dollar.

    Im Bericht wird Bitcoin beschrieben, ein virtuelles Geldsystem, welches auf einem Peer-to-Peer Netzwerk besteht. Es hat keine zentrale Instanz, die für die Geldmenge verantwortlich ist, noch gibt es eine zentrale Abwicklung. Es sind auch keine Finanzinstitute in den Transaktionen involviert, da die Benutzer der Plattform diese Aufgaben selber erledigen.

    Bitcoin kann man für virtuelle und reale Waren und Dienste verwenden. Der Umrechnungskurs zu anderen Währungen wird durch Angebot und Nachfrage auf mehreren Börsenplattformen ermittelt.

    Die EZB schreibt in ihrem Bericht, Bitcoin ist umstritten, weil es als alternative Währung für den Drogenhandel und für Geldwäsche verwendet werden kann, weil es einen hohen Grad an Anonymität gewährleistet. Dann geht die EZB her und stellt die Frage, ob Bitcoin nicht ein illegales Schneeballsystem ist?

    Benutzer gelangen in das System, in dem sie Bitcoin mit „echten“ Geld kaufen, können aber nur wieder raus und es zurücktauschen, wenn andere Benutzer des Systems es kaufen wollen, so zum Beispiel wieder neue Teilnehmer am System. Für viele sei das die Beschreibung eines Schneeballsystem, schreibt die EZB.

    Im Bericht wird dann die Beschreibung eines Schneeballsystems laut US Securities and Exchange Commission aufgeführt:

    Ein Schneeballsystem ist ein Investitionsbetrug, der die Zahlung an bestehende Investoren an angeblichen Renditen nur durch Geld von neue Investoren ermöglicht. Die Organisatoren von Schneeballsysteme ködern neue Investoren, in dem sie hohe Renditen mit tiefen Risiko versprechen. Die Betrüger legen ihre ganze Vorgehensweise auf das Anlocken von neuem Geld aus, um die Zahlungsversprechen an frühere Investoren zu erfüllen und um die eigenen persönlichen Einnahmen zu sichern, statt damit legitime Investitionen auszuführen.

    Ich finde es witzig, dass ausgerechnet die EZB diese Beschreibung zitiert, denn das ganze Geld- und Finanzsystem ist ja ein betrügerisches Schneeballsystem und funktioniert so. Alle versprochenen Renditen von Investitionen, egal wie sie stattfinden, benötigen immer neue „Dumme“ die einzahlen. Ausserdem, das Geldsystem selber muss wegen dem Zins und Zinseszins auch immer neue Schuldner finden.

    Deshalb muss und wird immer „Wachstum“ so vehement propagiert. Merkel spult bei jeder Rede die Mantra über Wachstum herunter, denn nur so kämen wir aus der Krise heraus, sagt sie. Klar, denn sie weiss auch warum. Es müssen immer mehr Menschen, Firmen und Staaten sich verschulden, mehr Geld ausgeben als sie haben, damit das System funktioniert, das typische Merkmal eines Schneeballsystems.

    Deshalb sind auch die Rettungsaktionen nichts anderes, denn die Schuldenkrise wird mit noch mehr Schulden "gelöst". Die Schulden dürfen gar nicht weniger werden, sondern müssen ständig steigen. Griechenland sieht keinen Cent der sogenannten Hilfsgelder, sondern nur die Staatsschulden wachsen unaufhörlich. Umgekehrt ist es so, wenn man wirklich alle Schulden zurückzahlen würde, dann gebe es kein Geld mehr.

    Unser Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem. Die Geldschöpfung basiert auf neuen Schulden. Jede Unterschrift unter einem Kreditvertrag ist ein Akt der Geldschöpfung. Die Verpflichtung der Rückzahlung und die Sicherheiten erschaffen Geld. Demnach, wenn die Geldmenge steigen soll, dann müssen neuen Schulden her, also müssen noch mehr Leute sich verschulden. Ein Stillstand oder Rückgang an Schulden lässt das Finanzsystem zusammenbrechen, genau wie ein Schneeballsystem auch kollabiert, wenn es keine neuen Einzahler mehr gibt.

    Aber zurück zum Bericht. Die EZB schreibt, obwohl es nicht ganz feststeht, ob Bitcoin wirklich wie ein Schneeballsystem funktioniert, kann man definitiv sagen, Bitcoin ist mit hohem Risiko verbunden. Wenn viele Teilnehmer aus dem System aussteigen, dann würde es zusammenbrechen, da es illiquid werden würde.

    Finde ich toll was die EZB damit sagt, denn genau das selbe würde mit dem Euro, mit allen anderen Währungen, mit den Aktienmärkten und mit dem Bankensystem auch passieren, wenn alle Teilnehmer aussteigen. Dabei müssen es gar nicht alle sein. Wenn nur 5 Prozent der Kunden einer Bank ihr Geld vom Konto abheben, dann wäre sie wegen der Mindestreserve bereits „illiquide“ und damit pleite. So etwas wird als Bankrun bezeichnet. Genau das selbe passiert mit den Aktienmärkten, wenn viele ihre Papiere verkaufen oder mit einer Währung, wenn sie im grossen Umfang umgetauscht wird. Es würde alles kollabieren.

    Die EZB geht dann her und streut weitere Zweifel an Bitcoin in dem sie schreibt, der Gründer benutzt ein Pseudonym – Satoshi Nakamoto – und er ist von einem Mysterium umgeben, was der Transparenz und der Glaubwürdigkeit in das System nicht hilft. Da es keinerlei öffentliche Überwachung gibt, gibt es ernsthafte Sorgen über den rechtlichen Status und der Sicherheit des Systems.

    Ha Ha, genau, aber das gleiche gilt auch für alle Zentralbanken, die von niemanden überwacht werden und was darin abläuft ist auch ein Mysterium. Sie verstecken sich hinter der Ausrede, sie müssen von der Politik unabhängig sein. Sie sind keiner Regierung, keinem Parlament oder irgendeiner anderen vom Volk legitimierten Instanz Rechenschaft schuldig und können im Geheimen machen was sie wollen.

    Niemand kann ihnen auf die Finger schauen oder in ihre Bücher Einsicht nehmen. Sie weigern sich auch zum Beispiel den gewählten Volksvertreten zu sagen, wo das Gold gelagert wird oder erlauben eine Prüfung der Bestände. Weder die Schweizer Nationalbank, die Deutsche Bundesbank noch die amerikanische Federal Reserve Bank geben darüber Auskunft. Sie sagen ganz frech, das geht niemanden was an. Sehr vertrauenswürdig und transparent.

    Die EZB schleudert dann noch mehr Dreck gegen Bitcoin und sagt, im Juni 2011 hätten die US-Senatoren Charles Schumer und Joe Manchin dem Justizministerium und der Abteilung für Drogenfandung (DEA) ihre Sorge mitgeteilt, Bitcoin wird für illegale Aktivitäten benutzt. Der Hauptentwickler von Bitcoin, Gavin Andresen, wurde aufgefordert, vor der CIA mit einer Präsentation, das virtuelle Geldsystem zu erklären. Weitere Aktionen von anderen Behörden werden erwartet.

    Wieder eine Verarschung, denn die CIA ist ja der grösste Drogenhändler und Geldwäscher der Welt. Kokain aus Südamerika, Opium und Heroin aus dem goldenen Dreiecke in Asien und aus Afghanistan. Mit diesem kriminellen Treiben werden die schwarzen Kassen der Geheimdienste gefüllt, um die ganzen illegalen Operationen zu finanzieren, wie Umstürze und verdeckte Kriege, und um Beamte, Politiker, Journalisten und wer immer noch korrumpiert werden muss zu bestechen.

    Die grösste Geldwäsche findet doch in ihrem eigenen Bankensystem statt, mit den Schlupflöchern die sie sich offengelassen haben, wie zum Beispiel die Kanalinseln, die nicht in der EU sind und als Kronbesitz der Königin von England gehören, oder mit den Offshore-Banken in der Karibik oder im US-Bundesstaat Delaware, oder an der Wall Street selber. Die CIA wird Bitcoin entweder selber zur anonymen Geldwäsche benutzen oder es als lästige Konkurrenz schliessen (lach).

    Wie ich bereits berichtet habe, hunderte Milliarden an Drogengeld haben das Bankensystem der Wall Street während des Höhepunkt der Finanzkrise 2008 am Leben erhalten. Wie der britische Guardian am 13. Dezember 2009 schrieb, laut UN-Chef für Drogen und Kriminalität sind 352 Milliarden Dollar an kriminellen Einnahmen dort gewaschen worden und haben die Banken gerettet. Laut Antonio Maria Costa wurden damit zwei Ziele erreicht, das Finanzsystem wurde vor einem Kollaps bewahrt und das Schwarzgeld dadurch reingewaschen.

    Ist diese gigantische Geldwäsche irgendwie von den Zentralbanken als "Aufsichtsinstanzen" bestraft worden? Nein. Deshalb ist die Moralpredigt der EZB als Führsprecher der Zentralbanken pure Heuchelei. Die sollen ihren kriminellen Saustall zuerst aufräumen, denn dort türmt sich die Scheisse höher als der Mount Everest. EZB-Chef Mario Draghi hat verkündet, sie werden "unlimitiert" die Schuldscheine der Pleitestaaten kaufen. Das heisst, unbegrenzt Geld drucken, was mittelfristig die Kaufkraft des Euro zerstört.

    Aber die EZB geht noch weiter und zeigt Existenzangst. In einem Extremfall, wenn man virtuelle Währungen allgemein akzeptieren würde, dann könnte damit „echtes“ Geld ersetzt werden, warnt sie. Der Ersatz von Geld der Zentralbanken durch Geld welche Private herausgeben wird, würde die Bilanz der Zentralbanken erheblich reduzieren und damit den Einfluss auf die Zinspolitik einschränken. Man könnte auch die Kreditvergabe, die Inflation und die Geldmenge weniger steuern.

    Als Beispiel zitieren sie was in China passiert ist. Dort hat einer der führenden Telekomanbieter, die Firma Tencent, die virtuelle Währung Q-coin eingeführt. Kaufen kann man die Q-coins per Kreditkarte oder über Guthaben aus dem Prepaid. Anfänglich konnte man nur Waren und Dienste von Tencent per SMS damit kaufen. Aber mit der Zeit haben die Benutzer es untereinander für Zahlungen verwendet und sogar Geschäfte akzeptierten die Q-coins. Auch Onlinespiele belohnten ihre Teilnehmer mit Q-coins, die man auf dem Schwarzmarkt gegen Yuan umtauschen konnte. Das virtuelle Geld hatte sich zu einer Parallelwährung entwickelt.

    Die chinesischen Behörden sahen die Anzahl Q-coins die gehandelt wurden innerhalb eines Jahres in die Milliarden steigen, mit einem Wachstum von 20 Prozent. Im Juni 2009 haben die chinesischen Behörden deshalb entschieden, diese Währung für den Ankauf von realen Waren zu verbieten, um den Einfluss auf das Finanzsystem einzuschränken. Es wurde dann auch definiert, was virtuelles Geld ist und sie betonten, es darf nur für den Kauf von virtuellen Waren und Diensten vom Herausgeber des Geldes verwendet werden, nicht für echte Waren und Dienste in der realen Wirtschaft.

    Grosse Angst hat die EZB vor weiteren Innovationen. So soll Bitcoin ein neues Zahlungssystem entwickeln, das Bitbills heisst. Es handelt sich dabei um eine Prepaid-Karte die Bitcoins geladen hat, mit dem man in Geschäften zahlen kann. Es soll sie in den Grössen 1,5,10 und 20 Bitcoins geben. Sie sind als Ersatz für Barzahlungen oder Zahlungen über die bisherigen Kartensysteme gedacht, ohne das man einen Internet-Anschluss benötigt. Laut den Entwicklern dieser neuen Möglichkeit, schreibt die EZB, ist die Nachfrage nach Bitbills seit dem Start am 9. Mai 2011 erheblich gestiegen.

    Die Autoren des Berichtes betonen, die „echte“ Geldmenge wird durch die virtuellen Geldsysteme beeinflusst und dessen Volumen muss deshalb in die Währungsstatistiken einfliessen, um sie genau überwachen zu können. Die Gefahr besteht, der Ersatz durch Alternativen könnte die Steuerung der Geldpolitik einschränken und die Nutzung von Zentralbankgeld erheblich reduzieren. Es ist deshalb wichtig, die Rolle des „echten“ Geldes zu erhalten, als gemeinsamer Nenner für die ganze Wirtschaft.

    Die EZB hat erkannt, warum virtuelle Geldsysteme wie Bitcoin Unterstützung finden:

    - Sie eignen sich dazu das Monopol der Zentralbanken zu beenden.

    - Es beendet auch das Bankensystem basierend auf dem Prinzip der Mindestreserve und der Geldschöpfung aus Schulden.

    - Es lehnt sich eher dem Prinzip einer Golddeckung an.

    Das ist ein Angriff auf das Fundament des ganzen Fiat-Geldes.

    Die EZB gibt auch zu, moderne Volkswirtschaften basieren auf Fiat-Geld und dieses Geld ist durch nichts gedeckt. Im Gegensatz zu früher, wo eine Banknote eine Quittung für etwas reelles war, wie Gold oder Silber. Fiat-Geld ist ein legales Zahlungsmittel, welches nur für den Austausch von Waren und Diensten deshalb akzeptiert wird, weil es durch eine zentrale Instanz herausgegeben wird und weil man dieser vertraut. Dieses Vertrauen ist das entscheidende Element jedes Fiat-Geldsystems, schreibt die EZB.

    Richtig, der Euro ist durch nichts gedeckt, ausser durch Glauben. Wenn dieser weg ist, löst sich die Währung in Luft auf. Kein Wunder macht die EZB sich grosse Sorgen wegen dem virtuellen Geld als Konkurrenz.

    ----------------------------

    Passend zu diesem Thema, die Finanzminister und Notenbankchefs der G-20-Staaten treffen sich gerade in Mexico City, um über die Finanzkrise sich zu beraten. Das ist an sich nichts besonderes. Die vergangenen Treffen zeigen, ausser Spesen nicht gewesen. Was bemerkenswert ist, US-Finanzminister Timothy Geithner und der EZB-Chef Mario Draghi sind nicht dabei. Ausgerechnet die beiden, die mehr oder weniger die Politik über den Dollar und den Euro bestimmen. Vielleicht hängt es mit der Präsidentschaftswahl zusammen, die am Dienstag in Amerika stattfindet. Die Ruhe vor dem Sturm hat dann ein Ende.
    Liebe Grüße
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  4. #4
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    Bitcoin auf Rekordhoch

    Ich versuche es neutral zu sagen: Kein Strom, kein Bitcoin!

    Die Diskussion in den Kommentaren ist allerdings beachtenswert.
    Wenn man mit Technologie-Insidern in letzter Zeit spricht, dann ist das beliebteste Thema bei jeder Unterhaltung das elektronische Geld Bitcoin. Tatsächlich hat die alternative Währung seit Jahresbeginn ein phänomenalen Wertzuwachs erfahren, ist von 13 Dollar auf aktuell 47 Dollar in den letzten drei Monate gestiegen. Was am meisten an Bitcoins fasziniert ist der "Werterhalt" der ausserhalb der Kontrolle der Zentralbanken abläuft, die alle in einem Wettlauf sich befinden, wer noch mehr und schneller seine Währung abwerten kann. Dann kommt dazu, die Transaktionen laufen unsichtbar für die neugierigen Augen der Behörden ab, man kann Waren und Dienstleistungen kaufen und verkaufen, ohne Spuren zu hinterlassen.

    Der Kurs von Bitcoin gegenüber dem US-Dollar in den letzten 12 Monaten

    Die Finanzelite meint, mit Quantitative Easing können sie die Wirtschafts- und Schuldenkrise beheben, also mit mehr Alkohol den Alkoholiker von der Sucht kurieren. Völliger Irrsinn. Dazu kommt noch, jede Fiatwährung ist so oder so langfristig zum Tode verurteilt. Man nehme nur den US-Dollar. Seit der Gründung der Fed vor 100 Jahren ist der Wert der US-Währung von 1 auf 0,04 gefallen, also um sagenhafte 96 Prozent!!!

    Deshalb ist es sicher wünschenswert eine "Währung" zu finden, die einerseits den Wert erhält und gleichzeitig über die Länder und Kontinente hinweg als Zahlungsmittel verwendet werden kann. Bitcoin könnte zu so einer Währung werden oder ist es schon. Man kann schon länger Waren und Dienste damit übers Internet anonym kaufen.

    Klar gibt es Skeptiker die meinen, Bitcoin ist wieder nur ein ausgeklügeltes Schneeballsystem und der Wert wird irgendwann ins Bodenlose fallen. Aber eine völlige Sicherheit und Garantie gibt es bei keiner Währung. Ausserdem basiert das System auf einem funktionierendem Internet und auf Computer. Im schlimmsten Fall, wenn überhaupt nichts mehr an Technologie funktioniert, sind Bitcoins nutzlos, da sie in der reellen Welt nicht existieren. Gold und Silber bleiben im Notfall die einzige echte Alternative und behalten immer ihren Wert.

    In der Zwischenzeit, bis der grosse GAU kommt, ist es überlegenswert sich mit Bitcoin zu beschäftigen. Viele tun es und es wird immer interessanter. Mittlerweile hat die Wirtschaft und haben auch Anleger die virtuelle Währung entdeckt. Es werden Geräte produziert mit denen man wie bei einem Kreditkartenleser in Restaurants und Geschäften mit Bitcoins zahlen kann. Es sollen auch Automaten auf den Markt kommen, die Bargeld gegen Bitcoins herausgeben.

    Auch Investoren, die nicht mehr wissen wo sie ihr Geld anlegen sollen, sehen in Bitcoins eine Alternative die einen Wertzuwachs in Aussicht stellt. Dieses gesteigerte Interesse auf allen Seiten erklärt möglicherweise warum in den letzten Monaten der Kurs der Bitcoins so rasant gestiegen ist. Mittlerweile werden per März 2013 insgesamt Bitcoins im Wert von 400 Millionen Dollar gehalten oder gehandelt.

    Es sieht so aus wie wenn Bitcoin kein "Ding" von Freaks und Insidern mehr ist, das man belächeln und ignorieren kann, sondern eine ernsthafte Konkurrenz für das Establishment wird. Alleine die Idee, eine Währung zu benutzen und damit zu unterstützen, die ausserhalb des üblichen versklavenden Geld- und Bankensystems funktioniert, sollte man genauer betrachten.

    Die Elite versucht die freie Meinungsäusserung durch ihr Zahlungs- system einzuschränken. So sind Paypal, Visa und Mastercard in 60 Länder der Welt nicht zugänglich. Sagen tun sie weil dort viel damit betrogen wird, aber tatsächlich ist es oft aus politischen Gründen, wie im Falle des Iran. Dazu kommt noch, dass unliebsame Webseiten auch aus dem Zahlungssystem ausgeschlossen sind, wie Wikileaks. Man will ihnen die finanziellen Mittel entziehen und so mundtot machen.

    Das Ziel von Bitcoin und jedem verschlüsselten Peer to Peer Geldsystem, das niemand kontrollieren und beherrschen kann, ist es diese Blockade aufzuheben und jedem freien Zugang zu einer Zahlungsmöglichkeit zu geben. Es geht um die Befreiung vom Finanzmonopol der globalen Elite!

    Der Spruch, mit der Kontrolle über die Geldschöpfung und über den Zahlungsverkehr kontrolliert man die Welt, gilt nicht mehr. Genau wie wir mit den auf Internet basierenden alternativen Medien an ihrem Meinungsmonopol vorbeikommen, kommen wir auch an ihrem Finanzsystem vorbei. Die Bankster haben verloren, ist nur eine Frage der Zeit!
    Liebe Grüße
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  5. #5
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    Die Online-Währung Bitcoin – Oligarchen-Killer und Zyprioten-Knüller

    Interessante Charts (Vergleich letzter Post mit diesem), aber trotzdem: Kein Strom, kein Bitcoin!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2013-03-20_1751-300x149.png 
Hits:	49 
Größe:	30,8 KB 
ID:	2118

    Die Cyber-Währung Bitcoin erhält dank des Zypern-Desasters starken Auftrieb. Seit dem Dienstag legte die virtuelle Währung gegenüber dem US-Dollar satte 33% zu, wie Real Time-GRAFIKEN auf der Webseite Bitcoincharts eindrucksvoll illustrieren (siehe GRAFIK hier). Es sind verängstigte Sparer und Bankkunden in der Eurozone, die Schwung in die Internet-Devise bringen. Sie wollen ihr Geld retten. Seit Sonntag klettern Bitcoin-Apps in Spanien auf den Download-Hitlisten steil nach oben. Es sind aber nicht nur Spanier, die jetzt einen Teil ihres Bargeldes vor weiteren Attacken auf ihre Konten in Sicherheit bringen wollen. Auch in Zypern steigt die Nachfrage nach der jungen Währung, die es seit 2009 gibt, rasant an. Schon seit Wochen erleben die Bitcoins trotz der jüngsten Debakel einen Rebound. Die Programmierer Matt Burkinshaw und Riley Alexander starteten im Februar in den USA die “Pizza for Coins”-Webseite und ermöglichen gegen eine kleine Gebühr und einen Wechselkurs-Abzug die Bestellung von Pizza mit dem künstlichen Geld. Die Bestellungen werden von Bitcoins in Dollar umgewandelt und dann an die Kette Domino´s Pizza weiter gereicht. Die liefert dann aus. Pizza Hut und Papa John stehen ebenfalls startbereit. Der kanadische Unternehmer Taylor More hat in dieser Woche seinen Bungalow in Alberta für 405.000 Dollar zum Verkauf angeboten und ist ausdrücklich bereit, vom Käufer Bitcoins anzunehmen. Er könnte der erste Hausbesitzer auf der Welt werden, der seine Immobilie gegen die Cyber-Währung verkauft. Bitcoin-Börsen im Internet bieten den Umtausch von traditionellen Papierwährungen in die Bitcoins an. Sie werden als Kette digitaler Zeichen (ähnlich einem Barcode) dargestellt und haben nur einen Wert, wenn ihr Eigentümer eine dazu gehörige kürzere Zahl – bekannt als privater Schlüssel – nutzt, um sie auszugeben. Der Schlüssel identifiziert die Internet-Adresse, an der das “Geld” aufbewahrt wird und erlaubt es dem neuen Eigentümer, an den bezahlt wird, die Bitcoins abzurufen. Mit einem eigenen Schlüssel sichert der Empfänger seine neuen Bitcoins. Bisher ist es nicht einfach, an größere Bitcoin-Summen heran zu kommen. Bezahlt wird meist mit kleineren Beträgen. Sie kursieren innerhalb eines Netzwerkes, in dem angeschlossene Mitglieder Dienst-leistungen aller Art mit der Cyber-Währung bezahlen. Für die Nutzer stellen sie eine einfache und schnelle Transaktionsmöglichgkeit dar. Sie hinterlassen keine so deutlichen Spuren wie herkömmliche Überweisungen. Das würde sie eigentlich zum idealen Transaktions-Medium für russische Oligarchen und Geldwäscher machen. Doch die bewegen große Summen, mit denen man in Bitcoins noch nicht jonglieren kann. Die Bitcoins haben mehrere starke Rückschläge erlebt. Starke Kursschwankungen sind nur ein Grund dafür. Erst kürzlich stellte die amerikanische Bitcoin-Börse “TradeHill” ihren Betrieb ein. Dort wurden Bitcoins gekauft, verkauft und umgetauscht. Der CEO, Jered Kenna, gab in einem Blog-Eintrag an, mangelnder Umlauf und zunehmende Regulierung hätten das Geschäft gebremst. Die US-Behörden wissen offenbar noch nicht so recht, wie sie mit der Währung umgehen sollen. Eine große Rolle spielt das Risiko der Geldwäsche. Und Firmen, die im Internet nicht nachvollziehen können, ob ihre Zahlungseingänge Geldwäsche darstellen, haben wenig Anreiz, die Cyber-Währung zu akzeptieren, denn sie riskieren Klagen. Im September war mit “Bitfloor” die größte Bitcoin-Wechselbörsen der USA ausgeschieden, nachdem der Gründer bei einem System-Update unverschlüsselte Zahlenschlüssel aufbewahrt hatte und 24.000 Einheiten vom Server gestohlen worden waren. Das war nicht der einzige Vorfall in den vergangenen Monaten. Im Jahr 2012 wurde “Bitcoinica” in Großbritannien zwei Mal von Hackern angegriffen und von einigen Kunden verklagt. 2012 musste auch Japans Bitcoin-Börse “MtGox” ein paar Tage Pause einlegen, nachdem eines der Konten angegriffen worden war. Der Wechselkurs stürzte ab, aber die Kunden wurden die daraus resultierenden Verluste entschädigt. Im Dezember erhielt allerdings mit “Bitcoin-Central” eine Börse der Cyber-Währung eine Banklizenz mit eigener SWIFT-Nummer und Einlagensicherung.

    Quelle: http://blog.markusgaertner.com/2013/...ioten-knuller/
    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...hrung-bitcoin/

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (21.03.2013 um 08:43 Uhr)
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  6. #6
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    US-Bundesbehörde stellt Bitcoin unter Geldwäschegesetz

    Mit einer neuen Richtlinie für virtuelle Währungssysteme nimmt die dem US-Finanzministerium unterstellte Behörde Financial Crimes Enforcement Network auch die derzeit beliebten Bitcoins ins Visier. Der Behörde geht es um die Verhinderung von Geldwäsche im Zusammenhang mit der Übermittlung, dem gewerbsmäßigem Handel und Tausch von virtuellen Währungen. Professionelle Händler einer zentral herausgegebenen Währung werden als Währungsdienstleister (Money Service Business, MSB) eingestuft und damit den geltenden Gesetzen zu Geldhandel und Geldwäsche unterworfen.

    Bisher war nicht klar, ob Bitcoins unter diese Gesetzgebung fallen, auch weil sie nicht zentral herausgegeben werden. Theoretisch kann jeder, der einen Bitcoin-Client auf seinem Rechner installiert hat, Bitcoins herstellen. Um die Währung vor Inflation zu schützen, ist der dafür eingesetzte Algorithmus so komplex, dass ein handelsüblicher PC vermutlich Jahre mit einem einzigen Bitcoin beschäftigt wäre.
    Die neue Richtlinie schafft nun Klarheit, dass dezentral hergestellte und verwaltete Währungen wie Bitcoins ebenfalls unter geltendes Recht fallen. Ausgeschlossen sind ausdrücklich Nutzer, die virtuelles Geld kaufen und es nur dazu benutzen, reelle oder virtuelle Güter zu erwerben. Bei professionellen Geld-Übermittlungsdiensten und Herausgebern sieht das anders aus, wird doch richtiges Geld von Bankkonten in eine virtuelle Währung mit entsprechendem Konto getauscht und kein Warengeschäft getätigt.
    Unklar bleibt zum momentanen Zeitpunkt, ab wann die Schwelle zur geschäftsmäßigen Aktivität erreicht ist und ob Anzahl und Höhe der Transaktionen bei der Beurteilung eine Rolle spielen.

    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...z-1826290.html
    Liebe Grüße
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  7. #7
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    Bitcoin: the fastest growing currency in the world



    Bitcoin is an unregulated, uncontrolled online currency – worth more than £500m, it's the world's fastest growing. It can be used to buy drugs, move money across the world, or get rich quick. The people behind Bitcoin speak to the Guardian's James Ball at their home in a squat in central London.

    Quelle: http://www.guardian.co.uk/technology...currency-video
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  8. #8
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    USA und EU wollen Bitcoin an die Leine nehmen

    Die Internet-Währung Bitcoin erlebt einen Höhenflug. Die Nutzer sehen in ihr eine Alternative zu den klassischen Währungen. Daher wollen die US-Behörden nun stärkere Regeln für Bitcoin. Auch die EZB will die Internet-Währung kontrollieren.


    Anfang Januar kostete ein Bitcoin-Kurs circa 10 Euro, am Dienstag kostete er circa 85 Euro. (Grafik: bitcoincharts.com)

    Anfang Januar kostete ein Bitcoin 10 Euro. Am Dienstag lag der Bitcoin-Kurs zwischenzeitlich bereits bei 85 Euro. Allein in den zwei Wochen seit Beginn der Zypernkrise hat sich der Kurs fast verdreifacht. Diese Preisexplosion spiegelt das Misstrauen in die zentralbankgesteuerten Währungen der Welt wider. Allerdings ist auch Vorsicht geboten. Denn den Behörden der Welt ist die Alternativwährung ein Dorn im Auge und sie werden alles daran setzen, Zugriff auf Bitcoin zu erlangen.
    Der Vorteil der virtuellen Währung besteht darin, dass sie unabhängig ist. Keine Zentralgewalt à la Mario Draghi kann Bitcoins nach Belieben drucken und so den Wert der Währung durch Inflation zerstören. Niemand hat Einblick in das Konto eines anderen oder kann gar eine Zwangsabgabe wie in Zypern erwirken. Kein Bankencrash kann das Guthaben vernichten.
    EZB bezeichnet Bitcoin als Schneeball-System

    Bereits im Oktober bezeichnete die EZB Bitcoin als Schneeballsystem, da die virtuelle Währung nur dadurch an Wert gewinnt, dass mehr Nutzer der Alternativwährung Wert beimessen. „Benutzer gehen ins System und kaufen Bitcoins mit echten Währungen, aber sie können ihr Geld nur zurückerlangen, wenn sie andere Nutzer finden, die ihre Bitcoins kaufen wollen, d. h. wenn neue Teilnehmer in das System einsteigen wollen“, so die EZB-Analyse.
    Doch diese Kritik der EZB trifft offenkundig auch den Euro und alle „echten Währungen“ der Welt. Denn auch diese „echten Währungen“ erhalten ihren Wert nur durch das Vertrauen, das ihnen die Nutzer entgegenbringen. Wenn dieses Vertrauen schwindet wie derzeit in Zypern, dann kann die Währung nur durch Kapitalkontrollen und Enteignung aufrechterhalten werden. Sonst bricht sie zusammen. Dass die EZB in Bitcoin eine massive Bedrohung sieht, liest sich auch daraus, dass die Zentralbank sich genötigt sieht, Bitcoin zu regulieren.
    „Eine weit verbreitete Ersetzung von Zentralbankgeld durch eine privat ausgegebene virtuelle Währung könnte die Bilanzen der Zentralbanken deutlich reduzieren, und dadurch auch ihr Vermögen die kurzfristigen Leitzinssätze zu beeinflussen. Die Zentralbanken müssten die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel prüfen, um mit den Risiken umzugehen (zum Beispiel indem sie versuchen, Mindestreserve-Anforderungen an virtuelle Währungen stellen).“
    USA wollen Bitcoin regulieren

    Auch die US-Behörden haben die Bedrohung durch Bitcoin längst erkannt. Mitte März, kurz nach Beginn der Zypernkrise, unterwarfen sie virtuelle Währungen den Regulierungen gegen Geldwäsche. Unternehmen, die Bitcoin verwenden, müssen nun darüber entsprechend den US-Regulierungen Buch führen, berichtet das WSJ. Zudem müssen Bitcoin-Transfers über 10.000 Dollar den Behörden gemeldet werden.
    Wenn es den Behörden tatsächlich gelingen sollte, Bitcoin zu regulieren, dann ist es um die Vorteile der Alternativwährung – das Bankgeheimnis, die Sicherheit vor Inflation oder die Unabhängigkeit von den Banken – geschehen. Doch noch ist unklar, wie die US-Behörden eine Währung regulieren wollen, bei der Zahlungen anonym und direkt von einem Nutzer zum anderen ablaufen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-leine-nehmen/
    Und wieder mein Kommentar: Kein Strom, kein Bitcoin!

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  9. #9
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    Bitcoin-Währung: Digitalgeld mutiert zur Spekulationsblase

    http://blockchain.info/de/charts/mar...ale=0&address=

    Die Cyber-Währung Bitcoin gilt für viele Fans als eine sicherere Alternative zum "normalen" Geld. Doch die Kursexplosion der vergangenen Wochen ruft immer mehr Kritiker auf den Plan, die den Rummel um das virtuelle Geld für nichts anderes als Zockerei halten. "Der Chartverlauf entspricht dem klassischen Muster einer aggressiven Spekulationsblase", sagt Analyst Sebastien Galy von der Großbank Société Générale.
    Kurs kletterte um mehr als das Zehnfache

    Seit Jahresbeginn kletterte der Bitcoin-Kurs von zehn auf fast 150 US-Dollar. Sogar große Vermögensverwalter zeigten angeblich Interesse an der "Hackerwährung". Doch solche Kursanstiege sind eigentlich das Gegenteil von dem, was eine zuverlässige Währung ausmachen soll.
    "Wenn der Bitcoin zu teuer wird, verliert er seinen Nutzen als Zahlungsmittel", sagt Galy. Die Währung wird dann bloß gehortet statt ausgegeben, Investoren mutieren zu Spekulanten. "Es gibt jeden Grund anzunehmen, dass der Bitcoin-Boom bald endet", schreibt das renommierte Londoner Wirtschaftsmagazin "Economist".

    Bitcoin als reales Zahlungsmittel

    US-Starökonom Paul Krugman hält die Verwendung von Währungen als Zahlungsmittel für entscheidend: "Was wir von einem monetären System wollen, ist nicht, dass es Leute reich macht, die Geld horten. Wir wollen, dass es für Transaktionen genutzt wird und die Wirtschaft als Ganzes reich macht." Das ist beim Bitcoin nicht wirklich der Fall, auch wenn seine Verbreitung zunimmt.
    Die seit 2009 existierende Währung lässt sich im Internet gegen Euro oder Dollar tauschen, in manchen Geschäften in großen Metropolen kann damit auch ganz normal bezahlt werden. Als Urheber des Konzepts gilt der Legende nach jemand namens Satoshi Nakamoto - eine Art Phantom. Wer sich genau dahinter verbirgt, ist ein Mysterium.

    "Das neue Gold"

    Als Auslöser für die Kursrallye wird meist die extrem lockere Geldpolitik der führenden Notenbanken angeführt, die Anleger aus den etablierten Währungen treibt. Die Diskussion über die Beteiligung von Sparern an Euro-Hilfsprogrammen nach der Zypern-Rettung dürfte zuletzt auch eine Rolle gespielt haben.
    Tatsächlich tummeln sich Anhänger des Bitcoins vornehmlich im Lager der Papiergeld-Skeptiker. So haben zuletzt verstärkt Edelmetall-Fans, die Staaten und Notenbanken misstrauen, die Cyber-Währung für sich entdeckt. Bitcoins seien "das neue Gold", meint sogar der britische "Telegraph". Kurios ist jedoch, dass ausgerechnet diese auf handfeste Werte fixierte Szene nun verstärkt auf virtuelle Bits und Bytes setzt.

    Basis: Vertrauen

    Bitcoins werden gezielt knapp gehalten. Die Produktion soll 2033 bei 21 Millionen Bitcoins eingestellt werden. Entstanden sind bislang rund die Hälfte. Die gezielte Verknappung der Geldmenge ist vom früheren Goldstandard inspiriert und soll vor Inflation schützen.
    Sie basieren aber - anders als Gold, das als rarer Rohstoff ein Wert an sich ist - allein auf Vertrauen. Ähnlich wie das bei vielen seiner Fans verpönte Papiergeld. Statt auf Zentralbanken, die für Währungen bürgen, muss man sich als Bitcoin-Nutzer auf andere User und Internet-Portale verlassen.

    Angriffe destabilisieren Währung

    Experten warnen vor Sicherheitslücken in den Bitcoin-Börsen. Immer wieder kommt es zu Angriffen und auch Plünderungen.
    Zuletzt wurde das Portal "Mt.Gox" Opfer dieser unangenehmen Hacker-Attacken. Damit solle die Währung destabilisiert werden, vermuten die Macher der Handelsplattform in einer Mitteilung an alle "Bitcoiners". Doch leider könne man da "ziemlich wenig machen", heißt es weiter.
    Bereits seit längerem steht die Währung im Ruf, vor allem für illegale Zwecke verwendet zu werden. Geheimdiensten und Zentralbanken ist das Hackergeld ein Dorn im Auge, da Transaktionen damit nicht zurückzuverfolgen sind.

    Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/bo...ionsblase.html
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  10. #10
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    Flucht von Bitcoins ins Gold?

    Puuuhh, hier ist was los! Zum Glück habe ich keine Bitcoins!

    http://blockchain.info/de/charts/mar...ale=0&address=

    Es ist gerade einmal eine Woche her, dass ich mich erstmals zu Bitcoins geäußert habe und angesichts des exponentiellen Anstiegs dieser virtuellen Währung einen Vergleich mit der Tulipmania des 17. Jahrhunderts zog. Gestern Nacht haben wir einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen, was ein „BitCrash“ bedeutet. Denn nachdem der Kurs für die Kunstwährung ein neues Allzeithoch von 266 USD an der größten Bitcoin-Börse der Welt Mt. Gox erreicht hatte, kam es innerhalb von sechs Stunden zu einem Sturz, der Bitcoins temporär auf ein Tief von 105 USD krachen ließ. Das entspricht einem Wertverlust von 60 Prozent – so schnell ist noch nicht einmal der Markt für Tulpenzwiebeln vor rund 300 Jahren zusammengebrochen. Natürlich klingt es bösartig, wenn der Blogger Tyler Durden (zerohedge.com, vgl. auch den dort aufgezeigten Kursverlauf) darauf hinweist, bei einem derartigen Markt gäbe es keine automatischen Trading-Unterbrechungen wie an der NYSE oder gar ein Plunge Protection Team, das ähnlich wie beim US-Aktienmarkt im Notfall in Aktion treten würde, um den Verfall der Kurse abzufangen. Unabhängigkeit von staatlichen Interventionsmöglichkeiten hat eben ihren Preis und womöglich ist gestern bereits eine Blase geplatzt, die sich mancher Akteur vor einigen Tagen noch nicht vorstellen konnte beziehungsweise überhaupt nicht für möglich hielt. Ganz zu schwiegen von denjenigen, die sich in Bitcoins bezahlen lassen und ihre Erlöse in fungiblere Valuten umtauschen möchten. Wo bleibt die ewige Nachfrage? Aber vielleicht war das alles ja nur eine „gesunde technische Korrektur“ im Aufwärtstrend. Nein, ich sollte den später folgenden „Bounce“ der Kurse auf 180 USD (das sind satte 70 Prozent!) nicht unterschlagen.

    Allerdings glaube ich nicht, dass die gestrigen Verkäufe einen Exodus der Anleger in Richtung Gold bedeuten, auch wenn Letzteres immer wieder mit den Bitcoins gerne verglichen wird. Tatsächlich sind die Gold-Lagerbestände von ETF-Anbietern gestern auf den niedrigsten Stand seit Mai 2010 gefallen.

    Manipulative Überschrift
    Unterdessen sorgt sich der Daily Telegraph um die Deutschen und titelt heute (vgl. Online Ausgabe) ein Viertel (was ich hiermit offiziell bezweifle!) der Deutschen wolle den Euro loswerden[1] – ein klassischer Fall, wie man durch „Gestaltung“ des Bezugsrahmens (Framing) einen Sachverhalt verzerrt darstellen kann. Denn die Zeitung bezieht sich auf eine bereits vor einigen Tagen publizierte Forsa-Umfrage des Handelsblatts, wonach trotz der andauernden Schuldenkrise fast 70 Prozent der Deutschen (der bislang höchste Zustimmungswert!) den Euro behalten wollen. So lässt sich richtig gut Stimmung machen.

    Um Stimmung ging es auch bei unserer jüngsten Sentiment-Erhebung, die wir wie immer mit der Börse Frankfurt durchgeführt haben und die ich hier kommentiert habe. Um die Detailanalyse hat sich dieses Mal mein Mitstreiter Gianni Hirschmüller hier gekümmert.

    Quelle: http://www.blognition.de/blog/market...oins-ins-gold/
    Systemangriff auf Bitcoin: Kurssturz um bis zu 60%

    Donnerstag 11 April 2013 11:39
    Die Online-Währung stieg zuletzt immer weiter an und selbst eingefleischte Goldbugs überlegten schon, ob sie dabei nicht mitmachen sollten. Zumal es hier kein Risiko zu geben schien und bisher keine größeren Korrekturen.

    Dem System ist die Konkurrenzwährung Bitcoin schon lange ein Dorn im Auge. Es kam wie es kommen musste.

    Gerüchte, verstärkt durch soziale Foren führte zu Panikverkäufen, die offenbar die Handelsplatformen für Bitcoin überforderten, so liest sich das zunächst offiziell. Andere sprechen von gezielten Cyber-Attacken.

    Noch ist es relativ leicht, den Bitcoin-Handel durch Attacken zu stören, mit einem solchen Andrang hatte niemand gerechnet.

    Alleine in den letzten 24 Stunden hat sich das Handelsvolumen verdreifacht.

    Alleine bei Mt. Gox, als größter Platform, werden aktuell pro Tag 20.000 neue Konten eingerichtet.

    Bald stehen aber eine Menge neuer Server, die einmal dem steigenden Volumen und dem Sicherheitsbedürfnis Rechnung tragen sollen.

    Der Kurs der Bitcoins stieg auf sagenhafte 266 Dollar und fiel auf 105 Dollar.

    Jetzt steht er bereits wieder über 175 Dollar.

    Wir sind gespant, wie es hier weiter geht.

    Die Zahl der Bitcoin-Einheiten ist auf nur 21 Millionen begrenzt.
    Wenn die Nachfrage immer größer wird, kann der Kurs unermesslich steigen. Genau darauf wird gewettet. Denn der Bitcoin-Markt ist damit noch enger als der Silbermarkt.

    Zudem sind keine Bankster mit Zertifikaten und Hebelprodukten in diesem Geschäft.

    Das US-Unternehmen Amazon mischt mit einer eigenen digitalen Währung neuerdings auch noch mit. ???????

    Quelle: http://www.marktorakel.com/index.php...28882118463023
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