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Thema: Frühsexualisierung

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Frühsexualisierung

    Alfred Kinsey Pädophilie 1v2



    Alfred Kinsey Pädophilie 2v2



    Kann mir bitte einer sagen das ich hier was verwechsle?
    Es kann doch unmöglich sein, dass man nach "Forschungen" nach Kinsey
    die heutige Frühsexualisierung baut??? Das kann nicht sein - oder?

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Frühsexualisierung

    Die Grundlagen der Frühsexualisierung beruht auf Kinsey.
    Puahhh...ich meine das glaubt kein Mensch. Guck den Report
    über ihn. Der war ja nicht ganz sauber...!


    Missbrauch, (Früh-) Sexualisierung
    und der "Kinsey-Report"




    Trailer zum Dokumentarfilm „Sexzwang"



    SEXZWANG - DIE DOKUMENTATION

    Diese Dokumentation zeigt mit erschütternden Fakten, welch dramatisches
    Ausmaß die Entwicklung von Pornographie und des Zwanges zur Sexualisierung angenommen hat.

    Ein Film, der:
    - geltendes Gesetz in Erinnerung ruft
    - erschütternde Fakten liefert,
    - die Opfer sprechen lässt
    - Ursachen bloßlegt
    - mahnend in die Zukunft blickt




    Was meint ihr dazu?

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Geändert von Angeni (27.03.2013 um 00:16 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #3
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Bei uns in der Schweiz eine heftige Diskusion.
    Um folgendes geht es bei der Frühsexualisierung. Gerne würde ich mit euch
    reden und diskutieren darüber, wenn ihr das gelesen und gesehen habt.

    Urväter der Frühsexualisierung

    Alter 4 – 5 Jahre
    Die Kindergartenstufe wird wie folgt dargestellt:
    Aktuell sind Doktorspiele, lustvolle Selbsterkennung, Selbststimulation
    (Orgasmus-ähnliche
    Reaktionen), Rollenspiele (Familie–auch mit 2 Vätern / 2 Müttern),
    Küssen, Geschlechtsverkehr, erotisches Interesse an den Eltern, Zeigelust und genitale
    spiele, Erleben erster innigster Freundschaften und Liebesbeziehungen.

    Daraus ergeben sich folgende Schwerpunkte im Unterricht:
    a) Körperteile inkl. Geschlechtsorgane benennen;
    b) Körper spielerisch wahrnehmen (inkl. sexueller Erregung)

    c) freundschaftliche Beziehungen, Grenzensetzen, Intimsphäre respektieren,
    die eigene und diejenige anderer;
    d) Zeugung,wie der Geschlechtsakt vollzogen wird, dass daraus ein Kind entsteht.

    (Mit 4-bis 5Jährigen! Bemerkung der Redaktion)

    Alter 6–12 Jahre
    - Aktivitäten mit Gleichaltrigen-Abwertung bzw. Ablehnung des anderen Geschlechts
    - Geschlechtsrollentypische Verhaltensweisen, ggf. stark überzeichnet
    - Provokatives bzw. aggressives Auftreten gegenüber dem anderenGeschlecht
    - Tabuverletzungen
    - ggf. Interesse und er otische Anziehung zum gleichen Geschlecht
    - Ab wann ist man reif zum Ficken? Daraus ergeben sich folgende Lehrinhalte
    (Texte in Klammern = Bemerkungen der Redaktion):

    Lehrinhalte für 6-bis 12-Jährige
    - Sexualität und Sprache – Schimpfwörter (Ein Interview mit in Schulenamtierenden
    „externen Sexualpädagogen“ ergab, dass man jedem Kind – gleich welchen Alters

    – genaue Auskunft gibt, was z. B. „Arschficken“, „Abspritzen“, und noch deutlich
    Schlimmeres ist ... wenn es solche Begriffe nur schon gehört und nicht verstanden
    hat
    . St. Galler Tagblatt,Dienstag, 29. März 2011, focus, „Porno und erste Liebe“

    Hier gehts zum vollständigen Lesestoff


    Frühsexualisierung manipuliert
    und verführt unsere Kinder



    Im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit spricht Hedwig Freifrau von Beverfoerde (Sprecherin der Initiative Familienschutz) über die Hintergründe und Folgen schulischer Frühsexualisierung, über angemessenen Aufklärungsunterricht und über die Forderungen und Erfolgsaussichten ihrer Berliner Online-Kampagne "Staatliche Sexualisierung der Kindheit - Schützt uns davor!".


    Freifrau von Beverfoerde, Sie sind Sprecherin der Initiative gegen „staatliche Sexualisierung" an Schulen. Was haben Sie eigentlich gegen Aufklärungsunterricht?
    Beverfoerde: Gar nichts - solange er sich erstens auf die biologischen Grundlagen der Fortpflanzung beschränkt, zweitens in einem angemessenen Alter der Kinder, etwa ab elf Jahren, erfolgt und drittens auf peinliche und schamverletzende Darstellungen in Bild und Schrift verzichtet.

    Ist das denn nicht so?
    Beverfoerde: Nein. Aufklärungsunterricht ist längst abgelöst durch eine fächerübergreifende Sexualerziehung. Schon bei Erstkläßlern wird damit begonnen! Grundschüler sollen Fragen diskutieren wie: „Was ist, wenn dein Freund oder deine Freundin Sex haben wollen, du aber nicht?" Kinder ab der siebten Klasse sollen dann Begriffe wie „Sadomaso", „Selbstbefriedigung", „Orgasmus", „Homosexualität" und „Darkroom" interpretieren und darstellen. All das hat mit Aufklärungsunterricht nichts zu tun, das ist Frühsexualisierung der Kinder.


    Wir leben im 21. Jahrhundert - kann es sein, daß Ihre Einwände nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit sind?
    Beverfoerde: Im Gegenteil. Es zeigt sich, daß die Folge staatlicher Sexualerziehung nicht ein Rückgang, sondern ein Anwachsen der Probleme ist. Amerikanische Studien belegen, daß seit Einführung der „Sex Education" in den USA etwa Teenager-Schwangerschaften dort nicht weniger werden, sondern zunehmen und daß immer mehr Jugendliche immer früher Sexualkontakte suchen.

    Ziel der schulischen Sexualerziehung sei, wie die Journalistin Daniela Niederberger erklärt, „Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, eine selbstbestimmte und angstfreie Sexualität zu entwickeln", sowie die „Verhinderung von sexuellen Übergriffen".

    Beverfoerde: In einer Erziehung, die zur Frühsexualisierung des Kindes führt, kann ich keinen positiven pädagogischen Ansatz erkennen. Denn der Tenor ist ja gerade nicht der verantwortungsbewußte Umgang mit sich und seinem Körper im Hinblick auf Liebe und Treue in der Ehe und das Geschenk des gemeinsamen Kinderbekommens, sondern - alles ist toll, alles ist erlaubt, alles muß probiert werden. Hauptsache, es ist lustvoll und macht Spaß. Die Ehe zwischen Mann und Frau - die Liebe zwischen zwei Menschen ist zu einer Variante unter vielen verkommen. Alle denkbaren Spielarten von Sexualität und Partnerschaft sollen als gleichermaßen erstrebenswert dargestellt werden. Das Kind soll seine eigene sexuelle Identität in Frage stellen. Damit werden die Kinder gezielt verunsichert und desorientiert. Eine solche Erziehung schützt nicht vor Übergriffen, sondern ist selbst ein Übergriff, nicht nur auf das Erziehungsrecht der Eltern, sondern auf die Persönlichkeit des Kindes.


    Indem Sie diese Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt" zu verhindern versuchen, sind Sie „schuld an der künftigen Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern".
    Beverfoerde: Damit bemühen Sie das typische Totschlagargument, das aber nicht stimmt. Jeder hat das gute Recht, im Rahmen der Gesetze so zu leben, wie er will und hat Anspruch auf Toleranz, also Duldung. Das kann aber kein Grund sein, jegliche Lebensweise aktiv in den Schulen zu propagieren. Hier geht es nicht um Toleranz, sondern um Umerziehung, darum, den Kindern das natürliche Familienbild von Vater, Mutter und Kindern auszutreiben. Durch die verfrühte Beschäftigung mit sexuellen Themen, denen das Kind in der Schule ja nicht ausweichen kann, geschieht zudem eine Enthemmung. Von Kontrolle und Zügelung des so mächtigen Sexualtriebes oder gar von Enthaltsamkeit ist in der schulischen Sexualerziehung praktisch keinerlei Rede. Die einzige Grenze, die noch gezogen wird ist, daß nur erlaubt sei, was das Kind „freiwillig" will.


    Klingt doch vernünftig.
    Beverfoerde: Meinen Sie? De facto heißt das, daß Kindern im Grundschulalter zugemutet wird, einen klaren Willen zu haben und zu äußern, bezüglich Dingen, die ihre werdende Persönlichkeit zutiefst, im intimsten Inneren, betreffen. 6- bis 13jährige sollen ihre sexuellen Gefühle klären und standfest gegenüber anderen, wie etwa der Klasse, und gegenüber Erwachsenen, Eltern, Lehrern, Erziehern behaupten. Eine völlig abwegige Vorstellung! Kinder werden so, im Gegenteil, manipuliert und verführt. Sie werden schon frühzeitig an sexuelle Themen und Bedürfnisse, die sie noch gar nicht verspüren, herangeführt und gewöhnt. Damit wird ihr natürliches Schamgefühl, das ihre Seele schützt und ihnen hilft, sexuelle Zudringlichkeiten zurückzuweisen, zerstört. Sie sagen, Kinder sollen so „selbstbestimmt" und „vor sexuellen Übergriffen geschützt" werden? Das Gegenteil ist der Fall. Die Gefahr des Kindesmißbrauchs wächst.


    Das Nachrichtenmagazin „Die Weltwoche" aus Zürich schreibt über eine ähnliche Entwicklung in der Schweiz: „Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit arbeiten die Behörden an einer kleinen sexuellen Revolution." Trifft das auch für uns zu?
    Beverfoerde: Ja, diese heimliche sexuelle Revolution findet hier auch statt: Es wird schon im frühen Alter angesetzt, um den Erziehungserfolg zu sichern, um von Beginn an anderslautende Werte und Erziehungsziele von Eltern zu unterlaufen. Man zielt auf das noch nicht kritische Kind, das beeinflußt werden soll, bevor es eigene Wertmaßstäbe entwickelt. Im Klartext: Man nutzt das Kindsein aus, um Kinder zu manipulieren. Das trägt schon totalitäre Züge.


    Moment, konkret sprechen wir über das Programm „Für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" an Berliner Schulen, das von allen Fraktionen - also auch von den bürgerlichen Parteien CDU und FDP - im Abgeordnetenhaus einstimmig beschlossen worden ist.
    Beverfoerde: Genau, es ist erschreckend ... Schließlich sind Ehe und Familie das Fundament christlicher und bürgerlicher Weltanschauung, die vor staatlichem Zugriff zu schützen sind. Das scheint man bei der Verabschiedung des Programms in den Reihen von Union und Liberalen wohl vergessen zu haben. Artikel 6 unseres Grundgesetzes besagt klar, daß die Erziehung des Kindes das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern ist. Mit der schulischen Sexualerziehung übertritt der Staat eindeutig seine Befugnisse.


    Woher kommt das? Handelt es sich um den Durchmarsch der Achtundsechziger „Sex- Front" durch die Institution Schule zur Aushebelung der bürgerlichen Gesellschaft?
    Beverfoerde: Wohl eher um eine Umgestaltung der bürgerlichen Gesellschaft im Sinne des Gender Mainstreaming.


    Steckt dahinter vor allem die Homosexuellen- Lobby, wie manche meinen?
    Beverfoerde: Tatsache ist, daß einschlägige Interessen- und Lobbygruppen direkten Einfluß auf die Unterrichtsinhalte nehmen. Unterrichtsmaterialien und Lehrerhandreichungen für die Schulen sind unter anderem vom Verein „Queerformat", „ABqueer" oder dem LSVD, dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland erarbeitet worden.


    Also doch die Homosexuellen-Lobby?
    Beverfoerde: Nein, das wäre zu einfach. Die politische Verantwortung für Bildungsinhalte tragen nicht Lobbygruppen, sondern die Regierungen und Parlamente in den Bundesländern. Hier wird die Ideologie des Gender Mainstreaming verwirklicht, die die rot-grüne Bundesregierung 1999 zum „Leitprinzip und Querschnittsaufgabe" für die deutsche Politik erklärt hat, was 2005 von der Regierung Merkel übernommen worden ist. Die Gender-Ideologie bestreitet die natürliche Vorgabe der Geschlechtsidentität des Menschen als Mann oder Frau und behauptet, das Geschlecht entstehe durch gesellschaftliche Prägung. Unter dem Vorwand die Geschlechter gleichzustellen, zielt Gender Mainstreaming deshalb auf die Abschaffung der Zweigeschlechtlichkeit. Die Gender-Ideologie zieht sich durch alle öffentlichen Bereiche. Auch in den Medien, womit vermutlich auch das geringe kritische Interesse zu erklären ist, auf das das Thema in Presse, Funk und Fernsehen trifft.


    Versagen die Medien?
    Beverfoerde: Davon bin ich überzeugt. Der eine oder andere spießt das Thema zwar auf, aber eher in der Art eines Schlagzeilen-„Schmankerls", wie die Berliner Boulevard-Zeitung BZ, die laut „Schulfach Schwul" titelte, sich dann aber danach nicht weiter kritisch damit auseinandersetzte. Schulische Sexualerziehung in ihrer ganzen Tiefe und der gefährlichen Konsequenz der Frühsexualisierung wird überhaupt nicht hinterfragt.


    Nun wohnen die meisten Deutschen nicht in Berlin, warum also sollte diese das Geschehen dort interessieren?
    Beverfoerde: Weil Berlin Modellcharakter hat. Sie können sich darauf verlassen, daß wenn es nicht gelingt, die Frühsexualisierung in Berlin zu stoppen, diese früher oder später auch in andere Bundesländer exportiert wird. Zumal es auch anderswo, etwa in Hamburg und NRW bereits ähnliche Ansätze gibt. Natürlich schauen die sehr genau nach Berlin und was dort passiert.


    Was fordert Ihre Initiative konkret?
    Beverfoerde: Eine grundlegende Überprüfung der Lehrinhalte und Handreichungen zur Sexualerziehung und insbesondere der Unterrichtsmaterialien zur „Sexuellen Vielfalt" durch ausgewiesene und unabhängige Experten. An erster Stelle muß dabei die seelisch-moralische Unversehrtheit der Kinder stehen sowie die Einhaltung des Artikels 6 Grundgesetz: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht."


    Wie kann man sich beteiligen?
    Beverfoerde: Auf unserer Aktionsseite im Internet www.abgeordneten-check.de, auf der Sie auch weiter Informationen über die staatliche Frühsexualisierung finden, kann jeder mit nur wenigen Klicks, einfach und direkt, eine E-Mail-Petition an die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses schicken. Mit unserer Petition fordern wir die Abgeordneten auf, sich für eine Prüfung der Unterrichtsmaterialien einzusetzen. Je mehr Bürger mitmachen, desto mehr E-Mails bekommen die einzelnen Abgeordneten und desto größer ist der Druck, eine öffentliche Haltung zu diesem Thema einzunehmen.


    Also können nicht nur Berliner teilnehmen?
    Beverfoerde: Nein, jeder Bürger kann teilnehmen, denn die Sexualisierung der Kindheit ist - ausgehend vom Modell Berlin - für das ganze Land geplant. Wenn Sie Berliner sind, schreiben Sie am besten Ihrem Wahlkreisabgeordneten direkt. Nicht-Berliner schreiben einem oder mehreren beliebigen Abgeordneten. Um die Sache zu erleichtern, schlagen wir auf abgeordneten-check.de konkret Abgeordnete vor. Aber Sie müssen diesen Vorschlägen nicht folgen. Wichtig ist, daß die erhaltenen Antworten der Abgeordneten an unsere Redaktion weitergeleitet werden, damit diese auf abgeordneten-check.de veröffentlicht werden können.


    Und wer Sie dauerhaft unterstützen will?
    Beverfoerde: Kann dies sehr gern tun. Wir bieten einen Newsletter sowie regelmäßige Informationsschreiben für unsere Unterstützer an. Wir sind gemeinnützig. Spenden an uns steuerlich absetzbar.


    Hand aufs Herz, wenn CDU und FDP bisher mitgemacht haben, werden diese sich durch Ihre Initiative wohl kaum umstimmen lassen.
    Beverfoerde: Das ist noch längst nicht entschieden. In NRW etwa hat die CDU 2005 den Regierungskurs in Sachen schulischer Sexualerziehung schon einmal korrigiert. Konkret haben wir zu Beginn alle Berliner Abgeordneten per Brief gebeten, sich für unsere Forderungen einzusetzen. Wer darauf positiv reagiert hat, wird auf abgeordneten-check.de als „Befürworter", wer negativ reagiert hat, als „Blockierer", und wer gar nicht reagiert hat als „Unentschiedener" geführt. Im Moment sind es neun Befürworter, zwanzig Blockierer, aber 119 Unentschiedene. Da ist also noch viel Spielraum für eine endgültige Entscheidung.




    Liebe Grüsse
    Angeni
    Geändert von Stone (27.03.2013 um 19:29 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #4
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    Moin,
    Ich find das ganz schlimm!
    Werde dann noch was dazu schreiben.
    Lg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #5
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hallo zusammen an alle Interessenten,
    nochmals zu Kinsey;

    Ich habe aus dem Video ein paar Textstellen abgetippt. Die Reaktion auf diese Frühsexualisierung ist ja unglaublich gering und ich frage mich, sind die Leser sich hier des wahren Ausmasses bewusst? Aber vielleicht sind einfach im Monet alle mit Ostereier verstecken beschäftigt?

    In meinem Geschäft, wenn ich mit meiner Kundschaft spreche und diese Frage zum Thema darüber, haben zum einen wenige über die Frühsexualisierung gehört und wenn, dann sind sie echt erschreckt darüber was diese beinhalten würde - als Pflichtfach ab dem Kindergarten!
    Diejenigen die sich schon etwas damit auseinandergesetzt haben, wissen nicht über die wirklichen Hintergründe bescheid und erschrecken. Sie bekommen von mit ein Heft, Flyer und eine DVD geschenkt, um sich selber ein Bild darüber machen zu können.

    Also, wenn es Diskussionen gibt tippe ich gerne mehr ab oder ich hoffe auch damit, euch damit zu Motivieren die Videos hier selber anzusehen (wer dies noch nicht getan hat) und euch ein Bild zu machen! Aber bitte, es geht uns wirklich alle an und unsere Zukunft der Kinder und Gesellschft wird hier nachträglich geformt! Daher die Dringlichkeit in meinen Augen!

    Seit euch aber auch Bewusst, hier geht es um ein riesen Monopol und immer wieder finde ich Textstellen die mir den Rockefellers in Verbindung gebracht werden. Nur wenigen ist bekannt, was seine „Forschungen“ eigentlich beinhalten und das diese globale Auswirkungen haben! Also „nur“ weil wir in der Schweiz demnächst eine Abstimmung haben, heisst das nicht das andere Länder sich damit nicht auseinander setzten brauchen.

    Hier ein paar Auszüge aus dem Video:
    - Forschungen an 5 Monatigen (!!) bis 14 Jährigen zu „multipler Orgasmen“
    Kinsey deutete die Qualen der Säuglinge als – Orgasmen!

    Er schilderte in seinem Buch, die Orgasmen der Säuglinge so:
    „Schreien, sich vor Schmerzen krümmen, in Ohnmacht fallen, Weinkrämpfe“ u.s.w.

    - da war ein Serienvergewaltiger mit im Spiel…sonstige Pädophiele…

    Hey…Mamis und Papis und alle mit gesundem Menschenverstand…Hilfe oder?
    Das kann doch nicht wahr sein. Ich hätte einen mindestens gewürgt, hätte er es
    gewagt, sich an meinen Jungs zu vergreiffen!!

    Wer hat diese sexuellen Experimente an den Kindern durchgeführt? Wo waren die Eltern?
    An KEINER der tausend und mehr nationalen und internationalen Buchbesprechungen
    wurde Kinsey jemals dazu befragt!!!

    Frau Reisman hatte 1981 anlässlich einer internationalen Tagung in Jerusalem, wie es zu den Daten im „Kinsey Report“ kommen konnte, ohne dass dabei die Täter strafrechtlich verfolgt wurden? Das gesamte Establishment der internationalen Sexindustrie war zu dieser Jerusalemer Tagung gekommen. Die Reaktionen auf Reismans Ausführungen waren fassungsloses und finsteres Schweigen.
    …fast jeder der Anwesenden hatte Kinsey als Mentor genannt und ihn zitiert!
    Einige von ihnen wussten sogar, dass mit Kinseys Forschungen kriminelle Handlungen verbunden gewesen waren. Sie alle wussten aber auch, dass seine Forschungsarbeit
    die Grundlager ihrer „Wissenschaft“, also sozusagen die Legitimation für das, was sie
    nun wiederum taten, war.
    Kinsey war die Grundlage ihres eigenen Kartenhauses. Wenn seine Arbeit in Misskredit gebracht werden konnte, würde das ganze sexuelle Imperium, dass sie nach seinem
    Tod aufgebaut hatten und durch das sie ihren Lebensunterhalt verdienen, ins Wanken geraten.

    Hier ein Einblick in die Daten von Kinsey


    Der Kinsey-Report: Eine Fälschung mit Folgen

    Wie ein wertloser Sexbericht die Moral der modernen Gesellschaft untergraben konnte - und weshalb man dies noch förderte.


    Die sexuelle Revolution nahm in Amerika ihren Anfang. Auslöser war der sogenannte Kinsey-Report. Alfred Kinsey, ein Professor an der Universität von Indiana in Bloomington, erhielt 1943 von der Rockefeller-Stiftung großzügige finanzielle Zuschüsse, um die erste großangelegte Sexstudie durchzuführen. Die Gelder flossen, weil man daran interessiert war, "das menschliche Sexualverhalten zu verstehen und zu kontrollieren."
    Es war mitten im Zweiten Weltkrieg und die Rockefellers beschäftigten sich intensiv mit psychologischer Kriegsführung. Da die Sexualität die stärkste Leidenschaft ist, von der das rationale Wesen Mensch übermannt (= manipuliert) werden kann, war es nur natürlich, daß sich die Rockefellers für ihre Erforschung interessierten. Außerdem hatte man schon damals erkannt, daß Sex gerade aus diesem Grund als wirkungsvolles Mittel zu Werbezwecken eingesetzt werden kann.
    Zudem erachteten die Verantwortlichen der Rockefeller-Stiftung die vollständige Entschlüsselung der menschlichen Sexualität auch als notwendige Voraussetzung, um die Gentechnologie und das Klonen vorantreiben zu können.

    Ethnische Kriegsführung
    Doch ihr größtes Anliegen war die Empfängnisverhütung. Das Gespenst einer drohenden Überbevölkerung geisterte schon damals durch die Köpfe der reichen Führungsschicht, und die demographische Entwicklung der Katholiken in den USA machte Menschen wie Rockefeller Angst. Der Rockefeller-Clan, neben den Rothschilds die wohl reichste und einflußreichste Familie Amerikas (u. a. Chase Manhattan Bank), gehört nämlich zur protestantisch-angelsächsischen Elite der WASP's (White Anglo-Saxon Protestants - Weiße, Angelsächsische Protestanten). In den Vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts vermehrten sich die Katholiken wie keine andere Bevölkerungsgruppe in Amerika; wohl auch, weil der Papst die Empfängnisverhütung bis heute als Sünde verbietet.
    Da brauchte man nur zu rechnen: Es war bloß eine Frage der Zeit, bis die Katholiken die zahlenmäßig stärkste Fraktion innerhalb der amerikanischen Gesellschaft bilden und somit in einer Demokratie wie den USA die Macht übernehmen würden. Zu diesem Thema wurden ganze Bücher geschrieben, beispielsweise Paul Blanshards Werk Das katholische Problem (1941).
    Die Rockefeller-Stiftung steckte daher in den 40er Jahren über den Davison Fund sehr viel Geld in Verhütungskampagnen, die vor allem auf die katholische sowie die schwarze Bevölkerung abzielte. "Man strebte die Geburtenkontrolle als Werkzeug in einem verdeckten ethnischen Krieg an", schreibt Soziologe E. Michael Jones in seinem Buch Libido Dominandi - Sexuelle Befreiung und Politische Kontrolle.
    In den Sechziger Jahren rief John D. Rockefeller III. den Population Council ins Leben, der eine weltweite Geburtenkontrolle forderte. Im Juli 1965 traf Rockefeller mit Papst Paul VI. zusammen. Der amerikanische Milliardär bot dem katholischen Oberhaupt allen Ernstes an, die Vorlage für eine päpstliche Enzyklika zur Geburtenkontrolle zu verfassen.
    Es ist deshalb kein Zufall, daß die sexuelle Revolution mit dem Auftreten der Pille einher geht. Die Rockefellers finanzierten beides. Und Hollywood machte mit. Im gleichen Jahr - 1965 - erschien der Film The Porn Broker. Darin entblößt eine junge Schauspielerin, die eine schwarze Prostituierte spielt, ihren Oberkörper. Mit dieser Szene hatte Hollywood den Ehrenkodex der Filmindustrie gebrochen. Einer unaufhaltsamen Flutwelle gleich wurde nun die sexuelle Revolution über das Zelluloid verbreitet. So schrieb denn auch der Produzent von Porn Broker einen Brief an John, Kardinal Krol, den Erzbischof von Philadelphia und jubelte: "Dieser Film wird eine neue Ära der Kino-Kunst einläuten." In der Tat: Sieben Jahre später stammten drei der erfolgreichsten Filme aus der Hard Core-Ecke, darunter der erfolgreichste Sexfilm aller Zeiten, Deep Throat. "Die WASP's, allen voran die Rockefellers, förderten die Verhütungskampagnen, und die Juden rissen den Moralkodex von Hollywood ein", resümiert Soziologe Jones.

    Kinseys fauler Zauber
    Erst in diesem größeren Zusammenhang wird klar, weshalb der Kinsey-Report eine solch zentrale Rolle spielen sollte. Worum es der Rockefeller-Stiftung bei diesem Report ging, machte Alan Gregg, ihr medizinischer Leiter, 1943 in einem Brief an das US-Militär deutlich: "Wir sammeln Informationen, die von außergewöhnlichem Wert für jene Personen sind, welche Soldaten und Zivilisten kontrollieren müssen." - Da haben wir es erneut: Sex als Kontrollmittel.
    Alfred Kinsey war ein Geistesverwandter des Marquis de Sade. Auch Kinsey glaubte, daß die Religion die Wurzel der sexuellen Repression sei. Deshalb müsse die Religion als Richterin über die Moral von der Wissenschaft ersetzt werden. Wird aber die Wissenschaft zur moralischen Instanz erhoben, gibt es faktisch keine unveränderliche Ethik mehr. Die Moralvorstellungen können nun laufend an die Gesellschaft angepaßt werden (wie wir es beispielsweise auch in der Diskussion um die Genmanipulation und das Klonen erleben). Professor Kinsey selbst war ein dem Voyeurismus verfallener, zügelloser Mensch. Er ließ im Namen der Wissenschaft sado-masochistische Sexualpraktiken ebenso filmen wie Schwulensex und den Kindsmißbrauch pädophiler Männer. Das FBI überwachte Kinseys Treiben und hätte ihn dafür ohne weiteres ins Gefängnis werfen können - doch FBI-Chef J. Edgar Hoover, selber ein homosexueller Lüstling, sah über diese kriminellen Machenschaften hinweg (Quelle: Secret History: Kinsey's Pedophiles; BBC Channel 4, 8. Oktober 1998).
    Alfred Kinsey stieg auch mit seinem Mitarbeiter Wardell Pomeroy ins Bett oder schaute diesem beim Sex mit anderen zu. Der Professor nannte das dann "wissenschaftliche Studien". Er besaß eine private Folterkammer, wo er jeweils schmerzhafte Spiele mit seinen Genitalien trieb. 1954 verstümmelte er sich dabei so schwer, daß er zwei Jahre später an den Folgen starb, wie man munkelt.
    Dieser pillensüchtige ‚herausragende Sexualwissenschaftler' war nach eigenen Aussagen sehr fasziniert von der Sexualmagie des Satanisten Aleister Crowley, der sich selbst den ‚Schwarzen Papst' zu nennen pflegte.
    Alfred Kinsey hatte sich über die Jahre ein weitreichendes Netz von Wissenschaftlern, Journalisten, Politikern, öffentlichen Personen und Geldgebern aufgebaut, die alle in seiner Hand waren. Geschmeichelt, daß sich der berühmte Alfred Kinsey für sie interessierte, hatten sie ihm ihr privates Sexleben anvertraut - und waren so erpreßbar geworden. Es fällt auf, daß alle Persönlichkeiten, die Kinsey bis zum Ende die Stange hielten, ihm irgendwann einmal ihr Intimleben erzählt hatten.
    Die Quellen für seine Sexstudien fand Alfred Kinsey fast ausschließlich in Schwarzen-Ghettos, Gefängnissen und Schwulenbars. Nur dort gab es genügend Männer, die bereit waren, über ihr Sexleben zu reden (oft gegen Geld). Denn die normale Bevölkerung hatte in den Vierziger Jahren weder perverse Vorlieben (wo hätten diese schon stimuliert werden sollen?) noch die Frivolität, diese einem Fremden anzuvertrauen. Seine aus der schwarzen Unterschicht und weißen Bohemienkreisen gewonnenen Daten publizierte Kinsey 1948 unter dem Titel Sexual Behavior in the Human Male (Das sexuelle Verhalten des Mannes) - besser bekannt als der Kinsey-Report.
    Obwohl Kritiker, darunter auch Kinseys enger Mitarbeiter Abraham Maslow, dem Werk jeglichen wissenschaftlichen und statistischen Wert absprachen, wurde der von Rockefeller finanzierte Kinsey-Report in den Medien hochgejubelt und avancierte schnell zum Bestseller. Wer das Buch las, gewann den Eindruck, daß der Durchschnittsamerikaner im Grunde genommen nicht mehr weit entfernt von einem Sexmonster sei. Sofort schalteten sich Bürgerrechtsbewegungen wie ACLU (American Civil Liberties Union) und diverse Juristengruppen ein. Der lautstark verkündete Grundtenor lautete: Wenn wir unsere Augen nicht vor der Wahrheit verschließen oder 95 Prozent aller Männer ins Gefängnis stecken wollen, so müssen wir unsere gesetzlichen und moralischen Standards völlig neu überarbeiten!
    Voilà! Mit dem wissenschaftlich völlig wertlosen Kinsey-Report hatte man nun ein pseudo-wissenschaftliches Instrument in der Hand, um die moralischen Werte der US-Gesellschaft zu untergraben und die Gesetzeslage entsprechend zu ändern - was auch geschah und schließlich in die pornographische Flutwelle der 70er Jahre mündete (Nicht von ungefähr gibt Hugh Hefner an, er sei durch Kinseys Arbeiten zur Gründung des Playboys inspiriert worden).
    1953 erschien dann Kinseys Bericht über Das sexuelle Verhalten der Frau. Dieses Werk wurde von der Öffentlichkeit weniger gut aufgenommen, weil die frauenfeindliche Haltung des Professors nicht zu überlesen war. Bill Dellenback, Kinseys Fotograf, meinte, das Buch sei typisch für "die boshafte Einstellung, die Homosexuelle häufig gegenüber Frauen hegen".
    Wenn es nach Alfred Kinsey gegangen wäre, hätte er sowieso lieber ein Buch über die Homosexualität geschrieben. Den Vorwurf, die Homosexualität habe schon in seinem ersten Buch über das Sexualverhalten des Mannes einen viel zu großen Stellenwert erhalten, pflegte er mit der Bemerkung vom Tisch zu fegen, daß es nichts dergleichen gäbe wie eine ‚normale' Sexualität.
    1954 wurde Alfred Kinsey schließlich von der Rockefeller-Stiftung fallengelassen, weil der US-Kongreß eine Untersuchung eingeleitet hatte, die abklären sollte, ob der Professor in illegale Sexualpraktiken verwickelt war. Kinseys Stern war am Sinken. Im gleichen Jahr verstümmelte er sich schwer - doch wen kümmerte das noch? Der Mohr hatte seine Arbeit getan. Der Mohr konnte gehen.




    Text vom Video "Kinsey Report"

    Frage an alle hier im Forum:
    Auf all dem basiert die Grundlage zur Frühsexualisierung!
    Seid ihr das dafür? dagegen? Was denkt ihr euch???
    Wer macht welche Vernetzungen?
    Um was könnte es im Hintergrund wirklich gehen?
    Es gibt kein Richtig oder Falsch, lasst uns darüber gründlich
    zusammen nachdenken und alle seiten ausleuchten?!!

    Liebe Grüsse Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  6. #6
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    Schwieriges Thema,

    bei dem es nie eine Lösung geben wird, da wir hier von dem primitivsten, instinktivsten Trieb des Menschen ausgehen. Ich sage jetzt mal so: Wächst ein Kind liebevoll und gerecht auf, wird es auch (falls es nicht einen angeborenen genetischen Defekt aufweist, der sich auf den Sexualtrieb schwerwiegend auswirkt) eine dem Alter entsprechend relativ normalen sexualentwicklung folgen bzw. auch kleinere negative "Attacken" aus den Medien gesund verarbeiten können. Das Herzstück ist immer die frühkindliche Entwicklung ! Bei z.B. gewaltvollen Familienverhältnissen wird das Gehirn später durch eventuellen gestörten sexualtrieb das ganze auskompensieren wollen.
    Auch ist das reden mit dem Kind über diese Dinge sehr, sehr wichtig, den manchmal kann man es nicht verhinden, das auch kleiner Kinder schon mit diversen abnormen medialen Inhalten konfrontiert werden.
    Dieser Kindsey Report, den du hier anführst, ist von mir aus gesehen eine sehr krankhafte Vorstellung. Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich in Bezug auf das erste Wahrnehmen der Sexuellen Reize und jedes Kind geht anders damit um. Ich denke das ganze wird schon wieder mal zu sehr verkompliziert und zu viele seltsame Leute sind an solchen Studien dran.
    Aber natürlich muss ich auch sagen das brutale Sexualstraftäter (Pädophile, vergewaltiger u.ä.) bei mir keine Chance hätten....denn ich würde nach unserer beliebter Natur handeln: Weg damit (und damit meine ich niczht das Gefängnis ) !!

  7. #7
    Administrator Avatar von zwirni
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    Zurück zur Liebe

    Hallo,

    dies Ganze zeigt wieder einmal mehr wie schlimm es um unsere Gesellschaften wirklich steht. Wie verdorben die Menschen geworden sind.

    Das Ganze macht mir, ehrlich gesagt, angst. Nicht um mich, sondern um die Menschen!

    Nichts ist mehr was wert! Nichts ist heilig! Werte, existieren nicht mehr.


    Liebe, ist nur noch ein Wort?! Manche assoziieren es mit körperlichen Dingen, weil sie es nicht mehr besser wissen bzw. kennen.
    Es ist unglaublich, aber es steht wirklich so schlecht um die Menschen, die Menschheit.



    Das Ergebnis ist dann.
    Flüchtige körperliche, lieblose Kontakte weil es ja irgenwie sein muss. Nur noch seinen Trieben nachgeben/nachgehen. Sex ohne jegliche Liebe, der eigentlich völlig sinnlos ist und jedem vernüftig denkenden Menschen gar nichts gibt.

    Den paar fühlenden Menschen wird das Herz gebrochen, und gingen die Gefühle wirklich richtig tief, werden diese dann auch kalt und Gefühllos weil sie es nicht anders ertragen können wenn der Mensch, für den sie alles hätten getan, sie verlässt, wegen genau einem solchen kurzen und sinnlosen Abenteuer auf der Suche nach etwas was sie da dann auch nicht finden. Es ist ein Teufelskreis. Wieviele Liebende werden Tag für Tag tief verletzt. Und wieviele Kinder, weil sie vielleicht diesen Wahnsinn noch gar nicht verstehen können.

    Die Medien machen dann den Rest, sexsistische Werbung und Sendungen die den Menschen Normalität vorgaukeln und ihnen falsche Werte prädigen. Entweder Sex oder Konsum.

    Ich kenne es anders und habe in meiner Kindheit eine andere Welt kennen lernen dürfen. Und was jetzt in der Welt passiert ist Teufels Werk. Anders kann man es nicht beschreiben. Die vielen grausamen Taten die getan werden. Rücksichtslos, brutal, kalt.
    Kein schönes Geheimnis...

    Es steht alles in der Bibel, doch wer kennt schon noch den Inhalt? Davon kommt nichts in diesen Mainstreammedien. Mit voller Absicht, denn wer wird diese wohl kontrollieren.

    Und die Krone setzt das www auf. Nun ist es ja so leicht geworden gezielt die Menschen zu steuern und zu verführen.

    Man kann nur hoffen das die Menschen den Weg zurück aus der Finsternis finden, zurück zur Liebe und zu den Werten. Doch wie? Die Macht der Verführung ist sehr Groß.

    Vielleicht können wir wenigsten ein paar Menschen erreichen und ihnen die Augen öffnen. In Poli's Worten. "Den Leuten die Dinge so aufzeigen das sie sich für die richtige Pille entscheiden".

    In diesem Sinne "Frohe Ostern"........

    Sven

  8. #8
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    Moin,
    Dies trifft den Nagel auf dem Kopf, dem ist nichts meht hinzuzufûgen.
    Danke Sven
    lg olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #9
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Sali ihr lieben,

    Danke vielmal für eure Worte!
    Sven? Du nimmst mir meine Worte vorweg,
    etwa so wär mein nächster Post zu lesen gewesen.

    Ich mach noch eine Vernetzung und würde gerne von
    euch wißen, ob ich den Teufel an die Wand male?

    Was wenn das spätere Ziel der Frühsexualisierung
    nur dem dient, daß Pádophiele nur noch ein geringer
    Strafmaß erhalten?
    Was ist mit all den heimlich betriebenen Ritualen und Anbetung
    den dunklen Máchten gegenüber?
    Ja Sven, auch mir sind Bibeltexte im Kopf und die Worte in der
    Offenbarung. - Endgame...

    Wo bitte ist die Kirche zu dem tief greiffendem Thema?

    Es liegt wirklich an uns dem allem ein Ende zu setzen.

    Liebe Grüße
    Angeni
    Geändert von Angeni (30.03.2013 um 09:28 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Mir läßt dies keine Ruhe!!
    Mein Herz weint wenn ich all das zulaßen würde!

    Das ganze hat absolut NICHTS mit Fortschritt und der
    modernen Welt zutun! Hier sind manipulative Hintergründe
    im gange. Es geht hier um unsere Welt, unsere Kinder
    und unsere Enkel!! Neffen und Göttikinder (Patenkinder).

    Werdet euch das Ausmaß bewußt!- dies ist kein Spiel,
    die Abstimmung dazu ist gesetzt!

    Dies ist Mißbrauch an unseren Kindern, somit an der
    Menschheit. Das darf doch alles nicht wahr sein!

    Lg Angeni
    Geändert von Angeni (30.03.2013 um 09:54 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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