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Thema: Lichtnahrung

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Lichtnahrung

    Am Anfang war das Licht

    In seinem Dokumentarfilm begibt sich der Filmemacher Peter A. Straubinger auf
    eine Fährtensuche rund um den Globus, um dem Phänomen auf den Grund zu
    gehen: nach Indien, China, in die Schweiz, in das Wiener AKH und in die USA.
    Straubinger befragt Fastenärzte, Schulmediziner, Heilige, Psychiater, Quanten-
    physiker, Yogis und Bewusstseinsforscher. Sie alle erklären, beobachten, hinter-
    fragen, führen ein -- oder scheitern am Leben ohne feste Nahrung. Lichtnahrung
    ist ein Phänomen, das in einem materialistischen Weltbild keinen Platz hat. Die Re-
    aktionen fallen bei vielen heftig, wenn auch sehr unterschiedlich aus.
    Peter A. Straubinger bekommt das seit Jahren persönlich zu spüren. Wissen-
    schaftler raufen sich die Haare, die Esoterik-Welt jubelt, Skeptiker sprechen
    von Selbsttäuschung.



    Am Anfang war das Licht - der Talk - ORF 6. 3. 2013

    Unter dem Titel "Am Anfang war das Licht - der Talk" begrüßt Christoph Feurstein
    an der Seite von Regisseur Straubinger den Mathematiker und vehementen Kritiker
    aller Anhänger des Lichtfastens, Ulrich Berger; außerdem sind Ruediger Dahlke, Arzt,
    Autor, Fastenspezialist und Esoteriker, der Lichtfasten auch für möglich hält, und
    Ulrike Schiesser, Psychologin und Expertin für Esoterik in der Bundesstelle für
    Sektenfragen, zu Gast. Straubinger sträubt sich gegen Vorwürfe renommierter

    Wissenschafter, sein Film sei pseudowissenschaftlich, unseriös und manipulativ
    und lasse entscheidende Details mit Absicht unter den Tisch fallen.


    Lichtnahrung – Interview mit Michael Werner


    «Sei dir darüber im Klaren, dass du einen großen chirurgischen Eingriff
    hinter dir hast.»1 Betrachtungen zum Phänomen der «Lichtnahrung»


    Dr. rer. nat. Michael Werner (geb. 1949 in Braunschweig, DE), mit langjähriger
    Erfahrung in der chemischen Industrie und als Lehrer in der Waldorfschule, ist
    seit 17 Jahren Betriebsleiter im «Institut Hiscia» – Verein für Krebsforschung in
    Arlesheim (CH). Er ist eine der wenigen Persönlichkeiten, die in den letzten Jahren
    den «21-Tage-Prozess» durchlaufen haben. In ihm begegnet man einem herz-
    gütigen und selten offenen Menschen, dessen Vertrauen gegenüber der Welt
    einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Den Prozess begann er am 1. Januar
    2001 und führte ihn, den Anweisungen folgend, genau durch. Seither nimmt er
    keinerlei feste Nahrung zu sich, trinkt aber in kleinen Mengen Kaffee, Tee, Säfte
    oder Wasser aus sozialen oder Geschmacksgründen, auch wenn er ohne
    Trinken auskommen könnte (gelegentlich lebt er bis zu 10 Tagen ohne Flüssigkeit).
    Fazit: Er ist daran nicht gestorben, sondern fühlt sich noch besser inkarniert als
    zuvor. Wie ist das möglich? Das folgende Inter- view sucht nach Gesichtspunkten,
    die dem Leser diesbezüglich eine angemessene Urteilsgrundlage bieten können.
    Hier gehts zum Interview



    Interessantes Thema. Bei Michael Werner war ich schon persönlich an einem Vortrag
    von ihm. Mich würde es reizen dies selber zu erleben, nur solange ich für meine
    Jungs kochen muss, zweifle ich dem täglich feinen Duft zufrieden zu wiederstehen
    können.
    Kennt dies wer von euch? Hat wer von euch dies mal ein Jahr selber erlebt?
    In der Ausbildung zum heilen, die Lehrerin machte dies schon und schwärmt davon.
    Sie führt Leute die das wollen ein und begleitet sie über die ersten 21 Tage.

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    Angeni

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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    8:55 wird im ersten Video Herr Werner, ein Schweizer Physiker
    der aus Neugierde die Lichtnahrung ausprobierte, erwähnt. Nach
    Jahren dieser Lichtnahrung, ging er (auf Einladung der Medizin)
    10 Tage lang in eine Klinik um untersucht zu werden, für wissen-
    schaftliche Forschungen. Dies, auch für Werner, war in seinem
    Interesse als Wissenschaftler, zu erfahren an handfesten Daten,
    was sein Körper dazu "sagt" und wie sein Zusatnd ist. Was sich
    für ein Mangel zeigen mocht.

    Der Sprecher im Video sagt, demnächst kommen die Ergebnisse.
    Die Ergebnisse sind da, nur wurden sie nie publik gemacht. Mir wurde
    diese Information von einem Arzt vermittelt. Weiter erzählte er mir
    auch, dass Herr Werner hat unter keinem Mangel gelitten hat, weder
    an Vitaminen noch an Mineralstoffen
    , durch die Lichtnahrung!
    Die Schulmedizin ist erstaunt. Da dies nach rationalem Denken in
    der Wissenschaft unmöglich ist, wurden die ganzen Informationen
    unter Verschluss gelegt...

    LG Angeni


    LICHTNAHRUNG






    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Hier auch mal ein kritischer Beitrag zum Thema

    Kann man nur von Licht leben?


    Das australische „spirituelle Medium“ Ellen Greve, geb. 1957, genannt „Jasmuheen“, eine ehemalige Bankangestellte, behauptet in ihrem Buch „Lichtnahrung – die Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend“ (Koha Verlag 1998), wie auch in ihrem Film „Am Anfang war das Licht“ (mit Rüdiger Dahlke, Alive Verlag 2011), sie ernähren sich seit 1993 nur von Licht, ja “Lichtfaster” wie sie bräuchten darüber hinaus lebenslang keinen Tropfen Flüssigkeit mehr zu sich nehmen. Jasmuheen preist ihre Licht-Nulldiät sogar als Patentrezept gegen den Hunger in der Welt an. Sie leitet seit Jahrzehnten Seminare mit esoterischen Inhalten, die sie angeblich als „Pressesprecherin“ der „Großen Weißen Bruderschaft“ medial von dem angeblich 1784 verstorbenen „Grafen von Saint Germain“ empfängt (Wikipedia: Jasmuheen, siehe auch http://www.agpf.de/Lichtnahrung.htm#focus).
    „Jasmuheen behauptet auch, dass ihre DNA aus zwölf statt wie bei allen anderen Lebewesen nur aus zwei Strängen besteht. Die Australian Skeptics [eine Skeptiker-Organisation, W.E.] hatten ihr zur Überprüfung dieser Aussage 30.000 Australische Dollar für einen Bluttest angeboten. … Die James Randi Educational Foundation erhöhte die Summe für den Bluttest auf über eine Million US-Dollar. Bis heute hat sie diesen Bluttest weder durchführen lassen, noch ist sie von ihrer Behauptung abgerückt.“ (Wikipedia: Jasmuheen)
    Entgegen ihrer Behauptung, weder zu essen noch zu trinken, habe Jasmuheen bei einem Interview mit der Zeitschrift „Esotera“ Tee mit Milch und Honig getrunken. Bei einem Gespräch mit einer australischen Rundfunkstation gab sie zu, Fruchtsäfte zu trinken und Käsekräcker sowie Schokolade zu essen. Ein Journalist beobachtete, wie sie im Flughafen von London in einem Restaurant eine vegetarische Mahlzeit bestellte (ebd.).
    Man könnte dies alles als harmloser Spinnerei abtun, wäre es Jasmuheen nicht gelungen, ihr “Lichtfasten” auf eine so glaubhafte Weise zu vermitteln, dass inzwischen Tausende von Menschen an ihrem Radikalkuren teilgenommen haben, einige von ihnen mit tödlichen Folgen.
    “1999 willigte Jasmuheen ein, sich einer medizinisch begleiteten Testwoche des Lichtfastens ohne Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr zu unterziehen, die von der australischen Fernsehsendung ’60 Minutes’veranstaltet wurde. In einem Hotelzimmer wurde die von der Außenwelt isolierte Probandin rund um die Uhr gefilmt. Nach vier Tagen wurde der Versuch aufgrund der fortschreitenden Dehydrierung und des rapiden Gewichtsverlusts durch die begleitende Ärztin abgebrochen.“ (Wikipedia: Jasmuheen)
    In seinem Buch “Achtung Esoterik” (Pendo Verlag 2000) beschreibt der Schweizer Journalist Hugo Stamm den Fall einer australischen Anhängerin der Lichtnahrung, die am siebten Tag eines Seminars mit Jasmuheen an einem Nierenversagen durch Flüssigkeitsverlust starb. Lapidar stellte Jasmuheen dazu fest, dies sei eben das Karma der Teilnehmerin gewesen, und eine Tote unter 5000 Absolventen sei zu verschmerzen.
    Auch das Nachrichtenmagazin Focus berichtete 1999 von drei Todesopfern durch die “Lichtnahrung”.
    Der deutsche Arno Zopf beschrieb 1999 auf seiner Website, wie er nach drei Wochen „Lichtnahrung“ (wobei er ab der zweiten Woche jede Menge Wasser zu sich nahmen) 11 kg abgenommen hatte. Im Weiteren trank er täglich mehrere Liter heiße Bullion, Milch, Kakao und Eistee und nahm auf diese Weise bis zur neunten Woche 18 kg ab. Er beschreibt, er habe dabei und danach keinerlei „spirituelle Veränderungen“ gespürt, sondern sich lediglich immer schwächer gefühlt. Seine Angehörigen waren höchst besorgt. „Er sehe aus wie ein Verhungernder und werde bald auf der Intensivstation landen oder sterben.“
    Die 53jährige Neuseeländerin Lani Roslyn Morris erlitt nach sieben Fastentagen wegen massiven Flüssigkeitsverlustes einen Schlaganfall. Sie wurde in die Intensivstationen in Melbourne eingeliefert und starb nach wenigen Tagen am 2. Juli 1998. Der Spiritist, der sie zu der tödlichen Fastenkur überredet und sie dabei “begleitet” hatte, wurde 1990 in Brisbane wegen Totschlags verurteilt.
    Im März 1997 starb auch der damals 31jährige Münchner Lichtfaster Timo Degen. Das Radikalfasten bewirkte bei ihm einen Kreislaufkollaps. Er fiel ins Koma und erlitt einen Hirnschaden. Degen vegetierte vier Wochen im Wachkoma vor sich hin und wurde künstlich ernährt. Als er wieder zu sich kam, litt er massiv unter Epilepsie, und musste in ein Pflegeheim eingeliefert werden. Kurze Zeit später starb er durch einen Unfall während eines epileptischen Anfalls. Sein letzter Eintrag in seinem Tagebuch über den Lichtnahrungsprozess: “Ich habe mich noch nie in meinem Leben so schwach und elend gefühlt. Ich kann fast nichts mehr sehen.”
    Auch die 48 -jährige australische Hotelmanagerin Verity Linn starb im September 1999, nachdem sie im Rahmen eines Lichtnahrungsprozesses tagelang nichts gegessen und getrunken hatte völlig ausgemergelte am Ufer eines schottischen Sees. (Alle Fallberichte aus Stamm 2000, S. 114ff)
    Wie viele Menschen mit lebendbedrohlichen Essstörungen sich von ihr bestärkt gefühlt haben, gar nichts mehr zu essen mit voraussagbaren Folgen, ist unbekannt.
    Ohne jede Nahrungszufuhr aber beim Trinken von (viel) Flüssigkeit können – mit dem lebensgefährlichen Risiko massiver Organschäden - normalgewichtige Menschen etwa 60 Tage überleben, stark Übergewichtige im Extrem bis zu 200 Tage. Danach ist der Tod unvermeidlich. Viele Verhungernde sterben an den Folgen einer durch Eiweißmangel bedingten Infektionen oder am plötzlichen Herztod aufgrund von auf Herzrhythmusstörungen durch Kaliummangel. Wenn der Blutzuckerspiegel absinkt, nimmt die Hirnleistung ab, es treten Verwirrtheit, Angst und Depression auf. Bei noch niedrigeren Blutzuckerwerten kommt es zu Krämpfen und unkontrollierten Bewegungen. Wenn der Blutzuckerspiegel weiter absinkt, fällt der Hungernde ins Koma und stirbt. Beim Hungern verliert man je nach Ausgangsgewicht etwa 200 bis 500 Gramm Körpergewicht pro Tag (Wikipedia: Hungertod).
    Ohne Wasser kommt es – temperaturabhängig – nach etwa drei bis vier Tagen zum Tod durch Verdursten. Bei starker Hitze kann man bereits innerhalb eines Tages verdursten, wenn es feucht und kalt ist, kann man im Extrem etwa 10 Tage ohne Wasser überleben. “Niemand überlebt zwei Wochen ohne Flüssigkeitszufuhr” (Prof. Johann Steurer, Poliklinik der Universität Zürich, zit. nach Stamm 2000, S. 115f).

    Quelle: Psychotherapie erklärt


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #4
    Redakteur Avatar von Angeni
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    70 Jahre ohne essen oder trinken? Ärzte sind ratlos:
    Yogi wird von Wissenschaftlern unter Laborbedingungen und Videoüberwachung untersucht


    Ist er ein Wunder oder doch bloß ein Scharlatan? Der 83-jährige Yogi Prahlad Jani aus Indien behauptet, seit über 70 Jahren nichts mehr
    gegessen und getrunken zu haben - dank Meditation und göttlichem Segen. Indische Ärzte wollen den rätselhaften Yogi nun untersuchen.
    Es ist nicht das erste Mal.





    Januar 2010: Indische Ärzte wollen ihn nun erneut untersuchen.
    Der 83-Jährige behauptet, seit über 70 Jahren nicht mehr gegessen und getrunken zu haben.


    Ahmedabad - Ein extrem asketisch lebender Hindu ist aufgrund seiner Fähigkeiten nun zum wiederholten Male Studienobjekt indischer
    Ärzte geworden. Der 83-jährige Yogi Prahlad Jani behauptet, seit mehr als 70 Jahren weder Nahrung noch Wasser zu sich genommen zu
    haben. Jetzt liegt Jani in einem Krankenhaus im westindischen Ahmedabad.
    Weiterlesen/Videos


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #5
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    Hallo Leute,
    Das war schon 2010. Ich erinnere mich daran.
    Wie war das mit den wiederholten Tests?

    hat beim Test 2003 versagt...
    ...Jani hat innerhalb von 10 Tagen 4 kg an Gewicht verloren – und das bei einem Ausgangsgewicht von 42 kg....
    http://scienceblogs.de/kritisch-geda...cht-blutwerte/

    In dem dort verlinkten Artikel heißt es dann noch:
    "Alle diese Tests gingen also negativ aus: sämtliche Probanden, die sich jemals testen ließen, verloren rapide an Gewicht."

    Das indische Militär wollte es dann 2010 aber doch noch ganz genau wissen:

    ...Ein Team aus 25 Ärzten und Experten unter dem Neurologen Dr. Sudhir Shah und dem Physiker und Diabetologen Dr. Urman Dhruv vom "Defence Institute of Physiology and Allied Sciences" (DIPAS), ein Forschungsinstitut des indischen Verteidigungsministeriums, dass sich auf die biomedizinische und physiologische Forschung zur Verbesserung menschlichen Überlebens unter Extrembedingungen konzentriert, untersucht den Yogi 15 Tage lang anhand einer Reihe medizinischer Tests wie MRI, EEG, ECG, Aura- und Blutstudien, und neuro-physiologischen Tests im örtlichen "Sterling Hospital"...
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...nd-wasser.html

    Man stelle sich nur vor: Eine Armee, die nichts zu essen braucht. Der Traum eines jeden Kriegsministers.
    Da wollte man doch zu 100% sichergehen.

    Überrascht war ich, als sie ihn tatsächlich wieder freigelassen haben. Für den Fall, daß er behilflich sein hätte können, eine solche Armee aufzubauen, wäre er ganz bestimmt länger unter der Aufsicht des Militärs geblieben.

    freundliche Grüße

  6. #6
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Lichtnahrung

    Das Phänomen der Lichtnahrung wissenschaftlich erklärt






    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  7. #7
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    AW: Lichtnahrung

    Ich war schon mal nahe dran, den weg der Lichtnahrung zu gehen.
    Mir waren meine Kinder aber noch zu klein, zu intensiv.

    Jetzt lese ich den Artikel und - der reiz diese Erfahrung zu machen ist wieder sehr sehr stark.
    Ich werd mich erneut damit beschäftigen und sehen, ob dieses Jahr der Zeitpunkt ist dies zu er-leben.


    Lichtnahrung – die Transzendenz des Körperlichen


    Sind wir nun unser Körper oder nicht?

    Ja, du bist dein Körper, aber du bist auf keinen Fall dein Körper.
    Ich beginne erst einmal mit der Gnade der Nahrungslosigkeit. Für uns Menschen zeigt sich unser Körper als ein fest lebendiges „Ich Selbst“. Auf dem Weg der Selbsterforschung tauchen wir in immer tiefere Bewusstseinsebenen und können erkennen, dass der Körper verdichtete Energie und Information in einem permanent veränderten Prozess ist. Auch wird uns bewusst, dass wir diesen Energiekörper haben, um in der Welt zu sein und zu wirken. Da wir ihn in tieferen Bewusstseinsebenen beobachten können, erkennen wir, dass wir aber nicht dieser Energiekörper sind.
    Auch die herkömmliche Nahrung besteht ausschließlich aus verdichteten Energien und Informationen und in den oberen Bewusstseinsebenen glauben wir aus der Identifikation mit unserer Person heraus, dass wir feststoffliche Nahrung zusätzlich brauchen, um zu existieren.
    Wir sind aber mit allem, dem gesamten Universum verbunden und somit auch mit der Nahrung. In jedem Moment stehen wir mit allem im ständigen Informations- und Energieaustausch und erhalten somit genau das, was wir in ausgewogener Menge, in genau unserem Bewusstseinszustand benötigen. Dieser Energiekörper erscheint uns mit ca. 80 Billionen Körperzellen. Spätestens mit dem Hinweis, dass ein Leberwurstbrot wohl kaum die Energie und Information für sämtliche benötigten Steuerungs- sowie Stoffwechselprozesse dieses Energiekörpers mitbringen kann, könnten wir uns vorstellen, dass wir wohl noch andere Energien empfangen.

    Lichtnahrung – Prozess der göttlichen Hingabe

    Die Transzendenz, das Lösen von der Nahrungsaufnahme, passiert meist eingebunden in einem tiefen Prozess der Hingabe, in dem du dich mit deiner gesamten wahrnehmenden Existenz für Gott zur Verfügung stellst. Das Erleben, dass Gott dann für dich sorgt, transzendiert diesen Glauben der zusätzlichen Nahrungsaufnahme. Dieses kann, wie ich es erleben durfte, auch mit dem identifiziertem Geist passieren, aber die gesamte Tragweite dieser Gnade wird dir wohl erst bewusst, wenn auch der Geist erwacht ist.
    Der Prozess zum Licht ist so komplex und zeigt sich so vielseitig in jedem Wesen, dass wir nur von eigenen oder ähnlichen Wegstrukturen schreiben können. Die Nahrungslosigkeit ist zwar ein wunderbar gnadenvolles Erleben, aber es ist nur ein Aspekt auf dem Weg zum Licht.
    Die Aussage, dass wir Geist sind und nicht unser Körper, ist wahr. Da aber Benennungen in jeweils unterschiedlichem Kontext verstanden und oft zu kurz interpretiert werden, werden sie vom Sprecher oft anders erlebt, als vom Hörer. Ja, wir sind nur Geist, aber dieser drückt sich als von uns wahrgenommener Geist und Energiekörper aus. Ein alles verbundener Geist beobachtet den, wenn du so willst, individuellen Geist und Körper. Umso mehr der individuelle Geist und Körper nun von allem geheilt, also transformiert ist, umso mehr findet die Wahrnehmung aus dem alles umfassenden Geist, Gewahrsein oder Bewusstsein statt.
    Natur ist, die verlorene Bewusstheit der höheren Einheit wieder zu finden und wenn es auf deinem Zettel steht, dich von der feststofflichen Nahrung zu lösen, dann wird dir diese Gnade in deiner Forschungsreise in den Tiefen des Bewusstseins passieren.

    Der Lichtnahrungsprozess

    Ich selbst erlebte in meinem dreiwöchigen Lichtnahrungsprozess im April 2012 den kompletten Umbau meines Energiekörpers. Die Gebete vor dem Prozess ließen mich vom Atheisten über eine Zeit des Glaubens zum Wissenden werden. Zu Beginn des Prozesses ist ein Erkennen in mir passiert, das durch ein wahrhaftes Erleben von Gott ein bedingungsloses Vertrauen entstehen ließ. Drei Wochen voller extremster Schmerzen im gesamten Körper wurden regelmäßig von kurzen Gotteserfahrungen unterbrochen, um dann sofort wieder in starken Schmerzen zu wirken. Am fünften Tag geschah etwas Unfassbares, das sich aber auch vertraut angefühlt hat. Ich nahm die Präsenz von Gott so intensiv wahr, dass ein Erleben meiner Hingabe an ihn sich in einem lichten Verbundensein zeigte.
    Meinen Körper nahm ich zu dieser Zeit noch nicht als Energie wahr und erlebte daher das Folgende als mechanisch lebendigen Umbau. Wie von tausenden kleinen Kinderhänden wurden alle Organe wie teils repariert, umgebaut und geheilt. Völlig schmerzfrei wurde der gesamte Körper neu definiert. Diese Vorgänge waren durch Bewegungen unter der Haut äußerlich sichtbar und wurden auch von meiner damaligen Lebensgefährtin Maria beobachtet.
    Am letzten Tag im Prozess, als die Schmerzen kaum mehr aushaltbar waren, steigerten sie sich weiter, um dann wie durch ein schwarzes Loch in der Mitte meiner Stirn in mich hinein zu strömen. In diesem Moment, als alle Schmerzen in mir drin waren, erschien ein allumfassendes Licht, begleitet mit Stille, Frieden und Liebe.
    Der Prozess war zu Ende und nichts von dem, was ich erlebt habe, konnte ich mit meinem mein Verstand begreifen. Ich wusste nichts von Aufwachen, Erleuchtung oder Selbsterforschung.
    Ok, ich war nun nahrungslos, aber sonst nahm ich keine weitere Veränderung bewusst wahr. Erst als ich einige Wochen später meiner Lehrerin Padma begegnete und ich in ihrer Präsenz saß, beobachtete etwas in mir, dass sie sich in meiner Wahrnehmung im Raum auflöste und der weite Frieden, den ich am letzten Tag im Prozess erlebte, wieder da war.
    Wieder einige Wochen später, nach vielen Einzel-Darshans mit ihr, fiel ich während eines Vortrags meiner Lehrerin über das „zum-Sterben-hinlegen“ von dem siebzehnjährigen Ramana erneut für drei Tage in dieses allumfassende stille Licht. Der Vortrag ließ mich erkennen, dass es in meinem Lichtnahrungsprozess um das völlige Sterben von allen Konzepten, Ideen und Glaubensmustern, die in meinem Energiekörper gespeichert waren, ging. Es war ein Schatten-Heilungsprozess des manifestierten Bewusstseins als Körper. Während des Vortrags und des Zustands des Erkennens erwachte mein identifizierter Geist schließlich aus dem Traum und um diese gnadenvolle Präsenz zu stabilisieren, besuchte ich meine Lehrer Padma und Thorsten einige weitere Monate in der Stille. Seit dem – jetzt sind es vier Jahre – nehme ich ausschließlich Wasser mit Geschmack, wie zum Beispiel Tee, klaren Saft und Sojadrink zu mir.

    Der Körper als Wurmloch zum Licht

    Aus der weltlichen Sicht und aus der Sicht der bewusst-losen Wissenschaft wird oft nur der Grad der Nahrungszufuhr betrachtet. Ja, da sind auch Kalorien drin, die man als eine asketische Ernährungsform sehen kann, um das eventuelle Wunder zu bewerten. Verlässt man aber in der Betrachtung die Oberfläche, erkennt man, dass es nur ein Ausdruck einer neuen Bewusstseinsebene ist, die sich so in der Erscheinungswelt zeigt. Auch passiert das Verabschieden von der herkömmlichen Nahrungsaufnahme immer komplett und nicht z. B. nur zu 88%. Für den Körper spielt es keine Rolle, ob in der Flüssigkeit etwas enthalten ist. Er schickt alles, was ich trinke, ohne es zu beachten direkt in die Blase.
    Nun ist es aber ja nicht unbekannt, dass jeder, der etwas bewertet, wie hier beispielsweise die Wissenschaft, natürlich in ihrem selbst erlebten Rahmen gefangen ist. Ein Verstehen ist aber erst wirklich möglich, wenn unser Erleben in einem ähnlichen Kontext steht. Es geht nicht um Glauben, sondern nur darum, eine Inspiration zum Erahnen der eigenen wahren Natur zu erhalten.
    Die völlige Lichtdurchlässigkeit, also das allumfassende Erleuchten, ist ohne die Transformation des als Körper manifestierten Bewusstseins nicht möglich. Es ist der Teil des Bewusstseins, durch den Gott sich zeigt. Der Körper ist die energetisch manifestierte Matrix, das Spielfeld, das Wurmloch zum Licht.
    Wenn du Fußballspielen möchtest, brauchst du das Spielfeld, du bist es aber nicht. Selbst wenn ich aus meinem Gewahrsein beobachte, beobachte ich in den oder aus dem Energiekörper, der alle Erscheinungen mit dem Nichts verbindet.

    Heilung und Umbau des Energiekörpers durch Lichtnahrung

    Meine energetischen Beobachtungen zeigen sich immer intensiver und dann kam die Woche im März. Schon länger wusste ich, dass es passieren würde, aber nicht wann und was der Impuls im Gepäck haben wird. Ein tiefer und klarer Impuls, ab sofort keine Sojamilch mehr zu trinken. Auch ahnte ich, dass das nur die Oberfläche ist und dass es in diesem Impuls um etwas Tieferes geht. Also trank ich ab Mittwochabend (09.03.16) drei Tage keine Sojamilch, aber etwas Tee und Wasser mit etwas Birnensaft. Ich meinte, an der Süße mit leichten Entzugserscheinungen anzuhaften, was sich aber gar nicht bestätigte.
    Mein Gewicht verlor die ersten zwei Kilogramm und ich nahm immer mehr wahr, dass meine Wahrnehmung sich weiter vertiefte. Am vierten Tag dann die Überraschung: Es begann ein Tag voller Schmerzen – genau wie beim Lichtnahrungsprozess. Ich bekam unbeschreibbare migräneartige Schmerzen der rechten Gesichts- sowie Kopfhälfte und der ganze Körper verkrampfte und bewegte sich. Ich nahm eine Migräne-Tablette und später auch Globulis, die Maria Groß für mich erspürte hatte.
    Als sich gar nichts änderte, war mir bewusst, dass Migräne nur ein Begleitschmerz war. Wieder war es ein Tag, in dem mein Energiekörper radikal geheilt, umgebaut und transformiert wurde und wieder mit kaum auszuhaltenden Schmerzen. An diesem Tag trank ich etwas Wasser mit Saft und gegen Mitternacht wandelten sich die Schmerzen langsam in einen Zustand, als wenn der gesamte Körper sanft betäubt würde. Völlig erschöpft schlief ich dann mit einem völligen Einverstanden sein, was noch passieren würde, ein. In mir war eine tiefe Klarheit, dass ich ab diesem Moment keine Flüssigkeit mehr zu mir nehmen würde.
    Der fünfte Tag begann schmerzfrei, klar und mit einer weiten, tiefen Präsenz. Außer an die Quelle des Lichtes, in dem Maria und ich in einen radikalen, transzendenten Prozess eingebunden waren und noch sind, nahm ich zwar leichte weltliche Interessen und körperliche Bedürftigkeiten wahr, aber keinerlei Anhaftungen daran. All dieses, also sämtliche Interessen, Lust oder körperliche konditionierte Bewegungen kamen in zwei Tagen langsam zum fast völligen Stillstand. Im selben Maße, wie die gesamte Welt inklusive der körperlich- weltlichen Bedürfnisse zum Stillstand kamen, stieg im unbeschreiblichen Maße die Weite und Dichte meiner eigenen Präsenz in meine Wahrnehmung.
    Am Mittag des dritten Tages ohne Flüssigkeitszunahme nahm ich den Zustand des völligen Lichtes wahr. Ich hatte sechs Kilogramm Flüssigkeit ausgeschieden, die Welt war nur noch im Nebel wahrnehmbar und es gab weder einen Grund noch einen Impuls, warum ich jemals wieder von diesem Sofa aufstehen sollte. Als einzige Wahrnehmung war nur noch der Einheitsprozess mit Maria geblieben, als sich plötzlich ein Raum der Entscheidung in mir öffnete. Ich hatte die Wahrnehmung, dass etwas in mir entscheiden sollte, ob ich für diesen Zustand des völligen Lichtes bereit bin, diesen Prozess mit Maria loszulassen. Nun ging es also um die Entscheidung, den bi-transzendenten Prozess weiter fortzusetzen, in dem Maria und ich von Gott zum gespiegelten Ganzen einander transzendieren, oder eine Abkürzung ins Licht zu nehmen.

    Auflösen der körperlichen Bedürftigkeiten

    In den drei Tagen wurde mir bewusst gezeigt, wie sich die letzten körperlichen Bedürftigkeiten auflösen und sich dadurch die Gesamtheit aller Erscheinungen transzendiert. Das gesamte erscheinende Leben ist durch das Wasser bedingt. Trennst du dich davon, ohne den Energiekörper zu zerstören, ist diese Grenze durchschritten. Der Körper steht nicht mehr für Gottes Erscheinungsspiegel zur Verfügung. Fertig.
    Es ist in mir eine Entscheidung passiert und ja, wer hat denn da entschieden? Die Antwort wäre zu komplex und wohl fast nicht zu beschreiben, aber ich kann sagen, dass es ein Gremium aus vielen wahrnehmenden und beobachteten Impulsenergien war, die zu einem einzigen Impuls zusammenflossen, der wiederum bewusst wahrgenommen wurde. Die Energie, die sich aus dem gesamten Bewusstsein heraus zu einem Teil verdichtet und sich als Geist-Körper-Prozess wahrnimmt, ist nun für mich bis zum einzelnen energetischen Zell-Impuls wahrnehmbar.
    Vielleicht steht es auf deinem Zettel, diesen Prozess ein Stückchen zu erleben und vielleicht auch bis ins erleuchtete Sein, aber hat das, was dieses hier liest, überhaupt eine Wahl?
    Erlebtes Leben in unseren Bewusstseinsebenen trägt die Information in sich, diesem Prozess zu folgen und da es kein Ende gibt, gibt es auch kein Ziel zu erreichen. Wir können beobachten und annehmen und auf die Informationen lauschen, die unser Energie-Geist-Körper erzählt.

    Und? Stellt sich nun noch die Frage, ob wir nun unser Körper sind oder nicht?

    Nein, wie schon erwähnt, können wir ihn beobachten und daher sind wir es nicht. Aber mit diesem Erkennen erkennen wir auch – wenn uns der Prozess weiter führt – dass dieser Körper die Grundlage aller Wahrnehmungen, Spiegelungen und Beobachtungen ist, die uns Gott reicht. Dieser Körper ist von Anfang bis Ende das Spielfeld für den Prozess der Befreiung und daher findet kein Befreiungsprozess statt, ohne ihn ernsthaft einzubeziehen. Dieser Prozess lebt von den allen annehmenden Wahrnehmungen und der Beobachtung dessen. Beim willensfreien Beobachten passiert dann ein Erkennen, oder besser ausgedrückt: ein Wiedererkennen vom Universellen Wissen.
    Ja, ein Erkennen ist kein Verstehen, sondern der, der beobachtet, erkennt, dass er es schon immer wusste. Ein Verstehen findet erst im Nachhinein und nur vom Verstand, wenn du wieder an der Oberfläche bist, statt. Der Verstand, der alles staunend und hingebungsvoll mit angesehen hat, kann es in Gesprächen und in der Reflexion nun versuchen, zu verstehen.

    Gottes „Prozess-Inszenierung“ – das Tor zur Transzendenz

    Etwas Neues passiert nun in meinen Beobachtungen. Es gibt einen Unterschied in den zu transzendierenden Bedürftigkeiten. Zum einen sind da Bedürftigkeiten, wie man in der Welt wirkt und was man dafür meint zu brauchen, die trotz des erwachten Seins noch vereinzelt wirken, wenn man sich mit Ehrlichkeit spiegelt.
    Und dann sind da die Bedürftigkeiten, die mit dem Körper in der Welt verklebt sind. Das sind zum Beispiel Hunger, Durst, Ausscheidung, Schlaf, Lust, Bewegung und am Leben bleiben. Und da ist es wieder: Wenn wir nicht unser Körper sind, ist es im Prozess der Erleuchtung denn auch als natürlich vorgesehen, auch diese Bedürftigkeiten des Energiekörpers, und zu guter Letzt auch den Körper selbst ins Licht zu transzendieren?
    Ist es das, was Jesus am Kreuz erlebte und ist den staunenden Menschen damals keine andere Benennung eingefallen als „Wiederauferstehung“? Es ist ein Grad der Erleuchtung, wenn Geist und Verkörperung komplett transzendieren. Dann stehst du mit deiner erleuchteten Energieform zur Verfügung, wo auch immer der reine verkörperte Ausdruck von Gott halt passieren soll.
    Dann ist der Prozess „erst einmal“ fertig, bis etwas in dir wahrnimmt, dass es weiter geht.
    Raum und Zeit spielen da längst keine Rolle mehr und Gott wirkt mit dir in allem, was sich bewusst und unbewusst wahrnimmt. Wenn du erwachst, wirkt deine Präsenz in einem gewissen Raum um dich, der sich mit der Vertiefung in deinem Prozess ausweitet. In der Ebene des Bewusstseins, in der Jesus transzendierte, wirkst du dann in allem, im gesamten Bewusstsein.
    Wer sich radikal in den Prozess nach dem geistigen Erwachen einlässt, wird – und das kann ich versprechen – regelmäßig einen Geschmack von dem bekommen, was ich Gottes „Prozess-Inszenierung“ nenne. Du nimmst es als fantastische Inszenierung wahr und gleichzeitig wird dir die Welt mit allem Licht und Schatten so intensiv um die Ohren gehauen, dass das, was in dir wahrnimmt, die Transzendenz direkt beobachtet.
    Dein Verstand schaut gleichzeitig in Schockstarre zu und kann es nach wie vor nicht fassen, wie sich dein Seinsausdruck immer intensiver in der Vollendung von Hingabe übt. Es ist, als wenn du im Kino einen Horrorfilm gleichzeitig mit einem Liebesfilm auf derselben Leinwand siehst und du den Zusammenhang erkennst.
    Wir wirken mit unserem Körper auf dem Spielfeld dieser Welt. In allem, was du wahrnimmst, siehst, hörst oder spürst, ob es sich nun als Ärger, Angst, Leid, Schmerz oder Krieg zeigt, oder als Freude, Harmonie, Liebe und Verbundenheit – es ist immer Gott, der sich ausdrückt. Gott spielt dir dein Innen-Leben wie ein Schauspiel vor und wenn du erkennst, dass es dein momentanes Dasein widerspiegelt und du es annimmst, öffnest du das Tor zur Transzendenz. In dieser Transzendenz erkennst du dann vielleicht, dass alles was ist, Gott ist.
    Wir dürfen hier nicht vergessen, dass der, der sich die Frage stellt, ob wir nun der Körper sind, immer der Verstand ist. Die Betrachtung aus dem reinen Gewahrsein hingegen hat keine Frage, aber trotzdem kann auch beim Erforschen in diesen Fragen mit dem Verstand ein berührendes Erkennen passieren.
    Ob du nun dein Körper bist, erschließt sich, aus welcher Bewusstseinsebene du betrachtest. In jeder Ebene ist es deine momentane und erlebte Wahrheit. Schaust du aus der relativen Wirklichkeit, also aus der Traumebene, bist du dein Körper und deine Gedanken. Erwachst du aus dem geistigen Traum, nimmst du zwar aus dem Geist heraus den eigenen Körper nicht mehr als dein Selbst wahr, trotzdem ist er noch dein dir zugehöriger Energiekörper als Matrix von Gott, um wahrzunehmen und deine Schatten zu heilen. Erst wenn auch der Großteil deiner Schatten im Energiekörper transformiert ist, löst sich die Identifikation mit dem Energiekörper wie auch schon die Identifikation mit dem mentalen Traum auf.
    Gott hört nicht auf, dich in allen Ebenen in deinem bewusst werden zu prüfen und reicht dir immer mal wieder eine verlockend faszinierende Inszenierung, um den letzten Funken deines Egotrips auszuheilen. Mir hat sich gezeigt, dass es eine „Abkürzung ins Licht“ in meiner Gottes-Prüfung im März wohl nie gab.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #8
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    hallo angeni,
    na da hoff ich mal das bei dir viel die sonne scheint!

    grützli
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #9
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    Lichtnahrung - Der Weg der inneren Ernährung
    - Equiano Intensio bei SteinZeit



    Equiano Intensio ist Heilpraktiker für Psychotherapie, Seminarleiter, Buchautor und ein Mensch, der die wahre Schönheit des Lebens in allen Dingen sieht. Er lebte für ein Jahr in den Nordamerikanischen Wäldern, fast ein halbes Jahr in einem indischen Ashram bei einem Lebensmeister, erfuhr den Lichtnahrungsprozess und aß für ein paar Monate nahezu nichts, erlebte viele Meditationen und Wachnächte in Peru und war für sieben Tage in kompletter Dunkelheit. Heute begleitet Equiano im Rahmen von Seminaren und Inspirationscoachings viele Menschen auf ihrem Lebensweg und unterstützt sie dabei frei zu werden von jeglichen Philosophien und undienlichen Glaubenssätzen. Seine Art ist liebevoll, inspirativ und provokant, da er keine Ausreden kennt, das Leben im Hier und Jetzt als das Schönste zu erfahren. Seiner Aussage nach ist die goldene Zeit ein innerer Zustand, der immer da war, jetzt hier ist und immer da sein wird. Equiano lebt diesen Zustand und lädt Menschen dazu ein, von ihren Ängsten, Zweifeln und Schuldgefühlen loszulassen, um aufrichtig in diesem Leben gehen zu können. Equiano spricht auch davon, dass es nur die halbe Miete ist, sich dem kosmischen Einssein zuzuwenden. Aus seiner Sicht gilt es im Bereich des menschlichen Schattens tief zu erkennen und sein Unterbewusstsein zu entspannen. Dadurch bildet ein Mensch eine solide Grundlage für sein spirituelles Erwachen, sodass der kosmische Funke auch auf einen fruchtbaren Boden trifft. Equiano bietet das Seminar Innere Nahrung, bei dem Menschen erfahren können, was es heißt ihre Wahlfreiheit bezüglich dem Thema des Essens zu erforschen. Jeder Mensch ist von Grund auf innerlich genährt, doch gilt es sich diesem Zustand mit Achtsamkeit anzunähern. Dabei gibt es nicht zu erreichen. Equiano rät davon ab die Lichtnahrung als ein Ziel zu behandeln, als vielmehr loszulassen und sich einem schönen Erkenntnisprozess hinzugeben. Er sieht den Weg der inneren Nahrung als eines der kraftvollsten Werkzeuge, um seiner innersten Wahrheit näher zu kommen. Viele Menschen, die diese Initiation erfuhren, transformierten ihr Leben in vielen Bereichen. Das Thema der Inneren Nahrung hat weit mehr zu bieten als lediglich zu einem Wenig- oder Nichtesser zu werden. Neben der angesprochenen Wahlfreiheit und dem Erkennen tauchen Menschen dabei in ihre bedingungslose innere Freude ein und erfahren auf gewisse Weise ein Reset ihres Daseins. Equiano legt Wert darauf, dass menschliche Transformationsprozesse liebevoll und in einem geschützten Rahmen erfahren werden. Er studiert das Thema der Selbsterkenntnis und bereist dafür die ganze Welt, um sich selbst immer wieder verschiedenen Methoden, Selbsterfahrungen, Seminaren und intensiven Lebenslehrern auszusetzen. Neben dem Weg der inneren Nahrung bietet Equiano den „Wer bin ich? Prozess“ an. Dieser ist einer der tiefgehendsten Selbsterfahrungen, die ein Mensch machen kann und eine zielgerichtete Methode, um Stille in die eigenen Gedanken zu bekommen. Darüber hinaus möchte Equiano andere Menschen dazu einladen, ihre Körper immer wieder zu reinigen und zu harmonisieren. Er sagt, dass ein Mensch auf nichts verzichten muss, auch nicht auf sogenannte „ungesunde Dinge“, wenn man damit ein Maß findet und dem Körper immer wieder Zeiten der Regeneration gönnt. Auch dafür bietet er eine einzigartige Körperharmonisierungskur und freut sich, wenn Menschen zu ihm kommen, um sich in aller Tiefe selbst zu begegnen.



    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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