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Thema: Homöopathie & alternative Heilmittel

  1. #31
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    AW: Homöopathie & alternative Heilmittel

    Ähnlich wie Opium
    Das beste natürliche Schmerzmittel das in deinem Garten wächst


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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #32
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    AW: Homöopathie & alternative Heilmittel

    Schon gewusst....?

    Wasserstoffperoxid – Günstig und sehr wirksam

    Wasserstoffperoxid besteht gemäß seiner Formel H2O2 aus Wasser und atomarem Sauerstoff. Atomarer Sauerstoff dringt im Gegensatz zu atmosphärischem Sauerstoff direkt in die Zellen des Organismus ein.


    Wasserstoffperoxid in der Natur

    Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung in bemerkenswertem Ausmaße. Wasserstoffperoxid befindet sich im Regenwasser und Schnee, wo es in der Bergluft aus atmosphärischem Ozon gebildet wird.

    Einfaches Schütteln einer Flasche mit Wasser und die daraus resultierende Sättigung des Wassers mit Sauerstoff führt schon zur Bildung einer gewissen Menge Wasserstoffperoxid, infolge dessen sich die Reinheit des Wassers erhöht und der Geschmack verbessert.

    Wasserstoffperoxid ist in frischem Obst und Gemüse enthalten, die noch keiner kulinarischen Verarbeitung unterzogen wurden. Erwärmen, Kochen, Braten vernichtet eine stattliche Menge des enthaltenen Sauerstoffs, darum sind zubereitete Gemüse im Grunde genommen, mögen sie auch einige Vitamine enthalten, bereits «tot». Dasselbe gilt auch für Fruchtsäfte – wenn sie frisch gepresst sind, sind sie reich an Sauerstoff, daher haben sie die Fähigkeit den Körper zu reinigen und in mit Lebensenergie zu versorgen. Die im Handel erhältlichen Säfte sind weit davon entfernt, frisch zu sein – normalerweise sind es rekonstituierte Konzentrate, die vielleicht noch künstlich mit Vitaminen angereichert, aber aus Sicht der Sauerstoffsättigung absolut leere Produkte sind.

    Wasserstoffperoxid – ein Arzneimittel
    Einfach, billig, aber nicht rentabel.

    Wenn wir diese oder jene Arzneimittel zur Heilung unserer Krankheiten einnehmen, machen wir uns recht selten Gedanken darüber, woraus sie bestehen, was sie enthalten, wie sie hergestellt werden. Die pharmazeutische Industrie ist ein riesiges, auf Umsatz ausgerichtetes Geschäft. Ihre gesamte Tätigkeit ist auf die Entwicklung neuer Medikamente ausgerichtet (und demzufolge auf immer größere Gewinne), als auf die Heilung von Menschen. Das Ergebnis ist, dass moderne Arzneimittel immer komplexer werden, sowohl in ihrer Zusammensetzung, als auch in ihrer Wirkung. Das Problem besteht darin, dass nicht nur „Symptome verschwinden“, sondern auch zahlreiche Kontraindikationen und Nebenwirkungen existieren. Je komplexer ein Präparat ist, desto komplexer sind auch die Wirkungen auf den Organismus.

    „Wenn Wasserstoffperoxid so ein einfaches und effektives Mittel ist, warum wird es dann nicht überall angewandt?“

    Dafür gibt es mehrere Gründe.

    Erstens: Ungeachtet der Tatsache, dass die heilsame Wirkung von H2O2 schon seit 200 Jahren erforscht wird, kann es sein, dass ein Mediziner, der gerade seine medizinische Ausbildung abgeschlossen hat, noch nie etwas von diesen Forschungen gehört hat.

    Für die Entwicklung neuer Medikamente gibt eine große Firma jährlich bis zu 9 Millionen Dollar aus! Wozu soll man sich also damit arrangieren, dass irgendein Pfennig- Artikel möglicherweise wesentlich effektiver ist, als extrem teure Präparate?

    Wasserstoffperoxid heilt

    Zum Vater der inneren Anwendung des Wasserstoffperoxids H2O2 in Russland wurde Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin, Mensch des Jahres 2002. Er begann bereits 1966 mit der Erforschung von H2O2 , als er sich am NII mit den medizinisch- biologischen Problemen bemannter Raumflüge beschäftigte.

    Doktor der Medizin, Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin , Staats- Preisträger und Träger des Titels „Russlands bester Heiler“. Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten, 85 Erfindungen. 78- jährig steigt er Treppen bis in das 7. Stockwerk, führt ein aktives Leben, schreibt nach wie vor Artikel, heilt Kranke.

    Mit 52 Jahren litt er unter Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns, sein Blutdruck lag bei 180/100. Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar. Woran dachte er also? Dr. Neumiwakin trotzt dem Tod, und entscheidet sich … regelmäßig H2O2 einzunehmen.
    Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O2 , was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkrankungen können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefäßerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefäßerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS …

    Besser bekannt sind seine Anhänger – Dr. W.D. Kusmin und der amerikanische Arzt und Wissenschaftler W. Douglas. Wasserstoffperoxid – ist ein wirksames Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist in der Lage, mit einer Vielzahl von Infektionen und Krankheiten fertig zu werden und wird verwendet, um die meisten lebensnotwendigen Vorgänge aufrecht zu erhalten.

    Außer den Herz-und Gefäßerkrankungen, bei deren Behandlung man mit der aktiven Anwendung von Wasserstoffperoxid begann, können chronische Bronchitis, Emphyseme, sowie Allergien geheilt werden. Das Mittel kann Krebszellen liquidieren, es oxidiert und entfernt an Gefäßwänden haftende Fette, kann Leukämie heilen.
    Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss man die Dosierung richtig wählen. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Ihr Organismus an das Mittel gewöhnt hat.

    Es dürfen gleichzeitig keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen muss mindestens ein Stunde Abstand gewahrt werden.

    Bewegung und körperliche Arbeit ist seit Millionen von Jahren der natürliche Zustand des Menschen. Der Ersatz körperlicher Arbeit durch Maschinen sorgt dafür, dass Menschen weniger tief atmen, die Luft selten anhalten, was zu Hypodynamik führt. Der sehr wichtige und nützlicher biologische Rhythmus des kräftigen Aufpumpens der Lungen (schwere Atmung – leichte Atmung) verschwindet allmählich. Heutzutage läuft folgendes ab: Eine Umgebung des Komforts und der Entspannung à erschlaffter Allgemeinzustand à flache Atmung à Atrophie der Lungen à Hypoxie à Krebs!

    „Der Zusammenhang zwischen mangelnder Sauerstoffversorgung und Krankheiten ist bewiesen und bestätigt.“ , W. Spencer Huey. »Normales Leben ist nicht vorstellbar ohne rhythmische Verbrennung und Oxidation»- sagte der berühmte Magister der Medizin Salmanow. Im Organismus findet ein unaufhörlicher Verbrennungsprozess statt, Speisen und abgestorbene Zellen werden verbrannt, was ohne Sauerstoff unmöglich ist. Und, es scheint, dass der Löwenanteil des Sauerstoffes bei der Verdauung benötigt wird, und für den Organismus ist es wichtiger, den Sauerstoff gemeinsam mit Nahrung und Wasser aufzunehmen, als über die Lungen… Und die Speisen sollten gesättigt mit Sauerstoff, lebendig sein.

    Und somit:

    wird Wasserstoffperoxid H2O2 benötigt, um atomaren Sauerstoff zu ergänzen, von dem der Körper nie genug haben kann. Und insbesondere bei Hypodynamik, mehrfach verarbeiteten oder abgekochten Speisen, abgekochtem Wasser. Doch anstatt stark mit Sauerstoff angereicherte Lebensmittel zu erfinden, verbessern wir Heizgeräte, die den Sauerstoff aus den Lebensmitteln entfernen. Der Organismus fordert: Entweder Rohkost, oder aber gekochtes Essen, jedoch – mit Ergänzung des Sauerstoffes.

    Prof. Neumiwakin empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 – Lösung, beginnend mit 2-3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie ein 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2-3 Tage Pause.

    Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden.

    Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.

    I.P. Neumiwakin:

    „Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende.“

    Alles ist Gift…

    Die Antwort für die Skeptiker:

    Heutzutage schämt man sich nicht mehr, krank zu sein, es ist richtiggehend zur Mode geworden, die Zahl der Kranken steigt. Ärzte sind gezwungen, auf einer Skalpellklinge zu balancieren, an der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Unter- und Überdosierung, Narkose, zwischen Patient und Pharmaindustrie, Staatsanwaltschaft und Versicherungsgesellschaften. Und was braucht ein Arzt am meisten? Kranke! Erinnern Sie sich?

    «Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.», «Es gibt keine schädlichen Stoffe, es gibt nur schädliche Dosierungen» – geflügelte Worte von Paracelsus, berühmter Arzt und Vater der Pharmakologie. Er trat mit seinen «billigen Fläschchen» in einen ungleichen Kampf mit einer leistungsfähigen medizinischen Maschinerie, wurde zur Bedrohung für jene, die große Gewinne aus dem Leiden der Menschen zogen. Und irgendwann fing es mit den teuren Antibiotika an – aus Schimmelpilzen.

    Dr. J.S. Haldone berichtete 1919: dass im Blut gelöster Sauerstoff eventuell ein gutes Mittel gegen Infektionen sei. Wasserstoffperoxid ist eine Sauerstoffquelle für das Blut, daran besteht kein Zweifel. Aber die vorherrschende Expertenmeinung ist, dass dies keinen Wert hat. Die hyperbarische Sauerstofftherapie, bei welcher Sauerstoff unter Druck ins Blut gepumpt wird, kann bei Kohlenmonoxid-, Zyanid- und Rauchvergiftung lebensrettend sein. Aber Sauerstoff unter Druck ins Blut zu pumpen ist eine teure Angelegenheit, und man benötigt eine teure Anlage dafür. Wasserstoffperoxid kostet Pfennige. Das bedeutet, wir verfügen über ein ernst zu nehmendes und preisgünstiges Mittel, um Krebs zu bekämpfen (Krebszellen mögen keinen Sauerstoff), Emphyseme der Lungen, AIDS und andere schwere Erkrankungen.

    Bei innerer Anwendung lindert Wasserstoffperoxid sehr schnell allergische Reaktionen, heilt grippale Infekte und andere Virusinfektionen.

    Wasserstoffperoxid kann hervorragend zur Bekämpfung von Bakterien eingesetzt werden und behindert das Wachstum von Geschwüren.

    Die ersten wissenschaftlichen Schriften über Wasserstoffperoxid erschienen vor 180 Jahren. Einer der ersten Enthusiasten der peroralen (über den Mund) Darreichung von Wasserstoffperoxid war Walter Grotz. Er litt an schwerer Arthritis, befreite sich aber innerhalb von 16 Tagen mit der Einnahme von Wasserstoffperoxid fast vollständig davon. Daraufhin rief er die American Cancer Society an, um die Meinung der dortigen Ärzte zu den heilenden Eigenschaften des Peroxids zu hören. Die Ärzte erklärten ihm, dass diese wundersamen Eigenschaften nichts anderes seien als – Scharlatanerie.

    Für seine Heilung bezahlte Grotz gerade einmal 6 Dollar.

    Seit 1920 sind bis zum heutigen Tag mehr als 6000 Artikel über die therapeutische und wissenschaftliche Anwendung Wasserstoffperoxids gedruckt worden. Es scheint, als wären die auffallenden klinischen Heilerfolge des Wasserstoffperoxids seit über 75 Jahren „unbemerkt“ geblieben?!

    Offiziell wurde der Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut vor und nach der Infusionstherapie gemessen. Nach der Infusion erhöhte sich der Sauerstoffgehalt von 60 auf 80%, ein sehr deutlicher Anstieg. Selbst rein venöses Blut, das dem Patienten abgenommen wird, hat eine deutlich hellere Farbe.

    Wasserstoffperoxid ist ebenfalls für die Bildung Hormon- ähnlicher Substanzen, Prostaglandine genannt, erforderlich, die den Energieaustausch im Organismus regulieren. Wasserstoffperoxid, das von der Ascorbinsäure (Vitamin C) gebildet wird, induziert die Synthese von Prostaglandinen, die bei Entzündungen und Erkältungen helfen.

    Neumiwakins Rezepte und Anwendungen. Behandlungen mit Wasserstoffperoxid:

    Sinusitis und Wasserstoffperoxid: Zur Behandlung werden 15 Tropfen Wasserstoffperoxid in einem Esslöffel Wasser verdünnt und in die Nase eingesogen. Vorsichtig den Schleim ausschnauben, der freigesetzt wird.

    Angina: Bei Halsschmerzen einen Teelöffel Wasserstoffperoxid in einem Viertel Glas Wasser auflösen. Mit dieser Lösung spülen Sie den Mund-und Rachenraum, halten Sie die Flüssigkeit auf den Mandeln. Die Behandlung mehrmals täglich durchführen. 3-5 Tropfen in jedes Nasenloch bei Erkältung, in die Ohren bei Ohrenschmerzen.

    Parodontitis und Zahnfleischbluten: Auf 3 g Backpulver geben Sie 10 Tropfen Zitronensaft, 20 Tropfen Wasserstoffperoxid und putzen Sie Ihre Zähne mit der Mischung. Danach für 10-15 Minuten den Mund nicht spülen, nicht essen oder trinken.

    Schmerzhafte Stellen – es empfiehlt sich, Kompressen aufzulegen. Ein Tuch mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid- Lösung (drei Teelöffel in 1/4 Tasse Wasser) anfeuchten. Nach fünfzehn Minuten die Kompresse abnehmen und die Stelle mit einem Tuch, das in reinem Peroxid getränkt ist, abreiben. Sie können den ganzen Körper mit Peroxid einreiben. Das hilft bei der Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose.

    Wie bei vielen anderen Behandlungen, ist auch bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid die oberste Prämisse: “Es gibt keine Heilung ohne Reinigung.” Die Reinigung des Körpers – ein Muss für die Heilung einer Krankheit. Durch die Reinigung des Gastrointestinaltraktes wird ein schnelleres Ergebnis und ein deutlicherer Effekt erzielt werden.


    Äußere Anwendung.

    Nasenbluten: Der effektivste Weg, um das Auftreten von Blutungen aus der Nase zu stoppen: Das Nasenloch, aus dem das Blut fließt, mit einem mit 3% Wasserstoffperoxid Lösung angefeuchteten Wattebausch verschließen.

    Angina/ Stomatitis: Mehrmals am Tag den Mund-und Rachenraum mit 3%igem Wasserstoffperoxid spülen oder 1 Tablette Hydroperit in einem Glas Wasser auflösen, was einer 0,25%igen Lösung von Wasserstoffperoxid entspricht. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, damit den Mund zu spülen und mit einem Wattestäbchen die Mandeln zu behandeln.

    Windpocken: Der Ausschlag sollte mit 3%iger Wasserstoffperoxid-Lösung (oder 1%igen Kaliumpermanganat- Lösung) bestrichen werden.

    Ekzeme: Auf die feuchten und geschwollene Bereiche Auflagen mit 3%iger Lösung, die umgebende Haut ebenfalls behandeln.

    Candidose: Es empfiehlt sich, die betroffenen Hautpartien mit 3%iger H2O2– Lösung einzureiben, anschließend Levorin- Salbe auftragen.

    Hautkrebs: In frühen Stadien kann der Tumor ohne operative Einmischung verschwinden.
    Quelle
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    Angeni



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  3. #33
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    Stellungnahme zu Münsteraner Memorandum

    30. August 2017 / Posted in Gesundheit
    Münsteraner Memorandum Heilpraktiker – eine Stellungnahme

    Stellungnahme Von: Dr. med. Hans-Martin Groß, Hildesheim, Bundesarbeitskreis Gesundheitspolitik
    Im Münsteraner Memorandum Heilpraktiker geben Wissenschaftler unter der Federführung von Frau Prof. Schöne-Seifert ein Statement zu einer Neuregelung des Heilpraktikerwesens ab. Anzumerken ist, dass sich das Gremium hauptsächlich aus Personen zusammensetzt, welche in Instituten der theoretischen Medizin arbeiten. Bei nur Wenigen ist eine berufliche Tätigkeit in der Patientenversorgung und insbesondere in der Naturheilkunde erkennbar.
    Bereits in der Einleitung ist die polemisierend-pauschalisierende Darstellung der Tätigkeit von Heilpraktikern und von ihnen angeblich verursachten Fehlbehandlungen erkennbar, welche sich durch das gesamte Memorandum fortsetzt.
    Ohne wissenschaftlich tragbare Beweise wird bei drei in einem durch einen Heilpraktiker geleiteten Gesundheitszentrum verstorbenen Krebspatienten eine längere Überlebenszeit vermutet, wenn sie nach den Standards der wissenschaftsorientierten Medizin behandelt worden wäre. Diese Vermutung ist ohne hinreichende Untersuchung der jeweiligen klinischen Voraussetzungen, des Erkrankungsstadiums und der individuellen Prognose haltlos und in höchstem Masse unwissenschaftlich. Gerade schulmedizinisch „austherapierte“ Patienten wenden sich oft alternativmedizinischen Behandlungen zu und andererseits sterben auch in Zentren der wissenschaftlichen Medizin täglich Patienten.
    Der AOK-Krankenhausreport 2013 spricht von 18800 Tote durch Behandlungsfehler pro Jahr in deutschen Kliniken. Wahrscheinlich werden dort überwiegend Behandlungsmethoden der so genannten wissenschaftsorientierten Medizin angewendet.
    Auch die Formulierung der Konkurrenz der Alternativmedizin zur so genannten wissenschaftsorientierten Medizin impliziert einen vorhandenen starren Gegensatz zweier Methoden bezüglich der Seriosität ihrer Anwendung und verschweigt, dass alternativmedizinische Verfahren häufig Methoden alten, Jahrhunderte bewährten Heilwissens abbilden, welche sich nicht nur auf die vier Beispiele reduzieren und mit dem abwertenden Begriff „Manipulation“ reduzieren lassen.
    Auch die angebliche Ablehnung der wissenschaftlichen Begründbarkeit und Evidenz resultiert eher in dem Unwillen der biochemisch-mechanistisch determinierten Wissenschaft, sich beispielsweise quantenphysikalischen Erkenntnissen für biologische Abläufe zu öffnen. Es ist eher als ein Scheitern der Wissenschaft zu sehen, dass sie unflexibel in ihren starren Paradigmen verharrt und sich nicht dahingehend öffnet, schon lange bekannte alternative Heilkundeerfahrungen mit neuen Methoden zu überprüfen. Aber vielleicht gibt es dafür keine Forschungsgelder.
    Jedenfalls ist diese arrogant-diffamierende Darstellung der nichtschulmedizinischen Methoden angesichts der Unfähigkeit der so genannten wissenschaftsorientierten Medizin, die seit Jahren explosionsartig zunehmenden Volkskrankheiten wie Diabetes, Demenz und Krebs durch ursächliche Behandlungsansätze zu heilen oder zumindest einzudämmen, nicht nachvollziehbar.
    Diese ursächlichen Ansätze der Reduktion von Krankheitsursachen wie Entgiftung, Ausgleich von Nährstoffdefiziten, Stärkung der Immunabwehr sowie energetischen Ausgleich von Störfeldern lässt die so genannte wissenschaftsorientierte Medizin vermissen und es ist ausschließlich der Alternativmedizin zu verdanken, dass Patienten solche auf die Ursache ausgerichtete Behandlungen bekommen können.
    Warum wird denn beispielsweise Ingwer den Patienten in der Onkologie von der wissenschaftsorientierten Onkologie vorenthalten, bei der Wirksamkeit, die Frau Prof. Hübner beschreibt? Eine Vielzahl von Naturheilstoffen zeigen erstaunliche Behandlungserfolge und wären ein ideales wissenschaftliches Betätigungsfeld einer unabhängigen Forschung, welche sie ergebnisoffen mit der heutigen Pharmakotherapie vergleichen könnte. Möge der Bessere gewinnen!!

    Dazu müssten Investitionen auch in bisher für die Pharmaindustrie uninteressante Forschungsbereiche fließen, um in einem synergistischen Ansatz die Stärken sowohl der Schulmedizin, als auch der Komplementär-alternativen Medizin zu einem modernen Gesundheitssystem zusammenzuführen.
    Eine aus diesen Erkenntnissen dann resultierende Reform der Gesundheitsberufe insgesamt und im Fall der Heilpraktiker mit einem größeren Schwerpunkt auf eine praktische Ausbildung und einer dafür besseren Integration in das Gesundheitswesen wäre sicherlich begrüßenswert.
    Ein solcher konstruktiver Ansatz ist allerdings anscheinend von einem Gremium, welches keine inhaltliche Problemanalyse vornimmt, sondern mit unwissenschaftlichen Behauptungen Wissenschaftlichkeit fordert, nicht zu erwarten.
    Oder ist das politische Ziel die Abschaffung aller Behandlungsbereiche außerhalb der Leitlinienmedizin? Das ließe sich wohl nicht mit dem im Memorandum angeblich berücksichtigtem Selbstbestimmungsrecht der Patienten vereinbaren und es würde sich die Frage nach dem Auftraggeber des Memorandums stellen.
    Mehr bzgl. der Stellungnahme zum Thema hier:
    THERAPEUTEN-APPELL zur Bundestagswahl 2017 – Therapiefreiheit
    und hier:
    DEUTSCHE MITTE steht uneingeschränkt zum Heilpraktikerberuf!


    Quelle: https://deutsche-mitte.de/stellungnahme/
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  4. #34
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    EASAC hat der Homöopathie den Krieg erklärt

    Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) oder der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen. Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und "die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden."


    Ziel dieses Berichtes ist es, die Gesundheitspolitik in der ganzen Europäischen Union und die Gesetzgebung gegen die Homöopathie zu beeinflussen, um das wachsenden Interesse an der alternativen Heilmethode in der Bevölkerung zu bekämpfen.

    So wurden im Jahr 2015 zum Beispiel in Deutschland Homöopathika für 595 Mio. Euro umgesetzt, was ein Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

    Offensichtlich handelt es sich bei der EASAC um eine Lobby-Organisation für die Pharmaindustrie, denn sie behauptet, es gebe keine alternative Medizin, sondern nur eine einzige Medizin, dessen Wirksamkeit bewiesen wurde.

    Es ist interessant wie sich diese Organisation von angeblichen Wissenschaftlern im selben Bericht völlig widerspricht, denn einerseits wird darin behauptet, Homöopathie wäre schädlich, andererseits "haben die Produkte nicht mehr als einen Plazeboeffekt an den Patienten."

    Der totale Widerspruch liegt darin, wenn Homöopathie nichts bewirkt oder nur eine Scheinheilung ist, wie kann sie schädlich sein?

    Dafür bringt die EASAC die Erklärung, Homöopathie würde Patienten davon abbringen sich von der "echten Medizin" behandeln zu lassen, was dann aber bedeutet, eine teure, möglicherweise gefährliche und oft nie endende Behandlung durch das medizinischen Establishment.

    Ein Patient muss ein Dauerkunde sein und bleiben, denn nur so gibt es ständig Umsatz. Ein geheilter Patient bringt nichts, deshalb soll nur behandelt werden. Jede Woche einen Arztbesuch und Pillen verschreiben. Die Anreize für die Mediziner sind völlig falschrum.

    Dazu kommt noch, man ist als Patient ein Versuchskaninchen, denn wenn eine Arznei nichts bringt, dann wird eine andere ausprobiert. Die Medizin hat sehr wenig mit exakter Wissenschaft zu tun sondern eher mit einem Ratespiel. Ausserdem werden ständig neue Krankheiten erfunden, die einer Behandlung bedürfen.

    Die EASAC macht sich keine wirklichen Sorgen um die Gesundheit der EU-Bürger, sondern sorgt sich um den Umsatz der Pharmaindustrie. Deshalb müssen die Regierungen der EU-Mitgliedsländer dazu gebracht werden, die "Konkurrenz" der alternativen Heilmethoden einzuschränken oder sogar ganz zu eliminieren.

    Wie macht man das? In dem die homöopathischen Behandlungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden oder in dem man sehr teure und aufwendige Tests der Wirksamkeit den Herstellern der homöopathischen Mittel auferlegt.

    In den Augen der EASAC dürfen die Menschen nicht selber entscheiden, was für Heilmethode für sie am besten ist. Nein, es muss ihnen durch Besserwisser mit Titeln diktiert werden. Nur die sogenannte "Schulmedizin" ist der richtige Weg. Dabei, wie oft hat die sich schon geirrt?

    Wie zum Beispiel, "Cholesterin muss immer gesenkt werden!"

    In den 80er Jahren war Cholesterin der liebste Feind der Hausärzte. Millionenfach verschrieben sie Cholesterinsenker - die so genannten Statine, verboten Eier und Butter. Heute weiss man: Die Ernährung beeinflusst den Cholesterinspiegel nur geringfügig und hohe Werte müssen nicht um jeden Preis gesenkt werden.

    Oder "Entzündete Mandeln müssen raus!"

    Bis in die Siebziger Jahre hinein wurden Mandeln bei Kindern fast routinemässig entfernt. Doch bei den Operationen traten immer wieder schwere Blutungen auf, einige Patienten starben sogar. Schliesslich setzte in den späten siebziger Jahren ein Umdenken ein. Heute werden Mandelentzündungen zunächst mit Antibiotika behandelt. Nur bei schweren, wiederkehrenden Entzündungen wird noch operiert.

    Oder "Hormonersatztherapie hilft Frauen in den Wechseljahren!"

    Bis Anfang des Jahrtausends verordneten Ärzte fast jeder Frau in den Wechseljahren Hormontabletten, um Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. Doch im Jahr 2002 leitete die "Women's Health Initiative"-Studie eine Kehrtwende ein. Die Studie zeigte, dass längst nicht alle Frauen von den Hormonen profitieren. Zudem steigern die Medikamente die Gefahr, eine Thrombose, einen Schlaganfall oder sogar Brustkrebs zu bekommen. Heute wägen Ärzte sehr genau ab, bevor sie einer Frau tatsächlich Hormontabletten verschreiben.

    Oder "Ernährung und Lebensstil spielen eine Rolle bei der Entstehung eines Magenkarzinoms!"

    Dabei hat der australische Arzt Barry Marshall entdekt, die meisten Magenkrankheiten werden durch Helicobacter-pylori-Bakterien verursacht. Seine Theorie wurde zunächst von vielen Wissenschaftlern abgelehnt, die der Meinung waren, dass Bakterien im sauren Milieu der Magensäure nicht überleben könnten. Er bewies aber durch einen Selbstversuch das Gegenteil und bekämpfte die Bakterien durch simple Antibiotika. Im Dezember 2005 erhielt er zusammen mit John Robin Warren den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des Helicobacter pylori, denn seit seiner Entdeckung und danach der Bekämpfung der Bakterien im Magen sind die Magenerkrankungen, wie Magengeschwüre und Magenkrebs, um 90 Prozent weltweit zurückgegangen.

    Wir sehen, es gibt "feste Überzeugungen" und "eingefahrene Therapien" in der Medizin, die immer wieder revidiert werden müssen.

    Ich persönlich kann berichten, die Homöopathie hat bei der Gesundheit meiner drei Kinder sehr geholfen und auch bei mir. Selbstverständlich muss alles mit Vernunft betrachtet werden. Jedes Extrem in die eine oder andere Richtung ist falsch. Ganz falsch ist aber ein Gesundheitssystem, das nur auf Umsatzsteigerung und Profitmaximierung ausgelegt ist.

    Das Problem mit vielen Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Organisationen ist, sie Vertreten nur noch Dogmen und sind völlig intolerant gegenüber Andersdenkenden. Alles was ausserhalb ihrer engen Sich der Welt liegt sehen sie als Bedrohung an, die bekämpft werden muss. Dabei gibt es nicht nur eine Antwort auf Probleme und nicht nur eine These als Erklärung, sondern immer mehrere Alternativen.

    In Abwandlung des 1. Gebot lautet das der EASAC:
    "Du sollst keine andere Medizin haben neben mir!"

    Ja, die "Götter in Weiss" dulden oft keine Konkurrenz und man muss an sie bedingungslos glauben.
    Liebe Grüße
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    Erkältungen lindern: Ananassaft ist um 500% wirkungsvoller als Hustensirup, zeigte Studie

    Im Jahr 2010 haben indische Forscher die Wirksamkeit von verschiedenen Naturstoffen wie Ananassaft zur Behandlung von Tuberkulose getestet. Sie fanden heraus, dass eine Mischung aus Ananassaft mit rohem Honig, Pfeffer und Salz hervorragend geeignet ist, um den Schleim aufzulösen und einen hartnäckigen Husten zu lindern.

    weiter hier: http://www.epochtimes.de/genial/erka...-a2227853.html
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    AW: Homöopathie & alternative Heilmittel

    Kennt ihr den Tipp schon?:

    Dieses Wundermittel stoppt die Blutung in nur 10 Sekunden!

    Bei den Indianern ist dieser Trick schon seit Tausenden von Jahren bekannt, aber dieser Erste-Hilfe Trick habe ich persönlich vorher noch nie gehört und hätte bestimmt nie daran gedacht, es zu versuchen.
    Glaube es oder nicht, Cayennepfeffer ist eine Pflanze, die in jeder Hausapotheke sein sollte, auch wenn es nicht in deiner Küche vorhanden ist. Cayenne sollte auch ein Teil deines Erste-Hilfe Sets sein. Forschungen haben gezeigt, dass Cayennepfeffer auch noch viele andere aussergewöhnliche Vorteile hat für die Gesundheit und die medizinischen Leistungen, einschliesslich der Vorbeugung von Herzinfarkt, Kälte und der Verhinderung von Blutungen.

    WIE MAN CAYENNE FÜR ÄUSSERLICHE WUNDEN VERWENDET:
    Nimm etwas Cayennepfeffer-Pulver und lege es direkt in die blutende Schnittwunde oder Platzwunde. Die Blutung sollte innerhalb von 10-15 Sekunden stoppen. Cayenne-Pulver sollte für kleine Schnitte und Kratzer verwendet werden, wenn es sich um eine grössere Wunde handelt, dann nimm einen Teelöffel Paprikapulver und rühre es in ein Glas warmes Wasser und trinke es sofort. Cayenne ist eigentlich eine kraftvolle blutstillende Substanz, die in der Lage ist, die Blutung zu stoppen wenn es auf die Wunde aufgetragen wird. Es macht einen schnellen Ausgleich von Blutdruck und Blutgerinnung. Cayenne stoppt nicht nur die Blutung schnell, es desinfiziert zugleich auch den Schnitt, sodass du dir keine Sorgen um Infektionen machen musst.
    Dr. Richard Schulze, ND, MH,verkündet, ” Wenn du nur ein Kraut in deinem Leben meisterst, dann meistere Cayennepfeffer.. Es ist viel kraftvoller als jedes andere.”

    Quelle
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    AW: Homöopathie & alternative Heilmittel

    Der Kampf der Pharma-Lobbyisten gegen die Alternative Heilmedizin Homöopathie

    Warum warnen Massenmedien ausgerechnet jetzt so intensiv vor „Homöopathie“? Was hat die Politik damit zu tun? Darf es uns nicht selbst überlassen bleiben, welche Medizin wir nutzen?

    Akademie der Wissenschaften „warnt vor Homöopathie“
    Die EASAC (European Academies Advisory Council), die Dachorganisation der europäischen Akademien der Wissenschaften, hat jetzt ein Verbot von homöopathischen Medikamenten gefordert. Nur Medikamente dürften in Europa verkauft werden, die nachweislich wirksam seien und auf schulmedizinischen Studien basierten. Homöopathie gehöre nicht dazu, so die EASAC. Die Organisation warnt sogar ausdrücklich vor homöopathischen Medikamenten. Diese seien nicht nur wirkungslos, sondern sogar schädlich. Denn die Anwendung von homöopathischen Mitteln verzögere evidenzbasierte (schulmedizinisch beweisgestützte) Therapien.
    Eine Arbeitsgruppe der EASAC will bisher veröffentlichte Studien über die Wirkungsweise von Homöopathie unparteiisch untersucht haben. Sie kommen zu dem Schluss, dass es sich lediglich um Placebo-Effekte handele, sollte ein Anwender Verbesserungen verspüren. Jeglicher Effekt basiere nur auf Zufällen oder schlechten Studien. Zudem seien die Homöopathie-Studien rein zu Marketingzwecken erstellt und veröffentlicht worden, um den Verkauf homöopathischer Produkte anzuregen und Profit zu machen.

    Widersprüchliche Aussagen: Placebo-Effekt UND schädlich?
    Ein Wissenschaftler und Teilnehmer der EASAC sagte stellvertretend, „es sei sehr wichtig, Patienten darüber aufzuklären, dass es keine wissenschaftlich belegbaren und reproduzierbaren Hinweise dafür gebe, dass homöopathische Produkte bei irgendeiner Erkrankung wirksam seien“. „Die EASAC schließe daraus, dass die Behauptungen der Homöopathie nicht glaubhaft und widersprüchlich zu etablierten wissenschaftlichen Konzepten seien. Es sei sehr bedenklich, dass Ärzte solche unwirksamen Produkte als Medikamente verschreiben. Auch die Anwendung bei Tieren sieht die EASAC für bedenklich und gefährlich, beispielsweise wenn Infektionen bei Rindern homöopathisch anstatt mit schulmedizinischen Medikamenten behandelt würden.

    Kampf gegen Alternative Heilmethoden fußt in den USA
    Zudem seien die Qualitätskontrollen homöopathischer Produkte viel zu gering. Denn die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) habe unlängst von sehr schweren Nebenwirkungen berichtet, darunter von Todesfällen bei Kindern, verursacht durch homöopathische Medikamente. So seien in einigen Mitteln viel zu hohe Wirkstoffkonzentrationen gefunden worden, die den Tod der Kinder verursacht hätten, beispielsweise in „Belladonna“, das aus der giftigen Tollkirsche hergestellt wird.
    Die amerikanischen FDA hat die EU aufgefordert, alle Produkte, die als Medikamente verkauft werden, auf Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität zu testen. Die sogenannte „Alternative Medizin“ müsse wesentlich strenger überwacht und kontrolliert werden. Das Gesundheitssystem dürfe solche Produkte nicht mehr finanziell unterstützen, sollte es keine schulmedizinisch basierten Nachweise über die Wirkung und Sicherheit alternativer Medikamente geben.

    Was ist Homöopathie eigentlich?
    Der Entdecker und Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, wurde 1755 in Meissen geboren. Er studierte ab 1775 Chemie und Medizin in Leipzig und Wien. 1779 promovierte er an der Universität Erlangen. Nach seinem Studium arbeitete er als Arzt und Chemiker. Er kämpfte gegen giftige Medizin, setzte sich für verbesserte hygienische Bedingungen, gesunde Ernährung und körperliche Bewegung ein. Da er mit der Schulmedizin aus Gewissensgründen bald nicht mehr klar kam, hörte er schließlich auf, als Arzt zu arbeiten.
    Hahnemann beschäftigte sich später mit der „Materica Medica“, dem Werk eines schottischen Arztes, der u. a. Malaria mit Chinarinde erfolgreich behandelte. Hahnemann experimentierte mit natürlichen Wirkstoffen an sich selbst und fand so heraus, dass man „Gleiches mit Gleichem“ behandeln und heilen kann. Er fand heraus, dass Wirkstoffe beim gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorrufen, die einer Krankheit ähneln, nach kurzer Zeit aber wieder verschwinden. Die Chinarinde beispielsweise rief bei ihm Symptome wie die der Malaria Erkrankung hervor. Bei Malaria Kranken aber verschwanden die Symptome durch die Einnahme des Wirkstoffes nach kurzer Zeit und sie konnten geheilt werden.

    Wirksamkeit der Homöopathie nachweislich belegt
    Durch zahlreiche Eigenversuche und Studien entwickelte er so nach und nach das Repertoire der homöopathischen Medizin. Da viele Substanzen giftig waren, mussten sie so stark verdünnt werden, um nicht zu vergiften, sondern einen Heileffekt zu erzielen. Hahnemann stellte mit der Zeit fest, dass homöopathische Medikamente umso besser wirken, je verdünnter sie sind. Das Prinzip der Potenzierung war geboren. Da in zertifizierten homöopathischen Medikamenten nachweislich keine Substanzen eines Wirkstoffes mehr enthalten sind, ging Hahnemann davon aus, dass nicht die Substanz-Moleküle wirken, sondern nur die reine Information des Wirkstoffes. Heute spricht man in der modernen alternativen Medizin von Informationsmedizin.

    EASAC – Zweifelhafte Organisation – Lobbyisten?
    Die EASAC lässt bei ihren Schlussfolgerungen außer Acht, dass die nachweisliche Wirksamkeit der Homöopathie bereits bestätigt wurde. In der Schweiz wurde die Homöopathie nach umfangreichen Prüfungen von Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit sogar in die Grund-Krankenversicherung mit aufgenommen. Zweifel an der Legitimation der EASAC sind bereits laut geworden. Denn es handelt sich bei dieser Akademie weder um ein Organ der EU, noch um eine im Auftrag der EU handelnden Organisation.
    Es ist davon auszugehen, dass sich die EASAC als Lobbyorganisation der Pharmaindustrie in Brüssel etablieren will, denn es wird propagiert, dass nur Schulmedizin nachweislich wirksam und sicher sei. Wenn die EASAC „befürchtet“, dass immer mehr Patienten sich der Homöopathie zu- und der Schulmedizin abwenden, befürchtet sie wohl kaum deren gesundheitlichen Schaden, sondern vielmehr den zunehmenden Profit-Verlust der Gesundheits- und Pharmaindustrie.

    Alternative Heilmethoden behandeln Ursachen und nicht Symptome
    Alternative Heilmethoden arbeiten an den Ursachen von Krankheiten und für die Genesung von Menschen. Die Schulmedizin behandelt lediglich Symptome. Verschwinden diese durch Medikamenteneinnahme, tauchen sie an anderer Stelle wieder auf, da die Ursache der Erkrankung nicht geheilt wurde. Denn nur Patienten, die immer wieder zum Arzt gehen und Medikamente einnehmen müssen, sind lukrativ.
    Geht es nach dem Willen der Lobbyisten, werden Heilpraktiker, Heiler und sämtliche Alternative Heilmethoden verboten. Watergate.tv hatte bereits über die Angriffe auf den Heilpraktikerberuf berichtet.
    Quelle

    UNGLAUBLICH:
    SCHULMEDIZIN will HEILPRAKTIKER verbieten – der miese Wirtschaftskrieg


    Seit einigen Tagen ist es überall in den Leitmedien zu lesen: Ärzte wollen den Heilpraktikerberuf abschaffen und selbst wieder KONTROLLE über das GESCHÄFT übernehmen.

    Die Hexenjagd gegen Heilpraktiker wurde jetzt eröffnet
    Die Leitmedien haben das Thema bereits aufgegriffen. Eine neu gegründete Expertengruppe, der „Münsteraner Kreis“, in dem mehrere Ärzte und Wissenschaftler zusammenarbeiten, fordert jetzt die Abschaffung oder zumindest eine umfassende Reformierung des Heilpraktikerberufs. Die Ausbildung des Heilpraktikers sei unangemessen und Heilpraktiker hätten unhaltbare Krankheitskonzepte, so die Aussage der Ärzte.

    Heilpraktikern wird pauschal fehlende Qualifizierung unterstellt
    Der Vorwurf lautet: Pseudowissenschaft. Wer in Deutschland als Arzt arbeite und zugelassen sei, habe ein jahrelanges und aufwendiges Studium abgeschlossen. Dazu kommen noch die fachärztliche Spezialisierung und die Verpflichtung, sich regelmäßig weiterzubilden. Wer Heilpraktiker werden möchte, müsse dagegen nur eine Prüfung beim Gesundheitsamt ablegen und dadurch den Beweis erbringen, „dass er keine Gefahr für die Volksgesundheit und seiner Patienten darstellt“.
    Die Medizinethikerin des „Münsteraner Kreises“ Bettina Schöne-Seifert fordert die Abschaffung des Heilpraktikerberufes oder zumindest alternativ die Einführung eines „Fach-Heilpraktikers“. Das Missverhältnis zwischen Qualifizierung und Befugnis von Heilpraktikern müsse korrigiert werden, hieß es im Memorandum des „Münsteraner Kreises“.

    Ärzte: Kompetenzen von Heilpraktikern müssen eingeschränkt werden
    Bereits im beim Deutschen Ärztetag im Mai 2017 in Freiburg forderten Ärzte, den derzeit zulässigen Tätigkeitsumfang von Heilpraktikern einzuschränken. Chirurgische Eingriffe, Injektionen, Infusionen sowie die Behandlung von Krebserkrankungen müssten ausgeschlossen werden. Der „Münsteraner Kreis“ sprach von zwei Parallelwelten: Der Welt der akademischen Medizin und der Welt der Heilpraktiker. Während sich die akademische Medizin auf Behandlungen mit nachgewiesener Wirksamkeit konzentriere, bestünden die Behandlungen durch Heilpraktiker vorwiegend auf einer unwissenschaftlichen Gedankenwelt und Alternativer Medizin.

    Die Experten des „Münsteraner Kreises“ befürchten, dass Patienten nicht unterscheiden könnten, wer seriös arbeite und wer nicht. Das Heilpraktiker Siegel „staatlich anerkannt“ könne Patienten einen falschen Kompetenzeindruck vermitteln und die Arbeit von Medizinern und Heilpraktikern als gleichwertig darstellen.

    Inquisition?
    Alternative Heilkunde, Homöopathie und Phytotherapie stehen schon lange im Kreuzfeuer der Ärzte-Kritik. Immer wieder gibt es Bestrebungen, Selbstmedikation, homöopathische und pflanzliche Arzneimittel zu verbieten. Die unverhohlene Forderung der Abschaffung des Heilpraktikerberufes kommt einer mittelalterlichen Hexenjagd durch die Kirche gleich. Damals wurden Naturheilkundige, Schamanen und Hebammen wegen eines „Pakts mit dem Teufel“ verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
    Die Gründe und Methoden heute liegen etwas anders. Doch das Ergebnis ist gleich. Die Ärztekonkurrenz soll abgeschafft werden. Denn im Grunde geht es Ärzten, Pharma- und Gesundheitsindustrie nicht darum, Schaden vom Patienten abzuwenden, sondern die Kontrolle über das Geschäft zu verlieren. Denn immer mehr Menschen übernehmen die Verantwortung für ihre Gesundheit lieber selbst und erkennen, dass die Schulmedizin eben nicht immer hilft, in manchen Fällen sogar krank macht. Menschen wollen wieder selbst entscheiden, wie sie geheilt werden wollen. Mit teuren chemischen Medikamenten, die nur Symptome behandeln oder mit ganzheitlichen, natürlichen Methoden, die sanfter sind und Ursachen beheben.

    Schwarze Schafe gibt es überall
    Der Vorwurf des „Münsteraner Kreises“ lautet weiter, ein Heilpraktiker hätte Krebskranke mit einem experimentellen Wirkstoff behandelt. Daraufhin seien drei Patienten gestorben. Gegen den Heilpraktiker, der das Mittel injiziert hatte, wird jetzt wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Die Reform sei also dringend notwendig – Patienten müssten zwischen Scharlatanen und fachkundigen Heilpraktikern unterscheiden können, so die Begründung der ärztlichen Vereinigung.

    Tausende Menschen sterben durch Behandlungsfehler in Kliniken
    Doch wie viele Patienten sterben in deutschen Kliniken an Krebs und Chemotherapie? Wird Ärzten hier auch fahrlässige Tötung vorgeworfen? Wie viele Patienten sterben überhaupt durch Ärztefehler und Medikamenteneinnahme? Der AOK Krankenhausreport berichtet, dass fünfmal mehr Menschen durch Behandlungsfehler als durch Verkehrsunfälle sterben. Bis zu 20.000 Menschen sterben jährlich in deutschen Kliniken durch Behandlungsfehler. Jährlich sollen insgesamt sogar bis zu 190.000 Patienten falsch behandelt werden. In den meisten Fällen könnten die Fehler vermieden werden, so die AOK. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich wesentlich höher.

    Finanziell motivierte Kampagne gegen Heilpraktiker
    Die Gründe für die Abschaffung des Heilpraktikerberufes sind sicherlich unhaltbar. Denn hier werden Einzelfälle hochstilisiert. Vielmehr sieht die Forderung des „Münsteraner Kreises“ nach einer ideologisch und finanziell motivierten Kampagne aus. Heilpraktiker werden pauschal diskreditiert. Denn Pharma- und Gesundheitsindustrie verdienen nicht an Gesunden, sondern an Kranken.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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