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Thema: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

  1. #31
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Impfschäden


    Impfschaden und Impffolgen beim Hund



    Werden unsere Hunde krank geimpft?
    Um sich selbst ein Bild zu machen haben wir hier einige Seiten aufgeführt die zum nachdenken anregen sollen

    Um die Sicherheit unserer Statistik zu erhöhen, benötigen wir noch weitere Daten zu den folgenden Erkrankungen, obwohl sich schon durch die Zwischenergebnisse genügend Grund zum Zweifel an dem Impfungen ergibt.
    Krebs- 31% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Krampfleiden- 63% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
    Hirnhautentzündung- 75% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Herzerkrankungen- 26,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Nierenschäden- 40,5% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Lähmungen- 52% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
    Paralyse des Abdomens- 64,7% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Leberschäden- 47% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Beschränktes Konzentrationsvermögen des Hundes - 68,4% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung
    Autoimmunerkrankungen - 54,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Hunde die an den Erkrankungen erkrankten gegen die sie geimpft wurden:
    Hepatitis- 63,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
    Parainfluenza- 50% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
    Parvovirose - 68,2% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung
    Staupe - 55,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung
    Leptospirose - 100% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung
    Mit Ausnahme von Staupe und Leptospirose , wo nicht genügend Hunde zur Erhebung statistisch relevanter Werte vorhanden waren, entsprechen alle oben angeführten Ergebnisse einem Alpha wert von mehr als 3, das bedeutet das ein enger Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung erwiesen ist.
    In allen Fällen erkrankten zumindest über 50% der Hunde innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung. Dies erhärtet die Ansicht das Impfungen nicht nur nutzlos sind sondern auch die Erkrankung oftmals erst verursachen.

    Website:http://www.hunde.com/forum/d171241.html

    Die Dunkelziffer der Impferkrankungen ist sehr hoch!
    Viele Krankheiten beim Hund werden nicht im direkten Zusammenhang mit Impfschäden erkannt, da die Entwicklung der Krankheit, zwischen Impfung und Krankheitsbild über mehrere Monate entlang dauern kann.
    Als direkte Impfreaktion sind die typischen Symptome häufige Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, gefolgt von Husten, Ohrenentzündung, Blasen/Scheidenentzündungen, Mandelentzündungen, Vorhautkatharr bei Rüden, Magenschleimhautentzündungen, usw.
    Alles das hervorgerufen, durch die Schwächung des Immunsystems.
    Schlimmstenfalls reagieren die Welpen nach einer Impfung mit Zittern, Schüttelfrost, Bewegungs und Gleichgewichtsstörungen und Krämpfen. ( Das wird dann meist fälschlicherweise als Epilepsie diagnostiziert. Diese Reaktion zeigen Welpen immer zwischen dem 8 und 13 Tag nach der Impfung. Da geht es dann um Leben und Tod!

    Weitere Folgen von Impfungen können sein :
    Gesichtsschwellungen, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, Anämie, Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis u.a.m. ausgelöst durch die Konservierungsstoffe Thiomersal, Aluminiumphospat, Aluminiumhydroxid und Antibiotika wie Gentamixin, gentamycinsulfat oder Neomycinsulfat.
    Die Reaktion treten meist nicht sofort nach der Impfung auf, es kann teilweise Monate dauern, denn die Metalle lagern sich im Körper ab.


    Aus schriftlichen Information verschiedener Universitäten: Zitat:

    „Wir wissen, dass solche Reaktionen immer wieder einmal bei verschiedenen Rassen auftreten, - besonders betroffen sind kleinwüchsige Rassen.
    Und.. „ Impfreaktion bei Hunden sind bekannt, werden jedoch selten gesehen. Typische Symptome sind: Unwohlsein, Fieber, Schwellung an der Impfstelle und Hautreaktionen.
    Noch seltener werden schwerwiegende Symptome im Zusammenhang gesehen, wie immunbedingte Erkrankungen.
    Selten kann es auch zu einer Enzephalitis kommmen, dies kann durch einen Impfdurchbruch hervorgerufen werden, z.b. eine Staupe Erkrankung durch das Staupe-Virus im Impfstoff, oder die Impfung kann zentral eine Immunantwort auslösen.
    Aus dem Buch des Tierarztes Dr. Wolff:
    „Bei zu frühzeitiger Impfung, also Impfung in das noch ungefestigte Immunsystem, kann es zu Hirnreizungen“ kommen.
    Aus der Veröffentlichung des Veterinary-Vaccinology:
    ein bekanntes Problem bei „Staupe-Impfungen“, besonders bei denen, die sich in Hundezellkulturen vermehren ( Lebendimpfstoff, wie Vanguard 7—Kombi aus Lebendimpfstoff gegen Staupe Hcc Virus-(Zwingerhusten, Parvovirose (Zellkultu) und inaktiven Impfstoff gegen Leptospirose) ist das gelegentliche Auftreten von Impf-Enzephalitis

    Aus einer Impfempfehlung/Beipackzettel der Pharmaindustrie:
    „die hundezellangepassten Impfungen sollten nicht bei Welpen mit weniger als 10 Wochen angewendet werden, da das Risiko der Impfschäden zu groß ist.
    Leider wird in manchen Zuchtordnungen von Vereinen vorgeschrieben, dass Welpen zur Wurfabnahme und in der 8 Woche komplett geimpft sein müssen.
    Das bedeutet, dass Züchter durch ihren Verein möglicherweise in die Mitschuld geraten, wenn Welpen einen möglichen Impfschaden erleiden.

    Hier muss schnell ein Umdenkprozess herangeführt werden


    http://www.centrumfuerlebensenergie.de/impfungen.htm







    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #32
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Das kann man natürlich auch auf uns Menschen übertragen....

    Die Wahrheit über Impfungen

    „Keime existieren sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Körper. Nur wenn es zu einem Ungleichgewicht im Organismus kommt, können Infektionen und Krankheiten entstehen.“
    (Professor Antoine Béchamp, Doktor der Medizin und Wissenschaftler)


    Jedes Lebewesen hat ein körpereigenes Abwehrsystem um Krankheiten zu bekämpfen. Wie sonst hätte eine derart große Bandbreite an Spezies über die Jahrtausende überleben können? Also warum brauchen wir zusätzlich künstliche Immunität?

    Forschungen haben erwiesen, dass jedes Lebewesen eine gewisse Anzahl an Mikroorganismen beinhaltet, die unter bestimmten Umständen pathogen (krankmachend) werden können. Bis zu einem verstärkten Ungleichgewicht ist der Körper in der Lage, diese unter Kontrolle zu behalten, indem er selbst Antikörper produziert. Ein solches Ungleichgewicht entsteht, wenn der Körper unnatürlichem physischem oder psychologischem Stress ausgeliefert ist. In der menschlichen Geschichte sind die großen Epidemien stets verbunden gewesen mit Krieg, Revolutionen, etc., also in Situationen von großem Leid innerhalb gewisser Bevölkerungsgruppen in einem oder mehreren Ländern. Der Lebensstandard sank bedenklich und begünstigte den Ausbruch und die Verbreitung der Epidemien zusätzlich. Unter optimalen Lebensbedingungen hat hingegen jedes Lebewesen die Fähigkeit, unter gesundheitlichen Aspekten für sich selbst zu sorgen. Dann sind seine Fähigkeiten der Abwehr sogar erstaunlich leistungsstark. Außerdem ist das Immunsystem in der Lage, ein breiteres Spektrum an eigener Immunität zu entwickeln, indem es auf natürliche Art Krankheiten bekämpft, um im Anschluss daran Kopien dieser Viren zu speichern. Im Falle einer Neu-Ansteckung ist der Körper so in der Lage, schnell die korrekten Antikörper zu bilden.



    So gibt es im Grunde kein vernünftiges Argument, einem gesunden Körper nicht zu erlauben, mit den Mikroorganismen selbst fertig zu werden. Ohne ihm die Antikörper von außen zuzuführen. Vielmehr häufen sich die medizinischen Anzeichen, dass Impfungen dem gesunden Körper schaden und einen schon kranken Körper in ernsthafte Gefahr bringen.

    Sofern das Bakterien- und Virenmilieu im Körper im Gleichgewicht ist, vermehren sich die krankmachenden Keime nicht. Für die Herstellung eines Impfstoffes benötigt der Hersteller aktive Viren von einem erkrankten Individuum (Blut, Urin, etc.). Dafür lösen die Pharmabetriebe bei lebenden Tieren die Krankheit künstlich aus. So werden zum Beispiel für die Krebsforschung krebskranke Mäuse verwendet – die den Krebs aufgrund bestimmter Futterzusätze absichtlich bekommen haben. Was bringt uns dazu, einen solchen Wahnsinn zu unterstützen, indem wir dieses Zeug unseren gesunden Tieren injizieren, statt vielmehr die Lebensbedingungen unserer Vierbeiner zu verbessern, um die körpereigene Abwehr auf natürliche Weise zu stärken? Ist es im Grunde nicht einfach nur Angst? Angst, die durch die Pharmaindustrie gefördert und verstärkt wird, um sie dann sehr profitabel auszunutzen?

    Für jene unter euch, die sich selbst für diesbezüglich angstfrei erachten und glauben, mit Impfungen wirklich Krankheiten vermeiden zu können – lasst uns einen tieferen Blick auf dieses Thema werfen.

    Die Beobachtung, dass Säugetiere, die sich von einer durch Mikroorganismen verursachten Infektion erholen, eine natürliche Immunität gegenüber weiteren Erkrankungen durch ebendiese erwerben, führte zur Entwicklung der Impfungen. Jedes Mal, wenn T-Zellen (fressen Viren, Bakterien und Krebszellen und gehören zur zellularen Abwehr) und B-Zellen (Antikörper produzierende Zellen, humorale Abwehr) durch körperfremde Substanzen aktiviert werden, entwickeln sich einige dieser T- und B-Zellen zu sogenannten Gedächtniszellen. Wird das jeweilige Lebewesen ein weiteres Mal mit den Antigenen dieser Substanz konfrontiert, ist das Immunsystem sehr schnell in der Lage, diese zu vernichten. Dieser Prozess wird Immunität genannt.

    Aufgrund dieser Beobachtung kamen Wissenschaftler zu dem vermeintlichen Schluss, dass die Injektion fremder Antigene ein Individuum vor zukünftigen Infektionen schützen würde. Dies war die Geburtsstunde der Impfung. Was die Entwickler der Impfungen nicht realisierten, war, dass nahezu kein einziges Säugetier (und dazu gehören schließlich auch wir Menschen) sich über eine Injektion (also über das Blutsystem) mit einer Krankheit ansteckt. Die meisten Erreger treten über die Schleimhäute von Mund, Nase oder durch Überwindung der pulmonalen Schutzbarriere über die Luft in den Körper. Die Membranen, von denen diese Schleimhäute überzogen sind, beinhalten ein anderes, weiteres Immunsystem. Dieses Abwehrsystem nennt sich IgA-Immunreaktion - benannt nach den IgA-Antikörpern, die sich in den Membranen befinden. Es stellt die erste Barriere der körpereigenen Abwehr dar. Sie hilft, die Notwendigkeit für intensive Abwehrreaktionen des Immunsystems zu reduzieren. Häufig kann das IgA-System sogar eine drohende Infektion direkt im Keim ersticken. Indem man nun diese erste in den Schleimhäuten befindliche Barriere durch die Injektion von Erregern in den Blutkreislauf übergeht, korrumpiert man das ganze natürliche Abwehrsystem in sich. Als Resultat ist die verwirrte körpereigene Abwehr nicht in der Lage, die pathogenen Erreger zu eliminieren, so dass sie im Körper verbleiben und sich dort vermehren oder sogar mutieren, je mehr weitere Antigene und Umweltgifte das Immunsystem attackieren.

    Der Mechanismus durch den das Abwehrsystem eines Individuums boykottiert wird, wird besonders deutlich, wenn man versteht, dass die beiden Pfeiler der Abwehr (zellular und humoral) eine wechselseitige Beziehung pflegen. Wird die eine stimuliert, führt das zur Sperrung der anderen. Da Impfstoffe die B-Zellen aktivieren, um Antikörper auszuschütten, werden die T-Zellen dauerhaft unterdrückt. Diese Unterdrückung der zellbedingten natürlichen Reaktion ist ein Schlüsselfaktor für die Entstehung von Krebs und anderen lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten. Eine Impfung funktioniert also auf zellularer Ebene nicht durch Vorbeugung, sondern vielmehr durch Unterdrückung - denn sie unterdrückt die natürliche Fähigkeit eines Körpers, Pathogene selbständig aus dem Körper zu entfernen. Zwar wird die Auslösung der Krankheit verhindert, aber ihre Erreger verbleiben im Körper und warten auf einen günstigeren Zeitpunkt, um auszubrechen und die schwächsten Organe anzugreifen. Nach einer Impfung zirkulieren die injizierten Mikroorganismen weiterhin im Körper, werden stärker, verändern sich und bilden sich um in andere Formen von Organismen (wie die Forschungen von Professor Béchamp belegen), abhängig vom Säuregrad und der Toxizität im jeweiligen Körper (also abhängig vom mikrobiellen Ungleichgewicht im Körper). So wird deutlich, inwieweit die Behandlung von Infektionskrankheiten mit Antibiotika, sowie deren vermeintliche „Vorbeugung“ durch Impfungen Beispiele dafür sind, wie die Schulmedizin lediglich die Ausläufer einer Erkrankung beschneidet, obwohl die Wurzel der selben in einem toxischen inneren Milieu des Körpers liegt. Seit der Keimtheorie von Pasteur, die den aufstrebenden Pharma-Unternehmen sehr zuträglich war, haben es die eindeutigen Forschungsergebnisse von Professor Béchamp nie in die Curriculae der medizinischen Fakultäten geschafft... (Rebecca Carley, M.D.)

    Aufgrund ihrer immun-suppressiven (also unterdrückenden) Wirkungsweise stehen Impfungen weltweit in dem Verdacht, Krebs und Leukämie zu verursachen. Sogar eine Verbindung zu AIDS wurde bereits hergestellt...

    Aufgrund der sich häufenden Berichte über mangelnde Impferfolge, verstärken die Pharma-Unternehmen deren Wirkung, indem sie weitere Zusatzstoffe hinzufügen. Vereinfacht dargestellt enthalten Impfseren entweder abgetötete Viren oder Bakterien, Keimkomponenten oder schädliche Auszüge aus lebenden Organismen, deren Schädigungspotential abgemildert wurde. Dieser Prozess wird Attenuation (Abschwächung) genannt. Um nun eine verstärkte Immunreaktion gegen diese Organismen zu erreichen, fügen die Pharma-Hersteller starke immunstimulierende Substanzen hinzu, wie Squalen, Aluminium, Lipopolysaccharide, etc. Diese heißen Impf-Hilfsstoffe. Das Problem dabei ist, dass vor allem bei jungen, an Nährstoffmangel leidenden und/ oder alten Menschen und Tieren diese Überstimulation des Immunsystem den gegenteiligen Effekt haben kann – es kommt unter Umständen zu einer Paralyse des Abwehrsystems.

    Ein weiteres Problem bei modernen Impfseren ist die Tatsache, dass die erwähnte Immunstimulation über einen langen Zeitraum erfolgt, da die Hilfsstoffe sich in den Geweben sammeln und dort die für die körpereigene Abwehr zuständigen Zellen immerzu anregen. Bei den meisten auf natürlichem Wege entstandenen Infektionen geschieht die Immunreaktion sehr schnell, ist die Erkrankung unter Kontrolle, sinkt sie dagegen ebenso rapide wieder ab, um die normalen Zellen vor massiven Schäden zu schützen. (Russell L. Blaylock, M.D.)



    Des weiteren verursachen die Hilfsstoffe an sich sehr häufig schwere Nebenwirkungen. Hierzu gehört unter anderem die Hyperaktivität der B-Zellen, die zu einem pathologischen Anstieg der Antikörper-Produktion im Körper führt, sowie Allergien gegen diese Substanzen selbst. So wurde zum Beispiel bei Soldaten des ersten Golfkriegs, die mit Impfseren mit Squalen behandelt wurden, Antikörper gegen dieses im Blut gefunden. Außerdem lenkt der auf einen Typ Erreger fokussierte Anstieg der Antikörper-Produktion (bedingt durch die Hyperaktivität der B-Zellen) das Immunsystem von den anderen Antigenen ab, mit dem der Körper auf natürlichem Wege konfrontiert wird – und die es eigentlich ebenfalls konfrontieren müsste, damit das Individuum gesund bleibt.

    Diese Hyperaktivität der humoralen Abwehr (Produktion der Antikörper) ist die Ursache aller Auto-Immun-Erkrankungen. Dabei entscheidet lediglich das von der Attacke der Auto-Antiköper betroffene Gewebe deines Körpers darüber, welche Auto-Immun-Erkrankung du bekommst. Wird die innerste Schicht des Gastro-Intestinal-Trakts durch die Auto-Antikörper geschädigt, wird die Darmwand durchlässig. Es entstehen Lebensmittel-Allergien, weil halbverdaute Essenspartikel in die Blutbahn geraten – diese werden als körperfremde Antigene eingestuft und so wird jedes Mal in Folge, wenn dieses Nahrungsmittel konsumiert wird, eine verstärkte Antikörper-Reaktion ausgelöst. Morbus Crohn und Colitis sind weitere Krankheitsbilder, die durch einen Angriff der Auto-Antikörper auf die Schleimhäute des Magen-Darm-Trakts verursacht werden. Werden die insulinproduzierenden Inselzellen der Bauchspeicheldrüse geschädigt, entwickelt sich eine (juvenile) Diabetes. Werden hingegen die Schleimhäute der Atemwege angegriffen, wird das Lungengewebe, ähnlich wie zuvor beim Magen-Darm beschrieben, durchlässig und Substanzen, vor allem Pollen, Staub oder Tierhaare, werden als schädliche Antigene gedeutet, weil sie in die Blutbahn gelangen – und lösen so Atemwegsallergien aus. Bei erneuter Einatmung der betreffenden Partikel, löst die Allergie eine Konstriktion (Zusammenziehung/Verkrampfung) der Bronchiolen aus. Diese Symptomatik wird Asthma genannt. Sind Gelenke von den Auto-Antikörpern betroffen, führt dies zu rheumatoider oder juveniler (jugendlich, in jungen Jahren) Arthritis. Wird stattdessen die Haut attackiert, wird analog zu Lunge und Magen-Darm, die Hautbarriere durchlässig und Stoffe, die diese zuvor nicht durchdringen konnten, sind nun in der Lage zu passieren. So ergeben sich Kontaktallergien. Abhängig von der betroffenen Hautschicht entwickeln sich wahlweise Ekzeme, Psoriasis (Schuppenflechte) oder Neurodermitis. Auch bestimmte Nierenerkrankungen, wie die Glomerulonephritis, basieren auf diesem Prozess, so dass bestimmte Proteine aus dem Blut (die Nieren filtern Blut nach Giftstoffen und bilden daraus den Urin) in den Urin gelangen. Und so weiter, und so weiter... (Rebecca Carley, M.D.)

    Viele Hauspferde haben eh schon das ein oder andere Stoffwechsel-Problem, hier können Impfseren Probleme wie Hufrehe noch verschärfen.

    Warum um alles in der Welt gibt es denn dann noch Impfungen, wenn die Schäden so deutlich sind? Die Antwort ist einfach: Geld. Die Pharma-Industrie gewinnt riesige Profite durch den Verkauf von Impfstoffen.

    Noch eine interessante Info:
    Woher kommen wohl all die positiven statistischen Forschungsergebnisse über die Wirkung von Impfungen? Richtig, von den Pharma-Herstellern selbst... All die gegenteiligen Beweise stammen von Medizinern, die jahrelang selbst Impfseren in ihren Praxen verwendet haben – bevor sie zunehmend deren schädigende Wirkung bemerkten und anfingen, Nachforschungen zu betreiben.



    Impfungen schaden unserer Immunität auf vielerlei Weise
    von Dr. Joseph Mercola, Mitglied der Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen, www.mercola.com

    1. Impfungen enthalten viele Chemikalien und Schwermetalle, wie Quecksilber und Aluminium, die an sich schon immun-suppressiv, also schwächend, wirken. Quecksilber zum Beispiel verursacht Veränderungen in der Lymphozyten-Aktivität und reduziert deren Lebensfähigkeit.
    2. Impfungen enthalten fremdes Gewebe und somit fremde DNA/RNA, die aufgrund der Graft-versus-Host-Reaktion (GvHR), das Immunsystem schwächt.
    3. Impfungen verändern das T-Helferzellen/Suppressor-Verhältnis, genau wie es bei AIDS beobachtet wird (Zufall?). Dieses Verhältnis ist jedoch der Schlüsselfaktor für ein funktionierendes Abwehrsystem.
    4. Impfungen verändern die metabolische Aktivität der PMNs und reduziert deren chemotaxischen (durch chemische Reize ausgelöste) Fähigkeiten. PMNs sind wichtige Bestandteile unserer körpereigenen Abwehr gegen pathogene (krankmachende) Viren und Bakterien.
    5. Impfungen schwächen unser Immunsystem allein schon durch die Überflutung mit körperfremden Materialien, Schwermetallen, Pathogenen und Viren. Schwermetalle verlangsamen die Abwehr, während die Viren sich fröhlich vermehren und gedeihen. Das ist, als ob man gefesselt würde, bevor man schwimmen geht...
    6. Impfungen hemmen unser Lymphsystem und -knoten durch ihre großen Eiweiß-Moleküle, die nicht adäquat in handliche Teile zerlegt werden konnten, weil sie nämlich injiziert wurden, statt auf natürliche Weise das Verdauungssystem zu passieren. Aufgrund dieser großen Protein-Moleküle, CICs (Circulating Immune Complexes/ zirkulierende Immun-Komplexe) genannt, werden Impfungen häufig mit Allergien in Verbindung gebracht.
    7. Impfungen stehlen unserem Körper wichtige Nährstoffe. Die Vitamine C und A, sowie Zink werden aber für ein starkes Immunsystem unbedingt benötigt. Sie ernähren die weißen Blutkörperchen und Makrophagen (Fresszellen) und erlaubt ihnen so, angemessen zu funktionieren.
    8. Impfungen sind neurotoxisch (wirken also wie ein Nervengift) und verlangsamen die nervöse Übertragung von Informationen zum Gehirn und zu anderen Geweben. Dabei ist mittlerweile bekannt, dass gewisse Lymphozyten durch eine Gruppe von Neurotransmittern ebenfalls direkt mit dem Gehirn kommunizieren. Die Lymphozyten gehören ebenfalls zum Immunsystem. Bei Schädigung dieser neuralen Informationsübertragung wird folglich die körpereigene Abwehr zusätzlich geschwächt.

    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  3. #33
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    02.01.2015 - Bundesregierung beschließt Tollwutimpfpflicht für Welpen: TASSO e.V. erfreut über neue Verordnung im Kampf gegen illegalen Welpenhandel

    Sulzbach, 2. Januar 2015 – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt setzt Zeichen im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel. Die seit dem 31. Dezember 2014 geltende Verordnung, die es Privatpersonen untersagt, Welpen ohne Tollwutimpfung nach Deutschland zu bringen, erschwert auch illegalen Welpenhändlern, Jungtiere einzuführen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. begrüßt diesen Schritt der Bundesregierung ausdrücklich.

    „Wir bei TASSO begrüßen den Schritt der Bundesregierung in Sachen Welpenhandel sehr“, sagt Philip McCreight, Leiter von TASSO. „Dank der neuen Verordnung wird es gerade für die illegalen Händler erheblich schwerer, Tiere für den Verkauf nach Deutschland zu bringen. Sie ist ein wichtiger Schritt, dem weitere folgen müssen, unter anderem eine europaweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Tiere.“

    Durch die an Silvester 2014 in Kraft getretene Verordnung können Welpen erst nach der 15. Lebenswoche nach Deutschland verbracht werden. Zwischen der ab sofort für alle Hunde unerlässlichen Tollwutimpfung und der Ausfuhr der Tiere müssen mindestens drei Wochen liegen. Eine Impfung des Hundes vor der 12. Lebenswoche ist nicht erlaubt.

    Besonders mit Blick auf den illegalen Welpenhandel, gegen den TASSO federführend bereits seit 2010 gemeinsam mit dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und anderen Partnern in der Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel mit Aufklärungskampagnen vorgeht, wirkt sich die neue Verordnung positiv auf die Tiere aus. Denn: Die illegal eingeführten Hunde sind den Erfahrungen von TASSO nach fast immer viel jünger. „Die meisten Welpen werden viel zu früh von der Mutter getrennt“, erklärt Philip McCreight. „Meist sind sie erst zwischen vier und sechs Wochen alt, damit der Knuddelfaktor bei der Vermittlung noch ausreichend hoch ist.“

    McCreight rät allen, die sich ein Jungtier anschaffen wollen: „Wie auch Kinder brauchen Welpen genügend Zeit an der Seite ihrer Mutter, um entscheidende und lebenswichtige Erfahrungen zu machen und von ihr zu lernen. Wer ein Tier aus dem illegalen Welpenhandel kauft, riskiert es, ein verhaltensgestörtes und krankes Tier bei sich aufzunehmen.“ Leider weiß TASSO auch sehr gut, welches Schicksal den Tieren dann blüht: Sie landen im Tierheim und haben wenig Chancen, wieder ein liebevolles Zuhause zu finden.

    Die neue Verordnung legt illegalen Welpenhändlern bei ihren Machenschaften große Steine in den Weg. Meist führen sie die Hunde als Privatpersonen nach Deutschland ein, um die notwendigen Formalien wie beispielsweise die Tollwutimpfung zu umgehen. „Wir freuen uns, dass die Bundesregierung die Notwendigkeit erkannt hat, sich dem immer größer werdenden illegalen Handel von Welpen zu stellen“, erklärt Philip McCreight abschließend. „Für Tierfreunde bleibt, die Faustregel zu beachten, dass Tiere, die eklatant jünger als vier Monate sind, entweder illegal nach Deutschland gebracht worden sein oder von einem unseriösen Züchter stammen können.“ TASSO rät, nur seriösen Tierschutzorganisationen sowohl im Inland als auch im Ausland, Tierheimen und Züchtern zu vertrauen.
    Quelle

    ...auch hier wird die Schlinge angezogen....

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    Gesunde Tiere brauchen keine Arzneien!
    BTK erleichtert über Ergebnis des Fachgesprächs zum tierärztlichen Dispensierrecht

    Gesunde Tiere brauchen keine Arzneien – so lässt sich das Ergebnis eines Fachgesprächs zusammenfassen, das am 4. Dezember mit zahlreichen Interessengruppen auf Einladung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Berlin durchgeführt wurde. Alle rund 100 Vertreter aus der Überwachung, Tierärzteschaft, Politik, Wissenschaft und Industrie waren sich einig, dass eine Abschaffung des Dispensierrechtes nicht dazu beitragen kann, den Verbrauch von Arzneimitteln, insbesondere Antibiotika, zu senken.

    „Ich bin froh, dass die unüberlegten Forderungen einiger populistischer Journalisten oder Politiker hier keinen Platz hatten“, erklärt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. „Die ernsthafte Debatte machte klar, dass der Tierarzt aus Tierschutzgründen Arzneimittel anwenden und abgeben muss, wenn Tiere krank sind. Der Verbrauch an Antibiotika lässt sich nicht dadurch senken, dass der Landwirt bei einer Erkrankung seiner Tiere zur Apotheke läuft oder gar Antibiotika im Internet bestellt. Damit würde nur der Schwarzmarkt gefördert und die Überwachung erschwert. Selbst die Apotheker verzichten gern auf dieses Geschäft und sehen ein, dass die qualifizierte Beratung, Diagnose und Therapie aus einer Hand kommen sollte. Sie bescheinigen den Tierärzten einen sorgfältigen Umgang mit dem Dispensierrecht“, macht Mantel deutlich.

    Das Fachgespräch basierte auf einem Gutachten zur Überprüfung des Dispensierrechts, das im Auftrag des BMEL erstellt und am 7. Oktober 2014 veröffentlicht wurde. Es zeigt Vor- und Nachteile des Dispensierrechts auf und beleuchtet die Auswirkungen einer Abschaffung oder einer Änderung. Dies entsprach einem Beschluss des Bundesrates. Hintergrund ist das globale Problem der Zunahme resistenter Keime und die Annahme, dass Tierärzte für einen zu hohen Verbrauch von Antibiotika in der Tierhaltung verantwortlich sind.
    Das tierärztliche Dispensierrecht gibt Tierärzten das Recht, Arzneimittel für einen konkreten Behandlungsfall an Tierhalter zu verkaufen. Es ist an strenge Regeln gekoppelt. Einen freien Handel gibt es nicht.

    Die Bundestierärztekammer hat bereits vor drei Jahren gefordert, dass man Betriebe ermitteln muss, die im Vergleich zu ähnlichen Haltungsbetrieben zu viele Antibiotika verbrauchen. Hier müsse man die Ursachen herausfinden und abstellen, denn jeder Einsatz von Antibiotika erhöht die Gefahr der Resistenzbildung. Durch eine Änderung des Arzneimittelgesetzes wurde dieses Projekt bereits begonnen. In diesem Kontext müssen die Tierhaltungen, ihr Management sowie vorbeugende Maßnahmen wie Hygiene und Impfungen, Tierzucht und Fütterung auf den Prüfstand. Zu den Mechanismen der Resistenzbildung und zu Übertragungswegen ist die Forschung zu intensivieren. Mantel: „Tiergesundheit und Tierschutz sind Ziele in Gegenwart und Zukunft, an denen wir Tierärzte gemeinsam mit Tierhaltern und anderen Berufsgruppen arbeiten müssen. Einfache und schnelle Lösungen, wie mancher sie gerne hätte, gibt es leider nicht!“
    Quelle

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  5. #35
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    Schreckgespenst Tollwut

    Über Jahrzehnte hinweg ist es Impfstoffherstellern gelungen, Behörden, Tierhalter und auch die angesehene Ärzteschaft, die nichts ohne wissenschaftlichen Nachweis - und sei es auch nur der selbst erzeugte - glaubt, zu täuschen, indem sie das Krankheitsbild der Tollwut mit Terminologien und Elementen aus der Sagenwelt und Mythologie beschreibt.

    Nach der Lehrmeinung ist Tollwut eine Krankheit, die sich durch Biss oder zumindest durch Kontakt mit dem Speichel des infizierten Organismus überträgt. Danach fallen tollwütige Tiere andere Tiere und auch Menschen an. Die Opfer werden dann selbst tollwütig und aggressiv. Diese ausnahmslos einzigartige und unwahrscheinlichste Form der "Ansteckung" kommt nur in Gruselfilmen und -romanen vor und wird von Lesern und Zuschauern nur aus Unwissenheit so hingenommen und weil sie vor lauter Angst gar keinen klaren Gedanken fassen können.
    Der Biss eines Vampirs führte dazu, dass das Opfer selbst zum Vampir wurde.
    Der Biss des Werwolfes, der bei Vollmond unterwegs war, ließ sein Opfer ebenfalls zu seinesgleichen werden.
    Genau dieser von den Impfstoffherstellern und den von ihnen unterhaltenen, eigenen Forschungsabteilungen geschaffene Bezug zur Mythologie bzw. die hierdurch geweckte und seit Jahren aufrecht erhaltene und geschürte Angst ist es, die Tierhalter, Tierärzte und Behörden bis auf einige wenige bisher davon abgehalten hat, diesen Schauergeschichten zu widersprechen und dem ein Ende zu bereiten. Im Gegenteil: Der Gesetzgeber lässt sich von der billionenschweren Pharmaindustrie dahingehend beeinflussen, in die Tollwutverordnung aufzunehmen, dass Tollwut nicht behandelt werden darf und Tiere mit Anzeichen von Tollwut sofort zu töten sind, ohne dass diese Krankheit, von der es inzwischen in Frage gestellt ist, ob es sich überhaupt um eine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache handelt, sicher diagnostiziert werden kann! Dies sind die Gründe, die Millionen Tierhalter dazu veranlassen, ihren Tieren regelmäßig einen Giftcocktail verabreichen zu lassen, dessen Nebenwirkungen den Tod mit einschließen verbunden mit der Hoffnung, dass "schon alles gutgehen wird". Dass dies nicht immer der Fall ist, können Sie bei den Impfschadenberichten hinreichend nachlesen. Vor diesem Hintergrund haben alle vergessen, dass das Gesetz - und zwar das Tierseuchengesetz - für das Vorliegen einer Krankheit zwingend die Infektion mit einem Erreger vorsieht, und dieser konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Ausgehend von der Annahme, dass Tollwut sich wie die Werwolfithis überträgt, suchte der Chemiker L. Pasteur im 19. Jahrhundert jahrelang im Speichel von Hunden nach dem Verursacher dieser Krankheit, fand ihn aber nicht. Seinen letztlich bis heute so hoch gepriesenen Impfstoff gewann er schließlich aus Hirnmasse vermeintlich tollwütiger Hunde, die er mit Lösungsmitteln zu einer Suspension aufbereitete, die er anderen Hunden direkt ins Hirn spritzte. Von denjenigen, die diese Prozedur doch tatsächlich nicht überlebten, behauptete er, dass sie an Tollwut erkrankt waren. Allein dieses Handeln beweist, dass Pasteur selber nicht daran glaubte, dass der Verursacher des Krankheitsbildes Tollwut im Speichel infizierter Tiere zu suchen und zu finden ist. Mangels Nachweis behauptete er einfach, dass es etwas Unsichtbares, also ein Gift sein muss und schon damals wurde für etwas von einem Laien stammendes Medizinisches ein lateinisches Wort benutzt; und zwar das lateinische Wort für Gift, also Virus. Der Begriff des Virus war geboren, der von da an Einzug in die Medizin fand, wo er noch heute leichtfertig verwendet wird, niemand aber auf konkrete Nachfrage genau erklären kann, worum es sich eigentlich handelt. Gift im Speichel von Tieren kommt im Tierreich allerdings nur einmal vor; und zwar bei Giftschlangen, die es zur Zersetzung ihrer Beute benötigen. Diese und die vorstehenden Ausführungen belegen, dass die Übertragung der Tollwut über den Speichel genauso erfunden ist wie die Existenz von "Werwölfen" und "Vampiren". Ja die Angst und damit die Fähigkeit, einen klaren Gedanken zu fassen, der nötig ist, um solchen Panik-Strategien auf die Schliche zu kommen, wird weiter geschürt durch das Anbringen der bekannten roten Warntafeln "Tollwutsperrgebiet" und das regelmäßige Abwerfen von Tollwutimpfködern per Hubschrauber. Jeder Forstbeamte weiß, dass mit dem ersten Regen die Köder keine verheerenden Wirkungen mehr auf den Wildbestand haben können. Was soll durch die Einrichtung des Tollwutsperrgebietes erreicht werden außer der Angst und den Glauben an eine Krankheit, die es nicht gibt? Sollte das dort gefundene und (woran?) verendete Tier das nun gesperrte Gebiet "eingespeichelt" haben, ehe es starb oder ist der Zweck darin zu sehen, den Wald von lästigen Spaziergängern und Ausflüglern freizuhalten, um seinen Jagdleidenschaften nachzugehen?

    Das, was heute unter "Tollwut" verstanden wird, zeichnet sich im wesentlichen durch folgende Symptome aus


    • Schlingkrämpfe
    • Wasserscheu
    • Speichelfluss und Schaum vor dem Mund
    • Eigenartiges Verhalten


    Die Abscheu vor dem Wasser und die Schlingkrämpfe sind auf eine Schädigung des Hirnstammes zurückzuführen. Hier liegen die für den Schluckvorgang zuständigen Nerven. Ihre Schädigung kann die verschiedensten Ursachen haben, wozu Schlaganfälle, Blutungen infolge von Traumen, Tumore, Parasiten, Abszesse, Gehirnhautentzündungen oder Vergiftungen gehören können. Die vorbeschriebenen Symptome, wozu auch die Verhaltensstörungen gehören, finden sich bei verschiedenen Gehirnerkrankungen, die behandel- und auch heilbar sind. Nur die Tollwut gilt als sicher tödlich, ja es ist Tierärzten sogar untersagt, eine Behandlung zu versuchen. Würde sich sonst herausstellen, dass diese aus Mythen künstlich erschaffene Krankheit gar keine eigenständige Krankheit, sondern nichts anderes als eine heilbare Enzephalitis (Entzündung des Gehirns) oder Erkrankung des Nervensystems und alles andere nur Schwindel ist? Oder wurde diese Vorschrift nur aus rein wirtschaftlichen Interessen in die Tollwutverordnung aufgenommen, damit jeder Tierhalter gegen das aus der Mythologie überlieferte "Phantom", und anders kann die Tollwut nicht bezeichnet werden, mit einem Impfstoff impfen lässt, der an Risiken und Nebenwirkungen kaum zu überbieten ist?
    Inzwischen wird in der modernen Medizin sogar davon ausgegangen, dass Tollwut keine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache ist. Es ist bis heute nicht möglich, die Tollwuterkrankung durch mikroskopische und labormedizinische Untersuchungen eindeutig zu beweisen. Um eine endgültige Diagnose zu stellen, die erst post mortem (nach dem Tod) ausgesprochen wird, gelten heute der Kontakt mit einem vermutlich tollwütigen Tier, eine Gehirnentzündung, die zum Tod führt und das Ergebnis eines Referenzlabors. Hierbei ist zu bedenken, dass ein Labortest nur ein Hilfsbefund ist, der wenig über den Schweregrad einer Erkrankung aussagt. Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass es nicht möglich ist, Tollwut ohne Zweifel zu beweisen. Gleichwohl wird die Tötung eines Tieres durch den Menschen per Gesetz vorgeschrieben - ohne jeden zweifelsfreien Nachweis für ihr Vorliegen. Die Viren-Theorie wurde von einem Chemiker zu einer Zeit aufgestellt, in der es keine technische Möglichkeit für einen Virennachweis gab. Dies war erst fast hundert Jahre später mit der Erfindung des Elektronenmikroskops möglich. Doch auch heute gibt es noch keine elektronenmikroskopische Aufnahme des isolierten und biochemisch bestimmten Virus, gegen den sich die Impfungen richten, mit denen billionenschwere Umsätze von der Pharmaindustrie gemacht wurden und werden.
    Das Tierseuchengesetz, das die Gesundheit des Tieres als besondere Sache schützt und nicht wirtschaftliche Interessen einzelner unterstützt, sieht als Grundlage einer Krankheit zwingend eine Infektion mit einem Erreger vor. Ohne diesen lässt die Drohung mit dem Schreckgespenst Tollwut bis heute das weiterhin existieren, was von der Tollwut übrig ist - die IMPFUNG gegen sie. 
    Quelle --> lohnt sich da etwas zu stöbern


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #36
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Impfschäden Hund
    Impfen "Nein Danke"
    Das Thema "Impfkritik" ist nicht eine Idee von "fanatischen Spinnern" oder "militianten Ökoidioten"
    Bereits von Anbeginn des Impfzeitalters kritisierten viele Mediziner die Impfpraxis. Ein Buch, das bereits 1912 erschien ist der "Impffriedhof". (Achtung - große Datenmenge!)
    Weitere "studierte Impfkritiker finden sie HIER

    Hier wird kein "Pro & Contra Impfung" diskutiert, diese Seite befasst sich ausschließlich mit den Problematiken, die unsere Hunde erleiden, wenn sie geimpft bzw mit Chemie (Wurmkuren/Spot On) bombardiert worden sind.

    Diese Seite soll informieren und dem Hundebesitzer die Möglichkeit geben, sich fachkundig zu informieren, bevor er seinen Vierbeiner "durchimpfen" lässt.
    Quelle


    Falls ihr einen erkrankten Hund habt, lasst Revue passieren und schaut in das Impfbüchlein.
    Dann ganz WICHTIG - bitte schreibt das an diese Adresse!


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  7. #37
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    AW: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

    Zwar kein Impfschaden, aber Schäden durch die Ernährung. Daher poste ich es hier, damit alles beim Tier zusammenbleibt

    Nestlé, Mars, Fress*napf – Das Geschäft mit Haustieren kennt keine Grenzen



    Katzen- und Hundefutter sind oft um ein Vielfaches teurer als Fleisch, das für menschlichen Verzehr bestimmt ist.Tierfutter besteht aus Abfällen der 3. Kategorie…also auch Schlachtkörperteile, die als NICHT-GENUSSFÄHIG eingestuft sind. Trotzdem ist Tierfutter teurer als Wurst- und Fleischsorten, die Herrchen und Frauchen für den eigenen Verzehr kaufen. Schon bemerkenswert!

    In jedem Supermarkt, bei allen Discountern oder Drogeriemärkten hat Hundefutter heute seinen festen Platz in den Regalen. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass man damit gutes Geld machen kann, selbst gemessen an den Ansprüchen von Konzernen wie Aldi, Lidl oder REWE. Auch bei den Herstellern der Nahrungsmitteldindustrie hat sich längst herumgesprochen, dass auch die Nahrung für Hunde und Katzen ein sehr profitables Geschäft ist.
    Die Heimtierhaltung ist nicht nur in Deutschland längst zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Pro Jahr wenden die Deutschen rund 9,1 Milliarden Euro für ihre tierischen Liebsten auf.

    War Ihnen bekannt, dass Nestlé nicht nur der größte Nahrungsmittelgigant für Herrchen und Frauchen ist, sondern auch das Geschäft mit Haustieren für sich entdeckt hat? 8,3% seines Umsatzes macht der Konzern mit Tiernahrung. Nur ein Beispiel PURINA, ist die Nummer zwei bei Tiernahrung in Deutschland. 226,8 Mio. Euro flossen 2012 in Nestlés Kassen. Mit Gold, Silber und Bronze zeichnet das Fachmagazin Lebensmittel Praxis 2014 gleich drei Produkte von PURINA aus. Ein Jahr später folgte eine Sammelklage eines US-Hundehalters – der Vorwurf: Purina-Beneful-Futter soll Tausende Hunde vergiftet haben.
    Sammelklage gibt es auch wegen Katzenfutter. In Kalifornien wurde eine Sammelklage eingereicht, die Nestlé der Beihilfe zur Sklaverei in Thailand vorwirft. Nestlé importiere über einen thailändischen Lieferanten Thai Union Frozen Products mehr als 12 000 Tonnen Tiernahrung auf der Basis von Meeresfrüchten für die großen in den USA verkauften Marken. Ein Teil der Meeresfrüchte werde unter Sklaverei-Bedingungen gewonnen. Nestlé reagierte und ließ die Vorwürfe durch die Menschenrechtsorganisation Verité überprüfen. Was Verité in der Fischindustrie im Golf von Thailand ans Licht brachte, ist erschreckend und bestätigte, dass Menschenhandel, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Hungerlöhne offenbar an der Tagesordnung bei Zulieferern sind. Nestlé reagiert prompt und will mit einem Aktionsplan die Arbeitsbedingungen verbessern. Wenn Sie also Katzenfutter mit Fisch kaufen, unterstützen Sie Sklavenarbeit. Dazu hier mehr: Sklavenarbeit mit Unterstützung der EU, Allianz, Goldman Sachs u. s. w.
    Wir Netzfrauen haben bereits mehrfach über das Thema geschrieben, das erste Mal 2013, wo für wir sehr viel Lob erhalten haben. Nun wurden wir gebeten, dieses Thema noch einmal aufzunehmen, um die Herrchen und Frauchen über die möglichen Risiken von Tiernahrung zu informieren.Schließlich geht es um Fastfood für die Liebsten.

    Das Geschäft mit Haustieren kennt keine Grenzen.
    Ein reinrassiger Hund gibt es beim Züchter und kostet meist über 1000 Euro, Stammbaum incl. Der Staat kassiert Hundesteuer, Hundetrainer und -frisöre, Pfötchenhoteliers und Tierpsychologen leben von einer tierliebenden Klientel. In Hamburg gibt es seit Jahre eine Hundewaschanlage, das Dirndl für die Hündin kommt aus Bayern. Ca. 10.000 Tierarztpraxen gibt es bundesweit, nach Schätzungen sind rund die Hälfte von ihnen Kleintierpraxen, spezialisiert auf Haustiere. Operationen, Infusionen, Tabletten: Die medizinische Versorgung von Hund und Katze lässt keine Wünsche offen. Wenn das alles nichts mehr nützt, hilft der Bundesverband der Tierbestatter weiter. Nicht nur das deutsche Haustier ist von der Geburt bis zum Tod ein verlässlicher, weitgehend konjunkturunabhängiger Wirtschaftsfaktor, andere Länder haben schon längst den Rang abgelaufen. Und wer ist der führende in diesem Business? Wie kann es anders sein, der Lebensmittelgigant Nestle.
    Nestlé und Mars, sind weltweit führend bei der Herstellung von „Fertigfutter“ für Menschen. Sie sind mit Pedigree, Royal Canin, Purina & Co, auch führende Hersteller von Fastfood für Hunde und Katzen Der Erfinder des Schokoriegels Mars ließ es sich allein 1,5 Milliarden US-Dollar kosten, die Marke Royal Canin zu kaufen, die größte Konzerninvestition bis dato. Alleine mit Futter und Zubehör setzt die Branche weltweit mehr als 50 Milliarden Euro um – Tendenz steigend. Und ein weiterer Gigant kommt hinzu – Fressnapf!

    Katzen- und Hundefutter sehr viel teurer als ein Hühnchen
    Die Verbraucherzentrale Bremen führte im Dezember 2014 einen Marktcheck für Katzen– und Hundefutter durch. Besonders sogenannte Premiummarken kosten meist deutlich mehr als das billigste Hühnchen im selben Geschäft: Für umgerechnet ein Kilo Katzenfutter der Marke „Sheba“ können Verbraucher fast vier Mal so viel wie für ein Kilo Geflügel bezahlen. „Cesar“ für Hunde ist bis zu drei Mal so teuer wie Billighuhn.
    Für den Marktcheck hat die Verbraucherzentrale Bremen die Angebote in sieben Supermärkten bzw. Discountern in Bremen verglichen. Das Ergebnis stimmt nicht nur nachdenklich. Es zeigt auch das enorme Missverhältnis, in dem Preise für Lebensmittel und Tiernahrung stehen. Damit kein Missverständnis aufkommt: Katzen und Hunden soll es gut gehen und das Futter soll ihnen schmecken. Aber wenn Geflügel für die menschliche Ernährung so viel billiger ist, dann stimmt etwas nicht.
    Tierfutter enthält sogenannte tierische Nebenerzeugnisse, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind. Dabei handelt es sich um bestimmte Teile geschlachteter Tiere wie zum Beispiel Milz, Lunge, Euter, Harnblase oder Knochen. Viele Tierfutterhersteller werben damit, dass ihr Produkt Lachs oder Kaninchen enthält. Doch diese Zutaten machen häufig nur vier Prozent aus.
    Nimm-zwei-Effekt“ („Süß und gesund, das funktioniert bei Tieren genauso wie bei Kindern“) und zeigt durch den Verzehr einiger Katzen-Snacks nebenbei, wie nah sich Zwei- und Vierbeiner heutzutage kommen.

    Hundefutter: Jedem zweiten Feucht*futter fehlen wichtige Nähr*stoffe
    Und der in Februar 2015 durchgeführte Test von 30 Nass*futtern zeigte: Eine optimale Versorgung gelingt nur mit knapp jedem dritten Futter. Kalzium, Vitamine & Co. kommen oft zu kurz – dem Hund drohen Mangel*erscheinungen. Hinter den ansprechenden Etiketten steckt meist vor allem gute Werbung, gleich 14 schnitten als mangelhaft ab.
    Dazu StiftungWarentest: „Wer die ansprechenden Etiketten vieler Hundefutter betrachtet, glaubt, sein Tier kulinarisch verwöhnen zu können. Fress*napf etwa bietet „Rind mit Kartoffeln und Schwarz*kümmelöl“, Terra Canis „Huhn mit Tomaten, Amaranth & Basilikum“. Naturplus Activa verspricht „eine hoch*wertig und bedarfs*gerecht zusammen*gestellte Zutaten*liste“. Der voll*mundigen Werbung sollten Hunde*besitzer nicht allzu sehr Glauben schenken, wie eine Unter*suchung von Feucht*futter für ausgewachsene Hunde belegt. Fast jedes zweite Futter scheitert am richtigen Nähr*stoff*mix, den Hunde brauchen, um fit und gesund zu bleiben. Gleich 14 Futter schneiden allein aus diesem Grund mangelhaft ab. Sie werden der Bezeichnung „Allein*futter“ nicht gerecht: Dazu müssten sie es schaffen, den gesamten Nähr*stoff*bedarf abzu*decken.

    Sehr gute Futter für unter 1 Euro am Tag
    Immerhin acht Feucht*futter beherr*schen die richtige Rezeptur und sind sehr gut. Dazu zählen güns*tige Produkte von Drogeriemärkten, Handels*ketten und Discountern. Die güns*tigste Tages*ration für einen mäßig aktiven, 15 Kilogramm schweren Hund – der „Modell*hund“ in unserem Test – kostet unter 1 Euro. Auch einige Futter von Marken*herstel*lern gehören dazu. Die sehr guten Futter im Test versorgen Hunde ausgewogen mit den Nähr*stoffen, die sie brauchen. Und sie nennen für die verschiedenen Gewichts*klassen meist die richtigen Futtermengen. Auch mit Schad*stoffen sind die sehr guten Futter nicht belastet. In zwei anderen Produkten fanden die Tester hingegen Kadmium – beide Male in Futter mit Pferde*fleisch.“
    Zum Test >>hier
    Leider wurden in dem Test nur Produkte vom Discounter, wie Aldi, Lidl, REWE oder Fressnapf getestet, noch einige andere Kleinere Unternehmen waren dabei. Doch was uns eher interessiert sind die BIG Player auf dem Markt. Hier wurden nur die Produkte, Pedigree Pastete mit 5 Sorten Fleisch und Cesar Klassiker mit zartem Kalb und Geflügel getestet. Diese haben es unter den TOP Acht geschafft. Beide Produkte gehören dem Lebensmittelgiganten Mars. Nestles Produkte wurden nicht getestet, obwohl dieser doch der Gigant unter den Hunde- und Katzenfuttern ist.
    Bevor wir uns aber den Beiden Giganten Mars und Nestle zu wenden schauen wir uns den Konzern Fressnapf an. Im Test wurden die Produkte: Fressnapf/Bioplan Paté mit Rind, Kartoffeln & Spinat, Bio, Fressnapf/Premiere Best Meat Truthahn mit Gemüse Adult und Fressnapf/Real Nature Adult Dog Rind mit Kartoffeln und Schwarzkümmelöl, getestet. Die Eigenmarke des Tierbedarfgeschäftes Fressnapf fiel im Test durch. Im Futter „Premiere Best Meat Truthahn mit Gemüse Adult“ fehlte B1 und Kupfer und ist somit als „Alleinfutter“ ungeeignet. Auch hier ist die empfohlene Futtermenge zu gering.

    Fressnapf
    Fressnapf hat 2014 einen Rekordumsatz von 1,67 Milliarden Euro erzielt – das entspricht einer Steigerung von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit dem deutschen Online-Shop setzte die Kette knapp 50 Millionen Euro um.

    Fressnapf ist ein Franchise-Unternehmen mit Sitz in Krefeld mit 1.347 Märkten (Stand: 31. Dezember 2014) in zwölf europäischen Ländern vertreten. In Deutschland sind es über 800 Märkte, gefolgt von Österreich und den Niederlanden. Weitere Filialen gibt es in der Schweiz, Belgien, Frankreich, Ungarn, Dänemark, Italien, Luxemburg, Polen und Irland.In Deutschland betreiben Fressnapf selbst nur 100 Läden, 730 werden von Franchisenehmern geführt. (Stand 2013)
    Torsten Toeller ist der Gründer und Chef von Fressnapf. Er baute Europas größten Händler für Tierfutter und -zubehör auf. Das Unternehmen wächst dynamisch und systematisch. Und Fressnapf hat etwas geschafft, wovon alle Einzelhändler träumen: Es verkauft seine Premiumeigenmarke Moments doppelt so teuer wie die konkurrierenden Spitzenprodukte der Markenartikler.

    Dose auf, Löffel rein, probieren: „Ah, Thunfisch mit Shrimps!“
    Torsten Toellers Eigenmarke ist doppelt so teuer wie die edle Katzenfuttermarke Sheba von Mars: „Wir liefern bei Moments Lebensmittelqualität.“, so der Gründer und fiel im Test von StiftungWarentest durch. Siehe oben.
    Katzenfutter im Test von Februar 2014 – Nicht drin, was drauf steht
    Unter den getesteten Feuchtfuttern versteckten sich auch Schummel-Produkte: Das „Multifit Ragout“ von Fressnapf preist eine Zubereitung mit Kaninchen auf der Verpackung an – im Labor konnten die Tester allerdings kein Kaninchenfleisch nachweisen. Das Produkt ist somit falsch deklariert, ebenso wie acht weitere der getesteten Feuchtfutter.
    Die Stiftung Warentest hatte 33 Feucht*futter unter die Lupe genommen: darunter preisgüns*tige Produkte von Discountern, vergleichs*weise teure Markenfutter, zwei Bio-Katzenfutter und ein vegetarisches Futter für Katzen und Hunde. Nicht alle konnten über*zeugen, 15 Futter könnten auf die Dauer sogar krankmachen. Immerhin sieben Futter erhielten aber auch die Noten Sehr gut oder Gut.
    Fressnapf / Fit + Fun Geflügel Nassfutter„Versorgung mit K und Vitamin E nicht ausreichend, P- und Na-Aufnahme überhöht, aber noch vertretbar; Fütterungsempfehlung zu hoch.“ Ergebnis: Mangelhaft.

    Sehr gutes Futter für wenig Geld
    Der Preis sagt nichts über die Qualität des Katzen*futters aus. Unter den besten Produkten im Test finden sich sowohl güns*tige Futter vom Discounter als auch etwas teurere Marken*produkte. Wer seine Katze gesund und ausgewogen ernähren will, muss dafür also nicht viel Geld ausgeben. Der Testsieger gehört zu den preis*wertesten Produkten im Test: Die Tages*ration kostet 21 Cent. Laut Test ist es Sieger K-Classic: Kaufland / K-Classic Adult Zarte Häppchen in feiner Sauce mit Truthahn & Leber
    1,5 Milliarden Euro gaben die Deutschen beispielsweise 2012 für die Ernährung ihrer Stubentiger aus, das meiste für Feuchtfutter in Dosen. – also Fastfood!


    • Catz Finefood No.3 Geflügel (ausreichend)
    • Christopherus Erwachsene Katze (ausreichend)
    • Penny Funny Cat (ausreichend)
    • Rossmann Winston (ausreichend)
    • Schmusy Nature (ausreichend)
    • Whiskas Terrine mit Herz (ausreichend)
    • Fressnapf MultiFit Adult (ausreichend)
    • Yarrah Adult Cat Food (ausreichend)
    • Activa mit Rind und Herz (mangelhaft)
    • Animonda Carny Adult (mangelhaft)
    • Felix mit Rind und Huhn (mangelhaft)
    • Terra Faelis Naturkost (mangelhaft)
    • Defu Huhn Paté (mangelhaft)
    • Hier können Sie gegen eine Gebühr den vollständigen Test herunterladen.

    Große Auswahl, kleine Preise – mit diesem Konzept hatte der damals 23-jährige Torsten Toeller Fressnapf 1990 gestartet und damit den Handel mit Tierfutter revolutioniert. Längst wurde das ursprüngliche Discount-Konzept um Erlebniskomponenten und Premiumangebote aus dem eigenen Hause ergänzt. Die 1.240 Märkte in zwölf europäischen Ländern setzen fast 1,5 Milliarden Euro um. Die Liebe von Herrchen und Frauchen macht es möglich.

    „Moments wird speziell für Fressnapf in Thailand gefertigt und hat absolute Lebensmittelqualität – die Geschmacksrichtung „Thunfisch mit Shrimps“ habe ich spaßeshalber mit meinen Kindern als Pizzabelag ausprobiert – eine tolle Qualität und echt lecker.“ so Torsten Toeller in einem Interview.
    Sollten Sie also „;Moments“ kaufen, unterstützen Sie Menschenhandel, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Hungerlöhne.

    Dieses wurde sogar, wie schon oben geschrieben, von Nestlé bestätigt.( Sklavenarbeit mit Unterstützung der EU, Allianz, Goldman Sachs u. s. w.)


    . „Wir können uns diese hohe Qualität leisten, weil wir viel weniger in Marketing und mehr in hochwertige Rohstoffe investieren als die Markenartikler. Und wegen dieser absoluten TopQualität können wir auch den doppelten Preis erzielen, “ so Torsten Toeller,der Gründer und Chef von Fressnapf aus 2013.
    Laut Toeller: „Haustiere in Deutschland werden heute als Familienmitglieder wahrgenommen, für die das Beste gerade gut genug ist.“
    Toeller: „Die Kunden wollen in tollen, modernen Läden etwas erleben, deshalb bauen wir unsere Märkte zu hellen, übersichtlichen Future Stores und XXL-Märkten um. Wir haben gelernt, dass ein attraktives Sortiment und niedrige Preise heute vom Kunden selbstverständlich erwartet werden, als „Hygienefaktor“, ohne den nichts geht. In unseren Fressnapf-XXL-Märkten in den Ballungsgebieten verkaufen wir z.B. auch lebende Tiere: Nager, Vögel, Aquaristik und Tiere aus Terrarien. Außerdem testen wir Services: Hundefriseure und -schulen, Tier versicherungen, Tierärzte, die sich auf dem Gelände niederlassen. Wir haben da viele Ideen, bis hin zu Hundehotels oder einer Art Kita-Betreuung, wenn Herrchen und Frauchen Termine haben.“Das ganze Interview können Siehier lesen.

    Emotionen als Kaufargument- reicht das?

    Auffällig ist, dass in fast jeder Sorte Fisch oder Thunfisch enthalten ist. Ob überhaupt noch Thunfisch gekauft werden sollte? Thunfisch ist vom Aussterben bedroht (Siehe: Thunfisch ist vom Aussterben bedroht – Kiribati verhängt Fangstopp für Thunfisch)
    Hinzu kommt, dass Käufer von Tiernahrungsmitteln in den USA Nestlé vorwerfen, in vollem Wissen ein System der Versklavung und den damit zusammenhängenden Menschenhandel zu unterstützen. Der Konzern verberge diese mit der Produktion von Katzenfutter zusammenhängenden Menschenrechtsverletzungen. Was jetzt auch Nestlè bestätigte, dieses sollte auch bei Fressnapf berücksichtigt werden, der ja auch in Thailand produzieren lässt.

    Moments Hundefutter im Test. Hält das neue Premium Nassfutter für kleine Hunde, was es verspricht?
    Wir fanden einen sehr bemerkenswerten aktuellen Test auf http://kleine-hunde.org/400/. „Moments Hund Good Boy: 60 Prozent Huhn, 24 Prozent Hühnerbrühe, 10 Prozent Lachsfilet und 6 Prozent Reis. Damit ist es kein Alleinfuttermittel, weil Vitamine und Nährstoffe fehlen, ihr solltet es also definitiv nur als Ergänzung füttern, nicht als dauerhafte Hauptmahlzeit, “ so der Bericht. „Für ca. 15 Euro gibt es außerdem 10 x 125 Gramm. Das ist okay, es soll sich schließlich im Premium-Bereich ansiedeln und ist kein Billigfutter.“
    Als Billigfutter sieht Torsten Toeller seine Produkte ja auch nicht, denn obwohl er, wie auch die anderen großen Konzerne, in Thailand produzieren lässt, verkauft er seine Produkte fast doppelt so teuer. Und wie wir nun laut StiftungWarentest erfahren konnten, war sogar der Testsieger, eines der günstigsten. Hier sei bemerkt, wenn es unbedingt Fastfood für das Tier sein muss.

    Firmen, die Tierfutter verkaufen, lassen auch Tierversuche zu – eher grotesk, oder?
    Viele Futtermittelhersteller unterhalten Tierlabors im Ausland oder arbeiten mit ausländischen Universitäten zusammen. So wird Hunden z.B. im Anschluss an Futtertests, der Bauch geöffnet und Proben aus dem Darm entnommen, oft mehrere Male hintereinander, nach verschiedenen Fütterungstests. Oder man probiert, ob die Fütterung einer Nierendiät Vorteile bringt, wenn man gesunden jungen Hunden künstlich einen Nierenschaden zufügt.
    Niemand, und schon gar kein Haustierhalter, hat wohl Verständnis dafür, dass viele Hersteller auch Tierversuche zulassen.

    Werbung mit niedlichen Szenen glücklicher Tiere
    Kaum ein Tierhalter weiß, dass Firmen, die aufwendige Fotowerbekampagnen mit verspielten, niedlichen und vor allem glücklichen Tieren zeigen an anderer Stelle Versuchstiere quälen. Qualitätstierfutter sind im allgemeinen ausgewogen und Tierärzte sehen kaum Abmagerung oder Mangelerscheinungen infolge minderwertigen Fertigfutters. Trotzdem werden weiter Tierversuche gemacht, ständig werden Farbe, Bröckchengröße oder Geschmack des Futters geändert, werden neue Inhaltsstoffe hineingemischt, die fantasievolle Namen tragen und von denen kurze Zeit später niemand mehr spricht.
    Neuerdings werden Futtersorten für bestimmte Rassen angeboten. Statt züchtungsbedingte Defekte wie z.B. Haarprobleme der Perserkatzen, Haut-, Verdauungs-, und Gelenkprobleme des Deutschen Schäferhundes und viele andere mehr durch eine Änderung des »Rassestandards« ursächlich anzugehen, bleiben die bekannten Schwachstellen der Rassen bestehen und Tierhalter werden gedrängt, die gesundheitlichen Probleme mit einem speziellen Futter zu entschärfen.
    Kein Tierhalter möchte sein eigenes Tier ohne Familienanschluss lebenslang in Zwingern oder Stoffwechselkäfigen dahinvegetieren sehen. Den eintönigen Alltag und die Bewegungseinschränkung mag man sich kaum vorstellen. An vielen dieser Tieren werden zusätzlich schmerzhafte Eingriffe vorgenommen. Bitte helfen Sie Tierversuche für Tierfutter abzuschaffen.

    Auch Nestlé, die Firma, die das Wasser der Erde als ihren Besitz ansieht, hat das Geschäft mit Haustieren entdeckt.
    Nein, es geht dieses Mal nicht um Pferde, wie im Februar 2013 beim Pferdefleisch-Skandal,sondern um Hund, Katze, usw. – den Marktführer Mars und seine Marken Whiskas, Sheba, Pedigree oder Kitekat hat der Konzern allerdings noch nicht eingeholt. Zu dem Pferdefleischskandal- wie wir oben lesen konnten, gibt es bereits Tiernahrung mit Pferd.
    Die Liebe zu Vierbeinern lässt auch beim Schweizer Nestlé-Konzern verstärkt die Kassen klingeln. Im Geschäftsjahr 2012 stieg der Umsatz mit den Marken Gourmet, Felix und Purina um 10 Prozent. Nestlé ist so laut eigenen Angaben auf 15 Prozent Anteil am österreichischen Heimtiermarkt geklettert – den Marktführer Mars und seine Marken Whiskas, Sheba, Pedigree oder Kitekat hat der Konzern allerdings noch nicht eingeholt.
    Die Produkte für Heimtiere sind bei Nestlé weltweit ein Wachstumstreiber, der von der Premiumkategorie angetrieben wird, insbesondere von Felix, Gourmet, Proplan und Purina ONE.
    Unter den meist gekauften Produkten waren auch „Friskies Tasty Treasures“ für Katzen und „Beneful Fiesta“ für Hunde.
    Besonders stark hat Nestlé bei Katzenfutter zugelegt.Überhaupt gelten Katzen als „Trendtier mit Umsatzwachstum“. Marktforscher bezeichnen sie als „Kuschel-Katalysator“, der die „natürliche Überlebenskunst“ symbolisiert, mit der man sich als Katzenbesitzer gewissermaßen selbst „ausrüsten“ und gegen härter werdende Zeiten „wappnen“ kann.

    Zeit.de

    Von den Gezähmten haben sie sich zu vollwertigen Familienmitgliedern entwickelt. Haustiere werden zum Akustiktest geschickt, beim Stylisten getrimmt (für diesen Beruf gibt es bereits eigene Wifi-Kurse), sie kriegen Spielsachen, haben Verdauungsprobleme.

    Wirtschaftsfaktor Haustiere
    Auch Pfizer hat eine eigene Tiermedizinsparte. Sie wurde unter dem Namen Zoetis an die Börse gebracht. Die deutsche zooplus AG bezeichnet sich selbst als führender Online-Händler für Heimtierprodukte.
    Kurzum – Futter, Bedarfsartikel und Dienstleistungen für Heimtiere sind ein globaler und robuster Wachstumsmarkt, wie wir schon bei Fressnapf gesehen haben.
    Ja, der Euro rollt…
    „Wir haben ein recht krisensicheres Geschäft. Die Leute sparen in schwierigen Zeiten nicht zuerst an ihren Tieren“, sagte bereits Toeller vom Fressnapf. Und das dachte sich sicher auch Nestlé und Mars. Wenn die Menschen sich keine Süßigkeiten mehr leisten können, heißt es nicht, dass sie an Tiernahrung sparen.
    Was also nicht Nestlé gehört, ist Mars, der Rest ist nicht marktbeherrschend!

    Jetzt auch bei Katzenfutter: weniger drin, Preis gleich!


    Warum soll es denn Katzenliebhabern besser ergehen als anderen Verbrauchern? Auch beim Katzenfutter werden versteckt die Preise erhöht. Bei der Marke „Sheba“ sind jetzt bei vielen Sorten in den kleinen Schalen statt wie bisher nicht mehr 100 g, sondern nur noch 85 g drin. Selbstverständlich ist der Preis von z. B. 0,49 Euro bei Edeka gleich geblieben. Damit ist etwa die „Sauce Speciale mit Kalbshäppchen“ um 18 Prozent teurer geworden. Legt man die neuen Fütterungshinweise des Herstellers zugrunde – 3 Dosen täglich aufgrund der Schrumpfpackung statt wie bisher 2,5 Dosen – benötigt man über 180 Packungen mehr pro Jahr. Das ergibt unterm Strich knapp 100 Euro Mehrkosten pro Katze und Jahr! Aber wir vermuten jedem Katzenfreund ist sein Haustier lieb und teuer. Auf die Anfrage von derVerbraucherzentrale Hamburg schickte uns Mars Petcare folgende Stellungnahme.
    Zeit.de

    Bis zum 1. September 2007 firmierten die europäischen Tochtergesellschaften unter dem Namen Masterfoods. Vor der Umfirmierung auf Mars hieß der Bereich für Tiernahrung „Effem“ nach den gesprochenen Initialen des Firmengründers Frank Mars.

    • Tiernahrung: Cesar, Chappi, Dreamies, Frolic, Greenies, James Wellbeloved, Kitekat, Loyal, Nutro, Pedigree, Perfect Fit, Royal Canin, Sheba, Trill, Whiskas, Winergy
    • Tierhygiene: Catsan, Natusan, Thomas

    Was ist Tierfutter denn eigentlich?
    Nach dem BSE-Skandal wurden Abfälle in drei Kategorien eingeteilt. In der dritten Kategorie welche zur Haustiermittelherstellung verwendet werden dürfen fallen folgende sogenannte Schlachtkörperteile, die eigentlich noch für den Verzehr gebraucht werden könnten, aber aus kommerziellen Gründen keine Verwendung mehr finden. Knochen, Fette, Schwarten und dergleichen. Hierzu gehören aber auch Schlachtkörperteile die als genussfähig abgelehnt werden, auch wenn diese noch keine Anzeichen von übertragbaren Krankheiten wie unter der Kategorie 1 – riskante Abfälle unter der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002- aufgeführt sind. Weitere Verwendung finden: Häute, Hufe und Hörner, Haare und Pelze, Schweineborsten und Federn sowie Eierschalen.

    Fastfood mit Zusatzstoffe für das Tier
    Das sind die Zutaten für das Haustierfutter und weil das so nicht gerade appetitlich ist, wird dem Ganzen noch kräftig mit Chemikalien nachgeholfen. Der Weg bis in den Fressnapf gestaltet sich so: Die Schlachtabfälle müssen in die Tierfutterbeseitigungsanlage gebracht werden, dann in die Tierfutterfabrik von dort kommen sie hübsch aufbereitet in den Supermarkt.
    Dass dieser Weg eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, dürfte jedem einleuchten, schließlich handelt es sich um Naturprodukte die schnell verderben. Also setzt man dem Futter einfach eine Maske auf. Hier ist übrigens eine Fülle von Chemikalien zugelassen. Farbstoffe , Aromen, Geschmacksverstärker, Enzyme, Vitamine, Konservierungsstoffe, Bindemittel, Fließhilfsstoffe, Gerinnungshilfsstoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickung- und Geliermittel sowie Säureregulatoren. Insgesamt sind in der Tierfutterherstellung über zweihundert Stoffe, darunter auch Medikamente, zugelassen.
    Unter anderem auch die viel umstrittene Zitronensäure, welche man auch in Softdrinks für uns Menschen wieder findet, die jedoch die Zähne zerstört und obendrein noch zur Aufnahme von Aluminium im Gehirn beitragen kann.

    Auch ein ganz außergewöhnlicher Fleischersatz namens Erdgasschnitzel, wie der Name schon verrät aus Erdgas gewonnen, ist zulässig.
    Die Geschmackverstärker „müssen“ mit in das Futter sonst würde das Haustier wohl bereits beim öffnen des „leckeren“ Dosenfutters reiß aus nehmen und sein Besitzer gleich mit. Auf dem Etikett übrigens, müssen all diese „Zutaten“ nicht vermerkt werden.
    Hans-Ulrich Grimm hat all das in einem Buch ausführlich beschrieben und der Titel könnte nicht besser gewählt sein: „Katzen würden Mäuse kaufen“.
    Die Tierfutterindustrie will neue Zusatzstoffe gefunden haben, mit denen sich der Appetit von Hunden und Katzen künstlich steigern lässt. Die Enzyme der dänischen Firma Novozymes etwa verdoppeln offenbar den Hunger von Testhunden und Testkatzen auf das ihnen angebotene Fressen. Zum Einsatz kommen Enzyme mit sperrigen Namen wie Protamex oder Novo Pro D.
    Sie und ihre Verwandten werkeln durchaus nicht nur im Tierfutter, wo sie als Appetitanreger dienen. Protamex beispielsweise ist eine sogenannte Protease, die die für die Verdauung notwendige Hydrolyse von Eiweißen befördert. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Das Enzym zerlegt Proteine – und zwar so, dass die „funktionellen, die Nährstoff- und Geschmackseigenschaften des Proteins“ verbessert werden. So drückt das Hersteller Novozymes aus und verweist darauf, wo Protamex zum Einsatz kommt: in der „Nahrungsmittelindustrie“.
    INFOBOX:

    Novozymes und Monsanto – Syngenta – BASF – Cargill

    Die dänische Firma Novozymes gab 2013 die Kooperation mit Monsanto bekannt. Monsanto zahlte vorab $300 Mill an Novozymes, um deren Technologien, Mitarbeiter und Labore zu nutzen. Dänemarks Novozymes und US-amerikanische Monsanto sind eine langfristige Allianz eingegangen, um die Forschung und Vermarktung von mikrobiellen Produkten für die Landwirtschaft zu steigern. Novozymes and Monsanto form microbial alliance
    Weiterhin schlossen 2012 Syngenta und Novozymes zwei exklusive globale Abkommen über die Vermarktung der Technologien Taegro® und JumpStart® ab. JumpStart® ist ein Präparat zur Saatgutbehandlung, das die Phosphorlöslichkeit im Boden erhöht. Dieses kann man der Unternehmensgeschichte von Syngenta entnehmen.
    BASF, Cargill und Novozymes erreichen Meilenstein bei biobasiertem Acrylsäureprozess, so eine gemeinsame Presseerklärung.
    Novozymes und Cargill kooperieren seit 2008 im Bereich Acrylsäure-Technologie auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Beide Unternehmen arbeiten an der Entwicklung von Mikroorganismen, die nachwachsende Rohstoffe effizient zu 3-Hydroxypropionsäure (3-HP), einem möglichen chemischen Vorprodukt der Acrylsäure, verarbeiten können. BASF ist nun in diese Kooperation eingestiegen, um den Prozess zur Herstellung von Acrylsäure aus 3-HP zu entwickeln. Das Unternehmen plant, die biobasierte Acrylsäure zunächst zur Herstellung von superabsorbierenden Polymeren zu nutzen.
    Acrylsäure ist eine in großen Mengen hergestellte Chemikalie, die in einer Vielzahl von Produkten eingesetzt wird. Eines der Hauptanwendungsfelder ist die Herstellung von Superabsorbern. Diese können große Mengen Flüssigkeit binden und werden hauptsächlich zur Herstellung von Babywindeln und anderen Hygieneprodukten verwendet. Acrylsäure wird auch als Vorprodukt für Klebrohstoffe und für Anstrichmittel eingesetzt. Das weltweite Marktvolumen liegt bei etwa 4,5 Mio. t pro Jahr. Ende 2011 entsprach dies einem Wert von 11 Mrd. US-Dollar. Siehe: Die Wahrheit über das Geschäft mit dem gedopten Brot – Wie steht es um unser wichtigstes Nahrungsmittel?

    In einem Boot: Hund und Herrchen
    In der ist der Einsatz von Geschmacksverstärkern und unzähligen anderen Zusatzstoffen kein Geheimnis, die Hersteller unterliegen Kennzeichnungspflichten, denen sie bei Nahrung für Menschen auch nachkommen – entweder in Form von Klarnamen oder mit ihren E-Nummern. Oft ist der Einsatz oder das Vorhandensein von Enzymen im Produktionsprozess nicht nur natürlich, sondern sogar nötig: Käse etwa kommt ohne Proteine aufspaltende Enzyme gar nicht aus, weil nicht zustande. Wenn solche Enzyme am Herstellungsprozess beteiligt sind, im fertigen Produkt aber nicht mehr aktiv, nennt man sie Verarbeitungshilfsstoffe. Sie müssen nicht ausgewiesen werden. Sind sie dagegen auch im fertigen Produkt noch aktiv, gelten sie als ausweisungspflichtige Zusatzstoffe – denn dann bearbeiten sie beispielsweise als Geschmacksverstärker nicht das Produkt, sondern uns, die Konsumenten.
    Hund und Katze aber können mit dem so intensivierten Geschmackserlebnis möglicherweise weniger gut umgehen als wir vernunftbegabten Menschen, die wir uns von chemischen Zusätzen niemals dazu verleiten lassen würden, mehr zu essen als gerade nötig. Bei unseren tierischen Mitbewohnern greift dagegen der vom pawlowschen Hund bekannte Mechanismus der Konditionierung: Gefressen wird dann nur noch, was intensiver schmeckt als die andere Dose. Nur ab und zu wirkt irritierend, wenn auch unsere Kinder beispielsweise Erdbeeren nicht mögen, weil die nicht genug nach Erdbeere schmecken. Sie kennen dann meist das in Eis, Joghurts etc. hauptsächlich verwendete intensive Erdbeeraroma, das aus Baumrinde gewonnen wird. Schmeckt viel erdbeeriger.

    E-Nummern für Futterdosen
    Das ist der Fortschritt, und der macht auch vor den Entwicklern schmackhafter Tiernahrung nicht halt: Seit Jahren wetteifern Futterfirmen darum, ihre Konserven attraktiver für die Tiere zu machen als die der Konkurrenz- siehe Fressnapf- mit Moment:
    Mögliche Nebenwirkung: In Deutschland gilt schon jedes zweite Haustier als übergewichtig – was übrigens ziemlich genau der Quote der Übergewichtigen unter den Erwachsenen in Deutschland entspricht.
    Es ist auch die Frage, warum wir bei der Ernährung unseres Hundes auf die Konzerne vertrauen sollen, die uns schon beim Menschen denaturierte, mit Zucker, billigen Fetten und Glutamat vollgepumpte und möglichst auch per Gentechnik oder Imitate „veredelte“ industrielle Produkte als gesund verkaufen will. Auch wenn es genug Wissenschaftler gibt, die uns weis machen wollen, Fleisch, Knochen, Innereien seien ungesund für den Hund, so sollte sich doch jeder die Frage stellen, ob er sich selber und seine Kinder ausschließlich und ein Leben lang mit Fastfood aus dem Hause Nestlé, Mars und Co ernähren würde.
    Hier hat sich eine Katzenhalterin wirklich viel Arbeit gemacht – ein Blick auf ihre Tabellen lohnt, wenn man mehr über gute Tiernahrung wissen möchte: Nährstoffgehalt und Futterbewertung (auf den Link klicken)
    Dass es kein „natürliches Trockenfutter“ für Katzen geben kann, wird hier erklärt.
    Weitere Informationen zum Hunde- und Katzenfutter haben wir in diesen Beiträgen zusammengefasst:
    Vorsicht – Hundefutter genmanipuliert -The Dangers of Genetically Modified Ingredients in Dog Food
    Tierfutter – Gesund oder einfach nur BIG BUSINESS für unsere Multis

    Vielleicht ist es eine Fehlbitte – wir schreiben sie trotzdem zum Ende dieses Beitrags hier nieder: Überdenken auch Sie Ihr Kaufverhalten beim Tierfutter!
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  8. #38
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

    Homöopathische Impfschadensbehandlung eines Hundes

    von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz

    Hier zum pdf gelangen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #39
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    Hunde sterben wegen BRAVECTO

    Hunde sterben wegen BRAVECTO



    RTL Punkt 12 am 29. März 2017 zum Thema B R A V E C T O


    Und wie immer typisch die mangelnde Aufklärung zu möglichen nebenwirkungen in der Tierarznei.....
    Beipackzettel Bravecto
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #40
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    AW: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

    Ich habe schon mehrmals mit Jutta Ziegler telefoniert
    - eine geniale Person und wirklich zu empfehlen. Sie hat auch den Durchblick.



    Auch der Nachweis von Impftitern sagt nichts darüber aus, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz gegeben ist. Ein Titer der durch Impfungen provoziert wurde, ist nicht vergleichbar mit einem Titer der durch eine natürliche Infektion zustande gekommen ist. Dazu kann das Vorhandensein niedriger oder gar keiner Titer trotzdem einen Schutz bedeuten, da es auch eine zelluläre Immuniät gibt, die keinen Antikörpertiteranstieg bewirkt. Das ist in der Medizin schon lange bekannt und unumstritten. Solange der Gesetzgeber keinerlei Anstalten trifft, Untersuchungen dahingehend durchzuführen ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten oder nicht und solange ausschließlich der Nachweis eines Antikörperanstiegs nach einer Impfung ausschlaggebend für die Zulassung eines Impfstoffes ist, betrachten wir die Empfehlungen Impfungen durchzuführen, als nicht glaubwürdig.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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