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Thema: Aktuelle Waldbrände (Weltweit)

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Aktuelle Waldbrände (Weltweit)

    Auf Teneriffa 1800 Einwohner vor Waldbrand evakuiert

    Wegen der Waldbrände auf den Kanarischen Inseln sind auf der Insel Teneriffa rund 1800 Bewohner des Dorfes Vilaflor in Sicherheit gebracht worden. Ein Fotograf der Nachrichtenagentura AFP beobachtete die Räumungsaktion südlich vom Naturpark um den Vulkan Teide. Die Flammen, die für dichten schwarzen Rauch und Aschewolken sorgten, fraßen sich ein Stück weit in den Naturpark vor, der seit 2007 zum UNESCO-Welterbe zählt.

    Die Einwohner von Vilaflor wurden, soweit sie keine eigenen Fortbewegungsmittel hatten, mit drei Bussen in die benachbarte Ortschaft Granadilla gefahren. Auch aus anderen Teilen Teneriffas wurden 90 Bewohner in Sicherheit gebracht. Zur Bekämpfung der Brände auf Teneriffa wurden fünf Hubschrauber und drei Löschflugzeuge eingesetzt. Auch auf der Kanaren-Insel La Palma war am Montag ein Waldbrand ausgebrochen. Dort waren am Dienstag rund 300 Feuerwehrleute mit vier Löschhubschraubern im Einsatz.
    http://de.nachrichten.yahoo.com/waldbra ... 22599.html
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    Angeni



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  2. #2
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    Re: Aktuelle Waldbrände

    Fast in ganz Südeuropa brennts:

    Wochenlanger Sonnenschein versengt Italien und bringt extreme Trockenheit. Mitten in der Urlaubszeit wüten in mehreren Regionen Brände, vor allem Sardinien ist betroffen. Auch Griechenland macht die Hitze zu schaffen - die Behörden schlossen die Akropolis für Besucher.

    Der Feuersturm auf Sardinien breitet sich rasend schnell aus. Ein heißer Mistralwind facht den wilden Waldbrand auf der italienischen Urlaubsinsel immer wieder an. In kurzer Zeit äscherten die Flammen mehrere hundert Hektar Buschwald ein, zerstörten viele Häuser und vertrieben etwa 800 Menschen aus ihren Dörfern und Hotels.

    Auf den Brand, der am Sonntag in der zweiten Tageshälfte die Nordostküste Sardinien bei San Teodore erfasst hatte, folgte ein Streit um die Verantwortung für das Ausmaß des Feuers. Die von der Feuersbrunst heimgesuchte Provinz Olbia-Tempio hat einen Krisenstatus beantragt, von dem sie sich Hilfe von außen erhofft. Die Feuerwehren setzten derweil auf günstigeren Wind.

    Mistralwind treibt Flammen voran

    Begünstigt von langen Wochen hochsommerlicher Hitze und extremer Trockenheit hatten sich Feuer auf Sardinien am Wochenende immer mehr ausgebreitet. Menschen flüchteten vor Angst. Mehrere Straßen wurden gesperrt - an den Straßenrändern züngelten Flammen haushoch. Der Mistralwind trieb die Flammen rasch voran, Feuerwehren und Zivilschutz waren in der Nacht und am Montag noch zusammen mit Löschflugzeugen und Helikoptern im Einsatz. Am Sonntagabend wurden in Badualga fünf Einsatzkräfte verletzt, als ein Tank explodierte. Unter den Verletzten war auch Olbias Zivilschutzchef Giuseppe Budroni.

    Als der Wind auch an anderen Küstenabschnitten Sardiniens die Feuer anfachte und verbreitete, schlug der Zivilschutz der Insel am Sonntag Alarm wegen «erhöhter Gefahr». Das ist die höchste Stufe auf der Gefahrenskala für Brände. «Damit ist jetzt auch die Zeit der Pyromanen wieder gekommen», meinte die Turiner Tageszeitung "La Stampa", weil Brände im Sommer häufig gelegt werden.

    Brände auch in anderen Teilen Italiens

    Sardinien ist am schlimmsten betroffen, aber auch in anderen Teilen Italiens wüten immer wieder Brände. Vor allem im Süden und auf den größeren Inseln brachen am Wochenende in knochentrockener Natur Feuer aus. Größere Brände hielten am Wochenende etwa bei Trapani auf Sizilien, im apulischen Gargano-Gebiet und im kampanischen Benevento die Löschkolonnen auf Trab. Bei weit mehr als 30 Bränden mussten Löschflugzeuge und Helikopter eingesetzt werden, berichteten Medien.
    Waldarbeiter, Feuerwehren und Zivilschutz seien pausenlos im Einsatz.

    Wegen der Hitzewelle schlossen die griechischen Behörden die Akropolis für Touristen. Am Montag kletterten die Temperaturen im Land auf bis zu 42 Grad.
    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heu ... ossen.html

    Und wir sind hier in Norddeutschland heute morgen wieder fast abgesoffen, damit hätte man man wahrscheinlich so einige Brände löschen können...

  3. #3
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    Re: Aktuelle Waldbrände

    Russland: Waldbrände offenbar schlimmer als offiziell angegeben

    http://de.euronews.com/ Die Waldbrände in Russland wüten gemäß der Umweltschutzorganisation
    Greenpeace schlimmer als angegeben. So sollen die Feuer in Sibirien und anderen Teilen bereits auf
    rund einer Million Hektar Waldfläche lodern, 37 Mal so viel wie von den Behörden veröffentlicht.
    Greenpeace beruft sich auf US-Satellitenaufnahmen.



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  4. #4
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    Re: Aktuelle Waldbrände Oklahoma

    Raw Video: Grass Fire Forces Evacuations

    Waldbrände im südwesten von Oklahoma



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  5. #5
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    Campingplätze in der Toskana evakuiert

    Waldbrände:
    Campingplätze in der Toskana evakuiert


    Wegen Waldbränden sind in der Toskana drei Campingplätze und mehrere Häuser evakuiert worden. Die Einsatzkräfte kämpften gestern bei Marina di Grosseto südlich von Siena gegen die Flammen, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Dabei waren auch Löschflugzeuge und Helikopter im Einsatz.

    Auch in anderen Teilen Italiens, vor allem im Süden, hielten Brände die Einsatzkräfte in Atem. So wurden in der Region Latium, in der die Hauptstadt Rom liegt, in Kampanien und auf Sizilien erneut zahlreiche Brände gemeldet. In Gela an der sizilianischen Südküste mussten zwischenzeitlich Dutzende Familien aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht werden.
    Evakuierungen auch auf Chios

    Wegen schwerer Waldbrände wurden gestern auch auf der ostgriechischen Insel Chios die Bewohner dreier Dörfer in Sicherheit gebracht. „Das Feuer ist nahe der bewohnten Gegenden, hat bisher aber keine unmittelbare Gefahr dargestellt“, sagte ein Feuerwehrsprecher gegenüber AFP. Die Bewohner seien wegen des starken Rauchs in der Gegend auf eigenen Wunsch in Sicherheit gebracht worden.
    An dem Einsatz gegen die Flammen beteiligten sich den Angaben zufolge 50 Feuerwehrleute mit 17 Löschzügen sowie 79 Soldaten. Auch zehn Löschflugzeuge und fünf Hubschrauber sowie weitere Einsatzfahrzeuge von Gemeinde und Privatleuten wurden für die Arbeiten herangezogen.
    Starke Winde führten zu hohem Wellengang im Meer und erschwerten es den Flugzeugen und Hubschraubern damit, Löschwasser aufzunehmen. Das Verteidigungsministerium kündigte an, weitere Hilfe auf die Insel zu schicken.



    Wegen Waldbränden sind in der Toskana drei Campingplätze und mehrere Häuser evakuiert worden. Die Einsatzkräfte kämpften gestern bei Marina di Grosseto südlich von Siena gegen die Flammen, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Dabei waren auch Löschflugzeuge und Helikopter im Einsatz.
    Auch in anderen Teilen Italiens, vor allem im Süden, hielten Brände die Einsatzkräfte in Atem. So wurden in der Region Latium, in der die Hauptstadt Rom liegt, in Kampanien und auf Sizilien erneut zahlreiche Brände gemeldet. In Gela an der sizilianischen Südküste mussten zwischenzeitlich Dutzende Familien aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht werden.

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    Drei weitere Waldbrände am Sonntag auf Mallorca

    Diesmal brannte es in den Gemeinden Capdepera und Artà sowie erneut bei Son Vida - am Samstag mussten bei Es Capdellá hundert Personen evakuiert werden, das Feuer ist inzwischen unter Kontrolle



    Keine Atempause für die Feuerwehr auf Mallorca: Nach einem Waldbrand im Gebiet von Es Capdellà am Samstag (19.8.), bei dem mehr als hundert Anwohner evakuiert werden mussten, brach am Sonntagmittag gegen 14.30 Uhr in der Gemeinde Capdepera an der Ostküste ein weiteres Feuer aus. Die Anwohner der Urbanisation S'Hereta in Sa Font de Sa Cala mussten am Nachmittag vorübergehend ihre Häuser verlassen, konnten jedoch am Abend zurückkehren. Der Feuerwehr gelang es, den Brand weitgehend einzudämmen, wie es im balearischen Umweltministerium hieß.
    Zwei weitere Brände mussten am Sonntag bei Palmas Nobelviertel Son Vida sowie im Gebiet von Es Coll des Vidrier in der Gemeinde Artà im Nordosten von Mallorca bekämpft werden. Die Feuer, die gegen 14 Uhr ausgebrochen waren, konnten am Abend unter Kontrolle gebracht werden. Im Fall von allen drei Bränden wird Brandstiftung vermutet.
    Das am Samstag bei Es Capdellà ausgebrochene Feuer war indes am Sonntagabend unter Kontrolle. Rund 20 Hektar wurden ein Opfer der Flammen. Mehr als hundert Anwohner waren zur Sicherheit evakuiert worden. Das Feuer im Gebiet von Niu d'Aguiles und es Serralt war am Samstag gegen 13.30 Uhr gemeldet worden, sechs Löschflugzeuge und Helikopter bekämpften die Flammen. Wohnhäuser wurden bei dem Feuer nicht zerstört, allerdings griffen die Flammen auf die Gärten und Höfe von einem knappend Dutzend Grundstücken über und richteten dort Schaden an. Betroffen waren auch Fincas von Ausländern, die sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht auf Mallorca aufhielten. Der Großteil der Anwohner konnte noch in der Nacht in die Häuser zurückkehren. Ein weiterer Brand konnte am Nachmittag im Gebiet von Port d'Andratx rasch gelöscht werden, bevor er sich ausbreitete.
    Bereits am Freitag musste die Feuerwehr auf Mallora drei Brände bekämpfen. Gegen 18 Uhr brach ein Feuer in der Gegend des Puig de Sant Salvador in der Gemeinde Felanitx aus. Die Polizei sperrte vorübergehend die Straße zur Bergspitze, rund 50 Personen mussten dort ausharren. Das Feuer war schließlich am Samstagmorgen gegen 10.30 Uhr unter Kontrolle, nachdem es rund vier Hektar Fläche zerstört hatte. Am Freitagmittag war zudem ein Feuer an der Landstraße zwischen Sa Cabaneta und Sineu ausgebrochen, das am Nachmittag unter Kontrolle gebracht werden konnte. Ein weiterer Brand wurde ebenfalls gegen Mittag auf einem Gelände neben dem Sportzentrum der Gemeinde Calvià an der Landstraße nach Capdellà im Südwesten von Mallorca gemeldet.

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  7. #7
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    Seit Wochen Hitze und Trockenheit

    Seit Wochen Hitze und Trockenheit

    Seit Wochen wird Südeuropa von schweren Waldbränden heimgesucht. Hitze und Trockenheit begünstigen täglich Dutzende neue Brände. Zurzeit brennt es vor allem in Italien: Zugs- und Autobahnverbindungen waren unterbrochen, Campingplätze und Häuser mussten evakuiert werden. Seit Jahresbeginn wurden allein in diesem Land 5.375 Brände gemeldet. In vielen Fällen waren die Feuer gelegt. Brände gab es auch in Griechenland, Spanien und in Kroatien.

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  8. #8
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    Waldbrand bedroht Athen

    Ascheregen im Zentrum der Hauptstadt

    Im Nordosten Athens lodert ein riesiger Waldbrand. Die Anwohner machen sich Sorgen. Bekommen die Feuerwehrleute die Flammen in den Griff? Auch ein in der Nähe gelegenes Militärcamp ist in Gefahr. Erste Auswirkungen spüren schon jetzt alle Athener: Der Verkehr auf einer der wichtigsten Nord-Süd-Routen steht vorübergehend still.

    weiter hier: http://www.n-tv.de/panorama/Waldbran...le7054196.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #9
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    Forest fires burn across Europe

    Forest fires burn across Europe




    World News Bulletin
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    One of the hottest European summers on record has
    sparked fires across Spain, Croatia, and Greece.

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  10. #10
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    Mit dem Gartenschlauch gegen den Großbrand

    Mit dem Gartenschlauch gegen den Großbrand

    http://de.euronews.com/ Bei Robledo de Chavela westlich von Madrid wüten mehrere Brände, die fast alle unter Kontrolle sind. 500 Sicherheitskräfte sind im Einsatz, hinzu kommen elf Hubschrauber und drei Wasserwerfer. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus, da vier von ihnen gestern fast zeitgleich ausbrachen. Die Feuer zerstörten nach unbestätigten Meldungen bereits mehrere tausend Hektar Wald.
    2000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
    Wie die Rettungsdienste erklärten, sind alle Brände bis auf einen unter Kontrolle - letzterer ist auf dem unwegsamen Berg Santa Catalina, was die Arbeit der Feuerwehrleute erschwert. Ein Helfer kritisierte, "das Holz, das ich hier in der Nähe der Häuser wegmache, hätte schon gut im Winter entfernt werden können - und nicht erst jetzt, dilettantisch und mitten in der Nacht." Eine Rentnerin griff notgedrungen zum Gartenschlauch. Sie erklärte auf ihrer Terrasse, "ich mache alles nass, damit das Feuer nicht bis ins Haus kommt. Die Flammen reichen uns buchstäblich bis an die Knöchel." Da Spanien einen sehr trockenen Winter hatte, breiten sich die Waldbrände in diesem Sommer besonders schnell aus.



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