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Thema: Edward Snowden - Sammelthread - seine Aussagen

  1. #1
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    Edward Snowden - Sammelthread - seine Aussagen

    Hallo,

    ich würde sagen hier sammeln wir fortan alle anderen Aussagen von "Edward Snowden" welche nicht zu PRISM sind.

    Wird übersichtlicher!

    LG.

  2. #2
    Administrator Avatar von zwirni
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    Snowden will Verletzung von Völkerrecht seitens USA entlarven

    Hier auf Stimme Russlands,

    Snowden will Verletzung von Völkerrecht seitens USA entlarven

    © Collage: STIMME RUSSLANDS



    Der flüchtige Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden will beim anvisierten Treffen mit Menschenrechtlern und Anwälten eine Erklärung abgeben, die beweisen soll, wie die USA das Völkerrecht verletzen.
    Wie der bekannte russische Anwalt Genrich Resnik mitgeteilt hat, der ebenfalls zu dem Treffen eingeladen wurde, soll es um 16:30 Uhr im Moskauer Flughafen Scheremetjewo stattfinden.
    Die USA bestehen auf die Auslieferung von Snowden, um ihn wegen der Veröffentlichung von Geheiminformationen über den Zugriff der US-Geheimdienste auf die Privatdaten von Bürgern vor Gericht zu stellen.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_07_1...ntlarven-2349/

    Quelle

  3. #3
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    Ex-CIA-Mitarbeiter Snowden will sich mit Menschenrechtlern treffen

    Auf Stimme Russlands gefunden:

    Ex-CIA-Mitarbeiter Snowden will sich mit Menschenrechtlern treffen

    Foto: EPA



    Der ehemalige Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA, Edward Snowden, hat russischen und ausländischen Menschenrechtsorganisationen ein Treffen angeboten.
    Dies teilt die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Verweis auf eine Quelle in der Verwaltung des Flughafens Scheremetjewo mit.
    Demnach hat Snowden, der im Transitraum des Flughafens ausharrt, die Absicht, seinen Standpunkt bezüglich der Verfolgungskampagne seitens der USA bekannt zu geben. Snowden habe die Meinung geäußert, dies gefährde die Sicherheit der Fluggäste, die in die Länder Lateinamerikas fliegen.
    Die USA bestehen auf die Auslieferung von Snowden, um ihn wegen der Veröffentlichung von vertraulichen Informationen vor Gericht zu stellen.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_07_1...-treffen-0998/

    Quelle


    Auf N24

    Treffen mit Menschenrechtlern Tritt Snowden aus dem Schatten?

    Whistleblower Edward Snowden will sich in seinem Asyl am Moskauer Flughafen mit Menschenrechtlern treffen. Offen ist, ob er sich dabei auch der Öffentlichkeit zeigt.
    Der IT-Spezialist Edward Snowden hatte vor kurzem umfangreiche Spionageprogramme amerikanischer und britischer Nachrichtendienste enthüllt. (Foto: RTR)


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    Der US-Computerspezialist Edward Snowden will sich noch am Freitag in Moskau mit Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen treffen. Das teilte der Flughafen Scheremetjewo in Moskau mit. Die Organisation Amnesty International bestätigte das Treffen, das für 17.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr deutscher Zeit) geplant ist. Es wäre der erste öffentliche Auftritt des von den USA wegen Geheimnisverrats gesuchten 30-Jährigen in der russischen Hauptstadt.





    Snowden war vor fast drei Wochen - am 23. Juni - aus Hongkong kommend in Moskau gelandet. Seither hält er sich im Transitbereich des Flughafens auf. Dort sei das Treffen mit Juristen geplant, teilte der Airport mit. Journalisten seien nicht zugelassen. Der Computerspezialist will sich demnach zu seiner internationalen Verfolgung durch die USA äußern sowie zur Kontrolle von Passagierflugzeugen, die unter anderem auf dem Weg nach Kuba seien.
    Eingeladen seien auch Vertreter von Transparency International, Human Rights Watch (HRW) sowie der Vereinten Nationen, hieß es. Veröffentlicht wurde auch eine Liste mit den Namen der Eingeladenen. Der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, sagte, dass er bereit sei, Snowden zu treffen. Mehrere Kandidaten für die Zusammenkunft teilten mit, dass sie nicht teilnehmen könnten.
    Drohungen sind "ohne Beispiel"

    Tanja Lokschina von HRW sagte: "Wir denken, dass Snowden einen Grund hat, um Asyl zu beantragen." Lokschina veröffentlichte auch die Einladung Snowdens. Darin bedankt er sich für die Asylangebote mehrerer Länder und dafür, dass sie den Einschüchterungsversuchen der USA widerstanden hätten. "Sie haben den Respekt der ganzen Welt verdient", schrieb Snowden demnach.

    Unter anderem hatte ihm Venezuela Asyl angeboten. Der Amerikaner hat sich bisher aber nicht geäußert, welches Angebot er annehmen will. Snowden warf den USA vor, gegen die Menschenrechte zu verstoßen, weil sie sein Asylgesuch verhindern wollten. "Das Ausmaß dieses drohenden Verhaltens ist ohne Beispiel", hieß es in dem Schreiben.

    Demnach verurteilte Snowden, dass das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales unlängst in Wien zu einer Zwischenlandung gezwungen war, weil mehrere EU-Staaten Überfluggenehmigungen verweigert hatten. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Snowden sei an Bord des Flugzeuges auf dem Weg nach Bolivien. "Diese gefährliche Eskalation stellt eine Bedrohung nicht nur für die Würde von Lateinamerika oder meine persönliche Sicherheit dar, sondern für das Grundrecht jeder lebenden Person, frei von Verfolgung zu leben."


    12.07.2013 | 10:31 Uhr





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    Auf N-TV

    Freitag, 12. Juli 2013
    Treffen mit Aktivisten in Moskau geplantSnowden dankt Ländern, die ihm Asyl anbieten

    Erstmals seit seiner Flucht will sich Whistleblower Edward Snowden zu seiner Lage äußern. Dazu lädt er Menschenrechtsaktivisten und Anwälte in den Moskauer Flughafen ein, in dem er sich seit Wochen aufhält. In der Einladung verurteilt er die Versuche der USA, sein Asylgesuch zu verhindern - er spricht von einer "gefährlichen Eskalation".
    Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat um ein Treffen mit Anwälten und internationalen Menschrechtsaktivisten in Moskau gebeten. Er wolle mit ihnen am Flughafen Scheremetjewo sprechen, wo er seit etwa drei Wochen festsitzt, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax.
    Video 12.07.13 – 01:34 min Mediathek Zugang zu Mails gewährt? Microsoft hilft NSA offenbar beim Schnüffeln

    Unter den Eingeladenen seien Mitarbeiter der Organisationen Amnesty International, Transparency International und Human Rights Watch, aber auch der Vereinten Nationen, hieß es. Auch der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, stand auf der Liste. Er sagte, er sei bereit, Snowden zu treffen. Journalisten sind offenbar nicht zugelassen.
    Tanja Lokschina von Human Rights Watch sagte ebenfalls zu. "Wir denken, dass Snowden einen Grund hat, um Asyl zu beantragen", sagte sie. Lokschina veröffentlichte auch die Einladung Snowdens. Darin bedankt er sich für die Asylangebote mehrerer Länder und dafür, dass sie den Einschüchterungsversuchen der USA widerstanden hätten. "Sie haben den Respekt der ganzen Welt verdient", schrieb Snowden demnach.
    Amnesty International bestätigte ebenfalls das Treffen, das für 17.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr deutscher Zeit) geplant ist. Es wäre der erste Auftritt des von den USA wegen Geheimnisverrats gejagten 30-Jährigen, der am 23. Juni von Hongkong kommend nach Moskau geflogen war.
    "Gefährliche Eskalation"

    Bereits in der Einladung äußerte sich Snowden zu seiner internationalen Verfolgung durch die USA sowie zur Kontrolle von Passagierflugzeugen, die unter anderem auf den Weg nach Kuba seien. Snowden warf den USA vor, gegen die Menschenrechte zu verstoßen, weil sie sein Asylgesuch verhindern wollten. "Das Ausmaß dieses drohenden Verhaltens ist ohne Beispiel", hieß es in dem Schreiben.
    Seit etwa drei Wochen hält sich Snowden im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo auf.(Foto: AP)

    Zudem verurteilte er, dass das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales unlängst in Wien zu einer Zwischenlandung gezwungen war, weil mehrere EU-Staaten Überfluggenehmigungen verweigert hatten. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Snowden sei an Bord des Flugzeuges auf dem Weg nach Bolivien. "Diese gefährliche Eskalation stellt eine Bedrohung nicht nur für die Würde von Lateinamerika oder meine persönliche Sicherheit dar, sondern für das Grundrecht jeder lebenden Person, frei von Verfolgung zu leben."
    Der IT-Spezialist Snowden hatte Dokumente über geheime Überwachungsprogramme des US-Geheimdienstes NSA an Medien weitergegeben und damit für eine weitreichende Diskussion auch in Deutschland gesorgt. Außerdem enthüllte er ein umfangreiches britisches Spähprogramm. Unklar ist, über wie viele Daten er noch verfügt und ob noch weitere Enthüllungen folgen. Zuletzt hatte der britische "Guardian" über eine Zusammenarbeit des Software-Konzerns Microsoft mit dem Geheimdienst NSA berichtet.
    Derzeit sitzt Snowden offenbar im Transitbereich des Moskauer Flughafens fest. Die USA hatten nach seiner Flucht nach Moskau seine Papiere für ungültig erklärt. Mehrere Länder haben ihm Asyl inzwischen angeboten. Weitere Länder, darunter Deutschland, lehnten dies ab.
    USA kritisieren Verhalten Chinas

    Die lateinamerikanischen Länder Nicaragua und Bolivien signalisierten inzwischen, dass sie bereit seien, Snowden politisches Asyl zu gewähren. Auch Venezuela erneuerte sein Asylangebot und ging damit auf Konfrontationskurs zu den USA. Venezuelas Außenminister Elias Jaua sagte, Snowden habe bislang "noch nicht" auf das Angebot aus Caracas geantwortet. Zudem habe es keinen direkten Kontakt zwischen beiden Seiten gegeben.
    Die US-Regierung äußerte sich derweil "sehr enttäuscht" darüber, dass Snowden während seines Aufenthalts in Hongkong nicht von China ausgeliefert worden ist. Die Handhabung des Falles durch die Staatsführung in Peking sei "nicht im Einklang" mit früheren Aufrufen zu einer verbesserten Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten gewesen, sagte US-Vize-Außenminister William Burns bei einem Treffen mit chinesischen Regierungsvertretern.
    Burns erinnerte daran, dass die Präsidenten beider Staaten bei ihrem Treffen im März eine engere Kooperation anvisiert hatten. Ein Repräsentant der Volksrepublik wies die Vorwürfe zurück und beharrte darauf, dass die Stellen in Hongkong "gemäß der geltenden Gesetze" gehandelt hätten.
    Quelle: n-tv.de , AFP/dpa
    Quelle

    Auf Heise

    Edward Snowden will in Moskau Menschenrechtler treffen


    Der NSA-Whistleblower Edward Snowden will sich noch am heutigen Freitag in Moskau mit Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen treffen. Das meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den Flughafen Scheremetjewo. Die Organisation Amnesty International bestätigte der Nachrichtenagentur dpa das Treffen, das für 17.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr deutscher Zeit) geplant sei. Es wäre der erste öffentliche Auftritt des von den USA wegen Geheimnisverrats gejagten 30-Jährigen, der vor fast drei Wochen aus Hongkong nach Moskau geflogen war.
    Snowden hält sich seither im Transitbereich des Flughafens auf. Dort sei das Treffen mit Juristen geplant, wie der Flughafen der Agentur Interfax mitteilte. Er will sich demnach zu seiner internationalen Verfolgung durch die USA äußern sowie zur Kontrolle von Passagierflugzeugen, die unter anderem auf den Weg nach Kuba seien.
    Eingeladen seien auch Vertreter von Transparency International, Human Rights Watch (HRW) sowie von den Vereinten Nationen, hieß es. Veröffentlicht wurde auch eine Liste mit den Namen der Eingeladenen. Auch der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, stehe auf der Liste. (dpa) / (mho)
    Quelle


    Auf FAZ


    NSA-Affäre Snowden will Menschenrechtler in Moskau treffen

    12.07.2013 · Der von Amerika gesuchte IT-Spezialist Edward Snowden plant einen Auftritt auf dem Flughafen Scheremetjewo. Für den Nachmittag hat er Vertreter internationaler Organisationen eingeladen.


    © AFP Edward Snowden


    Der von Amerika zur Fahndung ausgeschriebene Computerspezialist Edward Snowden will sich noch am Freitag in Moskau mit Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen treffen. Das meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf den Flughafen Scheremetjewo. Die Organisation Amnesty International bestätigte das Treffen, das für 17 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Zeit) geplant war. Es wäre der erste öffentliche Auftritt des von den Vereinigten Staaten wegen Geheimnisverrats gejagten 30 Jahre alten Amerikaners, der vor fast drei Wochen aus Hongkong nach Moskau geflogen war.
    Snowden hält sich seither im Transitbereich des Flughafens Scheremetjewo auf. Dort sei das Treffen mit Juristen geplant, wie der Flughafen der Agentur Interfax mitteilte. Snowden will sich demnach unter anderem zu seiner internationalen Verfolgung durch die Vereinigten Staaten äußern.
    Auf der nun veröffentlichten Einladungsliste für die Veranstaltung stehen unter anderen Vertreter von Transparency International, Human Rights Watch und der Vereinten Nationen sowie der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin.
    Snowden sitzt im Transitbereich des Moskauer Flughafens fest, weil die Behörden seines Heimatlandes seinen Reisepass für ungültig erklärten. Mehrere Staaten haben ihm Asyl angeboten. Snowden hatte Dokumente über geheime Überwachungsprogramme des amerikanischen Geheimdienstes NSA an Medien weitergegeben. Außerdem enthüllte er ein umfangreiches britisches Spähprogramm.
    Quelle

    Auf Spiegel

    Edward Snowden hält sich offenbar noch immer in Moskau auf. Der geflohene Ex-Geheimdienstmitarbeiter will auf dem Flughafen Scheremetjewo am Freitag mit Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen sprechen.
    Hamburg/Moskau - Edward Snowden bekommt Besuch. Am Freitag trifft sich der untergetauchte Whistleblower mit den Vertretern mehrerer Menschenrechtsgruppen - darunter Amnesty International. Das Gespräch soll um 17 Uhr Ortszeit (15 Uhr MEZ) auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo stattfinden, wie Airport-Sprecherin Anna Sacharenkowa mitteilte.

    Snowden will sich demnach zu seiner internationalen Verfolgung durch die USA äußern sowie zur Kontrolle von Passagierflugzeugen, die unter anderem auf den Weg nach Kuba seien. Der Flughafen treffe die Vorbereitungen für den Termin, teilte Sacharenkowa mit. Eingeladen seien auch Vertreter von Transparency International, Human Rights Watch (HRW) sowie von den Vereinten Nationen, hieß es. Auch der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, soll an dem Treffen teilnehmen. Ein Anwalt teilte mit, er habe am Donnerstag per Brief eine Einladung zu dem Treffen erhalten.
    Vorwürfe gegen Microsoft
    Tatjana Lokschina, stellvertretende Chefin von Human Rights Watch in Russland, veröffentlichte die Einladung Snowdens auf Facebook. Darin bezeichnet er das Verhalten der US-Regierung als beispiellos. Snowden verurteilt das Überflugverbot für den bolivianischen Präsidenten Evo Morales, das auf Druck der USA ausgesprochen worden sei. "Diese gefährlich Eskalation ist eine Gefahr nicht nur für die Würde Lateinamerikas und meine eigene Sicherheit, sondern für das Grundrecht eines jeden Menschen, frei von Verfolgung zu leben", schreibt Snowden.
    Lokschina sagte SPIEGEL ONLINE, sie sei unsicher, ob sie wirklich am Flughafen von Snowden empfangen werde. Sie werde aber auf jeden Fall zum angegebenen Termin nach Scheremetjewo fahren. Für Amnesty International wird Sergej Nikitin, Chef des Moskauer Büros der Menschenrechtsorganisation, an dem Treffen teilnehmen.
    Seit dem 23. Juni hält sich der 30-jährige Ex-Mitarbeiter des US-Militärgeheimdienstes NSA im Transitbereich des Flughafens auf. Er war aus Hongkong eingereist.

    Snowden sorgt seit Wochen mit seinen Enthüllungen über Abhör- und Spionagepraktiken amerikanischer und britischer Geheimdienste für weltweites Aufsehen. Zuletzt hatte er dem britischen "Guardian" Dokumente zugespielt, die nahelegen, dass Microsoft seit Jahren mit US-Geheimdiensten zusammenarbeitet. Die USA haben Haftbefehl gegen ihn erlassen und seinen Reisepass für ungültig erklärt. Sie werfen ihm Diebstahl von Regierungseigentum und Spionage vor. Mehrere südamerikanische Länder haben Snowden Asyl angeboten.
    Bei dem Treffen am Freitag könnte Snowden seine weiteren Pläne verkünden. Die nächste Maschine nach Havanna, mit der er Richtung Lateinamerika aufbrechen könnte, hebt jedoch erst am Samstag ab. Möglich wäre jedoch eine Ausreise in ein anderes Land, das den gesuchten IT-Spezialisten aufnimmt.

    syd/beb/dpa/Reuters
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    Auf Stern

    12. Juli 2013, 08:58 Uhr

    NSA-Spähaffäre Snowden trifft sich mit Menschenrechtlern


    Wie soll es mit US-Whistleblower Edward Snowden weitergehen? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, trifft sich der 30-Jährige mit Vertretern der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.





    Treffen auf dem Moskauer Flughafen: Edward Snowden sucht das Gespräch mit Vertretern der UN, von Amnesty International und Human Rights Watch.© Sergei Ilnitsky/DPA

    Der US-Computerspezialist Edward Snowden wird sich noch an diesem Freitag in Moskau mit Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen treffen. Amnesty International bestätigte der Nachrichtenagentur DPA das geplante Treffen. "Ich kann bestätigen, dass es ein solches Treffen geben wird", sagte auch ein Sprecher des Flughafens Scheremetjewo. Das Gespräch ist für 15 Uhr MESZ geplant.
    Es wäre der erste öffentliche Auftritt des von den USA wegen Geheimnisverrats gejagten Snowden, der vor fast drei Wochen aus Hongkong nach Moskau geflogen war. Der Whistleblower hält sich seither im Transitbereich des Flughafens auf. Dort sei auch das Treffen mit Juristen geplant, wie der Flughafen der Agentur Interfax mitteilte. Er will sich demnach zu seiner internationalen Verfolgung durch die USA äußern sowie zur Kontrolle von Passagierflugzeugen, die unter anderem auf den Weg nach Kuba seien.
    Auch russischer Beauftragter auf Gästeliste

    Eingeladen seien auch Vertreter von Transparency International, Human Rights Watch (HRW) sowie von den Vereinten Nationen, hieß es. Veröffentlicht wurde auch eine Liste mit den Namen der Eingeladenen. Auch der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, stand auf der Liste.
    Am Donnerstagabend waren im Internet noch Gerüchte laut geworden, Snowden könne sich an Bord einer russischen Maschine von Moskau nach Havanna befinden. Das Flugzeug hatte einem Bericht der "Washington Post" zufolge eine unübliche Route nach Kuba gewählt. Die Vermutungen bestätigten sich jedoch nicht. Zwar sei das Flugzeug bei seiner Ankunft in Havanna von vielen Journalisten erwartet worden. Von Snowden sei aber nichts zu sehen gewesen, berichtete ein DPA-Korrespondent.
    Friedrich ersucht um Aufklärung

    Unterdessen will sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) an diesem Freitag mehrere Wochen nach den durch Snwoden enthüllten Spähprogrammen in Washington um Aufklärung bemühen. Antworten auf die drängenden Fragen in der Spähaffäre erhofft er sich von Treffen mit US-Justizminister Eric Holder und der für Terrorabwehr zuständigen Sicherheitsberaterin von US-Präsident Barack Obama, Lisa Monaco. Noch am Freitag reist der Minister wieder nach Deutschland.
    Mit offenen Worten gegenüber den USA will Friedrich klarstellen, dass eine flächendeckende Überwachung nicht verhältnismäßig ist. Der amerikanische Geheimdienst NSA soll deutsche Bürger und Einrichtungen im großen Stil ausgespäht haben. Allerdings ist fraglich, ob die Amerikaner sich umfassend zu den Vorwürfen äußern werden. Mit den Spitzen der US-Geheimdienste wird Friedrich nicht zusammentreffen.

    dho/DPA











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  4. #4
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    Snowden reveals HAARP’s Global Assassination

    Leider momentan nur auf englisch.

    Snowden reveals HAARP’s Global Assassination Agenda

    By Oliver Wilis, on July 10th, 2013
    Snowden speaking from a Custom Faraday Cage in Sheremetyevo Airport’s Hotel Novotel (Photo: The Internet Chronicle)

    MOSCOW, Russia – Edward Snowden, NSA whistleblower and fugitive, released documents Tuesday to Internet Chronicle reporters proving that the High Frequency Active Auroral Research Program, or HAARP, is definitively engaged in a program of assassination and mind control.
    While the military prison industrial complex has routinely insisted that the Alaskan-based HAARP is only meant to study natural phenomena in earth’s ionosphere, Snowden has managed to blow open a brutally massive charade.
    “The HAARP research station,” he said, “strategically based away from prying eyes near Gakona, Alaska, is actually used to terminate or manipulate would-be dissidents of global capitalism on the scale of millions of people.”
    Added Snowden, using finger quotes, “With these terrestrial antennas, NATO [the North Atlantic Treaty Organization] is able to, on a global scale, remotely silence ‘perpetrators’ of ‘deviant or subversive’ strains of thought.”
    Unbeknownst to victims or their loved ones, HAARP projects ultra-high-powered radio waves. Those waves operate at the same electronic frequency as the truncus encephali, or brain stem, selectively inducing deaths seemingly by natural causes – including by some appearing to coroners as innocuous as strokes or heart attacks.
    “When and if the intelligence community doesn’t view outright assassination as an optimal effect,” said Snowden, “‘they’ can simply make a ‘target’ act in an insane fashion, in order to discredit them. When we were in transit between Hong Kong and Moscow, WikiLeaks staff and I had to fend off the constant threat of radio-generated homicidal delusions.”
    Quickly ushering staff into his lavish room at Sheremetyevo Airport’s Hotel Novotel, the former NSA contractor began to explain himself. Due to confidentiality agreements with the 30-year-old, formerly of Booz Allen Hamilton, the Chronicle cannot elaborate beyond the point that he has outfitted his entire flat to be a thoroughly functioning Faraday cage.
    Swowden’s haphazardly constructed Faraday cage, he claims, can block interference from external static and nonstatic electric fields.
    “Without it,” he says, “I would have been dead the moment The Guardian‘s first story went to print.”
    Snowden’s bolstered his testimony with HAARP documents gleaned from the private email accounts of officials as high-ranking as admirals and Air Force brigadier generals. Sources within the intelligence community have confirmed to The Internet Chronicle the authenticity of these documents, as well as their horrifying ramifications for human dignity.
    Sources familiar with discussions between the Defense Advanced Research Projects Agency (DAARPA) and the University of Alaska, which helps run HAARP, suggested that cell towers, as well as TrapWire, are “in play here.”
    Snowden’s testimony appears to be partially in line with that of a U.S. senator’s brother, in 2009. It was then that he, Nick Begich, told “Conspiracy Theory with Jesse Ventura” that “just to affect the brain with emotional state changes is so easily accomplished” with HAARP.
    Watch this excerpt from that program:




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  5. #5
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    Eilmeldung

    Eilmeldung von stern.de

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    Edward Snowdon hat laut der russischen Staatsagentur Ria Nowosti um Asyl in Russland gebeten. Das meldete die Agentur unter Berufung auf einen Teilnehmer eines Treffens mit Snowden im Moskauer Flughafen. Der Grund sei, dass er nicht ausreisen könne.

  6. #6
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    Trittin: Deutschland muss Snowden Schutz bieten

    Trittin: Deutschland muss Snowden Schutz bieten, Schwedischer Professor schlägt Snowden für Friedensnobelpreis vor


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    gefunden auf fuldainfo.de

    Trittin: Deutschland muss Snowden Schutz bieten

    Berlin. Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl, ist der Ansicht, dass Deutschland dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Schutz bieten müsse. "Natürlich muss Deutschland Edward Snowden Schutz bieten. Es ist eine Peinlichkeit für einen Rechtsstaat wie unseren, dass Snowden jetzt offenbar bei Putin Schutz suchen muss", sagte Trittin im Gespräch mit "Spiegel Online". Der Grünen-Politiker betonte jedoch, dass er nicht davon spreche, Snowden in Deutschland Asyl zu gewähren. "Ich spreche nicht von Asyl. Ich bin für eine Aufenthaltserlaubnis, weil das dem politischen Interesse Deutschlands entspricht." Die Bundesregierung verhalte sich in der Spähaffäre "erschreckend", so Trittin. "Kanzlerin Merkel, Innenminister Friedrich und Außenminister Westerwelle agieren wie die drei Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Und das wird auch dadurch nicht besser, dass es in der Koalition noch einen Papagei namens Leutheusser-Schnarrenberger gibt, der immer dazwischen plappert." Es gehe gar nicht darum, dass Geheimdienste unter Verbündeten nicht kooperieren dürften, erklärte Trittin. "Es geht darum, dass losgelöst von Verdachtsmomenten eine Total-Überwachung unserer Bürger stattfindet. Das ist nach unserem Recht eindeutig eine Straftat."


    Schwedischer Professor schlägt Snowden für Friedensnobelpreis vor
    Der schwedische Soziologieprofessor Stefan Svallfors findet, der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden sollte den Friedensnobelpreis bekommen. In einem Brief an das Nobelpreis-Komitee in Oslo, den Svallfors auf Twitter veröffentlichte, bescheinigte er Snowden herausragende Verdienste im Kampf für fundamentale Rechte und Freiheiten. Seine Enthüllungen hätten die Einflussmöglichkeiten eines jeden Einzelnen gezeigt. Außerdem könne durch die Auszeichnung Snowdens die "übereilte und schlecht durchdachte Entscheidung", den Preis an US-Präsident Barack Obama zu verleihen, wieder gut gemacht werden. Einen möglichen Preisträger Edward Snowden kann es jedoch frühestens bei der Verleihung 2014 geben. Die Nominierungen müssen bis spätestens zum 1. Februar eines jeden Jahres eingereicht sein, spätere Vorschläge gelten automatisch für das darauf folgende Jahr. Wie das Komitee Anfang März mitteilte, gibt es in diesem Jahr 259 Kandidaten für den Friedensnobelpreis, der jährlich am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels, in Oslo verliehen wird. +++ fuldainfo

    Quelle

    gefunden auf wirtschaftsblatt.at


    Barack Obama: Überhastete Entscheidung? / Bild: EPA (JOSHUA ROBERTS / POOL)


    Ein schwedischer Professor spricht sich dafür aus, dem Whistleblower den Friedens-Nobelpreis zu verleihen. Barack Obama, der den Preis bereits hat, dürfte das weniger freuen.

    Stockholm/Washington/Oslo. Stefan Svallfors, ein schwedischer Professor für Soziologie, hat vorgeschlagen, dem US-Aufdecker und früheren Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden den Friedensnobelpreis zu verleihen. Snowden habe "in heldenmütigem Einsatz zu einem hohen persönlichen Preis die Existenz und die Dimension der Überwachung der weltweiten elektronischen Kommunikation durch die US-Regierung enthüllt", begründete Svallfors in seinem Brief an das Nobelpreiskomitee in Oslo, der von der Tageszeitung "Västerbottens-Kurieren" veröffentlicht wurde.
    Der 30-jährige Snowden, der seit 23. Juni im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo festsitzt, habe dazu beigetragen, "die Welt ein bisschen besser und sicherer zu machen", denn das US-Überwachungsprogramm PRISM, das Snowden selbst aufgedeckt hatte, stehe im Widerspruch zu nationalem und internationalem Recht, erklärte Svallfors.
    Durch seinen persönlichen Einsatz habe Snowden auch gezeigt, dass "ein einzelner Bürger für fundamentale Freiheiten und Rechte aufstehen kann". Es sei "sehr ungewöhnlich, dass einzelne Mitglieder der Gesellschaft sich über ihre persönliche Verantwortung im Klaren sind und den Mut aufbringen, den Edward Snowden bewiesen hat, indem er das amerikanische Überwachungsprogramm enthüllt hat", bekräftigte der Professor, der an der Universität von Umea lehrt.

    Obama: Überhastete Entscheidung


    Die Zuerkennung des Friedenspreises 2013 an Snowden würde auch dazu beitragen, die "überhastete und schlecht durchdachte" Entscheidung, den Friedensnobelpreis 2009 an US-Präsident Barack Obama zu verleihen, zu rehabilitieren. Mit der Zuerkennung der Auszeichnung an Snowden würde das Komitee demonstrieren, dass sie für die "Verteidigung von Menschenrechten und Freiheiten geradesteht, auch wenn so eine Verteidigung von der dominierenden militärischen Weltmacht mit Argwohn gesehen wird", betonte Svallfors.
    Der IT-Experte Snowden hat umfangreiche Ausspäh- und Überwachungsprogramme des US-Nachrichtendienstes NSA publik gemacht. Er wird deshalb in seiner Heimat wegen Geheimnisverrats gesucht. Die US-Regierung hat den Reisepass des 30-Jährigen für ungültig erklärt, Snowden sitzt deshalb in Russland fest und will dort um Asyl ansuchen.
    (APA)

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    NSA und BND stecken unter einer Decke

    gefunden auf gizmodo.de

    Snowden: NSA und BND stecken unter einer Decke

    Von Mathias Windhager, am 8. Juli 2013 um 11:29
    2



    Edward Snowden, der US-Geheimdienst-Whistleblower berichtet in einem Interview der aktuellen Ausgabe des Spiegels über Methoden und Macht der NSA. Ihm zufolge steckten die Deutschen “unter einer Decke” mit der NSA. Zuständig für Kooperationen mit anderen Ländern sei das Foreign Affairs Directorate der Behörde.
    Der BND: Mitten drin statt nur dabei

    Derzeit bieten drei Länder, Nicaragua, Venezuela und Bolivien dem Whistleblower Asyl an. Während die Welt Angst davor hat, sich unter dem Daumen Amerikas zu rühren, werden weitere Informationen zum Abhörskandal bekannt, die inzwischen jedoch weit weniger überraschen, als sie es noch vor wenigen Wochen getan hätten. Nachdem bekannt wurde, dass die NSA Deutschland als Angriffsziel seiner Spionageattacken einstuft, wird eine Vermutung bestätigt, die schon länger kursiert: Der BND steckt unter einer Decke mit der NSA – wollen die Deutschen doch gar nichts von der Internetüberwachung gewusst haben.
    In einem Interview, das der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht und welches von dem amerikanischen Chiffrier-Experten Jacob Appelbaum und der Dokumentarfilmerin Laura Poitras via verschlüsselter E-Mails geführt wurde, offenbart der US-Staatsfeind Nr. 1, die Zusammenarbeit sei so organisiert, dass Behörden anderer Länder “ihr politisches Führungspersonal vor dem ‘Backlash’ schützen” können, falls an die Öffentlichkeit gelangen sollte, wie “massiv die Privatsphäre von Menschen missachtet wird.”
    Weiter heißt es, Telekommunikationsfirmen kooperieren mit der NSA. Normalerweise würden Personen aufgrund ihres Facebook-Profils oder ihrer E-Mails als Zielobjekte markiert. Und der Bundesnachrichtendienst steckt mitten drin. Die NSA liefere dem BND “Analyse-Tools” für die Spionage ausländischer Datenströme, die durch Deutschland führen. Vorrangig meine dies die Überwachung der Nahost-Strecke, über die Daten aus Krisengebieten verlaufen. Daten bezieht der Dienst aus fünf digitalen Knotenpunkten, die in Pullach ausgewertet werden. Selbst BND-Chef Gerhard Schindler bestätigte gegenüber Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums eine Kooperation mit der National Security Agency.

    “Keine Erkenntnisse” zur Spionage

    Das für Spionageabwehr zuständige Bundesamt für Verfassungsschutz analysiert momentan, an welchen Stellen die NSA Zugriff auf den Internetverkehr nimmt, der Deutschland durchläuft. Eine erste Untersuchung habe angeblich keine klaren Informationen zu Tage gebracht, so der Präsident des BfV Hans-Georg Maaßen. “Wir haben bislang keine Erkenntnisse, dass Internetknotenpunkte in Deutschland durch die NSA ausspioniert wurden.”
    Derweil ist ein Stützpunkt der US-Armee auf deutschem Boden, den auch die NSA nutzen soll, mit den hiesigen Behörden abgesprochen. Das “Consolidated Intelligence Center” wird derzeit in Wiesbaden aufgebaut. Dort entstehen abhörsichere Büros und ein Hightech-Kontrollzentrum für 124 Millionen Dollar. Sobald der Komplex in Betrieb genommen wird, soll ein anderer bei Darmstadt dafür geschlossen werden. Für den Bau der Einrichtung vertrauen die Amerikaner nur überprüften Landsleuten, die sogar die Baumaterialien, die auf dem Weg in die Bundesrepublik überwacht werden, aus den Staaten beziehen. Wir sind ja unter Freunden.
    [via Der Spiegel]


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  8. #8
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    Snowden bleibt mit Pizza und Dostojewski am Flughafen

    Gefunden auf Stern.de

    Verwirrung um russische Einreiseerlaubnis: Snowden bleibt mit Pizza und Dostojewski am Flughafen


    Er hatte angeblich schon seine Sachen gepackt, um den Moskauer Flughafen zu verlassen: Edward Snowden sollte russische Einreisepapiere bekommen. Doch dabei gibt es offenbar Probleme.

    Verwirrung um russische Einreiseerlaubnis: Snowden bleibt mit Pizza und Dostojewski am Flughafen


    Er hatte angeblich schon seine Sachen gepackt, um den Moskauer Flughafen zu verlassen: Edward Snowden sollte russische Einreisepapiere bekommen. Doch dabei gibt es offenbar Probleme.










    Edward Snowdens russischer Anwalt Anatoli Kutscherena vor der Presse in Moskau. Sein Mandant sitzt seit dem 23. Juni im Transitbereich des Moskauer Flughafens fest.© Maxim Shipenkov/DPA

    In den zuletzt etwas langatmigen Spionagethriller um den früheren US-Geheimdienstler Edward Snowden kommt wieder etwas Spannung - wenn auch mit teils kuriosen Zügen. Erst tönen russische Nachrichtenagenturen, nach einem Monat im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo habe der 30-Jährige seine Sachen gepackt. Er könne jeden Moment die Zone verlassen, um sich frei in Russland zu bewegen und hier auf seinen Flüchtlingsstatus zu warten. Quellen sind angeblich Sicherheitskreise und der kremlnahe russische Anwalt Anatoli Kutscherena.


    Doch dann die Kehrtwende: Nein, die russische Migrationsbehörde habe noch kein Dokument ausgestellt, mit dem Snowden den Airport verlassen könne. Das sagt derselbe Kutscherena, der zuvor noch mitgeteilt hatte, er sei unterwegs zu Snowden, um ihm den Weg aus der Transitzone freizumachen. Aber im Gepäck hatte er für den gestrandeten Enthüller des US-Ausspähprogramms "Prism" nur einen Karton mit Pizza, wie die Staatsagentur Itar-Tass meldete.
    Russische Klassiker auf Englisch

    Auch Bücher der russischen Klassiker Anton Tschechow und Fjodor Dostojewski, darunter dessen berühmtes Werk "Schuld und Sühne", habe er Snowden in englischer Übersetzung überreicht, meinte der Jurist. Und frische Hemden habe der von den USA wegen Geheimnisverrats Gesuchte bekommen, weil Snowden seit seiner Ankunft aus Hongkong am 23. Juni immer in jenem auf Fotos verewigten grauen Hemd zu sehen sei.
    Seit Tagen unterhält Kutscherena, eine zwielichtige Figur des russischen Establishments, die Medien mit eher heiteren Geschichten. Er berichtet von Heiratsanträgen junger Russinnen, Geldspenden und anderen Hilfsangeboten für den Amerikaner. Nur von Snowden selbst gibt es kein neues Lebenszeichen, seit er sich vor zwei Wochen mit Menschenrechtlern und Juristen auf dem Airport zeigte.
    Der Computerexperte gebe aus Gründen seiner eigenen Sicherheit kein Interview, erklärt nun Kutscherena, der immer wieder als Snowdens Sprecher auftritt. Dass sein Mandant noch immer kein vorläufiges Dokument zum Verlassen des Flughafens habe, obwohl das russische Gesetz das vorsehe, begründet er im russischen Staatsfernsehen mit dem äußerst komplexen Fall.
    Moskau spielt auf Zeit

    Beobachter gehen seit Wochen davon aus, dass Russland hier auf Zeit spielt. Kremlchef Wladimir Putin hat mehr als einmal deutlich gemacht, dass er Snowden als Problem sieht. Und er warnte ihn wiederholt, den USA nicht mit neuen Enthüllungen zu schaden. Daran hält sich Snowden bisher auch.
    Immerhin bereitet sich Putin nach Kremlangaben weiter auf ein Treffen mit US-Präsident Barack Obama Anfang September zuerst in Moskau und dann beim G20-Gipfel in St. Petersburg vor. Beide haben gesagt, dass sie ihre ohnehin gespannten Beziehungen nicht noch weiter belasten lassen wollen - von einem einzelnen Mann. Allerdings schließen Experten nicht aus, dass Obama aus Ärger über die Lage seinen Besuch nur auf den G20-Gipfel beschränken könnte.
    Obama verlangte am Mittwoch von Moskau Aufklärung über Snowdens Schicksal. "Wir wollen von den russischen Behörden Klarheit über Snowdens Status und über jede Veränderung daran", ließ der US-Präsident der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, ausrichten. Erneut forderte Carney, dass Snowden in die USA ausgewiesen werde.
    Vor allem die Frage einer Auslieferung Snowdens erhitzt die Gemüter. Die USA hätten bisher auch niemals jemanden ausgeliefert, hatte Putin beklagt. Auch aktuelle Bitten Moskaus auf Auslieferung russischer Verbrecher würden systematisch ignoriert, schimpften das Außen- und das Innenministerium sowie die Generalstaatsanwaltschaft. Dass Snowden keine Überstellung fürchten muss, hat ihm auch Kremlchef Putin zugesichert.
    Ein paar Worte Russisch kann er auch schon

    Mittlerweile sind in Moskau Äußerungen zu hören, wonach Snowden womöglich doch nicht nach Lateinamerika weiterreisen will, wie er zunächst gesagt hatte. "Das endgültige Land seines Aufenthaltes aus heutiger Sicht für ihn ist Russland", sagte Kutscherena. Auch eine russische Staatsbürgerschaft sei möglich. Snowden wolle sich auf jeden Fall mit der russischen Kultur befassen, wusste der Anwalt zu berichten. Sein Mandant spreche auch schon ein paar Worte Russisch, darunter "Priwet" (Hallo!) und "Poka, Poka!" (Tschüss).

    anb/DPA








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  9. #9
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    Ich hoffe, diese Meldung ist ein Fake, weil ich bisher der Meinung war, Snowden sagte bisher die Wahrheit. Oder er sagt nicht die ganze Wahrheit (kann man Sonnen-Eruptionen über Jahre präzise vorhersagen?)...und Snowden verdreht da irgendwas?


    (google-überstetzt)
    Moskau, Russland - Edward Snowden, Hacker-Flüchtling und ehemalige National Security Agency (NSA) Auftragnehmer, zeigte am Dienstag, dass eine Reihe von Sonneneruptionen eingestellt ist, dass im September auftreten, tötete Hunderte von Millionen von Menschen. Dokumente, die von Snowden vorgesehen beweisen, dass, wie vor 14 Jahren, Central Intelligence Agency (CIA) Fernwahrnehmer wusste, dass das Ereignis unvermeidlich war. Seitdem haben die Regierungen der Welt versucht, ruhig zum Kehren globalen Hungersnot führen vorzubereiten.

    Von seinem Zimmer im Sheremetyevo Airport Hotel Novotel, offenbarte Snowden, dass die Regierung die Vorbereitungen für katastrophale solar Septembers Fackeln wurden "nur begrenzten Erfolg." Die Fackeln die Ergebnisse, sagte er, sind zufällig in der gesamten globalen Nachrichtendienste als "killshot bekannt. "

    Remote-Viewer von der CIA Projekt Stargate beschäftigt nutzen ihre Fähigkeit, örtlich und zeitlich wahrnehmen entfernte Ereignisse nach Amerika zu schützen. Seit 1999 haben sie über die solar-Flare Veranstaltung bekannt, aber noch in Schweigen von Vollstrecker auf der geheimen Regierung der Gehaltsliste bedroht.

    Als Teil der Einstellung Snowden als Auftragnehmer gewährte die NSA die 30-Jährige Zugang zu allen Mitteilungen auf der Erde. Jetzt hat er vorgesehen The Chronicle Internet mit Top-Secret-Federal Emergency Management Agency (FEMA) Dokumente, aus denen, wie schrecklich die Sonneneruptionen 'Ergebnisse sein. In nur zwei Monaten, "die killshot" ist auf alle elektronischen Nahrung und Wasser-Delivery-Systeme zu deaktivieren.

    Seit dem späten 20. Jahrhundert, haben Hunderte von Millionen von Menschen begonnen, sich auf technologische Automatisierung angewiesen, um ihr Leben zu ermöglichen. Sonneneruptionen lösen elektromagnetische Impulse, gefährlich für elektronische Schaltungen. Die kleinsten elektronischen Schaltungen, wie sie in der Zentraleinheit Computer-Einheiten, wird die am meisten gefährdeten sein.

    Snowden sagte FEMA und die National Disaster Reduction Center of China wurden Schritte unternommen, für 14 Jahre im Lichte der Ergebnisse der Projekt Stargate. FEMA eigenen Dokumente, sofern durch Snowden, legen Sie, wie die Organisation aufrunden zig Millionen der ärmsten Amerikaner für Gehäuse an sicheren Orten plant "zur Erleichterung Fütterung und Bereitstellung von Konsumgütern."

    Snowden, jahrelang ein CIA-Auftragnehmer, veröffentlichte Zeugnisse von Hunderten von Remote-Viewer. Viele dieser Remote-Viewer sind noch auf der Gehaltsliste von den Regierungen der Vereinigten Staaten und der Russischen Föderation. Diese Zeugnisse, aber unabhängig von den Analysten geschrieben, sind von 4.472 Seiten, jeder einzelne von denen, erschreckend, evince Snowden das Konto besteht.

    "Die massiven elektromagnetischen Impuls aus den Sonneneruptionen, oder 'das killshot,' Shutter wird die meisten der weltweit elektrischen Anlagen", sagte Snowden. "Die Amerikaner, deren Leben am meisten gefährdet sind ältere und gebrechliche, diejenigen, die auf Technologie angewiesen, um ihre Aufnahme häusliche Pflege oder lebenserhaltende medizinische Behandlung zu ermöglichen."

    Während der 1970er und 1990er Jahren, waren Russland und die Vereinigten Staaten verzweifelt, verfolgen und überwachen den Bau und die Wartung der jeweils anderen nuklearen Silos. Die Nationen Regierungen offen zugab, gegossen Milliarden von Dollar in die Ausbildung von Elite-Teams der Remote-Viewer. Mit ihrer Kräfte waren die Remote-Viewer in der Lage, nukleare Abschreckung Starts und letztlich ein Ende des Kalten Krieges. In der Mitte der 90er Jahre, die CIA einfach tat, seine Remote-Viewing-Programm zu schließen, so dass es besser funktioniert.

    Snowden sagte, er hofft, dass sein Kommen nach vorne ermöglicht Projekt Stargate Teilnehmer in der Lage sein, um normale, offene Leben wieder zu leben ", statt als Zirkustiere, statt als Freaks." Er fügte hinzu: "[Significant Others von Project Stargate Mitarbeiter] haben Q Freiräume bekommen, nur um mit zusammenleben, ohne auch nur zu heiraten, ihre Lieben. Das ist gleichbedeutend mit der Sklaverei. "

    Die Menschheit ist dabei, einen schlimmsten Preis für seine technologischen Abhängigkeit zahlen. Dieser Preis, sagte Snowden, erwies sich als ein führender Faktor in seiner Entscheidung nach vorne zu kommen, um der Presse - sowohl über den globalen Holocaust zu ergeben, sowie NSA Analysten Macht, auf der leiseste, um zum Telefon zu hören, ruft einer Person auf der Erde.

    Snowden sagte, im Hinblick auf die CIA Remote-Viewer: "Ich habe gesehen, zu viele mutige Whistleblower Themen Abstrich und Spott geworden für die Nutzung ihrer Talente, um die Wahrheit ans Licht." Hinzugefügt Snowden, bitter, "Nun, wir werden sehen, wer Mr. Chuckles wenn "die killshot 'untergeht."

    WikiLeaks Anwälte und Anatoly Kucherena, Snowden eigenen Anwalt zusammen erzeugt eine Videotelefonie für Ruhe und globale Vorsorge. Montag, schickte Snowden das Video, unten, an den russischen Föderalen Migrationsdienst als Teil seiner Forderung nach Asyl.

    Quelle (englisch)
    http://www.chronicle.su/news/edward-...lysm-imminent/

  10. #10
    Luzifer
    Gast
    Es ist ein Fake. Oder was soll uns das hier wohl sagen?

    Aber mach Dir nichts draus, der Chemtrail-Altnickel ist auch drauf reingefallen.

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