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Thema: Ende des Bargelds!?

  1. #1
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    Beitrag Ende des Bargelds!?



    Bargeldlos - Der große Coup der ganz großen Kriminalität



    EU treibt Bargeldverbot weiter voran: Regierungen kontrollieren – Banken kassieren

    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...5DE72FEB8B6C55

    Will die EU Bargeld verbieten?

    Die Tendenz ist erschreckend. Immer mehr Länder erlauben nur noch kleinste Bargeschäfte. Italiener können nur noch maximal 1000 Euro bar begleichen. In Griechenland sind Barzahlungen über 1500 Euro verboten. Nun will auch Spanien Bargeschäfte auf maximal 2500 Euro begrenzen. Schweden will Bargeld sogar ganz abschaffen. Droht uns die totale Finanzüberwachung?

    http://www.seite3.ch/Will+die+EU+Bar...10/detail.html
    Geändert von Martin (16.10.2012 um 23:08 Uhr)

  2. #2
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    Re: Ende des Bargelds!?

    Neue Änderung der Bank AGB´s : RFID, Debitoren Karte und SEPA ab August 2012

    Bereits 2009 gab es einen ordentlichen Einschnitt bei der Sicherheit für Ihr Erspartes durch eine Änderung der Bank AGB´s. Seinerzeit berichtete ich, dass meine Bank mir mit der Kündigung aller Geschäftsbeziehungen drohte, sollte ich den Änderungen widersprechen. Jeder Bundesbürger bekam seinerzeit die Bank AGB´s nach Hause geschickt, doch kaum jemand nahm diese zur Kenntnis. Im Augenblick läuft die zweite Welle von Änderungen an und auch hier dürfte wieder jeder Kontobesitzer entsprechende AGB´s zugesandt bekommen. Auch dieses mal wird wahrscheinlich nur ein kleiner Anteil der Bevölkerung sich die Mühe machen, diese zu lesen. Schöne neue Welt, in Kürze zahlen per RFID und Debitorenkarte.


    Meine Mutter hatte es bereits vor vielen Jahren in irgendeinem Buch gelesen, dass diese so genannte Debitorenkarte kommen würde. Damals dachte ich noch in meinem jugendlichen Leichtsinn, meine Mama ist etwas verwirrt und liest zuviel Verschwörungsliteratur. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, in vielen Bereichen sollte die Zeit ihr Recht geben. Dieses nur kurz als Homage an meine Mutter.

    Debitkarte, so dachte ich, habe ich nicht also tangiert es mich nicht. Das allerdings die EC-Karte genau diese Debitkarte ist, fand ich recht schnell heraus. Beim groben überfliegen der farblich markierten Änderungen der AGB´s sah ich auf Anhieb nur, dass die Haftung für etwaige Guthaben für Giro Go auf den Kontoinhaber abgewälzt werden und diesem eine besondere “Sorgfaltspflicht” auferlegt wird.

    Interessanter finde ich – zumindest noch – den Umstand, dass abermals versucht wird des Deutschen liebstes Kind – sein Bargeld, an die Leine zu legen. Bereits mit der Geldkarte hatten Seinerzeit die Kreditinstitute Schiffbruch erlitten, wollte der Michel doch nicht Abstand nehmen vom liebgewonnen Bargeld. Nun will man mittels RFID versuchen die Faulbären ein nächstes Mal zu überlisten. Eines der größten Probleme der Banken ist die Mindestreserve und die darüber gehebelte und limitierte Kreditvergabe. Angriffe auf das Bargeld laufen aller Orten und der Cuvée Belle Epoque ist auf Eis gelegt um diesen Geniestreich bei Erfolg gebührend zu feiern.

    Im Anschreiben der Bank heißt es dazu:

    Bedingungen für die Debitkarte

    Das Bezahlen mit der Debitkarte wird zukünftig durch die neue Funktion “girogo” noch bequemer, einfacher und schneller. Ab August 2012 werden alle neuen Debitkarten auch das kontaktlose Zahlen mit der Karte bis zu 20 € unterstützen. Zum zahlen von kleinen Beträgen reicht es dann aus, die Karte kurz an das Händlerterminal zu halten. Die Zahlung erfolgt dann in weniger als einer Sekunde aus der vorgeladenen elektronischen Börse der Karte. Schneller und einfacher haben Sie noch nie gezahlt.
    [...]
    Wie mit Ihnen in Nummer 2 Absatz 3 unserer AGB vereinbart, gilt Ihre zustimmung zu den Änderungen als erteilt, wenn Sie uns Ihre Ablehnung nicht vor dem 9. Juli 2012 anzeigen. Sie können den mit uns bestehenden Kontovertrag bis zum 9. Juli 2012 auch fristlos und kostenfrei kündigen.

    Wie damals, friß oder stirb. Heute Nachmittag habe ich einen Termin mit meiner Bank um zu klären, ob ich den AGB´s den dieses Mal Widersprechen kann, oder ob das wieder eine Auflösung der Geschäftsbeziehungen nach sich ziehen würde.

    Bargeld, dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel, wird langsam aber sicher der Garaus gemacht. Fragen Sie doch mal bei ihrer Bank nach, wie es mit einem Widerspruch steht. Mit jeder dieser Maßnahmen, werden Sie wieder ein Stück gläserner. Ich weiß was du kaufst und wo.

    Quelle: http://iknews.de/2012/04/24/neue-and...b-august-2012/
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  3. #3
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    Re: Ende des Bargelds!?

    Rein Theoretisch braucht niemand ein Girokonto. Man kann sich seinene Entlohnung auch Bar auszahlen lassen. Praktisch ist´s viel Aufwand.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #4
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    Re: Ende des Bargelds!?

    Rein Theoretisch braucht niemand ein Girokonto. Man kann sich seinene Entlohnung auch Bar auszahlen lassen. Praktisch ist´s viel Aufwand.
    Und da viele sehr bequem geworden sind .......

    ....... machen wir hier weiter:

    Kabinett beschließt superlange Kontonummern

    Bankkunden müssen ab 2014 die neue internationale Kontonummer mit 22 Stellen für Lastschriften und Überweisungen verwenden. Die Bundesregierung beschloss ein Gesetz, das die EU-Regeln umsetzt.

    Die Bundesregierung hat die Umsetzung der neuen EU-Regeln für Zahlungsüberweisungen ab 2014 auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Begleitgesetz für einen einheitlichen bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa (SEPA). Inländische und grenzüberschreitende Zahlungen in Europa sollen so einfacher und schneller abgewickelt werden können.

    Europaweit einheitliche Kontonummern (IBAN) lösen die alten Zahlenkombinationen ab – auch für Transfers im Inland. Mit einer Übergangsfrist für Überweisungen in Deutschland bis spätestens 1. Februar 2016 soll die Umstellung verbraucherfreundlich erfolgen.

    Internationale Kontonummer mit 22 Ziffern

    Nach der Ende März in Kraft getretenen SEPA-Verordnung müssen Bankkunden in der EU vom 1. Februar 2014 an für Lastschriften und Überweisungen an internationale Kontonummern mit 22 Stellen (IBAN) verwenden.

    Die IBAN besteht aus einem Ländercode (für Deutschland: DE) und einer zweistelligen Prüfziffer. Danach folgen die bekannte Bankleitzahl und die vertraute Kontonummer. Im Gegenzug fällt die bisherige deutsche Bankleitzahl und europäische Bankleitzahl BIC weg.

    Alte Lastschrift-Aufträge behalten ihre Gültigkeit. Darauf hat vor allem Deutschland gedrängt, weil hierzulande elektronische Lastschriften weit verbreitet sind. Bankkunden müssen ihre Einzugsermächtigung für Miete, Zeitungsabo oder Versicherung also nicht erneuern. Beim Lastschriftverfahren sind künftig aber Ermächtigungen gegenüber der Bank und dem Gläubiger erforderlich.

    Quelle: http://www.welt.de/finanzen/verbrauc...tonummern.html
    Und immer schön die Vorteile hervorheben und die möglichen Nachteile einfach weglassen!

    LG
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  5. #5
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    Chaosradio

    "Bargeldloses Bargeld - Elektronischer Transfer von Bezahleinheiten"

    Teilnehmer: Marcus Richter (Moderation), nibbler, pluto

    Geändert von Martin (16.10.2012 um 23:09 Uhr)
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  6. #6
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    Re: Ende des Bargelds!?

    Das geht jetzt aber Schlag auf Schlag, hat's da jemand eilig?
    Einschränkung der Barzahlung auch in der Schweiz

    Der nächste Angriff auf unsere finanzielle Entscheidungsfreiheit ist in Vorbereitung. Wie die NZZ meldet, soll auch in der Schweiz die EU-Richtlinie über ein Limit bei Barzahlungen eingeführt werden. In der EU ist eine Ausweis- und Angabenpflicht der Herkunft ab 1'000 Euro bereits implementiert. Bisher unterstehen Barzahlungen in der Schweiz am Postschalter erst ab 25'000 Franken einer Sorgfaltspflicht. Nur, die Schweizer zahlen gerne in Bar ihre Rechnungen, speziell ältere Menschen. Sie gehen zur Post und begleichen dort mit den Einzahlungsscheinen die monatlichen Ausgaben, die sehr leicht umgerechnet 1'200 Franken überschreiten können. Ein möglicher Zwang dieses typisch schweizerische Ritual aufgeben zu müssen, nur weil behauptet wird, die Geldwäsche damit bekämpfen zu wollen, ist eine fadenscheinige Ausrede. Es geht ganz klar um Kontrolle und Überwachung des Bürgers und sonst gar nichts.

    In Griechenland, Spanien und Italien hat man bereits die Finanzkrise benutzt, um die Barzahlung drastisch einzuschränken. Dort ist es mittlerweile so absurd geworden, wenn man ohne Quittung wegen 2,50 Euro für ein Getränk aus einem Cafè läuft und draussen von der Finanzgestapo kontrolliert wird, ist man ein Steuerhinterzieher. Das ist ja auch einer der Gründe für die ganze Krise. Man kann dann Massnahmen durchdrücken, die unter normalen Umständen auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung treffen würde. Nur, in diesen Ländern ist die Masse mit dem Überlebenskampf so beschäftigt, man kann ihnen sämtliche Einschränkungen aufs Auge drücken.

    In Zukunft soll bei einem Betrag von über 1'000 Euro oder 1'200 Franken die Identität des Kunden und des Empfängers in einem Formular aufgenommen werden, die Herkunft sowie den Verwendungszweck des Geldes. Laut für die Post zuständigen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) auch in der Schweiz.

    "Es muss damit gerechnet werden, dass diese Limite für die Identifikationspflicht in absehbarer Zeit auch für Bareinzahlungen innerhalb der Schweiz massgebend sein wird", schreibt das Uvek in seinem Bericht zur neuen Postverordnung. Und damit nicht genug: In der EU seien derzeit Bestrebungen im Gang, gar für jede Einzahlung auf das Konto eines Dritten eine Identifikationspflicht vorzusehen. "Dies könnte auch Auswirkungen auf das Angebot des Barzahlungsverkehrs der Grundversorgung in der Schweiz haben", schreibt das Uvek. Nur wie ich bereits oben erklärt habe, die Schweizer sind es sich gewöhnt, ihre Rechnungen in Bar am Postschalter zu zahlen.

    Deshalb ist man beim Bund sich der helvetischen Eigenheiten bewusst und beobachtet darum die Entwicklung in der EU mit Skepsis. Aus der Verwaltung ist zu hören, dass die Übernahme der europäischen Regeln wohl vor allem die Kunden verärgern und der Post zusätzliche Arbeit bescheren würde. Ob sie im Kampf gegen die Geldwäscherei viel bringe, sei hingegen eine andere Frage. Denn es sei fraglich, ob routinemässige und flächendeckende Kontrollen ab einem bestimmten Geldbetrag mehr Wirkung zeigten als gezielte Kontrollen anhand von eindeutigen Verdachtsmomenten.

    Fraglich ist allerdings auch, ob sich die Schweiz den europäischen Regeln entziehen kann. Das Uvek schreibt in seinem Bericht, da die Schweiz Mitglied des Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Sepa) sei, würden die verschärften Regeln wohl auch hierzulande bald für anwendbar erklärt.

    Auch die Stiftung für Konsumentenschutz meldet Bedenken an. Geschäftsleiterin Sara Stalder rügt, dass die Post schon heute mit Gebühren und anderen Schikanen viel tue, um die Kunden vom teuren Schalter fernzuhalten. An einer allfälligen Einschränkung des Barzahlungsverkehrs hat sie daher wenig Freude. Stalder fordert vielmehr, dass die Schweiz die europäischen Regeln, wenn überhaupt, nur zurückhaltend und mit Augenmass übernimmt. Es dürfe nicht sein, dass regelmässige Kunden mit unverhältnismässigen Vorsichtsmassnahmen oder gar höheren Gebühren bestraft werden, nur weil eine kleine Minderheit die Bareinzahlungen für das Waschen von illegal erworbenem Geld missbrauche.

    Geldwäsche, wenn ich das Wort schon höre. Die echte Geldwäscherei findet ja ganz wo anders und in ganz anderen Grössenordnungen statt. Zum Beispiel auf den Kanalinseln, die nicht ein Teil Grossbritanniens sind, wie viele aber meinen, sondern direkter Kronbesitz, also Königin Elisabeth II privat gehören. Sie sind auch nicht in der EU und es gelten deshalb nicht die EU-Regeln. Damit hat sich die Finanzelite ein Schlupfloch und die einzige wirkliche Steueroase in Europa freigehalten, um ihr Schwarzgeld durchzuschleusen und zu waschen.

    Warum wird diese Tatsache nie bei der Diskussion über Steuerhinterziehung und Geldwäscherei erwähnt? Ja warum wohl? Weil wir es nicht wissen sollen. Hunderte Finanzinstitute, Investmentfonds und andere Finanzdienstleister haben ihren Sitz auf den Inseln, um die dreckigen Geschäfte der Elite anonym abzuwickeln. Die Schweiz wird aber dauernd verleumdet, angegriffen und erpresst. Von den amerikanischen Steuerschlupflöchern in Bundesstaat Delware oder den karibischen Inseln redet auch kaum jemand. Das behalten die Kriminellen der Wall Street schön für sich.

    Was uns erzählt wird, die drastische Einschränkung der Barzahlung diene der Bekämpfung der Steuerhinterziehung, ist doch eine Verarsche hoch drei. Mit der Nötigung, nur noch über Banken elektronisch alle Zahlungen durchzuführen, wollen sie den gläsernen Bürger und die Möglichkeit haben, unliebsame und aufmuckende Menschen abschalten zu können. Einfach Konto und Karten sperren und man ist handlungsunfähig, praktisch tot. Haben wir ja bei Julian Assange gesehen, dem sie wegen der Veröffentlichung der US-Diplomatendepeschen innerhalb eines Tages den Zugriff auf Master Card, Visa, Paypal und Postkonto verweigert haben. So macht man die Opposition mundtot, in dem man ihnen den Geldhahn zudreht. Dann hängt man ihnen noch eine Vergewaltigung an, oder pflanzt Kinderpornobilder auf ihren Computer, und das war’s.

    Auf Deutsch heisst das, genau wie wir alle aus Sicht des Staates potenzielle Terroristen sind, werden wir auch generell über einen Kamm geschert und als Geldwäscher und Steuerhinterzieher betrachtet. Wir leben in keinem Rechtsstaat mehr, wo man grundsätzlich als unschuldig gilt, bis einem die individuelle Schuld nachgewiesen wird. Nein, wir sind alle willkürlich eines Verbrechens schuldig, ausser wir können das Gegenteil beweisen. Diese völlige Umkehr des Rechtssystems gilt seit dem 11. September 2001. Seit dem leben wir in einer faschistischen Diktatur, die einen "Krieg gegen Terra" führt, gegen die ganze Welt und uns alle.

    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...g-auch-in.html
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  7. #7
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    Italien: ab 2013 kein Bargeld über 50 Euro

    Was man uns dazu erzählt und was man damit wirklich bezweckt, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge .......

    Die technische Regierung in Rom will Bargeldzahlungen in Italien weiter einschränken. Ab 2013 dürfen Bürger Beträge über 50 Euro nur mehr mit Kredit- oder Bankomatkarte bezahlen. Dies hat der Ministerrat heute beschlossen.

    Mit der Maßnahme will man der Geldwäsche und Schwarzgeldzahlungen einen Riegel vorschieben. Bereits seit Juli hat die Regierung Bargeldzahlungen über 1.000 Euro verboten.

    Quelle: http://www.suedtirolnews.it/d/artike...r-50-euro.html
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  8. #8
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    NFC : Angriff auf Bargeld

    Hoffentlich bleibt die Einstellung zum Bargeld bei vielen erhalten!

    Den Jongleuren der Finanzindustrie ist es seit langem ein Dorn im Auge, das Bargeld. Die Deutschen wollen sich einfach nicht mit Digits und Plastik abfinden, egal wie gut man erklärt, wie gefährlich Bargeld doch ist und dass nur Verbrecher solches brauchen. Kreditkarten, Debitkarten, Geldkarten, nichts ließ man unversucht um endlich die Hoheit und die Kontrolle über dieses “Relikt vergangener Zeiten” zu erlangen. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele brachte es auf den Punkt, Bargeld mache Bürger “im Grunde so frei, wie sie sein möchten”.


    Wirklich verstehen werden die wenigsten Menschen wirklich wie bedeutend diese Freiheit ist, funktioniert die Zahlung mit der EC-Karte an der Kasse bei dem Supermarkt doch meist sogar, selbst wenn kein Geld mehr auf dem Konto ist. Rein intuitiv hingegen, will man das Bargeld doch behalten, Gott sei Dank.
    Die Welt schreibt folgendes zu dem Thema:
    Zahlungsmittel : Vertrauen der Deutschen ins Bargeld ungebrochen
    Deutschland ist ein Bargeldland. Doch Banken und Sparkassen klagen über hohe Kosten für die Versorgung mit Scheinen und Münzen. Neue Technik soll Verbraucher von sicherem Plastikgeld überzeugen.
    [...]
    Bargeldversorgung kostet vier Milliarden Euro
    Die Liebe der Banken zum Bargeld, daraus macht Kemmer zugleich keinen Hehl, hält sich in Grenzen: Mehr als vier Milliarden Euro müssten Banken und Sparkassen jährlich immer noch aufbringen, um die Bargeldversorgung ihrer Kunden zu gewährleisten.
    [...]
    Nach Zahlen des Handelsverbandes HDE für das Jahr 2011 sind Schein und Münze gemessen am Umsatz mit gut 57 Prozent das mit Abstand meistgenutzte Zahlungsmittel in Deutschland. Betrachtet man die Zahl der Transaktionen liegt der Anteil sogar bei über 80 Prozent.
    [...]
    Neuartige Technik soll auch Skeptiker von der Plastikgeldnutzung überzeugen: Beim kontaktlosen Bezahlen gibt der Inhaber seine Kreditkarte oder Girocard (EC-Karte) nicht aus der Hand, die verschlüsselten Daten werden per Funk aus nächster Nähe übermittelt. Das ist auch per Mobiltelefon möglich. Die Anbieter versichern, die NFC-Technik (Near Field Communication), die etwa in Fußballstadien und Unis schon eingesetzt wird, sei besonders sicher. Doch sie geben auch zu: Hundertprozentige Sicherheit vor Datendieben gebe es nicht.[1]
    Warum die Banken über die Kosten für die Bargeldversorgung jammern, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Die Kosten sind in den Gebühren und ähnlichem enthalten und werden so vom Kunden direkt getragen. Die Summe von 4 Milliarden erscheint auch extrem hoch, nur um den Bargeldverkehr aufrecht zu erhalten, allerdings ist das die zentrale Aufgabe der Banken. Bargeld ist nach wie vor das einzig gesetzliche Zahlungsmittel und eine kurze Definition von Wiki erklärt warum Politik und Finanzindustrie Bargeld derart scheuen wie der Teufel das Weihwasser:
    Im Gegensatz zu Buchgeld kann der Fluss des Bargeldes nicht im Detail beobachtet oder kontrolliert werden.[2]
    Während noch vor einer Weile in Filmen Menschen die nicht ins System passten einfach das digitale Geld gesperrt wurde, neben den Konten und Kreditkarten, findet es heute unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung etc immer häufiger öffentlich statt. Ganzen Nationen friert man die Konten ein, wie im Fall von Libyen als Beispiel. Gadaffi wollte sein Geld aus Frankreich abziehen, als er sah was Mubarak passierte, das hätte das französische Bankensystem augenblicklich pulverisiert. Vielleicht auch einer der Gründe warum Sarkozy so eifrig bereits die Bomber losschickte ohne ein entsprechendes Mandat? Eigentlich war er ja sogar ein Freund Gadaffis, welcher ihm den Wahlkampf finanziert haben soll.
    Die Möglichkeit zu Zahlen mittels Near Field Communication(NFC) wird den Kunden mittlerweile aufgezwungen. Dem Bargeld ist nach wie vor der Kampf angesagt. Als Tip kann nur gesagt werden, lassen Sie sich die Freiheit und das Bargeld nicht nehmen.

    Quelle: http://iknews.de/2012/10/11/nfc-angriff-auf-bargeld/
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  9. #9
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    EU-Sondersteuer: Bargeld soll künftig besteuert werden

    Es ist bekannt, dass die EU Bargeld schrittweise abschaffen will. Der Druck auf die Bürger wird derzeit von zwei Seiten aufgebaut. Und die ersten EU-Staaten haben nach Absprache mit Brüssel schon angekündigt, Bargeld schon bald zu besteuern.


    In aller Stille und von der Bevölkerung unbemerkt werden überall in Europa Vorbereitungen getroffen, um Bargeld weitgehend abzuschaffen. So fand am 12. Oktober 2012 im Frankfurter Marriott Hotel ein Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank statt. Die Veranstaltung wurde vom Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, sowie dem Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele eröffnet.

    Daneben traten als Redner hochrangige Vertreter aus der Kreditwirtschaft und dem öffentlichen Bereich auf. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Bundesverband deutscher Banken, sagte: »Die digitale Gesellschaft von heute und morgen wird die bewährten Zahlungsverfahren auf den Prüfstand stellen und früher oder später auch das Bargeld in Bedrängnis bringen.« Die Teilnehmer sprachen über die Abschaffung des Bargelds. Und kaum ein Journalist berichtete darüber. Doch noch wichtiger sind Entscheidungen, die in Brüssel getroffen werden. Sie kosten jeden, der künftig mit Bargeld bezahlen will, bares Geld.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...58964D930C46E2
    Liebe Grüße
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  10. #10
    Luzifer
    Gast
    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    Und die ersten EU-Staaten haben nach Absprache mit Brüssel schon angekündigt, Bargeld schon bald zu besteuern.
    Wie bescheuert ist das denn?

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