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Thema: Gender-Wahnsinn

  1. #1
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    Gender-Wahnsinn

    Ich habe bewusst den Begriff Wahnsinn in den Titel eingefügt, weil dieser absolut zutreffend ist.

    Das kann auf keinen Fall die Weiterentwicklung der Menschheit sein!

    Das sind die krankhaften Ausgeburten von Leuten, die nicht an diesen Positionen sein sollten.

    EU: Mentalität europäischer Kinder muss von „Geschlechterstereotypen“ gereinigt werden

    Man kann nicht behaupten, die EU sei einfallslos, wenn es darum geht, die Gesellschaft völlig umzukrempeln. Eines ihrer Lieblingsbaustellen hierfür ist die sog. „Gender-Politik“.

    Europa erleidet seit Jahren eine Lawine an absurden EU-Verordnungen. Nun sollen auch die Kinder, bzw. ihre kindlichen Vorstellungen von der Welt, bearbeitet, oder besser gesagt, demoliert werden. Ziel ist die Produktion von Kindern, wie man sie im Film „The Wall“ mit der Musik von „Pink Floyd“ sieht: Ohne Persönlichkeit, ohne Identität, von den Verordnungen der EU-Technokratie verblödet.

    Nach Informationen des Christlichen Medienmagazins „Pro“ vom 16. November sollen für die Dekonstruktion der Kindheit in Europa neue Schulbücher eingeführt werden. Solche eben, in denen die Kinder nicht lernen, es gäbe Frauen und Männer auf dieser Welt.

    In einem Bericht der britischen Tageszeitung "Daily Mail" kam ein EU-Bericht über den Abbau von angeblichen Geschlechterstereotypen in der EU zu dem Urteil, dass Gender-Stereotypen männliches und weibliches Verhalten an Schulen beeinflussen. Dieser Einfluss wirke sich schon in diesem Lebensabschnitt auf die Karrierechancen von Frauen aus. Der Ausschuss möchte diesem Zustand präventiv gegenwirken, indem spezielle pädagogische Programme und Lernmaterialien, in speziellen Schulbüchern, eingeführt werden sollen, die nicht die "traditionellen Rollen" von Männern und Frauen aufzeigen. Diesen grotesken Standpunkt vertritt der „Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter“

    Nicht nur die Schulbücher korrumpieren aus der Sicht der EU die Weltanschauung der Kinder, sondern auch die Medien und die Werbung.

    Was nun geschehen soll: „Als Maßnahme von der EU fordert der Ausschuss, den Kontakt von Kindern mit Gender-Stereotypen ab dem frühestmöglichen Alter zu verringern. Der Ausschuss betonte weiterhin die Notwendigkeit spezieller Kurse über Gender-Stereotypen für Kontrolleinrichtungen der Medien und der Werbung, um das Bewusstsein für den negativen Einfluss im Fernsehen und Marketing zu steigern“, so das Medienmagazin „Pro“.

    Das geht nicht ohne massive Planwirtschaft: „Weiterhin will (der Ausschuss) erreichen, dass das Bild der Frau innerhalb von Werbeblöcken emanzipierter wird. Ebenso will der Ausschuss eine Frauen-Quote im EU-Parlament einführen. Damit wollen sie erreichen, dass eine Mindestzahl von weiblichen Vertretern im Straßburger Gesetzgebungsorgan vertreten ist. Die erhöhte Präsens von Frauen in traditionellen "männlichen" Berufen soll zu einer Schwächung solcher Stereotypen führen“, so „Pro“.

    Kein Wunder, dass unter solchen Umständen der Unmut bei den ohnehin euroskeptischen Briten neue Höhen erreicht. Laut der "Daily Mail" gab es auch kritische Stimmen zur Forderung des Ausschusses. Tim Anker, Sprecher der euroskeptischen Organisation "Get Britain Out", die sich dafür einsetzt, dass Großbritannien die europäische Wirtschaftsunion verlässt, sagte: "Die Eurozone geht den Bach runter, Millionen Menschen sind arbeitslos, und eine ganze Generation junger Europäer blickt einer ungewissen Zukunft entgegen. Die EU hat dennoch nichts Besseres zu tun, als sich auf Social Engineering gegenüber unseren Kindern zu konzentrieren. Dieser politisch korrekte Bericht gehört ungelesen in den Müll." Zusätzlich äußerte er, dass falls die Forderungen des Ausschusses durchgesetzt würden, literarische Klassiker wie Enid Blytons "Fünf Freunde", der Paddington Bär oder Peter Pan in Schulen nicht mehr behandelt werden würden.

    LG
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  2. #2
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    Harald Eia: Das Gleichstellungs-Paradox

    In seiner Reihe "Gehirnwäsche" geht der beliebte norwegische Komiker und Soziologe der Gender-Forschung auf den Grund. Diese behauptet, es gebe außer den Geschlechtsteilen keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die verschiedenen sozialen Rollen seien durch die Kulturen willkürlich festgelegt und bedeuteten eine Einengung, die überwunden werden müsste.
    Harald Eia geht dieser Theorie nach und findet... (sehen Sie selbst).
    Nach Ausstrahlung des Films im norwegischen Fernsehen 2010 brach eine breite Debatte über Sinn und Unsinn der Gender-Theorie aus. Schließlich beendete das Parlament die Finanzierung von Gender-Instituten mit Steuermillionen.
    In Mitteleuropa haben die Medien den Film bisher noch erfolgreich ignoriert. Schließlich soll der Wahnsinn bei uns ja weitergehen, jüngst wieder mit "Frauenquote" in Führungspositionen. Begründung: Fehlanzeige.
    Da wird es Zeit, dass neben der EURO- und der Bereicherungs-Lüge auch die Gender-Lüge entlarvt wird.
    Vorwärts zur Freiheit!



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  3. #3
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    "Zu Fuß Gehende" statt "Fußgänger"

    Verkehrsministerium gendert Straßenverkehrsordnung

    In den letzten Jahrzehnten hat sich die Genderei zu einem zeitsparenden Warnsignal für den Menschen entwickelt: Was damit versehen wird, ist im allgemeinen nicht nur schlecht lesbar, sondern auch inhaltlich uninteressant. "DemonstrantInnen", "Aktivist_innen", Pirat/innen" … zack, und ab in den Papierkorb damit.
    Jetzt hat es mit der Straßenverkehrsordnung jedoch ein Dokument erwischt, dem ein paar mehr Leser gut tun würden – nicht nur unter den Radfahrern. Doch die Firefox-Extension zum Entgendern von Texten funktioniert bislang nur mit dem Binnen-I und nicht mit komplexeren (und noch hässlicheren) Formen, wie sie Volker Lempp vom Auto Club Europa einem "Studienabbrecher im Fach Germanistik" zumutmaßt, den er für Formulierungen wie "Zu Fuß Gehende" statt Fußgänger, "Wer ein Fahrrad führt" statt Radfahrer, "Fahrende von Rollstühlen" statt Rollstuhlfahrer und "Wer reitet, Pferde oder Vieh führt" statt "Reiter, Führer von Pferden sowie Treiber von Vieh" verantwortlich macht.
    Im Bundesverkehrsministerium bestätigt man Telepolis jedoch weder diesen unbekannten Germanistikabbrecher, noch den in manchen Medien geäußerten Verdacht, es könne sich aufgrund des Zeitpunkts des Inkrafttretens der so gegenderten Vorschrift um einen Aprilscherz handeln. (Tatsächlich konnte man in den letzten Jahren den Eindruck gewinnen, dass besonders bizarre Änderungen gerne für den 1. April verkündet werden: Das 2003 verschärfte Jugendschutzgesetz beispielsweise, oder die neue GEMA-Abgabe für DJs.)
    Eine Sprecherin von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) erklärt dagegen, man habe Änderungen zu Schildern, Radfahrregeln und Bußgeldern zum Anlass genommen, die Straßenverkehrsordnung "an das vom derzeit FDP-geführten Bundesjustizministerium herausgegebene "Handbuch der Rechtsförmlichkeit" anzupassen, das eine "geschlechtsneutrale Formulierung von Vorschriften" verlange. Dabei habe man auf einen "allgemeinverständlichen Sprachgebrauch" geachtet "um 'Juristendeutsch' oder "Fachjargon' zu minimieren. Das Ergebnis dieser Bemühungen zeigt sich unter anderem im Paragrafen 17 Absatz 2a, in dem es bislang hieß, dass "Krafträder […] auch am Tage mit Abblendlicht fahren müssen. Nun steht dort der (nach Ansicht des Ministeriums allgemeinverständlichere) Ersatz "Wer ein Kraftrad führt" - so dass niemand mehr auf die Idee kommen kann, sein Moped und nicht er selbst müsste die Scheinwerfer einschalten.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/6/154015
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  4. #4
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    der genderwahn

    im geschäftsleben gibt es den KUNDEN und die KUNDIN, jedoch in der gastronomie existiert nur der GAST... also kein GÄSTERICH und GÄSTIN

    {und jetzt aufhör mit weiterdenken}

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  5. #5
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    Die ewigen Dummchen: Das Frauenbild des Genderismus

    Dass sich ScienceFiles regelmäßig mit Themen beschäftigt, die dem Bereich “Gender ” zuzuordnen sind, hat eine ganze Reihe von Gründen. Die wichtigsten dieser Gründe, sind die folgenden:

    1. Gender”forschung” ist eine Gefahr für die Wissenschaft, denn Gender”forschung” ist in weiten Teilen Ideologie und wird von Personen betrieben, die nicht einmal die rudimentärsten Formen wissenschaftlichen Arbeitens beherrschen.
    2. Gender”forschung” ist Teil einer Staatsfeministischen Agenda, deren Ziel darin besteht, Universitäten von Stätten des Wissens zu Kindertagesstätten der ideologischen Indoktrination umzuformen, oder wie man mit Harold Garfinkel sagen kann: gender dopes zu entwicklen, also Gender-Trottel in Deutsch, Personen, die nur noch in “Innen” funktionieren können und das Denken gänzlich verlernt haben.
    3. Gender”forschung” erhebt den Anspruch, Wissenschaft zu sein und versucht diesen Anspruch, durch die angebliche Verwendung wissenschaftlicher Methoden und Konzepte zu belegen. Wer für sich in Anspruch nimmt, Wissenschaftler zu sein, hat also eine erhebliche Motivation (oder sollte sie doch zumindest haben), sich von Gender”forschung” zu differenzierung und Letztere als den Hokuspokus zu enttarnen, der sie nun einmal ist.
    4. Gender”forschung” ist ein Dauerthema an Universitäten, da unter dem Deckmantel der Gleichstellung immer mehr Ressourcen, die eigentlich für Bildung vorgesehen waren, in Gender”forschung” kanalisiert werden. Entsprechend drohen Genderthemen zum Karriere”maker” für Ideologen und Opportunisten in gleicher Weise zu werden. Dass diese Drohung real ist, zeigt die wachsende Menge des unter dem Dach der Gender”forschung” produzierten Unsinns.

    Wir halten es vor diesem Hintergrund für unsere Pflicht, der Flut von Gender-Unsinn entgegen zu treten und die Mimikry der Wissenschaftlichkeit, die die entsprechenden Beiträge eint, zu beseitigen. In diesem Sinne wollen wir unsere Leser heute in die Welt der Gender”forschung” mitnehmen. Dieses Mal geht es um Teilzeitbeschäftigung.

    weiter hier: http://sciencefiles.org/2013/03/28/d...s-genderismus/
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  6. #6
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    Gender-Mainstreaming: Politisch motivierte Kastration?

    Mir ist bewusst dass manche Frauenbeauftragte und Feministin bei dieser Überschrift nahe am Schlaganfall steht. In meinen Augen jedoch finden im Augenblick Prozesse statt die mit einer Gleichstellung nichts mehr zu tun haben sondern eine willkürliche und absonderliche Kastration von Sprache und Gesellschaft darstellen. Die Gleichstellung und Emanzipation der Frauen ist ein gutes Ziel, mit diesen hat die Verstümmelung von Sprache allerdings nicht viel gemein. Es sind bereits Milliarden an Fördermitteln geflossen mit möglicherweise zweifelhaften Motiven.

    Häusliche Gewalt und die Unterdrückung von Frauen sind nicht zu rechtfertigen, daran jedoch werden die Pläne der Politik nicht viel ändern können. Das jüngste Beispiel der Universität Leipzig zeigt die Entgleisung in ein Extrem und zeigt die absurde Adaption in die Realität. Dort gilt nach der neuen Verfassung der Hochschule einheitlich der Begriff “Professorin” für alle Geschlechter. Ein Anruf in der Pressestelle der Universität zeigt, man hat reichlich Wirbel gemacht mit diesem Vorstoß, das Sekretariat versprach einen Rückruf, jedoch mit unbestimmter Wartedauer. Das sich dort ein “großes Hochschulgremium” mit der Frage befasst und zu diesem Ergebnis kam, wirft viele Fragen zur Qualität dieser Universität auf, welche wir jedoch im Augenblick zunächst unkommentiert lassen wollen. Ein irritierter Blick auf den Kalender lieferte uns jedoch den eindeutigen Beweis, ein Aprilscherz ist es nicht.
    Bisher war das mit der Professur recht eindeutig geregelt, so lautet die Definition:
    Professor oder Professorin ist die Amts- und Berufsbezeichnung des Inhabers einer Professur oder Dozentur.[1]
    In einem Artikel von der Welt steht dazu:
    Beschluss in Leipzig: Männer werden an Uni als “Professorin” bezeichnet
    An der Uni Leipzig sind Männer auch Frauen – sprachlich jedenfalls. Der Grund: In der neuen Verfassung der Hochschule sind weibliche Bezeichnungen für beide Geschlechter geplant. Feministinnen jubeln.[2]
    Das nun als Vorstoß zur Gleichberechtigung zu sehen ist mitnichten völlig verdreht. Der Wunsch nach Verstümmelung der Sprache setzt sich in einigen wenigen Köpfen immer tiefer fest. Viele Kritiker sehen darin das Ziel eine Art emotionsloses “Neu-Sprech” nach dem Vorbild von George Orwells 1984 etablieren zu wollen. Warum zum Beispiel “Die Erde oder Mutter Erde” dann der Revision zum Opfer fallen sollen und als “Das Erde” enden, erschließt sich sehr wahrscheinlich nur einer Handvoll Gender-Mainstreaming-Extremisten. Der beschrittene Weg ist zumindest gefährlich und weicht vom Ziel der Gleichstellung erheblich ab.
    Wenn die Politik etwas bewegen will, müssen schärfer Gesetze her wenn Mißbrauch, Gewalt und Unterdrückung an der Tagesordnung sind. An dieser Stelle jedoch hält man sich extrem bedeckt. Milliarden auszugeben um einen derartigen – bitte nehmen Sie mir die Formulierung nicht übel – Schwachsinn in die Köpfe der Menschen zu verklappen, ist ein klarer Fall von Verschwendung und Mißbrauch.

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/06/05/gend...te-kastration/
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  7. #7
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    Hallo erstmal.

    Die Politik macht es vor und das Internet zieht nach, mit oder ist dem weitvorraus. Bin hier auf eine Seite gestoßen, wo beschrieben wird, wie man eine gute Kollegin ist. Jetzt kann man das so sehen, dass sie aus Gendergründen immer den Begriff Kollege verwenden, oder, was ich leider befürchte und was ja noch schlimmer wäre, die Seite meint das vollkommen ernst, und es ist tatsächlich eine Anleitung nur für Frauen, wie man eine gute Kollegin wird.
    Es existieren einige Verhaltensweisen und Eigenschaften, die man als Kollegin auf jeden Fall unterlassen sollte oder die man sich schnell abgewöhnen sollte. Eine gute Kollegin spricht niemals schlecht hinter dem Rücken einer Kollegin oder eines Kollegen mit anderen Kollegen. Denn Lästern führt zu einem schlechten Arbeitsklima und führt zu Gruppenbildung. Außerdem ist Mobbing ein absolutes Tabu. Auch mit Kollegen, die einem auf Anhieb vielleicht nicht sympathisch sind, sollte man stets neutral und fair umgehen und ihnen nicht das Leben schwer machen. Falls ein Problem mit einem Kollegen auftreten sollte oder jemand einen Fehler macht, sollte man dies offen, direkt und sachlich mit der betreffenden Person besprechen. Außerdem sollte man auf keinen Fall seine Kollegen vor dem Vorgesetzten oder dem Abteilungsleiter schlecht machen, da dies nur negative Konsequenzen für die eigene Person darstellt.
    Unglaublich, je öfter ich es lese, desdo mehr erscheint es mir wirklich speziell für Frauen zu sein...

  8. #8
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    Geschlechtermanie: Der Abschlussbericht des mysteriösen Jungenbeirats beim BMFSFJ

    Das Ganze ist so unnütz, wie ein Kropf und wird täglich schlimmer!

    Und die Schröder hat nun wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun! http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ...e,rwb=true.pdf

    Lange Zeit wurde so ziemlich alles, was den Jungenbeirat beim BMFSFJ umgab, gehütet, wie ein Staatsgeheimnis. Die Namen der Mitglieder des Jungenbeirats mussten – soweit es nicht die Jungen betraf – aus dem Ministerium für alle außer Männer herausoperiert werden, die Frage, warum diese und keine anderen Mitglieder in den Jungenbeirat berufen wurden, ist bis heute unbeantwortet. Transparenz ist, wie schon mehrfach auf ScienceFiles gezeigt wurde, nicht das, was deutsche Ministerien mögen.
    Aber nun ist er da – der Endbericht des Jungenbeirats. “Jungen und ihre Lebenswelten” heißt das Werk, das gestern veröffentlicht wurde. 222 Seiten umfasst das Kompendium der Lebenswelten, und ich gebe gleich zu, ich habe die 222 Seiten nicht gelesen – noch nicht. Dabei enthält der Bericht interessant verpackte Ladenhüter wie: “Jungen- und Männlichkeitsforschung” von Michael Meuser oder “Was heißt es heutzutage ein Junge zu sein?” von Sylka Scholz oder “Leben in Scheidungsfamilien” von Ricardo Sinesi oder “Die Bedeutung von Freundschaften im Jugendalter” von Ahmet Toprak und schließlich: “Neue Medien für Jungs” von Sebastian Leisinger. All das werde ich mir demnächst zu Gemüte führen, aber für’s Erste und angesichts der Kürze der Zeit, die ich zur Verfügung hatte, ist die Zusammenfassung des Endberichts ausreichend, um sich ein Bild über den Inhalt zu verschaffen.

    Übrigens enthält der Endbericht eine Kurzbeschreibung der Mitglieder des Jungenbeirats, interessanter Weise auch der “Jungen-Experten”, deren Identität bislang gehütet wurde, wie das Nummerkonto der Parteizentrale in der Schweiz. Scheinbar sahen sich die Verantwortlichen beim BMFSFJ doch zu etwas mehr Transparenz gedrängt – nein, natürlich hatten sie von Anfang an vor, die Namen zu veröffentlichen. Nur eines veröffentlichen sie nicht: Den Grund dafür, warum gerade die Personen, die den Jungenbeirat besetzt haben, den Jungenbeirat besetzt haben – mit Ausnahme von Marc Calmbach, der Fund-Sourcing für Sinus betrieben hat, ist also der Weg in den Jungenbeirat, den die einzelnen Experten genommen haben, weiterhin ein Geheimnis.
    Doch nun zur Zusammenfassung
    Alles ist Vielfalt, so könnte man die Zusammenfassung zusammenfassen. Männliche Lebenswelten sind Vielfalt. Jungen sind Vielfalt, leben vielfältig, divers, unterschiedlich halt, in unterschiedlichen Alltagsrealitäten. Die Vielfalt wird vervollständigt oder ergänzt durch die “Vielfalt von Männlichkeitsentwürfen und Männerleben” (216) und die Vielfalt von sexuellen Orientierungen und die Notwendigkeit, eine “reflexive Haltung gegenüber stereotypen Geschlechterbildern jedweder Art (Männerbilder, Frauenbilder, Bilder von Homosexuellen, Transsexuellen, Queers) im Sinne einer Anerkennung von Vielfalt zu fördern” (216). Alles ist halt Vielfalt, nein, nicht alles, traditionelle Rollenvorstellungen sind nicht Vielfalt, sondern überholt und unpassend.


    weiter hier: http://sciencefiles.org/2013/06/26/g...s-beim-bmfsfj/
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  9. #9
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    Hilferuf vom Ministerium: Genderlehrstuhlbenennungen gehen aus



    Vor einiger Zeit haben wir darüber berichtet, dass das Professorinnenprogramm in die zweite Runde gegangen ist. Waren es in der ersten Runde bereits 150 Millionen Euro, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung in die Bevorzugung von Frauen an Universitäten und die Diskriminierung von Männern investiert hat, so sollen in der zweiten Runde weitere 150 Millionen Euro hinzukommen.
    Das Ziel des Professorinnenprogramms besteht vornehmlich darin, vorhandenen Bezeichnungen von Lehrstühlen ein “Gender” oder “Frauenforschung” hinzuzufügen. Es geht also nicht um Erkenntnisgewinn, sondern um verbale Kosmetik, die allen, die es hören und lesen vorgaukeln soll, Gender habe irgend etwas mit Wissenschaft zu tun. Der immense Einsatz von Mitteln zur Verbreitung von Gender an Universitäten hat neben dem Vorgaukeln von Wissenschaftlichkeit, aber noch einen anderen Grund, es ist ein großangelegtes Projekt, um Wissenschaft zu unterminieren und Steigbügelhalter der herrschenden staatsfeministischen Ideologie an Universitäten zu etablieren.
    Mit diesem Unterfangen war das Ministerium, das vorgibt für Bildung und Forschung zuständig sein zu wollen, bislang recht erfolgreich, wie eine beeindruckende Liste zeigt, die Dr. habil. Heike Diefenbach in einem Beitrag veröffentlicht hat. Gender ist – wie die Liste zeigt – vielfältige Verbindungen eingegangen, um den Hauch von Wissenschaftlichkeit zu erheischen. So gibt es u.a. :

    1. Eine Professur für „Tanzwissenschaft und Gender Studies”,
    2. Eine Juniorprofessur für „Musikwissenschaft – Gender Studies”,
    3. Eine Juniorprofessur für „Bildende Kunst mit Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung”,
    4. Eine “Professur für „Frauenspezifische Gesundheitsforschung mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Erkrankungen”,
    5. Eine Juniorprofessur für „Geographische Entwicklungsforschung mit Schwerpunkt Genderforschung“,
    6. Eine Professur für „Gender and Science/ Naturwissenschafts- und Geschlechterforschung“ ,
    7. Eine Professur für „Geschlechterstudien und Europäische Ethnologie”,
    8. Eine Professur für „Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity”,
    9. Eine Professur für „Gender und Globalisierung”,
    10. Eine Juniorprofessur für „Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Diversity”,
    11. Eine Professur für „Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung”,
    12. Eine Juniorprofessur für „Diversity Politics”,
    13. Eine Professur für „Philosophie, unter besonderer Berücksichtigung der Ethik und der interdisziplinären Geschlechterforschung”,
    14. Eine Professur für „Mediensoziologie und Geschlechterforschung“ ,
    15. Eine Professur für „Öffentliches Recht und Geschlechterstudien”,
    16. Eine Professur für „Rechtswirkungsforschung und Justizorganisation unter besonderer Berücksichtigung der Rolle von Frauen und Familienrecht”,
    17. Eine Juniorprofessur für „Gender und Diversity Management”,
    18. Eine Professur für „Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung des Spätmittelalters, mit Schwerpunkt Historische Frauenforschung“,
    19. Eine Professur für „Wissensmanagement, eLearning und Gender/Diversity”,
    20. Eine Juniorprofessur für „Wissensgeschichte und Genderstudies“

    Und jetzt ist den Leutchen im Bildungsministerium die Phantasie ausgegangen. Sie wissen nichts mehr, womit sie Gender noch in Verbindung bringen könnten, um vorzugaukeln, dass Gender und Wissenschaft etwas miteinander zu tun haben. Deshalb haben sie sich mit einem internen Email-Aufruf, der überraschender Weise auch ScienceFiles zugegangenist, an die Mitglieder des Gender-Netzwerkes gewendet. Darin heißt es unter anderem:
    … so besteht die Gefahr, dass die 150 Millioen Euro einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden, wenn nicht unverzüglich neue Möglichkeiten, Gender mit Fachbereichen und Lehrstuhlbezeichnungen in Verbindung zu bringen, gefunden oder geschaffen werden.
    Der Aufruf schließt mit den Worten:
    Wir rufen daher alle Mitglieder des Netzwerkes dazu auf, Vorschläge für Lehrstuhlbezeichnungen zu machen, die Gender und einen Fachbereich umfassen und an Universitäten und Hochschulen eingerichtet werden können und auf die Frauen berufen werden können. Nur so kann es gelingen, den Anteil von Frauen an Universitäten zu erhöhen und die 150 Millionen Euro für die Frauenförderung zu sichern.
    weiter hier: http://sciencefiles.org/2013/08/11/h...gen-gehen-aus/
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    »Dann mach doch die Bluse zu!«: Eine Frau kämpft gegen Gender-Wahn und Männer-Hetze

    In ihrem neuen Buch wehrt sich die Journalistin Birgit Kelle gegen »Quoten-Zwangsbeglückung«, die »Diktatur des Feminismus« und »Gender-Wahn«. Während sich andere als schwul, lesbisch, trans-, metro- und bisexuell outen, outet sich Kelle als Mutter und Frau. Und das ist heutzutage mindestens so unerschrocken, wie vor 50 Jahren in einer Bundeswehrkaserne öffentlich zu seinem Schwulsein zu stehen. Das neue mutige Bekenntnis unserer Zeit heißt denn auch nicht: »Wir haben abgetrieben!«, sondern: »Wir haben geboren!«

    Wussten Sie schon: An der Universität Leipzig gibt es nur noch Dozentinnen und Professorinnen! Donnerwetter – eine Frauenquote von 100 Prozent? Keineswegs. Sondern stattdessen wurde im April 2013 »beschlossen, einfach nur noch die weibliche Bezeichnung zu führen....auch die Herren Professoren sind jetzt ›Herr Professorin‹«. Das ist aber noch gar nichts. Auf der Website frauensprache.com hat man auch das »Vaterunser« politisch korrekt umgedichtet. Das geht jetzt nämlich so: »Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern. Vater-Mutter des Kosmos, oder Atmendes Leben in allem, Namen aller Namen, unsere Identität entwirrt sich durch Dich.« Bescheuert? Irre? Durchgedreht? Vielleicht. Aber während die Irren heute die Gesellschaft prägen, sitzen die Normalen in der Klapsmühle, wie der Fall Mollath eindrucksvoll belegte.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...8F5D9EB53F897C
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