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Thema: Impfungen / Impfschäden bei Tieren

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Impfungen / Impfschäden bei Tieren

    Ich möchte gerne das Thema Impfen aufteilen. Hier im neuen Thema über
    Impfen und Impfschäden bei Tieren. Die sind enorm und ich kenne leider
    einige Fälle von Hunden,Kälbern, Rindern, Ziegen, Schafen und Katzen die
    kurz
    nach Impfungen Nebenwirkungen hatten wie: Todgeburten, Fehlbgeburten,
    Missgeburten, eptileptische Anfälle,massive Autoimmunkrankheiten und viele andere.


    Mein Hund ist gänzlich ungeimpft (4 Jahre) und es war am Anfang sehr schwierig
    für mich, weil uns keine Hundeschule ab 6 MonateHundesalter nehmen wollte.
    Grund...
    wegen gesundheitlicher Gefährdung anderen (geimpften!) Hunden gegenüber.
    ===}
    Hier bitte eine kleine Pause zum grübeln einlegen...
    Die anderen Hunde waren alle geimpft! Also wenn schon hätten ich ja mein Tier
    in grosse Gefahr gebracht und nicht umgekehrt. Die anderen Hunde hatten ja alle
    den
    "Impfschutz".

    (Wir haben in der Schweiz KEINE Pflichtimpfung für Hunde. Die Pflicht kommt erst,
    wenn man über die Grenze mit dem Hund reisen möchte).

    Im Verlauf werde ich hier zeigen, dass die Impfungen für Tiere, genauso wie für
    uns Menschen, grosse Gefahren bergen und heftige Nebenwirkungen haben. Zu beachten
    ist, dass es bei Tieren manchmal noch schwieriger ist als beim Menschen, schäden zu
    erkennen und diese direkt einer Impfnebenwirkung zuzuordnen.


    Auch hier, bitte selber nachdenken;
    wären die Tierkrankheiten so schlimm wie uns die Pharma mit ihrer Milliarden
    Gewinnbringenden Impfphilosophie
    beibringt, hätten nicht mal die Wölfe in der
    freien, wilden und auch so "gefahrenreichen" Natur überlebt..!


    TSG-Report: NEIN! zum Impfzwang in der Schweiz!

    Der Report zeigt, was aus den Bauern geworden ist, die ab 2008 hart von den Folgen der Blauzungen-Zwangsimpfung betroffen waren. Aktuell auf die Abstimmung in der Schweiz zum Tierseuchengesetz TSG bezogen, werden Zusammenhänge dargestellt, wie solche Zwangsmaßnahmen zustandekommen und wie man sich dagegen wehren kann.

    P.s. ich löste übrigens das "Problem" mit den Hundeschulen so, dass ich einen
    Hundetrainer in Privatstunden buchte.


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (16.10.2012 um 22:19 Uhr)

  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hier ein Auszug aus Kapitel 4 dieses Buches.
    Ich stimme zwar mit einigem gar nicht überein,
    aber ist doch lesenswert. Bei welchen Impfungen
    ich anderer Meinung, wird sich sicher demnächst
    die Gelegenheit hier bieten, damit ich meine Ansicht
    dazu schreiben kann.


    Über den Sinn und Unsinn
    jährlicherImpfungen

    Sozusagen zu Tode geimpft – Warum
    Katze Benita sterben musste:



    Als »Benita« auf einem Bauernhof zur
    Welt kommt, ist sie eine wunderschöne,
    langhaarige, schwarze Katze mit weißen
    Pfötchen und einem weißen Fleck auf der
    Stirn. Als kleiner Katzenwelpe kommt Benita
    mit sieben Wochen zu ihrer Familie, die
    sie liebevoll aufnimmt. Besonders die drei
    Kinder der Familie sind glücklich über das
    entzückende Katzenbaby und spielen
    ständig mit ihr. Ins Freie darf Benita nicht,
    sie ist nun ein reiner Stubentiger. Aber das
    macht nichts, denn ihre Tage sind mit der
    Familie ausgefüllt und spannend genug.
    Natürlich wird Benita entwurmt und mit
    neun Wochen »durchgeimpft«, so wie es
    sich eben gehört: Der behandelnde Tierarzt
    impft zur Grundimmunisierung der Katze
    einen Seuche-, Schnupfen- und
    Chlamydien-Kombiimpfstoff sowie einen
    Impfstoff gegen Katzenleukose. Außerdem
    wird die erste Tollwutimmunisierung
    durchgeführt. Alle Impfungen sollen nach
    drei bis vier Wochen wiederholt werden. Die
    Impfung gegen FIP (Feline infektiöse Peritonitis
    – eine infektiöse Bauchfellentzündung,
    die nur Katzen befällt) wird zu
    einem späteren Zeitpunkt empfohlen.
    Auf die Frage der besorgten Katzenmutter
    Frau G., ob denn so viele Impfungen auf
    einmal für eine reine Wohnungskatze nötig
    und gesund seien, kommt die lapidare Antwort:
    Wenn die Besitzerin ihre Katze vor allen
    eventuellen Krankheiten wirklich
    schützen wolle, wäre dies alles lebensnotwendig.
    Zudem seien die Impfstoffe
    heutzutage so gut verträglich und würden
    der Katze nicht schaden. Und für den Fall,
    dass die Katze doch einmal ins Freie
    gelänge, sei damit schon gegen alle möglichen
    Krankheiten vorgesorgt. Dies gälte
    beispielsweise auch für die Tollwut, zumal
    diese auch für den Menschen gefährlich sei.
    Also lieber auf Nummer Sicher gehen und
    gegen alles impfen, was nur zu impfen ginge
    – sozusagen »alles für alle Fälle«.
    Frau G. lässt sich überreden und Benita
    erhält alle empfohlenen Impfungen. Frau G.
    erscheint mit ihrer kleinen Katze auch
    pünktlich zu allen Nachimpfungen und nach
    zwei Monaten wird mit der ebenfalls
    zweimaligen FIP-Immunisierung begonnen.
    Dazwischen wird Benita immer wieder entwurmt,
    insgesamt dreimal. Frau G. erfährt
    beim Tierarzt auch, dass Impfungen bei
    Katzen nur ein Jahr vorhalten würden und
    sie jedes Jahr zur Wiederholung kommen
    müsse. Frau G. ist sehr gewissenhaft und
    notiert sich alle Termine sorgfältig. Sie will
    schließlich keine Fehler machen. Benita entwickelt
    sich sehr gut, wird mit einem halben
    Jahr sterilisiert und bekommt in den
    folgenden Jahren ihre verordneten Wiederholungsimpfungen.
    Alles ist wunderbar und
    Familie G. hat viel Freude mit ihrer schönen,
    anhänglichen und verschmusten Benita.
    Doch als Benita sechs Jahre alt ist, entdeckt
    Frau G. einige Wochen nach der
    wieder einmal erfolgten Jahresimpfung eine
    Schwellung an der Impfstelle im Nacken.
    Frau G. ist sehr besorgt und zeigt ihrem Tierarzt
    die Veränderung an ihrer Katze. Der
    beruhigt sie mit den Worten, dies sei eine
    ganz normale Impfreaktion, ein sogenanntes
    Impfgranulom und das könne schon
    mal vorkommen. Einige Wochen später ist
    aus der Schwellung ein haselnussgroßer,
    derber Knoten geworden und Frau G. lässt
    auf Anraten ihres Tierarztes, der nun nicht
    mehr von einem harmlosen Impfgranulom
    spricht, eine Gewebeprobe entnehmen und
    in einem Labor untersuchen. Die Diagnose
    ist niederschmetternd: Benita hat ein
    bösartiges Sarkom, also Krebs.
    Der Tierarzt empfiehlt, das Sarkom umgehend
    chirurgisch zu entfernen, was Frau G.
    auch durchführen lässt, denn Benita ist
    doch erst sechs Jahre alt und immer eine
    kerngesunde Katze gewesen! Auch die
    Kinder von Frau G. sind für die Operation,
    denn dies sei, so sagte der Tierarzt, die einzige
    Chance, dass Benita überleben könne.
    Nach der Operation geht es Benita nicht
    besonders gut, sie hat bei jeder Bewegung
    Schmerzen und sitzt deshalb den ganzen
    Tag über unbeweglich in einer Ecke und
    rührt sich nicht. Sie hat auch keinen richtigen
    Appetit und magert stark ab. Nicht einmal
    mit den besten Leckerbissen ist sie aus
    ihrer Ecke zu locken.
    Nach einiger Zeit geht es ihr aber doch
    wieder besser. Benita erholt sich zusehends,
    frisst auch wieder gut und schnurrt zufrieden,
    wenn man sie krault. Familie G. ist
    voller Hoffnung, ist es doch anscheinend
    gelungen, die Krebserkrankung zu besiegen!
    Aber nein, wenige Tage später entdeckt Frau
    G. einen neuen Knoten bei Benita. Dieses
    Mal sitzt er einige Zentimeter tiefer als der
    erste. Der Tumor ist wieder nachgewachsen!
    Was ist zu tun?
    Der Tierarzt rät zu einer neuerlichen
    Operation. Doch Frau G., gottlob mündige
    Bürgerin und nicht in Ehrfurcht erstarrt vor
    einem »Halbgott in Weiß«, lässt sich diesmal
    nicht überreden. Sie beginnt
    stattdessen, im Internet, in Büchern und bei
    Bekannten zu recherchieren. Dabei werden
    ihr sehr schnell einige Dinge klar: Benita
    wurde mehrmals mit einem adjuvanshaltigen
    Tollwutimpfstoff sowie einem
    adjuvanshaltigen Leukose-Impfstoff geimpft.
    Außer den Adjuvantien (chemischphysikalische
    Lösungen, Emulsionen oder
    Mischungen, die einen Impfwirkstoff verstärken
    sollen) enthalten diese Impfstoffe
    als Konservierungsstoffe zusätzlich
    Thiomersal, eine hochgiftige
    Quecksilberverbindung.
    Impfsarkome entstehen aus einer chronischen
    Entzündung an der Impfstelle. Diese
    chronische Entzündung ist beabsichtigt und
    wird durch das verwendete Adjuvans massiv
    verstärkt. Das ist gerade bei sogenannten
    »Totimpfstoffen« ausdrücklich erwünscht,
    um die Immunantwort zu erhöhen.
    Lebendimpfstoffe benötigen diese »Verstärker
    « nicht. Die chronische Entzündung
    an der Impfstelle bildet sich meist zurück,
    kann sich aber auch zu einem Sarkom, einer
    Krebsgeschwulst, entwickeln. Hier beginnen
    die Zellen zu entarten. Aus Bindegewebszellen
    entstehen so Krebszellen.
    Leider gibt es keinen Tollwutimpfstoff
    ohne Adjuvans. Einen echten Schutz gegen
    Impfsarkome bei Katzen, ausgelöst durch
    Tollwutimpfstoffe, gibt es demnach nur, indem
    so selten wie möglich oder am besten
    gar nicht geimpft wird, vor allem keine reinen
    Hauskatzen. Für Leukose, Katzenseuche
    und Schnupfenimpfstoffe gibt es mittlerweile
    schon adjuvansfreie Produkte (z. B.Purevax).
    Diese Impfstoffe sind im Einkauf jedoch etwas
    teurer als die gängigen adjuvanshaltigen.
    Es gibt immer noch viele Tierärzte, die
    behaupten, Impfsarkome entstünden durch
    fehlerhafte Injektionen
    (nicht unter die Haut, sondern in die Haut)
    oder durch Verunreinigungen bei der Injektion.
    Demnach müsste allerdings bei jeder
    Injektion von Medikamenten die Gefahr
    eines Sarkoms gegeben sein. Dem ist aber
    nicht so!

    Frau G. erfährt bei ihren Recherchen
    auch, wie bösartig Sarkome in der Regel
    sind. Gerade im Nackenbereich ist für den
    Chirurgen wegen des schlechten Zugangs
    die Wahrscheinlichkeit groß, nicht das gesamte
    Tumorgewebe entfernen zu können.
    Damit steigt die Rezidivrate, das heißt der
    Tumor wächst schneller wieder nach. Mittlerweile
    wird aufgrund häufig auftretender
    Sarkome empfohlen, adjuvanshaltige Impfstoffe
    ins Bein zu spritzen, weil dieses im
    Falle einer Sarkombildung amputiert
    werden kann. Das ist kein schlechter Scherz,
    sondern bittere Realität!
    Frau G. lässt Benita kein zweites Mal
    operieren. Die Familie wartet noch einige
    Wochen ab und quält ihre Katze nicht mehr.
    Der Tumor wächst binnen kürzester Zeit auf
    Orangengröße an und die gespannte Haut
    beginnt zu platzen. Als aus der aufgeplatzten
    Stelle Flüssigkeit rinnt, entscheidet sich
    Familie G. schweren Herzens, Benita zu
    erlösen.
    Der behandelnde Tierarzt ließ sich natürlich
    bis zum Schluss nicht dazu herab
    zuzugeben, dass dieses Sarkom aufgrund
    der Impfungen entstanden war. Auch beharrte
    er weiterhin auf seinem Impfschema,
    auch Wohnungskatzen regelmäßig jährlich
    gegen Tollwut und Leukose zu impfen.
    Ebenso bestand er auf die jährliche Wiederholung
    des Seuche-Schnupfenkomplexes.
    Mittlerweile hat sich in der Tierärzteschaft
    jedoch herumgesprochen, wie
    gefährlich Impfstoffe mit Adjuvantien für
    unsere Haustiere sein können. Und dass
    diese Impfstoffe die Verursacher von Sarkomen
    sind, ist mittlerweile wissenschaftlich
    nachgewiesen. Daran bestehen keine Zweifel
    mehr. Doch anstatt aufgrund dieses Wissens
    entsprechend zu reagieren und adjuvansfreie
    Impfstoffe zu verwenden, wird in den
    meisten Praxen weiterhin fröhlich mit adjuvanshaltigen
    Impfstoffen geimpft und an
    völlig veralteten Impfschemata, das heißt
    den jährlicher Wiederholungen,
    festgehalten!
    Ich muss leider zugeben, selbst bis vor
    einigen Jahren jährliche Wiederholungsimpfungen
    durchgeführt zu haben. Auch ich
    bin jahrelang den Fehlinformationen vonseiten
    der Pharmaindustrie aufgesessen, da
    kann und will ich mich gar nicht
    ausnehmen. Heute mache ich mir jedoch
    den Vorwurf, mich nicht früher aus unabhängigeren
    Quellen informiert zu haben.
    Was ich jedoch zu meiner Verteidigung vorbringen
    kann, ist, dass ich zumindest nachweislich
    reine Wohnungskatzen nie gegen
    Tollwut und auch nicht gegen Leukose
    geimpft habe.
    Familie G. war selbstverständlich regelrecht
    geschockt, als ihr klar wurde, dass ihre
    Benita ein willfähriges Opfer vermeintlich
    tierärztlicher »Unkenntnis« geworden war.
    Was ist nun in Benitas Fall wirklich »tierärztlich
    « alles schiefgelaufen? Und was
    hätte verhindert werden können? Zunächst
    einmal: Eine reine Wohnungskatze gegen
    Tollwut zu impfen, ist wirklich der reinste
    Unsinn und pure Geldmacherei. Oder wie
    groß schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit
    ein, einem tollwütigen Fuchs in ihrer
    Wohnung über den Weg zu laufen? Abgesehen
    davon sind z. B. Deutschland und Österreich
    seit Jahren tollwutfrei (Fuchstollwut).
    Eine Tollwutimpfung ist nur für Hunde und
    Katzen notwendig, die ins Ausland reisen,
    und dafür gibt es drei Jahre lang gültige
    Impfstoffe (EU-Verordnung 998/2003). Der
    Impfschutz hält aber viel länger als drei
    Jahre. Außerdem ist bei der Tollwut zur
    Grundimmunisierung nur eine einzige Impfung
    notwendig und nicht zwei, wie es bei
    Benita praktiziert wurde und in Tierarztpraxen
    leider üblicherweise gemacht wird.
    Eine reine Wohnungskatze benötigt auch
    keine Leukoseimpfung. Das feline Leukosevirus
    wird nur von Tier zu Tier übertragen
    und kommt nicht einfach aus heiterem
    Himmel dahergeflogen – auch nicht mit
    einem Vogel, der vielleicht einmal auf der
    Balkonbrüstung oder der Terrasse sitzt.
    Man kann das Leukosevirus auch nicht mit
    den Schuhen ins Haus tragen wie das bei
    Seuchenviren der Fall sein kann.
    Sehen wir uns nun einmal die einzelnen
    Katzenkrankheiten an, gegen die
    routinemäßig geimpft wird:



    Leukose (FeLV):
    Das feline Leukosevirus


    Die Leukose-Erkrankung äußert sich in
    verschiedenen Formen der Leukämie. Das
    sind Krebserkrankungen des lymphatischen
    Gewebes, die sich zunächst in erhöhter Anfälligkeit
    gegen Infektionen äußern. Leukoseimpfungen
    sollten nur freilaufende
    Kätzchen unter einem Jahr erhalten und
    dies auch nur nach einer Blutaustestung.
    Das heißt: Nur ausgetestete, virusfreie
    Katzen sollten geimpft werden. Leukose ist
    vor allem für Jungtiere gefährlich, je älter
    die Tiere sind, desto widerstandsfähiger
    werden sie gegen eine Leukoseinfektion.
    Nach Prof. Ronald Schultz, einem der
    bekanntesten und führenden Veterinärimmunologen
    weltweit (Universität Wisconsin,
    USA), infizieren sich 90 % aller Katzenwelpen
    im Alter von unter drei Wochen. Im
    Alter von einem Jahr beträgt die Rate der
    dauerhaften Infektion unter 15 %. Je älter
    eine Katze also ist, desto wehrhafter ist ihr
    Immunsystem gegen Ansteckung. Die selbst
    erworbene Immunität ist viel wirksamer als
    die durch Impfung induzierte. Außerdem
    können auch geimpfte Katzen erkranken,
    denn bei Dauerkontakt mit Virusausscheidern
    bietet auch die regelmäßige
    Impfung keinen Schutz.
    Über die Dauer des Impfschutzes gibt es
    keine wissenschaftlichen Untersuchungen.
    Empfehlungen von Pharmaherstellern sind
    deshalb rein willkürlich und wissenschaftlich
    nicht nachgewiesen. Es ist anzunehmen,
    dass der Impfschutz sehr viel länger als ein
    Jahr anhält. Wenn man bedenkt, wie hoch
    die Abwehr gegen das Leukosevirus bei
    Katzen über einem Jahr ist, ist der Sinn einer
    jährlichen Wiederholung ohnehin fraglich.
    Die Gefahr des Impfsarkoms ist in
    diesem Fall weit größer als die Gefahr einer
    Ansteckung. Und im Falle von Benita wurde
    das Immunsystem zusätzlich durch unnötige
    jährliche Nachimpfungen von
    Katzenseuche/Katzenschnupfenkomplex
    geschwächt.


    Katzenseuche:


    Die Katzenseuche ist eine virale
    Erkrankung, die mit einer radikalen Verringerung
    der weißen Blutkörperchen einhergeht.
    Betroffen ist dabei vor allem der
    Verdauungskanal der Katze. Bei Ausbruch
    der Erkrankung kommt es zu heftigem Erbrechen
    und Durchfall. Bei Katzenwelpen
    kann die Krankheit binnen kürzester Zeit
    tödlich verlaufen. Diese Impfung sollten alle
    Katzen erhalten, auch Wohnungskatzen,
    weil der Mensch diese Krankheitserreger ins
    Haus einschleppen kann.
    Der Impfschutz der Impfstoffe ist gut, hält
    aber um vieles länger als ein Jahr. Die Wissenschaftler
    Scott und Geisinger haben in
    ihren Studien zur Dauer der Immunität
    (DOI = Duration of Immunity) gezeigt, dass
    Katzen nach zweimaliger Impfung mindestens
    7,5 Jahre geschützt sind. So lange
    wurde geprüft. Nach Meinung anderer
    führender US-Experten verleiht die Impfung
    sogar lebenslangen Schutz. Eine jährliche
    Nachimpfung ist demnach nicht notwendig.
    Durch unnötige Seuche-Impfungen
    werden die Katzen lediglich dem Risiko von
    Nebenwirkungen ausgesetzt, ohne den
    Impfschutz zu erhöhen. Titermessungen
    wiederum bringen nichts, da die Höhe der
    Titer nichts über den Impfschutz aussagt.
    Auch ganz geringe Titer sind in der Lage,
    einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten.
    Impfstofffirmen haben zur Rechtfertigung
    ihrer empfohlenen »häufigen«, meist
    jährlichen Nachimpfungen Titermessungen
    herangezogen und dann vollkommen
    willkürlich festgelegt, unter welcher Titerhöhe
    kein Impfschutz mehr gegeben sein
    soll. Nach einer Studie von Michael R. Lappin
    (Professor of Small Animal Medicine,
    Colorado State University, 2002) aber ist die
    Höhe des gemessenen Titers nicht aussagekräftig
    für den Impfschutz. Auch Katzen
    mit kaum messbarem Titer waren nach
    Belastungsstudien geschützt. Ausschlaggebend
    sind hier die sogenannten
    Gedächtniszellen, die sich noch jahrelang an
    die Viren erinnern können und bei
    eventueller Ansteckung aktiv werden. Diese
    Gedächtniszellen werden genau wie
    Antikörper bei der Impfung gebildet, lassen
    sich aber labortechnisch nicht nachweisen.
    Das gilt übrigens für alle Impfungen. Titermessungen
    sind nur dann sinnvoll, wenn
    eruiert werden soll, ob beim Hunde- oder
    Katzenwelpen noch mütterliche Antikörper
    vorhanden sind. Damit lässt sich der optimale
    Impfzeitpunkt beim Welpen ermitteln.
    Die neuerdings von offiziellen »ständigen
    Impfkommissionen« vorgeschlagene Verlängerung
    auf drei Jahre ist ebenfalls wie die
    jährlichen Wiederholungen vollkommen
    willkürlich, und nach den vorliegenden
    DOI-Studien von Scott und anderen
    Forschern auch nicht notwendig. Die
    zweimalige Grundimmunisierung ist
    vollkommen ausreichend.


    Katzenschnupfen:

    Der Katzenschnupfenkomplex besteht
    meist aus mehreren Komponenten: Herpesviren,
    Caliciviren und Bordetellabakterien
    sowie Chlamydien. Schnupfenimpfstoffe zeigen
    keine besondere Wirksamkeit, vor allem
    nicht gegen die sich ständig verändernden
    Caliciviren. Wenn unbedingt geimpft werden
    soll (vor allem in Tierheimen), genügt
    eine Grundimmunisierung bestehend aus
    zwei Teilimpfungen. Das Calicivirus betreffend
    gehen Forscher davon aus, dass gerade
    durch die Impfungen besonders aggressive
    Stämme begünstigt werden, was das plötzliche
    überproportional verstärkte Auftreten
    dieser Krankheit in den 90er-Jahren
    erklären würde. Der beste Schutz in Tierheimen
    gegen Katzenschnupfen ist immer noch
    Hygiene, gute Belüftung und eine möglichst
    geringe Anzahl an Tieren. Auch geimpfte
    Tiere können übrigens Katzenschnupfen
    bekommen. Ähnlich wie bei der
    Grippeimpfung beim Menschen, ist dies auf
    die sich ständig verändernden Viren
    zurückzuführen.



    FIP (Feline infektiöse Peritonitis):

    Die feline infektiöse Peritonitis ist eine
    ansteckende Bauchfellentzündung, die
    durch mutierte Coronaviren verursacht
    wird. Erkrankte Katzen haben Fieber,
    magern stark ab und bekommen einen
    Wasserbauch. Die Krankheit endet so gut
    wie immer tödlich. Überträger ist ein
    Coronavirus, den fast alle Katzen in sich tragen,
    der aber erst nach einer Mutation (genetischen
    Veränderung) gefährlich werden
    und die Krankheitserscheinungen von FIP
    hervorrufen kann. Katzenwelpen infizieren
    sich im Alter von vier bis sechs Wochen in
    erster Linie bei der Mutter. Meist verläuft
    die Infektion harmlos, manchmal entwickeln
    sich aber Mutanten des Virus. Dann
    verläuft die Krankheit in den meisten Fällen
    tödlich. Von der Impfung ist mangels erwiesener
    Wirkung abzuraten, und die Vakzine
    (aus Krankheitserregern außerhalb des
    Körpers hergestellten Impfstoffe) stehen
    sogar im Verdacht, den Krankheitsausbruch
    zu fördern. Da fast alle Katzen (je nach Haltung
    50–100 %) bereits mit dem Coronavirus
    infiziert sind, ist die Impfung in diesen
    Fällen sowieso sinnlos. Aber auch bei
    Coronavirus-freien Katzen ist der Schutz
    zweifelhaft, wie deutsche Studien in Tierheimen
    ergaben. Hier erkrankten 12 von 20
    FIP-geimpften Katzen. Von den 20 nicht
    geimpften erkrankten 10 Tiere.


    Fazit:

    Zusammenfassend kommen wir also zu
    dem Ergebnis, dass unsere Benita regelrecht
    zu Tode geimpft wurde! Wie oft habe ich
    Kollegen in letzter Zeit darauf angesprochen,
    ob sich ihre Impfgewohnheiten
    verändert haben, seitdem die Fakten
    bezüglich der Impfsarkome sowie der bewiesenen,
    um vieles längeren Impfschutzdauer
    als nur ein Jahr publik geworden
    sind.
    Man mag es kaum glauben, aber nahezu
    alle Kollegen, die ich direkt gefragt habe,
    impfen weiter wie bisher! Einige wenige
    sind aber immerhin auf adjuvansfreie Impfstoffe
    umgestiegen. Die Kollegen berufen
    sich nach wie vor auf die Informationen aus
    den Beipackzetteln der Impfstoffhersteller,
    nach denen es keine Mehrjahreszulassungen
    für Impfstoffe gibt. Das stimmt so nicht,
    denn beispielsweise Purevax, ein adjuvansfreier
    Impfstoff für Katzen gegen Seuche
    und Schnupfen, ist europaweit für drei
    Jahre zugelassen. Der deutsche Tierärzteverband
    BPT empfiehlt neuerdings, gegen
    Seuche alle drei Jahre und gegen Schnupfen,
    alle zwei Jahre impfen zu lassen. Auch
    diese Zahlen sind willkürlich, aber
    immerhin schon ein wenig besser als die
    früher empfohlene jährliche Impfung bzw.
    Auffrischung.
    Wie kommt es nun zu diesen verschiedenen
    Auffassungen über die Wirkungsdauer
    verschiedener Impfstoffe? Bei jeder Impfung
    werden Antikörpertiter gebildet.
    Pharmafirmen haben nun eigenständig einfach
    festgelegt, wie hoch ein Titer sein muss,
    um ausreichenden Schutz zu bieten. Je höher
    die Festlegung des schutzbietenden
    Titers, desto mehr Impfnotwendigkeit besteht
    angeblich. Dass die Höhe der Impftiter
    nichts oder nur wenig über die Immunabwehr
    des jeweiligen Individuums aussagt,
    sondern nur darüber Auskunft gibt, ob überhaupt
    geimpft wurde, passt natürlich nicht
    ins Konzept gewinnorientierter Pharmafirmen.
    Bei einer Impfung werden auch sogenannte
    Gedächtniszellen gebildet, die
    nicht nachgewiesen werden können, die
    aber hauptsächlich an der Immunabwehr
    beteiligt sind. Gedächtniszellen sind in der
    Lage, sich noch nach Jahrzehnten zu erinnern
    und aktiv zu werden. Denken wir doch
    an Impfungen beim Menschen, die einmal
    oder zweimal durchgeführt werden und
    lebenslang anhalten. Warum sollte dies bei
    Hunden und Katzen anders sein?
    Aufgrund dieser Tatsachen ist es verständlich,
    warum es zu so unterschiedlichen
    Auslegungen kommen kann. Doch zurück zu
    den Kollegen: Von vollkommener Ignoranz
    und Verdrängung der neuesten Erkenntnisse
    bis hin zu aggressivem Verhalten gegenüber
    jeglicher Kritik (unter Kollegen!),
    habe ich alles erlebt. Wie sich diese Tierärzte
    dann Patientenbesitzern gegenüber
    verhalten, wenn sie auf Fragen und Probleme
    angesprochen werden, was das Thema
    Impfung betrifft, kann ich mir lebhaft vorstellen
    und höre dies auch von
    Tierbesitzern, die den Tierarzt wechseln und
    den Weg in meine Praxis finden.
    Warum ist das so? Wie so oft, spielt auch
    hier der wirtschaftliche Aspekt die
    entscheidende Rolle: »Da kann ich ja meine
    Praxis zusperren, wenn ich nur noch alle
    drei Jahre impfe oder überhaupt nur die
    Grundimmunisierung durchführe«, hörte
    ich vor Kurzem von einem schon etwas
    älteren Kollegen. »Ich lebe hauptsächlich
    von Impfungen.« Lieber Herr Kollege! Da
    haben Sie wohl einiges falsch gemacht in
    ihrer Praxis, wenn Ihre Haupteinnahmequelle
    die jährlichen Impfungen sind,
    kann ich da nur sagen.
    Sind wir Tierärzte überhaupt berechtigt –
    auch wenn wir alle Moral und Ethik aus
    dem Spiel lassen – unnötige Impfungen
    sowie solche, die unter Umständen sogar
    tödlich enden können (adjuvanshaltige
    Impfstoffe), durchzuführen, wenn wir genau
    um deren Gefahren wissen? Wir nehmen offensichtlich
    allein aus wirtschaftlichen Interessen
    in Kauf, unseren eigenen Patienten
    und Schutzbefohlenen wissentlich Schaden
    zuzufügen! Und hier soll mir kein Kollege
    als Rechtfertigung für jährliche Wiederholungsimpfungen
    erzählen, er vertraue den
    alten, von der Pharmaindustrie empfohlenen
    Impfmustern nur zum Wohle des Tieres.
    Den Tierbesitzern hat man schnell
    eingeredet, wie gefährlich es werden kann,
    sollte er sein Tier nicht regelmäßig impfen.
    So in etwa »Wenn Ihr Hund/Ihre Katze aufgrund
    unzureichenden Impfschutzes krank
    wird, müssen Sie das selbst verantworten«.
    Das ist einfach nur unfair, sowohl dem Tierbesitzer
    als auch dem Tier selbst gegenüber.
    Das ist ein reines Geschäft mit der
    Angst und mit dem schlechten Gewissen!
    In unserem Fall, bei Katze Benita, steht
    die Impfung nachweislich in direktem
    Zusammenhang mit der Krebserkrankung.
    Solche Fälle sind leider auch gar nicht so
    selten. Nach Schätzungen des Kleintierkrebsspezialisten
    Dr. Martin Kessler liegt
    die Häufigkeit der Sarkombildung nach Impfung
    bei Katzen ab acht Jahren bei 1 : 1000.
    Es gibt aber noch unzählige andere
    Nebenwirkungen bei Impfungen, die oft
    nicht direkt in Zusammenhang mit diesen
    gesetzt werden.


    Auszüge hilfesuchenden Tierbesitzern:

    Anbei einige Auszüge aus
    einem bekannten Tierforum im Internet, in
    dem Tierärzte hilfesuchenden Tierbesitzern
    beratend zur Seite stehen:

    Katzenbesitzerin Marianne fragt an wegen
    ihres Katers »Mikki«:

    Mein Kater bekam eine Woche nach der
    Impfung (Seuche, Schnupfen, Leukose)
    hohes Fieber (40,5 Grad). Ich habe jetzt
    Angst vor der Nachimpfung Ende des Monats.
    Soll ich ihn wieder impfen lassen, zumal
    Mikki eine reine Wohnungskatze ist?
    Ich habe Angst, dass er gegen die Impfung
    allergisch ist.

    Die Tierärzte antworten:
    Wenn das Fieber erst eine Woche nach
    der Impfung aufgetreten ist, besteht sicher
    zumindest kein direkter Zusammenhang ….
    Nur eine Wiederholungsimpfung und regelmäßiges
    Nachimpfen schützt die Tiere
    wirksam – auch Wohnungskatzen! …

    Auf die Frage einer vierfachen Katzenbesitzerin,
    warum die Impfkosten für einund
    dieselbe Impfung bei dem einen Tierarzt
    21 Euro und bei dem anderen 69 Euro
    kosten, kommt die Antwort:

    Ich kann dir keinen preiswerten Tierarzt
    empfehlen, aber laut Gebührenordnung
    sind im gewissen Rahmen unterschiedliche
    Preise für das Impfen möglich … Wenn dir
    diese Summen für das einmalige Impfen im
    Jahr und auch zusätzlich die Wurmkuren
    zu teuer sind, was machst du dann, wenn
    deine nicht geimpfte Katze erkrankt?…
    Susanna fragt wegen Impfungen ihrer
    schon etwas älteren Haustiere:

    Meine Herrschaften müssten im November
    alle zum Impfen, Jamy dann 1 Jahr und
    3 Monate und Kater Balu 10 Jahre, stehen
    außer Frage mit Impfen, das ist klar. Aber
    bei den beiden älteren Herren bin ich mir
    nicht so sicher, ob man es ihnen zumuten
    soll. Jacky ist schließlich schon 15 Jahre
    und Krümel auch schon 16 Jahre, sie sind
    beide bis jetzt jedes Jahr geimpft worden.
    Beide sind noch topfit, laut Blutuntersuchung
    konnten keine Krankheiten
    nachgewiesen werden.

    Antwort der Tierärzte:
    Deine Frage ist natürlich berechtigt, aber
    es gibt auch hier keine allgemein gültige
    Antwort. Entscheidend ist u. a., ob der alte
    Hund z. B. ein Großstadthund ist und dort
    spazieren geht, wo eine Vielzahl fremder
    Hunde aufeinandertrifft oder in ländlicher
    Umgebung mit überschaubaren Hundebekanntschaften
    lebt. Im ersten Fall
    wäre für mich das Risiko einer Ansteckung
    gerade bei einem älteren Hund zu groß, als
    dass ich auf Impfungen verzichten würde …
    Im Übrigen wird die »Strapaze« der Impfung
    meist überschätzt – und es kann ja
    auch bei einer »großen« Wiederholungsimpfung
    auf zwei Injektionen aufgeteilt
    werden.
    Einen solch alten Hund, der sowieso
    schon mit jährlichen Wiederholungsimpfungen
    überimpft wurde, noch weiter zu impfen,
    entbehrt jeglicher Vernunft. Die
    Argumentation, Großstadthunde wären
    mehr gefährdet als Hunde in ländlicher
    Umgebung, ist pure Angstmache. Wenn ein
    Impfschutz vorhanden ist, ist es doch völlig
    egal, wo der Hund sich aufhält. Außerdem
    sind Hunde in der Stadt meist sowieso
    mehrmals geimpft. Hier geht es allein um
    die fachlich nicht korrekte Information,
    überflüssige Impfungen zweier alter Hunde
    zu empfehlen, die nie und nimmer mehr so
    alt werden können, wie der Impfschutz tatsächlich
    anhält.

    Warum sind die jährlichen Nachimpfungen
    überflüssig? Werden nicht seit
    Jahrzehnten Hunde und Katzen jährlich
    geimpft? Warum soll das auf einmal
    verkehrt sein? Jetzt kommen wir zum eigentlich
    brisanten Thema: Wie lange schützt
    denn nun eine Impfung wirklich? Im Zuge
    der gesetzlich vorgeschriebenen Tollwutimpfung
    bei Grenzübertritt (also Auslandsreisen)
    hat sich das leidige Unwesen
    der jährlichen Wiederholungsimpfung
    aller impfbaren Krankheiten von Hund
    und Katze regelrecht eingeschlichen. Aber
    schauen wir uns doch einmal die einzelnen
    Krankheiten auch beim Hund an, gegen die
    üblicherweise jährlich geimpft wird:


    Staupe:

    Die Staupe, eine virale Infektion, kann in
    unterschiedlichen Formen auftreten. Die
    üblichen Symptome sind Nasen- und Augenausfluss,
    Lungenentzündung und Durchfall.
    Staupeimpfungen schützen sehr lange.
    Staupeviren sind verwandt mit dem
    menschlichen Masernvirus. Menschen sind
    nach einer zweimaligen Grundimmunisierung
    lebenslang geschützt, das ist Fakt. Hier
    würde keiner auf die Idee der Notwendigkeit
    einer jährlichen Nachimpfung kommen.
    Oder würde es Ihnen einfallen, sich jährlich
    gegen Masern impfen zu lassen? In England
    hat man den langjährigen Staupeschutz anhand
    von Langzeitstudien nachgewiesen.
    Die Hunde waren auch noch sieben Jahre
    nach ihrer Grundimmunisierung im
    Welpenalter gegen Staupeviren geschützt.
    Das bedeutet nicht, dass der Schutz nur
    sieben Jahre anhält, man hat nur noch keinen
    längeren Zeitraum untersucht. Wahrscheinlich
    ist daher, dass der Impfschutz,
    ebenso wie beim Menschen, ein Leben lang
    ausreicht. Professor Ronald Schultz empfiehlt
    die Staupeimpfung bei Hunden im
    Alter von 12 Wochen oder später. Danach
    erfolgt eine Titerkontrolle. Sind Antikörper
    vorhanden, entfällt die Nachimpfung – und
    zwar lebenslang.


    Parvovirose:

    Die Parvovirose wird auch
    »Hundeseuche« genannt, weil ein ähnliches
    Virus wie bei der Katzenseuche für die
    Krankheit verantwortlich ist. Sie ist eine
    Erkrankung, die relativ häufig vorkommt
    und vor allem für Welpen und Jungtiere gefährlich
    werden kann. Hunde stecken sich
    vor allem durch den Kot infizierter Tiere an.
    Die Hauptsymptome sind hauptsächlich
    blutiger Durchfall und Erbrechen. Parvoimpfungen
    schützen wie bei der Staupe sehr
    lange. Die Grundimmunisierung ist notwendig,
    jährliche oder auch Wiederholungen
    alle drei Jahre sind nicht sinnvoll, denn
    sie erhöhen den Impfschutz nicht. Man hat
    auch hier Belastungsstudien durchgeführt,
    die einen Schutz von mindestens sieben
    Jahren zeigten. Ein längerer Zeitraum
    wurde auch hier noch nicht getestet.


    Hepatitis:

    Diese ansteckende Leberentzündung wird
    durch Adenoviren übertragen. Die
    Krankheitsanzeichen sind Fieber, Erbrechen,
    Durchfall, Blutungen und manchmal
    auch neurologische Störungen. Die
    Grundimmunisierung ist wie bei Staupe und
    Parvo angezeigt. Nach US-Untersuchungen
    bestehen Impfantikörper mindestens neun
    Jahre lang.


    Leptospirose:

    Die Auslöser sind Bakterien, die vor allem
    durch infektiösen Urin von Nagetieren übertragen
    werden. Diese Erkrankung verläuft
    meist harmlos, kann aber in schwereren Fällen
    auch zu Bauchschmerzen, Erbrechen,
    Fieber sowie Nieren- und Leberschäden
    führen. Die Leptospiroseimpfung ist sehr
    umstritten. Erstens, weil die Leptospiroseimpfungen
    sehr nebenwirkungsträchtig
    sind und zweitens, weil Hunde immer öfter
    an Leptospiren erkranken, die durch die Impfstoffe
    nicht abgedeckt sind.
    Leptospiroseimpfstoffe werden aus vollständig
    abgetöteten Bakterien hergestellt,
    die besonders nebenwirkungsreich sind, weshalb
    man solche Impfstoffe »dirty vaccines
    « (schmutzige Impfstoffe) nennt. Teile
    dieser abgetöteten Bakterien können eine
    starke Überreaktion des Immunsystems, vor
    allem allergische Reaktionen, auslösen und
    unter anderem auch Hirnschäden verursachen.
    In den USA werden nur Hunde
    gegen Leptospiren geimpft, die einem erhöhten
    Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind,
    weil sie beispielsweise Kontakt mit Wildtieren
    haben. Professor Ronald Schultz impft
    seine Hunde nicht gegen Leptospiren mit
    der Begründung, dass der Schaden weit
    größer ist als der Nutzen.


    Zwingerhusten:

    Der Zwingerhusten wird von verschiedenen
    Erregern verursacht, die sowohl viraler
    als auch bakterieller Natur sind. Gegen den
    viralen Erreger »Adenovirus 2« hilft der Impfstoff
    gegen Hepatitis, der Erreger »Adenovirus
    1« ist in vielen Kombinationsimpfungen
    enthalten und gegen den bakteriellen
    Hustenerreger Bordetella bronchiseptica
    gibt es für gefährdete Hunde einen Impfstoff,
    der in die Nase geträufelt wird. Der
    Zwingerhusten ist hauptsächlich in Tierheimen
    ein Problem, wo viele Hunde dicht aufeinander
    gehalten werden. Zwingerhustenviren
    kommen bei gesunden und kranken
    Tieren vor. Die Impfung kann die Infektion
    oft nicht verhindern, sondern nur abschwächen.
    Der Zwingerhusten ist im Allgemeinen
    nicht lebensbedrohlich und damit
    eine Impfung für normal gehaltene Hunde
    nicht notwendig.


    Herpesviren:

    Herpesviren können Fehlgeburten, Totgeburten
    oder Welpensterben verursachen.
    Die Impfung ist nur dann sinnvoll, wenn
    eine Hündin, die Junge erwarten kann oder
    soll, keine Antikörper aufweist. Dann sollte
    zweimal geimpft werden und zwar sieben
    bis zehn Tage nach dem Deckzeitpunkt und
    dann noch einmal circa eine Woche vor dem
    Geburtstermin.


    Borreliose:

    Die Sinnhaftigkeit dieser Impfung ist sehr
    umstritten, vor allem weil der Impfstoff nur
    gegen eine bei uns sehr selten vorkommende
    Borrelienart (Borrelia burgdorferi
    sensu stricto) wirksam ist. In unseren Breiten
    sind jedoch vor allem Borrelia burgdorferi
    garinii und afzelii bedeutend, die aber in
    diesem Impfstoff nicht enthalten sind.
    Weniger als 5 % der durch Zecken infizierten
    Hunde erkranken. Somit ist der Nutzen
    einer Borrelioseimpfung völlig unbedeutend.
    Darüber hinaus besteht auch der Verdacht,
    dass der Borrelioseimpfstoff bei genetisch
    vorbelasteten Tieren chronische Arthritis
    auslöst. Die meisten Tierärzte aber
    empfehlen mit gutem Gewissen die Impfung
    gegen Borreliose. Hier werden die Empfehlungen
    der Pharmaindustrie kritiklos
    übernommen und auch die Gefahr einer
    möglichen Borrelioseerkrankung maßlos
    übertrieben.


    Zusammenfassung:

    Zusammenfassend können wir festhalten,
    dass der Impfschutz für virale Erkrankungen
    wie Parvovirose, Staupe oder Hepatitis
    sehr viel länger als ein Jahr vorhält. Prof.
    Dr. Marian C. Horzinek von der Universität
    Utrecht, ein renommierter Kleintiervirologe,
    weist auf eine lebenslange Immunität vor allem
    bei der Staupe hin, wenn die Tiere im
    Welpenalter geimpft wurden. Andererseits
    liegt aber die Schutzdauer bei bakteriell
    bedingten Krankheiten wie Leptospirosen
    und Zwingerhusten anscheinend unter
    einem Jahr. Diese Krankheiten sind gut
    therapierbar, die Impfungen dagegen aber
    ob ihrer Wirksamkeit völlig umstritten. Hier
    ist das Risiko, das Immunsystem auf Dauer
    zu schädigen jedenfalls größer als eine fragwürdige
    Schutzimpfung.

    Prof. Ronald
    Schultz empfiehlt Hunde im Welpenalter
    ein- bis zweimal zu impfen, und dann nicht
    mehr. Tollwutimpfungen sollten alle drei
    Jahre erfolgen, aber nur, wenn Auslandsaufenthalte
    mit dem Tier geplant sind.
    Hier einige Zitate von anerkannten Professoren
    zum Thema Impfen:

    Professor Alice Wolf (Texas A & M
    University, Austin, Veterinary Proceedings,
    1998):
    Kinder oder Erwachsene werden nicht
    jährlich neu geimpft, und es werden auch
    keine Titer gemessen, ob sie noch einen angemessenen
    Schutz haben. Die Erfahrung
    hat gezeigt, dass das der Fall ist. Humanimpfstoffe
    sind nicht anders als Tierimpfstoffe
    und das Immunsystem von Hund und
    Katze ist auch nicht anders als das Immunsystem
    des Menschen.

    T. R. Philipps / R.D.Schultz (Kirk’s Current
    Veterinary Therapy, 1992):
    Eine Praxis, die vor vielen Jahren einsetzte
    und der es an wissenschaftlicher
    Gültigkeit oder Rechtfertigung mangelt,
    sind jährliche Wiederholungsimpfungen.
    Für jährliche Revakzinierungen besteht fast
    ohne Ausnahme keine immunologische Notwendigkeit.
    Die Immunität gegen Viren
    hält über Jahre oder das ganze Tierleben
    lang an. Eine wirksame Impfung gegen die
    meisten bakteriellen Krankheitserreger ruft
    ein immunologisches Gedächtnis hervor,
    das über Jahre anhält und es dem Tier
    ermöglicht, eine protektive anamnestische
    Antwort zu entwickeln, wenn es virulenten
    Erregern ausgesetzt ist …

    Prof. Roland Friedrich, Virologe an der
    Universität Gießen (Gastkommentar bei der
    Expertenkommission):
    Jährliche Impfungen sind überflüssig.
    Prof. Uwe Truyen (Interview mit »Der
    Hund«):

    Die Impfung gegen Leptospirose sollte
    vermieden werden … Zwingerhustenimpfung
    halte ich ebenfalls für unnötig.
    Entscheidend für den Schutz vor Zwingerhusten
    ist nicht die Impfung, sondern die
    Art der Haltung.

    Doch kaum jemand hat anscheinend ein
    Interesse daran, die übliche Praxis der jährlichen
    Wiederholungsimpfungen wissenschaftlich
    zu überprüfen: Leider weder
    die Tierärzte, die kaum auf eine ihrer
    Haupteinnahmequellen verzichten wollen,
    noch die Pharmaindustrie, von der kritische
    Anstöße schon gar nicht zu erwarten sind.
    Veterinärschulen haben auch keinerlei Veranlassung,
    das gültige Impfschema zu hinterfragen,
    sind Studien doch aufwendige
    und teure Unterfangen und finanzielle Mittel
    für solche Forschungen kaum
    vorhanden.

    Was haben aber Tierärzte gegenüber kritischen
    Tierbesitzern an Argumenten für die
    angeblich notwendigen, jährlichen Impfungen?
    Die Liste ist lang und geradezu abenteuerlich
    und reicht von der oben schon erwähnten
    Angstmache vor unzulänglichem
    Schutz vor Infektionen bis hin zur Hervorhebung,
    von angeblich vorgekommenen
    Epidemien. Das Misstrauen gegen Studien
    aus den USA ist auch ein Vorwand vieler
    Kollegen. Dabei muss man sich gar nicht
    mehr allein auf Studien aus den Vereinigten
    Staaten verlassen. Denn mittlerweile haben
    sich auch deutsche Universitäten (u. a.
    Gießen) den amerikanischen Empfehlungen
    angeschlossen.

    Auch die Argumentation, jährliche Impfungen
    hätten dazu beigetragen, schwere
    Erkrankungen wie Parvovirose und Staupe
    einzudämmen, kann man so nicht gelten
    lassen. Nicht die jährliche Wiederholung,
    sondern die Grundimpfung an sich haben
    diese Krankheiten reduziert. Durch die jährliche
    Wiederholung wird der Impfschutz
    NICHT verlängert oder verstärkt. Das ist
    eine reine Erfindung der Pharmaindustrie.
    Ebenso fachlich inkorrekt ist die von vielen
    Kollegen praktizierte Unsitte, Hunde und
    Katzen bei Überschreiten des jährlichen
    Impfabstandes von einem Jahr wieder
    grundimmunisieren zu müssen! Da wird so
    getan, als wäre genau nach einem Jahr der
    Impfschutz vorbei – und diese Sonderregelung
    allein für die Tollwutimpfung für reisende
    Hunde und Katzen wird dann einfach
    frech auf alle anderen Erkrankungen übertragen.
    Da freuen sich der Geldbeutel des
    Tierarztes und die Aktionäre der
    Pharmaindustrie!

    Der beste Schutz für Hunde und Katzen
    vor schlimmen Krankheiten ist erst einmal
    eine stabile Immunität. Diese wird vor allem
    durch sinnvolle Grundimmunisierungen,
    durch verbesserte Haltungsbedingungen
    und artgerechte Fütterung erreicht. Impfungen
    wirken schließlich wie Medikamente.


    Schlimmsten Nebenwirkungen
    von Impfungen
    :

    Und hier gilt wie überall in der Medizin:
    KEIN MEDIKAMENT OHNE
    NEBENWIRKUNGEN!
    Was sind die schlimmsten Nebenwirkungen
    von Impfungen?

    Hervorzuheben sind hier die Reaktionen
    des Immunsystems wie der anaphylaktische
    Schock. Der anaphylaktische Schock ist die
    schwerste Form einer allergischen Reaktion.
    Bei dieser Reaktion sind lebenswichtige Organe
    betroffen, unter Umständen kann sie
    infolge eines Kreislaufversagens tödlich
    enden.
    Darüber hinaus können Ödeme, Hauterkrankungen,
    Juckreiz und Autoimmunerkrankungen
    (auch der Schilddrüse)
    entstehen, ebenso wie Durchfälle und Erbrechen
    wie auch Erkrankungen des Nervensystems
    oder Nervenentzündungen und
    Lähmungen und natürlich die beschriebenen
    Impfsarkome.
    Treten die Impfsarkome immer an der
    Impfstelle auf und sind damit klar als Verursacher
    zu diagnostizieren, so sind die
    meisten anderen Erkrankungen meist nicht
    so leicht in direkten Zusammenhang mit
    einer erfolgten Impfung zu bringen. Im
    Nachhinein kann ich aber sehr wohl sagen,
    dass manche Patientenbesitzer berichtet
    haben, die Erkrankung ihres Hundes oder
    ihrer Katze sei kurz nach der Impfung aufgetreten
    oder jedes Jahr nach der Impfung
    habe das Tier bestimmte Veränderungen
    gezeigt. Habe ich das früher nicht weiter
    ernst genommen, ist mir heute sehr wohl
    bewusst, dass sich durch unsachgemäße Impfungen
    von Hunden und Katzen sehr wohl
    Krankheitssymptome und hier vor allem
    Allergien entwickeln können.
    Auch die vielen Hormonstörungen und
    hier an erster Stelle die Schilddrüsenerkrankungen,
    die heutzutage immer öfter
    auftreten, sowie andere hormonelle
    Störungen sollten wir Tierärzte hinterfragen
    und uns statt der Verschreibung immer
    neuerer und angeblich besserer
    Medikamente mehr der Vorsorge, sprich
    dem verantwortungsvolleren Umgang mit
    den Impfungen beispielsweise widmen. Unzählige
    Erkrankungen sind somit »hausgemacht
    «. Leider – oder vielleicht Gott sei
    Dank – wissen wir gar nicht, für welche
    Erkrankungen wir Tierärzte letztlich selbst
    die Verursacher sind.
    Kurz zusammengefasst möchte ich dem
    verantwortungsvollen Tierbesitzer folgendes
    Impfschema nahelegen:


    Katzen:

    Wohnungskatzen:
    NUR gegen Katzenseuche impfen!
    Grundimmunisierung (adjuvansfreier Impfstoff,
    z. B. Eurifel P), das heißt eine
    zweimalige Impfung im Welpenalter. Wenn
    die Katze bei der Erstimpfung älter als 16
    Wochen ist, reicht eine einmalige Impfung.
    Die Immunität hält lebenslang an.
    Freilaufende Katzen:
    Gegen Katzenseuche impfen, wie
    beschrieben.
    Katzenschnupfen: Die Impfung schützt
    nicht vor der Infektion, sondern lindert nur
    die Krankheitssymptome Auch hier hält die
    zweimalige Impfung im Welpenalter sehr
    lange, wenn nicht gar lebenslang. Wiederholungsimpfungen
    erhöhen den Impfschutz
    nicht. Auch in Tierheimen bringen Nachimpfungen
    wahrscheinlich nichts. Wichtiger ist
    hier Hygiene und Stressfreiheit.
    Leukose: Nur sinnvoll bei Welpen und
    Jungtieren. Auch hier nur Grundimmunisierung
    (zweimal). Der Schutz hält
    lebenslang. Ältere Katzen sollten bei der
    Erstimpfung auch zweimal geimpft werden.
    Bei größeren Katzengruppen sollten die
    Neuzugänge getestet werden. Leben Katzen
    ständig mit Leukose-infizierten Artgenossen
    eng beisammen, schützt auch die Impfung
    nicht immer.
    Tollwut: Nur impfen, wenn es unbedingt
    erforderlich ist (Auslandsaufenthalt). Dann
    aber sollte man vierjährigen Impfstoff verwenden
    (Rhabdomun und Enduracell T).
    Adjuvansfreie Tollwutimpfstoffe gibt es
    keine.
    Impfungen bei Katzen, die nichts
    oder fast gar nichts bringen:

    FIP (feline infektiöse Peritonitis): Das
    Risiko eines Krankheitsausbruchs wird
    durch Impfung meist noch gefördert.
    Chlamydien: In vielen Katzenkombiimpfstoffen
    sind Chlamydien enthalten. Die
    Schutzwirkung ist schlecht und es besteht
    ein großes Risiko an Nebenwirkungen.
    Hautpilz: Der neu auf dem Markt
    befindliche Impfstoff gegen Hautpilze soll
    die Heilung bei Pilzerkrankungen der Katze
    beschleunigen. Bei den Nebenwirkungsmeldungen
    allerdings taucht dieser Impfstoff
    besonders häufig auf. Risikofaktoren für
    eine Pilzerkrankung sind vor allem Stress
    und die Haltung von mehreren Katzen auf
    engem Raum. Ausreichende Hygienebedingungen
    sind auf jeden Fall wirksamer als
    eine fragwürdige Impfung. Die Erfahrungen
    der Katzenhalter mit diesem Impfstoff sind
    überwiegend negativ.


    Hunde:

    Sinnvoll für den Hund sind nur Impfungen
    gegen Staupe, Hepatitis, Parvo und,
    wenn nötig, Tollwut. Gegen diese
    Krankheiten sollten alle Hunde grundimmunisiert
    sein. Sie kommen zwar kaum
    noch vor, aber zum Schutz vor infizierten
    Welpen aus gewissenlosen Massenzuchten,
    die an der Autobahn verkauft werden und
    die Krankheiten ins Land bringen könnten,
    sollte man auf diese Impfungen nicht verzichten.
    Es genügt eine zweimalige Immunisierung
    im Welpenalter für einen
    lebenslangen Schutz. Tierärzte haben jedoch
    meist nur Kombiimpfstoffe lagernd. Von
    sieben- und achtfachen Impfungen ist
    generell abzuraten. Für Staupe, Hepatitis,
    Leptospirose gibt es auch einen Kombiimpfstoff.
    Hier ist aber der Leptospiroseanteil
    getrennt und kann durch aqua destillate ersetzt
    werden.
    Ein Hinweis zur Tollwutimpfung:
    Das Infektionsrisiko ist äußerst gering. Wer
    ins Ausland fährt, muss seinen Hund impfen
    lassen. Hier gibt es aber einen für drei
    Jahre zugelassenen Impfstoff (Madivac).
    Tollwut sollte nie mit anderen Impfstoffen
    zusammen geimpft werden, und Welpen
    sollten die Tollwutimpfung erst mit circa
    einem halben Jahr (nach dem Zahnwechsel)
    erhalten.


    Impfungen, die nichts bringen:

    Leptospirose: Leptoimpfstoffe
    schützen, wenn überhaupt, nur gegen zwei
    Lepto-Arten. Zudem ist die Gefahr von
    Nebenwirkungen beim Leptospiroseimpfstoff
    sehr groß.
    Borreliose: Der Impfstoff nützt so gut
    wie nichts, da er nur gegen Borrelien wirkt,
    die bei uns sehr selten vorkommen. Auch
    hier wird ein Ganzkeimimpfstoff verabreicht,
    der sehr nebenwirkungsträchtig ist.
    Zwingerhusten: Er wird durch sehr
    viele verschiedene Erreger verursacht,
    deswegen ist der Nutzen einer Impfung nur
    beschränkt.
    Coronaviren: Gegen Coronaviren wird
    seit Neuestem gerne geimpft, der Impfstoff
    soll vor Durchfällen schützen. Die Infektion
    verläuft allerdings sehr mild und steht in
    keiner Relation zu den Nebenwirkungen.
    Auch wird die Schutzwirkung von Experten
    aus verschiedenen Gründen bezweifelt.
    Was können Sie tun, wenn Ihr Tierarzt
    auf die jährlichen Impfungen besteht? Das
    Beste ist natürlich: Tierarzt wechseln. Aber
    was ist, wenn alle Tierärzte in Ihrer Nähe so
    agieren? Dazu kann ich nur sagen: Sie sind
    NICHT verpflichtet, Ihr Tier impfen zu
    lassen. SIE haben das alleinige Recht zu
    entscheiden, was Ihr Hund oder Ihre Katze
    bekommen soll. Lassen Sie sich nicht von irgendwelchen
    fadenscheinigen Argumenten
    einschüchtern! Fragen Sie Ihren Tierarzt
    doch vielmehr einmal, ob er sich selbst jährlich
    gegen Masern, Mumps und Röteln impfen
    lässt!
    Zum Abschluss dieses Kapitels möchte ich
    Ihnen noch eine Episode aus meiner eigenen
    Praxis erzählen:
    Frau A. war Besitzerin eines 16 Jahre alten,
    weiblichen Labradorhundes. Hündin
    Dora war schon ziemlich altersschwach, die
    Gelenke waren arthrotisch und sie war nierenkrank.
    Dora bewegte sich nur noch im
    Schneckentempo – wenn überhaupt. Im
    Jahre 2009 musste Frau A. plötzlich samt
    Dora nach Italien fahren. Ich war nicht
    erreichbar und so fuhr sie schnell zu einem
    Nachbarkollegen, um die für Italien notwendige
    Tollwutimpfung durchführen zu
    lassen. Dora war regelmäßig jährlich mit
    einem Achtfach-Impfstoff »versorgt«
    worden. Und dies insgesamt 16-Mal in ihrem
    Hundeleben. Der Nachbarkollege
    schaute sich den Impfpass an und meinte:
    »Dann machen wir es doch gleich gescheit
    und impfen komplett. Es sind ja schon alle
    Krankheiten abgelaufen.« Die alte klapprige
    Dora, deren Lebenserwartung nur noch sehr
    gering war, wurde nun also wieder mit einer
    Achtfach-Impfung traktiert. Eine Woche
    später musste ich Dora aufgrund akuten
    Nierenversagens einschläfern!
    Frau A. war völlig entsetzt und zwar so
    sehr, dass sie nicht in der Lage war, sich
    beim Kollegen zu beschweren. Ein bitterer
    Nachgeschmack ist natürlicherweise
    geblieben.
    Zu allerletzt möchte ich Sie, liebe Leserin
    und lieber Leser, anhand eines Beispiels aus
    der Tiermedizin darauf aufmerksam
    machen, wie Impfungen, die Seuchen ja eigentlich
    beseitigen sollen, diese in Wirklichkeit
    sogar noch fördern können:
    Die Unwirksamkeit und gleichzeitige Gefährlichkeit
    sogenannter
    »Schutzimpfungen« zeigt sich am anschaulichsten
    an der Seuchenentwicklung der
    MKS (Maul- und Klauenseuche). Bei dieser
    Erkrankung, die neben der BSE (dem sogenannten
    Rinderwahn) als die für Wiederkäuer
    gefährlichste und ansteckendste
    Seuche gilt und die sich in Geschwüren im
    Maulbereich und an den Klauen äußert,
    herrschte bis zum Jahre 1992 eine Impfpflicht.
    Alle Rinder, die älter als vier Monate
    waren, mussten jährlich gegen MKS geimpft
    werden. Anhand des Seuchenverlaufes in
    Ländern mit Impfpflicht gegenüber solchen
    Ländern ohne Impfpflicht konnte eindeutig
    festgestellt werden, dass die Seuche sich in
    den Ländern MIT Impfpflicht deutlich
    schneller ausbreitete als in den Ländern
    OHNE Impfpflicht. Seit 1991 darf in
    Deutschland und Österreich nicht mehr gegen
    MKS geimpft werden. Auch die Einfuhr
    von geimpften Tieren ist verboten. Das Resultat?
    Seitdem ist die Seuche bei uns nicht
    mehr aufgetreten!
    Auch Massenimpfungen gegen beispielsweise
    Diphterie und Masern beim Menschen
    haben das Verschwinden der Seuche verhindert.
    Die Diphterieausbrüche in Russland
    (einem durchgeimpften Land) und
    auch die Polioausbrüche in 13 Staaten, die
    vorher stets als »besonders ordentlich
    durchgeimpft« galten, zeigen, dass für
    Menschen ebenso wie für Tiere das Gleiche
    gilt: Impfungen schützen nur, solange keine
    Ansteckungen möglich sind. Bricht jedoch
    eine Epidemie aus, erkranken Geimpfte und
    Ungeimpfte gleichermaßen. Und bei
    Seuchen, gegen die geimpft wird, verhindern
    Impfungen gerade deren Ausrottung.
    (Siehe: »Impfen – Das Geschäft mit
    der Angst«, von Dr. med. G. Buchwald – ein
    sehr zu empfehlendes Buch, bei dessen Lektüre,
    vor allem über Impfschäden bei
    Kindern, man schwer ins Grübeln kommt).
    Aus diesem Buch (Vorwort von Dr. med.
    Jürgen Birmanns) stammt auch folgendes
    Zitat:
    Es wundert mich nicht, dass von Kinderärzten
    ein Impfzwang gefordert wird. Die
    allgemeine Impfpflicht wurde in Deutschland
    1983 aufgehoben. Die Begriffe Impfmüdigkeit
    oder Impflücken sind psychologische
    Waffen, um impfkritische Eltern einzuschüchtern
    und bloßzustellen. Dass sich
    ein frei denkender, mündiger Mensch bewusst
    gegen einen riskanten medizinischen
    Eingriff entscheidet, ist zu respektieren.
    Wer unvoreingenommen forscht, weiß,
    dass Krankheiten Ursachen haben.
    Krankheiten sind entweder ernährungsbedingt,
    lebensbedingt oder umweltbedingt.
    Vor dem Hintergrund dieser
    nüchternen Erkenntnis klingt es paradox,
    wenn Forscher aktuell Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs,
    Bluthochdruck, Adipositas
    und Nikotinabhängigkeit entwickeln
    … Das massenhafte Durchimpfen gesunder
    Personen ist sehr bedenklich. Die
    Mediziner sollten sich viel mehr für primärpräventive
    Maßnahmen einsetzen.
    Ende des Zitats. Die Diskussion, Impfstoffe
    gegen solche Erkrankungen wie beispielsweise
    Adipositas (Fettsucht) zu entwickeln,
    wird in der Tiermedizin sicher
    nicht lange auf sich warten lassen …


    P.s. noch dies als Ergänzung, die zum nachdenken anregt.
    Und...ich bin überzeugt, diese Zahl ist bestimmt im niedrigen
    Bereich gehalten...

    Die Neurologen der Kleintierklinik in Zürich bestätigen:
    “30 % Impfreaktionen ist durchaus wahrscheinlich” und
    "Impfreaktionen jeder Art sind nicht rassespezifisch,
    sondern kommen bei allen Rassen und bei Mischlingen vor”.

    Zitat ohne Linkquelle
    Liebe Grüsse
    Angeni

  3. #3
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    Moin

    Ja wohl war ,impfungen lassen unsere Tiere früher sterben und sind versuchstiere.

    Meine Hunde wurden 1 mal geimpft das war vor 9 jahren da ich im tierheim arbeitete,danach nicht wieder!

    Kira ist 17 Labrador und Ronia 9

    Kira wird aus altersschwäche demnächst wohl gehen.

    lg Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #4
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    Pfeil

    Das ist ja mal eine gute Studie über Impfschäden an Hunden.
    Die kann man natürlich auf alle geimpften Tiere übertragen...



    Die aufkommende Debatte zwischen Steve Dean und Catherine O´Driscoll und anderen
    in der "Hundewelt" (U.K) brachte die CHC zu der Entscheidung seine Gelder für seine
    Repräsentativen Sprecher zu verwenden. Ich (Catherine O´Driscoll) betrieb die
    Recherche und schrieb mein Buch "Who killed the Darling Buds of May" vor etwas über 2
    Jahren und war zu diesem Zeitpunkt sicher das wir einige signifikante Informationen
    Aufdecken könnten wenn wir eine Studie über Vakzine durchführen würden. Wir wussten
    um den Fakt das Impfstoffe Nebenwirkungen haben - die wurde uns sogar von den
    Impfstoffherstellern bestätigt.
    Was wir nicht wussten war, wie häufig kommen diese
    Nebenwirkungen in der Praxis vor. Wir hatten viele Nachweise von Besitzern deren
    Hunde erkrankten oder die kurz nach der Impfung verstarben, aber nur wenige dieser
    Vorfälle wurden an das "Veterinary Directorate" weitergeleitet
    . Mehr noch, wenige
    Tierärzte oder Hersteller werden akzeptieren das eine Chronische Erkrankung durch eine
    Impfung ausgelöst wurde, es sei denn sie entwickelte sich sofort oder innerhalb von
    Stunden/Tagen nach der Impfung. Der Homöopathische Tierarzt Christopher Day auf der
    anderen Seite, nimmt an das etwa 80% der Erkrankungen die er zu behandeln hat Impf
    abhängig sind, und innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung ihren Anfang nehmen.

    Chris ist ein Spezialist , der in der Regel die Fälle vorgestellt bekommt in denen Niemand
    mehr weiter weis, also ist seine geschätzte 80% Rate mit Sicherheit nicht zu hoch
    gegriffen sondern dürfte eher von der Praxis noch überholt werden. Die gab den
    Ausschlag das ich meinem Ehemann John zustimmte das wir Christopher´s Hypothese
    einer Wissenschaftlichen Überprüfung unterziehen sollten. Wenn wir falsch lagen wären
    nicht nur 2 Jahre Arbeit (an meinem Buch) den Bach runter, nein mein ganzes Weltbild
    wäre erschüttert. So gesehen war es mehr als wichtig herauszufinden ob unsere
    Informationen vertrauenswürdig und akkurat waren. Um dies zu berücksichtigen
    machten wir unsere Ergebnisse einem unabhängigem Gremium zugänglich. Die CHC
    Impfstudie begann im Oktober 1996, ein Fragebogen wurde unter Mithilfe von
    Christopher Day, Jean Dodds DVM, and Dr Viera Scheibner erstellt. Über 30,000 Leser
    von "Dog World Magazine" wurden gebeten den abgedruckten Fragebogen ausgefüllt an
    uns zu senden,
    zusätzlich wurden alle Mitglieder des Canine Health Census Gebeten
    diesen Fragebogen auszufüllen, viele davon waren so freundlich ihn auch unter ihren
    Freunden, Verwandten und Nachbarn zirkulieren zu lassen. Zum Zeitpunkt der
    Publikation, haben wir 607 ausgefüllte Formulare erhalten, von insgesamt 370
    Hundebesitzern und circa 2700 Hunden . Basierend auf diesen Daten erzielten wir
    unserer ersten vorläufigen Ergebnisse die, die schlimmsten Befürchtungen bestätigen die
    in meinem Buch ausgedrückt wurden. In der tat untermauern die Ergebnisse
    wissenschaftlich den Zusammenhang zwischen Impfung und dem Beginn einer Reihe
    spezifischer Erkrankungen.

    Ergebnisse:

    Die nachfolgenden vorläufigen Ergebnisse sind nach allen Statistischen regeln überprüft
    und sind nach mathematischen Regeln zu 99% oder mehr korrekt. Dies bedeutet wie an
    anderer Stelle erwähnt eine Abweichung von weniger 2, 56 als z Alpha. In
    mathematischen Worten , eine Alpha Anzahl von 4 bedeutet das die Möglichkeit für ein
    falsches Test Ergebnis bei unter einem von 33.000 liegt. In den meisten fällen liegen die
    Daten über die wir verfügen weit unter 4, was sie zu einer brauchbaren Quelle für alle
    praktischen Zwecke macht. Zur Erhebung der Daten für unsere Studie erbaten wir von
    allen Teilnehmern die detaillierten Daten ihrer Hunde , die Auflistung ihrer Erkrankungen
    und innerhalb welchen Zeitraumes nach der Impfung diese Erkrankungen auftraten.
    Unser Hauptinteresse lag darin festzustellen ob es einen bestimmten Zeitrahmen der im
    Zusammenhang zur Impfung steht und dem erscheinen der Erkrankungssymptome gibt.
    Dies gäbe uns die Möglichkeit festzustellen welche Erkrankung von denen die innerhalb
    von 3 Monaten nach den Impfungen auftrat mit der Impfung im Zusammenhang steht.
    Die Theorie war folgende, wenn Impfungen keine signifikanten Nebenwirkungen haben,
    dann müssten die Erkrankungen nahezu gleichmäßig auf die der Impfung folgenden 12
    Monate verteilt sein. In der Tat ergaben unsere Daten jedoch eine merkliche Häufung der
    Erkrankungen innerhalb von 3 Monaten nach erfolgter Impfung. Für Tollwut, Lupus und
    Lyme Disease wurden keine Daten erhoben. Einige Erkrankungen die nach einer Phase
    von ca. 9 Monaten nach der Impfung erstmals in Erscheinung traten fanden dennoch
    Eingang in unsere Studie. Diese Erkrankungen sind Arthritis, Herzerkrankungen, und
    CDRM. Wir fragten uns warum dieser Erkrankungen gerade 9 Monate nach der Impfung
    so häufig eine Manifestation zeigen. Dies erzeugt in der Tat den Eindruck das es bei
    diesen Erkrankungen länger dauert bis sich äußerlich wahrnehmbare Symptome zeigen,
    und das deren korrekte Diagnosenstellung oftmals längere Zeit in Anspruch nimmt. Wenn
    die Impfungen in keinem Zusammenhang dazu stehen würden, müsste das Auftreten
    auch dieser Erkrankungen relativ gleichmäßig über den gesamten 12 Monatszeitraum
    nach der Impfung verteilt sein. In der ,der tat in einem Artikel, erschienen im "the
    Journal of Veterinary Internal Medicine, Vol 10, No 5, September/October 1966, Titel:
    'Vaccine-Associated Immune-mediated HaemolyticAnaemia in the Dog' stellen die
    Autoren fest: "Da Vakzine und ihre Komponenten länger im Körper des Hundes
    verbleiben, können chemische Reaktionen dieser Komponenten länger auf den Körper
    einwirken als zum Beispiel die Komponenten anderer Medikamente die schneller
    abgebaut oder ausgeschieden werden. " Schon diese Feststellung allein legt die Annahme
    nahe das Vakzine noch lange nach ihrer Verabreichung Reaktionen auslösen können. Die
    Zwischenresultate unserer Studie ergeben auch das folgende Erkrankungen bis jetzt nicht
    in eine beweisbare Verbindung zu Impfungen gebracht werden können: Asthma,
    Leukämie, Pankreas Probleme, Schilddrüsenerkrankungen, auch wenn aus der
    Humanmedizinischen Forschung Ergebnisse vorliegen das diese Erkrankungen mit
    Impfungen in Zusammenhang gebracht werden können. Schildrüsenerkrankungen sind
    ohnehin sehr häufig bei Hunden, werden aber nur selten klinisch diagnostiziert und
    Erkrankungen wie Leukämie haben variierende Inkubationsphasen die unter anderem
    von dem gesamten Gesundheitszustand des Hundes abhängen mögen. Weitere Erhebung
    von Daten (mehr ausgefüllte Fragebogen) können hier vielleicht zu genaueren
    Feststellungen verhelfen. Insgesamt gesehen traten 55% aller der uns von unseren
    Teilnehmern mitgeteilten Erkrankungssymptome innerhalb von 3 Monaten nach dem
    Zeitpunkt der Impfung auf, wenn diese jedoch ohne Zusammenhang zur Impfung
    aufgetreten wären, dürfte die Erkrankungsrate statistisch gesehen innerhalb dieser 3
    Monate nur bei 25% liegen.


    Arthritis

    2,7 % aller an der Studie beteiligten Hunde litten unter Arthritis. Von diesen wurde in
    71,8% aller Fälle die erste Diagnose innerhalb von 9 Monaten nach der Impfung gestellt.
    Bei Menschen ist der Zusammenhang von Impfung und Arthritis schon lange bewiesen.
    Das große Einsetzen der Arthritischen Symptome nach ca. 9 Monaten nach der Impfung
    ist damit zu erklären das Vakzinbedingte- Arthritis eine längere Inkubationsphase
    durchläuft und das auftreten physischer Symptome länger dauert.


    Durchfallerkrankungen

    Wenn Hunde unter Durchfallerkrankungen litten, traten 68% aller Fälle innerhalb der
    ersten 3 Monate nach der Impfung auf. 4,9 % aller an der Studie teilnehmenden Hunde
    hatten zu irgendeinem Zeitpunkt Durchfall. Dies könnte durch eine milde anaphylaktische
    Reaktion ausgelöst sein. Anaphylaktische Reaktionen können die ersten Anzeichen für
    eine darauf folgende Enzephalitis sein. Mein Buch erklärt wie häufig eine Enzephalitis
    (Hirnhautentzündung) auf Impfungen folgt ohne das äußerlich sichtbare Anzeichen
    festzustellen sind.


    Allergien

    Wenn Hunde Allergien hatten, traten 55,6 % davon innerhalb von 3 Monaten nach der
    Impfung auf. Dies zeigt auf das Impfungen in der Tat den Organismus sensibilisieren.


    Darmentzündungen

    Wenn Hunde unter Darmentzündungen litten, traten 56,9% aller Fälle innerhalb von 3
    Monaten nach der Impfung auf. 2,7% der an der Studie teilnehmenden Hunde litten
    unter Darmentzündungen. Diese Ergebnis ist eventuell auch hilfreich für die
    Humanmedizin die noch um den Nachweis des Zusammenhanges zwischen
    Darmentzündungen und Impfungen bemüht ist.


    Conjuktivitis (Bindehautentzündungen)

    Wenn Hunde unter Bindehautentzündungen litten traten 56,9% aller Fälle innerhalb der
    ersten 3 Monate nach der Impfung auf, 2,5% der an der Studie teilnehmenden Hunde
    hatten dieses Problem. Nach Angaben des homöopathischen Tierarztes Richard Pitcairn
    verursacht die Impfung häufiger chronische Bindehautentzündungen als Staupe-bedingte
    Bindehautentzündungen auftreten.


    Epilepsie

    Wenn Hunde unter Epilepsie litten, trat sie in 65,5% aller fälle erstmalig innerhalb von 3
    Monaten nach der Impfung auf. 2,1% der an der Studie teilnehmenden Hunde litten
    unter Epilepsie. Epilepsie ist eine neurologischer Erkrankung , die wissenschaftlichen
    Belege in meinem Buch beweisen das Impfstoffe Hirnschäden auslösen können die
    wiederum zur Epilepsie führen können. (Dies steht im Zusammenhang mit Enzephalitis,
    welche selbst von den Impfstoffherstellern als mögliche Impffolge bestätigt wird.)


    Appetitlosigkeit

    Wenn Besitzer von Appetitlosigkeit ihrer Hunde berichten, trat diese zu 79,8% innerhalb
    der ersten 3 Monate der Impfung auf, 3,4% der an der Studie beteiligten Hunde litten zu
    irgendeinem Zeitpunkt unter Appetitlosigkeit.


    Nasenfluss/Schnupfen

    Wenn Hunde nasalen Ausfluss hatten, trat dieser zu 84,1% innerhalb der ersten 3
    Monate nach der Impfung auf , 1,7% der Studienbeteiligten Hunde zeigten jemals
    Nasenfluss/Schnupfen.


    Nervöse / ängstliche Wesenshaltung

    Wenn Hunde nervöse/ängstliche Wesensveränderungen zeigten, traten 54,8% davon
    innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung erstmalig auf, 2,8% der teilnehmenden
    Hunde zeigten diese Verhaltensstörung.


    Hautprobleme

    Wenn Hunde Hautprobleme zeigten, traten 46,2% erstmalig innerhalb von 3 Monaten
    nach der Impfung auf, 2,8% der Probanden wiesen dieses Problem auf. Dies erhärtet
    wiederum die Ansicht das Impfstoffe den Organismus sensibilisieren.


    Erbrechen

    Wenn Besitzer Erbrechen ihrer Hunde berichten, geschah dies zu 72,5% innerhalb der
    ersten 3 Monate nach der Impfung, 3% der Probanden-Hunde hatten zu irgendeinem
    Zeitpunkt erbrochen. Auch dies kann wiederum ein Anzeichen für eine anaphylaktische
    Reaktion sein, die Vorbote einer Enzephalitis sein kann. Dr. J.A. Morris, ein führender
    Experte für Infektionserkrankungen in den USA erklärt: "Wir hören nur von den
    Enzephalitisbedingten Todesfällen aber zwischen leichtem Fieber und dem eintreten des
    Todes liegt ein weites Spektrum an Symptomen, nur erhalten wir so gut wie nie Bericht
    von den milderen Verläufen."


    Gewichtsverlust

    Wenn Besitzer vom Gewichtsverlust ihrer Hunde berichteten, lag dieser zu 63,1%
    innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung, 2,5% der Hunde-Probanden hatten Gewicht
    verloren.


    Verhaltensprobleme

    Wenn Besitzer von Verhaltensproblemen ihrer Hunde berichteten , traten diese zu 55,4%
    erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf. 2,5% der Hunde-Probanden
    zeigten Verhaltensprobleme. Dies wiederum unterstützt die Theorie von Dr. Harris L.
    Coulter , das menschliche Gewalttätigkeit, Asozialität, Kriminalität, durchaus auch im
    Zusammenhang mit Impfungen stehen kann, wenn Impfbedingte Hirnschädigungen
    zugrunde liegen.


    Tumorbildung in der Nähe der Impfungsstelle

    Wenn Hunde Tumore in der Nähe der Injektionsstelle der Impfung entwickelten, traten
    67,9% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung auf, 1,1% aller Probanden litten unter
    diesem Problem. Es ist in der veterinärmedizinischen Literatur bekannt das Tumore in
    Nähe der Injektionsstelle der Impfung wachsen können (was sie auch tun).
    All diese Oben angeführten Daten hatten einen Z Alpha wert von mehr als 5 und zeigten
    eine Tendenz zum erscheinen innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung. Dies bedeutet
    das es eindeutig einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung gibt, also die
    Verbindung Impfstoff-Spezifische Erkrankung mehr als wahrscheinlich ist. Um die
    Sicherheit unserer Statistik zu erhöhen, benötigen wir noch weitere Daten zu den
    folgenden Erkrankungen, obwohl sich schon durch die Zwischenergebnisse genügend
    Grund zum Zweifel an dem Impfungen ergibt.

    Krebs- 31% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Krampfleiden- 63% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

    Hirnhautentzündung- 75% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Herzerkrankungen- 26,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Nierenschäden- 40,5% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Lähmungen- 52% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

    Paralyse des Abdomens- 64,7% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Leberschäden- 47% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Beschränktes Konzentrationsvermögen des Hundes - 68,4% innerhalb von 3 Monaten
    nach der Impfung

    Autoimmunerkrankungen - 54,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

    Hunde die an den Erkrankungen erkrankten gegen die sie geimpft wurden:

    Hepatitis- 63,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

    Parainfluenza- 50% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

    Parvovirose - 68,2% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung

    Staupe - 55,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

    Leptospirose -100% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung

    Mit Ausnahme von Staupe und Leptospirose , wo nicht genügend Hunde zur Erhebung
    statistisch relevanter Werte vorhanden waren, entsprechen alle oben angeführten
    Ergebnisse einem Alpha wert von mehr als 3, das bedeutet das ein enger
    Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung erwiesen ist.

    In allen Fällen erkrankten über 50% der Hunde innerhalb der ersten 3 Monate nach
    Impfung. Dies erhärtet die Ansicht das Impfungen nicht nur nutzlos sind sondern auch
    die Erkrankung oftmals erst verursachen. Wahrscheinlichkeit von Impfreaktionen Auch
    wen wir noch weitere Berichte von Hundebesitzern benötigen, sind wir doch in der Lage
    eine Prognose über die Wahrscheinlichkeit von negativen Impfreaktionen für den
    einzelnen Hund zu machen. Kritiker mögen nun einwenden das die Studie gerade
    Hundebesitzer zur Teilnahme anregt die bei ihrem Tier eine Reaktion festgestellt haben.
    Diese Argument wird entkräftet durch die große Anzahl von Hunden die eine perfekte
    Gesundheit aufwiesen und an unserer Studie beteiligt waren, viele Teilnehmer wurden
    zufällig ausgewählt (Umfragen an der Haustür) , viele Teilnehmer hatten mehrere Hunde
    , nur einige von diesen (manchmal auch keiner) hatten Gesundheitsprobleme. Zu diesem
    Zeitpunkt unserer Studie wissen wir das 55% der uns berichteten Erkrankungen
    innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung erstmalig auftraten. Wir erhielten diese
    Daten durch die bisher an unserer Studie teilnehmenden Hunde (bisher 2.628). Ein
    Impfstoffhersteller behauptet das die Wahrscheinlichkeit einer Impfreaktion bei 15
    Reaktionen auf 3 Millionen verabreichte Impfungen liegt (eine 0,000005%
    Wahrscheinlichkeit). Wenn dies realistisch wäre, dann wäre unsere persönliche Erfahrung
    das 6 unserer 6 Hunde (100%) eine Impfreaktion zeigten, mathematisch unmöglich.
    Nach Angaben der "Pet Food Manufactorers Association" liegt die Hundepopulation von
    Großbritannien bei ca. 7 Millionen , eine Angabe die zwar anhand anderer Datenquellen
    als leicht unterschätzt anzusehen ist, aber für den Argumentationszweck völlig
    ausreichend ist. Wir konnten darüber hinaus davon ausgehen das die maximale Anzahl
    der Hundebesitzer die von
    unserer Studie erfuhren bei ca. 270.000 lag. Ausgehend davon das von dieser Population
    nur 607 Hunde an irgendeiner Erkrankung litten und die Besitzer gesunder Hunde Mangel
    Interesse nicht an der Studie teilgenommen hätten (eine extrem unrealistische
    Hypothese), dann würde die Wahrscheinlichkeit einer Impfbedingten Erkrankung oder
    Reaktion auf 0,0077778% gesenkt , selbst auf dieser Unrealistischen Basis , läge das
    Risiko einer Impfreaktion immer noch um 1,556% höher als vom Impfstoffhersteller
    angegeben. In der Realität können wir davon ausgehen das die Wahrscheinlichkeit des
    Impfrisikos durch die Impfstoffhersteller und Autoritäten wie das "Medicines Directorate"
    heruntergespielt wird. Es demonstriert ganz klar die Notwendigkeit für ein akkurates
    System zur Feststellung und Aufzeichnung der Nebenwirkunkungen von Impfungen und
    anderen Industriell hergestellten Medikamenten. Mit Blick auf die berichteten
    Erkrankungen/ Impfreaktionen die uns im Zusammenhang mit unserer Studie mitgeteilt
    wurden ergibt sich zumindestens eine Wahrscheinlichkeit von 0,7990868% . Im Hinblick
    auf die oben angeführten Statistiken erscheint es nicht als unbegründet einen
    Prozentsatz von mehr als 1% (das heißt einer von 100 geimpften Hunden Erkrankt oder
    zeigt negative Impfreaktion) als Minimum anzunehmen.


    Alter und Krankheit

    Es wird allgemein hin angenommen das mit zunehmenden Alter des Hundes die Anzahl
    der Erkrankungen zunimmt. Dies entspricht nicht unserer persönlichen Erfahrung und
    wurde auch durch die Impfstoff Studie nicht bestätigt. Die Daten die wir erhielten
    stammten von Hunden in einem Alter von wenigen Wochen bis zum Alter von 19 Jahren.
    Das Ergebnis der Studie zeigt das Hunde in jedem Alter erkranken können - es wurden
    keine Zusammenhänge zwischen der Erkrankung und dem Alter des Hundes in unserer
    Studie entdeckt. Es bestand auch keine Korrelation zwischen dem Alter eines Hundes und
    der Anzahl seiner Erkrankungen. Dies lässt annehmen das die Negativen Reaktionen auf
    Impfungen nicht so ohne weiteres einfach auf genetische/vererbte Gründe
    zurückzuführen sei., wie es oft von den Impfstoffherstellern behauptet wird, sondern
    mehr von den Umweltfaktoren abhängt. Es untermauert eher die Aussage von Dr. Ronald
    d. Schultz , das diese Reaktionen das Resultat der Akkumulation vieler Antigene über
    etliche Jahre hinweg ist. Ich glaube fest daran das die zahl der Nebenwirkungen zunimmt
    da wir über Jahre hinweg mehr und mehr Komponenten in diese Tiere spritzen."
    Quelle und mehr Infos

    LG Angeni
    Geändert von Angeni (05.11.2012 um 11:04 Uhr)

  5. #5
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    Metastudien und Publikationen zur Homöopathie in der Tiermedizin

    Metastudien und Publikationen zur Homöopathie in der Tiermedizin


    Symboldbild: Weidevieh.
    | Copyright: grewi.de

    Essen (Deutschland) - Bisher gibt es nur sehr wenige klinische Studien im Bereich Veterinärhomöopathie. Um herauszufinden, ob es Evidenz für eine Wirksamkeit der Homöopathie in der Veterinärmedizin gibt, hat sich die British Homeopathic Association das Ziel gesetzt, die gesamte veterinärmedizinische Literatur in der Homöopathie zu analysieren. Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung ist an diesem Projekt beteiligt, und jüngst ist die erste (einleitende) Übersichtsarbeit veröffentlicht worden.


    - Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der Karl und Veronica Carstens-Stiftung,
    carstens-stiftung.de


    Insgesamt konnten 150 Studien im Bereich Veterinärhomöopathie identifiziert werden. Von diesen wurden allein 88 in einer ersten Vorsortierung ausgesondert, da sie in nicht "peer reviewten" Zeitschriften veröffentlicht worden waren. Der Prozess des "peer reviewens" beschreibt, dass ein unveröffentlichtes Manuskript vor der Veröffentlichung von anonymen Experten geprüft und bewertet wird. Dieser Vorgang soll der Qualitätssteigerung von Publikationen dienen.


    Aus den verbleibenden 62 Studien wurden noch einmal 24 ausgesondert, weil sie entweder keine randomisierte oder kontrollierte Studie beschreiben oder weil es sich um zu kurze Veröffentlichungen handelt.

    In den restlichen 38 randomisierten, kontrollierten, klinischen Studien sind sieben verschiedene Tiergruppen (Rinder, Hühner, Hunde, Schweine, Pferde, Ziegen und Schafe) mit 18 unterschiedlichen Diagnosen untersucht worden. In 21 Studien ist ein therapeutischer Ansatz gewählt worden gegenüber 17 Studien mit einer prophylaktischen Therapie. In fast allen Studien ist ein fixes homöopathisches Arzneimittel getestet worden (n = 35), und nur in drei Studien sind individuelle Arzneien untersucht worden. An drei der einbezogenen Studien waren Mitarbeiter der Karl und Veronica Carstens-Stiftung beteiligt.

    Die aktuelle Veröffentlichung stellt nur die Rahmenbedingungen der einzelnen Studien dar und ist als Startveröffentlichung zu verstehen. Anschließende Veröffentlichungen werden die Qualität der Studien und die Wirksamkeit der einzelnen Arzneimittel detailliert nach Cochrane-Kriterien bewerten.

    Quelle


    Weiterführende Quelle

    LG Angeni

  6. #6
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    Staupe: Haushund war nicht der Ursprung
    Virus entwickelte sich parallel in Wildtieren und im Hund weiter
    Bisher ging man davon aus, dass der Staupevirus zuerst bei Haushunden
    auftrat und dann auf Wildtiere übergesprungen ist. Doch dies war offenbar
    nicht so. Dies hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, als es
    den „Schlüssel-Schloss“-Mechanismus des Staupevirus untersucht hat, mit
    dem sich der Erreger Zugang zur Wirtszelle verschafft. Dabei sei erstmals
    der Nachweis gelungen, dass sich neben einer generalisierten Form des Virus,
    die Wild- und Haustiere befällt, eine weitere Form entwickelt habe, die auf
    den Haushund spezialisiert ist, berichten die Forscher im Fachmagazin
    "PloS ONE".


    An Staupe erkrankter Hund.
    © Jagd Zürich

    Der Hundestaupe-Virus ist eine Erkrankung, die trotz wirksamer Impfstoffe regelmäßig weltweit bei Haushunden auftritt. Auch bei verschiedenen fleischfressenden Wildtieren, in freier Natur und in menschlicher Obhut lebend, wurde das Hundestaupe-Virus gefunden. Eine Erkrankung mit dem
    Virus äußert sich besonders durch neurologische Störungen, Schnupfen, hohes Fieber, Abgeschlagenheit und Durchfall. Bereits bekannt war bisher, dass sich das Staupevirus afrikanischer Löwen von dem der Haushunde unterscheidet. Die aktuelle Studie lässt nun Rückschlüsse auf die gemeinsame Evolution von Staupeviren und ihren Raubtierwirten zu.

    „Allgemein wurde angenommen, dass Staupe erst in Haushunden auftrat und dann auf wilde Raubtiere übersprang“ erklärt Studienleiterin Marion East vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW). „Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass das Staupevirus ursprünglich ein generalisiertes Virus in wilden Raubtieren war und sich erst später mit der Entwicklung der Menschheit und der gewaltigen Expansion des Bestandes an Haushunden spezialisierte Stämme bildeten.“ Der große Bestand des Haushundes begünstigte also die Evolution spezialisierter Virusstämme.

    Spezifisches "Schloss" beim Hund
    Für ihre Studie untersuchte das Wissenschaftlerteam die molekularen Grundlagen des „Schlüssel-Schloss“-Prinzips am Staupevirus. Das Virus produziert das Protein Hämagglutinin als Schlüssel, das passgenau an ein "Schloss" in der Wirtszelle andockt und somit dem Virus das Eindringen in die Wirtszelle ermöglicht. Die Wissenschaftler konnten nun nachweisen, dass sich diese Andockstellen bei Haushunden und Wildtieren stark unterscheiden. „Da der Aufbau des ‚Schlosses‘ der Wirtszelle bei Haushunden und ihren nahen Verwandten deutlich von dem anderer Raubtiere abweicht, erwarteten wir, dass der ‚Schlüssel‘, mit dem sich die verschiedenen Virusstämme in die jeweiligen Wirtszellen einschleusen, ebenfalls Variationen aufwies", kommentiert Klaus Osterrieder von der Freien Universität Berlin die Ergebnisse der Studie. Diese Erwartungen seien erfüllt worden.

    Im Andockprotein eines Staupevirus-Stamms vom Haushund tauschte das Forscherteam als Experiment die Aminosäure Tyrosin gegen die im Staupevirus von Wildtieren vorkommende Aminosäure Histidin aus. Dies führte dazu, dass sich die Zugriffsfähigkeit und die Vermehrungsrate des Hundestaupe-Virus in den Zellen von Wildtieren erhöhten. Der veränderte Hundestaupe-Virus-Stamm bildete somit generalisierte Merkmale aus. In dieser Form besitzt das Virus die Fähigkeit, sich auf verschiedene Wildtierarten auszubreiten. Er ist nicht mehr nur auf eine einzige Wirtsart, den Haushund, spezialisiert.

    „Die neuen Erkenntnisse tragen maßgeblich zum Wissen über die Verbreitung vom Hunde-Staupevirus bei", erklärt East. "Sie liefern einen Nachweis über die verschiedenen Formen des Virus mit seinen generalisierenden und spezialisierenden Merkmalen." Aus den Ergebnissen gehe auch hervor, dass die Spezialisierung des Virus auf den Haushund dazu führe, dass das Hundestaupe-Virus bei Wild- und anderen Haustieren weniger erfolgreich sei. Das Hundestaupe-Virus gehe bei der Spezialisierung einen Kompromiss ein, weil es die Fähigkeit verliere, andere Wirte zu infizieren.

    Quelle


    Poste das mal hier. Auch hier bin ich der Meinung, ist das Tier gesund
    und wird es Artgerecht gehalten, gesund ernährt, stimmt das Kilima und
    Immunsystem vom Tier und somit kann es Erregern selber bekämpfen.
    Ist wie bei uns Menschen.

    Noch was zur Staupe und die Impfung dagegen...
    (Staupimpfung ist ein Lebendimpfstoff und frisch geimpften
    Tiere sind dann ansteckend für alle anderen!)
    Kenne paar Hund die hatten epileptische Anfälle und beim nachfragen
    beim Hundebesitzer wurde mir immer bestätigt - der Hund wurde kurz
    zuvor gegen Staupe geimpft.
    Wenn ihr mit den Hunden am laufen seit, redet mit Hundebesitzern
    und findet solche Infos im Gespräch heraus!

    Warum ich meinen Hund nicht mehr impfen lasse
    (Lesenswerter Erfahrungsbericht)

    Dass ich meinen Hund nicht mehr impfen lasse, hat nichts damit zu tun, dass ich entweder Geld sparen will oder mir seine Gesundheit nicht am Herzen liegt. Das Gegenteil ist der Fall. Meine Erfahrungen und intensiven Nachforschungen zum Thema Impfungen haben mich zu dieser Entscheidung gebracht.


    Die Wirksamkeit von Impfungen
    Die zahlreiche Literatur über die Wirksamkeit von Impfungen steht dem Durchschnittsmenschen leider nicht sehr offen zur Verfügung. Bei nahezu allen Vergleichsstudien bei Kinderimpf-programmen erkrankten durchschnittlich leicht mehr Kinder, die geimpft wurden, als solche, die nicht geimpft wurden.
    An einer Umfrage unter Hundehaltern wurde festgestellt, dass 64% von Hunden, die an Hepatitis erkrankten, 3 Monate vorher dagegen geimpft worden waren, 50% von Zwingerhusten ebenfalls. Bei 69% der Hunde mit Parvo und 56% mit Staupe und jeder einzelne Hund mit Leptospirose bekamen die Krankheit innerhalb drei Monate nach der Impfung.
    Dies sind nicht sehr optimistische Aussichten und lassen durchaus den Schluss zu, dass Impfungen gar nicht schützen.


    Die Ausrottung von Krankheiten dank der Impfungen
    Ein Märchen, dass von den Herstellern der Impfungen gerne verbreitet wird. Tatsache ist, dass durch die verbesserten sanitären Bedingungen und dem besseren Ernährungs- und allgemeinen Gesundheitszustand sämtliche Krankheit bereits vor dem Einsatz von Massenimpfungen in der Häufigkeit des Auftretens im Absteigen waren. Diese Tendenz wurde durch die Impfungen allerdings nochmals gestoppt und manche Statistiken wiesen wieder aufsteigende Kurven an. Man kann sagen, dass durch Impfungen, die Ausrottung von einigen Krankheiten stark verzögert wurde. Gewisse Kinderkrankheiten sind trotz sehr hoher Impfdichte nach wie vor präsent.


    Die Nebenwirkungen von Impfungen
    Impfungen enthalten neben dem effektiven Virus oder Bakterium auch die folgenden Bestandteile: Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyde (ein Karzinogen = krebsfördernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, Nekrosen und Wundbrand), Aluminiumphosphat – Aluminiumsalz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika, Hühnerembrios – als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat – ein Salz, das im Körper gespeichert wird , Fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Das alles hört sich nicht sehr gesund an, nicht wahr?
    Gerade die übliche Mehrfachimpfung ist ein schwerster Angriff auf das Immunsystem des Körpers.
    Dass Impfungen durchaus bis zu schwersten Nebenwirkungen haben können, erzählt kaum ein Tierarzt. Aber dazu zählen: allgemeine Infektionen, immer wiederkehrende Infektionen, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Arthrose, Epilepsie, Neurologische Schäden, Enzephalitis (Hirnhautentzündung), Lähmungen, Asthma, Herzprobleme, Nierenversagen, Verhaltensprobleme, Ess-Störungen, Verdauungsprobleme, Organschäden, Hautprobleme, Krebs und Tod. Diese Nebenwirkungen, die selbst von den Herstellern zugegeben werden, sind leider nicht so selten, wie uns diese und die Tierärzte weismachen möchten. Umfragen bei sensibilisierten Tierärzten kamen auf Werte von 7-12% aller geimpften Tiere, das sind durchschnittlich einer von zehn.


    Gefahr von ungeimpften Tieren
    Gerne wird erzählt, dass ungeimpfte Tiere, ein Infektionsrisiko für andere, geimpfte Tiere darstellen. Tatsache ist, dass geimpfte Tiere den Virus ausscheiden und dadurch ungeimpfte Tiere anstecken können, das ist das Risiko des Nicht-Impfens. Wenn man aber an die Impftheorie glaubt, dann können sich geimpfte Tiere ja gar nicht anstecken, weil diese ja 'geschützt' sind. Viren und Bakterien sind immer um uns herum, ob man davon krank wird oder nicht, hängt nicht davon ab, ob man geimpft wurde, sondern ob das Immunsystem des einzelnen Körper stark genug ist oder nicht.


    Parvo und Staupe
    Beides sind Krankheiten, die hauptsächlich für junge Hunde und Welpen gefährlich sind. Lassen Sie sich immer noch jährlich gegen Kinderkrankheiten impfen? Bei Tieren mit Parvo- als auch Staupeimpfungen, zeigen sich nach 7-15 Jahren immer noch Antikörper im Blut. Wieso also Wiederholungsimpfungen?


    Zwingerhusten
    Es gibt 8 verschiedene Typen von Viren. Geimpft wird gegen 2 Typen. Gegen die anderen sind unsere Hunde ungeschützt. Die Chance trotzdem den Zwingerhusten zu bekommen liegt also bei 75% und trotzdem bekommen nicht ¾ unserer Hunde den Zwingerhusten.


    Warum wird soviel geimpft?
    Impfungen sind für die Hersteller ein lukratives Geschäft, das steht ausser Frage. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass jährliche Wiederholungsimpfungen empfohlen werden. Diese haben aber keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Es gibt keine Studien, die belegen, dass eine jährliche Wiederholungsimpfung nötig wäre. Es hat auch niemand ausser vielleicht den Hundehaltern Interesse, dass diese Studien durchgeführt werden. Impfstoffhersteller müssen bei Tieren, im Gegensatz zu Humanimpfstoffen, keinen Test für die Dauer der Wirksamkeit erbringen.
    Nicht zuletzt hat auch der Tierarzt wenig Interesse, von den jährlichen Wiederholungsimpfungen abzusehen, schliesslich bilden sie gegen 40% des Praxiseinkommens. Wenn man die Behandlung der Folgeschäden, die natürlich selten bis gar nie mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht werden, noch dazurechnet, kommt man auf eine wirklich gute Einnahmensquelle.


    Meine Erfahrungen und meine Entscheidungen
    Einer meiner Hunde starb mit 51/2 Jahren an den Folgen der Impfungen und ein anderer hatte eine sehr schwache Gesundheit, die durch die Impfungen mit grosser Wahrscheinlichkeit ausgelöst wurde, auch er starb sehr früh mit knapp 9 Jahren. Auch mein jetziger Hund hat einen Impfschaden erlitten, der zwar nur in relativ kleinem Ausmass erfolgte, aber trotzdem habe ich mich entschlossen, ihn nicht mehr impfen zu lassen. Sie werden verstehen, dass mir das Risiko zu gross ist und vorallem möchte ich nicht noch einen Hund vorzeitig verlieren.
    Meine Hunde sind gesund, werden optimal ernährt und gehalten. Sie haben ein gut funktionierendes Immunsystem und deshalb sehe ich das Risiko einer Erkrankung als sehr gering an. Ebenso bin ich der Ueberzeugung, dass meine Hunde auch für andere keine Gefahr oder ein gesundheitliches Risiko darstellen.
    http://www.barfer.ch/Warumimpfen.html




    LG Angeni

  7. #7
    Redakteur Avatar von Angeni
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    "Relevanz der Borreliose
    -Impfung geht gegen Null"


    Ob Tiere an Borreliose erkranken können, ist höchst ungewiss. Ebenso ungewiss ist demnach auch der Nutzen der Impfung für Hunde.

    Pferde scheinen mit Borrelien kaum Probleme zu haben. Experimente mit künstlicher Infektion von Ponys hatten keinerlei Krankheits-Symptome zur Folge. Auch Katzen lassen die Bakterien scheinbar kalt. Obwohl bis zu einem Drittel der Tiere im Antikörper-Test positiv sind, also nachweislichen Kontakt mit Borrelien hatten, sind Erkrankungen bei Katzen in der Medizinliteratur nahezu unbekannt. Bei Hunden wurde in einigen Tierexperimenten gezeigt, dass es möglich ist, über die künstliche Infektion mit Borrelien Gelenksentzündungen auszulösen. Ob dies jedoch von praktischer Bedeutung ist, weiß niemand so genau, zumal in anderen Studien keinerlei gesundheitliche Folgen beobachtet wurden. Hunde in belasteten Gebieten haben zudem derart oft Zecken, dass Borrelien-Infektionen eher die Regel, denn die Ausnahme sind.

    Eine der sorgfältigsten Arbeiten zu dieser Frage wurde kürzlich von Veterinären der Universität Zürich veröffentlicht. Die Tierärzte wollten prüfen, ob die bekannte Anfälligkeit von Berner Sennenhunden auf Nieren- und Gelenksprobleme etwas mit Borreliose zu tun haben könnte, zumal diese Tiere scheinbar wie Magneten auf Zecken wirken. Dafür wurden 160 dieser massigen Rassetiere mit 62 Kontrollhunden verglichen. Tatsächlich zeigte sich eine enorme Durchseuchung der Berner Sennenhunde mit Borreliose. Bei ihnen reagierten 58 Prozent positiv auf den Test gegenüber nur 15 Prozent in der Kontrollgruppe. Knapp drei Jahre später wurden die Tiere noch einmal untersucht. Elf der Sennenhunde hatten mittlerweile eine Nierenschwäche entwickelt, in der Vergleichsgruppe kein einziges. Mit dem Borreliose-Status hatte das jedoch ebenso wenig zu tun wie bei den Symptomen von Lahmheit. Die positiv getesteten Tiere hatten weder bei den Sennen–, noch bei den Kontrollhunden ein höheres Risiko. Es dürfte sich also, so der Schluss der Schweizer Veterinäre, um ein spezifisches Problem dieser hoch gezüchteten Rasse handeln.
    Ob eine Impfung der Hunde gegen Borreliose sinnvoll ist, wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Von der österreichischen Tierärztekammer wird die Spritze, die rund 30 Euro kostet, zur Vorsorge gegen die „meist chronisch verlaufende Infektionskrankhiet, die schwer zu diagnostizieren ist“, wärmstens empfohlen: Zweimal zur Grund-Immunisierung und dann jährlich zur Auffrischung.
    „Die Relevanz der Impfung geht gegen Null“, urteilt hingegen Michael Leschnik von der Veterinärmedizinischen Universität in Wien. Dies liege zum einen daran, dass Borrelien des Types „burgdorferi“ zwar in den USA, wo die Impfung entwickelt wurde, weit verbreitet sind, in Europa komme diese Art aber gerade mal auf 10 Prozent. Den Rest der Infektionen teilen sich Borrelien der Typen „afzelii“ und „garinii“. „Dass die Impfung auch gegen diese Arten wirkt, ist eine Behauptung des Herstellers, für die bisher der Beweis nicht erbracht worden ist“, sagt Leschnik.
    Wie diesen Bakterien wirksam zu begegnen ist, weiß das Immunsystem der Vögel, welches den „afzelii“-Typus sofort abtötet. Ähnlich verfahren Nagetiere mit „garinii“. Umgekehrt wird jedoch afzelii von den Nagern und garinii von den Vögeln sehr wohl toleriert. Weder erkranken sie, noch bekämpfen sie die Infektion. Und wenn sich Zecken an ihrem Blut bedienen, so bringen sie damit auch die Borrelien unters Volk. Mit welchem Ergebnis auch immer.


    Tarnen und täuschen

    Gerade ihre geringe Aggressivität hilft den Borrelien, der Immunabwehr – oft über Monate und Jahre – zu entkommen.



    Foto: G. Stanek / Med. Univ. Wien

    Borrelien gehören zur den Spirochäten, einer Gruppe schraubenförmiger, sich aktiv bewegender Bakterien, die für Menschen meist ungefährlich sind. Ausnahme sind eben die Borrelien, die neben der Lyme-Borreliose auch noch verschiedene Formen von Rückfallfieber auslösen können, sowie die nahe verwandte Gattung der Treponema, den Erregern der Syphilis.
    Zecken übertragen die Borrelien aus ihren Reservoir-Wirten – etwa Ratten, Mäusen oder Vögeln – auf andere Lebewesen, und bilden damit ihr mit Abstand wichtigstes Verbreitungs-Vehikel. Insofern haben sich die Borrelien im Lauf der Evolution perfekt auf die Zecken eingestellt. Wenn eine Borrelien infizierte Maus von einer Zecke gestochen wird, so empfangen die Borrelien über den Speichel der Zecke ein Signal und bewegen sich in der Folge im Blutkreislauf der Maus aktiv auf die Einstichstelle zu, um sich von der Zecke aufsaugen zu lassen. Sie sind sozusagen ihr Tor zur Welt, der Zeckendarm ihr ideales Reservoir, in dem sie auch überwintern.
    Wenn die Zecke einen neuen Wirt findet und sticht, so werden die Borrelien aktiviert. Sie strömen dauraufhin zu den Speicheldrüsen wo sie bestimmte Substanzen binden, die ihnen später helfen, aggressive Zellen des Immunsystem kurzzeitig abzuwehren. Derart gewappnet strömen sie über den Stichkanal der Zecke in ihren neuen Wirt.

    Weil dieser Vorgang mehrere Stunden in Anspruch nimmt, ist der beste Schutz gegen eine Infektion die rechtzeitige Entfernung der Zecke. Wenn eine Zecke binnen acht Stunden entdeckt wird, ist die Gefahr einer Übertragung von Borrelien gering.

    Borrelien sind normalerweise wenig aggressiv. Sie teilen sich extrem langsam und attackieren keine Organe, sondern verstecken sich lieber im Bindegewebe. Gerade in dieser unauffälligen Lebensweise liegt aber paradoxerweise auch ihre Gefahr. Denn wenn das Immunsystem nach Monaten oder Jahren doch auf sie aufmerksam wird, greift es das von den Borrelien besiedelte Areal großflächig an. Und das macht sich dann – je nachdem, wo sich die Borrelien versteckt hatten – bei den Betroffenen als akute Gelenksentzündung oder als Nervenlähmung bemerkbar.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #8
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Impfungen – das heikle Thema – auch bei Tieren


    Von Christiane P. Krüger und Dr. Hartmut Krüger, Homöopathische Tierärzte und Heilpraktiker


    Max ist ein fünfzehnjähriger Warmblutwallach, der vor acht Jahren aus dem Turniersport wegen einer Lahmheit ausschied. Jetzt lebt er auf der Weide hinterm Haus als Familienpferd und ist der spezielle Liebling der achtjährigen Enkelin Sandra. Diese will in vier Wochen zum ersten Mal auf Maxens Rücken ihre erste Reiterprüfung absolvieren. Vorbedingung für die Teilnahme von Max ist ein gültiges lmpfzeugnis gegen Pferdeinfluenza. Solange Max als Familienpferd diente, war er nicht geimpft worden.

    Der Tierarzt wird gerufen, Max gegen "Pferdehusten" (Pferdeinfluenza oder Scalma) zu impfen. Man entschließt sich, Max die "beste" Impfung zu verabreichen, die nicht nur gegen Influenza-, sondern auch gegen Herpes-Viren immunisiert. Zwei Wochen später stellt der Großvater beim Füttern fest, daß Max hustet. Sandra bestätigt. Max habe schon in der letzten Reitstunde vor vier Tagen zweimal kurz gehustet. Der Großvater, der schon sein Leben lang mit Pferden zu tun hatte, beruhigt sie und meint, so etwas könne immer mal durch staubiges Futter vorkommen. Bei der nächsten Reitstunde wird auch der Reitlehrer auf den Husten aufmerksam und schickt Sandra mit Max wieder nach Hause.

    Der Familienrat beschließt, jetzt den Tierarzt zu Rate zu ziehen. Dieser untersucht Max bereits am nächsten Tag und meint auf die entsprechende Frage der Eltern, daß zwischen dem Husten und der Husten-Impfung vor drei Wochen kein Zusammenhang bestehen könne. Er behandelt Max mit einem Antibioticum, das gegen bakterielle Atemwegsinfektionen wirkt, und gibt einen Hustensaft ab. Zwei Tage vor der Reiterprüfung hustet Max noch immer. Der Tierarzt wird wieder gerufen, und auf das weinende Drängen von Sandra bekommt Max eine hustenstillende Spritze. So ist wenigstens die Reiterprüfung gesichert. Max jedoch hustet zwei Tage nach diesem Termin wieder wie gehabt.

    Um die Geschichte abzukürzen, sei vorweggenommen, daß sich Maxens Husten als stärker erweist als alle tierärztlichen Medikamente. Der Tierarzt verordnet Sommerweide. Jede Belastung - wie z.B. Reiten - wird verboten. Daraufhin beruhigt sich Maxens chronischer Katarrh der oberen Luftwege tatsächlich. Im Spätherbst wird Max jedoch hustend von der Weide geholt. Die ersten kühlen Tage und ein paar Regengüsse haben seinen Husten wieder ausbrechen lassen. Der Tierarzt diagnostiziert nun mit Bedauern eine chronisch obstruktive Bronchitis (COPD). Er bekommt atemwegserweiternde und schleimlösende Medikamente. Max darf nur noch im Schritt bewegt werden.

    Während des Winters soll er angefeuchtetes Heu bekommen. Dennoch muß der Tierarzt jetzt zweimal im Laufe des Winters zusätzlich hustenstillende Spritzen verabreichen (Depotcorticoide). Aber immerhin, Sandra darf wieder reiten. Doch die Freude hält nicht lange an. Als im Mai die ersten warmen Tage kommen, steht Max eines Morgens mühsam, wie asthmatisch atmend im Auslauf. Wieder wird der Tierarzt geholt. Dieser schüttelt besorgt den Kopf und teilt der entsetzten Familie mit, Max sei jetzt "dämpfig". Sein Lungengewebe sei so weit zerstört, daß nicht mehr genügend Sauerstoff aufgenommen werden könne. Eine Aussicht auf Heilung bestehe nun nicht mehr.Ein zweiter Tierarzt wird zugezogen, bestätigt die Diagnose und erklärt, durch den langen Gebrauch von atemwegserweiternden Medikamenten seien auch Herz und Kreislauf in Mitleidenschaft gezogen. Er sieht keine andere Möglichkeit, als Max das Gnadenbrot zu geben und ihn - auch wenn es schwer fällt - zu erlösen.


    Drei bittere Erkenntnisse:


    Erste Erkenntnis
    aus dieser Geschichte - die übrigens für zahllose ähnliche steht:
    Eine Hustenimpfung schützt nicht automatisch vor Husten. Eine eindeutige Antwort auf die Frage, ob
    ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Maxens Impfung und seiner fatalen Krankheitsentwicklung
    besteht, ist nicht möglich. Die Impfstoffhersteller jedenfalls streiten jeden Zusammenhang ab. Sie
    behaupten, daß bisher in jedem Fall von Impfschaden oder Impfdurchbruch ein oder mehrere
    Verstöße gegen ihre Impfanweisungen nachgewiesen werden konnten.
    Im vorliegenden Fall würde der Impfstoffhersteller möglicherweise behaupten, daß Max zum Zeitpunkt
    der Impfung nicht völlig gesund gewesen sei und daß ein belastbarer Impfschutz ohnehin durch diese
    eine Impfung nicht gewährleistet werden konnte; denn frühestens nach zwei Nachimpfungen - im
    Abstand von vier bis sechs Wochen und nach einer dritten Impfung sechs Monate später - hätte das
    Tier über einen ausreichenden Impfschutz verfügt. Daß eine solche Nachimpfung am Beispiel von
    Max überhaupt nicht in Frage gekommen wäre (nur völlig gesunde Tiere dürfen geimpft werden!),
    ignoriert der Impfstoffhersteller gewöhnlich.
    Virologen und Immunologen ihrerseits entziehen sich einer klaren Antwort und führen derart
    zahlreiche Argumente für und wider die landläufig geübte lmpfpraxis an, daß unter üblichen
    Haltungsbedingungen von Haustieren eine unbedenkliche Impfung eigentlich kaum mehr in Frage
    kommt (siehe Mitteilung des Paul-Ehrlich-Instituts zur Impfpraxis bei Tieren).
    Zweite Erkenntnis:
    Sogar die kunstgerechte schulmäßige Behandlung kann nichts Ursächliches gegen eine derartige
    Schwäche des Immunsystems ausrichten. Wohl aber hätte eine rechtzeitig eingeleitete sachgemäße
    homöopathische Behandlung die fatale Entwicklung der geschilderten Erkrankung aufhalten und
    sogar den Patienten heilen können.
    Dritte Erkenntnis:
    Immer noch viel zu wenige Tierärzte klären die Tierbesitzer über die möglichen Folgen ihrer
    Maßnahmen auf. Weder auf die Risiken und möglichen Folgen der Impfungen, noch auf die der
    Antibiotica oder antientzündlichen („hustenstillenden“) Medikamente wird hingewiesen. Jeder Tierarzt
    weiß, daß weder das eine, noch das andere eine kausale Therapie gegen Virusinfekte oder
    Impffolgen darstellt. Dennoch unterbleibt meist eine derartige Aufklärung der Tierbesitzer, denn
    im Bereich der schulmedizinischen Therapie gibt es bekanntlich keine Alternativen. Wozu
    also den Tierbesitzer beunruhigen? Tragisch wird diese Unterlassung aber dann, wenn die
    übliche schulmedizinische Therapie - wie bei Max - keine Besserung bringt und wenn dennoch auf die
    rechtzeitige Anwendung medizinischer Alternativen - wie der Homöopathie - (oder zumindest auf
    einen Hinweis) verzichtet wird.
    Wen soll man dafür zur Verantwortung ziehen?
    Die Universitäten? Weil sie in voller Kenntnis dieser Situation immer noch keinen Platz für die
    Homöopathie im tierärztlichen Studiengang geschaffen haben? Oder die Tierärzte, die größtenteils die
    Homöopathie noch immer für eine paramedizinische Gaukelei halten und nur dann in ihren meist sehr
    „komplexen“ und unspezifischen alternativen Arzneimittelfundus greifen, wenn ein Tierbesitzer von
    sich aus auf homöopathischer Behandlung seines Tieres besteht?
    Natürlich nicht. Niemandem ist mit Schuldzuweisungen gedient. Abhilfe kann nur dann geschaffen
    werden, wenn sich die Homöopathie in den berufsständischen Einrichtungen und in der breiten
    Öffentlichkeit zunächst an die kritischen und interessierten Kollegen und Patienten (-Besitzer, -Eltern)
    wendet und sich selbst die Öffentlichkeit schafft, die ihr von staatswegen als gleichberechtigtem
    medizinischen System zusteht.
    Impfung und Immunsystem:
    Die Idee der Impfung entstand zur selben Zeit wie die Homöopathie. Der Engländer Edward Jenner
    hatte den Gedanken, die ungefährlichen Kuhpocken dem Menschen einzuimpfen, um ihn vor den
    lebensgefährlichen Schwarzen Pocken zu schützen. Er hatte beobachtet, daß Melker die häufig
    Träger von Kuhpocken waren, eine dauerhafte Resistenz gegen die Schwarzen Pocken besaßen.
    Insofern verwirklichte Jenner mit seiner Erfindung der Vaccination (von vaccinia = die Kuhpocke)
    einen zutiefst homöopathischen Gedanken (siehe Harns L. Coulter). Hahnemann hatte in seinem
    Organon dieselben Beobachtungen niedergeschrieben - daß nämlich ähnliche Erkrankungen einander
    abschwächen und sogar verhindern können.
    Was passiert bei einer Impfung?
    Eine Impfung ist eine Art „künstliche“ Infektion. Mit Spritze und Kanüle werden abgeschwächte oder
    veränderte Erreger, z.B. Influenza-Viren, dem Impfling in Millionenzahl in den Körper injiziert. Dabei
    wird der Weg einer „natürlichen“ Virusinfektion umgangen und der Organismus überfallartig vor
    vollendete Tatsachen gestellt, ohne daß er rechtzeitige Abwehrmaßnahmen hätte ergreifen
    können.
    Im Gegensatz dazu hätte der Körper bei einer „natürlichen“ Infektion mehrfach Gelegenheit zur Virus-
    Abwehr gehabt: z.B. über die Schleimhautabwehr aller Körperöffnungen und - falls diese versagt -
    über die regionalen Lymphdrüsen. Gleichzeitig hätte der Körper nicht nur Gelegenheit zur Abwehr,
    sondern auch zum Identifizieren und Kennenlernen des Eindringlings gehabt. Dessen persönlicher
    Code hätte fortan die Abwehrmaßnahmen des Körpers gegen diesen speziellen Keim optimiert und so
    das Immunsystem auf natürliche Art und Weise stimuliert.
    Stattdessen wird bei der „künstlichen“ Infektion einer Impfung der größte Teil der Immunabwehr
    umgangen. Der Eindringling befindet sich sozusagen hinter der Kampflinie. Dies entspricht tatsächlich
    - bildlich gesprochen - einem überfallartigen Sabotageakt hinter den Abwehrlinien des Organismus.
    Der Eindringling kann sich weitgehend ungestört in die Informationszentren des Organismus
    eingliedern. Zwar sind diese Impfviren nicht in der Lage, die typische Erkrankung, gegen die sie
    schützen sollen, zu erzeugen, wohl aber eine sogenannte Impferkrankung. Dabei kann es zu solchen
    Reaktionen kommen wie bei „Max“ beschrieben (Hustenimpfung erzeugt Husten) - siehe auch P.
    Mohr.
    Unbestritten ist, daß nach der Impfung beim größten Teil der Impflinge ein erhöhter Abwehrspiegel
    (Antikörper-Titer) erzeugt wird. Das geschieht nicht momentan, sondern erst nach einer Phase der
    Abwehrschwächung (Immundepression). Nach jeder Impfung liegt zunächst kurzfristig eine
    eingeschränkte Abwehrlage vor. Denn - anders als bei der „natürlichen“ Infektion - hatte ja der Körper
    keine Gelegenheit zu vorbereitenden Abwehrmaßnahmen.
    Der Irrtum vom alleinigen Infektionsschutz durch hohe Antikörper-Titer:
    Nach der anfänglichen Immundepression führt die Impfung zur Entstehung eines sprunghaft
    zunehmenden Antikörper-Titers. Erst dann wird der beabsichtigte Impfschutz nach Ansicht der
    Immunologen für belastbar gehalten. Das trifft nur bedingt zu. Stellt man die Frage anders - nämlich,
    ob ein Organismus ohne einen derart hohen Antikörper-Titer schutzlos sei, muß man zugeben, daß
    der Organismus auch aus eigener Kraft genügend wirksame Abwehrmöglichkeiten besitzt.
    Der Grund dafür ist ein ganz einfacher: Die wirksame Immunabwehr stützt sich nicht in erster Linie auf
    eine ständig vorhandene hohe Menge von Antikörpern gegen jeden nur denkbaren Erreger; das wäre
    bei der Vielzahl von unterschiedlichsten Krankheitskeimen vom Körper gar nicht zu leisten. Viel mehr
    stützt sich die Immunabwehr in erster Linie auf ein Identifizierungs- und Wiedererkennungssystem
    (Memory-System), bei dem jeder Krankheitskeim, gegen den der Organismus einmal Antikörper-
    Abwehrstoffe gebildet hatte, fortan wie in einer Kartei abgespeichert und jederzeit reaktivierbar ist.
    Auch ohne Impfung erzeugt er bei erneutem Kontakt mit denselben oder ähnlichen Keimen die
    benötigte Menge Antikörper. Damit wird auch ohne die ständige Bereithaltung von unendlich vielen
    verschiedenen Antikörpern eine gesunde Abwehrlage geschaffen.
    Die sogenannten Wiederholungsimpfungen (Nachimpfungen oder Boosterimpfungen) stellen auch in
    der tierärztlichen Impfpraxis ein großes Problem dar.


    Weil dieser Irrtum von der angeblichen Notwendigkeit hoher Antikörper-Titer so weit verbreitet ist,
    müssen auch unsere Tiere ein Übermaß an Impfungen während ihres Lebens über sich ergehen
    lassen. Beispielsweise soll jede der fünf großen Infektionskrankheiten des Hundes, gegen die
    routinemäßig geimpft wird, nach Empfehlung der Pharma-Forschung jährlich mindestens einmal durch
    Wiederholungsimpfung geboostet werden.
    Impffolgen:
    Wird ein Haushund zwölf Jahre alt, so hat er insgesamt 12 x fünf Impfungen, zusätzlich eine
    Grundimmunisierung, also ca. 65 Impfungen erhalten. Natürlich sind das keine 65 Einzelimpfungen,
    sondern es werden meist drei, vier oder fünf Impfungen gegen die gängigen Krankheiten zu einer
    polyvalenten Impfdosis („Jahresimpfung“) zusammengefaßt. Aber gerade dieser Umstand führt zu
    einer Überforderung des Immunsystems, welche in der Natur niemals vorkommt und die Anfälligkeit
    für neue Erkrankungen erhöht.
    Ein besonderes Risiko besteht in der Impfung von „Säuglingen“: in der Tiermedizin sind das z.B. die
    Welpen, welche bisher durch die - gesunde - Muttermilch einen vollen Antikörperschutz bekommen
    haben. Trifft die Impfung auf diese Antikörper, so werden diese im Rahmen einer Antigen-Antikörper-
    Reaktion zunächst zerstört. Ein sechs bis sieben Wochen alter Welpe, der nach der Impfung seinem
    neuen Besitzer übergeben wird, ist nun einem dreifachen Streß ausgesetzt: Die Muttermilch wurde
    abgesetzt, er kommt in eine neue und fremde Umgebung und tritt nun zusätzlich m.o.w. ohne
    Immunschutz seinen neuen Lebenslauf an. In zahlreichen Fällen führt diese Konstellation zu
    lebensbedrohlichen Erkrankungen.
    Bei anderen Tiergattungen fällt dieser Termin häufig noch mit der Zahnung zusammen, was noch
    einen zusätzlichen Streßfaktor bedeutet, was nicht nur aus der Homöopathie allgemein
    bekannt ist.
    Doch die regelmäßigen „Schutzimpfungen“ schwächen nicht nur das Immunsystem des Einzeltieres,
    sondern lassen in bedenklichem Umfang neue Virusinfektionen entstehen. Führt die zunehmende
    Zahl von Impfungen möglicherweise zu einer Art Mutation der Viren?
    Ist das vielleicht ähnlich zu verstehen wie die Entwicklung von Antibiotica-resistenten Bakterien?
    Dazu einige Beispiele:
    -

    Nachdem alle Pferde, die an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen, seit mindestens zwanzig
    Jahren gegen Pferde-Influenza geimpft werden, nehmen seit mehreren Jahren die Herpes-
    Virusinfektionen drastisch zu, so daß zusätzlich auch gegen Herpes geimpft wird.
    -

    Nachdem die Maul- und Klauenseucheimpfung bei Rindern jahrzehntelang jährlich
    Flächendeckend durchgeführt worden war, ergab sich keine verbesserte Gesundheitslage,
    sondern es kam zu einer sprunghaften Zunahme von neuen Virusinfektionen des Rindes wie
    IBR/lPV (Infektiöse Bovine Rhinotracheitis = Nasen-Luftröhrenkatarrh des Rindes / Infektiöse
    pustulöse Vulvovaginitis = Bläschen-Scheiden-katarrh des Rindes - der weltweite
    Durchseuchungsgrad liegt bei 2 bis 50%!), BRSV (Bovines Rhinitis-Stomatitis-Virus = Nasen-
    Maul-Entzündung des Rindes), BVD/MD (Bovine Virusdiarrhoe = Virusdurchfall des Rindes /
    Mucosal Disease = Maulschleimhauterkrankung mit Bläschenbildung) usw. Gegen alle diese
    Erkrankungen werden laufend neue Impfstoffe entwickelt. - Die Maul- und Klauenseuche ist trotz
    jahrzehntelanger Impfung in Europa noch nicht getilgt. Man hat jedoch die Vergeblichkeit der
    Impfkampagnen eingesehen; außerdem fehlt das Geld für weiteres Vorgehen. Deshalb wird nun
    seit einigen Jahren nicht mehr gegen MKS geimpft - und siehe da, die Situation ist ohne Impfung
    nicht schlechter!
    -

    Nachdem fast jeder Hund in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren gegen die klassischen
    Hundekrankheiten Staupe, Hepatitis und Leptospirose (SHL) geimpft worden ist, tauchte plötzlich
    eine neue schwere Viruserkrankung auf, die als Parvovirose des Hundes (schwerste
    Durchfallerkrankung) bekannt wurde. Sie verläuft, schulmedizinisch behandelt, oft tödlich. Die
    Homöopathie dagegen kann sie mit dem passenden homöopathischen Mittel genauso wie andere
    Durchfallerkrankungen heilen.
    -

    Die Katzen sind - ebenfalls in großem Rahmen - gegen Katzenseuche (Panleukopenie), gegen
    Herpes und Caliciviren (Katzenschnupfen) geimpft worden. Erkrankungen des „Katzenschnupfen-
    Komplex“ finden trotzdem laufend weitere Verbreitung. In letzter Zeit werden dabei zusätzliche,
    neue Viren gefunden, die zu den Retroviren gehören. Die Panleukopenie wurde zwar durch die


    Impfung besiegt - dafür treten nun in den letzten Jahren gehäuft die oft tödlich verlaufenden
    Erkrankungen des Immunsystems auf wie die feline FEIV und FIP („Katzen-AIDS“).
    Bei dieser Aufzählung wurden bisher nur einige der in den letzten zehn bis zwanzig Jahren neu
    aufgetretenen Viruserkrankungen erwähnt.
    Zu den Impffolge-Erkrankungen müßten noch alle weiteren Erkrankungen gerechnet werden, die sich
    nur durch ein geschädigtes Immunsystem erklären lassen: dazu gehört die erhöhte
    Krankheitsanfälligkeit aller besonders beanspruchten Organsysteme, von denen hier nur einige
    genannt sein sollen:
    -

    bei Pferden nehmen insbesondere die allergisch bedingten Atemwegserkrankungen zu, die früher
    oder später zur Unbrauchbarkeit der Tiere führen;
    -

    bei Rindern die Neigung zu Unfruchtbarkeit, die schon fast routinemäßig mit Hormonen therapiert
    wird;
    -

    bei Hunden und Katzen die Zunahme von allergischen Hauterkrankungen usw.
    Tollwut:
    Eine Sonderstellung in der lmpffrage nimmt die Tollwut ein. Diese Viruserkrankung wird zu den
    Zoonosen gezählt; das sind Erkrankungen, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden
    können. Die Tollwut oder Rabies kann bei allen Säugetierarten vorkommen. Hunde und Katzen sollen
    nach Ansicht der Virologen möglichst lebenslang jährlich einmal gegen Tollwut geimpft werden. Die
    Impfung wird ferner für alle Haustiere empfohlen, die mit Wildtieren in Kontakt kommen können.
    Flächendeckend wurden Impfköder gegen Tollwuterkrankungen bei Füchsen von Hubschraubern aus
    abgeworfen. Neuerdings gibt es sogar Überlegungen zu lmpfkampagnen bei Fledermäusen, da sogar
    diese als Überträger der Tollwut in Frage kommen.
    Gerade bei der Tollwut-Impfung ist es so gut wie sicher, daß die
    einmalige
    Auseinandersetzung mit
    dem überall vorhandenen Feldvirus der Tollwut auch ohne akute Erkrankung zu einer
    lebenslangen
    Immunkompetenz gegen diesen Erreger führt. Es ist nicht abzusehen, welchen Einfluß diese
    ständige
    Überimpfung
    auf die Abwehrlage unserer Haustiere hat.
    Einige Tierärzte haben den begründeten Verdacht, daß speziell die ständig wiederholte Impfung
    gegen Tollwut für einige schwere Erkrankungen des Zentralnervensystems wie Epilepsie
    begünstigend wirken könnte. Der englische homöopathische Tierarzt Dr. Chr. Day führt die meisten
    Ekzem-Erkrankungen, Autoimmun-Erkrankungen, Arthritis, Immundefizienz, Pankreasinsuffizienz und
    Diabetes sowie verschiedene Krebserkrankungen auf eine zugrundeliegende Schwächung des
    Immunsystems infolge von zahlreichen Impfungen zurück.
    Der englische homöopathische Tierarzt Dr. John Saxton betont, ständige Impfungen müssen
    zwangsläufig zu neuen Erkrankungen führen.


    In der Homöopathie erfährt - ganz besonders bei der Anamnese chronischer Erkrankungen -
    die Beachtung der Impfungen einen hervorragenden Stellenwert. Keine andere Therapieform kann
    Arzneien bieten, die zuverlässig bei frischen Erkrankungen im Gefolge von Impfungen wirksam wird.
    Als Alternative zu den herkömmlichen Impfungen schlagen einige homöopathische Tierärzte die
    Prophylaxe mit Nosoden vor, die z.B. schon einem drei Wochen alten Welpen ohne Gefahr
    verabreicht werden können (Saxton, Tobin).
    Wird die Impfpraxis bei Mensch und Tier auf die heute übliche Art weitergetrieben und unser
    Immunsystem geschwächt, stellt sich die Frage: Welche Erreger und Erkrankungen werden
    wohl in Zukunft noch auf uns zukommen??? Sind Impfungen einer der großen Irrtümer der
    Medizin unseres Jahrhunderts?
    Literatur:
    -

    Coulter, Harris L.: „Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele“, Hirthammer-Verlag, 1993
    -

    Coulter, H. L., und B. Fisher: „Dreifach-Impfung - ein Schuß ins Dunkle“, Barthel-Verlag, 1992
    -

    Day, Chr.: „Epilepsy - A Homoepathic Approach (Chapter on Vaccinosis)“, International Journal for
    Veterinary Homoepathy, Vol. 4, No. 2, Oct. 1989, published 1991, 24
    -

    Delarue, F. und S.: „Impfungen, der unglaubliche Irrtum“, Hirthammer-Verlag, 1993
    -

    Delarue, S.: „Impfschutz, Irrtum oder Lüge?“, Hirthammer-Verlag, 1993
    -

    Hoechst-Roussell: VET-Impulse, 6. Jg., Ausgabe 1. Jan. 1997, 10 – 11
    -

    Krüger, H.: Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin, Editorial, 9. Jg., Heft 4. 1994, 85
    -

    Mohr, Peter: Freizeit im Sattel, Heft 4, 1998, 342 – 345
    -

    Paul-Ehrlich-Institut: „Empfehlungen für die Impfpraxis“, Deutsches Tierärzteblatt, Heft 11, 1994,
    zitiert in Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin, 9. Jg., Heft 4, 1994, 103
    -

    Tobin, S.: „Schutzimpfungen aus ganzheitlich-medizinischer Sicht“, Zeitschrift für Ganzheitliche
    Tiermedizin, 7. Jg., Heft 4, 1992, 86 – 90
    -

    Torp, Chr.: VET-Impulse, 6. Jg., Ausgabe 1, Jan. 1997, 10
    -

    Saxton, J.: „Vaccination - The Hidden Enemy?“, Journal for Veterinary Homoepathy, Vol. 3, No.1
    April 1988





    Sendet das doch euren Tierarzt oder all denen, die so ein Formular ausfüllen können:

    EU-Formular zur Meldung des Verdachts
    unerwünschter Tierarzneimittelwirkungen
    für Tierärzte
    und Angehörige der Gesundheitsberufe

    Hier geht zum PDF


    Liebe Grüsse
    Angeni





    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #9
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    Immer wieder höre ich von anderen Hundebesitzern ihre Angst wegen Tollwut in
    unseren diskusionen heraus. Hier mal ein Bericht und würde mich freuen, auch hier
    im Form, mit dem einen oder anderen Hundebesitzer diskutieren zu dürfen


    Tollwut: Beispiel im afrikanischen Busch

    Ähnliche Beobachtungen machten auch Naturschützer aus Afrika im Jahre 1989 bezüglich des afrikanischen Wildhundes (Hyänenhund), welcher sehr stark vom Aussterben bedroht ist. Nachdem Wissenschaftler einzelne Tiere für Forschun gszwecke markiert und gegen Tollwutgeimpft hatten, starben daraufhin über ein Dutzend Hunderudel nachweislich an Tollwut innerhalb nur eines einzigen Jahres. Und dies selbst in Gebieten, wo diese Seuche noch nie zuvor beobachtet worden war! Die Forscher, die anfangs nur einzelne Hunde impften, entschlossen sich nach deren Tod, alle Hunde der verbliebenen Rudel mit einer nicht infektiösen Form
    des sog. Erregers zu impfen. Auf diese Weise wollte man einem plötzlichen Tod der restlichen Tiere vorbeugen. Statt dessen ereignete sich genau das Gegenteil: Alle Mitglieder der sieben geimpften Rudel verschwanden innerhalb des folgenden Jahres.
    Zwei Beweise gegen das Impfen, einer aus unserer Zivilisationsgesellschaft und einer aus der afrikanischen Wildnis, welche an Eindeutigkeit und Aussagekraft nichts zu wünschen übrig lassen. Tollwut in unseren Breitengraden. Vor diesem Hintergrund klingt das vielerorts prakti zierte Verfahren, frei lebende Füchse durch mit Tollwutviren infizierte Hühnerköpfe zu ködern und quasi zu impfen, mehr als fragwürdig. Ja, es wird das genaue Gegenteil von Ausrot tung dieser furchtbaren Infektionskrankheit erreicht:

    Man forciert deren Verbreitung!
    Analoges gilt für unsere Haustiere. Meines Wissens ist in der Schweiz für den Erwerb einer neuen Hundeplakette jedesmal eine Tollwutimpfung ob ligatorisch – und dies alle 2 Jahre! Eine große Gefahr auch für den Hundehalter! Insbesondere für dessen Kinder, denn wessen Kind schmust nicht gerne mit dem geliebten Vierbeiner?
    Beim Menschen ist die Tollwutimpfung nach wie vor sehr umstritten, und dies sogar in Medizinerkreisen der regulären Schule. So besagt ein Bericht der WHO aus dem Jahre 1973, daß„ sich die Beweise häufen, daß die parenterale Impfung gegen Tollwut beim Menschen ‘unter gewissen Umständen’ zum Tode führt“.
    (und man bedenke; diese Aussage ist diplomatisch und linde ausgedrückt...
    Anm.von Angeni)

    Das heißt im Klartext:
    Die Menschen sterben nicht am Hundebiß, sondern an der Injektion des Arztes!
    Dr. Charles W. Dulles in Philadelphia, der sehr große Erfahrung in der Behandlung von Personen hat, welche von tollwütigen Hunden gebissen wurden, bestätigt dies, indem es sagt: „In 30 Jahren habe ich keinen einzigen Tollwutfall erlebt, und ich habe wahrscheinlich mehr Fälle sog. Hydrophobie gesehen als jeder andere Mediziner.“ Nur ein winziger Prozentsatz der Menschen, die von einem tollwütigen Hund gebissen werden, stecken sich wirklich an (sehr viel weniger als 1 %). Oft erweist sich,daß der Impfstoff und nicht der Biß die Infektion verursacht hat, z. B. wenn sich dann später herausstellt, daß das Tier kerngesund war. Darüber hinaus verursacht der Biß eines tollwütigen Tieres vermutlich nie den Ausbruch der Erkrankung, wenn man die Grundregeln der Hygiene befolgt und die Wunde sogleich ausdrückt und unter fließendem Wasser gewissenhaft reinigt. Außerdem sind manche Fachärzte der Meinung , die Tollwut als umschriebene Krankheit komme nur bei Tieren vor (Stichwort: artspezifische Mikroben); das, was beim Menschen oft als Tollwut diagnostiziert werde, sei in Wahrheit Tetanus. Das sei auch der Grund, weshalb in Deutschland nach Hundebissen Tetanus geimpft werde. Schließlich stellt der bekannte Medizin- und Pharmakritiker Hans Ruesch zusammenfas send fest: „Unter den vielen Ärzten,die ich in Europa und Amerika befragt habe, war kein einziger, der jemals einen an Tollwuterkrankten Menschen gesehen hat!“*
    Wie dem auch sei, fest steht, daß Impfungen, ob gegen Tollwut oder gegen Tetanus, weder Tiere noch den Menschen schützen und mehr Unheil an richten können als die Krankheit selber. Seit Pasteur seinen Impfstoff entwickelt hat, haben sich die „Tollwutsterbefälle“ unter den Menschen vermehrt. Pferdehaltung und Sport . Ein anderes Beispiel betrifft unsere Reitpferde. Auch ihr „Immunsystem wird mit der Zeitdurch eine Vielzahl von Impfungen regelrecht zerstört“, stellte ein Tierarzt mir gegenüber fest. So sind in den meisten Ställen routinemäßige Impfungen und Wurmkuren Pflicht, was häufig zu akuten und/oder chronischen Beschwerden führt (Pferdehusten, Pferdeinfluenza, Infektanfälligkeit, Schwäche, Aggressivität, sog. Sommerekzem, Lähmungen, Sehnenentzündungen, bei trächtigen Stuten sogar Aborte oder Tot geburten, bei jungen Fohlen Phänomene – wie wir sie vom sykotischen Säugling her als Windel dermatitis kennen – mit Durchfällen, wundem und teilweise nässendem Hinterteil sowie Verlust der dortigen Behaarung und vielesmehr). Zusätzlich werden im Turniersport immer wieder Impfungen verlangt. Ohne den ausgefüllten Impfpaß darf das Pferd überhaupt nicht starten! Die Tiere werden also erst einmal ordentlich geschwächt und chronisch krank gemacht – im Sinne der chronischen Miasmen der Homöopathie, ehe sie dann Höchstleistungen vollbringen sollen! Die Nachfolgetherapie besteht in der Regel aus Antibiotika, Wurmkuren und vielem mehr, was einer weiteren Schwächung des Immunsystems Vorschub leistet. Die Meinung einer amerikanischen homöopathischen Tierärztin zu dieser Thematik (wie eingangs bereits erwähnt) spricht Bände: „Für einen Homöopathen ist es beinahe unmöglich, einTier zu heilen, ohne zunächst die Probleme anzugehen, welche dem Tier durch Impfungen
    zugefügt wurden, gleichgültig, um welche Tierspezies es sich handelt.“
    Ein anderer Veterinärmediziner äußerte sich auf einem Fortbildungskongreß homöopathischer Tieräzte in Deutschland drastischer (allerdings erst, nachdem sichergestellt war, daß alle elektronischen Aufzeichnungsgeräte ausgeschaltet waren): „Wir impfen die Tiere ‘tot’, und die meisten Kollegen wissen dies.“ – Schon der „große“ Louis Pasteur mußte damals Herdenbesitzern Schadenersatz in Millionenhöhe leisten für die durch seine Impfung getöteten Tiere (Milzbrand)! Unlängst starb in unserer Nachbarschaft eine bildhübsche Katze an einer bestimmten Katzenseuche. „Sie war gegen alles geimpft, nur nicht gegen diese Seuche! Sonst hätte sie nicht sterben müssen“, bekommt man dann zu hören, und die Leute glauben das auch. Das ist jedoch – objektiv betrachtet – ein wenig anders zu sehen: Das Immunsystem der Katze wurde durch die Vielzahl der Impfungen extrem geschwächt, sodaß es der Infektion keinerlei Widerstand entgegenbringen bzw. Abwehrkräfte mehr aufbringen konnte und daran elendig zugrunde ging.Den Rest gaben ihr dann noch die in großer Menge verabreichteten Antibiotika, welche eine zusätzliche Immunschwächung verursachten. – „Komisch“, daß unsere eigenen Tiere, ob Hund oder Pferde, nie Medikamente brauchen und nie krank werden!

    Fragen Sie einmal Ihren Tierarzt, was er wirklich schon alles an Kurz- und Langzeitreaktionen auf Impfungen beobachtet hat! Viele Tierärzte werden Ihnen da einiges erzählen können! Mir jedenfalls haben schon einige Patienten von ihren einschlägigen Erfahrungen berichtet. Laut einigen Veterinärmedizinern fordern heutzutage jedoch häufig gerade die Tierhalter die Impfungen, so daß sich viele Ärzte wider besseres Wissen und Gewissen genötigt sehen, zu impfen, obwohl sie eigentlich eine moderatere Haltung einnehmen.

    Quelle und mehr Text

    Furchtbar, oder?

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Gefährliche Gen-Bakterien auf Pferdegestüt freigesetzt

    Auf dem Gestüt Lewitz von Ex-Springreiter Paul Schockemöhle hat der niederländische Pharmakonzern Intervet jetzt die Freisetzung mit einem genmanipulierten Impfstoff für Pferde gestartet. In der letzten Woche wurden die ersten Fohlen mit lebenden Gen-Bakterien geimpft. Damit der Tierversuch mit den nur wenige Tage alten Fohlen nicht mehr zu beobachten ist, wurde der offene Stall mit einer meterhohen Wand aus Strohballen verschanzt. Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München und dem BUND demonstrierten Anwohner und Gentechnik-GegnerInnen aus Grabow gegen diese riskante Freisetzung. Denn zu viele offene Fragen und Ungereimtheiten lassen an deren Rechtmäßigkeit zweifeln.
    Die Lungenentzündung, gegen die mit dem Impfstoff vorgebeugt werden soll, kann durch artgerechte Haltung verhindert werden. Auf dem größten Gestüt Deutschlands werden jedoch etwa 4.000 Pferde gehalten. Durch den Einsatz des Impfstoffes soll die Ausweitung der Massentierhaltung in den großen Zuchtfabriken unterstützt und verschleiert werden. Lesen Sie hierzu auch die Hintergrundinfos.
    Durch die Freisetzung werden nicht zugelassene Gen-Bakterien unkontrolliert in die Umwelt entlassen und gefährden die Gesundheit von Menschen und Tieren. Selbst der Pharmakonzern kann nicht ausschließen, dass der manipulierte Impfstoff Krankheiten beim Menschen verursacht. Besonders gefährdet sind Babys, Ältere und immungeschwächte Menschen.
    Das lassen wir uns nicht gefallen! Pharmakonzerne und Großunternehmer stopfen sich die Taschen voll und riskieren die Gesundheit von Menschen und Tieren. Über 29.000 Menschen haben sich bereits an der Aktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“ beteiligt.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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