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Thema: Krebs und alternative Heilmethoden

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Krebs und alternative Heilmethoden

    Hallo zusammen,

    etwas erschrocken über einige Private Nachrichten an mich von Lesern dieses Forum's, habe ich mich entschlossen dieses Thema zu eröffnen.
    Erschrocken darüber, weil zur heutigen Zeit immer mehr junge Menschen bertoffen sind, bei denen Krebs diagnostiziert wird.

    Ich wurde um Hilfe und Tipps angefragt, die ich gerne gebe.
    Der eine oder andere fragt sich jetzt bestimmt, wie ich zu meinem Wissen komme und wie ich alternative Heilmethoden empfehlen kann.
    Ganz einfach: ich bin selber betroffen und der eine oder andere Arzt hat es bereits gewundert, dass ich überhaupt noch lebe...

    Man stelle sich diese Frechheit der Schulmedizin vor, ein solche niederschmetternde Aussage zu wagen! Mit der Statistik der Todesrate
    haben die vor meinem Gesicht gewedelt (!!), nur weil ich mich nicht bis anhin operieren lassen habe. Falls wirklich nötig, kann ich das
    noch immer tun, aber es sollte endlich begriffen werden, dass Krebs nicht als Feind betrachtet werden sollte, sondern eifach in erster
    Linie akzeptiert werden soll, als etwas von und in mir.
    Ich passe einfach nicht in das Bild und die Statistik und das mach die Ärzte nervös....

    Aber drehen wir etwas im Kalender zurück...
    ...im November 2006 sagte mir eine innere Stimme, ich solle zum Gynäkologen, der ich folgsam nachkam.
    Etwa zwei Wochen nach der Vorsorgeuntersuchung, also dem Kerbsabstrich, kam ein Brief der Frauenärztin in dem stand ich solle mich schnellst möglich bei ihr melden, der Laborbefund hat ein PAP IV / CIN III ergeben.
    Was ist das???
    Ich ging ans Internet und gab diese Daten ein...
    - Gebärmutterhalskrebs!
    Wahhh...es tat sich ein riesen Loch in mir auf...ich fiel dort hineine...war geschockt und heulte nur noch!
    Bald fasste ich mich wieder, ich wollte schon gar nicht, dass das meine Jungs mitbekommen. Nach einem Telefonat mit der Ärztin,
    hatte ich bald einen neuen Termin bei ihr in der Praxis. Sie blickte sehr ernst drein und meinte ich müsse vor Weihnachten in den Spital,
    um eine Gewebeprobe am Gebärmutterhals zu entnehmen. Das Ergebniss sagt aus, dass entweder anfangsstadium Krebs ist, oder aber schon fortgeschrittener Krebs da ist.
    Mein Schlucken hörte man wahrscheinlich sogar im Wartezimmer, aber ich hatte wenigstens soviel Bewusstsein, dass ich eine solche OP gleich ablehnen konnte.
    Ich erklärte ihr, es sein für mich gar nicht relevant ob ich anfangsstadium Krebs habe oder schon mitten drin bin. Wichtig ist für mich, mich ganzheitlich Behandeln zu lassen!
    In der zeit dieser Diagnose war ich in der Trennung von meinem Mann und es war wirklich ganz furchtbar was er da abzog! So veile Drohungen, niemand der mich schützte. Ich will das nicht ins Detail gehen, aber ich hatte viele Nächte, die ich kaum wagte ein zu schlafen...

    Das Thema der Gebärmutter steht für:
    - Kreativität und das Zuhause

    Alles klar was mir das sagen wollte.
    Das war dann der letzte Alarm für mich, einer ganzen Serie von Krankheits - Symptomen und mir war dann endlich ganz klar, wenn ich mich selber heilen möchte, ist es jetzt wirklich höchste Zeit, trotz grosser Angst, meinen Mann zu verlassen!

    Innerhalb von knapp 3 Monaten verliess ich Haus und Mann. Es gibt da gesundheitlich noch einige sehr interessante Ausläufer dazu und ich hoffe ich komme im Verlauf hier später in einem anderen Post dazu.

    Ja...also...anfang Februar 2007 war ich dann am neuen Ort mit meinen Kindern.
    Im November 2007 zeigte der Krebsabstrich nichts mehr auf, nur noch das ein Virus vorhanden ist.
    In der ganzen Zeit hatte ich 18 solcher Abstriche. Der letzte war wieder erhöt, PAP III/ CIN II, aber das ist soweit mal ok,
    nun erwarte ich ein neues Ergebnis vom Labor.




    Es gibt 150 verschiedene HP Viren. Wenige davon sind "High Risk" also laut Medizin sehr aggressiv.
    Die sind bei mir bestimmt worden.


    Also, zurück zum Grund warum ich mich oute und das hier poste. Ich möchte etwas bewegen in meinem Leben und es ist mir enorm wichtig, meine Erfahrungen
    weiter zu geben. Betroffenen die Angst zu nehmen und zu helfen sie aus der Hilflosigkeit zu holen, auch aus dem Gefühl von Machtlos zu sein.
    Das schlimmste ist die Diagnose!
    Ich halte hier klar gegen die Schulmedizin und möchte einen anderen Weg aufzeigen. Ich werde bei Suchenden kein fertiges Rezept bereit halten, dass gibt es nicht, aber ich kann helfen jeden Eizelnen an der Hand zu nehmen, Vertrauen in sich und die Heilkraft zu schenken und zu zeigen wo sie mit ihrer spannenden Reise beginnen können. Was ist los, dass es eine solche massive Störung im Körper anzeigt? Es ist eine Reise zum wahren ICH und man darf sich auf eine solche wirklich freuen.

    Im Verlauf von diesem Thema kommt wahrscheinlich mehr Erklärungen dazu, aber die Meinungen gehen bei Gebärmutterhalskrebs sehr weit auseinander.
    Man ist sich nicht mal sicher, was dies genau auslöst und ob die Humanen PapillomaViren
    überhaupt tatsächlicher Auslöser sind....auch habe ich wirklich haarsträubende Geschichten mit den Gynäkologen erlebt, vorallem wenn die dann noch Professoren an der UNI sind....

    Ich würde mich sehr freuen, wenn sich andere Betroffenen hier melden und wir gemeinsam hier etwas erreichen können! Nicht nur für uns, sondern für ganz viele andere Suchende auch.
    Heilung ist jetzt und jederzeit möglich. Wir müssen nur lernen uns von den Infos zu trennen, was uns so lange eingeprägt wurde!

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Hallo Angeni,

    das finde ich einen ganz tollen und mutigen Beitrag. Es sind ist ja leider das Berichten über diese Krankheiten oft noch mit Schamgefühlen belastet.

    Auch ich bin im Laufe meines Lebens immer mehr zur Überzeugung gekommen, dass unser Körper mit seinen Krankheiten nur ein Symptom einer Störung des Gesamtwesens inkl. Seele ist.

    Zum Thema Beziehung und Trennung habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Auch ich stand mit 2 Kindern plötzlich davor, mein Leben allein organisieren zu müssen, vom Vertrauensverlust in menschliche Beziehungen ganz zu schweigen. Als dann bei der Krebsvorsorge eine Brust einen Befund hatte, hat mein Gynäkologe sehr schön reagiert, er ist aber auch kein verbissener Schulmediziner. Er stellte sofort die Verbindung zu meiner persönlichen Situation her und sagte, Frauen reagieren oft mit ihrer Brust auf seelischen Verletzungen und wenn Sie nicht darauf bestehen, gehen wir mal nicht nach Plan vor (Gewebeentnahme und evtl. nachfolgende OP) sondern warten einfach etwas ab und beobachten weiter.

    Bei den folgenden Mammo- und Sonografien wurde der Knoten tatsächlich immer kleiner und "unabgegrenzter" bis nach einem Jahr tatsächlich nichts mehr zu finden war.

    Auf keinen Fall möchte ich damit jemanden ermutigen, bei einer Diagnose pauschal erst einmal abzuwarten. Es war nur in dem Fall für mich der richtige Weg.

  3. #3
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Sali Muddi,

    bevor ich richtig und Ganzheitlich Antworte, bitte PN lesen.
    Ich frage darin wie weit ich zum möglichem Thema den Auslöser eines solchen Vorfalls/Störung ansprechen darf.

    Liebe Mitbetroffene,
    jeder der hier etwas schreiben möchte, ich werde bei jedem per Privater Nachricht fragen, wie weit es dem einzelnen recht ist,
    um etwas genauer zu betrachten und das mögliche Thema anzusprechen.
    Falls sich jemand "einfach" Luft versachaffen möchte und sich etwas von der Seele schreiben will hier, akzetiere ich ein "Stop",
    mehr will ich dazu noch nicht Wissen oder sagen! Dann kann man auf mich bei Bereitschaft zukommen und wir werden weiter sehen.
    Vielfach ist es auch so, man öffnet sich weil man sich austauschen will und hat man das dann gemacht, verschliesst man sich wieder
    eine gewisse Zeit, die jeder für sich selber bestimmen kann. Das ist so normal und ich verstehe das total gut, habe ich das selber heute
    manchmal noch. Das macht uns Mensche aus! Jeder ist Individuell und so soll es auch bleiben.
    Auch eifach Nachrichten an mich, die nicht öffentlich gezeigt werden möchte, sind willkommen.


    Nur Mut, es gibt hier keine Grenzen, ausser wir auferlegen uns die selber
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #4
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Eine kleine Einleitung zu möglichen Alternativen der Heilung bei Krebs:

    Homöopathie im Einsatz gegen Krebs

    Im Rahmen des Homöopathie-Lexikons gehe ich ja auf verschiedene Mittel ein. Mittel gegen Krebs erwähne ich da nicht – das würde das Lexikon auch überfordern. Und da noch immer einige Menschen die Wirkung homöopathischer Mittel für „Placebos“ halten, stößt man in Deutschland alleine beim Gedanken Krebs mit Homöopathie behandeln zu wollen auf – sagen wir mal „Unverständnis“ . Doch in Indien, wo homöopathische Anwendungen eine lange Tradition haben, sieht das ganz anders aus.

    Zuvor noch ein paar allgemeine Worte: Viele Ärzte bezeichnen Homöopathie als Unsinn, einige Mediziner fordern gar Regierungen und Gesundheitsbehörden auf, den Verkauf zu unterbinden (BBC News, 20.08.2009; Homeopathy not a cure, says WHO, http://news.bbc.co.uk/2/hi/8211925.stm. Auch in Deutschland fordert man gelegentlich ein Verbot der Homöopathie: Homöopathie sofort streichen). Gleichzeitig zeigen Fallstudien, dass Homöopathie möglicherweise zu den besten Waffen gegen Krebsleiden gehört. Laut einiger Studien sind homöopathische Mittel wirkungsvolle Chemotherapeutika und können Krebs heilen.
    Homoeopathie sofort streichen

    Homöopathische Mittel sind hundertfach potenziert, manche sagen „verdünnt” – was aber nicht korrekt ist. Dennoch werden sie in Kliniken der indischen Stadt Kalkutta gegen Krebs eingesetzt: Der Mediziner Prasanta Banerji hat in seiner Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation (PBHRF) seit 1990 mehr als 30.000 Krebspatienten allein mit den Mitteln der Homöopathie behandelt. Seinen Angaben zufolge gab es dabei bei rund 20 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung – ganz ohne Chemotherapie oder Bestrahlung und die damit verbundenen schweren Nebenwirkungen. Bei weiteren gut 20 Prozent der Patienten verhindert die homöopathische Behandlung das Fortschreiten der Krankheit. Die Erfolgsquote der Banerji-Behandlung ist damit mit der einer konventionellen Therapie vergleichbar.

    Skeptiker denken bei solchen Ergebnissen fast reflexartig: „Na, die werden dann auch keinen Krebs gehabt haben.“ Aber auch weitere Kliniken in Indien erzielen ähnliche Erfolge mit rein homöopathischen Methoden.
    Die Krebs-Behandlung mit Homöopathie erregte das Interesse des United States (US) National Cancer Institute (NCI) und einige Fälle aus Indien wurden in das Fallstudien-Programm aufgenommen. Vier Patienten mit Lungenkrebs oder Magenkrebs, die mit den homöopathischen Mitteln geheilt wurden, wurden im Programm als Fallstudien untersucht. Keiner der Patienten hatte eine „konventionelle Behandlung“ über sich ergehen lassen müssen.

    Ergebnis: Das US NCI sah die Behandlung als so vielversprechend an, dass es weitere Studien und eine Erforschung der Wirkungsmechanismen vorschlägt. (Banerji et al. Cancer patients treated with the Banerji protocols utilising homoeopathic medicine: a Best Case Series Program of the National Cancer Institute USA. Oncology Reports. 2008 Jul;20(1):69-74. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18575720)

    Tatsächlich wurden Mittel der Therapie nach Banerji (auch das “Banerji Protokoll” genannt) kurz darauf von US-Forschern der Universität Texas in vitro an Brustkrebszellen untersucht. Dafür wurden die ultraverdünnten Mittel Carcinosin, Phytolacca (Kermesbeere), Conium (Schierling) und Thuja (Lebensbaum) für das Experiment ausgewählt. Als Kontrolle wurden neben Krebszellen normale menschliche Zellen der Brust verwendet. Es zeigte sich, dass die Substanzen bei Krebszellen das Wachstum stoppen und den Zelltod auslösen, indem sie in den Stoffwechsel der Brustkrebszellen eingreifen. Die Mittel wirkten dabei gezielt gegen Krebszellen. Besonders wirkungsvoll waren Carcinosin und Phytolacca. Sie erreichten in 80 Prozent der Krebszellen einen Effekt. Dabei wirkten sie stärker, je potenzierter („verdünnter“) diese waren und je länger sie einwirken konnten. Ihre Wirkung war mit der von konventionellen Chemotherapeutika vergleichbar, jedoch selektiv. Mehr Informationen darüber findet man hier: Zytoxische Effekte von ultraverdünnten Arzneimitteln auf Brustkrebszellen.

    In der Chemotherapie werden dagegen alle lebenden Zellen angegriffen, was zu erheblichen Nebenwirkungen führt. Die Wissenschaftler schlagen vor, die Mittel an weiteren Krebszelllinien sowie am lebenden Tier zu untersuchen, um ihre klinische Anwendbarkeit zu erforschen (Frenkel et al. Cytotoxic effects of ultra-diluted remedies on breast cancer cells. International Journal of Oncology. 2010 Feb;36(2):395-403. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074). Doch in Indien werden die homöopathischen Mittel längst klinisch angewendet. Neben den Mitteln im Test wird dort vor allem Ruta (Weinraute) regelmäßig verschrieben. Alle Mittel sind auch in westlichen Ländern im Handel erhältlich – in Deutschland in Apotheken.

    Zwischen dem Banerji-Protokoll und der klassischen Homöopathie findet sich jedoch ein Unterschied. Während klassische Anwendungen häufig versuchen, ein einziges Mittel zu finden, dass zum Patienten und seinem Leiden passt, werden von Banerji für jeden Patienten Mischungen von verschiedenen Substanzen zusammengestellt. Daneben verwendet er selbst entwickelte Diagnosemethoden und die Screening-Technologie.


    Der Beginn einer Zusammenarbeit

    Im Jahr 1995 stellten Dr. Prasanta Banerji und sein Sohn Dr. Pratip Banerji auf einer Fachkonferenz der Antikrebs-Forschung eine Studie vor, welche die vollständige Heilung von Hirntumoren bei 16 Patienten nur mit homöopathischen Mitteln beschreibt. Damals hatten die indischen Ärzte erst vor wenigen Jahren begonnen, Krebserkrankungen allein mit Homöopathie zu behandeln. Ihr Erfolg sprach sich im Land herum, sodass inzwischen über 100 Patienten jeden Tag behandelt wurden.

    Als Dr. Sen Pathak, Professor für Zellbiologie und Genetik an der Universität Texas und Mediziner am MD Anderson Krebszentrum in Houston, von den Methoden der Banerjis erfuhr, nahm er Kontakt mit den indischen Ärzten auf und schlug eine Zusammenarbeit vor. Sie führten am MD Anderson Krebszentrum eine Studie durch, die 2003 veröffentlicht werden konnte. In der Studie wurde das homöopathische Mittel Ruta aus der Weinraute, Ruta graveolens, in Kombination mit Calciumphosphat an Hirntumorzellen, bei Leukämie und auch Melanomzellen sowie an normalen B-Lymphozyten untersucht. Zudem wurde die Kombination 15 Patienten mit Hirntumor gegeben. Dabei erreichte das Ruta-Mittel bei sechs von sieben Patienten mit Gliom eine vollständige Heilung. Im Zellversuch wirkte Ruta harmlos auf Lymphozyten, löste bei Krebszellen jedoch den Zelltod aus, indem es die Mitose der Zellen unterbrach. Die Forscher kommen aufgrund ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass Ruta ein effektives Mittel bei Hirntumoren, insbesondere Gliomen, sein kann (Pathak et al. Ruta 6 selectively induces cell death in brain cancer cells but proliferation in normal peripheral blood lymphocytes: A novel treatment for human brain cancer. Int J Oncol. 2003 Oct;23(4):975-82. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12963976).

    Die Ergebnisse sind besonders interessant, wenn man bedenkt, dass Gliome derzeit als unheilbar gelten. Von allen Amerikanern, bei denen ein Gliom festgestellt wird, sind zwei Jahre nach der Diagnose nur noch 25 Prozent am Leben. Jedes Jahr werden in den USA 10.000 Fälle eines Glioms festgestellt (Rob Stein. “Malignant Gliomas Affect About 10,000 Americans Annually”. Washington Post. May 20, 2008. http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/co ... .html). Nach der Studie wurden am Krebszentrum homöopathische Mittel in den Heilmittel-Katalog der Einrichtung aufgenommen.



    Ruta im Banerji-Protokoll

    Die Kombination von Ruta mit Calciumphosphat stammt aus den Protokollen und Erfahrungen von Dr. Banerji. Seit 1990 führt der Arzt Behandlungen von Tumorpatienten mit rein homöopathischen Mitteln durch. Seit Beginn der Behandlung wurden in seiner Klinik mehr als 30.000 Patienten behandelt, die meisten mit der Ruta-Calciumphosphat-Kombination. Laut Angaben von Banerji erlebten 21 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung. Bei 23 Prozent kam es zu einer deutlichen Besserung, außerdem wurde das Fortschreiten der Krebserkrankung gestoppt. 24 Prozent der Patienten hatten die Behandlung abgebrochen und bei 32 Prozent verschlechterte sich das Krankheitsbild oder sie starben (Success Rates, Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation, http://www.pbhrfindia.org/index.php/tre ... rates). Seine Daten erregen weltweit Interesse. So wurde Banerji 2007 auf eine Fachtagung nach Spanien eingeladen, um seine Methoden vorzustellen. 2008 erfolgte ein Gegenbesuch von Medizinern der Universität Barcelona an Banerjis Einrichtung. 2009 sprachen Banerji und sein Sohn auf einem Fachseminar in Tokyo über ihre Erfahrungen. Seit 2008 werden die Anwendungen des Banerji-Protokolls in den USA diskutiert und erforscht.



    Eine weitere Banerji-Klinik in Kalkutta

    Banerji ist ein Name, der in Indien verbreitet vorkommt. Neben der inzwischen weltbekannten Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation gibt es in Kalkutta eine weitere Klinik, die von einem Arzt namens Banerji und seinem Sohn geleitet wird und auf homöopathische Anwendungen setzt. Sie nennt sich “Advanced Homeopathic Healthcare Centre”. Dieses Gesundheitszentrum wurde 1956 gegründet und ist inzwischen auch bei Facebook zu finden (Advanced Homeopathic Healthcare Center bei Facebook).
    http://www.facebook.com/pages/Dr-P-Bane ... 564?v=info

    Schon der Großvater des Klinikleiters eröffnete im Jahr 1918 eine Praxis für Homöopathie. Daraus wurde später eine wohltätige Homöopathie-Klinik im indischen Mihijam, wo Patienten kostenlose Behandlungen erhielten. Heute werden im Gesundheitszentrum in Kalkutta alle Arten von Krankheiten rein homöopathisch behandelt. Über den Service der Telemedizin können sich über das Internet Patienten aus der ganzen Welt hier ärztlichen Rat und Rezepte einholen oder Medikamente liefern lassen. Dabei haben die Mediziner eine eigene Methode entwickelt, die konventionelle Therapie und Homöopathie zusammenbringt. Unter der Bezeichnung “Advanced Homeopathy” werden Krankheiten diagnostiziert und einzelne Symptome mit homöopathischen Arzneien behandelt. Auch Krebs gehört zu den Leiden, die hier behandelt werden. Klinische Studien wurden von der Einrichtung bislang keine veröffentlicht.



    Doch auf der Klinik-Website werden einige erstaunliche Fallstudien beschrieben::2b11tgg6]

    - Eine 65-jährige Frau aus Mumbai kam mit einem inoperablen, bösartigen Tumor der Bauchspeicheldrüse im fortgeschrittenen Stadium in die Klinik. Sie lehnte jede konventionelle Behandlung ab und entschied sich für eine Behandlung nach Dr. Banerjis “Advanced Homeopathy”. Einzig das Schmerzmittel Ultracet (Tramadol) wurde neben homöopathischen Mitteln eingenommen, konnte aber einige Wochen nach Beginn der Behandlung abgesetzt werden. Der Tumor bildete sich durch die Behandlung komplett zurück und zwei Jahre nach der Heilung war die Frau immer noch beschwerdefrei.

    - Ein 35-jähriger Mann aus den USA litt an bösartigen Tumoren der Nasennebenhöhlen. In der Regel werden solche Karzinome chirurgisch entfernt. Bei diesem Patienten waren bereits drei Operationen (2004, 2005 und 2006) erfolgt, doch der Tumor begann immer wieder erneut zu wuchern, verschloss das linke Nasenloch und drohte inzwischen ins Gehirn vorzudringen. 2007 erfolgte schließlich die Behandlung bei Dr. Banerji mit Trilif. Zwei Jahre später ist der Mann immer noch gesund und kann durch beide Nasenlöcher atmen. Der Tumor entwickelte sich zurück und eine weitere Operation erfolgte nicht.

    - Ein 70-jähriger Mann aus Mumbai litt an einem Karzinom der Stimmbänder, das bereits zweimal mit einem Laser operiert wurde, doch zurückkehrte. Der Tumor konnte in Kalkutta geheilt werden und auch zwei Jahre nach der Behandlung zeigten Kontrolluntersuchungen keine Auffälligkeiten.

    - Eine 67-jährige Frau aus Kalkutta musste wöchentliche Blut-Transfusionen erhalten, nachdem sie an Blutkrebs erkrankt war. Sie erlitt dabei Blutungen des Zahnfleisches und der Augen. Durch die Behandlung bei Dr. Banerji konnten die Transfusionen eingestellt werden. Die Blutungen hörten auf und nach einem Jahr hatte sich ihr Blutbild normalisiert.

    - Einer 61-jährigen Frau aus Delhi konnte die Strahlentherapie keine Linderung bei einem Rektalkarzinom bringen. Sie litt an Blutungen und schweren Verdauungsstörungen. Nachdem die Strahlenbehandlung zu Ende war, begann sie eine Therapie bei Dr. Banerji. Innerhalb von sechs Monaten verschwanden ihre Symptome und sie lebt seitdem wieder ein normales, beschwerdefreies Leben.

    - Ein 14-jähriger indischer Junge kam mit Glioblastomen (= Gehirntumoren) in die Klinik, die bis zur Stufe IV fortgeschritten waren und bereits die Augäpfel aus den Augenhöhlen drückten. Der Junge war in komatösem Zustand und konnte nicht mehr gehen oder sprechen. Ein Jahr später waren die Glioblastome so weit zurückentwickelt, dass die Augen wieder normal waren und der Junge wach und aktiv war. Dabei war er ausschließlich mit homöopathischen Mitteln behandelt worden.

    Die Fallstudien auf der Klinik-Homepage enthalten viele weitere Fälle von Hirntumoren und Gliomen sowie weitere Krebsleiden (Quelle: Testimonials, Advanced Homeopathic Healthcare Centre, http://www.drpbanerji.com/testimonials.htm).



    Homöopathie und Forschung

    Wenige Studien untersuchen gezielt die Wirkung homöopathischer Mittel. Einige sind aber bereits veröffentlicht worden und sind ermutigend.

    2005 untersuchten Mediziner der Universität Washington homöopathische Mittel an rund 100 Frauen, die Brustkrebs überstanden hatten, sich nun in der Menopause befanden und täglich an Hitzewallungen litten. Über den Zeitraum von 12 Monaten bekamen die Frauen entweder homöopathische Mittel oder Placebo. Dabei wurden durch die Naturheilmittel die Symptome gelindert und die allgemeine Gesundheit gestärkt (Jacobs et al. Homeopathy for menopausal symptoms in breast cancer survivors: a preliminary randomized controlled trial. Journal of Alternative and Complementary Medicine. 2005 Feb;11(1):21-7. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15750360)

    In einer italienischen Studie wird das Mittel “Belladonna” untersucht. 66 Frauen mit Brustkrebs nahmen an der Studie teil und erhielten während ihrer Radiotherapie Belladonna oder Placebo. Dabei konnten die Wissenschaftler zeigen, dass das homöopathische Mittel die Nebenwirkungen der Strahlenbehandlung lindert. Es kam insbesondere zu weniger Hyperpigmentation und Erhitzung der Haut (Balzarini et al. Efficacy of homeopathic treatment of skin reactions during radiotherapy for breast cancer: a randomised, double-blind clinical trial. The British Homeopathic Journal. 2000 Jan;89(1):8-12.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10703904)

    Stomatitis oder Geschwüre im Rachenraum sind eine häufige Nebenwirkung der Chemotherapie und schwer zu behandeln. Ärzte aus Israel behandelten krebskranke Kinder, die eine Stammzell- oder Knochenmarkstransplantation erhielten, mit dem homöopathischen Mittel “Traumeel S”. 30 Patienten im Alter von drei bis 25 Jahren nahmen an der Studie teil und erhielten Traumeel S oder Placebo, um damit zweimal täglich den Mund zu spülen. Fünf Patienten der Traumeel-Gruppe bekamen keine Stomatitis, doch nur ein Patient der Placebo-Gruppe blieb davon verschont. Bei sieben Patienten der Traumeel-Gruppe verschlechterten sich die Symptome, während in der Placebo-Gruppe 14 Patienten eine Verschlechterung erlebten. Zudem verlief die Stomatitis in der Traumeel-Gruppe harmloser. Traumeel S kann also die Häufigkeit und Schwere einer Stomatitis vermindern (Oberbaum et al. A randomized, controlled clinical trial of the homeopathic medication TRAUMEEL S in the treatment of chemotherapy-induced stomatitis in children undergoing stem cell transplantation. Cancer. 2001 Aug 1;92(3):684-90. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11505416)

    Eine Studie aus Schottland weist darauf hin, dass homöopathische Mittel bei Frauen, die aufgrund von Brustkrebs einen Östrogenmangel haben, die Begleitsymptome lindern kann. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Angst, Depressionen und andere Symptome nahmen ab. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Frauen zusätzlich Tamoxifen einnahmen oder nicht. Eine Untersuchung gegen Placebo erfolgte jedoch nicht (Thompson & Reilly. The homeopathic approach to the treatment of symptoms of oestrogen withdrawal in breast cancer patients. A prospective observational study. Homeopathy. 2003 Jul;92(3):131-4.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12884894)

    Auch eine Pilotstudie des Tunbridge Wells Homeopathic Hospital weist darauf hin, dass Homöopathie helfen kann, Hitzewallungen zu bekämpfen. 31 Frauen in der Menopause hatten an der Studie teilgenommen und eine Besserung ihrer Wechseljahrsbeschwerden berichtet. Die Hitzewallungen treten weniger oft und heftig auf (Clover & Ratsey. Homeopathic treatment of hot flushes: a pilot study. Homeopathy. 2002 Apr;91(2):75-9. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12371460). Auch hier fehlte eine Placebo-Kontrolle.




    Fehlende Akzeptanz, zu wenig Forschung

    Trotz vielversprechender Ansätze, niedrigeren Kosten im Vergleich zu vielen synthetischen Arzneien sowie geringen Nebenwirkungen wird Homöopathie immer noch zu wenig akzeptiert und daher selten systematisch erforscht. So fehlt es noch an tiefergehenden Studien, und die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie sind noch nicht aufgeklärt. Viele Anwendungen sind nicht klinisch erforscht, sondern erfolgen nach Erfahrung und Tradition. In einigen Ländern wie Indien gehört Homöopathie dagegen zu den häufigen und akzeptierten Heilmethoden.

    In Deutschland ist die Homöopathie höchst umstritten. Die Süddeutsche Zeitung titelte im Februar 2012 „Homöopathie ist ein reiner Placeboeffekt“ (sueddeutsche.de, 01.02.2012. sueddeutsche.de/wissen/umstrittenes-heilverfahren-homoeopathie-missbrauchte-studien-1.1267699) und berichtet von falsch interpretierten Studien. Doch: Eine Studie der Universität Bern und der Privatuniversität Witten/Herdecke untersuchte alternative Heilmethoden, die in der Schweiz Anwendung finden, und beurteilte die Homöopathie als wirksam (Wolf et al. Use of complementary medicine in Switzerland. Forschung Komplementmedizin. 2006;13 Suppl 2:4-6. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16883075). Zudem gibt es zahlreiche positive Fallstudien, die einen reinen Placeboeffekt unwahrscheinlich machen und eine nähere Betrachtung verdienen.

    Die WHO dagegen warnt ausdrücklich davor, sich bei schweren und lebensbedrohlichen Krankheiten auf Heilmethoden der Homöopathie zu verlassen. Der Infektionsmediziner Dr. Nick Bleeching des Royal Liverpool University Hospital hält es sogar für „unverantwortlich“, dass Menschen aus dem Gesundheitswesen lebensbedrohliche Krankheiten, für die es bewiesene Heilmethoden gibt, stattdessen mit homöopathischen Mitteln behandeln. Gerade im Bereich der schulmedizinischen Krebstherapien wäre ich sehr vorsichtig, von „bewiesenen“ Heilmethoden zu sprechen und andere Heilverfahren abzuwiegeln. In meinen Beiträgen zur Chemotherapie oder Krebsoperationen gehe ich ausführlich darauf ein.

    Laut WHO dürfe insbesondere gegen die fünf Krankheiten Aids, Malaria, Tuberkulose, Durchfall und Grippe keine rein homöopathische Behandlung erfolgen (WHO warns against using homoeopathy to treat serious diseases; http://www.bmj.com/content/339/bmj.b3447.extract). Doch auch konventionelle (schulmedizinische) Heilmethoden haben die genannten fünf ernsthaften Krankheiten bislang nicht aus der Welt schaffen können und können Patienten nicht immer vor dem Tod bewahren. Zudem sollte man bedenken, dass jedes Jahr Millionen Menschen an diesen Krankheiten sterben, weil sie keine Möglichkeiten oder kein Geld haben, sich die entsprechenden chemischen Arzneien zu besorgen.

    Da es viele Hinweise gibt, dass Homöopathie hier helfen kann, sollte man diesen sorgfältig nachgehen, um unser Repertoire an Mitteln und Heilmethoden gegen Krankheiten zu erweitern. Es wäre wünschenswert, dass die Homöopathie etwas mehr in den Fokus der Forschung kommt. Dies gilt ganz besonders bei chronischen Leiden, dem Einsatz in Entwicklungsländern oder Krankheiten, die oft einen tödlichen Verlauf nehmen.



    Quelle:
    http://www.yamedo.de/blog/homoeopath...en-krebs-2012/

    Auch hier wieder das klassische Beispiel warum Naturheilmittel, hier ist es die Homöopathie,
    hartnäckig zurückgeweisen werden...man verdient das viele Geld an langzeit kranken Patienten
    und nicht an denen die schnell genesen.

    Siehe dieses Beispiel hier - Kosten von
    Krebspatienten in zwei unterschiedlichen Behandlungsmethoden.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Geändert von lamdacore (18.09.2012 um 17:45 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #5
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Super gemacht Angeni, Einleitung topp und der Bericht über die Homöopathie ebenso!

    Tja eigentlich wollte ich noch etwas warten mit einem Beitrag (mir liegt es eher auf Texte zu Antworten als selber aktiv zu werden) aber ich denke damit Angeni und Muddi nicht so alleine bleiben, werde ich doch jetzt schon was schreiben.
    Angeni und andere wissen, daß ich vor etwa 3 Jahren ein kleineres Problem mit meinen Nieren hatte. Was war geschehen, passend zur Weihnacht bekam ich ein kleines Geschenk von einer meiner Nieren, ich hatte plötzlich ganz massive Einblutungen in meinem Urin. Zu dem Zeitpunkt machte ich mir deshalb noch keine Gedanken, ich ging von einer akuten Blasenentzündung aus (hatte sowas vor langer Zeit mal gehabt, was in etwa die gleichen Symptome zeigte). Von daher ging ich erst im Januar zum Doc, weil zu der Zeit mein Urin quasi nur noch voll Blut gewesen ist (der sah aus als würde ich 100% Kirchsaft ausscheiden). Nach sehr kurzem Gespräch mit dem Doc, ohne Urinuntersuchung wurde mir Antibiotika verschrieben, leider habe ich da ein kleines Problem mit, viele Wirken bei mir nicht mehr (musste schon zu oft von dem Zeug etwas nehmen, da ich an chronischen Nebenhöhlenentzündungen leide). Also wurde nach 2 Wochen ohne jede Wirkung, endlich eine Untersuchung meines Urins vorgenommen, das Ergebniss erstaunte sogar meinen Doc (einen dermassen überhöhten Blutwert hatte er in seiner Laufbahn noch nicht gesehen), ich Glaube zu dem Zeitpunkt fing er an eine ernsthaftere Erkrankung zu befürchten. Als Abstriche meines Urins ohne Bakterien waren, durfte ich zu einem dann zu einem Urologen gehen. Dies war Ende Januar, meinen Termin dort erhiehlt ich dann Anfang März (echt Super gelaufen, zu der Zeit fing mein Körper schon an Probleme zu machen, da der ständige Blutverlust langsam Wirkung zeigte), weil ich ja noch so wenig Antibiotika geschluckt hatte , wurde mir direkt ein echter Hammer verordnet, die Wirkung gleich Null!
    Nun wurde der Doc auch unruhig, zumal meine Blutwerte im Urin fleissig anstiegen, also schickte er mich zu einer CT-Untersuchung. Der Termin war dann mitte April ( ), bei der Untersuchung wurde ein kleiner aber gut sichtbarer Tumor in meiner linken Niere gefunden. Mit dem Ergebniss durfte ich wieder den Urologen besuchen, um endgültige Klarheit zu erhalten machte der Doc den Vorschlag mittels Katheder in die Niere zu gehen und eine Gewebeprobe zu entnehmen. Dies sollte im Mai vorgenommen werden, fast 6 Monate nach der 1.ten Einblutung, dabei stellte sich heraus daß der Tumor zwar sehr klein war aber massiv auf das umliegende Gewebe einwirkte. Die Biopsie der Gewebeprobe ergab leider keine exakte Diagnose, allerdings wurde mit über 90% wahrscheinlichkeit auf ein bösartiges Nierenzellkarzinom getippt (eine Krebsform der Niere, welche ab einer gewissen Grösse mit über 50% zum Tode führt (leider die einzige Tumor Form, welche stark zur Metastasenbildung in Leber, Lunge und Co neigt). Besonders Cool war, diese Diagnose habe ich per Telefon erhalten, der Doc hatte kurzfristig keinen Termin mehr frei. Also wurde dann Microinvasiv mittels Laser, der Tumor in der Niere weggebrannt, leider traten im Vorfeld der OP weitere Probleme auf. In der Voruntersuchung für die Narkose, wurde bei meinem EKG ein Paar heftiger Abnormitäten festgestellt und ohne eine genauere Untersuchung meines Herzens weigerten sich die Narkoseärzte zu Operieren. Also wurde statt der Nieren-OP, ein Herzkatheder gelegt und nachgesehen, was da nun im Herz los ist. Das Ergebniss, die sogenannte Lungenkammer funktionierte nicht mehr richtig, vermutlich eine Folge einer übergangenen Grippe, dazu kamen noch ein paar kleinerer Kalkablagerungen in den Kranzgefässen (aber mittels Blutverdünner noch zu Behandeln). Einer OP stand nun nichts mehr im Wege, da nun die Dosierung auf die Herzschwäche abgestimmt werden konnte, 3 Tage nach der Laserung durfte ich wieder nach Hause.
    Besonders Positiv war für mich, sofort nach der Laserung hörte das Einbluten auf. Ein tolles Gefühl wenn plötzlich alles wieder normal Funktioniert, leider hielt dieser Zustand nur bis zur 1.ten Kontrolluntersuchung an, denn der Tumor hatte sich wieder Neugebildet und an Grösse sogar zu gelegt. Also durfte ich im Dezember wieder einrücken und diesesmal wurde nicht nur eine neue Probe Gewebe entnommen und sondern gleich mittels Laser ein richtiges Loch in die Niere gebrannt. Die Gewebebiopsie war wiedermal nicht eindeutig aber weiterhin sehr in Richtung des Nierenzellkarzinoms tendierend. Die abschliessende CT zeigte nun, ein langsam heilendes Loch aber ansonsten keine Abnormalitäten. Endlich ein wirklich gutes Ergebniss. Also ging ich wieder normal arbeiten, merkte aber wie mein Körper irgendwie immer mehr abbaute. Im Mai des folgenden Jahres wurde noch eine Biopsie der Nieren (beider Nieren wohl gemerkt), das Ergebniss war sehr positiv kein Tumorgewebe mehr zu finden aber in beiden Nieren starke Nester von sogenannten Vorläuferzellen (dies sind Zellen welche noch nicht Tumorös sind aber schon soweit verändert sind, daß diese jederzeit zu einem Tumor werden können). Ein für mich irgendwie niederschmetterndes Ergebniss, erst vollständige Entwarnung und nun die ständige Gefahr einer Neubildung und zwar in beiden Nieren. Die Folge davon war ein massiver Abbau meiner Energie, zu meinem Glück hatte ich zu dem Zeitpunkt schon den Termin für eine Reha erhalten und so musste ich bis Beginn der Reha nicht mehr arbeiten (was ich vermutlich auch nicht mehr geschafft hätte, so sehr waren meine Funktionen beinträchtigt). Bei der Reha wurde eine massive Depression festgestellt, ausgelöst durch meine Weigerung diese dauer Schwäche des Körpers und des Gehirns zu akzeptieren (meine Konzentration sank gegen Null, Gedächtniss ebensound Leistungsfähigkeit tendierte auch gegen Null). So benötigte ich einige Zeit wieder soweit fit zu werden um arbeiten zu können, leider wurde durch die diversen Narkosen, mein Herz weiter geschwächt und die Rythmusstörungen nahmen zu (so hatte ich ohne Last teilweise einen Ruhepuls von fast 200 mit gleichzeitiger Leistungabname da total unregelmässige Schläge, als nächster Schritt viel der Ruhepuls plötzlich deutlich unter 80 Schläge ab, was aber mittels kardioselektivem Blocker einigermassen kontrollierbar wurde). Nun warte ich auf die nächste grosse Untersuchung und hoffe bis dahin nicht wieder Tumorzellen zu bekommen.

  6. #6
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Hallo Angeni,

    das finde ich einen ganz tollen und mutigen Beitrag. Es sind ist ja leider das Berichten über diese Krankheiten oft noch mit Schamgefühlen belastet.

    Auch ich bin im Laufe meines Lebens immer mehr zur Überzeugung gekommen, dass unser Körper mit seinen Krankheiten nur ein Symptom einer Störung des Gesamtwesens inkl. Seele ist.

    Zum Thema Beziehung und Trennung habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Auch ich stand mit 2 Kindern plötzlich davor, mein Leben allein organisieren zu müssen, vom Vertrauensverlust in menschliche Beziehungen ganz zu schweigen. Als dann bei der Krebsvorsorge eine Brust einen Befund hatte, hat mein Gynäkologe sehr schön reagiert, er ist aber auch kein verbissener Schulmediziner. Er stellte sofort die Verbindung zu meiner persönlichen Situation her und sagte, Frauen reagieren oft mit ihrer Brust auf seelischen Verletzungen und wenn Sie nicht darauf bestehen, gehen wir mal nicht nach Plan vor (Gewebeentnahme und evtl. nachfolgende OP) sondern warten einfach etwas ab und beobachten weiter.

    Bei den folgenden Mammo- und Sonografien wurde der Knoten tatsächlich immer kleiner und "unabgegrenzter" bis nach einem Jahr tatsächlich nichts mehr zu finden war.

    Auf keinen Fall möchte ich damit jemanden ermutigen, bei einer Diagnose pauschal erst einmal abzuwarten. Es war nur in dem Fall für mich der richtige Weg.
    Sali Muddi,

    vielen dank für dein Vertrauen und dein grünes Licht, um etwas tiefer in deinem erwähnten
    Thema zu graben. Selbstverständlich akzeptiere ich jederzeit ein "Stop".

    Also dein Knüknä (= Gynäkologe) ist ja toll! Hut ab, dass darfst ihm ausrichten von mir.
    Er hat recht, dass solche Belastungen die seelische tief gehen, sich im Körper manifestieren
    und sich so in einer Störung zeigen kann.

    Zm möglichen Thema das bei dir, respektiv natürlich allgemein bei Vorfällen an der Brust
    der Auslöser sein könnte, wäre folgende psychosomatische Gründe:

    - Weiblchkeit
    - Bemutterung
    - Konflikte mit der eigenen Mutter
    - mit Nähren/ Nahrung (da sit eher die subtile Ebene angesprochen)
    - Weigerung das Selbst zu nähren und auch.....
    - stellt alle anderen an erster Stelle (das ist grosses Thema bei uns Frauen...)

    Bin gespannt was du zu den möglichen Auslösern zu schreiben hast.

    Was noch ein ganz guter Wegweiser sein kann, ist dein Geburtsdatum.
    Wenn willst kannst mir das per PN durchgeben und ich rechne mal etwas nach.
    Die ausgerechneten Zahlen wäre dann wieder Anonym, die man hier wieder gut
    posten könnte.

    Meine Zahl, meine Geburtsessenz ist die 30.
    Das ganze was ich hier anspreche kommt vom dem Aura Soma,
    also die Nummerologie schlussendlich aus dem Kabbala.
    Meine 30 ist auf der körperliche Ebene, der Gebärmutter zugeteilt..passt doch perfekt

    Daher strebe ich eine ganzheitliche Behandlung an, denn ich habe nicht ohne Grund das 30,
    dass ist mein Weg! Daher, nur so am Rande, bin ich auch nicht für den Laufband mässigen
    Kaiserschnitt, da das Baby (seine Seele) nicht den ausschlaggebenden Zeitpunkt selber wählen
    kann. Nicht nur in der Gentech greifen wir stark in die Natur ein, es beginnt schon bei ganz
    viel eifacheren Dingen...wie der Geburt.

    Bin gespannt Muddi und liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #7
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Sali Aaljager,
    so schön von dir zu lesen! danke dir für dein Vertrauen und deine Offenheit.

    Beim lesen deines Textes, sorry aber ich sah immer eine Autowerstatt vor mir
    und der Mechaniker der hantiert, schraubt und sonstiges macht, anstatt sich
    um die wahre Essenz der Ursache zu kümmern und sagt dann: das muss zuerst
    gemacht werden und das...und hier noch und da auch gleich...Und ich empfinde
    eine grosse Aggressivität dabei (aus Sicht von deinem Körper), wenn ich solche
    Behandlungen lese. Wo bleibt der Mensch? Wunderts dich dann, wenn man solch
    Stücke rausbrennt und man sollte dann Jahre in voller Gesundheit leben?

    Das kann nicht aufgehen! Und desshalb sind Aussagen genau präzies wie:
    "seit ich im Krankenhaus/Arzt war, ist alles nur noch schlimmer gekommen".
    Habt ihr eine Ahnung wie viele Meschen das sagen? Ich habe mich sehr lange auf solche
    "belanglose" Aussagen traniert - das sind ganz aussagekräftige Schlüsselsätze für mich.
    Eigentlich weiss der Patient (meist unbewussst) was er hat, nur hat einem das niemand
    beigebracht und heute redet man ständig nur noch, dass geredet ist. Mit wahrer Ursache
    hat das nicht viel zutun.

    Ein Beispiel?:
    Ein Ehepaar: blablablabla....."hör jetzt auf, dass Gespräch schlägt mir auf die Nieren"
    Bingo - Niere = Partnerschaft.
    oder noch ein blablablabla...."bei dem (ständig aus dem Weg gehendem) Thema,
    kommt mir die Galle hoch"
    Bingo - Galle = angestaute Wut!

    Natürlich sind das eifache Beispiele, Niere/Galle haben noch mehr Punkte die zu beachten sind.
    Aber mir geht es drum, dass ich das Prinzip vom ganzheitlichen Heilen aufzeigen kann.

    Und dann, Aaljager... 6 Monate...phhuuaaaa....Wahsinn diese langsame Mühle....
    Hmmm....ich habe da was, was ich noch niergends erwähnte.

    ==} Wir nehmen durch das Auge/Hirn in sekundenschnelle alles im Aussen auf. Das geht zum Zentrum,
    unserem Herzen, also unserem Antrieb/Motor. Das was wir dann ständig sehen was uns weh tut
    oder uns belastet, ob beusst oder unbewusst ist nicht so relevant, das alles geht über das Herz.
    Also eigentlich die Emotionen. Das Herz als Zentrum von allem reguliert und organisiert unsere
    Körpersäfte, also das Blut indem der Sauerstoff transportiert wird. Haben wir nun ein Thema
    das wie oben erwähnt mehrfach im Aussen auftritt oder an uns innerlich nagt (z.B. schuldgefühle),
    kommt es zu der Störung, indem das Herz nicht richtig pumpt und so zu dem zugeordneten Organ
    langsam und unmerklich den Saft etwas drosselt....
    ...und uns so, weil wir aus irgendwelchen Gründen etwas nicht sehen oder hören wollen, uns so
    die Krankheit als Weg weiter führt. Eigentlich ein riesen Geschenk!

    Aaljager, schreib mir bitte eine PN, wie weit ich auf dein Nierenthema und deren Psychosomatik
    eingehen darf.

    Lieber Gruss
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  8. #8
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Ich stell mich erst mal etwas zurück, der Beitrag von Aaljäger macht mich betroffen und wenn Angeni hier zuerst aktiv werden könnte, dann würde ich mich freuen für Aaljäger.

    Klingt, als ob Aaljäger eine richtig harten Weg hinter sich hat. Ich höre aus deinem Beitrag heraus, dass es oft darum geht, dass Du wieder arbeiten kannst. Wenn es Dich persönlich ausfüllt und Du das Bedürfnis danach hast, ist es ja gut. Aber nur um "Deinen Mann zu stehen" würde ich die Energie dafür nicht verschwenden sondern lieber für Dich und eine Steigerung Deines Wohlbefindens nutzen, was immer das auch sein mag.

    Ich drück Dir erst mal die Daumen für ein gutes Ergebnis bei der nächsten Untersuchung und bin gespannt auf Angenis Meinung dazu.

  9. #9
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Och Angeni, da brauch ich keine PN mach nur, ich habe wenig zu verbergen bzw. suche ja selber ständig nach Antworten über das wieso, weshalb, warum!

    Von daher leg los, falls es mir doch zu weit gehen sollte, werde ich mich schon melden.

    Hallo Muddi, tja ich gehöre zu den Menschen welche sich über Ihre Arbeit sehr stark definieren, dies liegt bei mir daran das ich ein sog. Asperger bin und massive Probleme im zwischenmenschlichem Bereich besitze. Auf diese Art versuche ich diese Schwäche von mir zu kompensieren, leider habe ich über 40 Jahre benötigt um endlich die Gründe für mein Verhalten zu erfahren.

  10. #10
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Krebs und alternative Heilmethoden

    Sali Aaljager,

    dann kommen mal erste Anhaltspunkte, die dir ein Wegweiser sein könnten.

    Die lieben Nieren....
    ....die werden auch als Zwillingsorgan bezeichnet und gleichen im Querschnitt einem Champingion Pilz.

    In der modernen Heilkunde besteht die Nierenfunktion zur Hauptsache in der Harnbildung, der Ausscheidung
    harnpflichtiger Substanzen, in der Regulierung von Wasser- und Elektrolythaushalt sowie der Steuerung des
    Säure-Basegleichgewichts und in der Produktion renaler Hormone. Diese lebenswichtigen Funktionen sind aber
    nur die nach außen gerichtete Nierenfunktion. Die zweite, nach innen gerichtete Wirkung, ist eine seelisch-geistige,
    denn woher kommt sonst die Volksweisheit, dass einem etwas an die Nieren gehen kann...

    Folgende Themen können auch den Nieren zugeordnet werden:

    - Partnerschaft/ Beziehungen
    - dem Ausgleich
    - Enttäuschung/ Versagen
    - Kritik
    - Scham
    - Regulieren das innere Kind
    - ungelöste Wut

    ==} Kannst mit dem Nierenthema etwas damit anfangen? Passt das zu deiner ehemaligen oder jetztigen Lebenssituation?

    Dann habe ich dein Geburtstagsdatum erhalten und deine Geburtsessenz ist die [link=http://www.xalos.ch/shop/shop/USER_ARTIKEL_HANDLING_AUFRUF.php?darstellen=1&Kategorie_ID=121&Ziel_ID=550&anzeigen_ab=0&sort=&order=&javascript_enabled=true&PEPPERSESS=885dc10e1ad98f578ec09f8c3503921b&w=1280&h=994#Ziel550:3k21h7nh]Flasche Nr. 28[/link]
    Der Name der Flasche heisst: "Maid Marion" ( und ist Robin Hoods Partnerin).
    ==} Was kommen für erste Gedanken wenn du die Farben betrachtest? Was sagt dir der Name der Flasche?
    Erkennst von Aura Soma Paralellen zu deinem Leben?


    ==} Ev. kann mir die Beantwortung dieser Frage mehr Klarheit verschaffen:
    - die ersten Symptome die dir auffielen war 2009?
    - was und wann war prägendes in deinem leben?
    (ev.Vorgeschichte detailiert durch PN mitteilen)

    !!! Viel Trinken, am besten stilles Wasser und/oder Nierentee. Mind. 3 Liter am Tag.
    Ist dir klar warum Flüssigkeit so wichtig ist? Sonst frag, dann gehen die Liter auch besser runter

    Bis gespannt wie ein Wurm zwischen zwei Hühnern
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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