Seite 1 von 10 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 91

Thema: Hugo Chavez oder Venezuela, das "andere" Libyen

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Hugo Chavez oder Venezuela, das "andere" Libyen

    Momentan überschlagen sich die Mainstream-Medien mit Meldungen über den Gesundheitszustand von Hugo Chavez und viele Menschen wird es nicht mal interessieren, wie es ihm geht.
    Aber Huge Chavez ist nicht einfach nur Präsident eines Landes in der Ferne, sondern steht auch für eine Politik, die von anderen nicht gerne gesehen wird. Da kommen Erinnerungen an die dezentralisierung der Macht in Libyen auf (grünes Buch!).
    Sollte er also nicht gesunden, dann könnte das schwere Auswirkungen, nicht nur für Venzuela, sondern für ganz Südamerika und die Welt haben!

    Die Regierungsform Venezuelas ist eine Form der Präsidialdemokratie (das heißt, der direktgewählte Präsident ist gleichzeitig nominelles Staatsoberhaupt und Chef der Exekutive) mit starken direktdemokratischen Elementen, einer komplizierten Gewaltenteilung zwischen den fünf Gewalten Legislative, Exekutive, Judikative, Bürgergewalt (Art. 273-291) und Wahlgewalt (Art. 292-298) sowie zahlreichen Wahlen auf verschiedenen Ebenen. Die neue Verfassung Venezuelas verbietet die Privatisierung der Erdölindustrie und der sozialen Sicherungssysteme, verfügt die kostenlose Volksbildung und Maßnahmen zur Reaktivierung ungenutzten Großgrundbesitzes, respektiert darüber hinaus aber das Privateigentum, auch das Privateigentum an Produktionsmitteln. Der Umbau von Staat und Gesellschaft erfolgte durch plebiszitäre Akte: Bei den Präsidentschaftswahlen im Dezember 1998 entfielen 56 Prozent der Stimmen auf Chávez, im April 1999 stimmten 88 Prozent der Wähler für die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung, im Dezember desselben Jahres 71 Prozent für die neue Verfassung des nun als „Bolivarische Republik Venezuela“ bezeichneten Staates. In der sog. „Bolivarischen Verfassung“, mit der die sog. „Bolivarische Revolution“ umgesetzt werden soll, ist die Gewaltenteilung durch direktdemokratische Partizipationsmöglichkeiten erweitert: Sowohl die Abgeordneten als auch der Präsident (6-jährige Amtszeit) können ab der Mitte ihrer Amtszeit per Referendum abgewählt werden (Art. 72). Der Präsident ist das Staatsoberhaupt und der Regierungschef. Derzeitiger Amtsinhaber ist seit dem 2. Februar 1999 Hugo Chávez, der Vizepräsident ist nun Jorge Rodríguez, ehemaliger Präsident des CNE (Wahlbehörde von Venezuela), der somit stellvertretender Staats- und Regierungschef ist.
    .....

    Hatte Venezuela 1998 noch 3 Milliarden US-Dollar Schulden bei der Weltbank, so ist Venezuela seit dem 12. April 2007 mit Tilgung der letzten Rate frei von Schulden gegenüber der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds. Am 30. April 2007 kündigte der Präsident Hugo Chávez den Rückzug seines Landes aus Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) an, da diese Institutionen „Mechanismen des Imperialismus“ seien. Trotzdem blieb Venezuela Mitglied beider Organisationen.
    .....
    Öl für Bedürftige

    Die staatliche venezolanische Erdölgesellschaft PDVSA versorgt seit dem Jahr 2005 Bedürftige in den USA in den Wintermonaten mit verbilligtem Heizöl. Im Winter 2007/2008 wurden 112 Millionen Gallonen Heizöl (1 Gallone = 3,8 Liter) zu einem 40 % unter dem Marktwert liegenden Preis in 16 Bundesstaaten zur Verfügung gestellt. Die Verteilung an Bedürftige geschieht in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Sozialorganisation Citizens Energy.[37]
    Im Februar 2007 wurde ein bereits im Mai 2005 von Hugo Chávez vorgeschlagenes Abkommen zwischen Venezuela und der Stadt London geschlossen, in dem das staatliche venezolanische Erdölunternehmen Petróleos de Venezuela sich verpflichtet, London bei Öllieferungen einen Preisnachlass von 20 Prozent zu gewähren, um mit den dadurch erzielten Einsparungen von umgerechnet 23 Millionen Euro eine Verringerung der Fahrpreise für Busse und U-Bahnen um 50 Prozent für bis zu 250.000 Bedürftige zu finanzieren. Als Gegenleistung erklärt sich London bereit, Venezuela seine Kenntnisse bei Recycling, Abfallwirtschaft, Verkehrsplanung und der Verringerung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes zur Verfügung zu stellen. Der Londoner Oberbürgermeister Livingstone sprach von einem „unglaublich großzügigen Angebot“. Der neue Londoner Bürgermeister Boris Johnson hat das Abkommen 2008 jedoch wieder rückgängig gemacht „Viele Londoner hätten nicht verstanden, wieso Buslinien in einer der reichsten Städte der Welt von Menschen in einem Land finanziert werden müssen, in dem viele in extremer Armut lebten“ erklärte Johnson. Das Büro in Caracas, das die Zusammenarbeit regelte, werde geschlossen.[38]
    Die Kleinstadt Kaisariani in der Nähe von Athen soll Heizöllieferungen bekommen, die 30 Prozent unter dem Marktpreis liegen. Nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt, Stelios Tzokas, sind die meisten der rund 35.000 Einwohner einkommensschwach und von den gestiegenen Ölpreisen besonders stark betroffen.
    .....

    Technologieentwicklung


    Logo Canaima GNU/Linux

    Im Jahr 2004 verabschiedete die venezolanische Regierung das „Gesetz über Technologie und Information“, das alle öffentlichen Einrichtungen verpflichtet, ihre Rechner auf freie Software-Angebote umzustellen, wenn geeignete Produkte existieren. Im Jahr 2008 meldete das Nationale Zentrum für Informationstechnologie (CNTI) entscheidende Fortschritte bei der Umstellung auf freie Software: mehr als ein Drittel aller Bürgermeisterämter haben ihre Computer inzwischen auf den Betrieb mit freier Software umgestellt und es konnten eine Reihe von Kooperationen zwischen neu gegründeten IT-Unternehmen und öffentlichen Institutionen sowie selbstverwalteten Gemeinden vermittelt werden. Zudem nahmen im Jahr 2008 500 Ausbilder in 400 Gemeinden ihre Arbeit auf, um sowohl Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen und Unternehmen wie auch die Bevölkerung allgemein zur Arbeit mit freier Software zu befähigen. Ein zentrales Projekt des CNTI ist die Entwicklung des Betriebssystems Canaima GNU/Linux, einer eigenen venezolanischen Debian-basierten Linux-Variante. Auch der wiederverstaatlichte Telefonanbieter CANTV will auf freie Software umstellen und der staatliche Ölkonzern PDVSA will in Kooperation mit Kuba ein eigenes Software-Unternehmen gründen. In Caracas und in Mérida wurde jeweils eine Akademie für freie Software aufgebaut und zwei weitere Akademien sollen im Jahr 2009 in den Bundesstaaten Falcón und Trujillo eröffnet werden.
    .....
    Wirtschaftskennzahlen

    Nach Angaben des staatlichen Statistikinstituts (INE) hat sich der Anteil der unterhalb der Armutsgrenze lebenden Venezolaner von 55,4 % im ersten Halbjahr 1998 auf 28,5 % im zweiten Halbjahr 2009 verringert, der Anteil der unter extremer Armut lebenden Menschen im selben Zeitraum von 24,7 % auf 7,2 %.[75]
    Anteil der in Armut lebenden Personen an der Gesamtbevölkerung
    Jahr 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
    Quote
    2. Halbjahr
    50,4 % 48,7 % 46,3 % 45,4 % 55,4 % 62,1 % 53,9 % 43,7 % 36,3 % 33,6 % 32,6 % 28,5 %
    Quelle: INE[75]
    Anteil der in extremer Armut lebenden Personen an der Gesamtbevölkerung
    Jahr 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
    Quote
    2. Halbjahr
    20,3 % 20,1 % 18,0 % 16,9 % 25,0 % 29,8 % 22,5 % 17,8 % 11,1 % 9,6 % 9,2 % 7,2 %
    Quelle: INE[75]
    .....
    Bildung


    Universidad Central de Venezuela in Caracas

    In Venezuela gibt es sowohl ein staatliches als auch ein privates Schul- und Hochschulsystem. Im lateinamerikanischen Vergleich ist das Hochschulsystem sehr gut, jedoch sind noch deutliche Defizite im staatlichen Schulsystem zu erkennen. Die Schulpflicht beträgt neun Jahre, allerdings erfüllten diese 1998 nur etwa 60 % der schulpflichtigen Kinder. Die Analphabetenquote lag im Jahr 1997 unter 10 %[82]. Die Abgeordnete der Linke, Sahra Wagenknecht, behauptet, die Analphabetenrate sei jetzt kleiner als in Deutschland.[83] Akademiker wie Francisco Rodríguez, ehemaliger Beamter der Chávez-Regierung, erklären aber, die letzten Statistiken seien Propaganda und es gäbe in Wirklichkeit keine unabhängige Kontrolle.[84]
    Staatliches Bildungssystem

    Neben dem privaten, kostenpflichtigen Schulsystem gab es seit 1870 ein kostenloses Schulsystem.[85] Ab 2003 erweiterte der Staat dieses System mit einem parallelen, sogenannten bolivarischen Schulsystem. Dieses neue System lässt aber noch Defizite erkennen. Das bolivarische Bildungssystem richtet sich sowohl an Erwachsene als auch an Schulpflichtige. Die Erwachsenenbildungsprogramme sind in so genannten Misiónes organisiert. Sie sind nach dem Generalstreik im Frühjahr 2003 angelaufen und werden dezentral angeboten:
    Misión Robinson I ist ein Alphabetisierungsprogramm für Erwachsene, an dem bis Ende 2005 fast 1,5 Millionen Personen teilgenommen haben und bietet Kurse zur Erlangung eines Primarschulabschlusses (6. Klasse) an. Ergänzend dazu gibt es noch die Misión Robinson II. An diesen Kursen haben im Jahr 2005 600.000 Personen teilgenommen. Misión Ribas ist ein Erwachsenenbildungsprogramm zur Erlangung eines Sekundarschulabschlusses (Abschluss nach der 11. Klasse). Darüber hinaus gibt es noch das Programm Misión Sucre.[86]
    2003 wurde die Universidad Bolivariana de Venezuela gegründet, an der im Gegensatz zur nationalen Uni alle Interessenten mit Sekundarschulabschluss studieren können. An dieser Uni existieren zur Zeit 11 entwicklungstechnisch relevante Studiengänge (zum Beispiel Gemeindemedizin, Sozialarbeit, Pädagogik, Jura). Die Ausbildung besteht paritätisch aus universitären und praktischen Anteilen. Da die bolivarianische Uni nicht alle Interessenten aufnehmen kann, wurden dezentral Studierzirkel eingerichtet, die von Dozenten, Studenten höherer Semester sowie über Fernkurs versorgt werden. Die dezentrale Hochschulausbildung ist der Inhalt der Misión Sucre.
    In den Armenvierteln werden bolivarianische Vorschulen, Grundschulen und Sekundarschulen errichtet. Die Schulen sind perspektivisch als Ganztagsschulen konzipiert. An der Konzeption der Schulen sollen alle Beschäftigten (Lehrer, Psychologen und Handwerker) beteiligt werden. Die Schulen sollen Schulkleidung, 2 Mahlzeiten am Tag und die medizinische Versorgung der Kinder bereitstellen. Lerninhalte sind nicht nur die gewöhnlichen Schulfächer, sondern auch die Bewältigung des Alltags.
    Im Jahr 2003 wurden 2800 neue Schulen gegründet, in denen die Konzeption teilweise schon verwirklicht ist. Laut der NGO Organisation for the Defence of the Right to Education versuchen Schuldirektoren im Bundesstaat Anzoátegui mit schlechter Sicherheitslage jedoch illegal, Schulgebühren für den Unterricht zu verlangen und schlechtere Schulqualität anzubieten als in offiziellen Erklärungen.[87]
    Ab dem Jahr 2009 werden Schüler an über 1000 Schulen in Venezuela ab der ersten Klasse im Umgang mit Computern unterrichtet. Die Schulen sind mit Laptops ausgestattet, auf denen eine eigene Linux-Distribution namens Canaima installiert ist. Ab März 2010 sollen alle 5.700 Grundschulen des Landes entsprechend ausgestattet sein.[88] Bis Dezember 2012 wurden 30 000 Schüler mit diesen Computern ausgestattet. [89]
    Venezuela ist mit Bolivien, Paraguay, Ecuador, Guyana und Surinam, eines der südamerikanischen Länder, die an der PISA-Studie nicht teilnehmen.
    .....

    Gesundheit

    Durch ein Projekt der Regierung, an dem zuerst nur 2000 kubanische, später auch einheimische Ärzte teilnahmen, konnte die Versorgung der Bevölkerung, besonders der ärmsten Schichten, angehoben werden. Ergänzend wurde ein Ernährungsprojekt gestartet, das die Versorgung der Armen mit Lebensmitteln in den Mercal- Märkten zu subventionierten Preisen sicherstellt.
    Medizinische Versorgung

    Mitte 2003 begann die Misión Barrio Adentro (tief im Viertel) zum Aufbau einer flächendeckenden kostenlosen medizinischen Versorgung. Ende 2006 arbeiteten in dem Programm 20.000 kubanische und 4.000 venezolanische Ärzte, um in den Armenvierteln die Gesundheitsversorgung aufzubauen. Die Versorgung ist kostenlos, die Medikamente werden vom Staat zur Verfügung gestellt. Die Medizinstationen werden aus einem Baukastenset errichtet, welches aus einer kleinen Praxis und einer kleinen Wohnung besteht. Die Bevölkerung wird durch je einen kubanischen und einen venezolanischen Arzt (beziehungsweise Studenten höheren Semesters) versorgt. Nahziel ist, dass der kubanische Arzt nach zwei Jahren zurückkehren kann und der Venezolaner einen weiteren Venezolaner einarbeitet. Fernziel ist die Ausbildung von 200.000 Ärzten innerhalb von zehn Jahren, die dann ganz Lateinamerika versorgen sollen. Schon sechs Monate nach dem Start des Programms 2003 waren 3 Millionen Personen medizinisch versorgt.
    Ernährung

    In den Städten werden seit 2003 in selbst organisierten Mercal-Märkten staatlich subventionierte Lebensmittel angeboten. Die Mercal-Märkte setzten 2005 landesweit 40 % der Grundnahrungsmittel und 20 % aller Nahrungsmittel um. Die Preise liegen zwischen 30 % und 70 % unter denen der normalen Läden. Ziel ist die flächendeckende Lebensmittelversorgung vor allem der armen Bevölkerung. 2006 gab es 14.000 Läden.
    Ein weiteres Programm zur Verbesserung der Ernährungssituation der armen Bevölkerung sind die sogenannten Casas de Alimentación (Volksküchen), die in den Barrios selbst organisiert werden und mit staatlicher Finanzierung kostenlos 2–3 Mahlzeiten zur Verfügung stellen.
    Darüber hinaus wird seit dem Amtsantritt Chávez' die Verpflegung von Kindern in der Schule konsequent ausgebaut, um eine Ernährung auch ohne finanzielle Mittel sicherzustellen.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Venezuela
    Das ist eine kleine Auswahl dessen, was sich dort im Land abspielt. Man kann mir auch ruhig vorwerfen, dass ich alles Negative versucht habe weg zu lassen. Darum geht es aber nicht, sondern um die Dinge, die nicht "westlichen Standards?" entsprechen.
    Wenn irgendwo auf der Welt sich etwas Gutes entwickelt, kann man sicher sein, dass es Gegenkräfte gibt.

    RETTET HUGO CHÁVEZ!!!!!!! — von Christoph R. Hörstel

    By
    admin

    1. January 2013Veröffentlicht in: Sonstige Nachrichten
    SAVE HUGO CHÁVEZ!!!!!
    As much as it may look strange on a political site like this, it is as obviously clear:
    If people all over the globe unite in prayers, in their minds and thoughts, in spirit and soul, using Reiki and other means, to support the health and well-being of this extraordinary statesman – THEN IT WILL WORK!
    Spiritual powers work, global spiritual engagement works – HUGO CHÁVEZ CAN BE SAVED!
    Let us unite to return to him and to the people of Venezuela a tiny bit of what they have given the world and us!
    SHARE THIS, SPREAD THIS, LET’S DO SOMETHING SPECIAL NOW – in these hours and days!
    http://www.nytimes.com/2012/12/31/wo...ugochavez&_r=0 RETTET HUGO CHÁVEZ!!!!!!!
    So komisch das auf einer politischen Seite aussehen mag, so offensichtlich klar und zwingend ist es: Wenn sich überall auf der Welt Menschen im Gebet, im Gedenken, mit Reiki und anderen Methoden und Wegen für die Gesundheit dieses hervorragenden Staatsmanns einsetzen, DANN WIRKT ES AUCH.
    Geistige Kräfte wirken, weltweiter Einsatz im Geiste wirkt, CHÁVEZ KANN GERETTET WERDEN!
    Geben wir ihm und dem Volk von Venezuela ein wenig von dem zurück, was sie der Welt und uns gegeben haben!
    Teilt dies, werbt, lasst uns etwas Besonderes tun – GERADE IN DIESEN STUNDEN UND TAGEN!
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-875207.html
    Best regards – Christoph R. Hörstel

    Quelle: http://www.politaia.org/sonstige-nac...oph-r-horstel/
    Chávez leidet nach Krebs-OP an schwerer Lungenentzündung

    04.01.2013, 07:03 Uhr, aktualisiert heute, 07:39 Uhr
    Hugo Chávez hat nun auch mit Atemnot zu kämpfen. Nach Regierungsangaben ist der venezolanischer Staatschef an einer schweren Lungenentzündung erkrankt. Dabei soll der 58-Jährige in Kürze seine vierte Amtszeit antreten.

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/...g/7586706.html
    Chávez' Erben warten am Krankenbett

    Venezuelas Präsident Chávez ringt mit dem Tod. Ob er am 10. Januar erneut seinen Eid ablegen kann, ist fraglich. Der Kampf um seine Nachfolge hat begonnen.

    Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...uela-szenarien
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Mit »gigantischer Kraft«

    Venezuelas Regierung warnt vor Gerüchten um Hugo Chávez

    Foto: Reuters
    Havanna. Venezuelas Regierung versucht, die in dem südamerikanischen Land kursierenden Gerüchte um den Gesundheitszustand des erkrankten Staatschefs Hugo Chávez einzudämmen. In einem Interview mit dem lateinamerikanischen Fernsehsender TeleSur (Foto) versicherte Vizepräsident Nicolás Maduro am Dienstag abend (Ortszeit) in Havanna, daß die Regierung das Volk immer über die aktuellen Entwicklungen informieren werde. Das habe auch Chávez selbst gefordert, mit dem er in den vergangenen Tagen zweimal gesprochen habe. »Er ist sich der Kompliziertheit der Lage nach der Operation vollkommen bewußt und hat ausdrücklich verlangt, daß wir das Volk immer informiert halten, so hart die Wahrheit unter bestimmten Umständen auch sein mag.« Nur so könnten die Menschen gegen die im Internet und von oppositionellen Medien verbreiteten Gerüchte und Lügen »geimpft« werden.

    Maduro war zum Jahresende in die kubanische Hauptstadt Havanna gereist, wo Chávez behandelt wird, um sich selbst ein Bild von dessen Zustand zu machen. Er habe diesen mit »gigantischer Kraft« erlebt, berichtete er im Gespräch mit dem Fernsehsender. Auch die Familienangehörigen von Chávez sowie die bei ihm ausharrenden politischen Mitarbeiter gingen von einer »positiven Entwicklung« aus. Am gestrigen Mittwoch wollte Maduro nach Caracas zurückkehren.

    Unterdessen haben in Venezuela Äußerungen des emeritierten Universitätsprofessors Heinz Dieterich für Empörung gesorgt. In mehreren Artikeln hatte dieser erklärt, eine Rückkehr Chávez’ an die Macht sei »unmöglich«. Zudem warf er Parlamentspräsident Diosdado Cabello, einem engen Vertrauten des Staatschefs, vor, dessen »politisches Testament« zu mißachten und selbst die Macht anzustreben, die er jedoch nur durch »irgendein Abkommen mit der Rechten« erlangen könne. Im einflußreichen venezolanischen Internetportal Aporrea.org warfen mehrere Kommentatoren Dieterich daraufhin vor, in Diensten des US-Geheimdienstes CIA zu stehen und zu versuchen, die angespannte Lage zu nutzen, um Mißtrauen und Spaltungen unter den Anhängern des Präsidenten zu schüren.

    Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/01-03/008.php
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Absage an Opposition

    Venezuela: Diosdado Cabello als Parlamentspräsident bestätigt

    Venezuelas Regierung hat Forderungen der Opposition nach Neuwahlen erneut eine klare Absage erteilt. Auch wenn der erkrankte Staatschef Hugo Chávez nicht wie von der Verfassung vorgesehen am 10. Januar seinen Amtseid vor der Nationalversammlung ablegen könne, bleibe er im Amt, betonte Diosdado Cabello. Der Vizechef der von Chávez gegründeten Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) wurde am Sonnabend mit den Stimmen des Regierungslagers in seinem Amt als Parlamentspräsident bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählten die Abgeordneten Darío Vivas und Blanca Eekhout, beide ebenfalls aus der PSUV. Sie legten ihren Amtseid vor einer bunten Gruppe aus Sportlern, Indígenas, Jugendlichen, Basisaktivisten und anderen Vertretern der »Volksmacht« ab. »Ihr könnt euch sicher sein, daß wir niemals den Willen des Volkes und die Anweisungen von Präsident Chávez verraten werden«, schwor Cabello.

    Nach seiner Wahl kündigte der Parlamentspräsident vor Tausenden Anhängern, die sich vor dem Gebäude der Nationalversammlung zusammengefunden hatten, an, die Funktionsweise der Legislative überprüfen und verändern zu wollen. Es müsse mehr Möglichkeiten zur direkten Beteiligung des Volkes geben, forderte er. Zugleich warnte Cabello die Opposition vor Provokationen. Es sei eine Lüge zu behaupten, daß Chávez nicht mehr Präsident sei, falls er am 10. Januar nicht den Eid ablegen könne. Die entsprechenden Regelungen der Verfassung, die Neuwahlen nach 30 Tagen vorsehen, bezögen sich nur auf eine »zwingende dauerhafte Verhinderung«. Eine solche ist laut Verfassung etwa beim Tod des Präsidenten oder nach einem entsprechenden Attest durch eine vom Parlament eingesetzte Medizinerkommission gegeben. Die Nationalversammlung habe jedoch Chávez einstimmig autorisiert, sein Amt vorübergehend ruhen zu lassen, betonte Cabello. In solch einem Fall wird der Staatschef maximal bis zu 180 Tage vom Vizepräsidenten vertreten. »Führt keine weiteren Eiertänze auf, Herren der Opposition, und versucht gar nicht erst, für den 10. Januar irgendwas zu erfinden, denn hier werdet ihr auf ein Volk treffen, das bereit ist, Chávez, die Revolution und die Nation zu verteidigen!«

    Mit Cabello stand auch Venezuelas Vizepräsident Nicolás Maduro auf der Kundgebungstribüne und demonstrierte damit die Einheit des Regierungslagers, während bürgerliche Medien immer wieder von einem Konkurrenzkampf zwischen den beiden Politikern um die Nachfolge Chávez’ schreiben. »Alle Situationen, die kommen mögen, werden wir siegreich bestehen, wenn wir vereint sind und auf unsere geistigen und materiellen Kräfte vertrauen«, rief Maduro den Teilnehmern zu. Die Regierung werde in den kommenden Tagen weiter über den Gesundheitszustand des Präsidenten informieren, kündigte Maduro an und bat die Bevölkerung um Geduld.

    Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/01-07/044.php
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Parlament genehmigt spätere Vereidigung Chávez'

    Venezuela schlittert in eine schwere Regierungskrise. Präsident Chávez kann wegen seiner Krebserkrankung nicht vereidigt werden, das von seinen Anhängern dominierte Parlament stimmt für eine Verschiebung. Die Opposition sieht dagegen die Verfassung missachtet - und verlangt Neuwahlen.

    Caracas - Venezuelas Staatspräsident Hugo Chávez kann wegen seiner Krebserkrankung nicht wie geplant am Donnerstag für eine weitere Amtszeit vereidigt werden. Die Regierung bestätigte am Dienstag (Ortszeit), dass der Amtsinhaber weiterhin in Kuba behandelt werden muss und nicht zu der Zeremonie in sein Heimatland reisen kann. Die von Anhängern des Präsidenten dominierte Nationalversammlung billigte daraufhin einen Plan, dem zufolge Chávez seinen Eid zu einem späteren Zeitpunkt vor dem Obersten Gerichtshof nachholen kann.

    Die Opposition warf der Regierung vor, die Verfassung des Landes zu missachten. Einige der Abgeordneten forderten, dass Parlamentspräsident Diosdado Cabello die Amtsgeschäfte kommissarisch übernehmen solle und es zu Neuwahlen kommen müsse. Bei einer permanenten Abwesenheit vom Amt müsste es nach venezolanischem Recht innerhalb von 30 Tagen Neuwahlen geben.

    weiter hier: http://www.spiegel.de/politik/auslan...5.html#ref=rss
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Spekulation um Chavez: Anzeichen auf Machtwechsel in Venezuela

    Der venezolanische Vizepräsident Nicolas Maduro und der Parlamentsvorsitzende Diosdado Cabello sind am Wochenende nach Kuba gereist, um Präsident Hugo Chavez nach seiner Krebs-Operation beizustehen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

    Ihnen zufolge befindet sich Chavez auf dem Wege der Besserung. Experten zufolge muss bei einem Tod von Chavez nicht nur Venezuela, sondern auch Kuba mit Erschütterungen rechnen.
    Maduro und Cabello hatten am Samstag in Havanna mit dem kubanischen Staatschef Raul Castro gesprochen und Chavez im Krankenhaus besucht.
    „Der allgemeine Zustand hat sich in den letzten Tagen verbessert. Der Präsident befolgt strikt die Anweisungen seiner Ärzte“, sagte Informationsminister Ernesto Villegas.
    Doch viele Experten sind der Ansicht, dass der Gesundheitszustand des 58-jährigen Präsidenten kaum Anlass für Hoffnung gibt. Chavez ließ sich am 11. Dezember operieren. Danach wurde bei ihm eine Lungenentzündung festgestellt, die zu Komplikationen führte. Seitdem ist er nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Viele Experten sehen in dem Besuch der venezolanischen Politiker ein Vorzeichen für einen näher rückenden Machtwechsel.
    Kurz vor der Abreise nach Kuba machte Chavez seinen Stellvertreter zu seinem Nachfolger. Der Vorsitzende der Nationalversammlung wird sich damit kaum abfinden.
    Maduro und Cabello wollen sich die Unterstützung Kubas zusichern lassen. Seit der Machtübernahme 1999 sagte Chavez mehrmals, dass er „Schüler“ des früheren kubanischen Anführers Fidel Castro sei. Chavez reiste fast jeden Monat zu Beratungen nach Kuba.
    Experten zufolge sind viele kubanische Spezialisten als Berater in Venezuela tätig. Venezuelas Sicherheitsbehörden wurden mithilfe der Kubaner aufgebaut. Havanna bekommt jedes Jahr rund 100.000 Barrel Öl (50 Prozent seines Bedarfs) zu einem weit unter dem Marktpreis liegenden Preis. Mehrere Tausend kubanische Lehrer und Ärzte arbeiten in den venezolanischen Armenvierteln, was der kubanischen Staatskasse sechs Milliarden Dollar jährlich einbringt.
    Viele Venezolaner sind gegen Subventionen für Kuba. Doch die Mitstreiter von Chavez wollen die Abkommen mit Kuba nicht antasten.

    Quelle: http://de.rian.ru/zeitungen/20130115/265324452.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Ist Hugo Chàvez tot?

    Das wäre nicht gut!

    Laut dem Ex-Botschafter Panamas bei der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) ist Hugo Chàvez bereits seit zwei Monaten hirntot. Man habe vor wenigen Tagen die lebenserhaltenden Maßnahmen abgeschaltet. Das gab Choez in einem Interview mit dem kolumbianischen TV-Sender NTN24 an. Er spricht von Unterlagen, welche ihm vorlägen und fordert Chàvez zu zeigen, wenn man das bestreitet. Bisher ist in den Medien zwar von einem schlechten Gesundheitszustand die Rede, aber dass er gestorben ist, wurde bisher nicht verlautbart.

    Zuletzt hielt Chàvez sich auf Kuba auf, von wo aus er jetzt angeblich nach Venezuela überführt worden sein soll. Die Vereidigung als Staatspräsident wurde verschoben, wegen der Operation und Behandlung. Für die Beziehungen zu Kuba wäre der Wunschnachfolger und Vize – Nicolas Maduro – natürlich erheblich von Vorteil. Damit der ehemalige Busfahrer und Gewerkschafter jedoch als Vize das Amt übernehmen kann, müsste Chàvez zuvor vereidigt worden sein.
    Besonders die günstigen Kredite und das Öl zu Niedrigstpreisen ist für Kubas Wirtschaft im Augenblick enorm wichtig und auch bei Maduro würde die eingeschlagene Politik von Chàvez sehr wahrscheinlich fortgesetzt werden. Käme ein Präsident an die Macht, der keine enge Beziehung zu Kuba hat, dürfte auch dieser Bonus fallen und Kuba würde sich schweren Zeiten gegenüber sehen.
    Aufgrund der nun losgetretenen Diskussion dürfte eine Mogelpackung recht schwierig werden. Chàvez ist den USA ein Dorn im Auge, durch seine guten Beziehungen zu Russland und seines Engagements für ein vereintes Südamerika. Das Plündern des Staates durch Lobby-Kartelle wusste er zu verhindern.
    Wenn das Gerücht stimmt und Hugo Chàvez tot ist, dürfte in Venezuela in Kürze einiges an Chaos ausbrechen. Der Machtkampf würde neu entflammen und die USA würden sicher alles in ihrer Macht Stehende tun, um einen – nach ihrer Ansicht – gemäßigteren Staatspräsidenten zu unterstützen.

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/02/28/ist-hugo-chvez-tot/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Venezolanischer Präsident Hugo Chávez ist tot

    Das ist erst mal sehr schlecht!

    Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist tot. Der 58-Jährige starb in einem Militärkrankenhaus in Caracas an den Folgen eines schweren Krebsleidens. Der Tod sei am Dienstagnachmittag eingetreten, wie Vize-Präsident Nicolás Maduro bestätigte. Chávez war erst am 18. Februar nach über zwei Monaten Behandlung in Kuba in seine Heimat Venezuela zurückgekehrt.

    Maduro rief seine Landsleute zur Besonnenheit auf. "Im immensen Schmerz dieser historischen Tragödie, die unser Vaterland berührt, rufen wir alle Landsleute auf, Wächter des Friedens, der Liebe, des Respekts und der Ruhe in diesem Vaterland zu sein", sagte der Stellvertreter in einer Rundfunkansprache. Das Nachrichtenportal "Noticias24" titelte: "Hugo Chávez, der Christus der Armen in Lateinamerika, ist tot."

    Komplikationen nach OP in Kuba

    Chávez litt seit Juni 2011 an Krebs und wurde seitdem vier Mal in Kuba operiert. Seit dem letzten Eingriff am 11. Dezember 2012 in Havanna kämpfte er mit ernsten Komplikationen. Seit etwa zwei Wochen musste er mit Hilfe einer Luftröhrenkanüle atmen. Sein Gesundheitszustand hatte sich am Montag dramatisch verschlechtert.
    Der "Primer Mandatario" war am 7. Oktober 2012 bei der Präsidentschaftswahl im südamerikanischen Land klar im Amt bestätigt worden. Seine eigentlich bis 2019 dauernde Amtszeit hatte am 10. Januar begonnen, ohne dass Chávez aber in der Lage war, den Amtseid abzulegen. Mit dem Tod des "Comandante" werden in Venezuela nun Neuwahlen fällig, die laut Verfassung binnen 30 Tagen abgehalten werden müssen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...z-ist-tot.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Venezuela weist US-Militärattaché aus

    Genau dort wird man jetzt weiter ansetzen, nämlich das Land zu destabilisieren.

    Venezuela hat beschlossen, den US-Luftwaffenattaché David Del Monaco des Landes zu verweisen, wie der Vizepräsident des Landes, Nicolas Maduro, am Dienstag mitteilte. Der Grund dafür waren laut Maduro seine Versuche, die Situation in Venezuela zu destabilisieren.
    „Er hat 24 Stunden, um Venezuela zu verlassen“, sagte der Vizepräsident.

    Quelle: http://de.rian.ru/world/20130306/265665643.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #9
    Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.733
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    165 Post(s)
    Renommee: 116040

    Gelebte Demokratie !

    Hugo Chávez - Ein Staatsstreich von innen (Doku Venezuela)


    2002 versuchten oppositionelle Kräfte im venezolanischen Caracas den umstrittenen Präsidenten Hugo Chávez aus dem Amt zu putschen. Zwei junge irische Filmemacher, Kim Bartley und Donnacha O'Briain, konnten die dramatischen Ereignisse im Präsidentenpalais mitverfolgen und Filmen.










  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    16.022
    Blog-Einträge
    128
    Mentioned
    181 Post(s)
    Renommee: 195054

    Anschläge auf venezulanischen Wahlkampf

    Wie bereits in diesem Thread, aber auch hier http://www.globale-evolution.de/show...l=1#post190474 und im folgenden beschrieben, wird man von aussen versuchen eine Destabilisierung oder Schlimmeres zu bewirken.

    Auszug:

    10.04.2013

    Capriles kritisierte die Entscheidung der Regierung, anlässlich der Wahlen wie üblich die Grenze zu Kolumbien zu schließen. Damit würden die Rückreise der im Nachbarland lebenden Venezolaner erschwert und der Handel blockiert. Die Regierung erklärte, mit der Schließung solle die Einreise von Unruhestiftern verhindert werden.
    Nach Angaben von Innenminister Néstor Reverol gibt es Hinweise, dass sich Söldner aus El Salvador in Venezuela befinden. Diese seien angeworben worden, um mit Beteiligung der Opposition das Land vor der Wahl mit Anschlägen und Morden zu destabilisieren. Die Söldner würden von Drogenbanden aus El Salvador finanziert, die enge Verbindungen zu ultrarechten Kreisen in dem mittelamerikanischen Land hätten.

    Quelle: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1132850
    Venezuela verhindert Anschlag auf Wahlkampf



    Veröffentlicht am 13.04.2013
    Venezuelan officials say they have captured members of paramilitary group bent on disrupting the country's upcoming presidential election.
    Na, wer da wohl dahinterstecken mag .......

    Liebe Grüße

    P.S. Manchmal geht's ganz schnell mit den Antworten!

    ‘They want me dead!’ Venezuelan president claims US murder plot

    Acting Venezuelan President Nicolas Maduro believes there is a US plot to assassinate him during his election campaign. He called on his followers to be “vigilant” and warned conspirators want to prevent his victory in next week’s election.
    Presidential candidate Maduro pointed the finger at the former US Ambassador to Venezuela Otto Reich and the ex-ambassador to the Organization of American States, Roger Noriega, outing them as the driving force behind the conspiracy.

    “Their goal is to kill me,”
    said Maduro on Saturday during an electoral campaign speech in the northern state of Bolivar. He called on his supporters to be on maximum alert, warning that the object of the plot was to increase the homicide rate in cities across Venezuela and cause a blackout ahead of the elections.

    “Roger Noriega and Otto Reich are involved, as well as the Salvadorian far right that has contracted hit men,”
    announced Maduro during his speech. He stressed that they wanted him dead because “they know they cannot beat me in fair elections.”

    weiter hier: http://rt.com/news/venezuela-maduro-murder-plot-457/
    Geändert von AreWe? (13.04.2013 um 20:10 Uhr)
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Seite 1 von 10 12345 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •