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Thema: Die Pharma Lobby

  1. #151
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Die Pharma Lobby

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    ...da geht es nicht nur um die Pharma Lobby! ... sie sind hier nur als Prügelknaben eingesetzt!

    ...wer nur die schönen Worte hört, bemerkt nicht die Manipulation! ...da geht es um STERBEHILFE!
    Grundsätzlich! ... wer Markus Lanz verpasst hat, der hat nichts verpasst!

    LG
    Wegen den Kosten in den letzten Lebenstagen, dass war ja klar.
    Doch ich fand das sehr informativ und ich hätte etwas verpasst, weil ich noch nicht wusste,
    dass eine ordentliche Patienten-Verfügung und Wunsch noch immer so schwer ist seinen Willen zu erhalten.

    So kann ich immerhin meinen Jungs besser vorbereiten und im Notfall können sie dann in meinem Interesse handeln.

    Ich denke diese Sendung könnte doch noch den einen oder anderen etwas aufschrecken.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #152
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    AW: Die Pharma Lobby


  3. #153
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Die Pharma Lobby

    Ein Medikamentenskandal erschüttert Frankreich. Missbildungen durch Depakine – 50.000 Kinder könnten betroffen sein
    – Hat die Französische Regierung absichtlich eine Studie über medikamentbedingte Missbildungen verheimlicht?


    Es erinnert an den Contergan-Skandal von 1961. Ein Medikamentenskandal erschüttert Frankreich!
    Das Anti-Epilepsie-Medikament „Depakine“ führt, wenn es in der Schwangerschaft eingenommen wird, bei jedem zehnten Kind zu Fehlbildungen. 40 Prozent erleiden körperliche und geistige Entwicklungsstörungen und trotzdem wurden diese Tabletten zwischen 2007 und 2014 rund 10 000 Schwangeren verschrieben, wie eine neue Studie der Krankenkasse und der Agentur für Medikamentensicherheit enthüllte. Die Tabletten wurden, obwohl diese Nebenwirkungen seit den 1990er-Jahren bekannt sind, verschrieben. Im Beipack-Zettel standen die Nebenwirkungen nicht.

    Laut Le Canard Enchaine weekly hat der Gesundheitsminister in Frankreich eine Studie zurückgehalten, in der aufgedeckt wurde, dass ein Präparat im Zeitraum 2007 bis 2014 mehr als 10 000 Schwangeren verschrieben wurde, obwohl die potenziellen Risiken für die ungeborenen Kinder bekannt waren. Depakine ist ein Medikament, das häufig zur Behandlug von Epilepsie eingesetzt wird. Es kam in den 1960er-Jahren auf den Markt. Das Mittel ist aber umstritten.

    Die Krankenkassen in Deutschland teilten mit, dass die französische Regierung die Opfer eines umstrittenen Epilepsie-Medikaments entschädigen. «Das ist ein erster Sieg», sagte die Opfer-Vertreterin Marine Martin nach der Vorstellung einer Studie am 24. August 2016 über die Gefahren des Medikaments Dépakine für Schwangere. Bis Ende 2016 soll das Parlament über eine Entschädigung entscheiden. Unklar blieb allerdings, für wie viele Kinder das Medikament tatsächlich gesundheitliche Folgen hatte. In der Studie wurde festgestellt, dass die Frauen etwa 8700 Kinder zur Welt brachten. Das Medikament wird in Frankreich seit 1967 verkauft. Es kann bei Neugeborenen zu Geburtsschäden, zu einem erhöhten Risiko für Autismus und zu geistiger oder körperlicher Behinderung führen. Verwendet wird das Mittel neben Epilepsie auch gegen bipolare Störungen.
    Am 26 September 2016 berichtet lest-eclair.fr über einige Fälle, so ist Matteo, der Sohn von Axelle, eines der kleinen Opfer von Depakine. Im Alter von 9, kann Axelles Sohn immer noch nicht lesen und schreiben. Axelle war 20, als sie schwanger wurde. Am Anfang hatte der Sohn keinerlei Anzeichen einer Erkrankungen gehabt, doch mit zunehmendem Alter des Kindes traten diese Erscheinungen auf. Erst 2014 entdeckte Axelle, dass die Krankheit ihres Sohnes durch die Einnahme von dem Medikament Depakine herrührte.Tatsächlich, denn seit vielen Jahren gibt es mehrere alarmierende Studien der medizinischen Gemeinschaft, die auf die Gefahr von Valproat (das aktive Molekül Depakine) für die Entwicklung des Fötus hinweisen.
    Weiterlesen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #154
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Die Pharma Lobby

    Cholesterin, der große Bluff
    Video
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #155
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    Die Pharma Lobby & die Ärzte

    Klinik testete Medikamente an Psychiatrie-Patienten

    Ärzte der Psychiatrischen Uniklinik Basel haben jahrzehntelang unwissenden Patienten
    verschiedene Arzneien verabreicht. Diese waren auf dem Markt noch nicht zugelassen.



    Über 1000 Menschen, die an Schizophrenie, Depression oder Manien litten, waren von fragwürdigen Praktiken der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel (PUK) betroffen. In den Jahren zwischen 1953 und 1980 wurden an ihnen verschiedene, noch nicht zugelassene Medikamente getestet. Dies geht aus einer Studie von Dr. Urs Germann vom Institut für Medizingeschichte der Universität Bern hervor.
    Betroffen seien davon auch Frauen und Männer gewesen, die gegen ihren Willen in die Klinik eingewiesen worden waren. «Bei diesen Tests an Zwangsversorgten dürfte es sich um einen juristischen Graubereich gehandelt haben», erklärt der Leiter der Studie, Urs Germann, in der SRF-Sendung «Schweiz aktuell». Insgesamt wurden den Patienten 60 verschiedene Medikamente verabreicht.

    Heftige Nebenwirkungen
    In einigen Fällen sei es laut Bericht zu heftigen Nebenwirkungen gekommen. Nach Verabreichung des Medikaments NP 207 zum Beispiel hätten manche Patienten nach einiger Zeit an Augenstörungen gelitten, worauf die Tests vollständig abgebrochen wurden. Zuvor sei man davon ausgegangen, dass Kollapszustände nach Verabreichung der Arznei sehr selten auftreten.
    Für Anne Lévy, Geschäftsführerin der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel, hätten die Ärzte in erster Linie nur helfen wollen. In den 50er-Jahren habe es noch keine Medikamente für die Behandlung psychischer Erkrankungen gegeben. Dass die Mediziner es mit den neuen erfolgversprechenden Wirkstoffen versuchen wollten, sei durchaus nachvollziehbar, erklärt Lévy dem SRF.
    Auf die Zwangsverabreichung angesprochen, betont auch sie, dass es zu dieser Zeit keine derartigen Richtlinien gegeben habe. Erst mit dem Heilmittelgesetz aus dem Jahr 2000 sind klinische Versuche auf Gesetzesebene umfassend geregelt worden. Beruhigend sei der Fakt, dass keine besonders schützenswerte Patientengruppe wie Kinder und Jugendliche den Tests unterzogen worden seien.

    Kein Einzelfall
    Die Uniklinik Basel hat die Pilotstudio im Jahr 2016 selbst in Auftrag gegeben. Als Grundlage dienten 330 Krankenakten und eine Auswahl wissenschaftlicher Publikationen von Ärzten, die in die Tests involviert waren.
    Die Tests in Basel sind in der Schweiz kein Einzelfall. Auch in der Psychiatrischen Kliniken Münsterlingen TG, der Zürcher Klinik Burghölzli und der Psychiatrischen Klinik in Herisau AR wurden zwischen 1950 und 1980 dutzende, teils nicht zugelassene Medikamente getestet.
    Quelle


    Sagen wir Aluhutträger ja schon lange - und das ist nur die Spitze vom Eisberg!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #156
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    AW: Die Pharma Lobby

    Ein Jahr danach ist es amtlich: Zika-Virus und Mikrozephalie war eine Fake News der Abtreibungslobby

    Der Zika-Virus als Verursacher von Mikrozephalie war eine Fake News. Inzwischen sagt es auch die WHO, die vor einem Jahr eine Panik ausgelöst hatte. Wird jemand zur Verantwortung gezogen? Nein. Der Grund? Die Panik sollte der Abtreibungs-Legalisierung in Brasilien dienen.
    (Rio de Janeiro) Monatelang wurde schwangeren Frauen die Abtreibung „empfohlen“, weil durch Stechmücken der Zika-Virus übertragen wird, der bei Neugeborenen zu Mikrozephalie führe. Dazu wurden von Medien weltweit schaudererregende Bilder von mißgebildeten Kindern veröffentlicht. Heute redet kein Mensch mehr von einer Verbindung zwischen Zika und Mikrozephalie. Dreimal darf man raten warum: Weil es einen solchen Zusammenhang nie gegeben hat. Die Geschichte einer perfiden Fake News zur Legalisierung der Abtreibung – mit Hilfe der UNO.

    Der falsche „Notstand“ von WHO und UNHCHR

    Es war Anfang 2016, als eine Medien-Hype namens Zika-Virus die Menschen in Panik versetzte, vor allem in Lateinamerika, aber auch anderen Weltgegenden. Täglich kamen neue Hiobsbotschaften per Funk und Zeitung ins Haus geschneit. In immer neuen Ländern seien Zika-Fälle aufgetreten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rief den „Notstand“ aus.
    Weit schwerwiegender: Am 5. Februar 2016 richtete der UN-Hochkommissar für Menschenrechte (UNHCHR) einen „dringenden Appell“ an die brasilianische Regierung und an die Regierungen aller lateinamerikanischen Staaten, „wegen potentieller Gefahren für ungeborene Kinder durch das Zika-Virus“ Frauen „medizinisch sichere Schwangerschaftsabbrüche zu erlauben“. Die „kritischen“ Medien stutzten nicht einmal an dieser Stelle, daß sich hier der UNHCHR einmischt.
    Damit war aber die Katze aus dem Sack. Es ging – im Gegensatz zu vergleichbarer Panikmache bei der Schweine- und Hühnergrippe – nicht um die Förderung eines neuen Impfstoffes, immerhin ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie, sondern um die Durchsetzung der Abtreibung in Ländern, in denen das Lebensrecht ungeborener Kinder gilt.
    Die Medien hinterfragten nicht, sondern sangen uniform im Chor der großen Presseagenturen mit.

    Brasilien als Hauptzielscheibe der Zika-Hype

    Warum konzentrierte sich die Zika-Hype vor allem auf Brasilien? Weil Brasilien zu den Ländern gehört, in denen die Tötung ungeborener Kinder weder ein Kavaliersdelikt und schon gar nicht als „Recht“ betrachtet wird. Brasilien ist aber das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas, was den westlichen Überbevölkerungsideologen die Schweißperlen auf die Stirn treibt.
    Zika-Virus und Mikrozephalie: Fake News der Presseagenturen. Hier eine Schautafel von AFP, neben Reuters und AP weltweit führend.
    Schon seit Jahren üben Abtreibungslobby und internationale Institutionen Druck auf Brasilien aus, das aber standhielt. Der Zika-Virus, hochgespielt zur Mikrozephalie-Panik, sollte endlich den Dammbruch bringen. Da man am brasilianischen Gesetzgeber gescheitert war, sollte mittels Notstandsverfügung der Regierung der normale Gesetzgebungsweg umgangen und die Abtreibung durch die Hintertür legalisiert werden.
    Bereits damals warnten Ärzte vor voreiligen Schlüssen. Die Grundlage auf der die WHO Alarm geschlagen hatte, war hauchdünn. Der Alarm wurde angeblich von „einigen Forschern“ ausgelöst und – was wohl entscheidender war – von „politischen Aktivisten“ aufgegriffen, wie die britische BBC freimütig meldete. Was die BBC nicht meldete, war, daß es sich dabei um Abtreibungs-“Aktivisten“ handelte.
    Selbst die erwähnten Forscher hatten nur den Konjunktiv gebraucht, der im Zuge der Medienkampagne wundersam unterschlagen wurde. Zu dünn jedenfalls waren die „Fakten“, um irgendeine Maßnahme zu rechtfertigen. Doch die Ideologen hatten ihre eigenen Ziele.

    Kein Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Mikrozephalie nachweisbar

    Was verursacht der Zika-Virus wirklich? Fieber, Muskel- und Gliedschmerzen, Bindehautentzündung, Erschöpfung. Alles geht innerhalb einer Woche vorbei, ohne Folgen zu hinterlassen. Tatsächlich gab es keinen einzigen Todesfall. Eine Grippe, die ähnliche Symptome aufweist, ist weit gefährlicher als der Zika-Virus.
    Die Strategie hinter der Aktion Zika-Virus war diabolisch: Bei dem Versuch, mit Hilfe des Zika-Virus in ganz Lateinamerika die Abtreibung durchzusetzen, ging es um die willentliche Absicht, Millionen von ungeborenen Kindern zu töten.
    Der weltgrößte Abtreibungskonzern, Planned Parenthood, war sofort zur Stelle und forderte eine „Notstandsgesetzgebung“. Mit einer angeblichen „Sorge um das Wohl des Kindes“ wurde die Freigabe zur Tötung der Kinder gefordert. Auch Barack Obama und die US-Regierung schalteten sich zugunsten der Abtreibung ein. Doch ein Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Mikrozephalie konnte nicht nachgewiesen werden, egal wie oft Medien Archivbilder von Kindern veröffentlichten, die von Mikrozephalie betroffen waren, aber nichts mit dem Zika-Virus zu tun hatten.
    WHO und andere UNO-Agenturen, die damalige US-Regierung, Abtreibungsorganisationen und führende Medien spielten ein schmutziges Spiel: eine üble Manipulation der öffentlichen Meinung durch Desinformation zur Auslösung von Panik mit dem Ziel der Abtreibungs-Legalisierung. Das wäre in der Tat eine Kampagne, deren mögliche strafrechtliche Relevanz von Gerichten zu klären wäre. Stattdessen sorgen sich Innenminister über Kommentare in sozialen Netzwerken.

    Zika-Virus für Abtreibungs-Legalisierung mißbraucht

    Kurzum: die Zika-Virus-Meldung war eine skrupellose Seifenblase. Der vergleichsweise harmlose Zika-Virus war als Baustein für den tödlichen Weg einer weltweiten Abtreibungs-Legalisierung mißbraucht worden.
    Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne, Erzbischof von Lima und Primas von Peru, bezeichnete die Panikmacher des Zika-Virus als „Herodes mit Krawatte“. Die Herodianer von heute tragen Krawatte und sitzen in Büros der UNO, so der Kardinal in Anspielung auf die Rolle von WHO und UNHCHR. „Die UNO hat entschieden, daß wir wegen der Zika-Mücke überall die Abtreibung einführen sollen, um die Kinder zu töten“, das sei auch das Verhalten des Herodes gewesen.
    Monatelang berichteten Medien, gefüttert von den Presseagenturen, wie besessen über den Zika-Virus. Es müsse verhindert werden, daß Kinder mit Mißbildungen geboren werden, so die Botschaft. Es sei „unverantwortlich“, Frauen die Schwangerschaftsunterbrechung zu verweigern. Die Abtreibungslobby redete natürlich nicht vom Kind und nannte auch nicht beim Namen, was bei einer Abtreibung geschieht, nämlich die Tötung eines Menschen.

    Neuer WHO-Bericht: „Zika-Virus verursacht keine Mikrozephalie“

    Zika-Virus-Lüge: noch einmal AFP
    Am vergangenen Mittwoch veröffentlichte der WHO-Direktor des Department of Strategy, Policy and Information Christopher Dye zusammen mit Kollegen im New England Journal of Medicine einen Bericht, dessen Inhalt sich mit den Worten zusammenfassen läßt: „Es gibt keine Beweise“ für einen Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Mikrozephalie. Bezüglich der Gründe tappe man im Dunkeln. Auf eine WHO-Entschuldigung für irreführende Panikmache mit Tötungsaufruf wird man vergeblich warten. Also tappt man im Dunkeln. Wahrscheinlich seien „viele Fälle“ von Zika-Virus mit dem Chikungunya-Virus „verwechselt“ worden, der ganz ähnliche Symptome aufweise. Erst an zweiter Stelle wird die Möglichkeit genannt, daß er Zika-Virus gar keine Mikrozephalie verursacht. Allein das zuzugeben, ist zu peinlich genug, weshalb noch etwas verschleiert wird: Der Zika-Virus könne schon dafür verantwortlich sein, aber jedenfalls nicht alleine, sondern nur in Kombination mit weiteren Faktoren. Und die seien eben nicht eingetreten, deshalb sei die an sich vielleicht doch richtige Diagnose letztlich doch nicht zum Tragen gekommen. Wörtlich heißte es im WHO-Bericht und ist damit „amtlich“:
    „Wenn einer Schwangeren der Virus übertragen wird, verursacht er keine Mikrozephalie. Vielleicht erhöht eine andere Infektion zusammen mit Zika das Risiko einer Mißbildung des Neugeborenen.“
    Als potentieller Hauptverdächtiger wird das Dengue-Fieber genannt, doch gibt es auch dafür bisher keine Beweise.
    Der Zika-Virus ist seit 60 Jahren bekannt. Allein schon deshalb war es höchst unwahrscheinlich, daß es erst im vergangenen Jahr zu Auffälligkeiten gekommen wäre. Das würde auch erklären, warum in Kolumbien zwar fast 100.000 Zika-Infektionen registriert wurden, darunter bei 17.000 Schwangere, aber nur 18 Fälle von Mikrozephalie aufgetreten sind.

    Zahlen Kolumbiens belegen Marginalität

    Bereits im März hatte Lancet eine Studie veröffentlicht, die berichtete, daß selbst bei Zika-Infektion zu 99 Prozent sicher sei, daß ein gesundes Kind zur Welt komme. Das Risiko liegt aber nicht einem Prozent und nicht einmal bei 0,1 oder 0,01 Prozent, wie die kolumbianischen Zahlen zeigen. 2016 wurden in Kolumbien insgesamt rund 750.000 Kinder lebend geboren. Lediglich 2,3 Prozent der Schwangeren waren mit dem Zika-Virus in Berührung gekommen. 0,0024 Prozent brachten ein Kind mit Mikrozephalie zur Welt. Kolumbien lieferte nur statistische Angaben, aber keinen Beleg für einen Zusammenhang zwischen Mikrozephalie und Zika-Virus. Laut dem Dye-Bericht der WHO ist der Zika-Virus nicht für die 18 kolumbianischen Fälle von Mikrozephalie verantwortlich. Dennoch konnten es manche Medien nicht unterlassen, zur Meldung, daß die Zika-Mikrozephalie-Epidemie nie stattgefunden hat, erneut ein themenfremdes Archivbild eines von Mikrozephalie-Falles zu veröffentlichen. Selbst im ohnehin halbherzigen Dementi wurde noch einmal an der Panikuhr gedreht. Wer um die Bedeutung von Schlagzeile und Bild weiß, muß annehmen, daß eine Richtigstellung auch gar nicht beabsichtigt ist.
    Fälle von Mikrozephalie werden heute, konkret am Beispiel Brasilien, der Syphilis und dem Alkoholmißbrauch zugeschrieben. Laut Nature könnten am Beginn der inszenierten Panik auch nur „unzuverlässige Angaben“ der brasilianischen Behörden gestanden haben. Bereits in der Vergangenheit sei Brasilien im Gesundheitsbereich durch „unzuverlässige“ Zahlen aufgefallen. Alles nur ein Mißverständnis? Die WHO ist ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen. Die Gelegenheit war offenbar für die Abtreibungsideologen zu verlockend, um nicht zuzugreifen. Wer erteilte wem in der UNO entsprechende Anweisungen?

    Fake News im Namen der UNO

    Die Nachricht ist also, daß es gar keine Nachricht gibt und auch nie eine gab. Der Zika-Virus als Auslöser von Mißbildungen bei Ungeborenen war eine Fake News. Die Falschmeldung ist ein Beweis, daß die UNO keineswegs der neutrale Sachwalter des Allgemeinwohls ist, sondern politischer Akteure und als solcher selbst Produzent von Fake News. Die irreführende Nachricht von Zika-Virus und Mikrozephalie mit den Schreckensbildern, die bewußt herumgereicht wurden, war kein Fehlgriff und kein Zufallsprodukt, sondern ein gezielter Angriff auf das Lebensrecht ungeborener Kinder, um in Lateinamerika die Abtreibung zu legalisieren, ganz konkret und zuallererst in Brasilien.
    Die Fake News ist längst enttarnt, doch wer erfährt davon? Die Massenmedien, die sich im vergangenen Jahr mit Hiobsbotschaften überschlagen haben, berichten nun nicht darüber oder nur verstohlen. Eine Richtigstellung oder gar Entschuldigung, immerhin haben Medien auch Eigenverantwortung, gibt es nicht. Auch jetzt fehlt eine kritische Berichterstattung. Die Leitmedien fragen nicht nach den Urhebern und Verantwortlichen für die globale Desinformations-Kampagne mit gewünschter Todesfolge. Niemand wird zur Verantwortung gezogen, keine Untersuchung blickt hinter die Kulissen und keine Betroffenheitsideologen erheben ihre Stimme.
    Es geht eben „nur“ um das Leben ungeborener Kinder. Das „Recht“ der Frau auf Tötung geht vor. Ideologie macht blind. Die Zika-Virus-Hype liefert den Beweis. Der Abtreibungszug rollt längst mit neuen Kampagnen weiter, um zu erreichen, was trotz massivem Einsatz mit der Fake News Zika-Virus nicht gelungen ist.

    Quelle


    Ja.... sagten wir doch schon immer das hier wieder vieles verdreht wird....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #157
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Die Pharma Lobby

    Wieder ein Beweis wie einfach Pharmazeutika auf den Markt geworfen wird, ohne Gewissen auf Verluste! Egal ob ein
    Medikament, Salbe oder Impfstoff nun neu auf den Markt gebraucht wird oder schon Jahre oder gar Jahrzehnte verkauft
    wird. Im aktuellen Fall wird von über 14'000 Depakine-Opfer (Missbildungen) alleine nur in Frankreich Kinder gesprochen.
    Von über 4000 Todesfällen.....

    Wer dann bei den Nebenwirkungen liest wird sich sicherlich fragen:
    Welcher Arzt kann ein solches Medikament einem Patienten abgeben ohne aufzuklären? Es wird aber noch schlimmer
    - welcher Arzt kann einer schwangeren Frau ein solch haarsträubendes Medikament überreichen ohne auch absolut nur
    im Minimum auf mögliche Nebenwirkungen hinzuweisen?

    Eine absolut verantwortungslose sauerei ist das und hier sollte man j e d e m einzelnen Arzt die Approbation-Bewilligung
    ohne Vorwarnung entziehen, oder?
    Statt dessen aber wird den Ärzten die mal etwas kritische Fragen stellen zum Thema Medikamente und Impfstoffe und deren
    fragwürdigen Studien, gedroht oder gar die Praxis geschlossen.


    Klage gegen Sanofi wegen Epilepsie-Medikament

    Eine Waadtländerin hat gegen das Unispital Lausanne und den Pharmakonzern Sanofi Strafanzeige gestellt.
    Diese hätten die Behinderung ihrer Kinder durch das Medikament Depakine mitverschuldet.
    Bericht Weiterlesen

    Packungsbeilage Depakine



    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #158
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Was ist w(d)as?

    Da googelt man so ein bißchen informatorisch herum und .......

    Viele von Euch werden diese Bücher kennen! Ich habe sie damals "verschlungen"!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Was_ist_was

    Und wer bis zum Ende durchliest, wird auch "belohnt"!

    Sonderausgaben

    Der Tessloff-Verlag hat dem Roten Kreuz, der Bauindustrie sowie dem VFA die Lizenzrechte für Sonderausgaben der WAS-IST-WAS-Reihe verkauft. Die Sonderausgabe des VFA ist jedoch nicht im Handel erhältlich, sondern wird kostenlos durch den Pharmaverband abgegeben. Eine Tessloff-Sprecherin sprach dieser Lizenz einen „Marketing-Hintergrund“ zu.
    Was die VFA machen ist ja im Link des Zitats zu sehen!

    Oder auch in der Zeitung: http://www.fr.de/wirtschaft/was-ist-...marke-a-921223

    Oder in den freudigen, aber hirnlosen Querverweisen im Internet!

    [WAS IST WAS] Wie entsteht ein Medikament komplett kostenlos als PDF oder Buch!

    Tobias 30. März 2011 um 20:22 Uhr Freebies & Gratisdeals

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    1 Kommentar 308


    Bildung zum Nulltarif …
    Wer hätte gedacht, dass Pharmaunternehmen mal etwas verschenken?
    Aktuell könnt die „Was ist Was“-Ausgabe „Wie entsteht ein Medikament“ beim Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. kostenlos herunterladen oder als Buch bestellen.
    Sicher nicht nur für Kinder interessant. Das Buch könnt Ihr ohne Registrierung direkt downloaden.

    Quelle: http://snipz.de/2011/was-ist-was-wie...pdf-oder-buch/
    Wenn Pharma was verschenkt, dann nur, um das x-fache zurückzubekommen!

    Zumindest ist der Kommentar angemessen!

    Für Pharma/Arzt-Hörige die perfekte Einstimmung auf ein zukünftiges, nur mit Medikamenten, sinnvolles Leben!!!

    Wir sehen mal wieder, bei den Kindern fängt alles an! Deshalb brauchen sie einen besonderen Schutz!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #159
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Die Pharma Lobby

    Interessant wäre eine unabhängige Lanzeitstudie von mindestens 10 Jahren.
    Zudem, wie würde Methadon ohne Chemo wirken, dafür begleitend mit hochwertigen Aufbauprodukten, Vitaminen & Mineralstoffen?


    ARD Plusminus - Methadon als Krebsmittel
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #160
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    AW: Die Pharma Lobby

    Gefährliche Medikamente - gepanscht, gestreckt, gefälscht

    http://mediathek.daserste.de/Reporta...entId=42908766

    Psychopharmaka das zur Abhängigkeit führen kann?
    Und die originalen Medikamente machen das nicht?
    In Indien illegale Arzneimittel einkaufen? Wie ist es denn umgekehrt....?
    Bakterien überleben (bei Antibiotika Einmahne) und breiten sich weiter aus? Bakterium Resistenz habe ich schon x-mal mitbekommen.
    Sogar in der Schweiz.
    Medikamente (aus Indien) sind das Papier nicht wert? Die von Pfizer, Roche, Lilly und Co denn schon?
    Gefälschte klinische Studien? Räusper....

    Die Amerikanische (und auch alle anderen) Arzneimittelbehörde sollte nicht zu stark mit dem Finger Richtung Indien fuchteln....
    Die treiben nachweislich genug furchtbare Untaten an nicht wissenden Personen und testen Medikamente mit häufiger Nebenwirkung: Tod.

    Mir scheint das Video eher einer Propaganda für eigene Interessen zu entsprechen, damit sie nicht ihre Felle wegschwimmen sehen.
    Ich bin da vorsichtig mir ein Urteil zu fällen.....

    Man achte auf Worte in den Sätzen wie:
    könnte, sollte, dürfte, wir gehen davon aus, wahrscheinlich etc. Oder auch: Gilt als unabhängig....
    Das sind keine Fakten, leider.

    Noch was - und sollten die Medikamente aus Indien geringere Mengen an Wirkstoffen darin aufweisen, so kann ich nur sagen - das kommt dem Patienten nur zugute.
    Hier das Beispiel aus dem Video "Suten" (Das Original)" von Pfizer. Mal bei Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen nachlesen:

    https://compendium.ch/mpro/mnr/15431/html/de?Platform=Desktop

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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