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Thema: Facebook ... und wie es weitergeht

  1. #81
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Facebook Marketplace: eBay-Konkurrent in Deutschland angelaufen

    Facebook versucht sich weiter an Peripherie-Diensten, um die eigene Reichweite möglichst gewinnbringend zu nutzen. Das neue Produkt: Facebook Marketplace, ein direkter Konkurrent zu eBay Kleinanzeigen. Der Online-Flohmarkt für Mitglieder des Netzwerks, auf dem gebührenfrei alle möglichen Dinge den Besitzer wechseln können, ist nun auch in Deutschland und 16 weiteren europäischen Ländern gestartet.

    weiter hier: http://www.gulli.com/news/28435-face...fen-2017-08-15
    Liebe Grüße
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  2. #82
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    Initiative gegen Falschmeldungen Facebook löscht zehntausende Konten

    Facebook ist toll!

    ...und Beweise sind was für Anfänger!

    Im Vorfeld der Bundestagswahl hat Facebook zehntausende Konten gelöscht, die im Verdacht stehen, Falschinformationen oder irreführende Inhalte zu verbreiten, teilte das Unternehmen mit.

    weiter hier: http://www.t-online.de/digital/inter...de-konten.html
    LG
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  3. #83
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    AW: Initiative gegen Falschmeldungen Facebook löscht zehntausende Konten

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Facebook ist toll!

    ...und Beweise sind was für Anfänger!

    LG
    Dabei ist das Gesetz nicht einmal noch in Kraft und wir auch nicht halten!
    Bei beschwerten über das "Zensurgesetz" wurde den Anwälten mitgeteilt, dagegen kann man erst nach Inkrafttreten vorgehen!
    Auch das Verfassungsgericht macht nichts im Vorfeld!

    Also @AreWe?, da haben Maas und de Maizière übers Ziel hinausgeschossen um die Wahlen zu beeinflussen!
    Wenn es dann nach der Wahl in kraft tritt, dann erst gibt es vom Verfassungsgericht eine Aussetzung und Änderungsurteil!
    Facebook prescht eben mal vor!... es ist ja auch nur eine "PRIVATE FIRMA" und hat mit der BRD nicht zu tun!

    Vor der Bundestagswahl: Facebook wird von kritischen Stimmen gesäubert




    Ein Verdacht auf Verbreitung von "Falschinformationen" oder "irreführende Inhalte" reicht aus, damit Facebook-Konten gelöscht werden. Zehntausende wurden im Vorfeld der Bundestagswahl bereits entfernt.

    Von Marco Maier, https://www.contra-magazin.com/2017/...en-gesaeubert/


    Entsprechend einer internen Richtlinie, die bereits im letzten April veröffentlicht wurde, löschten Facebook-Mitarbeiter inzwischen zehntausende Accounts auf der Plattform, die der Verbreitung von "Falschinformationen" oder "irreführenden Inhalten" Inhalten verdächtigt wurden. Ja, Sie lesen richtig: verdächtigt.

    Nicht, dass es auch sicherlich genügend Profile gibt, die der Desinformation dienen, doch diese Löschaktion im Vorfeld der Bundestagswahl hat angesichts der Zusammenarbeit der Social-Media-Plattform mit Arvato/Bertelsmann und der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane ein "G'schmäckle".
    Inzwischen mehren sich die Vorwürfe, dass die Löschungen von Facebook-Accounts immer wieder jene Menschen treffen, die sich äußerst kritisch zum aktuellen Geschehen und zur Berliner Politik äußern. Auch wer öfter identische Inhalte in diverse Facebook-Gruppen postet, gerät in den Fokus der Zensurabteilung.

    Offenbar ist es das Ziel der Plattform, neben offensichtlichen Spam- und Fake-Accounts vor allem politisch unliebsame Personen zu eliminieren, um so ein konformes öffentliches Meinungsbild auf Facebook zu schaffen. Wahrheitsminister Maas und der Bundestag haben mit ihren neuen Gesetzen ebenfalls dafür gesorgt, diese Entwicklung voranzutreiben.
    lg

  4. #84
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    Spanien: Millionenstrafe für Facebooks illegale Datensammlung

    Nach der französischen hat nun auch die spanische Datenschutzbehörde eine Geldstrafe gegen Facebook verhängt. Das Unternehmen speichere und verwerte besonders geschützte Daten, ohne die Betroffenen ausreichend zu informieren. Selbst wenn die Höhe der Strafe lächerlich ist, dürfte sie den Werbekonzern ins Schwitzen bringen.

    Die spanisches Datenschutzaufsicht Agencia Española de Protección de Datos (AEPD) hat aufgrund mehrerer schwerwiegender Datenschutzverstöße eine Geldstrafe gegen Facebook verhängt. Unter anderem habe der Konzern besonders geschützte Daten gesammelt und für Werbezwecke verwendet, ohne das explizite Einverständnis der Betroffenen einzuholen, teilte die Behörde heute mit. Hierfür soll das Unternehmen 1,2 Millionen Euro zahlen.
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    Zu den gesammelten und verwerteten Daten zählen laut AEPD Informationen über die Weltanschauung, religiöse und politische Orientierungen, das Geschlecht und das persönliche Surfverhalten der NutzerInnen. Facebook nutzt diese Informationen, damit Werbetreibenden zugeschnittenen Anzeigen schalten können. Erst kürzlich wurde öffentlich, dass das Unternehmen die Möglichkeiten dieses „targeted advertising“ bei einer australischen Großbank damit bewarb, diese könne damit „emotional verletzliche Jugendliche“ identifizieren und erreichen. Dafür sammelt Facebook auch Daten, die NutzerInnen nicht bewusst angeben, und ordnet ihnen auf dieser Grundlage Attribute wie „Fernbeziehung“ oder (in den USA) eine „ethnische Affinität“ zu. Zudem kauft der Konzern bei spezialisierten Datenhändlern Informationen über das Offline-Einkaufsverhalten und das Einkommen seiner NutzerInnen.
    Trotz Account-Löschung: Facebook behält Daten

    Über die illegale Nutzung der besonders geschützten Informationen hinaus kritisiert die spanische Datenschutzaufsicht, Facebook sammle zusätzlich auf Dritt-Webseiten Daten über seine NutzerInnen. Wieder: Ohne sie angemessen darüber zu informieren, dass und zu welchem konkreten Zweck dies geschieht. Sogar Menschen ohne Facebook-Account und nicht-eingeloggte NutzerInnen seien von dem Tracking durch Cookies und Facebooks „Social-Buttons“ betroffen. Grundsätzlich beurteilt die AEPD die Datenschutzerklärung der Plattform und somit die eingeholten Einverständniserklärungen als mangelhaft. In einem Pressestatement heißt es:
    Die Behörde hat auch festgestellt, dass die Datenschutzerklärung allgemeine und unklare Formulierungen enthält und nur durch das Anklicken vieler Links zugänglich ist. Das Soziale Netzwerk bezieht sich hier nur ungenau auf eine Nutzung der Daten durch Facebook, sodass einem durchschnittlich technikkompetenten Nutzer weder klar wird, welche Daten gesammelt oder wie sie gespeichert und verarbeitet werden, noch, wofür sie verwendet werden. [Eigene Übersetzung]
    Ein dritter Vorwurf der AEPD lautet, dass Facebook Informationen über das Surfverhalten seiner NutzerInnen in Form von Cookies speichere, selbst wenn diese ihren Account löschen und die Löschung ihrer Daten anfordern.
    Geschäftsmodell in der rechtlichen Grauzone

    Das spanische Vorgehen gegen Facebook ist Teil einer international abgestimmten Aktion. Erst im Sommer hatte die französische Datenschutzbehörde aus ähnlichen Gründen eine Strafe in Höhe von 100.000 Euro gegen Facebook verhängt. Beide Beträge dürfte das Unternehmen mit seinem Umsatz von mehr als 25 Milliarden Dollar und 10 Milliarden Dollar Gewinn im Jahr 2016 aus der Portokasse zahlen – sofern es nicht ohnehin vor Gericht mit seiner Strategie erfolgreich ist, unter Verweis auf den irischen Firmensitz eine Zuständigkeit der anderen Behörden grundsätzlich abzustreiten.

    Trotzdem haben die Bußgelder einen entscheidenden symbolischen Wert. Denn auch wenn sich viele bereits damit abgefunden haben, vor dem datensammelnden Werbekonzern nichts verstecken zu können und auch die deutschen Parteien das datenbasierte Targeting für ihren Wahlkampf nutzen: Facebook agiert nach wie vor in einer rechtlichen Grauzone, viele halten das Geschäftsmodell für illegal. Diverse Gerichtsverfahren sind nach wie vor anhängig, auch in Deutschland.
    Mit der Datenschutzgrundverordnung werden die europäischen Aufsichtsbehörden ab Mai 2018 zudem die Möglichkeit bekommen, das geltende Recht besser durchzusetzen, weil sie dann höhere Strafzahlungen einfordern können. Diese können dann bis zu 20 Millionen Euro oder – falls dies der höhere Betrag ist – bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens betragen.

    Quelle: https://netzpolitik.org/2017/spanien...datensammlung/
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  5. #85
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    Facebook und Datenschutz: Netzwerk gibt persönliche Daten an ukrainische Extremisten weiter

    Eine Facebook-Nutzerin wurde gesperrt und ihre Daten veröffentlicht, nachdem sie sich über extremistische Inhalte eines ukrainischen Nutzers beschwert hatte. Der Nutzer ist Mitarbeiter des Hetzportals „Mirotworez“.

    Facebook-Userin Julia hatte sich bei der Leitung des sozialen Netzwerkes über an sie gerichtete, Gewalt verherrlichende Hasstiraden eines anderen Users beschwert. Plötzlich sah sie ihre Anfragen, welche sie an die Facebook-Administration gesendet hatte, veröffentlicht. Und zwar von demselben Nutzer, der die Hasstiraden zuvor gepostet hatte.
    „Die Rothaarige beschwert sich bei Facebook“, spottete dieser stolz in seinen öffentlichen Facebook-Kommentaren. Der Facebook-User, der den privaten Schriftverkehr zwischen Julia und Facebook öffentlich machte, heißt Miroslav Oleshko und ist ein Mitarbeiter der ukrainischen regierungsnahen Organisation „Mirotworez“ (auf Deutsch „Friedensstifter“). Diese führt eine Liste angeblicher Staatsfeinde und Terroristen.

    Um auf der Liste zu landen, reicht es, auf die Krim gereist oder ein Arbeiter der Kertsch-Brücke zu sein. Nicht selten findet man auf Mirotworez neben dem eigenen Bild auch private Daten wie persönliche Anschrift und Personalausweis-Nummer. Die Hasstiraden an Julia verbreitete Oleshko, weil er die „Vertreibung aller Russen aus Facebook“ als seine Aufgabe sieht. Stolz prahlte der Mirotworez-Mitarbeiter, dass Facebook die Daten an seine Organisation weitergereicht hatte.
    In weiterer Folge wurde Julias Account bei Facebook mehrfach gesperrt. Und zwar innerhalb nur weniger Stunden nach dem Eingang von Oleshkos Beschwerden. Dafür bedankte sich der „Friedensstifter“ Oleshko bei einer Alexandra in Kalifornien. Diese habe ihr Heimatland Ukraine auch im Ausland nicht im Stich gelassen. Ob Zufall oder nicht: Alexandra hieß auch jene russischsprachige Administratorin von Facebook, die Julias Anfragen bearbeitet hatte.
    Die Redaktion von RT Deutsch hat Facebook am 7. September um eine Stellungnahme angefragt, doch bis heute leider keine Antwort erhalten.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/57501-...e-extremisten/
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